Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bis in Ewigkeit

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Schweigen vor Gott

26. Sonntag im Jahreskreis

30. September 2018:

1. Lesung

Willst du dich für mich ereifern?
Wenn nur das ganze Volk zu

Propheten würde!

 

Lesung aus dem Buch Numeri

 

In jenen Tagen kam der Herr in der Wolke herab und redete mit Mose. Er nahm etwas von dem Geist, der auf ihm ruhte, und legte ihn auf die siebzig Ältesten. Sobald der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in prophetische Verzückung, die kein Ende nahm. Zwei Männer aber waren im Lager geblieben; der eine hieß Eldad, der andere Medad. Auch über sie war der Geist gekommen. Sie standen in der Liste, waren aber nicht zum Offenbarungszelt hinausgegangen. Sie gerieten im Lager in prophetische Verzückung. Ein junger Mann lief zu Mose und berichtete ihm: Eldad und Medad sind im Lager in prophetische Verzückung geraten. Da ergriff Josua, der Sohn Nuns, der von Jugend an der Diener des Mose gewesen war, das Wort und sagte: Mose, mein Herr, hindere sie daran! Doch Mose sagte zu ihm: Willst du dich für mich ereifern? Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr seinen Geist auf sie alle legte!

 

Num 11, 25-29

 

 

2. Lesung

Euer Reichtum verfault

 

Lesung aus dem Jakobusbrief

 

Ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das euch treffen wird. Euer Reichtum verfault, und eure Kleider werden von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze. Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere. Ihr habt auf Erden ein üppiges und ausschweifendes Leben geführt, und noch am Schlachttag habt ihr euer Herz gemästet. Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht, er aber leistete euch keinen Widerstand.

 

 

Jak 5, 1-6

 

 

Evangelium vom Sonntag

Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab!

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit sagte Johannes, einer der Zwölf, zu Jesus: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört - amen, ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen. Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht

erlischt.

 

Mk 9, 38-43.45.47-48

 

 

Gedanken zum Evangelium

Gemeindealltag

zu Markus 9,38-43.45.47-48

Wo Menschen leben, gibt es hehre Ideale - und dazu die Banalität des Alltäglichen. Das trifft natürlich auch auf die christlichen Gemeinden zu. Das gilt auch für die Kirche als Ganze. Das Markusevangelium scheint sich mit dieser Wirklichkeit auch auseinanderzusetzen. Wir tun gut daran, dass nicht unter moralisierender Empörung zu sehen, sondern als einen Teil der Menschlichkeit anzunehmen. Diesen realistischen Blick mag der Evangelist aber nicht so stehen lassen. Er spornt die Gemeinde an, sich im Geist Jesu weiter zu entwickeln. Zum Teil tut er es in drastischen Formulierungen. Diese dienen dazu, die eben beschriebene Menschlichkeit nicht als Erlaubnis zu sehen, sich nicht den Forderungen des Reiches Gottes zu stellen.

 

Wie wir aus dem Text des vergangenen Sonntags gelernt haben, ist das Dienen eine bedeutende Haltung all derer, die in der Nachfolge Jesu leben. Das Dienen beschreibt nicht allein die Zuwendung, wo wir gerade mal gebraucht werden. Es bezeichnet eine innere Grundhaltung, die im Mitmenschen ein Gleichwesen sieht. Das hat augenfällige Folgen für die Art des sozialen (und gemeindlichen) Zusammenlebens. Und wo Menschen zusammenleben, da lauert schon mal Konkurrenz, da äußern sich Begehrlichkeiten, die sich anderer bemächtigen wollen. Zu diesen Themen sprechen die Textabschnitte unseres Evangeliums.

 

Da wird von Wundertätern gesprochen, die im Namen Jesu Dämonen austreiben. Das läge ganz in der Linie der Beauftragung an die Gemeinde, Menschen aus den Verfremdungen und Fremdbestimmungen ihres Lebens lösen zu helfen. Das Problem liegt nicht in der Heil schaffenden Kraft des Wundertäters. Das Problem liegt darin, dass ‚er uns nicht nachfolgt‘. Da weiß sich eine Gemeinde gesendet, von Lebenshinderern zu befreien – und verbindet das mit einem Alleinstellungsmerkmal, dessen sich niemand ohne ihre Genehmigung bemächtigen darf. Wir kennen diese Besitzansprüche, die sich einschleichen können. Wir kennen das auch in Alleinvertretungsansprüchen innerhalb der Kirche. Dahinter steht das Bewusstsein der besonderen Sendung. Und weil wir Menschen mit dem Hang zum Alleinstellungsanspruch sein können, werden die, die nicht Mitglied sind, zurechtgewiesen.

 

Die Antwort Jesu führt die Kraft der Heilung und Befreiung wieder auf das zurück, wozu sie da ist. Sie ist kein Selbstzweck. Sie ist keine Sonderzuweisung an eine Gruppe. Sie ist ein Dienst am Menschen. Wo immer Menschen einander diesen Dienst erweisen, da wird etwas von der Wirklichkeit des Reiches Gottes, von der Ermöglichung zum Leben erfahrbar. Um wieviel mehr gilt das für Menschen, die zwar nicht zur Gruppe, nicht zur Gemeinde gehören, die aber sogar ‚im Namen Jesu‘ so handeln. Sie berufen sich nicht auf ihre eigene Heilkraft. Sie berufen sich auf das Leben eröffnende Wirken Gottes, wie sie es in Jesus kennengelernt haben. So stehen sie da, die Zuhörenden des Markus, und müssen sich belehren lassen, was die Geisthaltung des Dienens bedeutet, von der Jesus gesprochen hat.

 

Eine Warnung vor der Verführung zum Bösen schließt sich an. Das erste Hören hinterlässt vielleicht eher Abscheu in uns: ins Wasser zu versenken; die Gliedmaßen lieber verlieren als zu sündigen; die Androhung des ewigen Gerichtes (im Bild vom Wurm und Feuer) – das alles ist schwer anzunehmen. Wir suchten wohl andere Begriffe und Bilder, um das auszudrücken, was die Absicht des Evangelisten ist.

 

Dieser ganze Abschnitt (V. 41ff) spricht vom Ärgernis, das Menschen abbringen kann vom Vertrauen in die liebende Zusage Gottes. Am Anfang steht ein Bild, das wie ein Kontrast zur Dramatik der Aussagen zu den Ärgernissen erscheint. Da spricht der Evangelist von einem positiven Beispiel: Da ist einer, der nicht zu den Schülern, nicht zur Gemeinde gehört. Der aber zeichnet sich dadurch aus, dass er wie selbstverständlich dient. Er gibt den Schülern Jesu einen Becher Wasser zu trinken – im Wissen, dass sie Schüler Jesu sind. Das zählt – auch in den Augen Gottes: ‚Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.‘

Nun wird es ernst in der Zurechtweisung der Gemeinde. Es gibt Ärgernisse. Von den Kleinen ist wieder die Rede, die ‚Kleinen, die an mich glauben‘. Die Gemeinde wird Ärgernis erzeugt haben, weil sie die Kleinen, die sozial minder Angesehenen, missachtet. Wir kennen das aus Beschreibungen im 1. Korintherbrief, wo Paulus die Zustände bei der Feier des Herrenmahles brandmarkt. Die Reichen haben kein Auge für die Armen in der Gemeinde. Das ist so daneben, so gegen die Weisung Gottes, dass ein Mensch besser bedient wäre, wenn man ihn ehrlos hinrichtete, als dass er sich dem Gericht, der Verantwortung vor Gott stellen müsste. Ehrlos ist das Versenken im Wasser, weil es keine würdige Bestattung und keinen Ort der Ruhe gibt. Das Oberthema heißt: dienen. Wie zentral diese Haltung ist, beschreibt die Strafe für das, was nicht im Geist des Dienens innerhalb der Gemeinde geschieht. Dieses Stilmittel der radikalen Androhung unterstreicht die unbedingte Bedeutung des Dienens.

 

Der Erzähler nennt weitere Beispiele, die Ursache zum Ärgernis werden können. Nach altem semitischem Denken sind Geisthaltungen auch mit Körperteilen zu verbinden. Im Hebräischen bezeichnet z. B. ein Wort sowohl eine Haltung als auch ein Körperteil. (Beispiel: nefesch = Leben, Seele, Kehle. Das Leben kriegt den Hals nicht voll oder die Not steht bis zum Hals – da werden diese Verbindungen von Haltung und Körperteil nachvollziehbar.)

 

In unserem Text werden Hand, Fuß und Auge zum Ärgernis. Sie stehen für das, was wir mit Hand, Fuß und Auge tun bzw. wahrnehmen. Die Hand, die schlagen kann; der Fuß, der wegtreten kann; das Auge, das begehrt. Wir können uns leicht Eigenschaften vorstellen, die mit diesen Körperteilen vollzogen werden. Es können Handlungen sein, die gegen die Grundhaltung des Dienens stehen – wenn wir die Überschrift über unseren Textabschnitt mit bedenken.

 

Die Anweisung, den jeweilige Körperteil von sich zu trennen, ist natürlich keine wörtlich zu nehmende Aufforderung. Sie unterstreicht das Bewusstsein, was mit den Körperteilen an Unheil angerichtet werden kann. Dem Evangelisten geht es um noch mehr: Das, was wir da an Ärgernis tun, das trennt uns vom Leben, von der Gemeinschaft mit Gott. Um die aber soll es uns gehen. Darum – wieder als Bild unterstreichend – sind wir ohne eine Hand, einen Fuß, ein Auge – Hauptsache, die Gemeinschaft mit Gott ist nicht gefährdet. Denn diese Gemeinschaft ist ja die Erfüllung des Lebensweges.

 

Die markante Zurechtweisung des Evangelisten endet mit einem Zitat aus dem Prophetenbuch Jesaja (66,24), dem letzten Satz des Buches. Da steht das Wort als bedrohliche Mahnung über die, die JHWH nicht anerkannt haben und als verheißende Zusage an die, die zu JHWH halten. ‚Ihr Wurm stirbt nicht und das Feuer erlischt nicht.‘ Der nicht sterbende Wurm ist ebenso wie das nicht erlöschende Feuer ein Bild für die ewige Vernichtung. Es ist der Zustand des bleibenden Gerichtes Gottes.

 

Bleibt festzuhalten, dass es dem Evangelisten sehr ernst ist, der Gemeinde vor Augen zu halten, dass die Grundhaltung des Dienens fundamental ist, um hinter Jesus hergehen zu lernen. Die Gemeinde bleibt Lernende. Die Worte sind eindeutig Bildworte, keine Einladung zur Verstümmelung – sei es von sich aus oder von anderen Menschen vollzogen. Als Bildworte machen sie dringlich, was man auch gelassen harmlos ausdrücken könnte.

 

Das der Evangelist nicht nur verdattert dreinschauende Zuhörerschaft zurücklassen will, die außer Strafandrohung nichts Stärkendes zu erwarten hat, endet dieser Abschnitt (außerhalb der Leseordnung) mit der Aufforderung: ‚Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander.‘ Das regt –ähnlich dem Matthäuswort in der Bergpredigt – an, gestaltungsstark gegenwärtig zu sein. Diese Gestaltung – aus der Geisthaltung des Dienens – macht seinen Anfang im Zusammenleben der Gemeinde. Und weil da auch nur Menschen sind, müssen sie einen feinen Blick haben auf das, was dem Geist Jesu dient und was nicht; was zum Leben eröffnet oder verschließt; was in Verbindung mit Gott bringt und was wegführt. Diese Orientierung will immer wieder bedacht sein – im je persönlichen Leben wie im Miteinander der Gemeinde.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Termine in Lyskirchen

30.09.2018 - 07.10.2018

26. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe 
in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

27. Sonntag im Jahreskreis:
19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

 

Einladung

Pfarrer Meiering lädt zum Sendungsraum-Gespräch

Orientierungstreffen zum Stand in Köln Mitte Samstag, 6. Oktober 2018 Kirche

Herz Jesu ein:

 

Messe (18.00 Uhr)
anschließend Information
und Austausch
(ab ca. 19.15 Uhr)

Pfarrer Meiering eröffnet das

Gespräch zur Pastoral in der Innenstadt am Samstag, den 6. Oktober 2018, um

18.00 Uhr mit einem Gottesdienst in Herz Jesu und anschließendem

Orientierungstreffen. Damit gibt er allen Interessierten die Gelegenheit, sich

persönlich zu informieren und ihre Fragen zu stellen.


Aus der Gemeinde

Caritas-Kollekte

Am vergangenen Sonntag haben wir die Kollekte für die Arbeit unserer Caritas der Gemeinde gehalten. Ein überwältigendes und darin wieder ermutigendes Ergebnis haben wir zusammengetragen: 2.098,00 € In diesem Betrag ist eine große Einzelspende, was aber nichts wegnimmt von der bewundernswerten Solidarität der Gottesdienstfeiernden.

 

Die konkreten Schicksale, die an der Pfarrhaustüre sich zeigen, erreichen unser Herz. Oft sind es ja vermeintlich kleine Probleme, die einen Menschen in Not bald an Grenzen seiner Gestaltungsmöglichkeit treiben.

 

Manchmal ist Geld dann tatsächlich die einzig mögliche Form, das Problem zu lösen. Dafür sind die Spendengelder der Caritas der Gemeinden da. Danke sehr, dass wir so solidarisch reagiert haben durch das besondere Sammelergebnis!

 

KV-Wahl 18. November 2018

Alle drei Jahre wird die Hälfte des Kirchenvorstandes neu gewählt. Wählbar sind leider nur Frauen und Männer, die ihren ersten Wohnsitz auf dem Territorium der Gemeinde haben. Bei Gemeinden wie unserer ist das eine deutliche Einschränkung, weil zum Engagement bereite Fachleute nicht gewählt werden können.

 

Wählen können auch nur, die ihren Wohnsitz in unserer Gemeinde haben. Die Wählerliste liegt jetzt vor. Wahlberechtigte sind eingeladen, die Liste im, Pfarrbüro einzusehen, um sich zu vergewissern, in dieser Liste zu stehen. Wer am Wahltag nicht da ist, kann Briefwahl beantragen.

 

Zur Einsicht der Wählerlisten hier die Bürozeiten:
Mo-Mi und Fr: 9-12 Uhr, Do 15-18 Uhr.

 

Die relativ wenigen wahlberechtigten Ortsansässigen, die zur aktiv mitlebenden Gemeinde zählen, mögen diese Wahl bitte im Blick halten. Es ist die Legitimation für die Frauen und Männer, die die finanziellen und verwaltungsrechtlichen Belange der Gemeinde tragen.

 

ENDE