Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bis in Ewigkeit

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

17. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung

Man wird essen und

noch übrig lassen

 

Lesung aus dem

zweiten Buch der Könige

 

In jenen Tagen kam ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Gottesmann Brot von Erstlingsfrüchten, zwanzig Gerstenbrote, und frische Körner in einem Beutel. Elischa befahl seinem Diener: Gib es den Leuten zu essen! Doch dieser sagte: Wie soll ich das hundert Männern vorsetzen? Elischa aber sagte: Gib es den Leuten zu essen! Denn so spricht der Herr: Man wird essen und noch übrig lassen. Nun setzte er es ihnen vor; und sie aßen und ließen noch übrig, wie der Herr gesagt hatte.

 

2 Kön 4, 42-44

 

2. Lesung

E i n Leib, e i n Herr,
e i n Glaube, e i n e Taufe

 

Lesung aus dem Brief

an die Epheser

 

Brüder! Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.

 

Eph 4, 1-6

 

Evangelium vom Sonntag

Jesus teilte an die Leute aus, so viel sie wollten

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.

 

Joh 6, 1-15

 

Gedanken zum Evangelium

Die Hungernden

zu Johannes 6, 1-15

Mit unserem Textabschnitt beginnt die große Brotrede des Johannesevangeliums. Sie wird uns die kommenden Sonntage begleiten, wird uns letztlich zu einem Verständnis der Eucharistie führen, wie sie vom Autor des Johannesevangeliums erzählerisch dargelegt wird.

 

Erzählerisch bedeutet, dass die Theologie des Johannesevangeliums nicht in Form spekulativer Aussagen gemacht, sondern in Erzählungen dargestellt wird. Erzählungen bieten vielleicht einen weiteren Zugang für die, die in dieses Glaubensverständnis hineinwachsen wollen. Jeder der Evangelisten vertritt eine Theologie, die in vielem inhaltlich verbunden ist, die aber doch Akzente setzt. Diese Akzente ergeben sich aus den Adressaten, aus den Gemeinden, an die diese Texte geschrieben sind. Immer wollen sie Verkündigung sein. Daher - das ist uns ja hinreichend vertraut - ist die bohrende Frage nach der unbezweifelbaren Historizität dieser Texte müßig. Wir können es nicht mit absoluter Bestimmtheit sagen. Aussageabsicht ist eben, die Zuhörerschaft im Glauben zu bestärken.

 

Nun geschieht diese Bestärkung nicht rein theoretisch. Wir dürfen annehmen, dass die Evangelisten auf Fragestellungen eingehen, die die Glaubenden bewegt haben. Manchmal ist es anrührend zu merken, dass die von uns vermuteten Fragen der johanneischen Gemeinde auch Fragen sein können, die unser Glaubensverständnis betreffen. Vielleicht aber beeinflussen unsere Fragestellungen auch eine vermutete Situation der ersten Empfänger dieser Botschaften. Auch das ist kein Frevel, denn die Offenbarungsschriften verstehen sich nicht als museale Texte, sondern als Wort an uns - auf dem Weg der Vertiefung unserer Gottesbeziehung.

 

So bleibt es selbstverständlich Vermutung, sich als Hintergrund unserer Perikope von der wunderbaren Speisung Menschen vorzustellen, die Hunger nach Gottesbeziehung haben. Mag sein, dass es Menschen sind, die alles Mögliche angestellt haben und anstellen, weil ihre bisherige Praxis nicht satt gemacht hat. Vermutung, wohl wahr.

 

Wir erfahren in der Einleitung unserer Erzählung, dass ‚eine große Menschenmenge ihm folgte.‘ Und als Begründung kommt gleich dazu: ‚Weil sie die Zeichen sagen, die er an den Kranken tat.‘ Das ist ja mehr als verständlich, dass Menschen - vielleicht auch im Hunger nach einem gottgewissen Leben - dem nachlaufen, der so kräftig Leben erhält und zurückbringen kann. Das Johannesevangelium schätzt diese Form des Nachlaufens überhaupt nicht. Wunder sind kein Motor für eine Gottesbeziehung. Darum lässt der Evangelist Jesus den Tadel aussprechen: ‚Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht!‘ (4,48) Die Ablehnung, den Glauben auf Wundererlebnisse zu gründen, hat den tieferen Sinn, sich auf Jesus einzulassen, weil er der Offenbarer Gottes ist; weil er den Zugang zur gelebten Gottesbeziehung öffnen will. Diese Beziehung wird dann Quell sein, den Durst nach getragenem, geliebtem Leben stillen - und ebenso den Hunger sättigen zu lassen. Wir erkennen, dass das Wachsen in diese Gottgewissheit nicht das Werk unserer Anstrengung zu sein scheint. Unser Teil ist es, darauf zuzugehen, manchmal mit einem Vorschuss an Vertrauen, dass Gott wirklich Stiller und Sättiger unserer Lebenshoffnung ist.

 

Nach der Einleitung spricht die Erzählung nun ganz aus der Perspektive Jesu. Allein dieses literarische Mittel leitet uns zu der Vermutung, dass in all dem möglichen Sehnen nach sinnerfülltem Leben die Initiative von Gott her kommt. Wie das denn aussehen kann - dazu brauchen wir an dieser Stelle der Brotrede noch etwas Geduld. Das Zeichen dieser Initiative wird uns noch begegnen.

 

Jesus ist es in unserer Erzählung, der die vielen Menschen sieht. Getrost dürfen die Zuhörenden zur Kenntnis nehmen - so sie denn dem Glaubensverständnis des Evangelisten folgen mögen: Gott weiß um uns. Die kleine Begegnung zwischen Jesus und Philippus dient nur dazu, die Dramaturgie spannender zu machen. Jesus wusste, was er wollte. Philippus wird auf die Probe gestellt. Seine Antwort: Selbst dann, wenn Nahrung in dieser einsamen Gegend zu bekommen wäre - die mit Bezahlung eines Jahreslohnes zu beschaffende Menge reichte nicht aus. Diese Ohnmacht der Gegebenheit wird im Folgenden überwältigt durch das, was durch Jesus geschehen wird.

 

Dann kommt Andreas, der Bruder des Petrus, in die Szene der Erzählung. Er weiß um einen Jungen, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat. Aber auch da: ‚Was ist das für so viele?‘ Die Schriftkundigen der hebräischen Bibel sind sogleich an das Brotwunder des Propheten Elischa erinnert. Schon einmal machen Menschen die Erfahrung, dass nicht Tod, sondern Leben im Sinn des Wirkens Gottes steht.

 

Der Evangelist lässt Jesus nun die Leute - etwa 5000 Männer, Frauen und Kinder nicht mitgezählt,- sich auf Gras lagern. Auch da werden Schriftkundige vielleicht an die messianische Verheißung erinnert sein, die der Psalm 23 ausspricht: Der messianische Hirte lässt die Seinen lagern auf grünen Auen, am Ruheplatz am Wasser. Lagern dürfen sich die am Lebensweg Müden. Wieder sind diese Erfahrungen des unvollkommenen Erlebens in Erinnerung gerufen - unvollkommen, weil ungestillt und ungesättigt.

 

Jesus bleibt der allein Handelnde. ER ‚nahm die Brote, sprach das Dankgebet, teilte an die Leute aus.‘ Das sind Gesten, die der Hausvater in jüdischer Tradition vollzieht. Die johanneische Gemeinde wird das auch mit der Praxis der Eucharistiefeier verbinden dürfen. Das Brot bleibt im Mittelpunkt der erzählenden Verkündigung. Die Fische sind Beikost, wie im Sättigungsmahl es wohl üblich war.

Jesus selbst teilt aus! Wir werden schnell begreifen, dass in dieser Aussage eine symbolische Kraft spürbar wird. Jesus wird nicht alleine durch die Reihen der über 5000 Leute gezogen sein. Vielmehr ist so ergreifend nahe: Jesus ist es, der austeilt - den nach Leben und Lebenskraft und Lebenssinn Hungrigen.

 

Wenn wir das im Geist des Magnifikats bedenken, dann ist hier nicht nur eine spirituelle Dimension angesprochen. Bei Lukas heißt es, dass der Herr ‚die Hungrigen mit seinen Gaben beschenkt und die Reichen leer ausgehen lässt.‘ Es ist der Protest gegen all die, die den Hunger verspiritualisieren und dabei die Not der an Lebensmitteln Hungernden nicht mit im Blick halten. Auch das johanneische Verständnis vom Lebenshunger ist nicht rein geistlicher Natur. Der geistliche Hunger kann sich stellen im Teilen mit den am Leib Hungernden.

 

Die Überzeugung des Evangelisten: Es ist reichlichst da: Alle durften haben, ‚soviel sie wollten.‘ Und es blieb übrig - 12 Körbe voll. Die 12 Körbe können Symbol für die 12 Stämme Israels sein. Hier könnte der Evangelist seine Konfrontation mit der jüdischen Synagoge einfließen lassen: Für alle im Gottesvolk ist mehr als reichlich da - für die Synagoge ebenso wie für die Kirche der Völker.

 

Voller Überzeugung hat der Evangelist Johannes sein Vertrauen bekundet: Jesus hat den Menschen in seinem Hunger im Blick. Jesus selbst ergreift die Initiative, um an diesem Hunger etwas zu sättigen. Jesus selbst teilt aus. Und für alle ist einfach so genug und übermäßig da.

 

Das zu erfassen, ist vielen am Glauben Hungernden nicht so einfach. Dieses Vertrauen des Evangelisten ist nicht so einfach greifbar. Es braucht mehr als ein gedankliches Begreifen. Es sehnt sich danach, eine unvergessliche Erfahrung zu sein. Dahin zu kommen, wird der Weg des Glaubenlernens sein. Der Evangelist schreibt sein Evangelium gerade darum, dass wir (nach und nach im Lebensprozess) zum Glauben kommen, dass Jesus der Sohn Gottes, der Christus ist, und dass wir in ihm das Leben haben. Das sind die Schlussworte des Evangeliums. Mut macht dabei, dass es offensichtlich immer wieder so sein kann, dass Menschen lange Zeit, vielleicht ein Leben, brauchen, um dieses längst von Gott gegebene Geschenk erfüllten Lebens zu erkennen. Um dieses Erkennen und Leben der Gottesverbundenheit geht es. Nicht um einen Glauben, der sich auf Wunder stützt.

 

Dem Evangelisten scheint diese Klarstellung sehr wichtig. Daher schärft er sie hier (wie schon 2,23, 4,45 und 4,48) erneut ein: Glaube ist die Antwort auf die Berührung Gottes, die wir verstehen lernen. Unsere Erzählung endet mit dem Hinweis, dass Jesus sich den Wundersüchtigen entzieht, weil er erkannte, ‚dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen.‘ Gerade nicht Gewalt und Überzeugungszwang sind die Zugangswege zum Vertrauen. Da spielt sich eine Begegnung ab, zu der Gott längst und immer wieder - geduldig, wie es scheint - eingeladen hat.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Termine in Lyskirchen

22.07.2018 - 29.07.2018

17. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

18. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte LYSKIRCHENSonntag

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

Einleitung durch Dr. Fleischer ist am 29.8.2018, 19 Uhr im Pfarrsaal.


Aus der Gemeinde

Fest der Verklärung

Am 6. August feiern wir in Maria Lyskirchen das Fest der Verklärung mit der Abendmesse um 18 Uhr. Es ist ein Hoffnungsfest, das einen Vorab-Einblick in das Geheimnis der Verherrlichung in der Gegenwart Gottes gewährt. Im Markusevangelium markiert diese Episode die Mitte der Erzählung. Hier verbinden sich Erfahrungen der Geschichte Israels mit der Erfahrung der Erfüllung der Heilsgeschichte in Jesus, dem Christus Gottes. Für uns ein Grund, diese Zusage der Vollendung in der Gegenwart Gottes zu feiern.

 

Außenfassade des Sakristeigebäudes

Wenn sie denn kein so besonderes Denkmal wäre, unsere Kirche, dann nähme man einen Eimer Farbe und hätte längst die Graffiti auf der Wand beseitigt. Nun aber ist unsere Kirche ein besonderes Denkmal - und da ist der Weg bis zur Durchführung dieser Arbeiten etwas holpriger. Da bedarf es einer denkmalrechtlichen Genehmigung. Da gibt es eine Begutachtung des Zustandes der Mauer durch die Fachleute des Landesamtes für Denkmalpflege. Da geht es dann um mehr als nur mal Drüberpinseln. Schadstellen am Mauerwerk sollen bei der Gelegenheit mit behoben werden. Und dann gibt es noch einen bürokratischen Weg der Zustimmung des Generalvikariates, so dass es noch etwas dauern wird, bis die Wand wieder neu erstrahlt.

 

Heute ist es relativ leicht möglich, die ursprüngliche Mineralfarbe in ihrer Zusammensetzung zu analysieren. Das ist geschehen. Und eine Musterfarbtafel bestätigt, dass dies genau der Ton ist, in dem die Fassade gestrichen worden ist. Der Kirchenvorstand hat diese Maßnahme auf den Weg gebracht. Wir dürfen auf eine Fertigstellung hoffen, denn schön sieht diese Ansicht unserer Kirche von der Rheinuferstraße aus nicht aus.

 

ENDE