Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Austausch auf Augenhöhe

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

12. Sonntag im Jahreskreis

Geburt des hl. Johannes des Täufers

1. Lesung

Noch ehe ich dich im Mutterleib formte,
habe ich dich ausersehen

 

Lesung aus dem Buch Jeremia

 

In den Tagen Joschijas, des Königs von Juda, erging das Wort des Herrn an mich: Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt. Da sagte ich: Ach, mein Gott und Herr, ich kann doch nicht reden, ich bin ja noch so jung. Aber der Herr erwiderte mir: Sag nicht: Ich bin noch so jung. Wohin ich dich auch sende, dahin sollst du gehen, und was ich dir auftrage, das sollst du verkünden. Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir um dich zu retten - Spruch des Herrn. Dann streckte der Herr seine Hand aus, berührte meinen Mund und sagte zu mir: Hiermit lege ich meine Worte in deinen Mund. Sieh her! Am heutigen Tag setze ich dich über Völker und Reiche; du sollst ausreißen und niederreißen, vernichten und einreißen, aufbauen und einpflanzen.

Jer 1, 4-10

 

 

2. Lesung

Nach diesem Heil haben die

Propheten gesucht und geforscht

 

Lesung aus dem ersten

Brief des Apostels Petrus

 

Brüder! Ihr habt Jesus Christus nicht gesehen, und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verklärter Freude, da ihr das Ziel des Glaubens erreichen werdet: euer Heil. Nach diesem Heil haben die Propheten gesucht und geforscht, und sie haben über die Gnade geweissagt, die für euch bestimmt ist. Sie haben nachgeforscht, auf welche Zeit und welche Umstände der in ihnen wirkende Geist Christi hindeute, der die Leiden Christi und die darauf folgende Herrlichkeit im Voraus bezeugte. Den Propheten wurde offenbart, dass sie damit nicht sich selbst, sondern euch dienten; und jetzt ist euch dies alles von denen verkündet worden, die euch in der Kraft des vom Himmel gesandten Heiligen Geistes das Evangelium gebracht haben. Das alles zu sehen ist sogar das Verlangen der Engel.

 

1 Petr 1, 8-12

 

 

Sie wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.

Lk 1, 5-17

 

 

Der Vorangeher

zu Lukas 1,57-66.80

,An diesem Sonntag feiert die Kirche das Fest des Täufers Johannes. In der Darstellung des Anfangs des Lukasevangeliums nimmt er einen breiten Raum ein. Lukas hat es unternommen - wie er in seinem Vorwort schreibt - ‚einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.‘ (1,1) Damit meint er nicht einen exakten historischen Bericht. Er schreibt Geschichte mit Geschichten - wie es in der Zeit seiner Abfassung selbstverständlich war. Nicht die genaue geschichtliche Darstellung steht im Vordergrund, sondern die Verkündigung. Diese geschieht mit Geschichten, die auf Begebenheiten der Überlieferung zurückgreifen. Lukas wird der Evangelist der brennenden Herzen genannt. Er will die im Glauben etwas Erlahmten wieder mit Begeisterung für die Nachfolge erfüllen. Er hat jüdische Zuhörerschaft, aber auch heidnische. Daher wird er bemüht sein, einerseits die Heilsgeschichte Israels mit im Blick zu haben, andererseits aber auch zu erzählen, wie es in heidnischer Tradition vertraut ist.

 

Die Nichtjuden sind hellenistisch geprägt. Sie kennen es, dass über große Persönlichkeiten Kindheitsgeschichten geschrieben werden. Dabei spielt es kaum eine Rolle, wie die Kindheit der Person wirklich abgelaufen sein mag. Die Kindheitserzählungen wollen vielmehr unterstreichen, dass diese Persönlichkeit schon vom Anfang seines Lebens an ein Besonderer war. Für den Evangelisten liegt es daher auf der Hand, eine Kindheitsgeschichte vom Messias Jesus zu erzählen. Dabei leitet ihn das Interesse, die besondere, unvergleichliche Beziehung Jesu zu Gott vom Anfang an zu unterstreichen. Seine Geburt aus der Jungfrau ist ein solches Zeichen. Aus der Weihnachtsgeschichte kennen wir weitere Elemente, die bezeugen, dass Jesus außergewöhnlich ist, denn er ‚ist der Retter, der Messias, der Herr‘. (2,11)

 

Diese Titel weisen ihn schon mit seiner Geburt als herausragend aus. Für ihn und seine Heilsbotschaft soll das Herz der Zuhörerschaft (wieder) begeistert, wieder brennend gemacht werden. Lukas setzt schon in der Kindheitserzählung die Konfrontation mit den Mächtigen dieser Welt - dargestellt im Kaiser Augustus und dem König Herodes. Mögen Menschen sich anmaßen, Maß der Welt zu sein, so ist Jesus gesandt, die Herrschaft Gottes, die Herrschaft der Freiheit und der Liebe, überzeugend darzustellen. Auf die besondere religiöse und politische Bedeutung Jesu läuft die Kindheitserzählung hinaus.

 

Der Evangelist hat aber auch dem in Israel so überaus hoch geschätzten Propheten Johannes eine besondere Rolle zugedacht. Er ist in der Heilsgeschichte ein Herausragender - anders als Jesus, aber besonders: ‚Große Freude wird dich erfüllen und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. ... Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren ... und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.‘

Verbunden mit dieser Verheißung steht die Ankündigung des Engels im Raum, dass die Frau des Priesters Zacharias, Elisabeth, doch noch ein Kind zeugen werden. Eine solche Verheißung gerade wegen des fortgeschrittenen Alters der beiden ist so groß, dass sich Zacharias in der lukanischen Erzählung als überfordert erweist. Er kann nicht sogleich jubelnd sich freuen. Er hat Vorbehalte, wie ihm und seiner Elisabeth das geschehen kann. So ist das, mögen Zuhörende denken: Die Verheißungen Gottes sind manches Mal so unglaublich, dass sie auf Skepsis stoßen. Lukas formt seine Erzählung spannend aus. Zacharias wird stumm. Widerspruch gegen Gottes Handeln scheint den Mund verschließen zu können.

 

Der Evangelist Lukas erweckt mit dieser Episode um die Ankündigung der Geburt des Johannes ein staunendes Zuhören: Wie groß ist doch die Wirkmacht Gottes - jenseits der Naturgesetze sogar. Was aber dann folgt, die Erzählung von der Verheißung der Geburt Jesu, übersteigt das Unfassbare der Umstände der Verheißung der Geburt des Johannes. Jesus wird nicht nur erfüllt vom Heiligen Geist. Er wird kraft des Heiligen Geistes gezeugt - jenseits der menschlichen Zeugung. Lukas bedient sich eines Erzählmotivs, das zu seiner Zeit nicht unbekannt war. Diese Art der Ankündigung der Geburt übersteigt alles Besondere um Johannes. Jesus als aus der Jungfrau Geborener wird um vieles größer sein. Er wird ‚der Retter, der Messias, der Herr‘ sein.

 

Als Höhepunkt der Vorgeschichte dieser beiden besonderen Kinder wird die Begegnung der beiden Mütter erzählt. Wieder wird hervorgehoben, dass Johannes groß, Jesus aber - in seiner heilsgeschichtlichen Bedeutung - unvergleichlich größer sein wird.

 

Dann erzählt der Evangelist von der Geburt des Täufers - das ist der Text unseres Evangeliums am Festtag des Täufers Johannes. Der Junge wird geboren. Es erfüllt sich, was bei der Ankündigung schon gesagt worden war: Viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Da wir aus der Kindheitsgeschichte gleich zu Anfang gehört haben, dass Zacharias und Elisabeth so lebten, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn‘, stand selbstverständlich acht Tage nach der Geburt das Fest der Beschneidung an.

 

Viele Verwandte und Freunde gehören zu diesem Fest. Da ist es auch üblich, dass das Kind seinen Namen bekommt. Die Erwartung ging dahin, dass das Kind einen Namen aus der Reihe seiner Vorfahren - z.B. den seines Vaters - erhielte. Die Abweichung von dieser Gepflogenheit lässt wieder dafür wach sein, dass hier Ungewöhnliches geschieht und berichtet wird. Ungewöhnlich ist die Berufung dieses Kindes. Er wird der sein, der Heilsgeschichte Israels und Heilsgeschichte des Messias Jesus miteinander verbindet.

 

Elisabeth, seine Mutter, widerspricht der Erwartung der Gäste. Der Junge soll Jochanan, Johannes, heißen. Der hebräische Name ist Zeugnis: „Gott ist gnädig.“ Das wird die Lebensaufgabe des Taufers als Verkündiger sein. Seine Bußpredigt will zur Gnade Gottes führen; sein Hinweis auf Jesus wird die menschgewordene Gnade Gottes bezeugen. Es ist der Name, den der Engel bei der Verheißung seiner Geburt dem Zacharias mitgeteilt hat.

 

In der Dramaturgie der Erzählung wundern sich die Mitfeiernden des Beschneidungsfestes, weil niemand in der Verwandtschaft diesen Namen trägt. Sie erfragen den Willen des Zacharias, der sich wegen seiner Verstummung nur mit einem Schreibtäfelchen bemerkbar machen kann. Daraufhin wächst dem Zacharias die Sprachfähigkeit wieder zu. Gotteslob ist sein erster Ausspruch. Der Erzähler bekundet erneut, dass Gott diesem Jungen eine besondere Aufgabe zugedacht hat. Die Reaktion der zum Beschneidungsfest Versammelten, aber jetzt auch ‚alle, die in jener Gegend wohnten‘ ist ein erschauderndes Wahrnehmen dieses göttlichen Wirkens. ‚Was wird wohl aus diesem Kind werden?‘ bewegt die Gedanken der Menschen. Der Evangelist erklärt es umgehend: ‚Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war‘. Die Hand steht nicht nur für den Körperteil, sondern ist Ausdrucksweise für die Stärke, die Schöpferkraft, Rettung und Zurechtweisung. Im weiteren Auftreten des Täufers innerhalb der Evangelienerzählung wird sich spürbar ablesen lassen, wie das Lebenszeugnis und die Predigt des Täufers mit aller Kraft das Handeln Gottes bezeugen.

 

In der Kindheitserzählung ist Johannes der Vorläufer des Eigentlichen. Er ist herausragend und zugleich hinweisend. Er ist Zielpunkt der Aufmerksamkeit, Hoffnungsträger einer neuen Hinwendung zu Gott, Löser aus der Erstarrung eines sich fade gebärdenden Lebens mit Gott. In all dem ist er groß. Aber dem Erzähler liegt daran, diese Größe zu würdigen, um die überragende Größe des Jesus, des Messias und Retters und Herrn um so strahlender vor Augen zu führen.

 

Johannes der Täufer, eine Gestalt, die die Verbindung in die Heilsgeschichte Israels hält und zugleich Verbindung öffnet zur letzten Offenbarung Gottes in seinem Christus Jesus.

 

Das ist es, dass wir
seiner festlich gedenken!

 

Ihr Matthias Schnegg

 

24.06.2018 - 01.07.2018

12. Sonntag im Jahreskreis:
Geburt Johannes der Täufer

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

13. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte Peterspfennig

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

Einleitung durch Dr. Fleischer ist am 29.8.2018, 19 Uhr im Pfarrsaal.


Datenschutz-Information:

Auch für unsere Gemeinde sind bestimmte Datenschutzauflagen zu bedenken. Das Erzbistum hat zusammengestellt, was einmal im Jahr in den Pfarrinformationen zu veröffentlichen ist. Hier die amtliche Aussage zum Datenschutz im kirchlichen Kontext:

 

1) Bekanntmachung kirchlicher Amtshandlungen:

 

Nach den Ausführungsrichtlinien zur Anordnung über den kirchlichen Datenschutz – KDO – für den pfarramtlichen Bereich (AusfRL-KDO), veröffentlicht im Amtsblatt des Erzbistums Köln 2013, Nr. 134, II. Ziff. 4, S. 100, können kirchliche Amtshandlungen (z.B. Taufe, Erstkommunion, Firmung, Trauung, Weihen und Exequien) in Publikationsorganen der Kirche (z.B. Aushang, Pfarrnachrichten und Kirchenzeitung) mit Name und Datum der Amtshandlung veröffentlicht werden. Eine Veröffentlichung im Internet (auf der Homepage, in Online-Ausgaben des Pfarrbriefs, Newsletter) ist nur mit Einwilligung der betroffenen Personen möglich. Besteht ein Sperrvermerk, ist eine Veröffentlichung immer unzulässig.

 

Bekanntmachung besonderer Ereignisse;

2) Hinweis auf das Widerspruchsrecht:

 

Nach den Ausführungsrichtlinien zur Anordnung über den kirchlichen Datenschutz – KDO – für den pfarramtlichen Bereich (AusfRL-KDO), veröffentlicht im Amtsblatt des Erzbistums Köln 2013, Nr. 134, II. Ziff. 5, S. 100, können besondere Ereignisse (Alters- und Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, Orden- und Priesterjubiläen) in kirchlichen Publikationsorganen (z.B. Aushang, Pfarrnachrichten und Kirchenzeitung) mit Name, Vorname und Datum veröffentlicht werden, wenn der Betroffene der Veröffentlichung nicht rechtzeitig schriftlich oder in sonstiger geeigneter Form bei der zuständigen Kirchengemeinde widersprochen hat.

 

Auf das dem Betroffenen zustehende Widerspruchsrecht ist einmal jährlich in den Pfarrnachrichten, im Aushang oder in sonstiger geeigneter Weise hinzuweisen.

 

Eine Veröffentlichung im Internet (auf der Homepage, in Online-Ausgaben des Pfarrbriefs, Newsletter) ist nur mit Einwilligung der betroffenen Personen möglich. Besteht ein Sperrvermerk, ist eine Veröffentlichung immer unzulässig.

 

Bei Fragen zu Ihren personenbezogenen Daten, Anträgen auf Auskunft, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Einlegung von Widerspruch in Bezug auf Ihre persönlichen Daten wenden Sie sich bitte an die u.g. verantwortliche Stelle:

 

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St. Maria in Lyskirchen

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Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter der Email:

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ENDE