Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bis in Ewigkeit

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Unabhängige Expertenkommission

Kardinal Woelki zu Missbrauch: "Werden uns der Wahrheit stellen"

25. Sonntag im Jahreskreis

23. September 2018:

1. Lesung

Zu einem ehrlosen Tod

wollen wir ihn verurteilen

 

Lesung aus dem Buch

der Weisheit

 

Die Frevler tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt.

 

Weish 2, 1a.12.17-20

 

 

2. Lesung

Wo Frieden herrscht, wird von Gott für die Menschen,
die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut

 

Lesung aus dem Jakobusbrief

 

Brüder! Wo Eifersucht und Ehrgeiz herrschen, da gibt es Unordnung und böse Taten jeder Art. Doch die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht. Wo Frieden herrscht, wird von Gott für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. Woher kommen die Kriege bei euch, woher die Streitigkeiten? Doch nur vom Kampf der Leidenschaften in eurem Innern. Ihr begehrt und erhaltet doch nichts. Ihr mordet und seid eifersüchtig und könnt dennoch nichts erreichen. Ihr streitet und führt Krieg. Ihr erhaltet nichts, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und empfangt doch nichts, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in eurer Leidenschaft zu verschwenden.

 

Jak 3, 16 - 4, 3

 

 

Evangelium vom Sonntag

Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert

Wer der Erste sein will, soll der Diener aller sein

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer von ihnen der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

 

 

Mk 9, 30-37

 

Gedanken zum Evangelium

Lernen

zu Markus 9,30-37

Der Evangelist Markus hat uns mit seiner Erzählung eingeladen, mit Jesus den Weg von Galiläa nach Jerusalem zu gehen. Es wird der Ort der Erfüllung des Sendungsauftrages Jesu sein. Es ist vor allem der Ort der Zusage, dass der Weg Gottes der Weg zu Leben ist. Das wird erst einmal aufstoßen, weil Jerusalem der Ort des grausamen Todes sein wird. Kein Gott, der dieses Drama aufhalten wollte. Der Auserwählte, der Messias, ‚muss‘ diesen Weg gehen. Es fällt nicht schwer zu erfassen, dass die Schülerschaft Jesu diesen ganzen Weg Jesu kaum bis gar nicht verstanden hat. Sie müssen lernen, müssen begreifen lernen. Dafür wird vom Evangelisten Jesu Weg gezeichnet. An ihm werden die Schüler lernen. Sie werden auch darin unterwiesen, dass die Nachfolge mit dem rechnen muss, was dem Vorhergeher, dem Messias, widerfahren ist. Auch das verstehen in der Erzählung des Evangelisten die Schüler nicht. Darum müssen sie Lernende sein - wie auch die Zuhörerschaft, die wir heute darstellen.

 

Wir hören zum zweiten Mal von der Ankündigung des Leidens, Sterbens und Auferweckens Jesu: ‚Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.‘ Er wird in die Hand seiner Widersacher gegeben, ausgeliefert. Gottes Erwählter wird nicht bewahrt. Es ist den Glaubenden schwer, diese Tatenlosigkeit Gottes mit auszuhalten. Die biblische Erzählung stellt dazu fest: ‚Aber sie verstanden das Wort nicht, fürchteten sich jedoch, ihn zu fragen.‘ Da werden manche von uns sich in ihren grundlegenden Fragen des Glaubens wiederfinden. Der Evangelist lässt an dieser Stelle antwortlos zurück. Es bleibt festzuhalten, dass dies der Weg Gottes und der Weg Jesu ist. Wir müssen nicht den Anspruch zufriedengestellt sehen, das alles zu verstehen. Die Zuhörerschaft des Evangelisten kennt ja das Ende des Lebens Jesu. Von daher bleibt es keine ohnmächtige Fragestellung. Vom Vertrauen auf Ostern her eröffnet sich die Sinnhaftigkeit des Weges Jesu.

 

Daher bleibt der Evangelist nicht bei der zweiten Ankündigung von Leiden, Tod, Auferweckung stehen. Er lässt sie zum Anlass einer Lehre über den Weg werden, den die Nachfolgenden auch für sich vor Augen haben müssen. Daher finden wir Jesus dann mit seinen Jüngern im Haus in Kafarnaum. Vielleicht ist es das Haus des Petrus, in dem gleich zu Anfang der Evangelienerzählung die Schwiegermutter des Petrus geheilt wurde. Und wir erinnern uns, dass sie nach ihrer Heilung sofort aufstand, um zu dienen. Sie wurde zur Zeugin dessen, was wesentlicher Bestandteil der Sendung Jesu ist: Gottes Gegenwart und Gottes Liebe bezeugt sich im Dienst füreinander. Wie wir aus dem Verlauf unseres Textabschnittes erfahren, ist diese Bedeutung des Dienens den Schülern Jesu längst nicht in Fleisch und Blut übergegangen. Daher ist die Belehrung erforderlich, die der Evangelist nun in dem Haus in Kafarnaum geschehen lässt.

 

Wie peinlich mag den Jüngern diese Konfrontation gewesen sein - so als hätten sie schon mitbekommen, was in der Nachfolge Jesu wichtig ist; aber sie haben es in all ihrer Menschlichkeit nicht zur eigenen Haltung werden lassen. Jesus fragt die Seinen, worüber sie auf dem Weg miteinander gesprochen haben. Ein peinliches Schweigen ist die Antwort. ‚Sie hatten auf dem Weg miteinander gesprochen, wer der Größte sei.‘ Die Zuhörerschaft wird diese Ernüchterung kennen: Wir sind willens, in der Haltung der Nachfolge in der Welt zu sein. Aber die Maßgaben, in der Welt etwas zu bedeuten, sind nicht von uns abgefallen. Wie sollten wir in der Welt, wie sie ist, bestehen, wenn wir nicht die Klaviatur der Gegebenheiten zu spielen verstehen?

 

Der Evangelist bekräftigt, was die Haltung Jesu ist. Es ist die Haltung, die die Ankündigung seines Todes zur Wirklichkeit werden lassen wird. Der Tod Jesu ist in menschlichen Augen die Konsequenz seiner unerschütterlichen Gewissheit, dass der Weg Gottes mit der Welt aus einer anderen Haltung geschehen muss. Die ihm Nahen, die zum Glauben Gekommenen, will der Erzähler erneut vergewissern, was den Weg Gottes bestimmt. Szenisch nimmt Jesus in unserem Textabschnitt nun die Pose des Lehrers ein: ‚Da setzte er sich und rief die Zwölf ...‘

 

Die Weisung ist ein Wort, das nachdenklich hinterlässt und auch ratlos, weil wir doch Kinder dieser Welt sind. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass wir einen Platz und ein Auskommen in der Gesellschaft haben - vor allem dann, wenn wir nicht nur für uns selbst verantwortlich sind. Und da ist schwer durchzuhalten, was nun als Weisung aus dem Munde Jesu eingeschärft wird: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.‘

 

Hier geht es nicht um ein gelegentliches Handeln. Hier geht es um die Haltung, auf jedweden Status zu verzichten - sowohl in Titeln, als auch in Geld, in gegebener Macht und Vollmacht. Der Evangelist setzt dies als Maß des Umgangs miteinander in der Gemeinde. Da ist keine/r mehr als die/der andere. Funktional, in den zu verrichtenden Diensten und Aufgaben, gibt es Unterschiede. Aber vom Wesen der einzelnen Gemeindemitglieder sind alle gleich.

Wenn die Menschen auf dem Weg - Symbol für die Einübung der Nachfolge - miteinander ausmachen, wer größer als die/der andere sei, dann ist das in den Augen des Evangelisten der falsche Weg, ein Weg, der von Jesus und von der Erfahrung der Gegenwart Gottes noch nicht genug verstanden hat. Sie hätten es am Beispiel Jesu längst begreifen können. Aber sie waren nicht so weit. Sie hätten es am Beispiel der Schwiegermutter des Petrus lernen können. Aber das hat noch nicht gereicht.

 

Die Zuhörerschaft des Evangeliums bekommt einerseits die Klarheit dessen mit, was eigentlich Wegweisung sein sollte. Die Zuhörerschaft darf in den beschriebenen Schülern Jesu, sogar in den herausgehobenen Zwölf, sich selbst entdecken. Auch die aus seiner unmittelbaren Nähe haben Jesus nicht verstanden.

 

Der Evangelist bringt diese Weisungen bewusst in der Beschreibung eines Weges. Dieser wird Symbol des Reifungsganges, den wir über das Leben hin als Nachfolge einzuüben lernen. Es ist einladend, dass die Schülerschaft um Jesus immer wieder als noch nicht Begreifende dargestellt wird.

 

Dann bringt der Evangelist einige Beispiele, wie das mit dem Aneinander-Dienen aussehen kann. Den ersten Hinweis gibt das Kind, das von Jesus in die Mitte gestellt wird. Das im Urtext verwendete Wort (pais) meint weniger das Kind in Bezug auf seine Eltern. Es meint den Menschen, der in der gesellschaftlichen Ordnung keinen Rang beanspruchen kann - einem Sklaven gleich. Kinder hatten - im Unterschied zu heute - keinen besonderen Rang im Zusammenleben. Sie gelten als unfertig und haben keine gesellschaftliche Beachtung verdient. Oft sind Kinder als Dienende in den Häusern tätig.

 

Jesus nimmt nun einen solchen Menschen des unteren Ansehensranges in die Mitte. Damit wird dieser Mensch in das Ansehen aller gestellt. Die Umarmung ist ein Zeichen der Aufnahme in die Gleichrangigkeit. Die Gemeinde möge am Beispiel Jesu lernen, dass alle Menschen Anspruch auf gleiches Ansehen und gleiche Würdigung haben. Wie gewichtig Jesus diese Gleichrangigkeit meint, wird in der abschließenden Deutung erkennbar: ‚Wer ein solches Kind (einen im Rang ganz unten Stehenden) in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.‘

 

Die Jesusworte sind Weisungen an die Gemeinde, die für ihren Nachfolgeweg Lernende ist. Ginge es nach gesellschaftlich anerkannten Normen, dann gäbe es da keinen Grund, die Rangstufen auszugleichen. Wenn aber der Name Jesu Raum hat, dann gibt es diese Rangstufen nicht, kompromisslos nicht. Das Kind in der Mitte wird Zeichen dafür.

 

Die Gemeinde möge das nicht als eine moralisierte Anweisung verstehen. Diese gleichrangige Aufnahme hat etwas mit dem Verstehen von Gottes Welt zu tun. Denn wer so handelt, der steht in untrennbarer Verbindung mit dem Herrn – ‚der nimmt mich auf‘. Es geht jedoch über die Verbindung mit Jesus hinaus: ‚Der nimmt den auf, der mich gesandt hat‘. Das Ziel des Weges, das Ziel der Nachfolge ist es, in der unauflöslichen Verbindung mit Gott sich zu finden. Das Ziel ist die Antwort auf das Geschenk der Zuwendung, der Liebe Gottes.

 

Ihr Matthias Schnegg

Termine in Lyskirchen

23.09.2018 - 30.09.2018

25. Sonntag im Jahreskreis:
19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte für die ORTS-Caritas

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe 
in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

26. Sonntag im Jahreskreis:
19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

 


Liebe Gemeinde,

jetzt gibt es das Sonntags-Cafe schon

10 Jahre und wir gehen im November in die elfte Saison. Das war nur möglich durch Ihr Engagement. Die Kollekte Gründonnerstag sichert die Finanzierung und fleißige Kuchenbäcker sorgen für das leibliche Wohl. Circa 1000 Gäste kommen ins Cafe um sich aufzuwärmen, zu essen und Kaffee zu trinken.

 

Entscheidend ist auch der Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Und nun komme ich zu unserem Anliegen: Wir brauchen Menschen, die uns ehrenamtlich unterstützen. Die Saison geht von November bis Mai, jeden Sonn- und Feiertag, jeweils von 13,45 bis 16,45 Uhr, also drei Stunden. Die Gäste kommen von 14,30 bis 16,30. Es sind jeweils 2 Ehrenamtler in der Küche, die die Gäste mit Suppe, Brot, Kuchen und Kaffee versorgen. Verantwortlich ist eine Fachkraft aus dem Notel-Team.

Es ist jedem freigestellt, wie viele Dienste er macht, 2 sind völlig in Ordnung, nach oben gibt es keine Grenze. Es ist uns wichtig, dass sich alle in ihrem Engagement wohl fühlen und kein Druck entsteht. Zur Einarbeitung ist es sinnvoll, einen Abend in der Notschlafstelle zu hospitieren, um zu sehen, ob die Drogenabhängigen einem liegen.

 

Wenn Sie neugierig geworden sind, sprechen Sie mich einfach an oder telefonieren Sie  (0170 29 74 129).

 

Danken möchte ich an dieser Stelle allen, die bisher engagiert mitgemacht haben. 10 Jahre sind eine lange Zeit, wir werden alle älter und der Alltag ändert sich. So ist es völlig angemessen, dass einige jetzt ausscheiden.

Danken möchte ich den Kuchenbäckern, die uns auch über den Sommer mit leckeren Kuchen beschenken. Die Drogenabhängigen sind immer wieder begeistert.

 

Ehrenamtliches Engagement ist für unsere Gäste immer wieder etwas ganz Besonderes, dass sie sehr schätzen. Sie kennen nur Menschen, die sich gegen Bezahlung

mit ihnen beschäftigen. So möchte ich Ihnen Mut machen, sollten sie sich

angesprochen fühlen.

 

Herzliche Grüße aus dem NOTEL

Bärbel Ackerschott

Aus der Gemeinde

Caritas-Kollekte

An diesem Sonntag ist - wie angekündigt - die Kollekte für die Belange der Caritas. 90% der Sammlung bleiben in der Gemeinde, 10% gehen an den Diözesan-Caritasverband für überregionale Aufgaben der Caritas. Danke für das, was Sie heute geben können und mögen.

 

Agape-Feier Gubbio und Maria Lyskirchen

Einmal im Jahr feiern wir zusammen mit der Wohnungslosenseelsorge ‚Gubbio‘ und unserer Gemeinde einen Agape-Gottesdienst. In diesem Jahr wird diese Feier am Dienstag, 9. Oktober um 17 Uhr sein. Es ist ein belebendes Zeichen des Geistes, dass die Gemeinden über die Jahre hin ein gutes Zu- und Vertrauen aneinander gefunden haben. Herzlich willkommen zur Mitfeier!

 

Zum 40.

In dieser Woche vollendet unser Küster Benjamin Kläden sein 40. Lebensjahr. Zu diesem Anlass herzliche Glück- und Segenswünsche. Ich bin sehr dankbar, dass er in Nachfolge von Frau Brecht die Aufgabe des Küsters übernommen hat. Schon in den Zeiten der Erkrankung von Frau Brecht hat er in wunderbar zurückgenommener Weise stillschweigend ergänzt, was Frau Brecht nicht mehr leisten konnte. Heute ist er ein Mitdenker und Mitwirker, der viele komplexe Abläufe in aller Ruhe im Blick hat. Vieles, was wir liturgisch oder auch gemeindlich zusammen begehen, hat einen stillen und sehr kompetenten Vorläufer in der Arbeit von Herrn Kläden. Ich bin sehr dankbar, dass er hier mit uns leben und tätig sein mag.

 

Herzliche Wünsche zum Segen

in das Leben, das sich weiter

entfalten mag.

 

Matthias Schnegg

 

ENDE