Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Umweltengel verzweifelt gesucht

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

16. Sonntag im Jahreskreis

1. Lesung

Ich sammle den Rest meiner Schafe
und bestelle Hirten für sie

Lesung aus dem Buch Jeremia


Weh den Hirten, die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen - Spruch des Herrn. Darum - so spricht der Herr, der Gott Israels, über die Hirten, die mein Volk weiden: Ihr habt meine Schafe zerstreut und versprengt und habt euch nicht um sie gekümmert. Jetzt ziehe ich euch zur Rechenschaft wegen eurer bösen Taten - Spruch des Herrn. Ich selbst aber sammle den Rest meiner Schafe aus allen Ländern, wohin ich sie versprengt habe. Ich bringe sie zurück auf ihre Weide; sie sollen fruchtbar sein und sich vermehren. Ich werde für sie Hirten bestellen, die sie weiden, und sie werden sich nicht mehr fürchten und ängstigen und nicht mehr verloren gehen - Spruch des Herrn. Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da werde ich für David einen gerechten Spross erwecken. Er wird als König herrschen und weise handeln, für Recht und Gerechtigkeit wird er sorgen im Land. In seinen Tagen wird Juda gerettet werden, Israel kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Der Herr ist unsere Gerechtigkeit.

Jer 23, 1-6

2. Lesung

Er ist unser Friede:
Er vereinigte Juden und Heiden


Lesung aus dem Brief an die Epheser


Brüder! Jetzt seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, durch Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen. Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile - Juden und Heiden - und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder. Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet. Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen. Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater.

Mk 6, 30-34

Sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

Mk 6, 30-34

Wozu gesendet?

zu Markus 6,30-34

 

,Am vergangenen Sonntag hatte uns das Markusevangelium von der Sendung der Zwölf erzählt, von deren Berufung, von deren Auftrag zur Befreiung von Besessenheit, zur Heilung von Kranken und zur Verkündigung auch durch das Lehren. Da das Evangelium außer am Anfang, mit den ersten Worten Jesu ‚Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe; kehrt um und glaubt an das Evangelium‘ (1,15), keine anderen Lehrinhalte berichtet, wird es um genau diese Botschaft gegangen sein. Es ist eine Botschaft der Tat, aber auch der Worte.

 

 

 

Es kann uns helfen, uns vorzustellen, wie die Gemeinde des Markus diese Text aufgegriffen haben mag. Die Aussendung der Zwölf nimmt gewiss die Amtsträger mit in den Blick. Aber es ist auch Aufgabe der Gemeinde, sich mit in diese Sendung eingebunden zu wissen. Wir tun es auf die uns mögliche Weise. Es kann sich die Frage stellen: Wie war denn der Erfolg dieser Aussendung? Dazu erzählt die Fortsetzung des Markusevangeliums heute:

 

‚Die Apostel versammeln sich wieder bei Jesus und berichten ihm alles, was sie getan und gelehrt haben.‘ Interessant, dass hier mit keinem Wort genauer auf das eingegangen wird, was sie getan und was sie inhaltlich gelehrt haben. Andererseits ist sehr davon auszugehen, dass sie versucht haben werden, ihren Meister nachzuahmen. Sie werden durch ihr Tun bezeugt haben, was das nahe gekommene Gottesreich bedeutet; wie erfahrbar die Gegenwart Gottes im Handeln der Jesusnachfolgenden ist. Ebenso erfahren wir nichts über den Inhalt dessen, was sie gelehrt haben. Auch ihre Wortlehre wird dem Ausspruch Jesu gedient haben: Das Reich Gottes ist euch in Jesus nahegekommen. An euch ist es, sich darauf einzulassen, sich neu zu orientieren. Dieses Andersdenken wird im Evangelium dargelegt. Ihm gilt es, das Vertrauen zu schenken. Dass das nicht immer leicht sein wird, haben die Schüler Jesu an den Reaktionen auf ihren Meister hin erlebt. Auch wir haben damit zu tun, manches auszuhalten, weil der Geist des Evangeliums und die Werte dieser Welt, auch unsere gesellschaftlichen Werte, nicht in überein zu bringen sind. In all dem gibt es dennoch die unbeirrbare Kraft, diesem Evangelium inmitten unserer Welt zu trauen.

 

 

 

Uns ist bewusst, dass es im Augenblick unter den gegebenen Bedingungen auch in unserem Umfeld nicht leicht ist, das Evangelium zu verkünden. Der Begriff des ‚Sendungsraumes‘ wird sich aus der Lockung der Aussendung der Zwölf vielleicht gestärkt sehen. Dass das aber nicht leicht zu bewerkstelligen sein wird, ist nicht nur eine Frage nach Struktur und Organisation. Vielleicht lädt das ein, den Text unseres Evangeliums mit einer aktuellen Aufmerksamkeit zu lesen. Angesprochen sind die Amtsträger - in der Darstellung der Zwölf. Aber es geht alle an, daher ist es nicht nur ein Wort auf die Amtsträger hin.

 

 

 

Die Apostel, so erzählt Markus, versammeln sich wieder um Jesus. Es scheint wichtig, dass all die Gesendeten sich wiederholend mit dem Urgrund des Evangeliums, mit Jesus ‚treffen‘. Und sie erzählen von dem, was sie getan und was sie gelehrt haben. Über die Inhalte der Rückmeldungen hören wir nichts. Wenn es der Ausgangssatz des öffentlichen Auftretens Jesu ist, dann ging es bei der Verkündigung der Zwölf um das greifbare Erzählen von Gottes Gegenwart. Inhalt der Verkündigung wäre jene Wirklichkeit, die wir biblisch das ‚Reich Gottes‘ nennen. Vor allen theologischen Kontroversen steht die Aufgabe, Menschen diese Erfahrung der Gottesgegenwart zu eröffnen. Natürlich wird man das nicht ohne einen theologischen Entwurf machen. Manchmal kann der Eindruck aufkommen, als versickere die Lebenszeit mit der Auseinandersetzung um theologische Lehrstreitigkeiten, statt die zentrale Gottesbegegnung jenseits dieser Auseinandersetzungen zu fördern.

 

 

 

Es gibt so viele gebrochene Biographien. Es gibt so viel Sehnsucht nach einem alles zusammenfügenden Lebenssinn. Es gibt so viel Offenheit für eine Begegnung mit dem Unfassbaren, dem Ewigen, mit Gott. Das kann doch bedeuten, dieser Sehnsucht eine Richtung auf den Gott Jesu Christi hin zu geben, auch unter- oder oberhalb der Entwicklung verschiedener theologischer Schulen über die Jahrhunderte hinweg. Auch die Evangelisten sind schon Vertreter verschiedener theologischer Schulen. Verschiedenartigkeit erscheint angemessen, weil das, was erfasst sein will, sich unserer Erfassbarkeit letztlich entzieht.

 

 

 

Markus lässt uns teilhaben an der Fürsorge Jesu für seine Zwölf, für die ‚Amtsträger‘ seiner Verkündigung. Er will sie an einen einsamen Ort führen, damit sie auch etwas zur Ruhe kommen - ‚ein wenig‘, sagt der Evangelist, aber immerhin etwas. Wie eine düstere Alarmanzeige fügt er hinzu: ‚Sie hatten nicht einmal Zeit, um zu essen.‘ Auch das ließe sich leicht am Alltag heutiger amtlicher Seelsorgender ablesen. Auch sie könnten es brauchen, ab und an an einen einsamen Ort geführt zu sein, um etwas zur Ruhe zu kommen. Auch seelsorgliche Großräume sind bisher nur selten so geschaffen, dass es eine Balance gibt zwischen Beanspruchung und Seelsorgesuche.

 

 

 

In der Erzählung fahren Jesus und seine Schüler mit dem Boot an einen einsamen Ort. Mag für die Schüler es dann eine Zeit der Ruhe geben (wir erfahren davon vom Evangelisten nichts mehr), für Jesus nicht. Die Leute hatten gesehen, dass Jesus und die Seinen sich absetzten. Auf dem Landweg scheint der Weg kürzer gewesen zu sein. Denn als das Boot wieder ab Land ging, war die Menge schon da.

 

 

 

Nun erleben wir in der Erzählung die außergewöhnliche Kraft Jesu, weil er sich den Menschen widmet. Noch bedenkenswerter ist die Wahrnehmung Jesu. Er sieht die Menschen mit ihrer Sehnsucht, wie immer die sich ausgedrückt haben mag. Wir könnten unsere Gedanken im Zusammenhang einer solchen Sehnsucht benennen. Z. B. sind es die Ängste um die Zukunft, ist es die Bedrohung des Friedens, ist es das Ringen um Sinn und Glück, ist es die Bedrängnis der Seele, die sich nie zu Hause fühlte im eigenen Körper, ist es die Einsamkeit, ist es der Gottesverlust, ist es der Überdruss, der nicht sättigen kann ... Vielfältig zeigte sich, was uns antriebe, einem nachzugehen, von dem eine eigene Kraft von Sinn, von Vertrauen, von Gottgewissheit ausgeht.

 

 

 

Und Jesus lässt sich davon erschüttern. Das ist eine besondere Qualität der Seelsorge. Sich berührbar zu erleben von der Not, die im Menschen stecken kann. Da treten alle anderen Erwartungen oder Voraussetzungen zurück, auch Ansprüche theologischer Schulen. Was Menschen bei Jesus wohl gefunden haben, ist die unbefragte Glaubwürdigkeit des Wirkens Gottes in der jeweiligen Gegenwart. Manchen hilft in der Erfahrung schwankender Lebensfundamente eine klare Lehrmeinung mit allem, was es an Gesetzen und Geboten daran gibt. Anderen ist das überhaupt nicht hilfreich. Sie müssen sich in aller Kümmernis ihrer Ängste und Sehnsüchte wahrgenommen wissen, ohne Abwertung und Moralisierung.

 

 

 

Für Jesus, so beschreibt es Markus, gibt es eine große Orientierungslosigkeit - ‚wie Schafe, die keinen Hirten haben.‘ Das ist ein Bildmotiv, das auch bei den Propheten des Alten Bundes immer wieder einmal ausgestaltet wird. Israel erweist sich oftmals als orientierungslos. Aus den Schriften wissen die Leser der hebräischen Bibel aber auch, dass Gott in der Metapher des Hirten angesprochen wird. Wenn das Neue Testament dieses Motiv aufgreift, steht Jesus selbst für das Maß einer möglichen Orientierung. Seine Haltung zu Gott und sein Handeln an den Menschen ist der Schatz, den Jesus in die Orientierungssuche einbringen kann.

 

 

 

‚Und er begann, sie zu lehren.‘ Das scheint dafür zu sprechen, dass Orientierung vor allem da funktioniert, wo sie ein weltanschaulich klares Gerüst gibt – z. B. auch in einer bestimmten theologischen Schule. Das wird auch für manche Menschen zutreffen. Es ist aber zu vermuten, dass eine solche Klarheit nicht dem Lebensempfinden aller entspricht. Die Tatsache einer mangelnden Orientierungssicherheit wird nicht nur in der fehlenden Klarheit eines festgefügten Denk- und Lehrsystem begründet sein. Es gibt unterschiedliche Wesensarten von Menschen. Es gibt unterschiedliche Zugänge, dem Leben eine Prägung zu geben. Es gibt dankbare Befürworter von einem festen System und ebenso nicht einzubindende Geister einer permanenten Suche. Den Jeweiligen Hirte zu sein, das ist eine besondere Herausforderung. Aber wir könnten es auch als eine Lockung sehen, uns mit der Lebensdeutung aus dem Glauben an das Reich Gottes auf eine offene Suche zu begeben. Was und wie Jesus das getan hat, wissen wir nicht. Aber die so Unterschiedlichen sind ihm nachgegangen, weil er ihnen gab, was sie brauchten. Die Seelsorgenden heute sind Gesendete. Der Raum ist groß und größer. Mittendrin bleibt der Einzelne mit dem, was ihm Anliegen und Sehnsucht nach Leben ist. Das Evangelium lehrt, dass diese Anliegen bei Menschen der Nachfolge Jesu gut aufgehoben sein mögen.

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

22.07.2018 - 29.07.2018

16. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:
15.00 Uhr Hochzeit

 

17. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

Einleitung durch Dr. Fleischer ist am 29.8.2018, 19 Uhr im Pfarrsaal.


Kuchenspende

In der Sommerzeit gibt es kein Sonn- und Feiertagscafé für die obdachlosen Drogenabhänigen. Aber die Notschlafstelle, das Notel, öffnet jeden Abend des Jahres seine Türen für die Gäste. Die Gäste erfreuen sich neben allem, was ihnen Schutz, Mahlzeit, Wachmöglichkeiten bieten, auch sehr an den süßen Speisen. Besonders groß ich die Freude am Kuchen, der zu großen Teilen von den Gottesdienstbesuchern von Lyskirchen kommt. Sehr gerne sei diese dankbare Freude der Nutznießenden an die Gemeinde weitergegeben. Dank allen, die mit ihren Kuchenspenden auch dieses Zeichen der Verbundenheit und des Ansehens geben.

 

Die Kuchen werden seit einigen Jahren zur Gabenbereitung mit in das liturgische Geschehen gebracht. Sie sind ein Zeichen, dass Gottesdienst nie ohne Diakonie gedacht sein will. Wir hatten in Gemeindeversammlungen vor Jahren danach gesucht, wie sich diese untrennbare Verbindung von Diakonie und Liturgie für uns erlebbar machen kann. Das Allgemeine Gebet - die Fürbitten - sind ein Zeichen der Verbindung des wirklichen Lebens mit der Gottesdienstfeier. Die Kollekte, vor allem, wenn sie ausdrücklich den Bedürftigen gelten, sind auch ein Bindeglied zwischen Liturgie und Diakonie. Die konkreten, essbaren Gaben unseres Teilens mit den Armen kommen u.a. ebenso in den Kuchenspenden während der Gabenbereitung zur Geltung. Wir hatten damals in den Gemeindeversammlungen gesagt, wir erproben, ob die heute gefundene Form nach unserer Einschätzung ‚des Geistes‘ ist. Bis heute sieht es so aus, dass dieses Zeichen ausdrucksstark ist.

 

ENDE