Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Das Christkind
kommt immer!

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

33. Sonntag im Jahreskreis

18. November 2018

1. Lesung

Dein Volk wird in

jener Zeit gerettet

 

Lesung aus dem Buch Daniel

 

In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten.

Dan 12, 1-3

 

 

2. Lesung

Durch ein einziges Opfer hat

er die, die geheiligt werden,
für immer zur Vollendung geführt

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Jeder Priester des Alten Bundes steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden. Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt. Wo aber die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr.

Hebr 10, 11-14.18

 

Evangelium vom Sonntag

Er wird die von ihm Auserwählten

aus allen vier Windrichtungen zusammenführen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: In jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen. Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.

Mk 13, 24-32

 

 

Gedanken zum Evangelium

Zutrauen

zu Markus 13, 24-32

Selbst wenn wir heute wissen, dass Sonne und Mond sich nicht einfach verfinstern und dass Sterne nicht einfach vom Himmel auf die Erde fallen – die apokalyptischen Bilder erzeugen Angst, Angst vor der Unbeeinflussbarkeit von Ereignissen, die äußerste Bedrohung, ja auch Vernichtung darstellen könnten. Selbst wenn wir heute aufgeklärter auf Himmelsphänomene und Naturereignisse schauen können, so erfassen wir die emotionale Wirkung von Bildern, die ein äußerstes Chaos zeichnen.

 

Der Evangelist Markus hat sich der literarischen Form der Apokalyptik bedient. Sie schreibt oft mit Blick auf die Zukunft und hinterlässt den Eindruck, da werde eine Weissagung in das, was kommen wird, ausgesprochen. Gerade dieses vermeintliche Wissen um das Zukünftige unterstreicht die Not der Ohnmacht, dieser Zukunft so ausgesetzt zu sein.

Die Apokalyptik ist aber keine Weissagungsliteratur. Sie ist eine eigene Art, mit kraftvoller Bildersprache auf etwas einzugehen, was in der Gegenwart geschieht oder was die Gegenwart gerade noch sehr stark beeinflusst. Zur Zeit der Entstehung des Markusevangeliums war es die Katastrophe der Zerstörung Jerusalems und der Zerstörung des Tempels. Der Ort der Gewissheit der Gegenwart JHWHs war zerstört. Das krönte noch die Verzweiflung des Untergangs, dass nicht ‚nur‘ die politische Unterlegenheit hinzunehmen war, sondern sogar der Retter, JHWH selbst, sich von seinem Volk abgewandt zu haben schien. Das hat offensichtlich nicht nur die Juden erschüttert, sondern auch die christliche Gemeinde eines Markus. Die Bilder der Drangsal werden inspiriert vom Erleben dieser Zerstörung.

 

Unsere Ausgangssituation ist eine andere. Manche erleben unsere Zeit als eine Zeit der unberechenbaren Bedrohung, die sich zuzuspitzen scheint. Mächte haben sich erhoben, derer sich ‚die Guten‘ nicht zu erwehren wissen, selbst wenn ‚die Guten‘ eine Mehrheit darstellten. Bei aller aufgeklärten Lebenssicht: Manche sind sehr empfänglich für Untergangsszenarien, denen wir machtlos ausgesetzt sind.

 

Unser biblischer Text will in die jeweilige Gegenwartserfahrung sprechen. Die sprachlich gemalten Zukunftsbilder sind Transportmittel für das Empfinden, das in dieser Bedrängnis beherrschend werden kann. Der Evangelist bemüht mit einem Zitat aus dem Propheten Jesaja die seiner Zuhörerschaft vertraute Bildersprache: Es ist eine Zeit der Entscheidung. Es ist eine Zeit des Gerichtes: ‚Die Sonne wird verfinstert werden und der Mond wird nicht mehr scheinen, die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.‘ Das, was an Chaos erlebt wird, ist eine Zeit des Gerichtes Gottes. Im Blick sind dabei die, die sich von Gott entfernt haben. Ihnen gilt diese Konfrontation mit der Wirkung der Chaosmächte. Die Zuhörerschaft erlebt sich selbst aber ebenso wie die Bösen diesen Chaosmächten ausgesetzt sind. Es hat ja auch viele derer dahingerafft, die fest im Vertrauen auf Gott gelebt haben.

 

In diese fundamentale Verunsicherung spricht der Evangelist die machtvollen Worte des Zutrauens: ‚Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit.‘ Wir haben eine Vorstellung, was diese unerschütterliche Gewissheit bei den Verzagten bewirken kann: Da kommt Rettung. Da kommt der Retter, der Menschensohn. Die markinische Gemeinde weiß, dass mit diesem Namen der Christus Jesus gemeint ist. In alle ausweglos erscheinende Gegenwart wird aufgerufen, der Macht Gottes Zutrauen zu schenken. Diese Macht Gottes verbürgt sich im Leben, im Sterben, in der Auferweckung Jesu.

 

Diese Zusage muss erst einmal angenommen werden. Das Zutrauen muss da sein oder wachsen, dass nicht die Chaosmächte, sondern die Macht Gottes das letzte Wort haben wird. Manche fühlen sich dieser Zusage auch etwas hilflos überantwortet. Was trägt diese Zuversicht, vor allem angesichts der offen sich zeigenden (Über-)Macht des Bösen? Da können wir schnell auch verzagt sein, weil das Vertrauen nicht ausreicht, auf die letztlich siegende Macht Gottes zu bauen. Da ist die Angst um das eigene Leben und um die mögliche Sicherung eines guten Lebens oftmals viel stärker. Der Evangelist spricht seiner Gemeinde zu, dass die Macht Gottes ‚die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen wird vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.‘ Das setzt ein großes Vertrauen voraus. Offenbar gab es Zeuginnen und Zeugen eines solch unerschütterlichen Vertrauens. In unserer jüngeren Geschichte kennen wir solche Zeugnisse von Alfred Delp oder Dietrich Bonhoeffer.

 

Bleibt, was dieses Zutrauen stärkt. Der Evangelist folgt mit der Geschichte vom Feigenbaum, an dem man die Jahreszeiten ablesen kann. Er ist der einzige Baum in Palästina, der über Winter seine Blätter verliert. Daher galt dieses Gewächs immer schon als untrügliches Zeichen, dass nach der Kargheit des Winters auch wieder ein Sommer kommt. Das wissen auch die Zuhörer des Evangelisten. Diese naturgegebene Gewissheit mag ihnen Stütze sein, auf ein sich erneuerndes Leben zu setzen. Wenn all das, was so bedrängend und ausweglos erscheint, da ist, dann soll aber auch der Zuspruch gelten, dass ‚er (der Sommer, das erneuerte Leben) vor der Tür ist.‘

 

Aus zeitgeschichtlichem Erleben ist der Autor des Evangeliums überzeugt, dass die Offenbarung der Macht Gottes gegen die Chaosmächte absehbar bevorsteht. Der Evangelist ist getragen von einer Naherwartung der siegreichen Wiederkehr des Menschensohnes. Aus heutigem Wissen ist uns bekannt, dass diese Vermutung nicht eingetreten ist. Das unterstreicht noch einmal, dass die Apokalypse keine Weissagungsliteratur ist, die die Zukunft voraussagen könnte. Apokalyptik ist eine besondere literarische Form, Worte der Zuversicht und des Trostes in eine ausweglos erlebte Situation zu sprechen. Diesen Worten zu trauen ist ein Akt des Glaubens, des Zutrauens in die Macht Gottes.

 

Das unseren Textabschnitt krönende Wort ist die Gewissheit des Gottvertrauens: ‚Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.‘ Das ist das tragende Fundament für jeden Glauben an die Macht Gottes gegen alle Mächte und Gewalten, auch gegen alles Zaudern, ob diese Macht Gottes sich wirklich als vollendend erweisen wird. Das Wort des Menschensohnes ist gegeben. Es wirkt nicht nur zum Durchhalten. Es wirkt, indem es Hilfestellung leistet in der Weise, wie Menschen in Bedrängnissen leben. Es sind Worte der Zuversicht. Worte des Trostes, aber auch Worte der Handlungsanweisungen. Der Raum des Dazwischen – zwischen Drangsal und Befreiung – ist getragen von den Impulsen des Evangeliums des Christus Jesus.

 

Der Textabschnitt unterstreicht noch einmal, dass jede Spekulation über das Ende der Welt sich dem menschlichen Überlegen entzieht. Auch das bekräftigt noch einmal, dass Apokalyptik nicht Zukunftswissen benennt. Sie ist literarisches Gestaltungselement für etwas, was dem Menschen letztlich zu gestalten vorenthalten ist. Es geht um das Zutrauen in die Leben vollendende Gestaltungskraft Gottes. Sie allein kann helfen, Bedrängnis aufzulösen in ein Mehr an Leben.

 

Sich darauf zu verlassen, das braucht wirklich viel Glaubenskraft, Zutrauen in das Wort des Menschensohnes und Zutrauen in das Zeugnis von Frauen und Männern, die ihre Bedrängnis in diesem Zutrauen durchlebt haben.

 

Biblische Texte sind uns vorgestellt, damit sie uns in bestimmten Lebenslagen Inspiration zur Deutung und zur Bewältigung aus dem Glauben an Gottes Lebensmacht sein können. Wir durchleben immer wieder Bedrängnisse, kennen ab und an sogar apokalyptisch gefärbte Ängste. Der Evangelist empfiehlt uns, in diesen Zeiten auf das bleibend gegenwärtige Wort des Menschensohnes zu hören. Er verweist uns auf das Evangelium. Es will uns helfen, in die Zuversicht des Glaubens zu wachsen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Termine in Lyskirchen

18.11.2018 - 25.11.2018

33. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde 

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Christkönigssonntag:

11.00 Uhr Mess op Kölsch

der Karnevalsgesellschaft
Lyskircher Junge

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

 

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

36. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 36. Lesenacht in Lyskirchen ist am 18. Mai 2019 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird die APOSTELGESCHICHTE

 

 


Aus der Gemeinde

Lesenacht -

Lesung ganzer

biblischer Bücher

 

Am vergangenen Samstag gab es die 35. Lesenacht in St. Maria Lyskirchen. Zum 35. Mal ist ein ganzes biblisches Buch gelesen worden (bei den großen alttestamentlichen Büchern gab es teils Aufteilungen in 2 Teile). Damit wird erlebbar, wie wichtig die Heilige Schrift ist und wie wichtig es ist, die Bücher der Offenbarung möglichst im Gesamtzusammenhang zu lesen. In der Liturgie kennen wir nur Ausschnitte (Perikopen). Jede Perikope ist aber leichter zu begreifen, wenn sie im Kontext gesehen wird. Die biblischen Schriftsteller oder Redaktoren haben wohl immer das ganze Buch im Blick gehabt, um ihre Verkündigung vorzutragen.

 

Die Lesenächste in unserer Kirche sind Hilfen, diese Zusammenhänge der Verkündigung im Zuhören aufnehmen zu können.

 

Dank all denen, die teils von Anfang an diese Lesenächte mittragen - als Menschen, die die Vorbereitungen treffen; als Menschen, die für die freundliche Einladung zur Agape in den Pausen möglich machen; als Menschen, die für die rechte Ausleuchtung Sorge tragen; als Menschen, die mit Gesang und Instrumentalmusik die Lesung interpretieren; als Tänzer, die einzelne Schwerpunkte in Bewegung setzen und als Menschen, die die Texte vortragen, teils in der Originalsprache des jeweiligen Buches.

 

Danke auch allen, die als Hörende mit dabei sein mögen, denn die Texte sind vor allem geschrieben, dass sie Hörende finden.

 

Gut, dass es seit 2001 diese Einrichtung zwei Mal im Jahr bei uns geben kann.

 

Mitsingkonzert im Advent

in St. Maria Lyskirchen

 

Am Vorabend zu Nikolaus, am 5.12.2018, laden die Musiker Ulrich Cordes (Tenor) und Frank Stanzl (Orgel) zu einem Mitsingkonzert im Advent ein. Beginn: 18 Uhr. Der Abend steht unter dem Wort: ‚Ich steh an deiner Krippen hier‘. Die Musiker werden Werke von Bach, Cornelius und Franck vortragen. Die Zuhörenden werden im Konzert eingeladen, adventliche Lieder mitzusingen.

 

Der Eintritt frei - die Künstler werde sich dennoch beim Verlassen der Kirche über eine Würdigung (Honorar) freuen.¾

 

Krippenempfang

 

Willkommen alle, die in der Krippenzeit bereit sind, die zahlreichen Besuchenden allein durch das Dasein willkommen zu heißen. Zudem werden Karten zur Krippe verkauft, deren Erlös dem Notel zugute kommt. In der Sakristei liegt eine Liste, in die Sie sich eintragen können. Den Umfang Ihres Mitwirkens bestimmen Sie selbst - auch evtl. immer wieder neu über die Krippenzeit hin.

 

Weihnachtskarten

und Weihnachts-CD

 

Wie in den Vorjahren, wird am Christ-Königs-Sonntag nach der Messfeier der Gemeinde die Möglichkeit sein, Karten mit Motiven unserer Krippe oder unserer Kirche - z.B. als Karten der Weihnachtspost - zum Verkauf angeboten. Der Erlös geht am Ende der Krippenzeit an das Notel. Das Notel verwendet diese Gelder, um den ca. 50% Anteil an Betriebskosten mit finanzieren zu helfen, die jedes Jahr durch Spenden aufzubringen sind.

 

Im vergangenen Jahr hat viele von uns die Weihnachts-CD unseres Kantors erfreut. Sollten Sie diese als Geschenk erwerben wollen, ist auch das am Sonntag vor dem 1. Advent schon möglich. (Preise: Postkarten: 1.- €; Doppelkarten 2.- €, CD 10.- €)

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ENDE