Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Das Christkind
kommt immer!

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
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Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

28. Sonntag im Jahreskreis

14. Oktober 2018

1. Lesung

Reichtum achtete ich für nichts im Vergleich mit der Weisheit

 

Lesung aus dem

Buch der Weisheit

 

Ich betete, und es wurde mir Klugheit gegeben; ich flehte, und der Geist der Weisheit kam zu mir. Ich zog sie Zeptern und Thronen vor, Reichtum achtete ich für nichts im Vergleich mit ihr. Keinen Edelstein stellte ich ihr gleich; denn alles Gold erscheint neben ihr wie ein wenig Sand, und Silber gilt ihr gegenüber so viel wie Lehm. Ich liebte sie mehr als Gesundheit und Schönheit und zog ihren Besitz dem Lichte vor; denn niemals erlischt der Glanz, der von ihr ausstrahlt. Zugleich mit ihr kam alles Gute zu mir, unzählbare Reichtümer waren in ihren Händen.

 

Weish 7, 7-11

 

 

2. Lesung

Das Wort Gottes richtet über

die Regungen und Gedanken

des Herzens

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens; vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.

 

Hebr 4, 12-13

 

 

Evangelium vom Sonntag

Verkaufe, was du hast, und folge mir nach!

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. Da sagte Petrus zu ihm: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.

Mk 10, 17-30

 

 

Gedanken zum Evangelium

Un - Vermögen

zu Markus 10,17-30

Immer noch befinden wir uns in der Erzählung des Evangelisten Markus auf dem Weg von Galiläa nach Jerusalem. Äußerlich zeichnet der Evangelist einen geographischen Weg. Inhaltlich geht es um das, was die glaubende Gemeinde an Haltung und Erkenntnis braucht, um sich im eigenen Lebensweg auf die Nachfolge Jesu einzustimmen.

 

Auch die heutige Episode gibt Hinweise auf die Haltung, aber auch auf die Erkenntnis zum Wirken Gottes. Ohne dieses Wirken kann offenbar die Nachfolge nicht gelingen. Der Mensch ist eben Mensch. Die Forderungen des Evangeliums überfordern ab und an. Da kommt das Vermögen Gottes um so stärker zum Tragen.

 

Erzählt wird uns von einem jungen Mann, der augenscheinlich eine hohe Meinung von Jesus hat: ‚Er lief auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?‘ Seine Anfrage ist für einen Glaubenden sehr gewichtig. Er will so leben, dass er die Gemeinschaft mit Gott, das ewige Leben, finden kann. Bekanntlich hat die Art des Lebens auch etwas damit zu tun, dass wir die Gemeinschaft mit Gott finden. Hilfreich sind dazu die Weisungen, die der gläubige junge Mann gut kennt.

 

Die zuhörende Gemeinde mag sich angesprochen fühlen: Wir wollen ja auch ein Leben führen, das uns zur vollendenden Gemeinschaft mit Gott führt. Als Menschen des Evangeliums wissen wir, dass der Weg der Nachfolge, das Hinter-Jesus-Hergehen der rechte Weg dazu ist. Wir wissen ebenso, dass wir Maßgaben haben, die uns sagen, wie dieses Hinter-Jesus-Hergehen zu geschehen hat. Nicht zuletzt das Lebenszeugnis Jesu selbst ist ein gewichtiger Maßstab für unsere Orientierung.

 

Etwas unverhofft geht Jesus den so hoffnungsvoll suchenden jungen Mann an: ‚Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut, nur der eine Gott.‘ Irritierend ist diese Antwort, weil man auf die Frage des Mannes eine solche Antwort nicht erwartet hat. Diese klare Abgrenzung Jesu wird erst im weiteren Verlauf der Erzählung verstehbar. Grundlegend ist der Leserschaft schon klar, dass auch Jesus sich den Weisungen Gottes verpflichtet wusste. Der absolut unabhängig Gute ist dabei selbstverständlich Gott alleine. Im Zusammenhang der Geschichte wird sich auch noch erweisen, dass der, der alles zum Guten führen kann, Gott alleine ist. Menschen werden sich immer im Unvermögen wiederfinden. Gott allein nicht.

 

Wie bedeutsam die Weisung der Tora ist, bezeugt die Belehrung Jesu. Er nimmt einige Gebote beispielhaft heraus und hält sie dem jungen Mann vor. Die Auswahl aus den 10 Geboten bezieht sich ausschließlich auf die Gebote, die den Mitmenschen betreffen. Auch das zuletzt aufgeführte Gebot der Elternehrung steht hier wohl unter dem sozialen Aspekt, den wir schon aus 7,10-13 kennen.

 

Der junge Mann kann offenbar aus gutem Grund sagen: ‚All diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.‘ Jesus weiß diese Haltung sehr zu würdigen. Er betont seine Gemeinschaft mit ihm, indem er ihn anblickt und umarmt. Wir können uns ausmalen, dass dahinter auch eine Lebensleistung steht, die der Mann aus seiner religiösen Einbindung erfüllt hat. Um so erschreckender, was dann folgt.

Jesus lässt ihn wissen, dass ihm in all dieser Gottgefälligkeit eines fehlt: ‚Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.‘

 

Wir brauchen nicht viel Fantasie, um die Ernüchterung des Mannes zu begreifen. Er hat schon ein so an der Weisung Gottes orientiertes Leben geführt. Dass er jetzt all seinen Besitz weggeben soll, das macht ihn traurig und lässt ihn weggehen. Trauer ist da, wo ein Verlust zu beklagen ist. Der Mann hatte nach dem Weg zum ewigen Leben gefragt. Nach den Anforderungen Jesu hat er diese Perspektive für sein Leben verloren. Es ist hart, wenn die Echtheit des Weges zum ewigen Leben an die Besitzlosigkeit gebunden wird. Die meisten von uns haben unterschiedlich starken Besitz. Die Botschaft des Evangelisten an die Gemeinde ist die Herausforderung, auf dem Weg der Nachfolge auf das materielle Vermögen zu verzichten. Der Evangelist weiß, dass das eine sehr große Anstrengung verlangt. Jesus sagt in unserer Erzählung zu den Jüngern: ‚Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen.‘ So ist es ja auch. Die Geschichte des Mannes geht trübe aus. Er kann aus seinen Lebensumständen heraus nicht in die Nachfolge eintreten.

 

Es ist ja auch eine Anforderung, vor der die meisten von uns kapitulieren müssten. In einem zweiten Abschnitt werden wir Zeugen einer Jüngerbelehrung. Wieder steht das Thema des Reichtums im Raum. Der Reichtum, der ein Vermögen darstellt, aber zum Unvermögen für den Weg der Nachfolge wird. Das Sprichwort vom Kamel, das eher durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Himmelreich kommt, markiert diese Unmöglichkeit der Anforderung auf Besitzlosigkeit.

 

In unserem Text erfahren wir, dass die Schülerschaft Jesu ‚über alle Maßen außer sich vor Schrecken‘ war und zueinander sagte: ‚Wer kann dann noch gerettet werden?‘ In dieser Einschätzung werden wir uns wiederfinden. Die Radikalität der Forderung überfordert grundlegend. Mag sein, dass Einzelnen eine solche Radikalität in der Besitzlosigkeit gelingt; mag sein, dass es solche radikalen Berufungen gibt - aber eine Anforderung für alle in der Nachfolge, das ist recht unrealistisch.

 

Der weitere Verlauf der Erzählung des Evangelisten greift dieses Unvermögen auf. Das menschlich Leistbare in der Nachfolge ist tatsächlich begrenzt: ‚Für Menschen ist das nicht möglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.‘ Hier mögen wir uns daran erinnern, dass der absolut Gute Gott allein ist. Und das Gute wird sich dem begrenzten Menschen in aller Güte und Zuwendung erweisen.

 

Nun kommt ein dritter Abschnitt in unserem Evangelium hinzu: Petrus verweist, dass die Schüler Jesu - im Unterschied zu dem jungen Mann am Anfang der Geschichte - alles verlassen haben und ihm hinterher gegangen sind. Das klingt wie die Nachfrage nach einem verdienten Lohn. Im Denken zur Zeit Jesu ist das ein geläufiges Muster: Tu ich Gutes, habe ich als Lohn Gutes dafür zu erwarten. Die Frage des Petrus zielt auf diese Entlohnung ihres Einsatzes.

 

Die Antwort, die der Evangelist durch Jesus sprechen lässt, verweist auf einen Ausgleich für das, was die Gemeindemitglieder durch die Entbehrungen in der Nachfolge eingebracht haben. Ursache der Entbehrung von dem, was das Leben üblicherweise trägt, muss dabei die Nachfolge des Evangeliums sein. Es geht dabei nicht um Entbehrung um der Entbehrung willen, nicht um das Lösen aus ansonsten tragenden Bezügen um einer Askese willen. Die Askese, der Verzicht, hat seinen Sinngrund in der Bindung an das Evangelium Jesu. So sagt Jesus in unserem Text: ‚Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat - also alles das, was sonst das Leben trägt, sozial wie materiell - wird das Hundertfache dafür empfangen.‘

 

Es gibt ein Gegengewicht zum Verzicht um des Evangeliums willen. Dieser ‚Lohn‘ ist dabei nicht auf das Jenseits allein bezogen, sondern auf ‚jetzt in dieser Zeit‘. Hier spricht der Evangelist die Gemeinde an. Wir dürfen davon ausgehen, dass es hier ebenso ideal gemeint ist, wie in der Apostelgeschichte die Gemeinde alles gemeinsam hatte und ein Herz und eine Seele gewesen sein soll. Der Evangelist beschreibt einen Idealzustand von Gemeinde. Die Gemeinde wird dann Ort des Zuhauses sein, Ort der sozialen Einbindung, Ort der nötigen materiellen Versorgung.

 

Es fällt auf, dass in der Beschreibung dessen, was die Einzelnen von der Gemeinde zu erwarten haben, die Väter nicht erwähnt werden. Die Erklärung kann darin liegen, dass in der Antike der pater familias, der Hausvater, eine Herrschaftsstellung innehatte. In der christlichen Gemeinde gibt es neutestamentlich den beherrschenden Patriarchen nicht mehr. Alle sind füreinander Geschwister.

 

Was uns als Nachdenklichkeit bleiben kann? Die radikale Anforderung zum Besitz. Die Bindung an die ursprünglichen Sicherungen - sozial und materiell. Die Erkenntnis des eigenen Unvermögens. Die Zusage eines das Menschliche übersteigenden Vermögens Gottes - die Gnade, die zum Leben und zur Nachfolge ermutigt, selbst dann, wenn wir ‚über alle Maßen außer uns‘ vor manchen Anforderungen der Nachfolge stehen mögen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Termine in Lyskirchen

14.10.2018 - 21.10.2018

28. Sonntag im Jahreskreis:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe 
in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:
15.00 Uhr Brautmesse und Trauung

 

29. Sonntag im Jahreskreis:
12.00 Uhr Taufe
19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

 

ZUR LESENACHT AM 17. NOVEMBER 2018
Eine Zusammenfassung von Matthias Schnegg zum Vortrag von Dr. Gunther Fleischer am 29. August 2018 in St. Maria in Lyskirchen, Köln.
Einleitung in das Buch Daniel.pdf
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Aus der Gemeinde

Kirchenvorstandswahl am 18.11.2018

 

Alle drei Jahre wird die Hälfte des Kirchenvorstands neu gewählt - jeweils die Hälfte, damit das Gremium immer um Mitglieder verfügt, die das laufende Geschäft kennen. Aufgaben des Kirchenvorstandes sind die Verwaltung der Gemeinde - z.B. in Personal-, Finanz-, Bauangelegenheiten. Der Kirchenvorstand vertritt in allen rechtlichen Dingen die Kirchengemeinde. Von daher ist es eine sehr verantwortungsvolle Arbeit, die Frauen und Männer der Gemeinde ehrenamtlich leisten. Dafür all den gegenwärtigen und vergangenen Mitgliedern des Kirchenvorstandes herzlichen Dank! Viele Arbeiten geschehen im Hintergrund, sind aber manchmal entscheidend für die Richtung, die die Gemeinde in die Zukunft geht.

 

Die rechtlichen Bedingungen lassen derzeit leider nur auf dem Gebiet der Gemeinde Wohnende als Wählende und zu Wählende zu. Bei so kleinen Gemeinden wie unserer ist dann die Auswahl sehr deutlich begrenzt. Der Wahlausschuss des Kirchenvorstandes besteht aus dem vorsitzenden Pfarrer und drei Mitgliedern des KV, die nicht zur Wahl stehen. Der Wahlausschuss hat zur Wahl vorgeschlagen: Frau Brigitte Droege-Weiden, Herrn Michael Jordan und Herrn Benjamin Kläden. Bis zum 27.10.2018 können Wahlberechtigte diese Vorschlagsliste ergänzen. Die Wählerliste liegt noch bis 22. Oktober im Pfarrbüro zur Einsicht aus. Wahlberechtigte dürfen auch gerne per Briefwahl wählen. Entsprechenden Antrag können an das Pfarrbüro geschickt werden. Es wäre schön, wenn die Verantwortung des Kirchenvorstandes durch aktive Wahlbeteiligung sich gestärkt sehen könnte.

 

Agape-Gottesdienst von Gubbio und Maria Lyskirchen

 

Am vergangenen Dienstag konnten wir wieder den alljährlichen Agape-Gottesdienst mit beiden Gemeinden feiern. Unsere Kirche ist ein besonderer Ort, in dieser Weise Gottesdienst zu feiern. Es ist auch ein Geschenk, dass die beiden Gemeinden eine so selbstverständliche Begegnung ermöglichen. Das ist über Jahre hin gewachsen - vor allem durch persönliche Begegnungen, die keine Einbahnstraße sind. Das war auch erfrischend zu merken, wie aus beiden Gemeinden wie selbstverständlich der Aufbau, der Tischdienst und der Abbau gemeistert wurde. Danke für diese gewachsene Erfahrung miteinander.

 

Danke allen, die den Gottesdienst mitfeiern mochten, ihn mit vorbereitet und durch ihre Dienste Feier ermöglicht haben! Von Herzen Dank!

 

Was trägt? Trauer und Spiritualität

 

Unter diesem Titel ist gerade ein kleines Büchlein von Matthias Schnegg erschienen. Es wendet sich an Menschen, die ein Stück des Lebensweges mit Trauernden gehen. In dieser Situation des Lebens ist oft noch einmal mehr spürbar, wie wichtig eine Leben deutende Anschauung zugrunde liegt.

 

Das Thema Spiritualität bewegt viele Menschen. Hier geht es um Geisteshaltungen, aus denen wir uns dem Leben stellen und es u.a. auch in Krisen gestalten.

 

Wer interessiert ist: Erschienen ist das Büchlein
beim Vandenhoeck&Ruprecht - Verlag

 

ENDE