Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Austausch auf Augenhöhe

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

31. Sonntag im Jahreskreis

4. November 2018

1. Lesung

Höre, Israel! Du sollst den

Herrn, deinen Gott, lieben mit

ganzem Herzen

 

Lesung aus dem Buch

Deuteronomium

 

Mose sprach zum Volk: Wenn du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf alle seine Gesetze und Gebote, auf die ich dich verpflichte, dein ganzes Leben lang achtest, du, dein Sohn und dein Enkel, wirst du lange leben. Deshalb, Israel, sollst du hören und darauf achten, alles, was der Herr, unser Gott, mir gesagt hat, zu halten, damit es dir gut geht und ihr so unermesslich zahlreich werdet, wie es der Herr, der Gott deiner Väter, dir zugesagt hat, in dem Land, wo Milch und Honig fließen. Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Diese Worte, auf die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben stehen.

Dtn 6, 2-6

 

 

2. Lesung

Weil Jesus auf ewig bleibt,
hat er ein unvergängliches Priestertum

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Brüder! Im Alten Bund folgten viele Priester aufeinander, weil der Tod sie hinderte zu bleiben; er aber hat, weil er auf ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum. Darum kann er auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten. Ein solcher Hoherpriester war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel; einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst dargebracht hat. Das Gesetz nämlich macht Menschen zu Hohenpriestern, die der Schwachheit unterworfen sind; das Wort des Eides aber, der später als das Gesetz kam, setzt den Sohn ein, der auf ewig vollendet ist.

Hebr 7, 23-28

 

 

Evangelium vom Sonntag

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben;

du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.

Mk 12, 28b-34

 

 

Gedanken zum Evangelium

Der Kern

zu Markus 12, 28-34

Innerhalb der Erzählung des Markusevangeliums erleben wir Jesus in Auseinandersetzung mit seinen Widersachern - den Pharisäern, den Schriftgelehrten und den Anhängern des Herodes. Diese Streit- und Lehrgespräche dienen den Zuhörenden, sich um so klarer in die Haltung und die Gedankenwelt Jesu einzufinden. Dabei geht es um das Verhältnis von staatlicher und göttlicher Autorität, da geht es um die Frage nach der Auferstehung, dann um die nach dem ersten Gebot und daraus folgernd um die Frage nach der heilsgeschichtlichen Bedeutung Jesu.

 

Wie uns immer wieder bewusst ist: Der Evangelist schreibt Szenen aus dem überlieferten Leben Jesu, um in die Gegenwart seiner Zuhörerschaft zu sprechen. Diese soll sich durch die Erzählung in ihrem Glauben gefördert sehen. Oftmals wird Jesus als Lehrer dargestellt – wie z. B. in unserem Abschnitt eines Lehrgespräches –, damit die Zuhörenden etwas über das Evangelium des Christus Jesus für ihr Leben und ihr Zusammenleben lernen.

 

Heute sind wir die Zuhörenden. Was könnte uns bewegen, wenn wir die Geschichte von der Unterweisung über das erste Gebot Jesu hören? Vielleicht sind es die vielen Fragen, mit denen wir beschäftigt werden – Fragen der Inhalte der Glaubenslehre, der Gesetzgebungen, der kirchlichen Bestimmungen? Vielleicht sind es die alltäglichen Auseinandersetzungen, die wir miteinander führen? Vielleicht sind es Machtfragen, vielleicht unterschiedliche Ansichten, vielleicht Konflikte, die kaum eine Lösung in den Blick kommen lassen? Manchmal fragen wir uns – gerade in festgefahrenen Situationen –, um was es denn letztlich eigentlich geht ...

 

Und da hören wir die Episode von einer Begegnung zwischen Jesus und einem Schriftgelehrten. Dieser tritt nicht in Konfrontation auf. Er bezeugt Respekt vor der Person und den Ansichten Jesu. Vielleicht kennt er auch die Verwirrung, die ein Spannungsfeld unterschiedlicher Auffassung aufwirbeln kann. Er fragt Jesus nach dem ‚ersten Gebot von allen‘. Er möchte wissen, was das alles tragende Fundament des Glaubens ist. Er fragt nicht nach dem ersten Gebot im Gesetz. Es geht vielleicht wirklich um die ganz grundlegende Frage, was für den Menschen das alles und alle verbindende Gebot ist.

 

Mit dieser Zuspitzung ist diese Frage des Schriftgelehrten auch sehr erhaben und erst zu nehmen. Wenn wir alles abstreichen, was ideologisch bestimmend ist, um was geht es dann? Wir ahnen, dass diese Frage sich löst aus allen Festlegungen, aus allen Lehrsatzgebäuden – nicht, weil diese grundsätzlich bedeutungslos wären. Gefragt ist nach dem, was den Menschen jenseits aller Unterscheidungen trägt und damit auch bestimmt.

 

Die Antwort Jesu greift auf das Urbekenntnis des jüdischen Glaubens zurück. Er zitiert, was jeder gläubige Jude mehrfach am Tag betet: ‚Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.‘ (Dtn 6,4f)

 

Das Fundament des gerechten Umgangs der Menschen mit ihrem eigenen Leben und mit dem Leben in Gemeinschaft ist das Bekenntnis zu Gott, dem Einen und Einzigen. Dieses Bekenntnis spricht Israel aus den Erfahrungen der Mütter und Väter des Glaubens. Sie haben Gott als den Befreier ihres Lebens erfahren. Bei aller Mühsal des Verhältnisses zwischen Gott und den Israeliten: Gott ist treu und Gott befreit. Die Liebe zu Gott, dem Einen und Ewigen, ist keine ethische Forderung, die aus dem Nichts erhoben wird. Weil Gott so erfahren worden ist, ist die Liebe zu Gott die Antwort des glaubenden Menschen.

 

Zur Zeit der Entstehung des Markusevangeliums gab es keinen grundlegenden Atheismus. Heute werden Menschen nicht unbedingt dieser Erfahrung zustimmen, dass es den einen und einzigen Gott gibt. Dabei bedenken wir, dass der Evangelist als Glaubender für Glaubende gesprochen hat. Daher verliert dieses Wort der Liebe zu Gott keine Kraft für Glaubende, egal in welcher Zeit sie leben. Die Erfahrung Israels mit seinem Gott war auch keine durchgängig heitere und ungetrübte. Bei aller Unterschiedlichkeit des Erlebens bleibt aber die Klarheit, dass Heil einzig aus der Verbindung mit dem Gott JHWH zu erwarten ist. Die Erfahrung mit Gott ruft schließlich die Liebe zu ihm als Antwort hervor.

 

Diese Liebe zu Gott erfasst den ganzen Menschen – mit seinen Emotionen, mit seinen Gedanken, mit seinen geistigen und geistlichen Kräften. Gottesbeziehung ist keine Beliebigkeit. Auch diese Aussage ist nicht moralisierend gemeint. Wenn ich mir bewusst bin, dass mein Leben seine Kraft aus Gott hat, dann werde ich gerne mit allem, was mein Leben ausmacht, in die Beziehung mit diesem Gott wachsen.

 

Manche Zuhörenden werden diesen Gedanken erst einmal erfassen lernen. Es ist groß und für manche auch übersteigend, was mit dem Wort der Gottesliebe benannt wird.

In unserem Text stellt Jesus ein zweites Gebot daneben. (Bei anderen Evangelisten wird ausdrücklich gesagt, dass es gleich wichtig sei.) Es ist das Gebot der Liebe zum Nächsten: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst‘. Dieses Gebot steht im Buch Levitikus. In der Aussage Jesu wird es eng verbunden mit dem Gebot der Gottesliebe. Eine Verbindung all dieser Bestimmungen ist nachvollziehbar: Am Anfang steht die Erfahrung, ein von Gott in Treue und Liebe geliebter Mensch zu sein. Das ist eine grundlegende Zusage zu meinem ganz persönlichen Leben: Ich stehe und bleibe in der liebenden Annahme meines Daseins durch Gott. Diese Gewissheit muss bei manchen über eine Entwicklung hin reifen. Wenn denn mein Leben ein bedingungslos von Gott geliebtes Leben ist, dann gilt diese Zusage auch dem Leben meines Nächsten. So verbindet die grundlegende Liebe zu Gott auch die Annahme des Nächsten und die Annahme des eigenen gottgeliebten Lebens.

 

In unserer Geschichte bekräftigt der Schriftgelehrte durch seine fast wörtliche Wiederholung der Aussage Jesu, dass er das so glaubt und leben will. Der so begreifende Schriftgelehrte fügt dann eine entscheidende Bemerkung an: Dieses Gebot zusammen ‚ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer‘. Hier wird eine Kritik am Tempelkult ausgesprochen, wie sie schon vor allem bei Propheten immer wieder angemahnt worden ist. Markus hat dieses Wort in einer Zeit überliefert, in der es keinen Tempelkult mehr gab.

 

So wird für die Zuhörenden in der Zeit nach der Zerstörung des Tempels dieser Hinweis zu einem Symbol für so manches, was Menschen im Verständnis von Gott zum unabdingbaren Maß gemacht haben. Hier kommen ideologische Festlegungen wieder ins Spiel, Lehrgebäude, die zu Streit, ja zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen. Hier werden Menschen zu erbitterten Gegnern, weil sie meinen, den einzig richtigen Weg zu Gott vorschreiben zu können.

 

Die Aussage des Evangeliums lässt die absolut geglaubte Sicherheit der jeweiligen Überzeugungen zerbröseln. Das, was jenseits aller Unterschiede und Unterscheidungen wirklich tragfähig ist, ist das Befolgen der Gebote zur Gottes- und Nächstenliebe.

 

Das lässt sich gewiss leichter aufschreiben und sagen, als dass es in konkreten Konflikten und Begegnungen eine greifbare Lösung wäre. Der Evangelist stellt uns diese Episode aber vor, damit wir weiter lernen können. Wie verbindend und ein Entgegenkommen fördernd könnte es sein, wenn dieses Gebot wirklich vor allen anderen Geboten, Lehren, Regeln, Erwartungen stünde.

 

Wir sind weltbezogen genug zu wissen, dass das nicht so leicht umzusetzen ist, wenn Menschen in gegnerische Positionen sich begeben haben. Darum wird das Lernangebot gemacht, sich der Grundfesten des eigenen Lebens zu vergewissern – aus Glauben und Vertrauen, dass es einen Gott gibt, dessen Lebenszusage unzerstörbar ist.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Termine in Lyskirchen

04.11.2018 - 11.11.2018

31. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde und Jahrgedächtnis 

LYSKIRCHENSonntag

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:

14.00 Uhr Taufe 

 

32. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

 

ZUR LESENACHT AM 17. NOVEMBER 2018
Eine Zusammenfassung von Matthias Schnegg zum Vortrag von Dr. Gunther Fleischer am 29. August 2018 in St. Maria in Lyskirchen, Köln.
Einleitung in das Buch Daniel.pdf
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Aus der Gemeinde

KV - Wahl am 18. November

Der Wahlausschuss hat eine Vorschlagsliste zur Wahl erstellt. In der Frist zum 27.10.2018 sind keine Zusatzvorschläge eingereicht worden, so dass in St. Maria in Lyskirchen Frau Brigitte Droege-Weiden und die Herren Michael Jordan und Benjamin Kläden zur Wahl stehen.

 

Die Wahl findet am 18.10. zwischen 16.30 und 17.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Maria in Lyskirchen, An Lyskirchen 12, statt. Wahlberechtigt sind alle volljährigen Gemeindemitglieder, die ihren ersten Wohnsitz auf dem Gebiet unserer Gemeinde haben.

 

Wer von den Wahlberechtigten am Tag der Wahl nicht wählen kann, wird gebeten, von der Briefwahl Gebrauch zu machen. Ein entsprechender Antrag ist bitte an den Vorsitzenden des Wahlausschusses - Pfr. Schnegg - im Pfarrbüro zu richten. Die Wahlunterlagen könne sowohl direkt im Pfarrbüro abgeholt oder per e-mail beantragt werden:

 

pfarrbuero@lyskirchen.de.

 

Danke allen, die sich zur Wahl stellen und damit die Verantwortung der rechtliche Vertretung der Kirchengemeinde mit übernehmen. Dank allen Wahlberechtigten, die diese verantwortungsvolle Tätigkeit durch ihre Wahl stützen.

 

 

Krippenempfang

Wie schnell ein Jahr wieder vergangen ist, lässt sich auch am Krippenempfang festmachen. Ab dem 1. Advent wird wieder die besondere Krippe von Maria Lyskirchen stehen. Ab dann wäre es wieder sehr schön, wenn aus unserer Gemeinde Menschen sich bereit finden, den Krippenempfang zu besetzen. Der Dienst besteht darin, Menschen willkommen zu heißen, ansprechbar zu sein und auch Karten mit Motiven der Krippe bzw. der Kirche zum Verkauf anzubieten. Der Erlös hilft, die Betriebskosten des Notels mit zu unterstützen. In der Sakristei liegt bereits ein Plan, in den Sie sich eintragen können, wann Sie einen solchen Dienst einmal übernehmen könnten. Dank allen, die das in den Jahren vorher haben leisten mögen; Dank allen, die in diesem Jahr (wieder?) dabei sein mögen. 

 

Sonn- und Feiertagscafé im Notel

Mit dem 1.11. hat die Wintersaison mit dem Sonn- und Feiertagscafé im Notel wieder begonnen. Diese Möglichkeit, sich im Warmen aufzuhalten und Warmes und Süßes essen zu können, wir immer sehr stark angenommen. Viele Ehrenamtliche (auch aus Maria Lyskirchen) ermöglichen dieses Angebot, das viele dankbare Rückmeldungen von den Besuchenden erfährt. Auch mancher Kuchen aus Maria Lyskirchen freut die Gäste dort. Daher die bleibende Einladung, mit Kuchenspenden diese segensreiche Einrichtung zu unterstützen. Seit einigen Jahren sind diese Kuchenspenden auch ein Zeichen der Verbindung unserer Gottesdienstfeier und der Diakonie der Gemeinde geworden. Liturgie in ihrem ursprünglichen Verständnis ist nie ohne den Bezug zur Caritas der Gemeinde gedacht gewesen. Gottesdienst und Menschensolidarität gehören zusammen.

 

Danke all denen, die über Jahre schon so treu Kuchen spenden. Vielleicht ist die Hauptsaison im Sonn- und Feiertagscafé für wohnungslose Drogenabhängige auch eine Einladung, gelegentlich mal einen Kuchen mitzubringen.

 

Totengedenken im Notel am 13. November

Jedes Jahr im November begeht das Notel - Mitarbeitende, Ehrenamtliche, Verbundene - das Gedenken für die verstorbenen Gäste des Notels und des Notel-Kosmidions (Krankenwohnung). Es war in den vergangenen Jahren immer ein schönes Zeichen der Verbundenheit, dass auch Menschen aus Lyskirchen diesen Gottesdienst mitgefeiert haben. Herzliche Einladung auch in diesem Jahr: Dienstag, 13. November, 18 Uhr im Notel.

 

ENDE