Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

"I love You"

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

1. Advent 2018

2. Dezember 2018

1. Lesung

Ich werde für David einen

gerechten Spross aufsprießen lassen

 

Lesung aus dem Buch Jeremia

 

Siehe, Tage kommen - Spruch des HERRN - , da erfülle ich das Heilswort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe. In jenen Tagen und zu jener Zeit werde ich für David einen gerechten Spross aufsprießen lassen. Er wird Recht und Gerechtigkeit wirken im Land. In jenen Tagen wird Juda gerettet werden, Jerusalem kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Der HERR ist unsere Gerechtigkeit.2 Denn so spricht der HERR: Nie soll es David an einem Nachkommen fehlen, der auf dem Thron des Hauses Israel sitzt. Auch den levitischen Priestern soll es nie an einem Nachkommen vor mir fehlen, der alle Tage Brandopfer darbringt, Speiseopfer verbrennt und Schlachtopfer zurichtet. Das Wort des HERRN erging an Jeremia: So spricht der HERR: Wenn ihr meinen Bund mit dem Tag und meinen Bund mit der Nacht brechen könntet, sodass es nicht mehr Tag und Nacht würde zu ihrer Zeit, dann könnte auch mein Bund mit meinem Knecht David gebrochen werden, sodass er keinen Sohn hätte, der auf seinem Thron König wäre, und ebenso mein Bund mit den levitischen Priestern, die mir dienen. So unzählbar das Heer des Himmels und so unmessbar der Sand des Meeres ist, so zahlreich mache ich die Nachkommen meines Knechtes David und die Leviten, die mir dienen. So spricht der HERR: So gewiss ich meinen Bund mit dem Tag und mit der Nacht und die Ordnungen von Himmel und Erde festgesetzt habe, 26 so gewiss werde ich auch die Nachkommen Jakobs und meines Knechtes David nicht verwerfen; aus seinen Nachkommen werde ich die Herrscher über die Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs nehmen. Denn ich werde ihr Geschick wenden und mich ihrer erbarmen.

 

Jer 33, 14-22.25-26

 

 

2. Lesung

Der Herr möge euer Herz festigen,
damit ihr ohne Tadel seid,

wenn Jesus, unser Herr, kommt

 

Lesung aus dem ersten Brief

des Apostels Paulus an die

Thessalonicher

 

Euch aber lasse der Herr wachsen und reich werden in der Liebe zueinander und zu allen, wie auch wir euch lieben, damit euer Herz gefestigt wird und ihr ohne Tadel seid, geheiligt vor Gott, unserem Vater, wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen kommt. Im übrigen, Brüder, bitten und ermahnen wir euch im Namen Jesu, des Herrn: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener! Ihr wisst ja, welche Ermahnungen wir euch im Auftrag Jesu, des Herrn, gegeben haben.

1 Thess 3, 12 - 4, 2

 

 

Evangelium vom Sonntag

Eure Erlösung ist nahe

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe. Nehmt euch in acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.

Lk 21, 25-28.34-36

 

 

Gedanken zur Ersten Lesung

König?

zu Jeremia 33, 14-22.25-26

 

Wie sollen wir, Menschen des 21. Jahrhunderts, von Geschichten lernen, die ihren Ursprung im 7./6. vorchristlichen Jahrhundert haben? Wie sollen wir ernsthaft lernen können, wenn der geschichtliche Beweis vorliegt, dass das versprochene endgültige Heil des Gottes JHWH nicht unsere Lebenswirklichkeit ist? Ist ein ernüchtertes Wegsehen nicht verständlicher als ein offenes Hinhören, geschweige denn ein zielgerichtetes Lernen?

 

 

 

Unser Ausgangspunkt ist unsere Bereitschaft, vielleicht unser Sehnen, mit Gott verbunden zu sein. Diese Verbindung will uns Stärke für den Lebensweg sein. Auf diesem Weg haben wir vielleicht schon mehrfach die Erfahrung durchgetragen, dass wir teils gottbeglückt, teils gottbezweifelnd uns finden. Und das alles innerhalb einer Welterfahrung, die wir mitgestalten, der wir aber auch uns ausgeliefert fühlen, weil wir so wenig Einfluss haben. Oft fehlt es an eindeutiger Orientierung in uns selbst. Oft fehlt es am Zutrauen, dass Gott wirklich Not wenden kann und wirklich Heil in Fülle sein kann, sein wird.

 

 

 

Vielleicht ist es sogar hilfreich, diese Gemengelage unserer Glaubenssituation nicht nur mit den Argumenten unserer Einsichten lösen zu wollen. Vielleicht ist es wirklich fördernder, sich in eine ganz andere Zeit versetzen zu lassen, um auf dem Hintergrund des so Fremden neue Gedanken und Erfahrungen gewinnen zu können. Wir erleben den Text des Jeremia wie eine Bühnenaufführung, die uns in das 7./6. vorchristliche Jahrhundert versetzt.

 

 

 

Da gab es das Land Israel. Das bestand aus einem Nordreich und einem Südreich. Das Nordreich war bereits im 8. Jahrhundert durch die Assyrer ausgelöscht. Das Südreich – Juda mit der bedeutsamen Stadt Jerusalem – existierte noch, aber es sah sich großen Bedrohungen ausgesetzt. Es drohte aufgerieben zu werden zwischen Ägypten und Babylon. Die führenden Politiker und Religiösen hatten ihre eigenen taktischen Pläne – Menschenmachtgedanken, so dürfen wir als Zuschauer empfinden. In diese aufgeheizte Situation wird von Gott, dem eigentlichen Herrn über die Geschichte, ein Prophet, Jeremia mit Namen, geschickt. Er soll auf Gottes Wege leiten. Das aber bedeutete, sich den eigenen Vorstellungen aufzugeben, wie das Leben und die Macht zu sichern seien.

 

 

 

Auf der Bühne erlebten wir – wenn wir das ganze Stück sähen, wie es in Jeremia 1-32 bisher erzählt wird – heftige Auseinandersetzungen, lebensbedrohliche Anfeindungen des Propheten, Verlachung seiner Hinweise, dass Heil nur von JHWH, ihrem Gott, zu erwarten sei. Das Volk samt den Führern wendet sich geschmeidigeren Göttern und Göttinnen zu – Baal und Astarte.

 

 

 

Allein als Zuschauende erleben wir eine Verdichtung des sich aufbrauenden Unheils. Bei unserem Zusehen werden vielleicht schon Empfindungen geweckt, die uns auf eigene Lebensumstände hin beunruhigen. Gibt es da nicht auch Mächte, die sich bemächtigen? Verliert nicht die Solidarität der Menschen untereinander, weil Gewinn und Macht und Selbstbehauptung Vorrang bekommen? Gibt es noch verbindliche Wertmaße, die jenseits der menschlichen Machbarkeit Respekt bekommen?

 

 

 

Und wir schauen weiter auf das, was uns auf der Bühne der Geschichtsbeschreibung des Jeremia vorgeführt wird.

 

Da tritt Gottes Zorn in den Vordergrund. In Gestalt des babylonischen Königs Nebukanezars ergießt sich der Zorn über die Untreue des Volkes Gottes. Jerusalem wird zerstört. Die Elite wird nach Babylon entführt. Der Tempel, die Gewissheit der Gegenwart Gottes, wird geschändet und zerstört. Auf der Bühne der Geschichte bleiben der Trümmerhaufen und das Wehklagen der Besiegten und die Klage der in die Fremde Geführten und das Seufzen der wenigen, die in der zerstörten Stadt zurückbleiben. Gibt es ein Einsehen? Vielleicht sind sie zu geschunden, zu ermattet, zu beschämt, zu hoffnungsverlassen, als dass die Bühne der Erzählung des Jeremia davon sprechen könnte.

 

 

 

Jetzt wendet sich in der Darstellung die Perspektive. Als Zuschauende, vielleicht angerührt oder geschockt oder auch beschämt über die Konsequenz dieser Eigensucht und Gottverlorenheit, werden wir verunsichert weiter schauen. Vielleicht ahnen wir, wie schwer es sein wird, aus einer so letztlich das Leben beschädigenden Lebensweise herauszufinden. Und wird es genügend Kraft zur Neuorientierung geben, genügend Vertrauen auf einen Gott, von dem sich Menschen abkehrten, weil sie es besser für sich wussten?

 

 

 

Die Wende in der Erzählung des Jeremia ist anrührend, sehr kraftvoll und zart zugleich. Gott, der Zurückgelassene, tritt als Ermutigung auf, der Möglichkeit eines Neubeginns zu trauen. Der Zorn, die Vernichtungskraft trug den Namen JHWH; die Ermutigung und Lebenskraft trägt ebendiesen Namen JHWH. Es gibt demnach ein unerschütterliches ‚Heilswort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda gesprochen habe.‘ Es gibt den Garanten für diese Zusage Gottes, einen gerechten Spross aus dem Haus David ... Er wird Recht und Gerechtigkeit wirken im Land‘. Als Zuschauende aus der Verbundenheit mit Jesus denken wir an Jesus, wenn auf der Bühne der Erzählung des Jeremia sein Name proklamiert wird: ‚Der Herr ist unsere Gerechtigkeit!‘

 

 

 

Mag sein, dass es uns aus der Betrachtung unserer eigenen Lebenssituation erreicht: Die Veränderung, die Gegenwehr gegen die menschliche Selbstüberschätzung, gegen die Macht der Bemächtiger, gegen die Macht der nur für sich Besitzenden, gegen die Umdeutung der Werte der Menschseinssolidarität ... all das kann Kraft bekommen durch das Leben dieses Menschen Jesus, in dem die Gerechtigkeit Gottes verkörpert ist. Wir haben gewiss mehr als eine Ahnung, dass die Nachfolge in den Spuren Jesu eine andere, eine heilsame Wende sein kann. Im Moment sind solche Ahnungen vielleicht mehr verzagt als mutvoll.

 

 

 

Aber wir schauen uns diese Geschichte aus den vorchristlichen Jahrhunderten ja an, um uns inspirieren zu lassen. Wenn wir uns berühren lassen, dann kann es sein, das mehr an Überzeugungskraft in uns wächst. Eine Kraft, die bereit ist, sich um diesen Geist der Gerechtigkeit Gottes zu bemühen. Das vielleicht Anrührendste der Botschaft des Jeremia: Die neue Möglichkeit ist ein frei gegebenes Geschenk der Liebe, der Barmherzigkeit Gottes! Selbst nach fundamentaler Zerstörung richtet der auf, der vorher niedergetreten und missachtet war. Das allein ist Grund staunender Verwunderung genug. Wie groß kann da Dankbarkeit sein, nicht vergrämt hoffnungsentleert zurückbleiben zu müssen!

 

 

 

Und dann kommen doch die Nachfragen, die Zweifel, ob es einen Gott geben kann, der unbelehrbar zu sein scheint in seiner immer wieder erneuerungsfähigen Barmherzigkeit. Menschen gäben irgendwann auf und trauten nicht mehr – welchen Umkehrbekenntnissen auch immer.

 

Da hören wir auf der Bühne aus dem Prophetenmund einen wunderbaren Vergleich. Die Stimme Gottes bekräftigt, dass auf seine Zusage zum Heil Verlass ist: ‚So spricht der Herr: Wenn ihr meinen Bund mit dem Tag und meinen Bund mit der Nacht brechen könntet, so dass es nicht mehr Tag und Nacht würde zu ihrer Zeit, dann könnte auch mein Bund mit meinem Knecht David gebrochen werden...‘ Als Zuschauende wissen wir: Dieser Bund in der Ordnung von Tag und Nacht ist nicht zu brechen. So sicher, wie Tag und Nacht aufeinander folgen, so sicher dürfen wir uns sein, dass die Zusage zum Heil da ist. Diese Zusage trägt den Namen des Jesus von Nazareth, aus dem Stamm des David.

 

 

 

Das Stück aus der Jeremia-Prophetie beschreibt keine Chronologie - vom Unheil des 7. Jahrhunderts vor der Zeitenwende zu einem endgültigen Heil nach der Befreiung aus dem babylonischen Exil. Dieses geschichtliche Ereignis wird zu einem Sinnbild, wie Unheil als Erfahrung der Lösung von Gott verstanden werden kann; wie Unheil grundlegend zerstörerisch wahrgenommen wird, bis hin zur Frage nach der Liebe Gottes; wie auf dem Grund der Unheilserfahrung aber eine Einladung Gottes gegeben wird – immer wieder, solange Menschen offenbar nicht aus den Erfahrungen der Geschichte zu lernen vermögen. Die Antwort auf Gottes immer wiederkommende Einladung zu heilerem Leben ist für uns gebunden an Jesus aus Nazareth, dessen Namen auch heißt: ‚JHWH rettet.‘

 

 

 

Wie kraftvoll sind da die Schlussworte auf der Bühne des Jeremia-Wortes: ‚So spricht der Herr: So gewiss ich meinen Bund mit dem Tag und mit der Nacht und die Ordnungen von Himmel und Erde festgesetzt habe, so gewiss werde ich auch die Nachkommen Jakobs und meines Knechtes David nicht verwerfen ... Denn ich werde ihr Geschick wenden und mich ihrer erbarmen.‘

 

In so ein Vertrauen weiter wachsen zu dürfen, das mag uns eine Gabe des Advents, des Hinlebens auf Jesu Gegenwart sein.

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Termine in Lyskirchen

02.12.2018 - 09.12.2018

1. Advent:

18.00 Uhr Rorate-Messe der Gemeinde zum 1. Advent

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Donnerstag:

18.00 Uhr Heilige Messe zum Nikolaustag

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:

18.00 Uhr Heilige Messe zum Marienfest

 

2. Advent

18.00 Uhr Rorate-Messe der Gemeinde zum 2. Advent

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

36. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 36. Lesenacht in Lyskirchen ist am 18. Mai 2019 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird die APOSTELGESCHICHTE

 

 


Aus der Gemeinde

Adventsaktion - wie schon viele Jahre

Liebe Gemeinde,

 

gerade haben wir der Toten des Notels gedacht und nun steht der Advent vor der Tür. Wie jedes Jahr möchten wir Sie bitten, uns mit Gaben zu beschenken, die wir dringend brauchen:

 

Zahnbürsten, Obstkonserven, Salami, Haargel (wir freuen uns immer, wenn unsere Gäste auf ihr Äußeres achten) und Deospray (bitte aus hygienischen Gründen keine Roller).

 

Vielen Dank für alles, was Sie geben mögen.

 

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Weg
auf Weihnachten hin und grüßen Sie herzlich!

 

Für das Notel-Team

Bärbel Ackerschott

Große Fürbitten zum Jahresabschluss

In der Messfeier zum Jahresabschluss tragen wir uns bewegende Anliegen mit in unser Gebet. Sie sind auch in diesem Jahr eingeladen, im Stil der großen Fürbitten ein Thema des ausgehenden Jahres ins Gebet zu nehmen. Große Fürbitten bestehen aus einem ersten Teil, in dem das Gebetsanliegen mit 1-2 Sätzen benannt wird. Darauf wird die mitfeiernde Gemeinde mit einem Kyrie-Ruf antworten, um damit zu bekunden, dass dieses Gebetsanliegen auch von der Gemeinde mitgetragen sein mag.

 

Danach folgt ein Bittgebet. Die Einladung an Sie geht dahin, eine solche Fürbitte mit Gebetsanliegen und Bittgebet mit einzubringen. Am schönsten ist es, wenn Sie in der Jahresabschlussmesse das Gebetsanliegen selbst vortragen können - aber das muss nicht sein, das können dann auch andere Gemeindemitglieder übernehmen. Wer eine solche Fürbitte mit einbringen mag, melde sich bitte bei mir:

schnegg@lyskirchen.de.

 

 

KV-Wahl

Mit diesem Sonntag endet die Frist für Einsprüche zum Ergebnis der Wahl. Es sind keine Einsprüche eingegangen, so dass der Kirchenvorstand in neuer (alter) Besetzung seine Arbeit aufnehmen kann. Die konstituierende Sitzung wird am 10. Dezember sein.

 

Gottesdienste im Advent

Neben den Gottesdiensten an den Freitagen und Sonntagen feiern wir in der kommenden Woche zwei besondere Gottesdienste: Am 6. Dezember, zum Gedenktag des Hl. Nikolaus, um 18 Uhr unter dem Bilderzyklus in der südliche Chorkapelle; am 8. Dezember zum Marienfest um 18 Uhr im Langhaus der Kirche.

 

Zur Feier sind Sie - wie immer - herzlich willkommen, so Sie können und mögen.

 

Adventgaben zugunsten des Notels

Auch in diesem Jahr stehen die Körbe wieder am Eingang der Kirche, um Gaben für das Notel aufzunehmen. Wie in den Vorjahren ist die Bitte, nur das in die Körbe zu geben, was in der Notschlafstelle bzw. in der Krankenwohnung tatsächlich gebraucht wird: Zahnbürsten, Obstkonserven, Salami, Haar-Gel, Deospray (bitte keine Deoroller). Damit können wir wieder sehr Wohles tun. Und die Nutznießenden sind immer wieder ausgesprochen dankbar für das, was ihnen zugedacht wird. Danke für jede Gabe!

 

Mitsing-Konzert im Advent

Am Vorabend von Nikolaus wird um 18 Uhr in unserer Kirche ein Mitsing-Konzert sein. Unser Kantor Ulrich Cordes (Tenor) und Frank Stanzl (Orgel) werden Lieder zum Advent vortragen. Die Zuhörenden sind aber auch eingeladen, adventliche Lieder gemeinsam zu singen. Der Eintritt ist frei. Die Künstler freuen sich natürlich, wenn ihnen ein Anerkennungsbetrag zu ihrer Kunst ins Körbchen gelegt wird.

 

Die Weihnachts-CD aus dem Vorjahr (‚Ich steh an deiner Krippe hier‘) wird auch für 10 € zum Verkauf angeboten.

 

 

 

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ENDE