Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bis in Ewigkeit

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

7. Sonntag der Osterzeit 2018

 

Sonntag,  13.05.2018 ist der 133. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 232 Tage bis zum Jahresende.

13.5.1968: Zähes Ringen um Frieden in Vietnam

25.000 Menschen nahmen 1965 an der ersten großen Antivietnamkriegsdemonstration in Washington teil. Zwei Jahre später waren es in New York bereits 400.000. Dennoch war ein Ende des Vietnamkonflikts, in den die USA seit der Niederlage der Franzosen in Dien Bien Phu 1954 immer tiefer verstrickt waren, nicht absehbar.

 

Der damalige US-Präsident Johnson sah sich 1968 zudem zunehmenden innenpolitischen Konflikten ausgesetzt: Im April kam es nach der Ermordung von Martin Luther King zu den schlimmsten Rassenunruhen in der US-amerikanischen Geschichte. Nur zwei Monate später wurde Robert Kennedy Opfer eines Attentats. Im August prügelten beim Wahlkonvent der Demokratischen Partei in Chicago Hundertschaften aufgehetzter Polizisten auf Demonstranten ein.

 

Dann, am 13. Mai 1968, begannen unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit vorläufige Friedensgespräche in Paris. Ein wirkliches Interesse an einer Verhandlungslösung hatte zum damaligen Zeitpunkt jedoch keine der beiden Seiten. Zunächst wurde heftig um die Aufstellung der Konferenztische gestritten. Hinter diesem diplomatischen Possenspiel verbargen sich tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten darüber, wie die südvietnamesische Regierung und die Nationale Befreiungsfront an den Verhandlungen beteiligt sein würden. Da sowohl die USA wie Nordvietnam nach wie vor auf eine militärische Entscheidung setzten, empfanden die beiden Hauptverhandlungspartner in Paris keinen Zeitdruck.

Eine Diskussion auf dem Katholikentag zu Münster

Ich zahle auch katholische Kirchensteuer ...

"Dafür will ich auch eine Oblate, wenn ich mit meiner Frau zur Messe gehe"

Ob·la̱·te

Substantiv [die] ...

ein dünnes, rundes Gebäck aus Mehl und Wasser, das als Unterlage für anderes Gebäck, wie z. B. Lebkuchen, benutzt wird.

 


Oblate oder Leib Christi

Ich geben ihnen erst einmal zwei Minuten Zeit, um Luft zu holen", sagt Moderator Joachim Frank. Doch die benötigt der Rainer Kardinal Woelki nicht. Seine Antwort ist klug und macht allen klar, wo in der hitzigen Diskussion um Kommunion und Abendmahl der Knackpunkt liegt. "Ich würde nie von einer Oblate sprechen", sagt Woelki, "die Verwendung dieses Begriffs zeigt, dass wir beide etwas ganz anderes darunter verstehen". Für ihn als katholischen Christen sei die Eucharistie das Allerheiligste, die auch eine bekenntnishafte Dimension habe.

 

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7. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung

Einer von diesen muss nun zusammen
mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder - etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen - und sagte: Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im Voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangen nahmen. Er wurde zu uns gezählt und hatte Anteil am gleichen Dienst. Denn es steht im Buch der Psalmen: Sein Amt soll ein anderer erhalten Einer von den Männern, die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging, angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und in den Himmel aufgenommen wurde, - einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein. Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias. Dann beteten sie: Herr, du kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast, diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen. Denn Judas hat es verlassen und ist an den Ort gegangen, der ihm bestimmt war. Dann gaben sie ihnen Lose; das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugerechnet.

 

Apg 1, 15-17.20a.c-26

 

 

2. Lesung

Lesung aus dem 1. Johannesbrief

Meine Freunde, wir wollen einander lieben, denn die Liebe hat ihren Ursprung in Gott, und wer liebt, ist aus Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe. Und Gottes Liebe zu uns ist daran sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben. Das ist das Fundament der Liebe; nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.

 

Meine Freunde, da Gott uns so sehr geliebt hat, sind auch wir verpflichtet, einander zu lieben. Ihn selbst hat niemand gesehen, doch wenn wir einander lieben, lebt er in uns, und seine Liebe hat uns von Grund auf erneuert.

Woher wissen wir, dass wir in Gott leben und dass Gott in uns lebt? Wir erkennen es daran, dass er uns Anteil an seinem Geist gegeben hat. Ein weiterer Grund für unsere Gewissheit ist: Wir haben gesehen und können bezeugen, dass der Vater seinen Sohn als Retter der Welt zu uns gesandt hat; und wenn sich jemand zu Jesus als dem Sohn Gottes bekennt, lebt Gott in ihm, und er lebt in Gott.

 

Und noch etwas gibt uns die Gewissheit, mit Gott verbunden zu sein: Wir haben erkannt, dass Gott uns liebt, und haben dieser Liebe unser ganzes Vertrauen geschenkt. Gott ist Liebe und wer sich von der Liebe bestimmen lässt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.

 

1 Joh 4, 7-16

 

 

Bewahre sie in deinem Namen,

den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

 

Joh 17, 6a.11b-19

 

 

Vollendung des Glaubens

zu 1 Johannes 4,7-16

Der Johannesbrief will im Glauben bestärken. Er spricht zu im Gauben Verunsicherten. Neben der Abgrenzung zu den sogenannten Irrelehren geht es vor allem um die Stärkung des Fundamentes des Glaubens. Weniger die theologische Auseinandersetzung wird die Gottesbeziehung stärken als viel mehr die Besinnung auf das, was wir von Gottes Leben und Liebe in der Geschichte der Menschheit erlebt haben und erleben. So geht es in unserem Textabschnitt auch um das große Thema der Gemeinschaft mit Gott. Ohne diese Beziehung zu Gott hat der Glaube keine tragende Grundlage.

 

Der Autor des Briefes entwickelt eine Gedankenkette, die recht kompakt zu uns kommt. Der Leitgedanke ist die Liebe Gottes. Sie ist vor allem den Menschen gegeben. Sie ist geschichtlich sichtbar geworden im Leben und in letzter Konsequenz im Sterben Jesu. Sie ist bleibende Gabe durch den wirkenden Geist. Sie ist Vermächtnis an die Glaubenden, indem sie einander lieben. Diese Zusammenhänge sind uns nicht fremd. Manchen ist das auch heute in ihrem persönlichen Glauben eine unerschütterliche Gewissheit: Gott ist Liebe – und aus dieser Liebe können wir leben, sogar weiter, als die Grenze des Todes uns gesetzt ist. Andere befinden sich auf einem Weg der Annäherung, diese Liebe begreifen zu lernen. Dabei kommt es nicht auf ein verstandesmäßiges Begreifen an, sondern auf das innere Wissen, dieser Liebe trauen zu können. Für manche ist das eine Aufgabe, die sich über das ganze Leben erstreckt. Vielleicht wird erst durch den Tod hindurch erkannt, dass ich schon immer von Gott erkannt – geliebt – bin.

 

Der Johannesbrief setzt in unserem Abschnitt (wiederholend) seine Gewissheit voran: Der Ursprung der Liebe liegt in Gott. Das ist der zwingende Ausgangspunkt für alle weiteren Ermutigungen, sich diesem Gott anzuvertrauen. Wenn das angenommen werden konnte, dann gibt es auch keinen Zweifel mehr an der Gemeinschaft mit Gott: ‚Wer liebt, ist aus Gott geboren und kennt Gott.’ – So sagt es unser Text. Im Umkehrschluss steht die Behauptung: ‚Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.’

 

Manche brauchen jetzt eine Hilfe, um dieses so gewaltige und unerschütterlich gewisse Bekenntnis annehmen zu lernen. Der Briefschreiber verweist seine Gemeinde auf die Erfahrungen, die Menschen in der Geschichte mit Jesus gemacht haben, ‚Gottes einzigen Sohn’. Die Sendung Jesu dient, dass wir Anschluss an die Quelle und die Vollendung unseres Lebens finden. Die Sendung dient der Ermutigung, sich auf Gott einzulassen und sein Leben aus der Gemeinschaft mit ihm zu gestalten. Wir sind vielleicht erinnert an den Schluss des Johannesevangeliums, der bekundet, warum alles aus dem Leben und Wirken Jesu so aufgeschrieben worden ist: nicht, um eine Lehre von Jesus zu kennen, sondern um Leben zu finden. Es geht letztlich um Sinnfindung des Lebens aus dem Vertrauen in die Gemeinschaft mit Gott. Das Johannesevangelium schreibt am Ende seiner Verkündigung: Das alles ist ‚aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.’ (Joh 20,31)

 

Den Anstoß, sich Gott anvertrauen zu können, geht in der johanneischen Theologie eindeutig von Gott aus. ‚Nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.’ Als Erstes ist festzuhalten, dass die Liebe Gottes ohne irgendeine Vorbedingung geschieht. Gottes Liebe ist nicht die großzügige Antwort auf eine Liebesgabe der Menschen. Wie groß diese Liebe ist, das bezeugt das Leben Jesu. Er ist der Offenbarer Gottes. Vor allem offenbart er die Liebe Gottes, die sich durch nichts beirren lässt. Auch die Abwehr der Menschen (biblisch: die Sünde) kann diese Liebe nicht auslöschen.

 

Wir tun uns schwer mit dem Begriff des Sühneopfers, weil wir uns nicht vorstellen können, dass Gott in seiner Enttäuschung über den nicht liebenden Menschen einen Sündenbock braucht und den für die Grausamkeiten der Menschen in die Grausamkeit eines gewaltsamen Todes schickt. Wenn wir – was der jüdischen Vorstellung vom Sühneopfer entspricht – davon ausgehen, dass das Wirken Gottes immer vorausgeht, dann bekommt der Tod Jesu als Sühneopfer eine andere Deutung. Gottes Liebe geht allem voraus. Jesu Leben ist Zeugnis dieser Liebe. Menschen haben dieses Zeugnis nicht annehmen können. Sie haben dieses Zeugnis ans Kreuz gebracht. Selbst in dieser fundamentalen Enttäuschung und Zurückweisung dieser Liebe bleibt Gott seiner Liebe treu. Dieses Sühneopfer, die Kreuzigung, wird trotz widersprüchlichen Anscheins, nicht zur Auslöschung der Liebe, sondern zum Zeugnis, dass diese Liebe nicht zerstörbar ist. Theologisch gesprochen endet die Sendung Jesu nicht mit seinem Tod, sondern mit seiner Auferweckung, seinem Eingehen in die Herrlichkeit Gottes. Die jüdische Tradition vom Sühneopfer sieht das Opfer nicht als Voraussetzung, dass Gott barmherzig sein möge; für die Israeliten war klar, dass dieses Opfer ein Zeichen ist für die dennoch geschenkte und längst zugesprochene Barmherzigkeit und Vergebung Gottes.

 

Das Leben und Sterben Jesu ist für den Johannesbrief (und damit für Menschen, die aus diesem Glauben heraus zu verstehen lernen wollen) ein geschichtlich nachvollziehbarer Erweis für die von Gott gewollte Gemeinschaft mit uns. Und immer flicht der Briefschreiber ein, dass diese Erfahrung der Gemeinschaft mit Gott für die Gemeinde Folgen hat: ‚Da Gott uns so sehr geliebt hat. sind auch wir verpflichtet, einander zu lieben!’

 

Dann betont der Autor des Briefes wieder einmal, dass kein Mensch Gott gesehen hat. Aber die Existenz Gottes sei ablesbar, ‚wenn wir einander lieben’. Das Leben aus der Liebe ist für den Glaubenden der Ort, an dem die Liebe Gottes erfahrbar ist. Sie ist nicht allein Innerlichkeit, sondern Ausgangspunkt des achtvollen und liebenden Begegnens der Menschen untereinander.

 

Die Gemeinde, die diesen Brief erhält, wird es dem Verkündiger nicht so einfach gemacht haben. Immer wieder setzt der Briefschreiber zu neuen Argumentationsreihen an, um seine – vielleicht überwiegend doch verunsicherte oder skeptische - Zuhörerschaft zu überzeugen. Also hebt er mit einer neuen Frage an, die aus den Reihen noch nicht überzeugter Gemeindemitglieder hätte kommen können: ‚Woher wissen wir, dass wir in Gott leben und dass Gott in uns lebt?’

 

Die Antworten kommen aus Glaubensüberzeugung. Sie setzen Gottes Leben und Wirken als gegeben voraus. Die Antworten auf die Frage, woher wir das alles über Gott wissen, entfalten sich dreifach:

 

‚Wir erkennen es daran, dass er uns seinen Geist gegeben hat.’ Wir können Gottes Spuren ergründen, weil uns von Gott her diese Fähigkeit eingegeben ist. Sein Geist, seine Lebenskraft, ist als Hilfe der Erkenntnis, als Tröster, als Wegweiser, als Beistand gegeben. Aus dem Johannesevangelium wissen wir, wie groß die Bedeutung dieses Geistes ist, der uns von Gott geschenkt ist, damit wir in der Gemeinschaft mit Gott leben können.

 

Als zweite Antwort auf die Frage, woher wir das alles über Gott sagen können, verweist der Briefschreiber noch einmal auf das Leben Jesu. Dieses Leben ist Zeugnis der Lebenszusage Gottes, Zeugnis seiner Liebe. Jesu Sendung offenbart dies. Die Gemeinde ist aufgefordert, sich zu diesem Jesus als dem Christus, dem Sohn Gottes, dem Offenbarer der Liebe Gottes zu bekennen. Dann, so der Autor des Briefes, ist die Gemeinschaft mit Gott auch von Seiten der Glaubenden gegeben.

 

Mit einer dritten Antwort endet unser Textabschnitt: ‚Und noch etwas gibt uns die Gewissheit, mit Gott verbunden zu sein: Wir haben erkannt, dass Gott uns liebt, und haben dieser Liebe unser ganzen Vertrauen geschenkt.’ Hier geht es um das persönliche Bekenntnis und die persönliche Bindung des Vertrauens in Gott.

 

Das ist das Ziel des Weges unseres Glaubens – als Einzelne ebenso wie als Gemeinde. Es ist zu vermuten, dass für viele von uns dieser Weg des Glaubens in verschiedenen Windungen seinen Weg in das Vertrauen sucht. Manchen ist das ein immer von großer Zuneigung getragener Weg der Bekräftigung eines unanfechtbaren Vertrauens. Für andere bleibt es ein lebenslanges Ringen, in dieses Vertrauen hineinzuwachsen.

 

Das Kostbare ist, dass die Einzelnen der Gemeinde sich aufeinander verlassen können, dass wir als Gemeinschaft Glaubender zusammen den Weg der Vollendung des Glaubens gehen. Manchmal ist es spürbar beglückend, wie bereichernd der Austausch dieser persönlichen Glaubenswege ist.

Unser Text endet mit einer Gewissheit, die wir vielleicht verstehen, vielleicht gerade noch verstehen lernen: ‚Gott ist Liebe, und wer sich von der Liebe bestimmen lässt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.

 

Eine wunderbare Zusage am bald kommenden Ende des Osternfeierns.

Ihr Matthias Schnegg

 

13.05.2018 - 20.05.2018

7. Sonntag der Osterzeit:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:

9.00 Uhr Exequien für
Dr. Meinhard Barzel,

anschl. Beerdigung

 

15.30 Uhr Trauung Brautpaar

Frau Barbara Fetten und Herrn Dr. Stefan Strunden

 

Pfingsten - der 50. Tag:

19.00 Uhr Festliche Heilige Messe

um Abschluss der Osterzeit

Kollekte: Renovabis

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

Bibelseminar
zum
Lukas-Evangelium

 

(Fortsetzung)

 

 

Referent: 

PD Dr. Werner Hahne

 

Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal)

 

Zeit: Samstags, 14.00-18.00 Uhr

 

Kosten: 120,00 € (Vier Module)

 

 

 

Kosten und Anmeldung gelten
nur für den ZWEITEN TEIL.
Bei 15 TN verringern sich
die Kosten auf 90,00 €.

 

Termine und Themen
des 2. Teils:

 


JESU WIRKEN
IN GALILÄA

 

 

 

5. Modul:  26. Mai 2018: Lk 5-7

 

6. Modul:  30. Juni 2018: Lk 8-9

 

7. Modul:  28. Juli 2018: Lk 10-11

 

8. Modul:  25. August 2018:
Agapefeier  mit Lk 1,1-9,50

 

 

Sie können auch  gerne teilnehmen,
ohne den 1. Teil  mitgemacht zu haben.

 

 

Anmeldung:
Pfarrbüro St. Maria im Kapitol 
pfarrbuero@maria-im-kapitol.de 
Tel. 0221 214615

 

 

 


Sie sind eingeladen

Sonn- und Feiertagscafé im Notel

Vom 1.11.-1.5. haben obdachlose Drogenabhöngige die Möglichkeit, im Notel nachmittags zu essen und sich aufzuhalten. Dieses Café wird durch unsere Kollekte am Gründonnerstag finanziert. Die Gäste sind immer dankbar, dass es dieses Café - auch mit Kuchen aus Lyskirchen – gibt. Sie zeigen ihre Dankbarkeit auch und fragen ab und an, wie das möglich ist, dass Menschen sich so für sie einsetzen mögen.

 

Beeindruckende Zahlen bekunden,

wie sinnvoll diese Einrichtung ist:

 

In der Saison 2017/2018 waren 934 Gäste da, wurden 148 Kuchen genossen, 911 Portionen warmen Essens verzehrt und 365 Liter Kaffee getrunken ...

 

Und wenn wir auf die 10 Jahre Café zurückschauen, dann waren es 8.875 Gäste, 2.838 Liter Kaffee, 1.294 Kuchen und 7.313 warme Mahlzeiten ...

 

Danke sehr für den Anteil, den wir

als Gemeinde beitragen konnten.

 

Und Kuchen sind auch

das ganze Jahr über willkommen.

 

 

Kurs Transaktionsanalyse

Die Karl-Rahner-Akademie bietet einen Grundkurs zur Transaktionsanalyse an, der von Gabriele Frohme und Pfr. Andreas Schönfeld geleitet wird. Näheres ist über die Akademie zu erfahren. Der Kurs findet 1.6. von 17.00 - 21.30 Uhr und 2.6. von 10.00 - 19.30 statt. Kursgebühr: 220.- €. Anmeldung unter info@schoenfeld61.de

Bei der Friedenssuche geht es übrigens nicht nur um die großen Kriege der Völker, auch die vielen Kleinkriege in unseren Gemeinden und in unseren Familien, ja auch unter uns Bischöfen, die müssen befriedet werden."

Rainer Kardinal Woelki und Joachim Frank (Kölner Stadt Anzeiger) in Münster
Rainer Kardinal Woelki und Joachim Frank (Kölner Stadt Anzeiger) in Münster