Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Keine Alternative für Deutschland

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

6. Sonntag der Osterzeit 2018

 

Sonntag,  06.05.2018 ist der 126. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 239 Tage bis zum Jahresende.

06.05.2001: Johannes Paul II. besucht Moschee

Mit seinemals historisch eingestuften Besuch in Damaskus hat Papst Johannes Paul II. am Sonntag 6. Mai 2001 ein Zeichen für den Dialog zwischen Christen und Moslemsgesetzt. Gleichzeitig kritisierte er indirekt die Palästina-Politik Israels. Am späten Nachmittag betrat er die Omaijaden-Moschee in Damaskus und besuchte damit als erster Papst in der Geschichte des Christentums ein islamisches Gotteshaus. Bei seiner ersten Visite in Syrien rief das Oberhaupt der katholischen Kirche Christen, Moslems und Juden am Wochenende mehrfach zur Verständigung und zugegenseitigem Respekt auf. Die Gläubigen der drei Weltreligionen sollten „mit Zuversicht und Mut zusammenarbeiten“, sagte er bei einer Messe vor 50.000 Gläubigen in Damaskus.

Ein Kommentar zur Debatte um die Kommunion für Protestanten

Roma non locuta – causa non finita!

Der Streit um den Zugang gemischtkonfessioneller Ehepaare zur Kommunion geht in eine neue Runde. Der Papst erwartet von den deutschen Bischöfen Einmütigkeit. Ein Kommentar von DOMRADIO.DE Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen.

 

Ach, was müssen das früher für herrliche Zeiten gewesen sein, als in Rom noch verbindlich für den ganzen Erdkreis gesprochen wurde und die Sache damit endgültig entschieden war.

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6. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung

Barnabas erzählte den Jüngern,

wie Saulus auf dem Weg den Herrn gesehen habe

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen, als Paulus nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen. Aber alle fürchteten sich vor ihm und konnten nicht glauben, dass er ein Jünger war. Barnabas jedoch nahm sich seiner an und brachte ihn zu den Aposteln. Er erzählte ihnen, wie Saulus auf dem Weg den Herrn gesehen habe und dass dieser mit ihm gesprochen habe und wie er in Damaskus mutig und offen im Namen Jesu aufgetreten sei. So ging er bei ihnen in Jerusalem ein und aus, trat unerschrocken im Namen des Herrn auf und führte auch Streitgespräche mit den Hellenisten. Diese aber planten, ihn zu töten. Als die Brüder das merkten, brachten sie ihn nach Cäsarea hinab und schickten ihn von dort nach Tarsus. Die Kirche in ganz Judäa, Galiläa und Samarien hatte nun Frieden; sie wurde gefestigt und lebte in der Furcht vor dem Herrn. Und sie wuchs durch die Hilfe des Heiligen Geistes..

 

Apg 9, 26-31

 

 

2. Lesung

Liebe Freunde, glaubt nicht jedem, der behauptet, seine Botschaft sei ihm von Gottes Geist eingegeben, sondern prüft, ob das, was er sagt, wirklich von Gott kommt. Denn in dieser Welt verbreiten jetzt zahlreiche Lügenpropheten ihre falschen Lehren.

 

An Folgendem könnt ihr erkennen, ob jemand sich zu Recht auf Gottes Geist beruft: Wer sich zu Jesus Christus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut geworden ist, hat den Geist, der von Gott kommt. Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt. Aus ihm spricht vielmehr der Geist des Antichrists. Ihr habt ja gehört, dass dieser Lügengeist in die Welt kommen wird und inzwischen ist er bereits da.

 

Ihr jedoch stammt von Gott, geliebte Kinder, und habt den falschen Propheten siegreich widerstanden; denn der, der in euch lebt, ist größer und stärker als der, von dem die Welt beherrscht wird. Die falschen Propheten stammen von der Welt; deshalb hat auch das, was sie lehren, seinen Ursprung in dieser Welt und wird von der Welt mit Zustimmung aufgenommen.

 

Wir hingegen stammen von Gott, und wer Gott kennt, hört auf uns, während der, der nicht von Gott stammt, nicht auf uns hört. Daran können wir erkennen, ob wir es mit dem Geist der Wahrheit zu tun haben oder mit dem Geist des Irrtums und der Lüge.

 

(Ü: Genfer NT)

 

1 Joh 3, 18-24

 

 

Es gibt keine größere Liebe,

als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!

Joh 15, 9-17

 

 

Wahrheit finden

zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Vorbemerkung:

Die offizielle Leseordnung sieht für diesen Sonntag die Verse 7-10 und für den dann kommenden die Verse 11-16 vor. Da wir uns in dieser Osterzeit eingehender mit dem Glaubenszeugnis des 1. Johannesbriefes befassen, werden an diesem Sonntag die Vers 1-6 aus Kapitel 4 bedacht, während am dann folgenden Sonntag (als fortführende Antwort auf die Gedanken in Vers 1-6) die Verse 7-16 uns begleiten werden.

 

Unser Textabschnitt beschäftigt sich mit einer Fragestellung, die auch uns als Jesus-Christus-Glaubende Menschen in einer weltanschaulich sehr vielfältigen Gesellschaft bewegt. Der Johannesbrief bindet diese Fragestellung in die Formulierung: „Glaubt nicht jedem, der behauptet, seine Botschaft sei ihm von Gottes Geist eingegeben, sondern prüft, ob das, was er sagt, wirklich von Gott kommt.“ (4,1) Zur Zeit der Abfassung des Johannesbriefes ging es um theologische Auseinandersetzungen mit sogenannten Irrelehren. Der Schreiber des Briefes möchte ermutigen und bekräftigen, sich nicht in falsche Bahnen des Glaubens verführen zu lassen.

 

Auch recht aktuell klingt es für uns (fake-news), wenn die Mahnung feststellt: ‚Denn in dieser Welt verbreiten jetzt zahlreiche Lügenpropheten ihre falschen Lehren.’

 

Aus unserem heutigen Erleben wissen wir, dass das gar nicht so einfach ist, mit letzter Sicherheit festzustellen, was von Gott kommt. Früher war es eine unbefragte Selbstverständlichkeit, dass von Gott kommt, was vom Lehramt der Kirche kommt. Aber auch diese Gewissheit ist ins Schwanken gekommen. Zudem kennen wir die Verwirrung, wenn wir zwischen die Botschaften jener zahlreichen Lügenpropheten geraten, die etwas behaupten, was sich unserer Nachprüfbarkeit entzieht, weil die sachlichen Grundlagen viel zu komplex geworden sind.

 

In dieser nicht leichten Suche lassen wir uns vielleicht vom Johannesbrief inspirieren. Er beginnt mit der klaren Anweisung: ‚Glaubt nicht jedem, der behauptet, seine Botschaft sei ihm von Gottes Geist eingegeben ...’ Für die Gemeinde, an die der Brief ursprünglich gerichtet ist, ist das eine Mahnung, sich nicht leichtfertig von Meinungen und Glaubensüberzeugungen wegbringen zu lassen, weil Leute sagen, dass ihre Botschaft und ihre Glaubenswahrheit vom Geist Gottes sei. Erste Hilfestellung in der möglichen Verwirrung, was denn die Wahrheit aus dem Geist Gottes sei: Glaubt nicht sofort, nur weil jemand behauptet, der Wissende der Wahrheit zu sein.

 

Die zweite Hilfestellung lautet: Prüft, ob das, was euch als Wahrheit des Geistes Gottes vorgetragen wird, wirklich vom Geist Gottes kommt. So auffordernd mutmachend die ersten Hilfestellungen sein mögen. Sie ziehen zwangsläufig die Frage nach sich: Nach welchen Kriterien kann ich denn prüfen, was des Geistes ist? Wenn jede der Botschaften von sich behauptet, sie seien Botschaften von Gottes Geist, womit kann ich prüfen?

 

Dann wagt der Johannesbrief eine dritte Hilfestellung, woran zu erkennen ist, ‚ob jemand sich zu Recht auf Gottes Geist beruft‘. Die Antwort heißt: ‚Wer sich zu Jesus Christus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut geworden ist, hat den Geist, der von Gott kommt’. Und folglich setzt der Autor des Briefes im Umkehrschluss dazu: ‚Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt.’

 

In der Gemeinde des Briefschreibers scheint das einfach zu beantworten gewesen zu sein. Eine der Botschaften der Irrelehrer war, Jesus nur als einen Scheinmenschen darzustellen. In Wirklichkeit habe er die Göttlichkeit, aus der er kam, niemals verlassen. Dagegen setzt der Schreiber des Johannesbriefes die Überzeugung: Jesus war ganz und gar Mensch: ‚von Fleisch und Blut geworden.’

 

Wir müssen bedenken, dass der Brief nicht als eine abwägende Auseinandersetzung gedacht ist, sondern als ein Klarheit stiftendes und damit Sicherheit im Glauben gebendes Dokument gedacht ist. Vermutlich haben sich die Menschen damals auf eine solche Botschaft leichter einstellen können.

 

Für uns ist es in der Vielschichtigkeit selbst des theologischen Ringens innerhalb der Kirche nicht leicht, sich so auf eine Erkenntnislinie einschwören zu lassen. Wir leben in anderen kulturellen Zusammenhängen, so dass diese Vielfalt nicht zu beklagen ist. Es sind Suchbewegungen nach der Erkenntnis Gottes. Für manche bleibt eine Verunsicherung auf dem eigenen Glaubensweg. Manche wünschten sich eine unbefragbare Sicherheit im Wissen um das, was eindeutig vom Geist Gottes kommt und was nicht.

 

Die Gemeinde des Johannesbriefes soll nicht in Verwirrung stecken bleiben. Sie soll in Klarheit ermutigt werden, sich eben gerade nicht verwirren zu lassen. Darum bestärkt der Autor das Selbstwertgefühl der Gemeinde, indem er weiter schreibt: ‚Ihr jedoch stammt von Gott, liebe Kinder, und habt den falschen Propheten siegreich widerstanden; denn der, der in euch lebt, ist größer und stärker als der, von dem die Welt beherrscht wird.’ Die Gemeinde hat die Spaltung im Glaubensbekenntnis hinter sich und muss sich neu zusammenfinden. Der Briefschreiber macht Mut, diesen Weg des eigenen Bekenntnisses weiter zu gehen. Er ist nach Überzeugung des Autors der Weg, in dem Gott sich zu erkennen gibt.

 

Manche von uns werden sich schwer tun, mit diesen Gedanken weiter mitzugehen. Wenn es uns gelingt, die kämpferischen Impulse loszuwerden, wer denn nun einzig recht hat und wer nicht, dann können wir vielleicht uns auf Ermutigungen einlassen, die der Text neben seiner zeitgeschichtlichen Bindung weiterhin zu vermitteln hat.

 

In johanneischer Tradition denkt er dualistisch, spricht von ‚der Welt’ und von ‚Gott’ und ‚Gottes Geist’. Viele kommen mit diesem dualistischen Denken auch nur schwer zurecht, weil wir gewohnt sind, sehr viel mehr auf Zwischenstufen zu achten und diese auch wertzuschätzen. In der johanneischen Betrachtungsweise steht die Welt für das Ansinnen, sich aus sich selbst zu erklären. Welt ist der Begriff für alles, was sich aus der Bindung an Gott gelöst hat. Die Weisung Gottes, wie sie am vergangenen Sonntag als Hilfe zugewiesen wurde, um Gott zu erkennen, wird von ‚der Welt’ abgelehnt. Das Maß ist letztlich das, was der Mensch aus sich selber kann.

 

Dagegen setzt das johanneische Denken ‚Gott’. Der Glaubende ist überzeugt, dass nicht der Mensch die Kraft der Welt und des Lebens ist, sondern Gott. Darum kann der Briefschreiber noch einmal bekräftigen, dass die Gemeinde gut daran tut, sich nicht auf Menschenmacht (allein) zu verlassen, ‚denn der, der in euch lebt, ist größer und stärker als der, von dem die Welt beherrscht wird.’

 

Diese Gedanken können uns Hilfe sein, uns um die Anbindung an Gott immer wieder neu zu bemühen. Der besondere Zugang ist der Mensch Jesus. Sein Menschsein macht ihn zur Person, die in Solidarität mit allen Menschen aus der Stärke Gottes lebt. Für die johanneischen Schriften ist ganz sicher, dass Jesus in einem unantastbaren Vertrauen zu Gott steht und von ihm alles erwartet. Was er in sich trug, das hat er bis in die Hingabe am Kreuz getragen: die Gewissheit der Liebe Gottes für alle Menschen.

 

Um diese Grundüberzeugung geht es auch, wenn der Johannesbrief in unserem Abschnitt endet: ‚Wer Gott kennt (wie Jesus Gott einzig kennt), hört auf uns, während der, der nicht von Gott stammt, nicht auf uns hört. Daran können wir erkennen, ob wir es mit dem Geist der Wahrheit zu tun haben oder mit dem Geist des Irrtums und der Lüge.’

 

Aus unserem Erleben werden wir vorsichtiger formulieren. Wenn es um unsere eigene Festigung des Glaubens geht, dann wissen wir uns unter die Botschaft Jesu gestellt. Nach unserem Glaubensverständnis ist sie getragen vom Geist der Wahrheit. Gerade wo Wahrheit so beliebig zu sein scheint, ist es umso erstrebenswerter, sich mit der Wahrheit Gott zu verbinden und mit Entschiedenheit dem Geist des Irrtums und der Lüge entgegenzustellen. Selbst wenn wir uns schwertun mögen, mit einer Festigkeit von der Wahrheit Gott zu sprechen, so ist das Zeugnis Jesu eine Klarheit, die hilft, den Geist der Lüge und des Irrtums – den lebenswidrigen Geist – zu erkennen. Was der Johannesbrief dem entgegensetzen mag, wird in der Folge uns zugetragen werden.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

06.05.2018 - 13.05.2018

6. Sonntag der Osterzeit:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

8. Jahrgedächtnis für Frau Uschi Lünenborg

Kollekte: Katholikentag

 

 

Donnerstag:

19.00 Uhr Heilige Messe
an Christi Himmelfahrt

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta,

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

 

7. Sonntag der Osterzeit:

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

Christi Himmelfahrt

Am kommenden Donnerstag feiern wir bereits 40 Tage Ostern. Das Fest Christi Himmelfahrt begehen wir am Donnerstag um 19 Uhr mit feierlichem Gottesdienst.

 


Sie sind eingeladen

MaiMonat

Als Marienkirche begehen wir den Marienmonat u.a. mit besonderem Schmuck der Schiffermadonna. Auch in diesem Jahr haben Herr Marx und Mitarbeitende die Skulptur unserer Madonna wieder sehr großzügig und würdig gestaltet. Herzlichen Dank für dieses Geschenk der Tradition unserer Kirche.

 

Donnerstags wird vor dem Bild der Gottesmutter der Rosenkranz gebetet – sofern Betende sich um 15 Uhr einfinden. Das Gebet mag sich einbinden in unsere Sehnsucht, dass Völker, Kulturen und Religionen lernen, einander in Respekt und Verständnis zu begegnen.

 

In den Sonntagsgottesdiensten wird uns das Magnificat nach der Kommunion an diesen Monat des besonderen Gedenkens an die Gottesmutter erinnern.

Kollekten

An diesem Sonntag gilt die Kollekte der Unterstützung des Katholikentags, der in Münster stattfinden wird. Unser LYSKIRCHENSonntag wird einen Sonntag später sein.

 

Das bisschen "ökumenisch" ...

Hat er sich wohl anders vorgestellt ...