Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

 

 

Sonntag, den 16.04.2017
Der 16. April  ist der 106. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 259 Tage bis zum Jahresende.

 

16.4.1927: Joseph Ratzinger

Joseph Ratzinger (* 16.04.1927, Papst vom 19.04.2005 - 28.02.2013)
Joseph Ratzinger (* 16.04.1927, Papst vom 19.04.2005 - 28.02.2013)

Benedikt XVI., eigentlich Joseph Ratzinger, deutscher Geistlicher, ab 2005 Papst der katholischen Kirche. Der erste deutsche Papst nach fast 500 Jahren wurde 1958 Professor an der Freisinger Hochschule für Theologie. In den darauf folgenden Jahren lehrte er an den Universitäten von Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg katholische Dogmatik. Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde er zum offiziellen Konzilstheologen berufen. Später gehörte er der Glaubenskommission der deutschen Bischöfe und der Internationalen Päpstlichen Theologenkommission in Rom an. 1977 wurde er zum Erzbischof von München-Freising geweiht. Wenig später wurde der Dogmatiker in den Kardinalsstand berufen. Papst Johannes Paul II. machte ihn im November 1981 zum Präfekten der Glaubenskongregation, der höchsten und zentralen Instanz für die Interpretation und Verteidigung der katholischen Lehre. Nach dem Tod Papst Johannes Paul II. wurde Josef Kardinal Ratzinger am 19. April 2005 zu Papst Benedikt XVI. gewählt.

 

Durch seinen gewählten Rücktritt endete sein Pontifikat am 28. Februar 2013. Joseph Ratzinger wird heute 90 Jahre alt.

 

WIR GRATULIEREN

Es sagte: Tertullian

(um 160 - um 220), lateinischer Kirchenlehrer

Unser Glaube ist die Auferstehung der Toten.

Die Hilfsorganisation MOAS ist mit ihrem Rettungsschiff PHOENIX unterwegs um Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Nicht immer gelingt es, es sind viele Menschen unterwegs.

Gerettet

Pfarrer Regamy Thillainathan begleitet im Auftrag von Kardinal Woelki aus Solidarität die Rettungsaktion, hier Eindrücke von Regamy Thillainathan, die per 'WhatsApp' uns erreicht haben:

"Seit heute drei Uhr in Dauereinsatz.

  • ... Zuerst ein GummiBoot mit knapp 160 gerettet. Zwei Boote um uns herum und dann noch zwei große Boote (eins auf dem Foto) Viele Frauen und Kleinkinder - sogar mehrere Säuglinge. Einen Mann haben wir fast verloren. Stabilisieren die Lage. Verzweifelte springen teilweise ins Wasser oder fallen in Ohnmacht

    ... Es sind wahrscheinlich 1500 bis 2000

  • ... Bei knappe 500
    ... Wir harren bei den Booten aus und sichern sie, bis Hilfekommt. Nehmen Frauen, Kinder und verletzte auf
    ... Aus dem vorderen Boot haben wir schon knappe  300 rausgeholt"

... aus Somalia, 19 Jahre jung ...

Gerade mal 19, monatelang aus Somalia unterwegs. Die Reise und sein Leben wären beinahe hier geendet. Das einzige, worum er uns gebeten hat, ist eine Kleinigkeit zum Essen.

Es sterben gerade ganz sicher Menschen in all diesen

Booten. Wir haben um Hilfe gebeten, aber keiner kommt uns zu Hilfe. Es ist zum

verzweifeln. MOAS ruft schon jeden an, den sie kennt und bittet um Hilfe

 

Ein deutsches Kriegsschiff versucht auf uns zuzukommen,

aber es reicht nicht ...

Ps 139 (138), 18. 5-6

Er sah und glaubte. -

Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach Johannes

 

 Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste. Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück.

 

Joh 20, 1-10

 

 

 

Hinführung   (zu Johannes 20,1-10)

Gäbe es eine historische Beschreibung dessen, was wir als Auferweckung Jesu benennen, dann müssten die Berichte zu diesem Ereignis eine große Übereinstimmung aufweisen. Nun gibt es diese exakten Berichte nicht. Wir haben Erzählungen unterschiedlicher Art, die diese Glaubenswahrheit des erlebten auferweckten Jesus, des Christus Gottes, auszudrücken versuchen. Die Sprache ist zu begrenzt für das, was sie beschreiben will. Es wird verkündet, dass ein wirklich Toter ein Lebender ist. Das ist ein Paradox, das sich nicht auflösen lässt. Dadurch ist es nicht weniger wahr. Es ist ‚nur‘ eine Wahrheit, die einen Glauben voraussetzt. Es ist der Glaube an Gott, der unendliches Leben ist und hat. Es ist der Glaube, dass der Mensch Jesus von Nazareth der Mensch der idealen Beziehung zwischen Gott und Mensch ist. Es ist der Glaube an das unzerstörbare göttliche Leben, das jedem Menschen innewohnt. Das alles sind Vorgedanken, um sich den Erzählungen von der Auferweckung Jesu nähern zu können.

Das Johannesevangelium gibt im Vergleich zu den synoptischen Evangelien einen eigenen Erzählgang vor. Ihn interessiert weniger ein Beweis für die Tatsache der Auferstehung. Er geht davon aus, dass Jesus auferweckt ist, dass er den Seinen sich geoffenbart hat, ihnen ‚erschienen‘ ist. Der Evangelist erzählt das der Gemeinde, damit sie selbst zum Glauben kommt und für diesen Glauben Zeugnis abgibt.

 

Offenbar war das mit dem Glauben immer ein Prozess. Es geht um ein ‚Zum-Glauben-Kommen‘. Das Johannesevangelium geht einen sanften Weg, um seiner Zuhörerschaft einladend diesen Weg zu eröffnen. Es ist daher sinnig, die Ostergeschichten des Evangelisten auch in ihrem Zusammenhang zu sehen – selbst wenn sie in der Liturgie uns nacheinander erzählt werden. Die erste dieser Erzählungen (Vers 1-10) wäre für sich allein genommen eher irritierend. Da kommt die Maria von Magdala, weil sie trauern will. Sie sieht den Stein vom Grab weggenommen. Aufgeregt berichtet sie den Schülern Petrus und ‚dem, den Jesus liebte‘ davon. Die rennen auch an den Ort. Von einem wird gesagt, dass er sieht und glaubt, vom anderen, dass er den Ort inspiziert und weggeht. Folgen hat das Ganze nicht. Nach der ersten Erzählung bliebe der Glaube an die Auferweckung Ausdruck einer Verwirrung.

 

Die nächste Geschichte – Maria von Magdala begegnet dem Auferweckten (11-18) – bringt Bewegung herein: Es ist der Auferweckte selbst, der sich zu erkennen gibt. Vorher muss aber losgelassen sein, was es an irdisch-menschlichen Vorstellungen von der Begegnung gibt. Die Trauer wandelt Jesus selbst. Durch diese Begegnung wird Maria zur Zeugin: Ich habe den Herrn gesehen!“

 

Die dritte Geschichte – Jesus erscheint den Schülern am Abend des ersten Tages (19-23). Hier werden die zum Glauben Gekommenen ausgestattet mit der Lebenskraft Gottes, dem Geist. In seinem Beistand werden sie Zeugnis ablegen können.

 

Die vierte Geschichte – Jesus und seine Schüler und Thomas (24-29) – lässt die Schüler Zeugnis geben. Das Entscheidende ist schließlich der Glaube dessen, der das Zeugnis vernommen hat. Auch hier geht die Kraft des Vertrauens aus der Begegnung mit dem Herrn selbst hervor.

 

Der Evangelist erzählt so, damit die Gemeinde hinwachsen kann zum eigenen Glauben und zum eigenen Zeugnis der Überzeugung, dass Jesus in Gott das unendliche Leben hat.

 

Unser heutiges Osterevangelium ist die erste dieser aufeinander aufbauenden Erzählungen. Symbolhafte Darstellungen ziehen sich durch den Text. Wir hören von Maria von Magdala, die zum Grab geht ‚als es noch dunkel war‘. Diese Beschreibung mag die Stimmung der Frau unterstreichen. Sie ist von ihrer Trauer zum Begräbnisort getrieben. Ihre Stimmung ist wie das Dunkel des noch nicht aufgebrochenen Tages. (Bei Mk z. B. wird von der aufgehenden Sonne gesprochen.) Sie sieht den Stein weggenommen vom Grab. Ihre Gedanken: Da ist der Leichnam heimlich weggenommen – gestohlen? – worden, und ihre Not ist, den Ort für ihre Trauer, das Grab des Jesus, nicht finden zu können. Sie wendet sich an zwei Autoritäten: Den Petrus und den namentlich nicht ausdrücklich benannten ‚Jünger, den Jesus liebte‘. Sie wiederholt in der Logik dessen, was sie nach dem Tod Jesu versteht: Er ist widerrechtlich weggenommen. Und: Es gibt keinen Ort des sicheren Zeugnisses seines Todes mehr. Hier ist noch kein Gedanke an eine mögliche Auferweckung. Hier ist nur die Feststellung eines verschwundenen Körpers.

 

Dann machen sich die beiden Schüler auf den Weg. Auch sie laufen. Eine Konkurrenz lässt sich vermuten: Der namenlose Jünger ist schneller. Er wagt einen Blick ins Grab. Er stellt dadurch fest, dass der Leichnam nicht da ist, nur Leinenbinden, in die man den Toten gewickelt hatte. Aber der Jünger gibt der Autorität des Petrus den Vorrang in der Feststellung dessen, was es zu verkünden gälte. Das, was der Petrus sieht, ist aufschlussreich. Er nimmt die äußeren Umstände wahr, ohne dass er zu einer Deutung käme. Vielmehr sieht er ‚die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.‘ Als um das Ende der Geschichte Wissende mögen wir fast unruhig werden über eine so nutzlos erscheinende, detaillierte Wahrnehmung der räumlichen Gegebenheiten.

 

Aber so ist es auf dem Weg, den wir gehen, um zum Glauben zu kommen. Es ist redlich, genau hinzuschauen. Die Verwirrung, dass daraus nicht abzuleiten ist, was unseren Glauben stärken könnte, ist eine normale Reaktion. Gleichzeitig können die genauen Beobachtungen später dazu dienen, mehr zu verstehen. Die dahingelegten Totentücher werden später, wenn denn der Glaube sich einfinden konnte, zu Vorzeichen dieser Wirklichkeit: Jesus hat die Zeichen des Todes abgelegt. Er ist jetzt in einer anderen Wirklichkeit, im unendlichen Leben Gottes.

 

Für einen Menschen, der sich zum Glauben hin orientiert, liest sich diese Annäherung kostbar. Das Hinsehen ist der erste nötige Schritt, um zum Glauben zu kommen. Dieser Schritt fordert nicht ein sofortiges Glaubensbekenntnis. Die Geschichte zeigt uns den Repräsentanten der Glaubensgemeinschaft: Er sieht, aber es hat keine Folgen auf den Glauben hin. Petrus geht nur ‚nach Hause zurück.‘ Der andere Jünger sieht und glaubt. Aber was und wie er glaubt, davon ist keine Rede. Die beiden sprechen in der Erzählung auch nicht miteinander, was sie erlebt haben. Die Geschichte lässt unfertig zurück. Da ist was, aber es hat keine Überzeugungskraft. Der Text schreibt dann den bedenkenswerten Satz: ‚Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.‘ Den Glaubenden der Gemeinde, die diesen Text immer wieder hören, wird hier ein Wegweiser zum Verstehen und zum Glauben gegeben: Die Hl. Schriften bezeugen die unendliche Lebenskraft Gottes allen, die diesem Gott und seinem Leben vertrauen. Jesus ist im Zeugnis der Schriften der, der diesem Gott gänzlich uneingeschränkt vertraute. Das Johannesevangelium beschreibt diese Verbindung mit dem ‚eins Sein von Vater und Sohn‘.

Er ‚musste‘ zwangsläufig von den Toten auferstehen, weil die ungebrochene Verbindung zwischen Gott und dem Menschen dieses Ziel hat: Dass wir eins werden und bleiben mit IHM. Jesus hat diese Einheit gelebt. Zugleich ist Jesu Leben das Zeugnis für die Glauben suchende und lebende Gemeinde. Er wird so zu Weg, Wahrheit und Leben für alle, die sich in dieses Gottvertrauen finden.

 

Als hörende Gemeinde sind wir auf dem Weg, in diese andersartige Wirklichkeit des göttlichen Lebens hineinzuwachsen. Der Osterglaube geht diesen Prozessweg, den das Johannesevangelium erzählerisch darstellt. Es ist entlastend, sich da auf dem Weg befinden zu können. Dieser Weg ist nicht allein Skepsis, sondern auch Sehnsucht nach einem Sinn vollendenden Leben. Die Empfehlung des Evangelisten liegt (wieder einmal) auch darin, die Hl. Schriften zu lesen. Sie mögen Hilfe sein, die unterschiedlichsten Wege der Gotteserfahrung als Einladung zu verstehen, den je eigenen Weg der Gotteserfahrung zu gehen. Es geht um Leben. Es geht um ein Mehr an Leben, das unser Verstehen übersteigt. Darum brauchen wir Geschichte, um das Unaussagbare bildhaft in Sprache zu bringen, damit wir näher an diese Lebenskraft kommen.

 

Das Johannesevangelium möchte, dass wir zum Glauben kommen, damit wir uns an diesem göttlichen, unendlichen Leben erfreuen können. Halleluja – Preist JHWH!

 

Ihr Matthias Schnegg

 

  • St. Maria in Lyskirchen

Woche vom 16.04.- 23.04.2017

Ostern 2017

05.00 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil,

Osterfeuer, Lichterprozession, Tauferneuerung und festliche

Eucharistie, anschließend Osterfrühstück in der Unterkirche


19.00 Uhr Festhochamt.

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

Ostermontag

19.00 Uhr Feierliches Hochamt 

Tage der Osteroktav

Dienstag: 18.00 Uhr feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Mittwoch: 18.00 Uhr feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Donnerstag: 18.00 Uhr feierliche Heilige Messe in der Osteroktav und bereits um 15 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden

und die Versöhnung der Religionen und Kulturen
Freitag: 18.00 Uhr feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsaal

Samstag: 18.00 Uhr feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Weisser Sonntag

19.00 Uhr   Heilige Messe

der Gemeinde als 6. Jahrgedächnis für Maria Brecht

  • Die nächste Lesenacht in Lyskirchen  ist am Samstag, den 6. Mai 2017 ab 19 Uhr:
    DAS EVANGELIUM
    NACH JOHANNES

OSTERN 2018

OSTERN IST STETS AM ERSTEN SONNTAG NACH FRÜHLINGSVOLLMOND

29. März 2018 Gründonnerstag

30. März 2018Karfreitag

31. März 2018 Karsamstag

01. April 2018 Ostern 

02. April 2017 Ostermontag

 

Sonnenaufgang am 1. April 2018 in Köln um 07:08 (Sommerzeit)

 

Jakobus  4,15
"Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun":

Beginn der  Festfeier
der Osternacht 2018 um .... ??? Uhr


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

keine Heilige Messe
Osteroktav in Lyskirchen


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Dienstag, den 02.05.2017, 15:30h

 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Lesenacht mit dem Johannesevangelium

Die Osterzeit wird uns wieder eng mit dem Johannesevangelium in Kontakt bringen. Da ist es auch eine gute Ergänzung, dieses komplexe Werk an einem Stück zu hören. Wir werden in unserer kommenden nachterfahrung am 6. Mai das ganze Evangelium lesen. In der Gesamtschau öffnet sich das Verständnis für die besondere Aussageabsicht eines solchen Evangeliums. Ab 19 Uhr gilt: wort-tanz+musik – Ausdrucksformen, das Evangelium zu Gehör zu bringen. Herzlich willkommen alle Interessierten.

OsternFeiern

Die großen Festtage unseres gefeierten Glaubens haben ihre besonders geprägten Zeiten der Liturgie. So vor allem auch das Osterfest. Darum feiern wir in der Osterwoche an jedem Abend um 18 Uhr (außer Ostermontag um 19 Uhr) festliche Hl. Messe. So Sie können und mögen: von Herzen willkommen

LYSKIRCHENSonntag

Nach vielen Sonderkollekten kommt die monatliche LYSKIRCHENKollekte erst an diesem Ostersonntag zum Tragen. Danke allen, die sie wieder mitbeschenken mögen.

Gedenken Frau Brecht

Am 22. April 2011 verstarb unsere Küsterin Maria Brecht. 10 Jahre hatte sie ehrenamtlich die Aufgabe der Küsterin versehen, mit großer Liebe und Leidenschaft für unsere Kirche und das Leben darin. Sie starb an einem Karfreitag-Mittag. Viele werden sich erinnern, dass ich vor Beginn der Karfreitagsliturgie der Gemeinde ihren Tod mitteilte. Wir wussten, dass sie schwer erkrankt war. Dass sie so plötzlich starb, hat viele von uns mit großem Mitgefühl getroffen. Nun sind wieder 6 Jahre ins Land gegangen, Jahre, in denen wir unseren Lebensspuren nachgegangen sind. Am kommenden Sonntag, 23. April, werden wir uns im Gebet des Gottesdienstes der Gemeinde wieder besonders mit Frau Brecht verbunden wissen, ein Gedenken in großer

 

Dankbarkeit für das, was sie der Gemeinde und unserer Kirche an Lebensfreude und an Lebenskraft geschenkt hat.

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Und das Wichtigste vom Erzbischof Gänswein zum Schluss

"Der Trubel ist nicht so groß oder nicht mehr. Seit seinem Amtsverzicht führt Benedikt ein sehr zurückgezogenes Leben. Er hat in der Tat immer wieder Besuche, aber das sind sehr wenige Personen. Er betet sehr viel, studiert, liest und pflegt eine große Korrespondenz. Er geht auch spazieren und hört Musik Das ist ein Leben mit einem Ablauf, der sehr gemächlich ist. Da fühlt er sich sehr wohl. Er hat das so gewollt und ist damit sehr zufrieden.

 

... Das Leben im Kloster – es sind gut vier Jahre vergangenen – ist in der Tat ein Gewebe von Gebet, Studium, Besuchen, Musik, Gottesdiensten, Spaziergängen, Gedanken, Ausruhen und die Vorbereitung auf die Begegnung mit dem Herrn. Das funktioniert sehr gut und ich muss sagen, dass ich Papst Benedikt sehe, wie gut er mit seiner Entscheidung umgeht."

Erzbischof Gänswein
im Interview von Radio Vatikan

Alle Jahre wieder, nicht nur zur Weihnachtszeit, auch zu Ostern:

Ostern 2015

Der emeritierte Papst Benedikt bereitet sich nach den Worten seines Privatsekretärs auf den Tod vor. "Es ist klar, dass ein Mann, der in Kürze 88 Jahre alt wird, darüber nachdenkt", sagte Erzbischof Georg Gänswein dem italienischen Sender Retequattro in einem Interview, das am Dienstagabend ausgestrahlt wurde. "Der emeritierte Papst denkt an den Tod und bereitet sich darauf vor", so Gänswein weiter.

 

... so Gänswein in der WELT vom 15.04.2015 >>>

Ostern 2016

Kurienerzbischof Georg Gänswein hat in einem Interview über seine 21 Jahre lange Zusammenarbeit mit Benedikt XVI. gesprochen. "Benedikt XVI. wird im April 89 Jahre alt. Er ist wie eine Kerze, die langsam und in Ruhe erlischt, wie es bei vielen von uns geschieht", betonte Gänswein im Interview mit dem Magazin "BenEssere".

 

... so wird dann dieses
Jahr Gänswein zitiert >>>

Ostern 2017

Gesundheitlich soll sich Benedikt wieder erholt haben – jedenfalls seinem Alter entsprechend. "Er ist ganz klar im Kopf, ganz hell. Nimmt Anteil an allem und ist guter Dinge", betont Gänswein. Was ihm allerdings etwas Sorgen bereitet, sind die Füße. Der im oberbayerischen Marktl am Inn geborene Ex-Papst hat Schwierigkeiten mit dem Gehen. Auch die Hände wollen nicht mehr so richtig. Joseph Ratzinger, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, spiele daher nur noch selten Klavier. Seine Hauptbeschäftigung ist nun das Lesen: Täglich verfolgt er die neueste theologische Literatur, er liest zwei deutsche Zeitungen und sieht täglich die Abendnachrichten. Zur aktuellen Vatikan-Politik will er aber keine Stellung abgeben.

 

so berichtet nachriten.at über die
aktuelle Interview-Welle von
Georg Gänswein >>>

Ein Pferd für den päpstlichen Privatsekretär

Im Mittelalter wartete beim Tod des Papstes ihr gesatteltes Pferd deshalb schon meist vor dem Lateran, damit sie sich nach dessen Tod nicht mit Schimpf und Schande aus Rom vertreiben lassen mussten. Was Päpsten in ihrem Pontifikat missglückt war, wurde nach deren Tod nur zu gern ihren Sekretären angelastet.

Alles hat seine Zeit

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