Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
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    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
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    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

18. Sonntag im Jahreskreis 2016

 

 

Sonntag, den 31. Juli 2016
Der 31. Juli 2016 ist der 213. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 153 Tage bis zum Jahresende.

 

PS: Der 29. Februar 2016
war ein Montag ...

31.7.1826: Letztes Todesurteil der Inquisition

Im spanischen Valencia richtete die Inquisition den letzten "Ketzer" gegen den römisch-katholischen Glauben hin. Nach 300 Jahren wurde die Inquisition 1834 abgeschafft. Von 1478 bis 1530 waren 91 Prozent der Angeklagten zum Christentum konvertierte Juden, die angeblich an ihrem früheren Glauben festhielten. In der Hälfte aller Fälle (ca. 900 allein in Toledo) wurden sie beim so genannten "Autodafe" zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt. In Guadalupe waren 82 Prozent der Beschuldigten zum Tode verurteilt worden. Die spanische Inquisition übte ihren Einfluss bis 1820 aus. Der Anteil der konvertierten Juden nahm mit der Zeit ab, denn die meisten waren längst emigriert. Zwischen 1721 und 1725 ließ das Kirchengericht noch 160 Juden verbrennen. Die meisten spanischen "Ketzer" waren aber inzwischen ganz "normale" Gotteslästerer, Humanisten, "Lutheranos" und so genannte Bigamisten.

Eure Kinder sind nicht eure Kinder

 

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht,
sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

 

Khalil Gibran

Wem wird all das gehören, was du angehäuft hast?

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht? Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.

Lk 10, 38-42

 

Spiegel (zu Lukas 12,13-21)

Manche Geschichten werden erzählt, damit die Hörerschaft sich darin wie in einem Spiegel selbst betrachten kann. Dann gilt es, in sich zu gehen und seine Lebenshaltung zu überdenken. Eine solche Geschichte, die auf die eigene Lebenshaltung abzielt, finden wir in der Geschichte vom reichen Kornbauern. Sie gehört zu den Erzählungen, die wir einzig bei Lukas finden. Mit diesem Sondergut schärft sich immer wieder der Blick auf das, was dem Evangelisten wichtige Botschaft ist. Er spricht in eine Gemeinde, in der es auch Wohlhabende gibt. Ihnen soll diese Geschichte ein Spiegel zur Revision ihrer Lebenshaltung sein. Wenn wir diese Erzählung hören, wird sie auch uns zum Spiegel unserer Haltung. In der Beziehung zu einem großen Teil der Weltbevölkerung werden wir uns auf die Seite der Wohlhabenden zu stellen haben.

 

Die Geschichte lässt uns Jesus als Lehrer in einer großen Volksmenge sehen. Aus der spricht ihn jemand an – ein namentlich nicht Benannter. Er wird zu einer Symbolfigur einer Denkensart. Dieser Mann bittet Jesus um einen Schiedsspruch. Es geht um das Teilen eines Erbes. Dazu ist gut zu wissen, dass in damaliger Zeit der Zusammenhalt eines Erbes ein Ideal darstellte. Das garantierte eine Bewahrung und Mehrung des Besitzes. Der Mann fordert nun seinen Pflichtteil und rüttelt an einem Ideal der jüdischen Umwelt.

 

Die Ablehnung Jesu ist eindeutig. Er verwahrt sich mit schroffem Unterton des Ansinnens, ihn als Schiedsmann zu missbrauchen. Seine Aufgabe sieht er im Hinweis auf das, was einem gelingenden und erfüllenden Leben dient. Diese Belehrung schließt sich sogleich an.

 

Jesus warnt vor der Untugend der Habgier – der Habgier jeder Art. Sie gilt in der Antike als Quelle des Unglücks. Im Mittelalter zählte man sie zu den ‚Todsünden‘ – zu den Empfindungen, die das Leben nicht reicher machen, sondern vergiftend schmälern. Die Habgier ist etwas, was eine der Möglichkeiten menschlichen Erfahrens ist. Sie will, sie muss haben – und wird in diesem Drang, haben zu müssen, niemals gestillt. Wir kennen aus eigener Lebenserfahrung vielleicht diese Leben abziehende Macht der Habgier. Oft sind es gerade Erbstreitigkeiten, die dieses in uns schlummernde Begehren locken. Daher auch die Verbindung der Anfrage nach Schiedsspruch und der Antwort Jesu in der Warnung vor der Habgier.

 

Ein Weisheitsspruch rundet die Warnung vor der Habgier ab: Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. Die dann folgende Erzählung spricht in die Frage nach dem Sinn unseres Lebens. Das Vermögen wird es nicht sein. Es ist aber auch keine grundlegende Absage an das Vermögen gemacht. In der lukanischen Gemeinde gab es Menschen, die vermögend waren. Das Vermögen an sich schmälert nicht ein sinnerfülltes Leben. Mit seinem Vermögen im Überfluss zu leben, das wird ins Blickfeld gerückt. Vermögen muss demnach eine soziale Komponente haben, muss sich dem Teilen verpflichtet wissen. Denn Vermögen ist oft genug eine selbst erbrachte Leistung. Es gilt im biblischen Verständnis aber auch als zur Verantwortung verpflichtendes Geschenk. Das wird bis auf den heutigen Tag von vielen sehr bewusst auch so gesehen. Viele soziale Lebensstärkungen sind nur möglich, weil Menschen mit Vermögen auch üppig geben und ermöglichen.

 

Die nun erzählte Geschichte von dem reichen Kornbauern ist eine Beispielgeschichte, die verdeutlicht, um was es in der Mahnung vor der Habgier geht. Wir hören von einem Mann, der einen unerwartet hohen Ernteertrag hat. Er geht in ein Selbstgespräch mit sich, überlegt, was die angemessene Verhaltensweise zum großen Ertrag darstellt. Schließlich hat er die Lösung: Er lässt die alten Vorratsscheunen abreißen und eine neue, der großen Ernte entsprechende Vorratsscheune bauen. Das kann unternehmerisch und wirtschaftlich die angemessene Lösung sein. Auffallend, dass bis hierher von all denen, die diese Ernte eingebracht haben, keine Rede ist. Das ist oft das Schicksal derer, die den Ertrag einer Firma erarbeiten – dass die Besitzenden meinen, dass der Gewinn selbstverständlich ihnen gehört. Sie sind schließlich die Besitzer und Arbeitgebenden. Dass das Werk der Arbeitenden aber den Ertrag erst möglich macht, wird ausgeblendet.

 

Dass der Mann der Geschichte nur den selbstbezogenen Blick hat, verrät die Zwiesprache mit seiner ‚Seele‘. Die Seele ist im biblischen Sprachgebrauch die Vitalität, die Lebenskraft, das Leben in seiner Fülle und gleichzeitigen bleibenden Bedürftigkeit. Der Kornbauer reflektiert seine Lebenssituation im Angesicht seiner eigenen Lebenskraft. Dieser spricht der reiche Bauer zu, dass es nun Zeit des Genießens sei – im Essen und Trinken und sich wohlsein lassen. Kein einziger Gedanke an die, die ihm den Reichtum ermöglicht haben. Kein Gedanke, dass seine gute Ernte auch ein Geschenk des Himmels ist. Kein Gedanke daran, dass diese Überfülle Anlass sein kann, mit den Bedürftigen zu teilen. Der Mann, so stellt die Erzählung dar, sonnt sich in seinen eigenen Möglichkeiten. Er sieht sich gesichert über viele Jahre hin dank seines guten Ertrages.

 

Dann kommt der Einspruch Gottes. Alles, was der Reiche in seiner Habgier für sich sichern will, erweist sich als völlige Illusion. Zynisch bissig klingt der Ausspruch Gottes: Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? Wem wird es gehören, wenn noch in dieser Nacht das Leben zurückgefordert wird. Die Antwort bleibt offen. Aber alle Zuhörenden werden den Kopf senken und sagen: Wem auch immer es dann gehören wird – ganz sicher nicht dem, der es zu seiner eigenen Sicherung angehäuft hat. Es wird auch deutlich gemacht, dass das Leben, die ‚Seele‘, die Vitalität nicht die Errungenschaft des einzelnen Menschen ist, sondern eine Gabe, eine Leihgabe Gottes. Darum kann die Stimme Gottes in der Erzählung auch von ‚zurückfordern‘ sprechen. Das Leben ist nicht der eigen verfügbare Besitz. Für den Mann in unserer Geschichte ist es eine große Ernüchterung. Für die Zuhörerschaft will es Mahnung sein, sich nicht in Illusionen über das eigene Leben und über den Besitz des Lebens zu bestimmen.

 

Mit einem Weisheitssatz endet die Perikope: So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist. Diesen Satz in den Spiegel des eigenen Lebens geschoben, gibt Wegweisung für den Umgang mit Besitz. Das Lukasevangelium lehnt den Besitz nicht ab. Es verweist auf die Selbsttäuschung, wenn man meint, mit dem Anhäufen von Schätzen sich selbst ein sinnerfülltes Leben schaffen zu können. Sinnerfüllt wird Vermögen erst da, wo es auch hilft, vor Gott reich zu sein. Das bedeutet, das eigene Vermögen auch in der Sorge um die Seele, die Vitalität anderer Menschen einzusetzen. Demnach kann der Mensch nicht glücklich sein, wenn er andere Menschen in ihrem Unglück neben sich leben sieht.

 

Wir wissen, dass es genügend Menschen gibt, die sich diesen Spiegel des Evangeliums nicht vorhalten, schon gar nicht vorhalten lassen wollen. Da wird es wieder zu einer Entscheidung, sich persönlich für den Weg des Evangeliums einzusetzen. Dann kann Besitz nicht ohne Sozialverpflichtung sein. Das gilt im privaten Leben. Das gilt ebenso und nachdrücklich auch im Zusammenleben der Völker. Wir wissen, dass die Armut des größeren Teils der Weltbevölkerung sich aus dem Reichtum des kleineren Teils ergibt. Dass wir leben können, wie wir leben, hat direkten Zusammenhang mit den begrenzten Lebensmöglichkeiten anderer Menschen auf der Erde. Aus der Sicht des Evangeliums ist das ein Skandal. Wir erleben mehr und mehr, dass die Armen sich den Weg dorthin bahnen, wo die Reichen leben. Wer kann es ihnen verdenken? Wir haben das unverdiente Schicksal, auf dem reicheren Teil der Erde groß geworden zu sein und zu leben. Das ist nicht ausschließlich Selbstverdienst. Je größer unser Wohlstand, umso größer auch die Verpflichtung, ihn mit den Armen zu teilen. Bollwerke zur Verteidigung unseres Wohlseins entsprechen nicht dem Geist des Evangeliums. Und Nachfolge ist die Einwilligung, sich in Entschiedenheit dem Weg des Evangeliums zu unterstellen. Das ist gesellschaftlich gesehen eine Herausforderung und Verunsicherung zugleich.

 

Das mit dem Reich-werden-vor-Gott greift in unsere Lebensgewohnheiten ein. Das Lukasevangelium hält uns den Spiegel hin, dass wir diesen Abgleich mit der Lehre Jesu uns zumuten.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

31.07.-07.08.2016

  • St. Maria in Lyskirchen

18. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

als 3. Jahrgedächtnis
für Werner Kürten

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe

in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

 

Samstag:

18.00 Uhr Heilige Messe zum Fest Christi Verklärung

 

19. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag:

19.00 Uhr Heilige Messe

 

 

 

 

Am Samstag, 6. August, feiert die Kirche das Fest der Verklärung Christi. In Maria Lyskirchen wird an dem Tag abends um 18 Uhr Heilige Messe zum

Festgedenken sein.

 

 

NÄCHSTE LESENACHT
IN LYSKIRCHEN:

19. November 2016
ab 19 Uhr:

DAS BUCH DER PSALMEN
II. TEIL


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag
um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Gubbio

Gottesdienst

Feier der Heiligen Messe am Dienstag, den 02.08.2016, 15:30h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

550 Jahre HARDENRATHKAPELLE in St. Maria im Kapitol

Zum Gedenken an die Einweihung der gotischen Kapelle im Südosten der Basilika St. Maria im Kapitol, vor 550 Jahren gestiftet vom Kaufmannsehepaar Hardenrath, wird am 7. August im Rahmen der Sonntagsmessfeier gefeiert. Zur Kapelle gehört auch die sogenannte Sängerempore. Während des Gottesdienstes werden zwei Männerstimmen Musik aus der Zeit des 15. Jahrhunderts von der Empore vortragen.

 

Im Anschluss an die Messfeier wird die Kunsthistorikerin Dr. Ruf aus Dresden einen Vortrag zur Bedeutung der Hardenrathkapelle halten. Titel: Bürger und ihre Kirche - Caritas, Kunst und Musik auf der Grundlage christlichen Glaubens / 550 Jahre Hardenrathkapelle an St. Maria im Kapitol.

 

LYSKRICHENSonntag ist am kommenden Sonntag auch schon wieder – für den Erhalt der Kirche als Gemeinde und als Bauwerk …

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Treue Freunde des Erzbischofs: Fürstin Gloria von Thun und Taxis und Prälat Wilhelm Imkamp
Treue Freunde des Erzbischofs: Fürstin Gloria von Thun und Taxis und Prälat Wilhelm Imkamp

Der Regenbogen steht für den Frieden und die Versöhnung mit Gott. Was kann man sich zu seinem 60. Geburtstag schöneres wünschen. So feierte dann auch Erzbischof Gänswein seinen 6o. Geburtstag gestern in den Vatikanischen Gärten. Nein, die Päpste waren bei dieser Feier nicht dabei. Der Vertreter des „aktiven Teil des Papstamtes“ verbrachte den Abend mit Jugendlichen beim Weltjugendtag in Krakau. Der „kontemplative Teil des Papstamtes“ hatte sich bereits zur Bettruhe begeben. Dank des Geburtstagskindes kennen wir ja alle den Tagesrhythmus des emeritierten Bischofs von Rom. Auch dürfte das nähere Umfeld aus der Kurie  nicht bei der Party im Schatten der Peterskuppel dabei gewesen sein. Kardinal Müller und Co. waren auf dem Weltjugendtag in Polen.

 

60 Jahre und kein bisschen weise

Ich habe manchen Kratzer abgekriegt, 

zu sagen, es war halb so schlimm,

es wär' gelogen. 

 

Ich habe längst nicht
immer nur gesiegt, 

die Pose hat

darüber weggetrogen. 

 

Mag sein, er hing mir mal
zum Halse raus, 

der Wirbel den ich machte. 

 

Doch wenn ich ehrlich bin, 

ich ließ nichts aus, wenn
es Schlagzeil'n brachte. 

 

Sechzig Jahre und kein bißchen weise, 

aus gehabtem Schaden nichts gelernt. 

Sechzig Jahre auf dem Weg zum Greise 

und doch sechzig Jahr' davon entfernt. 

... sang einst Curd Jürgens


Und das ist nicht der einzige Spagat: Wie kein anderer schafft es Gänswein in der kirchenpolitischen Debatte ebenso präsent zu sein wie in den Boulevardblättern; einmal kritisiert er den Umgang mit Kirchenaustritten in Deutschland, ein anderes Mal berichtet er von seiner Jugendliebe. Am Samstag wurde der Kurienerzbischof 60 Jahre alt.    

     
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„Wir grüßen den am breitesten lächelnden Bischof des Weltjugendtags“

Polnischer „Selfie-Bischof“ Marek Solarczyk erobert Facebook und Twitter

Er knipst Selfies mit Papst, Papamobil und Pilgern, dabei grinst er stets bis über beide Ohren: Fleißig postet der polnische Bischof Marek Solarczyk bei Facebook Fotos vom Weltjugendtag in Krakau und erobert damit die Herzen der Polen. „Wir grüßen den am breitesten lächelnden Bischof des Weltjugendtags“, schreiben Fans auf seiner Seite in dem sozialen Netzwerk. Von denen hat der 49-jährige Hilfsbischof des Bistums Warschau-Praga inzwischen rund 26.000 und es werden immer mehr. Bei Twitter folgen Solarczyk etwa 2800 Menschen.

 

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