Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

17. Sonntag im Jahreskreis

 

 

Sonntag,  30.07.2017 ist der 211. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 154 Tage bis zum Jahresende.

30.7.1419: Erster Prager Fenstersturz

Verbrennung Johannes Hus am 6. Juli 1415 in Konstanz
Verbrennung Johannes Hus am 6. Juli 1415 in Konstanz

Anhänger des tschechischen Reformators Johannes Hus stürmten das Prager Rathaus. Dabei warfen sie im ersten Prager Fenstersturz die katholischen Stadträte aus dem Fenster. Ausgelöst hatte den ersten Prager Fenstersturz der Ketzertod von Johannes Hus auf dem Scheiterhaufen in Konstanz. In Böhmen hatten seine Lehren von der bedingungslosen Einhaltung der göttlichen Gebote viele Anhänger gefunden. 400 böhmische Adelige schickten daraufhin ein Protestschreiben nach Konstanz. Anfang des 15. Jahrhunderts war in ganz Mitteleuropa der Glaube an ein baldiges Weltende weit verbreitet. Gründe für diese Annahme gaben die Pestepidemien und die Verweltlichung der Kirche. In Böhmen trug das geringe Ansehen von König Wenzel IV., der als Trunkenbold, Frauenheld und unfähiger Herrscher galt, dazu bei.

Im Namen Gottes

Die Kirche sollte den Kampf gegen Missbrauch vorantreiben und die Abwiegler stoppen. Druck von außen ist hilfreich.

Eines ist das „Wort zum Sonntag“ im Abendprogramm der ARD sicher nicht: der Ort, an dem die Kirche um Hilfe ruft. Genau das aber hat der katholische Pfarrer Wolfgang Beck getan.

Pfarrer Wolfgang Beck:

Mehr als ein paar Ohrfeigen

Der gerade veröffentlichte Bericht zum Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen bringt Taten und Täter ans Licht. Wolfgang Beck erkennt in den Geschehnissen ein strukturelles Problem der katholischen Kirche.   >>>


Er verkaufte alles, was er besaẞ, und kaufte jenen Acker

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.

 

Mt 13,44-52

 

 

 

 

Gedanken zum Evangelium

Vertrauen und Klarheit   (zu Matthäus 13,44-52)

Immer noch bewegen wir uns in der Gleichnis-Rede des Matthäusevangeliums.  Wir sind Zeugen der Belehrung der Volksmenge geworden, aber auch der gezielten Ansprache an die Jünger. Uns ist vertraut, dass der Erzähler mit den Jüngern zur Zeit Jesu auch immer die zuhörende Gemeinde anspricht, an die er sein Evangelium gerichtet hat. Die Gemeinde möge sich offen halten für eine Wegweisung, die Jesus gibt.

 

Wir können leider immer nur mutmaßen, was Anlass in der Gemeinde geboten hat, auch mit diesen Gleichnissen eine denkbare Antwort vorzulegen. Unser beiden Gleichnisse ( das vom Schatz und der Perle und das vom Fischnetz) legen nahe, dass es um die Wertung der Nachfolge im Gesamt des Lebens und – am Ende des Lebens – um eine Verantwortung geht. Verantwortung wird die Zugehörigkeit zu Jesus und zum Himmelreich erfordern. Es bleibt zudem zu beherzigen, dass der Text – gerade wenn die Schülerschaft Jesu Adressaten der Rede sind – den Kreis der Glaubenden anspricht. Sie stehen demnach in einer anderen Verantwortung als die, die als ‚Volksmenge’ ein grundsätzliches Interesse am Himmelreich zeigen mögen.

 

Die Gleichnisse beginnen mit der Einstimmung: ‚Mit dem Himmelreich ist es wie...’ Das Himmelreich ist ein weiter Begriff. Er überspannt Diesseits und Jenseits. Er beschreibt eine Wirklichkeit, die sich den Glaubenden geoffenbart hat: Es geht um die Gottesgegenwart und um die Menschen, die diese Gottesgegenwart für sich angenommen haben. Wie sich diese Gottesgegenwart zeigt und woran sie zu erkennen ist und wie ein Zutrauen dazu zu finden ist, das haben die Menschen an Jesus ablesen lernen können. Darum konnte die Gleichnisrede auch sagen: ‚Euch (den Jüngern) ist es gegeben, die Gleichnisse des Himmelreiches zu verstehen.’ (13,11) Das in Jesus greifbar nahegekommene Himmelreich erschließt sich all denen als direkte Berührung mit Gott, die sich vertrauend auf ihn zubewegen. Die Worte und Taten Jesu haben mit den Sinnen und dem Verstand erfahrbare Erkenntnis von der Wirklichkeit ‚Himmelreich’ geoffenbart.

 

In den Gleichnissen wird nun veranschaulicht, was es mit dem Himmelreich auf sich hat. Davon haben die bisherigen Gleichnisse erzählt – von der Begrenztheit, von Menschen fruchtbringend angenommen zu werden (im Gleichnis vom Sämann); oder von der Wirklichkeit, dass auch in der Schülerschaft Jesu das Gute und das Böse nebeneinander wachsen – dass aber das Himmelreich keine Angst zu haben braucht, vom Widergöttlichen verdrängt zu werden (im Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen); schließlich in der felsenfesten Gewissheit Jesu, dass das Himmelreich, mag es noch so klein und unscheinbar sich entwickeln, zu einer alles durchdringenden Größe in der Welt wird (in den Gleichnissen von Senfkorn und Sauerteig).

 

Unsere beiden die Gleichnisrede abschließenden Geschichten stellen die Zuhörenden in den Vordergrund: Sie mögen sich bewusst sein, dass das Himmelreich, die gelebte Gottesbeziehung, eine nicht zu überbietende Kostbarkeit ist; und sie mögen begreifen, dass sie mit dem gefundenen Himmelreich am Ziel ihrer Lebenssuche sind.

 

Wieder bedienen sich die Gleichnisse in ihrer Bildhälfte sehr vertrauter Vorgänge. Bei der Geschichte vom Schatz im Acker ist davon auszugehen, dass ein Landarbeiter auf einen im Acker vergrabenen Schatz gestoßen ist. Unerheblich muss bleiben, wie die rechtliche Einschätzung damals war. Es geht einzig darum, dass jemand alles andere verkauft, um den Acker um dieses so kostbaren Schatzes willen erwerben zu können. Freude erfüllt den, der diese Kostbarkeit sein eigen nennen will. Es geht also nicht um Besitz um des Besitzes willen, sondern um die Erfüllung mit Lebensfreude über das, was das Leben so kostbar füllt. Der Vergleichspunkt der Geschichte ist das Himmelreich. So, wie ein Mensch um der Kostbarkeit willen, die ihm tiefen Lebenserfüllung und Freude gibt, alles weggibt, so ist es mit einem Menschen, der die Gottesbeziehung als das Glück seines Lebens entdeckt hat. Alles andere tritt davor zurück.

 

Wenn wir die ganze Evangelienerzählung im Blick haben, dann werden wir einige Kapitel weiter der Episode begegnen, dass ein reicher Junger Mann in die Nachfolge Jesu gehen will. Jesus macht ihm deutlich, dass er dann nachgehen kann, wenn er – um der Kostbarkeit des gefundenen Himmelreiches willen – auf alle sonstigen materiellen Kostbarkeiten verzichten sollte. ‚Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.’  Es kostet tatsächlich einiges, wenn man das Himmelreich, die enge Gottesbeziehung, als den das Leben erfüllenden Schatz gefunden hat. Wir werden uns schon längst fragen, was das für uns bedeuten kann. Wer von uns ist so weit, in seiner Gottesbeziehung das tragend Kostbare seines Lebens zu sehen? Wer kann loslassen von vielem anderen, weil er weiß, dass die Gottesbeziehung die Fülle seiner Lebensfreude ausmacht? Viele von uns werden sich da eher unterwegs wissen. Es sind oft so nagende Infragestellungen, die den uneingeschränkten Zugang zu dieser Lebensgewissheit und Lebensfreude aus der Gottesbeziehung erschweren können. Aber getrost: Diese Gleichnisse sind ja auch geschrieben, um eine denkbare Zielvorstellung zu illustrieren. Wenn die Gottesbeziehung noch nicht so einen Stellenwert hat, dann kann sich das evtl. noch entwickeln.

 

Das Gleichnis  vom Kaufmann und der Perle zeigt uns einen Menschen auf der Suche. Der Kaufmann wird Händler in Sachen Perlen gewesen sein. Er ist offenbar nicht nur sturer Händler, sondern hat Freude an der Schönheit und Kostbarkeit dessen, was er feilbietet. Und der, so erzählt das Gleichnis, hat (nach Suche) gefunden, was er suchte: ‚eine besonders wertvolle Perle’. Auch er verkauft alles, lässt alles hinter sich, was ihn bisher getragen haben mag, und kauft dieses wertvolle Schmuckstück. Das Vergleichbare zwischen Bild und Aussageabsicht ist das Auffinden des Kostbaren. Das Himmelreich ist dieser Schatz, der am Ende einer Suche gefunden ist. Da mögen wir uns als Suchende leichter wieder einfinden können. Vielleicht haben wir im Moment nur eine Sehnsucht, die ihr Ziel nicht zu beschreiben wüsste. Da kann es gespannt Mut machen, auf der Suche zu bleiben. Der Wegweiser dabei ist schon die Beschäftigung mit dem Himmelreich, mit der Gottesbeziehung. Manche haben in ihrem Leben irgendwann diese Klarheit geschenkt bekommen, dass sie ihr teils so zerbrechlich erfahrenes Leben getrost in der Gottesbeziehung aufgehoben wissen dürfen. Und da ist – wie im Gleichnis der Perle – die Gottesbeziehung das überragend Kostbare. Ich vermute, dass es ein Lebensprozess ist, in dem sich diese Erfahrung ermöglicht. Auf dem Weg dahin ist auch dieses Gleichnis ein Mutmacher.

 

Schließlich die Geschichte vom Fischernetz. Da wird das bereits im Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen dargestellte Motiv wieder aufgegriffen. Die Realität des Lebens – auch der Gemeinde – ist so, dass da Gutes und Böses, Hilfreiches und weniger Hilfreiches, Vertrautes und Fremdes zusammen sind. Selbst wenn wir diese Unterschiedlichkeit ungern ansehen wollten, sie ist da. Das scheint der Evangelist seiner Ansammlung von so normalen Menschen in der Gemeinde sagen zu wollen. Auch die Art, das Himmelreich für sich anzunehmen und zu gestalten, wird sehr unterschiedlich sein. Die Notwendigkeit, die Vielfalt nebeneinander leben lassen zu müssen, hat das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen schon benannt. Das Gleichnis vom Fischnetz zielt noch entschiedener auf das Endgericht hin. Da wird sich zeigen, was der Gottesbeziehung genutzt hat und was nicht. Wir werden unser Leben verantworten vor Gott, auch in der Dimension, wie wir das Himmelreich angenommen und gestaltet haben. Dem Matthäusevangelium ist das ein wichtiger Gedanke, der in der Darstellung des Gerichtes seinen Ausdruck findet. Aus dem Kontext des gesamten Evangeliums wissen wir, dass die Verantwortung auf dem Hintergrund des Tuns der Gerechtigkeit gesehen wird. Da verbinden sich Vorstellungen des Himmelreiches als Erfahrung und Haltung auf der Erde mit denen des Himmelreiches als Ort der Vollendung, als Zustand der andauernden, erfüllenden, Sinn stiftenden, glücklichen Gemeinschaft mit Gott.

 

Die Gemeinde und wir je eigen werden durch die Gleichnisse ermutigt, auf dieses Ziel hin zu schauen und mehr und mehr in die Bewegung des Himmelreiches, des Lebens aus der Kostbarkeit der Gottesbeziehung hineinzuwachsen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Woche vom 

30.07.2017 - 06.08.2017

  • St. Maria in Lyskirchen

17. SONNTAG IM JAHRESKREIS

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

18. SONNTAG IM JAHRESKREIS

14.30 Uhr   Taufe des
Kindes  
Linnea Möller 

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

Kollekte LYSKIRCHENSonntag

Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag  um 18.45 Uhr
Donnerstag um 18.45 Uhr

Einleitung

Lesenacht – 30.8.2017

Am 30. August wird der Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistum,  Dr. Gunther Fleischer, wieder eine kurze Einführung in die 6 kleinen Propheten geben, die dann am Samstag, 18. November 2017 ab 19 Uhr in Maria Lyskirchen wieder gelesen werden. In der ‚nachterfahrung’ werden die Propheten Nahum, Habakuk, Zefanja, Haggai, Sacharja und Maleachi gelesen. Für alle Interessierten ein Datum zum Vormerken.

 


Sie sind eingeladen

Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel – am 15. August

Mariä Himmelfahrt 2016 (Foto Anna C. Wagner)
Mariä Himmelfahrt 2016 (Foto Anna C. Wagner)

Am 15.8. begehen wir auch in Maria Lyskirchen das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Es ist ein Fest des Vertrauens, dass ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott seine erfüllende Vollendung bei Gott gefunden hat. Es ist ein Fest des Lebens – daher auch der alte Brauch, an diesem Tag Blumen und Kräuter zu segnen.

 

Wie in die Vorjahren, verbinden wir den Festgottesdienst zur Aufnahme Mariens in den Himmel mit der Segnung von Kräutern und Blumen.

 

In Abweichung zur bisherigen Praxis beginnt die Messfeier bereits um 18 Uhr.

 

Agape zusammen mit der Gemeinde Gubbio

Einmal im Jahr feiern wir zusammen mit der Gemeinde der Obdachlosenseelsorge einen Agape-Gottesdienst. In diesem Jahr wird er am 10.10. um 17 Uhr stattfinden. Zu dieser Feier sind wir wieder dankbar für Menschen, die mithelfen – beim Aufbau der Tische in der Kirche und/oder als Mithelfende beim Tischdienst.

 

Wer sich da mit einbringen kann, melde sich bitte in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de. Es hat ja noch Zeit, aber es kommen dann noch Ferienwochen davor.

 

PS: Wenn es noch interessiert ...

Kardinal Pell bestreitet Missbrauch

Der australische Kardinal Pell ist der höchste katholische Würdenträger, der je wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. Vor Gericht weist er die Vorwürfe zurück.