Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

13. SONNTAG IM JAHRESKREIS

 

 

Sonntag, den 28.06.2015
Der 28. Juni ist der 179. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 186 Tage zum Jahresende.

28.06.1914: Attentat von Sarajevo

Ein Denkmal für den Attentäter Gavrilo Princip in Sarajevo
Ein Denkmal für den Attentäter Gavrilo Princip in Sarajevo

Beim Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 wurden der Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch inSarajevo von Gavrilo Princip, einem Mitglied der serbisch-nationalistischen Bewegung Mlada Bosna, ermordet. Das Attentat in der bosnischen Hauptstadt löste die Julikrise aus, die schließlich zum Ersten Weltkrieg führte.

  • Princip wurde zu zwanzig Jahren schwerer Zwangsarbeit in der Kleinen Festung Theresienstadt verurteilt.Er starb aufgrund der Haftbedingungen am 28. April 1918. In Sarajevo wurde ihm zu Ehren ein Denkmal errichtet, er gilt in seinem Heimatland als ein Held.

Flüchtlinge

EU-Streit über Flüchtlinge:

 
"Ihr verdient es nicht, Europa genannt zu werden"

Matteo Renzi:

Matteo Renzi ist Ministerpräsident von Italien
Matteo Renzi ist Ministerpräsident von Italien

"Wenn dies eure Idee von Europa ist, dann könnt ihr sie behalten. Zeigt entweder Solidarität, oder verschwendet nicht unsere Zeit."

„Eure Handys haben etwas mit unserem Krieg im Kongo zu tun“

kritisiert die Menschenrechtlerin und Traumatherapeutin Therese Mema aus dem Kongo. Als Projektpartnerin von missio hat sie jetzt die neue Menschenrechtsstudie des katholischen Hilfswerks vorgestellt. Unter dem Titel:

„Der Krieg, die Frauen

und unsere Handys“ 

zeigt die Studie die dramatischen Folgen des Konflikts um Rohstoffe wie Coltan und Gold, die für die Herstellung von Smartphones benötigt werden. 

Reportage:
missio-Preis für Traumatherapeutin

aus dem Kongo 



Mädchen, ich sage dir, steh auf!  

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit fuhr Jesus im Boot wieder ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt. Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.


Mk 5,

21-43

 

 

 

Notlagen – Hilfe (zu Markus 5,21-43)  

Dieses Mal begegnen wir zwei Begebenheiten, die der Evangelist in einer zusammenhängenden Geschichte erzählt. Erzählt wird von zwei Menschen, die in grenzwertigen Notlagen sind: Ein Mädchen, das mit 12 Jahren mit dem Tod ringt, und eine Frau, die 12 Jahre lang an permanentem Blutfluss leidet.  Für das Mädchen erbittet der Vater, der Synagogenvorsteher Jairus, um Hilfe für sein sterbenskrankes Kind. Die Frau tritt für sich selber ein, handelt wie jemand, der nichts mehr verlieren kann. Beiden hat der Glaube geholfen.

 

Das sind Erzählungen, die manche mit einer Wehmut zurücklassen. Da sind Menschen, die in einer ausweglosen Situation sich mit der ganzen Kraft ihres Vertrauens an Gott, an den Messias Jesus wenden – und deren Glaube offensichtlich nicht ausreicht, denn die ersehnte Heilung bleibt aus. Dann werden wir kleinmütig, treten mit unseren Ansprüchen zurück, weil wir die von uns erhoffte Heilung auch nicht erzwingen können. Dennoch hört auch ein Erzähler wie der Evangelist Markus nicht auf, auf die Kraft des Vertrauens auf Gott zu verweisen.

 

Wieder verweist der Evangelist darauf, dass eine große Volksmenge zugegen ist. Aus dieser tritt ein Synagogenvorsteher hervor – sichtbar für die ganze Menge. Er ist kraft seines Amtes eine angesehene Persönlichkeit, hebt sich von anderen Juden der Evangelienerzählung dadurch ab, dass er vor aller Volksmenge sich zu Jesus bekennt. Er fällt vor ihm zu Füßen – ein Zeichen seiner Ehrerbietung. Er fleht ihn um Hilfe an. Auch das ein Zeichen, dass er Jesus etwas zutraut. Er bittet für sein Töchterlein, das im Sterben liegt. Er weiß, dass nur wenig von Jesu Seite hülfe, um das Kind zu retten: Leg ihm die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt. Dieses Zutrauen veranlasst Jesus, ohne irgendeine Nachfrage, ohne eine Bedingung, sich mit dem Jairus auf den Weg zu machen.

 

Auf dem Weg fädelt sich die zweite Begebenheit ein. Wir lernen eine Frau kennen, die am Ende ihrer Lebenskraft ist. 12 Jahre lang leidet sie an Blutungen. Sie ist darüber arm geworden, dass sie ihr Vermögen zu den Ärzten getragen hat. Die konnten ihr aber auch nicht helfen. Eine verzweifelte Lage. Hinzu kommt die religiöse Deutung dieses Leidens: Sie (oder ihre Vorfahren) müssen gesündigt haben, dass diese Krankheit sie das Leben verlieren lässt. Es bleibt für die Frau, dass sie geschlagen ist durch ihr Kranksein, dass sie geschlagen ist durch ihre Armut und dass sie geschlagen ist durch die soziale und kultische Ausgrenzung. Sie ist nach der Tora unrein und kann sich so nicht normal im sozialen Umfeld bewegen. Eine Lage, die verzweifeln lässt, weil keinerlei Besserung in Aussicht steht.

 

Sie hatte von Jesus gehört – was, das berichtet der Erzähler nicht. Es reichte, dass die Frau sich unter die Menge derer traute, die im Zug zum Haus des Jairus unterwegs waren. Die Frau entschließt sich in ihrer Verzweiflung zu einer ungeheuerlichen Tat: Sie berührt als Unreine den Meister, den Heiligen Gottes! Ohne dass wir vom Vorgang einer Heilung gehört haben, erfahren wir, dass die Blutungen sofort aufhörten. Im gleichen Augenblick wusste sie, dass die Plage ihrer Krankheit geheilt war.

 

Interessant, wie die Erzählung weiter berichtet, dass auch Jesus ganz erschrocken gewesen war. Nicht wie bei Heilungen üblich, hat er ein Zeichen der Heilung gesetzt. Wie wir erfahren, hat Jesus gespürt, dass eine Kraft aus ihm herausgegangen war. Hier wird uns als Zuhörerschaft vor Augen geführt, dass hier nicht Jesus der eigentlich Handelnde ist. Es ist die Kraft Gottes, die durch Jesus der Frau als Rettung zuteil wird. Jesu unwirsch klingende Frage Wer hat mein Gewand berührt? wird von den Schülern zurückgewiesen: Wo so viele Menschen nahe beieinander gehen, lässt es sich nicht vermeiden, einander zu berühren. So hält Jesus Ausschau nach dem Menschen, der ihn berührt hat.

 

Die Frau erschrickt – zum einen, weil sie als Unreine sich gegen das Gesetz verhalten hat. Sie erschrickt aber auch vor dem, was sich an ihr so wundersam vollzogen hat. Zitternd tritt sie vor Jesus und sagt ihm die ganze Wahrheit. Ihre Wahrheit sind das Leiden, die Verzweiflung, das Zutrauen, bei Jesus eine Lebenschance zu haben. Jesus deutet, was zu ihrer Rettung geführt hat: Dein Glaube hat dich gerettet! Diese Rettung ist allumfassend: Rettung aus Krankheit, Rettung aus ihrer sozialen Not, Rettung aus dem Ausschluss aus der kultischen Gemeinde. Unter diesem Eindruck bekommt der Wunsch Geh in Frieden eine besondere Bedeutung: Die Frau hat den Frieden Gottes gefunden. Dieser Friede ermöglicht auch die Wiederverbindung mit dem ganzen Leben.

 

Die Zuhörerschaft hat in dieser beeindruckenden Begegnung die Kraft des Glaubens mitvollziehen können. Es ist das Vertrauen, dass Gott rettet – so begrenzt wir das aus verschiedenen Lebenssituationen vielleicht erfassen mögen.

 

Der Erzähler greift die erste Begebenheit wieder auf. Immer noch sind wir mit auf dem Weg in das Haus des Synagogenvorstehers. Der hat im vollen Vertrauen auf Gottes Macht in Jesus gebaut. Dem kommen jetzt Leute des Synagogenvorstehers entgegen und stellen die Macht des Messias in Frage: Bemüh den Meister nicht länger. Dein Töchterchen ist gestorben. Nüchtern stellen sie fest, dass hier auch kein Heiler mehr helfen kann. Jesus ergreift jetzt die Initiative, bestärkt den Synagogenvorsteher, in seiner Haltung des Vertrauens nicht aufzugeben. Eine ungeheuerliche Zumutung Jesu: Sei ohne Furcht, glaube nur!

 

Gerade um diese Zumutung geht es: Das Vertrauen nicht aufzugeben. Das ist dann auch kein Geschehen, das eine große Zahl von Zuschauern vertrüge. Das Vertrauen hat eine eigene Art der Intimität. So dürfen nur die drei Vertrauten aus der Apostelschar – Petrus, Jakobus und Johannes – mitgehen. Sie werden empfangen von den Klagenden und Weinenden. Diese sind Zeuginnen und Zeugen des mangelnden Vertrauens – menschlich nachvollziehbar, aber im Kontext der Verkündigung des Evangelisten nicht angemessen. Das Kind sei nicht gestorben, sagt Jesus – aber auch das wird mit hämischem Verlachen quittiert.

 

Zeugin und Zeugen der Wirkmacht des Glaubens werden die Eltern und die drei Schüler Jesu. Jesus ergreift die Hand und spricht sie auf aramäisch an: Talitha kum! Die Übersetzung schließt sich an: Mädchen, ich sage dir, stehe auf! Und das Mädchen steht auf, geht umher. Es hat das Leben gänzlich wieder eröffnet. Es ist 12 Jahre alt, erfahren wir hier. In der Kultur der Erzählung ist das das heiratsfähige Alter. Das Vertrauen des Vaters hat dem Kind den Weg ins Leben neu geöffnet.

 

Die Reaktion der Anwesenden ist wiederum bezeichnend: Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen. Das, was da geschieht, übersteigt das menschlich Nachvollziehbare. Es ist die euphorische Freude ebenso wie das Entsetzen vor der Begegnung mit der Macht Gottes, die viele nicht für möglich halten.

Und obwohl das allen Grund hergäbe, dieses Geschehen in die Welt hinauszuposaunen, schärft der markinische Jesus den Umstehenden ein, sie sollten darüber schweigen. Sie sollten dem Kind zu essen geben – so, als könne man zur Tagesordnung übergehen.

 

Das Schweigegebot finden wir im ersten Teil des Markusevangeliums immer wieder – bis zu der Stelle, an der er erklärt, dass sie schweigen mögen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei (9,9). Die Auferweckung Jesu bezeugt nämlich, dass es alleine die Lebenskraft Gottes ist, die heilt, die sogar vom Tod rettet.

 

Die beiden Begebenheiten in der einen Geschichte erzählen vom Vertrauen, das sich nicht erschrecken und zurückweisen lässt. Manchmal bedarf es des Mutes, dieses Vertrauen aufzubringen. Manchmal ist es wie ein Geschenk, das uns zufällt, das wir dankbar annehmen. Der Evangelist ermutigt uns, in dieses Vertrauen zu wachsen. Es wird immer ein Wachsen bleiben, das sich mal kaum zu bewegen scheint, das sich andermal aber auch üppig ausbreitet, weil die Erfahrung der Gnade Gottes so offenbar ist.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

28.06. – 05.07.2015  

  • St. Maria in Lyskirchen

13. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr   Heilige Messe
der Gemeinde

 

Montag: 

18.00 Uhr   Heilige Messe zum

Hochfest Peter und Paul 

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:

18.00 Uhr   Hl. Messe in der Krypta,

anschließend Bibelgespräch  

14. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr   Heilige Messe
der Gemeinde

Kollekte LYSKIRCHENSonntag


Fest im Kirchenjahr  

Nach Möglichkeit sollen die prägenden Feste des Kirchenjahres in Maria Lyskirchen gefeiert werden.

 

29.06. - 18 Uhr

Die Woche danach, am Montag, 29.6., ist das Fest der Heiligen Petrus und Paulus. Ihrer gedenken wir ebenfalls
um
18 Uhr

Fest der Heiligen Petrus und Paulus 

Am kommenden Montag begeht die Kirche das Fest dieser beiden wegweisenden Apostel der christlichen Kirche(n). Wir feiern an diesem Tag die Hl. Messe. Da wir zwei Figuren der beiden in unserer Kirche haben, werden wir den Gottesdienst im Blick auf den Taufbrunnen und die beiden Heiligen (aus dem historistischen Hochaltar) feiern. Herzlich willkommen, 18 Uhr.

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Samstag,

den 04.07.2015 um 17:00h 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

FirmFeierDank  

Am vergangenen Sonntag haben wir zusammen mit Bischof Peter Marzinkowski eine sehr lebendige, die Jugendlichen beglückende Feier der Firmung erleben dürfen. Sie war der Höhepunkt einer bewussten Vorbereitung der Jugendlichen. Mit großem Interesse und wachem Sinn haben sich die Jugendlichen den Grundlagen des Glaubens gestellt – bis hin zur Formulierung eines Glaubensbekenntnisses, das sie guten Herzen zu bekennen fähig waren. Aus der Gemeinde kam viel Dankbarkeit und Anerkennung, auch lebendiges Bekräftigen dieses Glaubensbekenntnisses der jungen Menschen. Der Gemeinde Lyskirchen von Herzen Dank, die die Jugendlichen seit März allsonntäglich als Bereicherung der Gottesdienstgemeinde gerne aufgenommen hat. Jetzt werden sie wieder in ihren Ursprungsgemeinden beheimatet sein. Firmung hat auch etwas mit Freilassung zu tun. Von Herzen Dank auch allen, die zur Vorbereitung und Gestaltung der Feier viel mit eingebracht haben. Das Wetter ließ es zu, dass der Ausklang der Firmfeier im Innenhof des Pfarrhauses ein frohes Zusammensein ermöglicht hat. Ein Geschenk, das uns als Gemeinde gegeben war.

Auch Bischof Marzinkowski möchte sich mit folgenden Worten bei uns bedanken:  

...ja, mich drängt es euch, Dir, wie auch Michael und überhaupt der Gemeinde als solcher zu danken, für die wunderbare Erfahrung, die ich bei euch und mit euch machen dufte. Wir reden viel von "Gemeinde als Familie", aber ich glaube nicht, dass ich vorher/ früher schon einmal die Gelegenheit und Chance gehabt hätte, einen solchen Familiengeist bei der Vorbereitung wie bei der Feier der Firmung selbst zu erleben wie bei euch. Über dieses so reiche und großartige Erlebnis bin ich richtig froh und glücklich.


DANKE !!!“


SonderkollektenDank  

Unser Erzbischof hatte zur Sonderkollekte als Solidarität mit den Flüchtlingen, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten, aufgerufen. Wir haben hier 1.754,50 € zusammengetragen, wieder ein wunderbares Zeichen des Mitgehens. Und das, obwohl wir gerade für die Gemeinde St. Kyrill in Damaskus sehr viel Geld zur Unterstützung der Gemeinde in Kriegsnot gesammelt hatten. Von Herzen Dank für diese Bereitschaft der Hilfe

Alte Handys willkommen  

Die Obdachlosen-Seelsorge kann weiterhin alte  Handys gerne weiterverschenken an Obdachlose. Wir haben schon einmal einige Handys gesammelt, die bei uns nur in der Schublade herumliegen, weil sie noch funktionstüchtig sind, aber veraltet oder aus welchen Gründen auch immer nicht mehr in Gebrauch sind. Sr. Franziska und Br. Markus aus Gubbio – der alten Franziskanerkirche der Obdachlosenseelsorge – freuen sich, wenn sie ihren Gästen mit einem Handy Freude machen können.

 

 

 

Alte Turmuhr von Maria Lyskirchen  

Wieder zuhause: Die Turmuhr von Lyskirchen, fast eine Zwillingsschwester der Turmuhr des Kölner Doms
Wieder zuhause: Die Turmuhr von Lyskirchen, fast eine Zwillingsschwester der Turmuhr des Kölner Doms

Am vergangenen Donnerstag ist die alte Turmuhr wieder nach Maria Lyskirchen zurückgekehrt. Sie steht jetzt auf der Nordempore und kann – wenn die Einrüstung der Kirche aufgehoben ist, gerne einmal nach dem Gottesdienst am Sonntag besichtig werden. Die Uhr wurde 1886 von Johann Mannhardt aus München für unsere Kirche gebaut. Unsere alte Turmuhr steht damit in einer Reihe mit den Uhren des Liebfrauendoms in München, der Glockenuhr im Vatikan und schließlich auch der Turmuhr im Kölner Dom. Die Lyskircher Uhr ist fast baugleich mit der des Doms.

 

Bis zur Sanierung 1955 war die Uhr bei uns in Betrieb, wurde dann – dem Zeitgeist folgend – für Schrott gehalten, vom Architekten Martin Kratz aus Köln gerettet. Jetzt hat seine Tochter die Uhr wieder nach Maria Lyskirchen kommen lassen. Als Liebhaber alter Turmuhren haben Herr Helmut Rupsch und Herr Manfred Harig – Mitglieder der Kölner Uhrenvereins – die Uhr wieder zum Laufen gebracht, aus der Wegschnapp (Wohnort des Architekten Kratz) nach Maria Lyskirchen transportiert, wo sie jetzt wieder zuhause angekommen und von den beiden Uhrenkennern wieder aufgestellt worden ist. Den beiden Herren von Herzen Dank für ihren Einsatz zur Bewahrung dieses besonderen Kulturgutes! (Eine ausführlichere Beschreibung zur Uhr durch Herrn Rupsch folgt.)

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Hat die Welt keine anderen Probleme?

...es geht doch 'nur' um den Posten des Stadtdechanten in Düsseldorf ...

In Düsseldorf ist die Stelle des Stadtdechanten frei geworden. Ohne, dass bereits eine Entscheidung getroffen wurde, sind die Überlegungen bereits gezielt an die Medien weitergegeben worden. Man fragt sich einfach ‚warum‘ ? RHEINISCHE POST, KÖLNER STADT ANZEIGER, EXPRESS, BILD, DÜSSELDORFER NACHRICHTEN und andere berichten, polemisieren, mutmaßen  über etwas, was noch gar nicht realisiert ist. Die Personalie wird hochstilisiert „wie ein Erzbischof mit Transparenz und Mitbestimmung umgeht“. Vielleicht hat in diesem Fall der Volksmund Recht, wenn er sagt „Mitleid bekommst du geschenkt, Neid musst du dir erarbeiten“. Vielleicht aber auch einfach: ‚Leben und leben lassen‘, oder wie der Pfarrer von Lyskirchen zu sagen pflegt „auch das ist eine Variation von Mensch“.      

... in die Zeitung von heute, wird morgen der Hering eingepackt ...


Wolfgang Picken, ein Mann, der etwas bewegt hat

geht vielleicht von Bad Godesberg nach Düsseldorf, aber in Düsseldorf gibt es Vorbehalte gegen 'Bonn Camillo', wie ihn die Boulevardpresse nennt ...

"Er glaubt mit Leidenschaft an Jesus Christus, und das löst etwas aus bei den Menschen", sagt ein Mann über seinen Pfarrer
"Er glaubt mit Leidenschaft an Jesus Christus, und das löst etwas aus bei den Menschen", sagt ein Mann über seinen Pfarrer

"Picken und seinen Leuten ist es gelungen, dass es so etwas wie Solidarität zwischen den Seiten gibt. Wirkliche christliche Solidarität", sagt einer aus der Politik der Stadt und staunt selbst über diesen Satz.


Die Katholiken von Bad Godesberg haben zum Beispiel innerhalb von drei Wochen ein komplettes Haus für Flüchtlinge bereitgestellt und ausgestattet. Es gibt "Soziallotsen", die Bedürftige an die Hand nehmen, ihnen nicht nur Telefonnummern geben, sondern mit ihnen zu den Ämtern gehen. Die Gemeinde hat Kindergartenplätze für die Flüchtlinge bereitgestellt, kümmert sich, damit die älteren Kinder in die Schule gehen.

rp-online >>>

Machen Sie sich selbst ein Bild

Geht eigentlich auch nicht:

MARTIN PHILIPPEN  VORSITZENDER DES KATHOLIKENRATES Düsseldorf
MARTIN PHILIPPEN VORSITZENDER DES KATHOLIKENRATES Düsseldorf

Warum wollen ihn die Düsseldorfer nicht? Deshalb vielleicht?

"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.", was ist Böses daran?
"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.", was ist Böses daran?

Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

Kennen Sie eigentlich Wolfgang Picken?

 

Wenn Dechant Wolfgang „Bonn-Camillo“ Picken (47) ruft, lässt die Prominenz sich nicht lange bitten. So auch beim Ball seiner „Bürgerstiftung Rheinviertel“, einem Verein, der sich um wichtige Belange der Godesberger – etwa Kindergärten – kümmert.

Zu den Unterstützern der guten Sache gehören unter anderen Ex-Telekom-Chef René Obermann (52) mit Gattin und Moderatorin Maybritt Illner (50), sein Nachfolger Timotheus Höttges (52) und Ex-Bundesministerin Ursula Lehr (84).

Unter anderem warben bereits die Moderatorinnen Sandra Maischberger (48), Nina Ruge (58) und Kabarettist Eckart von Hirschhausen (47) für die Bürgerstiftung.


280 Euro pro Person:

„Ganze 70.000 Euro haben unsere 250 Ballgäste gespendet, das ist Rekord“, freut sich „Bonn-Camillo“ .


Diese Geschichte gibt es aber auch: "Das Scherflein der Witwe"

Und Jesus setzte sich dem Gotteskasten gegenüber und sah zu, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten. Und viele Reiche legten viel ein. Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; das macht zusammen einen Pfennig. Und er rief seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die etwas eingelegt haben. Denn sie haben alle etwas von ihrem Überfluss eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.

Mk 12,41-44

... es war an HEILIG ABEND 2014 

"Besonders sein Auftritt als Zelebrant der Christmette, die in der ARD aus der Kirche St. Evergislus in Bad Godesberg übertragen wurde, stößt noch sauer auf."   >>>

Die Christmette mit Dr. Picken offiziell im Netz 

Joachim Frank im Kölner STADT-ANZEIGER:

Wolfgang Picken als Stadtdechant Düsseldorfs im Gespräch

ein schlanker Mann mit exzellenten Manieren“

Anzug aus feinem Tuch trägt wie ein Model die neueste Kollektion eines Edeldesigners“

Aus seinem gebräunten Gesicht leuchten graublaue Augen. Die dominante Nase verleiht dem 1,92-Meter-Mann Entschlossenheit, die vollkommen geschwungenen Lippenbögen eine fast anrührende Sanftheit.“


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