Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
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    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
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    und Donnerstag:
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

21. Sonntag im Jahreskreis  

 

 

Sonntag, den 23.08.2015
Der 23. August ist der 235. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 130 Tage bis zum Jahresende.

23.8.1927: Sacco und Vanzetti hingerichtet

1977 wurden sie als unschuldig erklärt
1977 wurden sie als unschuldig erklärt

Die italienischen Einwanderer Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti wurden in Boston auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Sie waren zum Tode verurteilt worden, weil sie bei einem bewaffneten Raubüberfall zwei Menschen erschossen haben sollten. Die bekennenden Anarchisten lehnten jedoch die Anwendung von Gewalt strikt ab. Da sie kein stichhaltiges Alibi vorweisen konnten, wurde gegen sie Anklage erhoben. Die Gerichtsverhandlung artete zum politischen Schauprozess aus, in den sich höchste US-Instanzen einmischten. Alle Versuche, eine Neuaufnahme des Prozesses zu beantragen oder zumindest eine Begnadigung zu erreichen, scheiterten. Das Todesurteil führte weltweit zu Massenprotesten. Erst 1977 wurden Sacco und Vanzetti posthum rehabilitiert.

Europa, christliches Abendland:

Blendgranaten und Tränengas gegen Flüchtlingskinder

Eine Blendgranate oder Schockgranate, auch Flashbang, ist eine Granate, die mit einem lauten Knall (ca. 170–180 dB) und sehr hellem Licht (6–8 Millionen Candela) explodiert. Personen, die sich in der Nähe des Explosionsbereiches aufhalten, werden dabei kurzzeitig orientierungslos, da Seh- und Hörwahrnehmung stark beeinträchtigt werden. In der Regel entstehen bei der Explosion keine Splitter, was Blendgranaten auch einsetzbar macht, wenn sich Zivilpersonen in der Nähe der Explosion aufhalten (z. B. bei Geiselnahmen). Jedoch kann von dem Knalltrauma auch eine bleibende Hörbeeinträchtigung zurückbleiben. Die Zündmischung basiert meist auf Magnesium- und Perchlorat-Basis. Oftmals kommt auch eine Kombination von Lärm- und Blendgranate zum Einsatz, was zur vollkommenen Verwirrung von Personen führt, die der extremen Belastung unerwartet ausgesetzt werden. Diese Art Granate wird vor allem von Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs bei der Erstürmung eines Raums oder Gebäudes eingesetzt. >>>

Herr, zu wem sollen wir gehen?  

Du hast Worte des ewigen Lebens    

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist. Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes

 

Joh 6, 60-69

 

 

 

Geist und Leben (zu Johannes 6,60-69)  

Die große Brotrede des 6. Kapitels des Johannesevangeliums kommt zum Ende. Wir haben von der Lebenskraft gehört, die im Übermaß von Jesus geschenkt worden ist – in der wunderbaren Speisung der Vielen. Wir haben erfahren, dass der johanneische Jesus aus dem Himmel herabgestiegen ist. Alles, was von Jesus gesagt werden kann, ist aus dieser Perspektive zu betrachten. Jesus ist nicht ein besonders berufener Prophet. Er kommt aus der Sphäre Gottes, daher begründet sich auch seine unbedingte Autorität. Er ist der Träger und Zuträger des Lebens Gottes für alle, die an ihn und ihm glauben. Da ist er – im Bild gesprochen – das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben (V51).

 

Der eucharistische Einschub der Verse 51-58 hat dieses Wissen des Glaubens in Beziehung zur Praxis der gemeindlichen Eucharistiefeier gesetzt. In der Speisung wird geistlich Anteil und Gemeinschaft gegeben mit dem lebensspendenden Gottessohn. Hier sind wir den Worten vom Essen und Trinken des Fleisches und Blutes begegnet – Worte, die in unserem heutigen Sprachgebrauch und in unseren heutigen Denkmustern eher widerständlich aufgenommen werden. Da hilft es zu wissen, dass diese Ausdrucksweisen johanneische Theologie sind, die sich in ihren Denkbildern ausgedrückt hat. Entscheidend für uns ist die Übertragung: Die Eucharistie ist der Ort, an dem wir uns der Einheit mit dem auferweckten Messias Jesus, mit dem ‚Brot‘, dass das göttliche Leben gibt, verbinden können.

 

Mit unserem heutigen Textabschnitt kommen wir zum Ende der großen Brotrede. Da begegnen wir Jüngern, die aufbegehren: Was er sagt, ist unerträglich. Dabei sind wir verlockt, das nur auf die eucharistische Rede in den Versen davor zu beziehen. Dann sind die Worte vom Fleisch und Blut essen und trinken in unserer Wahrnehmung leicht unerträglich aufzunehmen.

 

Als Ende der Rede dürfte das Aufbegehren der vielen Jünger aber die ganze Rede im Blick haben. Das Anstößige ist die Behauptung, dass er vom Himmel herabgekommen sei. Schon bei der Behauptung: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist! (V41) murrten ‚die Juden‘. Das Murren wird in Vers 42 erklärt: Man kennt doch seine irdische Herkunft, seine Eltern, seine Geschwister. Wie kann er  das behaupten, das Brot zu sein, das vom Himmel herabkommt!

 

Für die kritisierenden Jünger ist es so schwer anzunehmen, dass dieser Mensch, dessen Herkunft man kennt, aus der Sphäre Gottes kommen soll. Daran nehmen sie harten Anstoß.

Zeitgeschichtlich spiegelt sich in diesem Aufbegehren der Konflikt mit der jüdischen Gemeinde, der Synagoge, wider. Die Synagoge lehnt den Anspruch ab, Jesus sei präexistent in Gott. Die in unserer Perikope beschriebene Szene kann Hinweis geben auf die anstehende Trennung von der Synagoge.

 

Diese theologische Auseinandersetzung gestaltet das Johannesevangelium. Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten. Vermutlich haben sie ihre Kritik hinter vorgehaltener Hand getätigt. Das Johannesevangelium zeichnet Jesus aber immer als überlegenen Souverän. Er durchschaut die Seinen. Er weiß, was sie denken. Dem Autor des Evangeliums ist nun eine Fortführung seiner Theologie über Jesus, den Christus, wichtig. Er sagt: Wenn ihr schon Anstoß nehmt an dem Glauben, dass Jesus aus Gott gekommen und Mensch geworden ist – wie viel mehr müsst ihr Anstoß nehmen, wenn der als Mensch Gekreuzigte wieder in den Himmel zurückgeht. Denn gerade für Juden ist die Vorstellung des entehrenden Kreuzestodes für den Messias unannehmbar. Der Tod am Kreuz ist ein sehr viel größeres Ärgernis als die Vorstellung, dass der Mensch Jesus trotz seiner irdischen Herkunft aus der Sphäre Gottes gekommen sein soll. Beim Kreuz behauptet der Glaube nämlich, dass hinter der Schmach die Größe Gottes sich offenbart.

 

Die Frage des Johannesevangeliums ist daher: Werden die Glaubenden diese Herausforderung des Glaubens ertragen können. Denn offensichtlich ist, dass der Tod im Geschehen der Kreuzigung obsiegt. Der Glaube bekennt: Hinter diesem offensichtlichen Tod des menschlichen Fleisches lebt und bleibt lebend die Kraft Gottes, der Geist.

 

Aus diesem Zusammenhang erschließt sich auch der im Text dann folgende Spruch: Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts (63). Um diesen Spruch verstehen zu können, ist es hilfreich, diese Begriffe in ihrem damaligen Verständnishorizont zu lesen: Fleisch ist damit Ausdruck der menschlichen Vergänglichkeit. Wir sind verwesliches Fleisch. Geist bezeichnet die Lebenskraft Gottes, die eben nicht der Vergänglichkeit unterliegt.

 

Wenn jetzt das Wirken und Reden Jesu zuzuordnen sind, dann kann der Evangelist seinen Jesus nur feststellen lassen: Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben! Will sagen: Das Wirken Jesu ist geprägt aus der Lebenskraft Gottes. Und diese Lebenskraft Gottes entzieht sich der Vergehbarkeit. Sie sind und bleiben Leben.

 

Das war zur Zeit Jesu eine Herausforderung des Glaubens. Das war zur Zeit des Johannesevangeliums weiterhin eine Herausforderung des Glaubens. Es ist wohl zu aller Zeit eine solche Herausforderung geblieben. Zu allen Zeiten gab und gibt und wird es geben Menschen, die das nicht glauben (können). Für das Johannesevangelium gibt es für diese Ungleichzeitigkeit die Erklärung, dass Glaube immer eine Gnadengabe Gottes bleibt. (Dabei ist für den Evangelisten unerheblich, was mit denen ist, die diese Gnade offenbar nicht empfangen haben. Da spielt der zeitgeschichtliche Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen johanneischer Gemeinde und der Synagoge eine Rolle.)

 

Jetzt kommen wir – nach allen Auseinandersetzungen und Abgrenzungen – zum Höhepunkt der Brotrede. Offenbar haben sich viele aus der johanneischen Gemeinde abgewandt. Daher spricht der Evangelist geradezu beängstigend krass: Es sind zwölf übrig geblieben. Und denen stellt er die Frage: Wollt auch ihr weggehen? Es geht ums Ganze. Auch dem Evangelisten geht es erzählerisch darum, seine ganze Rede auf den entscheidenden Punkt zu bringen: Wie verhalten sich die Leser zum Anspruch Jesu?

 

Dramaturgisch gewichtig tritt Petrus auf und spricht für die Zwölf, spricht für die glaubende Zuhörerschaft: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes! (69) Ein sehr großes Glaubensbekenntnis! Die Absicht des Evangelisten ist: Stimmt ihr als Glaubende diesem Bekenntnis zu!

 

Wir erinnern uns vielleicht an den Anfang der johanneischen Evangelienerzählung. Da gehen zwei der Jünger des Täufers hinter Jesus her. Die ersten Worte Jesu: Was sucht ihr? (1,38) Damit markiert der Evangelist seine ganze Erzählung und Verkündigung als Antwort auf die Frage nach der Suche nach Lebenssinn und Lebensglück. Die Antwort des Evangelisten ist die Person Jesu. Er ist nicht irgendein herausragender Prophet, nicht der Mensch, an dem man sich orientieren kann. Er ist der Mensch, der aber von Urzeit an in Gott war. Er ist der Mensch, in dem sich Gott offenbart – nach Johannes einzig und unüberbietbar. Er ist der Mensch, der im Tod von Gott nicht verlassen ist. Er ist der, der mit all seinem irdischen Wirken wieder in die Einheit Gottes zurückkehrt. Das begründet seine Autorität, Träger des Geistes und Träger des Lebens Gottes zu sein.

 

Die Antwort des Petrus in unserer Perikope ist die Antwort auf die Frage nach dem Sinn und Glück des Lebens. Petrus sagt (stellvertretend oder anfragend auch für die zuhörende Gemeinde, auch für uns Heutige): Zu wem sollen wir sonst gehen? Wenn es um Zusage des Lebens geht, dann ist die Bindung an den Messias Jesus der Weg! Das ist eine große Herausforderung an die eigene Lebensdeutung.

 

Der Evangelist sieht das aber nicht nur als eine mögliche Überrumpelung aller denkbaren Zweifel. Er betont, dass er nicht nur zum wie auch immer zu verstehenden Glauben gekommen ist. Sein Glaube ist auch Produkt seiner Auseinandersetzung, seiner verstandesmäßigen Auseinandersetzung mit dem Anspruch des Glaubens, denn der Evangelist lässt Petrus auch sagen: ‚Wir haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.‘

Getrost ist die Leserschaft zu allen Zeiten eingeladen, sich in diesen Lebensentwurf einzubringen. Wir haben gefunden, wen wir suchten.

 

Es wird nicht immer so einfach sein, dieses Bekenntnis des Petrus aus voller Überzeugung auszusprechen. Gerade dafür aber wird uns das alles verkündigt, damit wir erkennen lernen und zum Glauben kommen können (vgl. 20,31).

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

23.08. – 30.08.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

21. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der  Gemeinde

 

 

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und 
die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:
18.00 Uhr Hl. Messe in der Krypta,

anschließend Bibelgespräch

22 Sonntag im Jahreskreis

11.00 Uhr   Taufe des Kindes
Mina Charlotte Schwieren

 

 

19.00 Uhr  

Heilige Messe der  Gemeinde

 

 

 


Dienstag, 1. September um 19 Uhr: 

Vorbereitung Lesenacht in St. Maria Lyskirchen

Am 21. November wird wieder eine nachterfahrung – Lesung eines ganzen biblischen Buches in Maria Lyskirchen sein. Zu diesem Termin werden wir ‚nur’ den ersten Teil des Buches der Psalmen lesen.

 

Die Lesenächte biblischer Bücher sind immer begleitet vom Angebot eines Vorbereitungstreffens für alle Interessierte. In bewährter Weise wird der Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums, Dr. Gunther Fleischer, in das Verständnis der Psalmen einführen. Die vorbereitende Einleitung wird er am


  • Dienstag, 1. September
    um 19 Uhr im Pfarrsälchen von St. Maria Lyskirchen geben.


Interessierte sind
herzlich willkommen.

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag um 18.45 Uhr
Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Dienstag, den 01.09.2015, 15:30h

 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Mariae Himmelfahrts-Fest

Eine lange Zeit war dieses hohe Marienfest auch das Patronat unserer Kirche. Seit einigen Jahren begehen wir diesen Tag auch in einer eigenen Festlichkeit. So auch in diesem Jahr, geschmückt mit dem wieder sehr üppigen Geschenk der Kräuter und Blumen, die an diesem Fest nach altem Brauch gesegnet werden. Dieser Segen ist Danksagung für die Lebenskräfte, die uns durch ich Schönheit und Vielfalt der Blumen und durch die Heilkraft und Schmackhaftigkeit der Kräuter ins Dasein geschenkt sind. Die Fotos von Anna Wagner sind zudem Zeugnis der wieder entrüsteten Kirche. Wunderbar haben Licht und Farben nun Platz, sich in der Kirche an die Wand zu schmiegen und immer neue Ausdrucksmöglichkeiten zu offenbaren.

Danke allen, die am Fest teilnehmen konnten. Danke dem Geschenk der Blumen und Kräuter, die mit viel Freude mit nach Hause genommen werden durften!


Ein schönes Fest katholischer Sinnlichkeit - auch gerne von einigen evangelischen Mitschwestern und -Brüdern mitgefeiert…

FOTO: Anna C. Wagner

Ergebnis der Sanierung  

Die Rückmeldungen zur neuen Farbgebung in der Apsis – soweit sie mich erreichen – sind einhellig positiv. Der Raum ist viel lichter, er ist erkennbar als Rund der gesamten Kirche. So hinnehmbar die lange Zeit der Gerüste in der Kirche war, so froh macht es, in dieser Kirche wieder frei Gottesdienst feiern zu können – dazu auch das Instrument der Orgel wieder mit hören zu können. Danke für die Langmut und Treue, in den Umständen der Baustelle weiter Gemeinde an diesem Ort sein zu mögen.

Sanierung Pfarrsälchen  

Der Fußboden des Sälchens – Teppichboden – mag über viele Jahrzehnte viel gehört und vor allem viel aufgenommen haben. Daher hat der Kirchenvorstand beschlossen, den Fußboden zu erneuern. Es wird ein Holzboden verlegt werden – für unsere kleine, aber feine Stube der gemeindlichen Versammlungen. Im Zuge dieser Erneuerung hat der Kirchenvorstand auch beschlossen, das kleine WC zum Saal neu zu gestalten. Die Arbeiten dazu laufen bereits. Wenn alles fertig ist, dürfen Sie gerne nach dem Gottesdienst einmal schauen. Und zum Bibelgespräch freitags ist er allemal zu besichtigen, indem er genutzt wird. 

Liturgie und Diakonie  

Danke für die Selbstverständlichkeit, mit der immer wieder Gaben wie Kuchen für die Gäste des Notels mit in die Gottesdienstfeier gebracht werden. Heute ist es uns selbstverständlich, dass dieses Zeichen sichtbar in die Gabenbereitung mit eingebunden ist.

Danke für jeden Kuchen, den

Sie mit einbringen mögen

Eine Betrachtung

Das Altarkreuz aus dem barocken Hochaltar von St. Maria Lyskirchen,
eine Betrachtung und zeitliche Baugeschichte unserer Kirche,
von Matthias Schnegg 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Elf Kardinäle geben ein Buch heraus 

Wollen die Bischofssynode vor einem Sündenfall bewahren:

Verteidiger der katholischen Ehe- und Morallehre

Erzbischof Carlo Kardinal Caffarra von Bologna, Großerzbischof Baselios Kardinal Cleemis der syro-malankarischen katholischen Kirche und Vorsitzender der Indischen Bischofskonferenz; Paul Josef Kardinal Cordes, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Rates Cor Unum; Erzbischof Dominik Kardinal Duka von Prag, Primas von Böhmen und Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz; Erzbischof Willem Jacobus Kardinal Eijk von Utrecht; Joachim Kardinal Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln; Erzbischof John Kardinal Olorunfemi Onaiyekan von Abuja, ehemaliger Vorsitzender des Symposiums der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar; Antonio Maria Kardinal Rouco Varela, emeritierter Erzbischof von Madrid und ehemaliger Vorsitzender der Spanischen Bischofskonferenz; Camillo Kardinal Ruini, emeritierter Kardinalvikar von Rom und ehemaliger Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz; Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung; Erzbischof Jorge Liberato Kardinal Urosa Savino von Caracas und Primas von Venezuela. (von oben links)

Herausgeber des Buches ist der deutsche Kirchenrechtler Winfried Aymans von der Ludwig-Maximilians-Universität zu München. Im vergangenen Juni schrieb Aymans im Osservatore Romano, „in Zeiten, in denen das Zivilrecht immer mehr dazu neigt, den Ehevertrag der Willkür preiszugeben, die in jeder Hinsicht zunimmt, muß die Verkündigung der Kirche um so klarer sein.“

"Elf Kardinäle steigen gegen Kasper in den Ring"

so wird das Buch bereits jetzt von den "wahren" Katholiken in den Internetforen gefeiert. Bisher war Kardinal Burke der Hauptgegner von Kardinal Kasper zu dem Thema Moral und Ehe 

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Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

Empörung in Italien über pompöse Mafia-Beerdigung

Der 'König von Rom' ist tot ...

Mit Rosenblättern, Kutsche, einem Plakat mit „König von Rom“ und der Titelmusik von „Der Pate“ wurde der römische Mafiaboss Vittorio Casamonica am Donnerstag beerdigt. Die pompöse kirchliche Beerdigung für Casamonica löst bei Politikern und Kirchenvertretern Empörung aus. Eine Trauerfeier dürfe nicht als Machtdemonstration von Kriminellen instrumentalisiert werden, so der einhellige Tenor in italienischen Medien vom Freitag. Innenminister Angelino Alfano forderte laut der Zeitung „La Repubblica“ von der römischen Präfektur einen Bericht über den Vorgang an. Bürgermeister Ignazio Marino wird mit den Worten zitiert, es handele sich um eine „nicht hinnehmbare Mafia-Botschaft“. Der Kardinalvikar des Bistums Rom, Agostino Vallini, will dem Vorgang laut der Zeitung „Corriere della Sera“ persönlich nachgehen.

Der zelebrierende Pfarrer, Giancarlo Mattei, sagte der Zeitung „Il Messaggero“ derweil, er habe erst kurzfristig von der Feier erfahren und von den kriminellen Hintergründen des Verstorbenen nichts gewusst. Von dem pompösen Spektakel vor seiner Kirche habe er drinnen nichts mitbekommen. Den Berichten zufolge will Kardinalvikar Vallini den Salesianer zu einem persönlichen Gespräch bitten, um sich das Geschehen erläutern zu lassen.


Derweil warf der im Umgang mit der Mafia erfahrene Erzbischof des sizilianischen Monreale, Michele Pennisi, den Behörden Untätigkeit vor. Diese hätten sofort einschreiten müssen, als sich das Geschehen vor der Kirche abzeichnete, sagte Pennisi, der auch Mitglied des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden ist, der „Repubblica“.


(kna 21.08.2015 pdy)

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