Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Ich mache nicht das Licht aus!

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

33. Sonntag im Jahreskreis

 

 

Sonntag,  19.11.2017 ist der 323. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 42 Tage bis zum Jahresende.

19.11.1620: Flüchtlinge gründen ihren eigenen Staat

1620: Flucht übers Meer
1620: Flucht übers Meer

Mit der "Mayflower" segelten puritanische Pilgerväter nach Nordamerika, wo sie sich als erste Siedler in Neuengland niederließen. An Bord des Schiffes schlossen sie den so genannten Mayflower-Vertrag, in dem sie die Schaffung einer politischen Körperschaft beschlossen. So kam es zu Gründung der Kolonie New Plymouth.

Jesus in Öl auf Walnussholz

Da-Vinci-Gemälde
für 450 Millionen Dollar versteigert

Noch nie wurde bei einer Auktion so viel Geld für ein Kunstwerk bezahlt: Leonardo da Vincis "Salvator Mundi" wechselt für umgerechnet 382,3 Millionen Euro den Besitzer.    

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Entwicklungshilfe:

 

300 Millionen Euro für Afrika

Entwicklungshilfeminister Müller will afrikanische Staaten fördern, die sich gegen Korruption und für Menschenrechte engagieren. 
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Evangelium vom 33. Sonntag im Jahreskreis

Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen; nimm teil an der Freude deines Herrn!

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld des Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.

 

Mt 25,14-30

 

 

 

 

Gedanken zum Evangelium

zu Matthäus 25,14-30

ir können fast nicht anders, als erst einmal verwundert zu sein. Es gibt den Hang, sich mit dem Kleinen, dem Knecht mit den wenigsten Talenten, zu solidarisieren. Wir kennen diese Wirklichkeit, dass jemand aus Furcht vor dem Auftraggeber wie gelähmt ist und keinerlei Frucht bringen kann. Wir erwarteten, dass der Herr in dem Gleichnis dann wenigstens eine der zentralen Eigenschaften Gottes einbrächte: Dass er barmherzig mit dem Schwachen umginge. Zusätzlich verstört, dass diesem armen Kerl nicht nur Schimpf und Schande zugemutet wird. Der, der sowieso schon der glorreiche Gewinner ist, bekommt auch noch das, was der arme Schlucker einmal besaß. Er hat ja nichts verprasst, nichts veruntreut. Er hat sich nur nicht getraut …

 

Unsere derartigen Empfindungen sind sehr berechtigt. Im Zusammenhang der Endzeitrede des Matthäusevangeliums treten diese Anmerkungen aber in den Hintergrund. Der Zusammenhang des Textes legt eine solche Sicht nahe. Es geht um die Wiederkunft des Messias Jesus und es geht um das endzeitliche Heil, das wir von Gott erwarten. Auf die Frage der matthäischen Gemeinde, wann denn der auferweckte Herr wiederkomme, gibt es keine Antwort. Niemand kennt Zeit und Stunde. Und weil niemand diese Daten kennt, muss die Gemeinde damit rechnen, dass die Wiederkunft jederzeit sein kann; es kann aber auch so sein, dass die Gemeinde unabsehbar lange warten muss, bis die Vollendung der Welt geschieht. Zu beiden Themen hat Matthäus ein Gleichnis aufgeschrieben. Die Empfehlung zu beidem: Seid wachsam – will sagen: Lebt im Hinterhergehen in der Spur des Messias Jesus.

 

Unser Gleichnis von den Talenten macht Angaben dazu, was in der Zwischenzeit zwischen der Auferweckung des Christus und seiner Wiederkunft der Gemeinde, jeder/jedem Einzelnen aufgetragen ist. So werden die Bilder des Gleichnisses transparent. Der Herr, da dürfen wir an den Christus Jesus denken. Die Diener in der Geschichte symbolisieren die Gesendeten, Schülerinnen und Schüler des Evangeliums. Das Vermögen, die überlassenen Talente, sind die Charismen, mit denen die Gemeinde beseelt ist. Der Herr, der für eine längere Zeit auf Reisen geht, wird zum Sinnbild des Christus, der gegenwärtig nicht leibhaftig auf der Welt ist.

 

Die Diener, jede/r Einzelne der Gemeinde, haben Anteil an der Sendung Jesu bekommen. Ausdrücklich ist den Jüngern dieser Auftrag, aber auch die Befähigung dazu in der Aussendungsrede des 10. Kapitels gegeben worden.

 

Im ersten Teil des Gleichnisses wird nun vorgestellt, wie die Vermögensanteile verteilt wurden. Sie sind unterschiedlich. Aber – das gilt es zu betonen – in der Höhe der anvertrauten Werte ist keine Wertung – wer als besser oder schlechter, verlässlicher oder wankelmütiger erachtet wird. Es ist eine Beschreibung der Wirklichkeit, dass die Talente – die Charismen, die Gnadengaben – unterschiedlich vorhanden sind. Paulus hat das in seinem 1. Korintherbrief eindrücklich beschrieben. Für das weitere Verständnis des Geschehens ist es wichtig, in der Höhe des anvertrauten Vermögens eine Wertung mit zu denken. Die Anzahl der Talente ist groß. Ein Talent waren 6000 Denare. Ein Denar war der übliche und angemessene Tageslohn. Wir bekommen Respekt vor der großen Summe des Vermögens. Wir dürfen auch diesen hohen Wert als ein Symbol verstehen für die besondere Wertigkeit dessen, was anvertraut worden ist. Es geht um die Aussaat des Himmelreiches. Es geht um die Vermittlung, Gottes Einladung wahr- und anzunehmen.

 

Die Zwischenzeit zwischen Weggang und Wiederkunft des Herrn ist die Zeit des Mehrens. Das Himmelreich will gemehrt werden. Das uns sattsam vertraute Bild vom Fruchtbringen um des Himmelreiches willen ist wieder gegenwärtig. Matthäus liegt das besonders am Herzen. Schade wäre es um all das, was verloren geht, wenn Menschen nicht zu einem erfüllten Leben aus ihrer Beziehung zu Gott geführt werden können. Vom ersten wie vom zweiten Diener erfahren wir, dass sie gemäß ihrer Gnadengaben das Doppelte erwirtschaften. Sie haben ihre Möglichkeiten genutzt. Sie haben dabei die beglückende Erfahrung des Erfolges. Es bewegt sich etwas, wenn die Möglichkeiten recht eingesetzt sind. Wieder nehmen wir mit Wachsamkeit wahr, dass es kein Schielen auf den gibt, der mehr Möglichkeiten hat. Wem viel gegeben ist, von dem wird vieles verlangt werden können.

Der Dritte vergräbt sein Talent. Wir erfahren seine Beweggründe an dieser Stelle noch nicht.

Nach langer Zeit kommt der Herr zurück. Die Spanne der Wiederkunft des Christus, der Augenblick der Rechenschaft ist zeitlich nicht zu fixieren. Der Evangelist ist überzeugt, dass wir mit der Wiederkunft des Messias Rechenschaft ablegen müssen über das, was wir mit den uns gegebenen Möglichkeiten zum Wachstum des Himmelreiches beigetragen haben. Diese Frage möge sich die zuhörende Gemeinde mit stellen, wenn sie nun die Auflösung der Geschichte erfährt. Matthäus will mit seinem Evangelium die Sinne der Gemeinde auf das Wesentliche schärfen, damit die Schülerinnen und Schüler des Evangeliums den rechten Weg wählen. Denn noch sind die Zuhörenden nicht in der Verlegenheit, Rechenschaft abgeben zu müssen. Die Zeit der Reise des Herrn – um im Bild zu sprechen – währt noch an.

 

In der Geschichte treten sie nun vor. Der mit den fünf Talenten hat diese verdoppeln können. Er hat seine Möglichkeiten genutzt. Entsprechend erfährt er großes Lob. Er ist ein ‚tüchtiger und treuer Diener‘. Tüchtig ist er, weil er seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Treu ist er, weil er sich aus seiner Beziehung zu seinem Herrn in der Pflicht sah. Pflicht ist hier keine Last, die auferlegt wurde, sondern eine Frucht einer geglückten Beziehung und einer vertrauenden Beauftragung. Der Lohn ist die ‚Freude deines Herrn.‘ Das ist wiederum ein Bild für die wunderbar zu erwartende Gemeinschaft mit Gott – vergleichbar den Bildern vom Hochzeitsmahl mit den üppigen Speisen und den erlesenen Weinen. Es muss ein himmlischer, paradiesischer Zustand sein, am Ende des Lebenswerkes sich in der vollen Gemeinschaft mit Gott zu wissen. Wir haben nichts anderes als Bilder für diesen Zustand. Es sind aber wohlig lockende Bilder. Etwas erstaunt – angesichts der anvertrauten Summe des Vermögens – der Hinweis, er sei ‚im Kleinen ein treuer Verwalter‘ gewesen. Diese Verminderung dient vielleicht der umso gewaltigeren, unvorstellbaren Größe dessen, was in der Freude des Herrn zu erwarten ist.

 

Dem zweiten Knecht geht es ebenso. Auch er tritt ein in die Freude seines Herrn. Wir sehen bestätigt, dass es keine Hierarchie im anvertrauten Vermögen gibt.

 

Die ganze Aufmerksamkeit wird nun auf den dritten Knecht gelenkt. Der geht in der Erzählung sofort zur Selbstverteidigung über. Vielleicht hat er an den beiden anderen gesehen, dass er Entscheidendes verpasst hat. Seine Rechtfertigung besteht darin, dem Herrn die Schuld für sein Versagen zuzuschieben. Der sei ‚ein strenger Mann, der erntet, wo er nicht gesät hat, und sammelt, wo er nicht ausgestreut hat.‘ Wir könnten leicht ins Mitleid fallen mit diesem armen Tropf. Aber wir erinnern uns, dass das Thema des Gleichnisses ein anderes ist. Dieser Mann hat seine Möglichkeiten nicht genutzt. Und er macht die Umstände und den Charakter seines Herrn verantwortlich. Im Gleichnis geht der Herr auf diese Vorwürfe ein. Er urteilt scharf: Wenn du schon so ein Bild von mir hast, warum hast du dann dich nicht umso mehr bemüht? Wenigstens klug im Sinne der Zinserwirtschaftung (durch andere) hätte er sein sollen. Hier steht ein Mensch, der sich in seinen Möglichkeiten aus lauter Furcht hat lähmen lassen. (Wieder wichtig für uns: Es geht an dieser Stelle nicht um die Zuwendung zu den Schwachen!)

 

Verstörend für unser Empfinden dann die Weisung, das Talent dem Einen wegzunehmen, um es dem zu geben, der die vielen schon hat. Aus der Perspektive der Aussageabsicht des Gleichnisses unterstreicht das weniger die Verurteilung des Einen als die Markierung des Überflusses, den ein Mensch in Nutzung seiner Möglichkeiten erfährt. Ein Überfluss, der sich vermehrt.

 

Dem, der seine Möglichkeiten vergraben hat, wird das Gericht gesprochen. Er hat seine Möglichkeiten, aber auch seinen Auftrag verpasst, diese Möglichkeiten für das Wachsen des Himmelreiches zu nutzen. Unserem Gleichnis wird sich sodann im Evangelium des Matthäus die Szene des Welt-Endgerichtes anschließen. Da hören wir, worin die Möglichkeiten bestanden haben, das Himmelreich als Wirklichkeit im Leben erfahrbar zu machen. Die Bilder für das Gericht sind wuchtig. Sie entsprechen den Vorstellungen einer erzählgewandten Zeit im Orient.

 

Die hörende Gemeinde befindet sich im Zustand dessen, dem Talente gegeben sind, während der Herr noch auf Reisen ist. Das Gleichnis ist daher Mahnung oder Ermutigung, den eigenen Talenten zu trauen, ohne auf vielleicht größere Möglichkeiten anderer zu schielen. Matthäus liegt immer wieder daran, durch seine Gerichtsbilder vorzuführen, was die Zuhörerschaft für das eigene Leben vermeiden bzw. noch korrigieren kann. Zu spät wird es nicht sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

19.11.2017 - 26.11.2017

  • St. Maria in Lyskirchen

33. SONNTAG IM JAHRESKREIS

10.30 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde St. Georg

 

18.00 Uhr Heilige Messe

der Gemeinde und für

Daniel Harzheim und für Dorothea und Josef Vey

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

CHRISTKÖNIGSONNTAG

11.00 Uhr Mess op Kölsch

der Karnevalsgesellschaft
Lyskircher Junge

 

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde als Jahrgedächtnis für Gertrud Lemke und Michael Steinert

 

Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

am Dienstag um 18.45 Uhr
und am Donnerstag um 18.45 Uhr

Diaspora-Aktion 2017:

"Unsere Identität: Segen Sein"

Im Jahr 2017 findet der Diaspora-Sonntag bundesweit am 19. November statt. Dabei lautet das Motto der Diaspora-Aktion „Keiner soll alleine glauben. Unsere Identität: Segen Sein.“

Die Diaspora-Aktion steht unter der Frage, wie Christen für andere zum Segen werden können. Im Fokus stehen insbesondere die katholischen Minderheiten in der deutschen Diaspora, in Skandinavien und im Baltikum, die sich engagiert und kreativ für andere einsetzen, weite Wege auf sich nehmen und andersdenken Mehrheiten gegenüberstehen.

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Sie sind eingeladen

Liebe Gemeinde,

Foto: Anna C. Wagner
Foto: Anna C. Wagner

 

es ist kaum zu glauben, aber wir haben bald schon wieder Advent und was
genauso beeindruckend ist:


Im Notel brauchen wir wieder Nutella, Salami (gerne auch am Stück),

Obstkonserven und Deo (bitte aus Hygienegründen nur Spray). Ihre
Großzügigkeit lässt uns immer wieder staunen und wir freuen uns
sehr über alles, was Ihnen möglich ist.


Neben der materiellen Hilfe stellen Sie sich mit den Spenden auch hinter die Drogenabhängigen und bestätigen unsere Arbeit.

Vielen Dank!


So wünsche ich Ihnen einen guten Weg auf Weihnachten hin und grüße Sie herzlich von uns allen im Notel!


Bärbel Ackerschott

Krippenempfang

Mit dem 1. Advent startet für Maria Lyskirchen wieder die Krippenzeit – eine Zeit vieler Besuchender. In den Vorjahren hat es sich bewährt, dass immer wieder auch Freiwillige der Gemeinde da sind, um Menschen willkommen zu heißen und auch, um Postkarten mit Motiven der Krippe zu verkaufen. So suchen wir auch in diesem Jahr wieder Menschen, die nach freier Wahl ihres Engagements mitmachen beim Krippenempfang. Neben dem Willkommen hilft dieser Dienst auch, dass das Notel eine Unterstützung seiner Arbeit erfährt – u.a. durch den Erlös im Verkauf der Postkarten. Eine Liste, in der Sie sich eintragen können, wann Sie einen solchen Dienst übernehmen können, liegt in der Sakristei aus. Natürlich können Sie sich auch während der Krippenzeit immer wieder neu eintragen.

 

Bibelseminar zum Lukas-Evangelium

 

Am kommenden Samstag beginnt das neue Bibelseminar zum Lukasevangelium. Referent ist PD Dr. Werner Hahne, der über einen besonderen Wissensschatz verfügt. Teilnehmende an früheren Seminaren zur Hl. Schrift (in diesem Jahr endete die detaillierte Auseinandersetzung mit der Botschaft der Offenbarung des Johannes) melden eine große Dankbarkeit über die gewonnenen Erkenntnisse zurück. Man weiß ja so wenig über die biblischen Texte...

 

  • Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.

Lukas 1,1-4

Das Lukasevangelium hat große Bedeutung für unsere Glaubenspraxis. Aus diesem Evangelium stammen so prägende Texte wie die Weihnachtsgeschichte, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, die Erzählung zum verlorenen Sohn und seinem barmherzigen Vater, schließlich die Emmausgeschichte. Dem Autor des Evangeliums geht es darum, dass die geistlich müde gewordenen Herzen wieder zum ‚Brennen’ kommen für die Kraft des Evangeliums. PD Dr. Hahne bietet dieses Seminar wieder an.

 

Wer an Seminaren seiner ausführlichen Erläuterungen schon teilgenommen hat, weiß diese große Bereicherung der Kenntnis und Erkenntnis sehr zu schätzen.

 

Hier die herzliche Einladung zur Teilnahme:

  • Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal)
  • Zeit: Samstags,
    14.00-18.00 Uhr
  • Kosten: 120,00 € (Vier Module)

Kosten und Anmeldung gelten nur für den ERSTEN TEIL. Bei 15 TN verringern sich die Kosten auf 90,00 €. Notieren Sie sich bitte bereits die Termine für den ZWEITEN TEIL, falls Sie auch daran teilnehmen möchten.

 

Termine

 

 

ERSTER TEIL

 

 

1. Modul: 25. November 2017: Lk 1-2

 

2. Modul: 27. Januar 2018: Lk 3-4

 

3. Modul: 24. Februar 2018: Lk 5-6

 

4. Modul: 28. April 2018: Lk 7-9

 

 

ZWEITER TEIL

 

 

5. Modul: 26. Mai 2018: Lk 10-11

 

6. Modul: 30. Juni 2018: Lk 12-13

 

7. Modul: 28. Juli 2018: Lk 14-15

 

8. Modul: 25. August 2018: Lk 16-17

 

 

DRITTER TEIL

 

 

9. – 12. Modul: Lk 18-24
(Termine 2019 noch offen)


PS: Wenn es noch interessiert ...

Christliches Abendland:

Das Leiden und Sterben Jesu als Touristenattraktion

Luftbild von Trogir
Luftbild von Trogir

Trogir ist eine Hafenstadt mit etwa 14.000 Einwohner in Kroatien und die Altstadt ist seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Bevölkerung von Kroatien gehört zu 87 % der katholischen Kirche an.

 

Um die touristische Attraktivität des Ortes zu erhöhen, hat man nun für die Taucher die 14 Kreuzwegstationen Jesu 10 Meter unter dem Meerspiegel installiert. In lebensgroßen Betonfiguren wurde das Leiden und Sterben Jesu dargestellt. Finanziert wurde das Kreuzwegprojekt vom Staat Kroatien. Der stellvertretende Parlamentspräsident Milijan Brkić hat in passendem Outfit die „Einsegnung“ dann persönlich vorgenommen.

Der stellvertretende kroatische Parlamentspräsident Milijan Brkić ist bereit für seinen Einsatz
Der stellvertretende kroatische Parlamentspräsident Milijan Brkić ist bereit für seinen Einsatz
Jesus vor Pilatus unter Wasser
Jesus vor Pilatus unter Wasser

Vor dem Tauchgang war Jesus auf dem Marktplatz ausgestellt:

ECCE  HOMO