Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

11. Sonntag im Jahreskreis

 

 

Sonntag,  18. Juni 2017 ist der 169. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 196 Tage bis zum Jahresende.

18. Juni 1452: Die päpstliche Bulle "Dum diversas"

Papst Nikolaus V. ermächtigte mit der Bulle DUM DIVERSAS den portugiesischen König, Länder in Westafrika zu erobern, Sarazenen und Heiden zu unterwerfen und zu versklaven. Er kündigte für die Teilnehmer an den Expeditionen gegen die Ungläubigen einen Ablass an.

Wie viele Sklaven arbeiten für mich?

Moderne Sklaverei hat wenig mit dem historischen Dreieckshandel zu tun – ist aber mindestens ebenso schrecklich. Auf der ganzen Welt werden Menschen ausgebeutet, um unseren Wohlstand zu sichern. Die Website von Slavery Footprint zeigt ganz konkret, wie viele ...

 

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Kennen Sie 'kath.net' ?

Kath.net ist ein privates katholisches ‚Nachrichten Portal‘, das zutiefst mit den RECHT(s)gläubigen in den kirchlichen Strukturen vernetzt ist. Kath.net setzt sich vehement für die Würde und die Entfaltung des Lebens  des Ungeborenen ein, aber wehe es ist geboren. Würde und Entfaltung des Lebens ist dann für kath.net unabdingbar an RECHT(s)gläubigkeit, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung, Ehestand  etc. gebunden. Wehe ein katholischer Würdenträger setzt sich für diese Menschen und den Geringsten unter den Geringsten ein, dann setzt bei kath.net eine neue Kampagne ein und es wird mal wieder „eine Sau durchs Dorf gejagt“.

 

Informationen zu kath.net
auf Wikipedia >>>

Alles eine Frage der Rechts-Schreibung

Presse- und Meinungsfreiheit gehören fest zu unserem demokratischen Gemeinwesen. Aber nicht jede Veröffentlichung folgt journalistischen Tugenden.


Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Martin Niemöller

Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpf wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. 

 

Mt 9, 36 - 10, 8

 

 

 

 

Gedanken zum Evangelium

Mission   (zu Matthäus 9,36-10,8)

Manche werden etwas zurückhaltend, wenn sie die Aufforderung zur Mission hören. Leicht schwingt da die Gewalt mit, Menschen in eine Überzeugung zu bewegen oder gar zu zwingen, die nicht die ihrige ist. Manche verbinden Mission mit kolonialistischer Bemächtigung über andere Kulturen. Manche denken an menschliche und politische Katastrophen, die durch bemächtigende Mission auch begünstigt wurden.

 

Vielleicht gelingt es, diesen geschichtlichen Hintergrund zurückzustellen und sich einem neuen Zugang zu öffnen. Mission kann bedeuten, Menschen mitzunehmen auf den Weg der Schule des Evangeliums. Mitnehmen meint, andere Menschen Anteil nehmen zu lassen an dem, was uns selbst wichtig ist, was uns Lebensleitlinie aus der Nachfolge des Evangeliums geworden ist. Entschiedenheit der eigenen Haltung ist da, die aber nicht den Respekt vor dem anderen und dessen Freiheit auffressen will.

 

Das Matthäusevangelium spricht zur Gemeinde, indem er eine Szene des Lebens Jesu entwirft. Denn am Verhalten und an den Maßgaben Jesu will die Gemeinde lernen. So bekommt sie Stoff, um sich in der Schule des Evangeliums weiter auszubilden. Der Evangelist hat die Kapitel vor unserer Perikope genutzt, um das Wirken Jesu zu beschreiben. Darin sind die Taten der Heilung und Lösung aus der Verstrickung der lebensfeindlichen Mächte ebenso gemeint wie die Unterweisung der Bergpredigt. Ziel ist die Erfahrung des nahe gekommenen Himmelreiches, der greifbar nahe gekommenen Erfahrung der Wirklichkeit Gottes. Der Evangelist betont dabei die Bedeutung der Tat: ‚Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.’ (7,21) Dieser Wille wird offenbar, wo die Gerechtigkeit Gottes gelebt wird. Und die ist im weiten Spektrum die Erfahrung des Heils – politisch, physisch, psychisch. Die von Jesus erzählten Taten und Worte gelten dieser Erfahrung.

 

In Verständnis des Matthäusevangeliums kommt der Gemeinde – in der Erzählung: den Jüngern – dabei eine besondere Rolle zu. Schon nach den Seligpreisungen betont der matthäische Jesus: ‚Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt.’ Salz – als Aufruf gegen die Anpassung; Licht – als Aufruf gegen den Rückzug. Die Motivation dazu ist für Matthäus die heilende, belebende Kraft des Evangeliums Gottes. Matthäus liegt es sehr am Herzen, die Gemeinde, die Kirche als grundlegend missionarisch zu verstehen – missionarisch im Sinne der Einladung, mit in die Schule des Evangeliums zu gehen.

 

Unser Textabschnitt beginnt mit der Feststellung, dass es allen Grund gibt, sich missionarisch in der Welt zu bewegen. Dabei geht es nicht um Ausbreitung und Sicherung von Kirchenstrukturen und Organisationen. Es geht um die Menschen, die ‚müde und erschöpft waren, wie Schafe, die keinen Hirten haben.’ Erzählt wird von Jesus, der Mitleid mit den so entkräfteten Menschen hatte. Das ist wichtig zu bedenken, dass der Impuls der Sendung die Erfahrung der Not der Menschen ist. Diese Not ist vielfältig, nicht nur materieller Art. Auch übersatte Wohlstandsgesellschaft ist nicht ohne Not. Im Bericht der Evangelien sind die Jünger Jesu selbst Menschen mit ihren Bedürftigkeiten und dem Schmerz der Erfahrung ungelöster Not. Wenn die zuhörende Gemeinde sich in den Jüngerinnen und Jüngern wiederfindet, dann weiß sie um die eigene ungestillte Bedürftigkeit, die mit in ihr Leben gehört.

 

Wenn Jesus in unserem Text auf die fehlenden Hirten anspielt, dann denkt das Matthäusevangelium an die in den Ohren der damaligen Zuhörenden sehr vertrauten Aussagen zu den Hirten. Z.B. Ezechiel beschreibt ungeschminkt das Versagen der Hirten Israels. Sie haben sich und ihren Vorteil oder die Sicherung ihrer Systeme im Sinn, nicht aber die Linderung der Not der ihnen Anvertrauten. Eine sehr harte Kritik, der das Bild des messianischen guten Hirten entgegengestellt wird. Matthäus sieht Jesus als die Erfüllung dieser Zusage des göttlich guten Hirtens. Wenn Jesus nun die Jünger – zunächst die Zwölf – aussendet, dann werden sie in die Aufgabe der versagenden Autoritäten Israels eingesetzt. Sie sollen die Hirtensorge Gottes repräsentieren, indem sie tun, was Jesus getan hat.  Für den Evangelisten ist das eine drängende Aufgabe, für die nicht unendlich viel Zeit ist. In der Zeitgeschichte Jesu war die Naherwartung noch ausgeprägt. Daher war das Drängen, diese Aufgabe noch erfüllen zu müssen, ehe die Wiederkunft des Messias und die Vollendung der Menschheit geschähen, umso größer. Daher die Bitte, dass ‚der Herr Arbeiter für seine Ernte aussende.’

 

Dann erfolgt die Wahl der Zwölf. Sie werden ausgestattet mit genau den Vollmachten, mit denen Jesus den Menschen in ihrer Not sein Mitgefühl, sein Mitleid zeigen konnte: ‚die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.’ Wir sind nicht so naiv, diese Vollmacht als einen Selbstläufer für jegliches Übel der Welt anzusehen. So sehr universal es vom Evangelisten ausgedrückt worden ist, so sehr werden wir zufrieden sein, wenn wir immer wieder einmal Menschen aus ihren Leben abschneidenden Besessenheiten lösen oder aus anderen Leben hindernden oder zerstörenden Übeln heilen können. 

 

Dann wird die Aussendung konkret. Klar wird hier eine geographische Begrenzung der Sendung ausgesprochen – Galiläa ist der Ort der ‚Mission’ –, aber auch die Bündelung auf die ‚verlorenen Schafe des Hauses Israels’. Diese verlorenen Schafe sind genau die Menschen, deren Not sich Jesus mit seinem erbarmenden Mitgefühl zugewandt hat und heilend wirken konnte. Die Zwölf werden also in das eingewiesen, was Jesus als Zeichen des nahe gekommenen Himmelreiches wirkte. Die zuhörende Gemeinde wird darauf hingewiesen – oder muss sie darauf gestoßen werden? –, dass ihre Sendung dem Mitleid der Menschen dient. Nachdenklich stimmt auch der Akzent des Evangelisten, dass diese hier angesprochene Not nicht durch Naturkräfte verursacht ist, sondern durch die versagenden Hirten. Es sind die religiösen Autoritäten angesprochen, die sich nicht in den Dienst des Wohles der ihnen Anvertrauten gesehen haben, denen an diesen nichts lag.

 

Die nun zu lebende Hirtensorge durch die Jesus-Nachgehenden soll befreiende und beglückende Erfahrung des nahe gekommenen Himmelreiches sein. Nichts ist wichtiger, als die rechte Erfahrung des Erbarmens, der Barmherzigkeit und der Liebe Gottes für Menschen erfahrbar zu machen. Zu seinen Lebzeiten war das die Sendung Jesu. Die Kirche, die Gemeinde, ist nach Matthäus in diese Sendung eingetreten – auf dass Menschen Gott finden und ihm zutrauen, dass er Heil und Heilung wirkt. Diese Wirkung wird über die Gemeinde, die Kirche zur Erfahrung. Das möchte der Evangelist seiner Zuhörerschaft auf den Weg geben.

 

Unser Abschnitt endet mit der Erinnerung, dass die Schülerschaft Jesu selbst Empfangende war. Uns erinnert es, dass auch wir immer wieder Empfangende dieser Wirklichkeit gewesen sind und weiter sein werden. Vielleicht um keinen Stolz der Erhabenheit für die Notleidenden aufkommen zu lassen, erinnert der matthäische Jesus hier: ‚Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.’

 

Wenn wir aus unseren Lebensbedingungen das lesen, werden wir verschiedene Ansatzpunkte finden. Wer sind die, die ‚müde und erschöpft, wie Schafe, die keinen Hirten haben’ sind? Wenn das Matthäusevangelium mit den Hirten die religiös Verantwortlichen, auch die kirchlich Verantwortlichen sieht – was bedeutet das, auch auf dem Hintergrund der immer größeren gemeindlichen Verwaltungseinheiten? Wenn es die klassischen Hirten und Arbeiter der Ernte nicht mehr gibt, was kann dann die Sendungsaufgabe sein? Es ist nicht leicht, darauf Antworten zu finden, wenn man sich in der Verantwortung weiß. Die Evangelien können aber geistliche Anrufung sein, die vielleicht auch Grenzen des Überlegens öffnen. Allein zu bedenken, dass das Mitgefühl, das Erbarmen um der in Not Lebenden der Ausgangspunkt des Handelns Jesu und seiner Sendung an uns ist, allein das zu bedenken hat viel lebendige Geisteskraft. Die Not hat sehr viele Gesichter. In vielem sind wir mit Teil der in Not Stehenden. Vielleicht auch darum fällt es schwer, sich so radikal zum Salz der Erde und zum Licht der Welt machen zu lassen – eben nicht in Anpassung und Rückzug zu resignieren. Dazu müssen – und wollen – wir uns bewegen, Lernende in der Schule des Evangeliums zu sein. Dazu mag uns ein Evangelist rufen und ermutigen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

18.06.2017 - 25.06.2017

  • St. Maria in Lyskirchen

11. SONNTAG IM JAHRESKREIS

14.30 Uhr Taufe des
Kindes Theresa Piek

19.00 Uhr Heilige Messe

der Gemeinde   

Donnerstag:

15.00 Uhr   Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

                                                              20.00 Uhr   Konzert im Rahmen

des Romanischen Sommers

Freitag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

Johannes der Täufer

Samstag:

18.00 Uhr   Heilige Messe
zum Hochfest

Johannes des Täufers

 

12. SONNTAG IM JAHRESKREIS

12.00 Uhr   Taufe des
Kindes Louise El Mansouri

19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde    

 

 

 

Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag  um 18.45 Uhr
Donnerstag um 18.45 Uhr


Sie sind eingeladen

Heiligengedenktage

Bald feiern wir wieder die Gedenktage der Heiligen Johannes der Täufer (24.6.) und Peter und Paul (29.6.). Aus diesen Anlässen feiern wir um 18 Uhr Hl. Messe. Von Johannes dem Täufer gibt es eine Darstellung des Täufers in der Krönung des Altaraufsatzes im Nordseitenschiff. Dort versammeln wir uns dann zum Gottesdienst.

 

 

Die sogenannten ‚Apostelfürsten’ Petrus und Paulus finden wir in den Figuren des ehemaligen Hauptaltares, die jetzt hinter dem Taufbrunnen angebracht sind. An deren Festtag werden wir uns am Taufbecken versammeln.

Gottesdienstbeginn an Wochentagen

Um Uhrzeit-Irritationen zu schmälern, beginnen alle Gottesdienstes an Wochentagen jeweils um 18 Uhr – so auch der Mitte August stattfindende feierliche Gottesdienst zum Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Nur Ostermontag und der Montag nach Pfingsten sowie Christi Himmelfahrt bleiben auf 19 Uhr.

 

Romanischer Sommer 2017

Zum 29. Mal findet das Musikfestival in romanischen Kirchen unter dem Titel ‚Romanischer Sommer’ statt. Auch in diesem Jahr wird es in Maria Lyskirchen ein Konzert geben. Am Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr singt das Vokalensemble Trys Keturiose litauische Volksmusik unter dem Titel: Sutartinés Polyphonie. Eintrittspreis: 18 €.

 

LYSKIRCHENSonntag

  • Herzlichen Dank auch für diesen LYSKIRCHENSonntag. Wieder haben wir 714,70 € zusammengetragen. Herzlichen Dank!

 

Was uns als Gemeinschaft der Kirche als Glaubensbekenntnis verbindet, sind die alt vertrauten Credos, die wir in den Gottesdiensten sprechen. Manche unter uns tun sich schwer, diese Bekenntnissätze mitzutragen, weil wir unsere Welt und auch unseren Glauben in anderen Sprachbildern begreifen als in den alten Sätzen. Im Anschluss an die Gespräche über den Fastenhirtenbrief unseres Erzbischofs 2015 hat sich eine Gruppe Interessierter zusammengefunden, die ihr ganz persönliches Glaubensbekenntnis formuliert und miteinander geteilt haben. Dankenswerter Weise sind alle bereit gewesen, dass ihre individuellen Glaubensbekenntnisse auch in unserem Sonntagsblättchen veröffentlicht werden. Vielleicht sind die veröffentlichten Texte auch Ermutigung, den eigenen Glauben zu bedenken. Es ist erlaubt – und nötig -, dass wir uns vertraut machen dürfen mit dem, was unser Glaube ist. Ein Glaubensbekenntnis ist nicht die Zusammenstellung von Bekenntnissätzen, sondern Ausdruck der persönliche Beziehungsgestaltung auf Gott hin.

 

 

 

TEIL III

" Ich glaube an dich, mein Du, Gott.

Du hast alles, das Sichtbare und

das Unsichtbare ins Leben gerufen und willst, dass deine Schöpfung sich zu dir hin entfaltet undvollendet.

 

Du Gott des  - meines  - Lebens, in Jesus

Christus hast du dich uns gezeigt, sichtbar, greifbar, spürbar.

Du Unbegreiflicher! Deine Liebe hat er unerschütterlich, bis zum Tod am Kreuz gelebt.

 

Mit seiner Auferstehung hast du uns

Menschen verheißen, dass wir und deine

Schöpfung nicht im Tode bleiben, sondern auferstehen und in und bei dir, ewig leben.

 

Alles ist beseelt durch dein lebendiges,

brennendes Feuer, deinen Geist.

Dein Geist, der in jedem Menschen lebt und durch seinen lebenerhaltenden Atem alles hält und bewirkt und zur

Vollendung führt.

 

So sei es."

 

 

Ich glaube an Gott Vater;

in seiner Liebe bin ich geborgen und er weiß,

was er mit mir vorhat;

er möge mein Gottvertrauen stärken.

Ich glaube an Christus,

Gottes Sohn, der mir mit seinem Leben

den Weg zum Vater weist  -

und ich glaube an die Kraft des Evangeliums.

Ich glaube an den hl. Geist,

der mein Wesen durchdringen kann.

Ich glaube, dass er mir Helfer auf meinem

Glaubensweg sein kann und Helfer in vielen

kleinen und großen alltäglichen Dingen  -

wenn ich ihn anrufe und ihm vertraue!

Ich möchte fest an ein Leben nach dem Tod

in Gottes Herrlichkeit - wie auch immer -

glauben können -  und ich glaube, dass der

hl. Geist mir dabei helfen kann.

Ich glaube an die Kraft der Gebete, an die

Kraft der Dankbarkeit und, dass mir Gott

in Menschen begegnen kann.

Amen

 

Letzte Woche aus dem Vatikan

Montag: VATIKANBANK

Die Vatikanbank IOR hat im Jahr 2016 seinen Gewinn deutlich gesteigert. Laut dem am Montag vom „Istituto per le Opere di Religione“ („Institut für die religiösen Werke“) veröffentlichten Jahresbericht lag der Nettogewinn des IOR bei 36 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte er 16,1 Millionen Euro betragen.

Dienstag: ARMUT

Eine Kirche für die Armen zu sein, ist seit Beginn seines Pontifikats eine der zentralen Forderungen von Papst Franziskus. Zum kommenden "Welttag der Armen" im November hat er jetzt eine Botschaft veröffentlicht. Mit eindringlichem Inhalt.

 

Papst Franziskus hat den Gegensatz zwischen einem "unverschämten Reichtum" und einer Ausbreitung der Armut in weiten Teilen der Welt angeprangert. "Angesichts dieser Entwicklung ist es unmöglich, untätig zu bleiben oder gar aufzugeben", heißt es in seiner an diesem Dienstag veröffentlichten Botschaft zum "Welttag der Armen".

Donnerstag: KORRUPTION

Der Vatikan hat ein internationales Forum zum Thema Korruption abgehalten. An dem Treffen nahmen Funktionsträger der Kirche, staatlicher Behörden und der Polizei sowie Vertreter von Justiz, Botschaften und Nichtregierungsorganisationen teil.

 

Ziel des internationalen Forums war ein Austausch über das globale Phänomen der Korruption sowie deren Verflechtung mit mafiösen Organisationen. Veranstaltet wurde das Forum von der Vatikanbehörde für Menschenrechte und Entwicklung unter Leitung von Kurienkardinal Peter Turkson gemeinsam mit der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften. >>>

Viermal war die Kanzlerin schon in Privataudienz

Dreimal feiert der Erzbischof von Berlin 2017 Fronleichnam

15. Juni 2017: Fronleichnamsprozession NR 1

Fronleichnam: Morgens auf dem Land
Fronleichnam: Morgens auf dem Land

"Das diesjährige Fronleichnamsfest war für unsere Gemeinde von ganz besonderer Bedeutung. Sowohl unser Erzbischof Heiner Koch als auch ca. 500 Gläubige aus dem ganzen Dekanat machten sich am Donnerstag auf den Weg, um gemeinsam unseren Glauben in Viereck öffentlich zu bezeugen. Anschließend feierten wir bei bestem Wetter unser traditionelles Gemeindefest. Vielen Dank an alle, die gekommen sind und an alle fleißigen Helfer!" heißt es auf der facebook-Seite des Pastoralem Raum Hoppenwalde-Pasewalk.

15. Juni 2017: Fronleichnamsprozession NR 2

Fronleichnam: Abends in der Stadt
Fronleichnam: Abends in der Stadt

Beim Berliner Fronleichnamsfest mit Erzbischof Heiner Koch nahm erstmals der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, teil. Er betonte in einem Grußwort, es sei seine erste Teilnahme an einem Fronleichnamsgottesdienst überhaupt. Es sei ein Zeichen, "dass es in der Ökumene nicht nur schöne Worte gibt", sondern dass die Kirchen einander achteten, auch in der "schwierigen Frage" des Abendmahls. Zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche gibt es aus theologischen Gründen bisher keine Abendmahlsgemeinschaft. (DOMRADIO)

17. Juni 2017: Fronleichnamsprozession NR 3

Fronleichnam: Samstag dann in der EWIGEN Stadt
Fronleichnam: Samstag dann in der EWIGEN Stadt

Auch die Neuburger Trachtenkapelle war dabei als der Erzbischof von Berlin gestern mit der Fronleichnamsprozession durch die vatikanischen Gärten zog. Es war NICHT die Fronleichnamsprozession des Vatikan, sondern die Prozession der deutschen Erzbruderschaft vom CAMPO SANTO. Die Prozession wurde von EB Gänswein vor 4 Jahren ins Leben gerufen. Boshafte Zungen behaupten, dass sie zur Belebung des Tourismus dienen soll, da Reiseveranstalter so mit ihren Kunden auch die vatikanischen Gärten besuchen können.  

 

Seine Predigt begann Koch übrigens mit den Worten: "Viele Grüße aus Berlin, einer Stadt, in der es nichts gibt, was es nicht gibt."