Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

EUROPA, das sind WIR

Eine Frage des "politischen Willens"

22 Cent  würde MARE NOSTRUM jeden EU Bürger jährlich kosten
22 Cent würde MARE NOSTRUM jeden EU Bürger jährlich kosten

„Wir haben die Chance, zu verhindern, dass in Zukunft weitere Zehntausend Menschen hilflos ertrinken“, sagte der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner in einem Interview mit „Kathpress" aus der süditalienischen Hafenstadt Catania. „Mare nostrum" würde alle EU-Staaten gemeinsam jährlich rund 150 Millionen Euro kosten. Umgelegt seien das 22 Cent pro EU-Bürger jährlich, rechnete er vor. „Es ist keine Frage des politischen Könnens, sondern des politischen Willens", hielt Schwertner fest. "Mare nostrum" wurde zum 31.10.2014 eingestellt, weil die EU sich nicht an den Kosten beteiligen wollte. Größter Gegner von "Mare nostrum" war der Innenminister der Bundesrepublik Deutschland Thomas de Maizière (CDU).

Ökumenischer Gottesdienst
für Flüchtlinge

 

Ein Zeichen der Toleranz aus Köln

Das Erzbistum Köln will auf die ertrinkenden Flüchtlinge im Mittelmeer aufmerksam machen. Deswegen findet im Juni ein großer ökumenischer Gottesdienst auf dem Kölner Roncalliplatz statt. >>>

Freitag, 19.06.2015 um 19 Uhr


7. SONNTAG DER OSTERZEIT

 

 

Sonntag, den 17.05.2015
Der 17. Mail ist der 137. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 228 Tage zum Jahresende.

17.5.1954: Aufhebung der Rassentrennung in den USA

Der "Supreme Court", das Oberste Gericht der USA, erklärte einstimmig die Rassentrennung an öffentlichen Schulen für verfassungswidrig. Der Klage der Bürgerrechtsorganisation "National Association for the Advancement of Colored People" gegen ethnische Diskriminierung war damit stattgegeben. Nach mehr als 50 Jahren wurde die Doktrin "Getrennt, aber gleichwertig" aufgehoben. 1896 war ein Urteil des Gerichtshofes ergangen, nach dem Rassentrennung gerechtfertigt war, wenn Schwarzen gleichwertige Alternativen zu den Einrichtungen für Weiße zur Verfügung standen. Die Integration der Schulen verlief nur zögerlich. 1957 verweigerte die Nationalgarde von Arkansas in Little Rock schwarzen Schulkindern den Zutritt zur High School, bis US-Präsident Eisenhower Truppen zu ihrer Begleitung schickte.

... es sagte   Martin Luther King jr.

(* 1929 † 1968) US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler

Durch gewaltlosen Widerstand können wir dem ungerechten System widerstehen und doch zugleich seine Verfechter lieben.

„Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“

Ich wünsche mir, dass jeder von heute an, der zur Expo nach Mailand kommt und durch diese wunderbaren Pavillons geht, die Anwesenheit dieser Gesichter wahrnehmen kann. Es ist eine versteckte Präsenz, aber sie muss die Hauptrolle bei diesem Ereignis spielen: Die Gesichter der Männer und Frauen, die Hunger haben, krank werden und sterben, weil sie keine oder nur schädliche Ernährung haben.“

Papst Franziskus in einer Videobotschaft 

zur Eröffnung der EXPO in Mailand 


+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!


Joh 17, 6a.11b-19


Bestärkung (zu Johannes 17,6a.11b-19)

Die Abschiedsreden des Johannesevangeliums enden mit einem Gebet Jesu. Es ist wie ein Vermächtnis. Es ist ein Gebet im Übergang, zwischen Himmel und Erde. Ein Gebet, das Jesus zeigt, den aus der Sphäre des irdischen Lebens und aus der Sphäre Gottes.

 

Wie schon bei den Abschiedsreden, handelt es sich hier um eine bewusst gewählte literarische Ausdrucksweise des Evangelisten. Er antwortet damit auf die Verunsicherung der Gemeinde, die ‚nur‘ das Vertrauen auf die Gegenwart des auferweckten Jesus Christus hat, aber keinen handfest greifbaren Meister. Der Autor des Evangeliums hat daher die Bühne eines Abschiedes Jesu von seinen Jüngern gewählt. Auch die Jünger mussten damit zurechtkommen, dass sie ohne den greifbaren Messias Jesus leben und glauben müssen.

Die Abschiedsreden haben Trost und Mut zugesprochen, haben eindringlich darauf verwiesen, in der Verbindung mit dem Messias Jesus zu bleiben – denn ohne diese Verbindung vermögen sie nichts zu bewirken. Und: Frucht sollen sie bringen, die Frucht der Liebe, die sie von Gott erhalten haben. Die mögen sie weitergeben: Liebt einander! (15, 17)

 

Auch unsere Perikope aus dem Gebet Jesu ist auf diesem Hintergrund zu hören. Der johanneische Jesus spricht zum Vater – aber die Zuhörerschaft möge mithören, denn es geht um sie, um ihre Vertrauenskraft. Der betende Jesus weist darauf hin, dass er mit seinem Leben, seinem Handeln, seinem Wort den Namen Gottes geoffenbart hat. Diese Offenbarung ist nicht mehr nur dem auserwählten Volk zuteil geworden, sondern der Welt. Gemeint sind alle Völker der Erde. Der Name steht für das Wesen. Die glaubende Gemeinde des Johannesevangeliums weiß, dass der Name Gottes JHWH ist: Ich bin da! Jesu Leben diente, diesen Namen Gottes als Gegenwart in der Welt zu bezeugen. Nach dem Vertrauen des Johannesevangeliums ist diese Gegenwart auch nicht im Leiden und Sterben Jesu verlorengegangen. Gerade das zeichnet die Treue dieses Namens Gottes aus.

 

Jesus betet, dass Gott die Gemeinde in diesem Vertrauen auf die treue Gegenwart Gottes bewahren möge. Im Hintergrund steht die konkrete Situation der johanneischen Gemeinde, die durch Verunsicherungen geplagt ist und sich nicht mehr so sicher ist, ob sie dieser Gegenwart Gottes vertraut. Eine Erfahrung, die nicht nur die johanneische Gemeinde trifft. Darum spricht das Gebet Jesu gerade den Zweifelnden oder Bedrängten zu, sie mögen durch Gott selbst im Vertrauen auf Gott bewahrt bleiben. Dieses Vertrauen ist wie ein Lebensraum, in dem die Glaubenden sich aufgehoben wissen dürfen. Die Bitte Jesu: Sie mögen darin bewahrt sein, nicht auseinanderzubringen: eins. So wie der Raum der untrennbaren Verbindung zwischen Jesus und Gott nicht auseinanderzubringen ist: eins ist.

 

Im Vers 12 greift das Evangelium in die Erfahrung der Geschichte mit dem irdischen Jesus zurück: Er hat die Gemeinde in diesem Vertrauen auf Gottes Namen, auf Gottes Mitsein bewahrt. Er hat sie in diesem Vertrauen behütet – nur einer von den Zwölfen aus dem engsten Kreis hat diesen Raum des Vertrauens verlassen.

 

Mit dem Vers 13 führt der Evangelist in den Übergang: Jetzt geht Jesus aus der Welt. Jetzt wird die Realität der glaubenden Gemeinde beschrieben. Sie muss ohne die leibhaftige Präsenz des Messias Jesus im Vertrauen auf den Namen, die Gegenwart Gottes, bleiben. Als kostbare Gabe gibt Jesus den Seinen die Freude in Fülle mit. Diese Freude gründet in der Erfüllung der Lebenssendung Jesu. Höhepunkt dieser Freude ist die (nachösterliche) Gewissheit, dass Gottes Name sich selbst im Durchgang des Todes bewahrheitet hat: Gott ist gegenwärtig, selbst in der Ohnmacht des Messias. Gott ist gegenwärtig als der, der unendliches Leben ist und gibt. Das ist der Grund der Freude in Fülle, die der johanneische Jesus der verunsicherten Gemeinde mitgibt. Wenn Gott sich da als treu erwiesen hat – ist das nicht Grund genug, auch in der eigenen Verunsicherung dieser Treue Gottes zu vertrauen?

 

Der Vers 14 wendet nun den Blick auf die Zurückbleibenden, auf die zuhörende Gemeinde. Sie hat das Wort Gottes im Wort und Leben Jesu kennengelernt. Das Johannesevangelium hat in seinem Prolog die Person Jesu und das Wort als Einheit identifiziert. Mit nüchternem Blick nimmt das Evangelium wahr, dass das Wort, Jesus, der Welt, also den nicht an Gott JHWH und seinen Messias Glaubenden, ein Ärgernis wurde. In heutiger Begrifflichkeit kann das heißen: Die Logik des Evangeliums Jesu folgt anderen Kriterien als die Logik der Welt. In unseren gesellschaftlichen Bedingungen ist die Logik des Evangeliums nicht die führende. Aus dem Hören der Evangelien ist uns immer wieder vor Augen geführt, dass ‚die Welt‘ in vielem anderen Werten und Maßen folgt als das Evangelium Gottes. Das war offensichtlich in der johanneischen Situation nicht anders. Daher lässt der Evangelist Jesus beten, dass ‚die Welt‘ die ablehnt, die nicht ihren Spielregeln, sondern den Spielregeln des Evangeliums folgen.

 

Interessant, dass sich dieser Feststellung des betenden Jesus nicht der Wunsch anschließt, dass seine Gemeinde in himmlische Sphären entrückt sein möge, befreit von der ‚bösen, feindlichen‘ Welt. Es läge ja nahe, einer Weltflucht das Wort zu reden, um sich in einer heilen himmlischen Welt wohl bewahrt zu wissen.

 

Der johanneische Jesus bittet hingegen, dass die Gemeinde nicht aus der Welt genommen sei. Wie wir später erfahren, gilt die Sendung gerade in diese Welt. Der Auftrag der Sendung wird sein, das Vertrauen auf einen gegenwärtigen, treuen, Leben spendenden Gott zu verkünden. Die Verkündigung möchte ‚der Welt‘ gegen allen Zerstörungswahn die Liebe Gottes zusprechen. Und diese Liebe soll bewahrheitet sein in der Liebe der Menschen untereinander. Das Wesen Gottes sucht nicht Weltflucht. Der Name Gottes mag als Hoffnung und Ziel für die Welt begriffen sein. Dafür tritt die Verkündigung des Johannesevangeliums ein.

 

Gleichzeitig betont der Evangelist, dass die Gemeinde tatsächlich nicht mehr Teil der Logik der Welt ist – weil sie sich in ihrer Weltanschauung dem Wort des Messias Jesus angeschlossen haben. Das ist das Unterscheidende. Das Unterscheidende will aber nicht das Absondernde sein: Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Der Gemeinde geschieht dasselbe Schicksal wie dem Urgrund der Gemeinde, dem Christus Jesus.

 

Bleibt dem betenden Jesus nun die Bitte, die Gemeinde möge durch die Kraft Gottes treu bleiben. Das Wort Wahrheit wird hier aus seinem Wortbedeutungsfeld des hebräischen Wortes gedeutet. Es geht nicht um eine dogmatische Wahrheit einer Lehre. Es geht um die Treue zum Gott, dessen Name durch Jesus gegenwärtig ist. Das Wort Gottes – Wort wie Person Jesu – sind der Urgrund für diese Treue.

 

Die Abschiedssituation neigt sich zum Ende. Bald wird der Evangelist seine Erzählung von Leiden, Tod und Auferweckung des Christus Jesus beginnen. Gesprochen sind die Abschiedsworte in eine Gemeinde hinein, die verunsichert ist, ob sie ihre Existenz wirklich ins Vertrauen auf den Gott des Christus Jesus legen kann. Immerhin hat diese Existenz mit Bedrohung durch die Umwelt zu rechnen. Der Evangelist wollte Mut machen, sich der Logik des Evangeliums Gottes vertrauensvoll anheim zu geben. Darum bittet der Jesus des Johannesevangeliums. Und wenn diese Ermutigung gegriffen hat, dann folgt die Sendung der Gemeinde in die Welt: Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und Jesus steht ermutigend gerade für die Seinen: Ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. Die ganze Existenz Jesu ist die Werbung an die Glaubenden, sich im Vertrauen auf den Gott JHWH, den Gott der Gegenwärtigkeit, nicht erschüttern zu lassen. Auf dass die Freude zur Nachfolge gestärkt sei.

 

Unsere Perikope ist in dichter Sprache vor uns. Vom einmaligen Hören werden wir die Fülle gar nicht aufnehmen können. Es ist ein leidenschaftliches Glaubensbekenntnis, in den verwirrenden Anfragen – gerade auch aus der Welterfahrung unseres Lebens – dennoch auf den Gott zu vertrauen, der sich im Bekenntnis der Evangelien in Jesus von Nazareth offenbart hat. Der Evangelist hat es so aufgeschrieben, weil er wohl wusste, dass die Glaubenden immer wieder dieses Zuspruches bedürfen. Und dann liegt es in unserer Entscheidung, dies annehmen zu können. Das Johannesevangelium ist überzeugt, dass der Geist Gottes dabei für uns eintritt.


Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 17.05.–24.05.2015 

  • St. Maria in Lyskirchen

7. Sonntag der Osterzeit

19.00 Uhr  Heilige Messe
der Gemeinde

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung                                                        der Religionen und Kulturen

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:
14.00 Uhr Taufe des
Kindes Robin Backes

PFINGSTEN 2015

19.00 Uhr Feierliches Hochamt

zum Pfingstfest

 

Montag:
19.00 Uhr Heilige Messe
anschließend Konzert


Konzert am Pfingstmontag

VierKlang?

Auf der Suche nach neuen musikalischen Möglichkeiten fanden wir uns im Sommer 2014 als Quartett zusammen. Seitdem singen wir geistliche Musik quer durch alle Epochen. Als nicht professionelles Ensemble liegt uns daran Programme zusammenzustellen, die in die liturgische Zeit des Jahres passen.


Daher gibt es am Pfingstmontag zum Abschluss der Osterzeit ein Konzert mit Oster- und Pfingstliedern verschiedener Komponisten aus unterschiedlichen Ländern."

 

Wir laden ein:

PFINGSMONTAG, 25.05.2015

20.20 Uhr nach der Abendmesse
in Sankt Maria in Lyskirchen


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Die monatliche Messe:

Feier der Heiligen Messe an Pfingsten zusammen mit den Maltesern

Samstag, den 23.05.2015, 17:00h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Pfingstaktion am 24. Mai 2015

Im Fokus der diesjährigen Renovabis-Pfingstaktion stehen Menschen am Rande der Gesellschaften in Mittel, Ost- und Südosteuropa: Obdachlose oder Menschen mit Behinderungen, alte Menschen in Not, arme Familien oder ausgegrenzte Minderheiten. Renovabis unterstützt die Projektpartner dabei, sich in der Nachfolge Christi für diese Menschen einzusetzen. Ihre Arbeit braucht unsere Solidarität. Am Pfingstsonntag ist die Kollekte in allen katholischen Kirchen in Deutschland für Renovabis bestimmt.    

weitere INFO >>>

Gäste in Lyskirchen

In der vergangenen Woche waren von Mittwoch bis Sonntag Jugendliche aus Sulingen bei uns zu Gast. Sie haben im Pfarrsälchen Unterkunft gefunden. Sie waren hier, um einerseits so etwas wie Straßenexerzitien zu halten, andererseits aber auch Köln zu erkunden. Ein schönes Zeichen der Gastfreundschaft, das wir üben konnten.

 

Firmvorbereitung

Am vergangenen Sonntag haben wir erstmals in einer Vorbereitung auf die Firmung hin mit den Jugendlichen eine kleine Sequenz der Erfahrung auf der Straße gemacht. Dieses sehr kleine Schnupperformat für Straßenexerzitien war eine bereichernde Erfahrung. Wir haben als Ausgangspunkt die Seligpreisungen gelesen und besprochen. Dann sind die Jugendlichen für eine Stunde auf die Straße gegangen, um wahrzunehmen, ob es Berührungspunkte zwischen der Zusage der Seligpreisungen und dem zu finden ist, was sich auf der Straße tut. Die Seligpreisungen vertrauen darauf, dass Gottes Gegenwart (‚Himmelreich’) auch eine Erfahrung im Erdenleben ist. Jesus des Matthäusevangeliums beglückwünscht die Menschen, die diese Gottesnähe in bestimmten Situation erfahren – wie z.B., an der Seite der Bettelarmen zu stehen oder nicht müde zu werden im Einklagen und Hungern und Dürsten nach der Gerechtigkeit oder im lauteren, wahrhaftigen Begegnen untereinander.


Die Jugendlichen haben berührende Erfahrungen wieder zurück in die Gruppe gebracht. Eine ermutigende Erfahrung, auf diesem Weg sich dem Großen des Vertrauens auf den gegenwärtigen Gottes anzunähern. Bischof Marzinkowski war mit in der Runde und beeindruckt von der Lebendigkeit der Jugendlichen. Am 21.6. wird in der Gemeindefeier am Sonntagabend das Sakrament der Firmung an die 11 Jugendlichen gespendet werden.

 

Müttergenesungswerk

Am vergangenen Sonntag haben wir in der Türkollekte 238,50 € zusammengetragen. Danke allen, die dies ermöglichen konnten.



:::

PfingstFest


Mit dem kommenden Sonntag sind die 50 Tage des OsternFeierns erfüllt. Wir werden diesen Abschluss wieder festlich feiern - mit den Ausdrucksmitteln unserer Gesänge, mit dem Tanz, mit der Bekräftigung von Taufe und Firmung im Zeichen der Salbung mit dem Chrisamöl. Herzlich willkommen zur Mitfeier.


:::





Rosenkranzgebet im Mai

Außer an den Feiertagen findet donnerstags um 15 Uhr das Rosenkranzgebet vor der derzeit besonders festlich geschmückten Schiffermadonna statt. Es ist dann, wenn Beter zu dieser Zeit zusammenkommen. Das Anliegen ist sehr aktuell: Wir beten dieses meditative Gebet im Anliegen der Verständigung von Völkern, Kulturen und Religionen. Angesichts der aufkeimenden Feindseligkeiten ist es ein besonders dringliches Gebet.

 

Liebe Gemeinde,

die Cafezeit ist vorrüber und wieder haben Sie uns reich mit Kuchen

versorgt. Danke! Nun möchte ich Sie wie jedes Jahr bitten, auch weiter zu

backen, da Ihre Kuchen als Nachtisch des Abends immer wieder Anlass großer Freude sind, erinnern sie doch an zu Hause und tun unseren Gästen einfach gut. 

 

Und dann möchte ich Sie noch bitten, Gürtel zu spenden, die Sie vielleicht

ungenutzt irgendwo hängen haben. Unsere Gäste haben bedingt durch die

Lebenssituation immer wieder Gewichtsschwankungen
und ein Gürtel ist dann

eine willkommene Hilfe.

 

 

Von Herzen Dank für alles
was Sie für uns tun können!

Ihnen herzliche Grüße aus dem Notel!

Bärbel Ackerschott 

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte:

PS: Wenn es noch interessiert ...

... es gibt Päpste und es gibt Päpste ...

Auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal Meisner

Kardinal Meisner feiert heute, am 17.5.2015 den Gottesdienst  gemeinsam mit Weihbischof em. Klaus Dick anlässlich des 40. Jahrestags der Bischofsweihe der beiden Geistlichen. Konzelebrieren wird außerdem der Präfekt der Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Kardinal Müller, der auch auf ausdrücklichen Wunsch von Kardinal Meisner die Predigt hält.

Kardinal Woelki besuchte diese Woche das NOTEL, 2x sogar ...

Dienstag, 12.05.2015

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat am letzten Dienstag das uns sehr bekannte NOTEL, die Schlafstelle für obdachlose Drogenabhängige in Köln besucht. Er sei froh für diejenigen, die ein würdevolles Obdach finden und dankte den Mitarbeitern.

Ein Filmbericht des Domradio


Freitag, 15.05.2015

Als es Freitagabend im NOTEL klingelte stand kein Übernachter vor der Tür, sondern die Mitarbeiter im NOTEL waren nicht schlecht erstaunt, dass Kardinal Woelki und der neue Generalvikar Meiering vor der Tür standen. Kardinal Woelki hatten die Mitarbeiter ja bereits am Dienstag beim Frühstück im NOTEL kennen gelernt. Jetzt stand der Kardinal wieder höchstpersönlich mit seinem Generalvikar vor der Tür und brachte dem NOTEL Kuchen. Es war Kuchen, der bei einer Tagung im Erzbischöflichen Haus übrig geblieben war. Der Kardinal wußte, wer sich über diesen Kuchen freut ...

"An die Ränder gehen ...", Kirche ohne Hermelin und Cappa magna

Eine Rede im Vorkonklave 2013 hat offenbar entscheidend zur Wahl Kardinal Bergoglios zum Papst am 13. März 2013 beigetragen.

 

Nach dem Manuskript, dessen Abdruck Papst Franziskus zustimmte, kritisierte der damalige Erzbischof von Buenos Aires in seiner Rede eine Kirche, die sich selbst genug sei und die in „theologischen Narzissmus“ verfalle. Zweck der Kirche sei die Verkündigung des Evangeliums. Daher müsse sie sich an die Grenzen menschlicher Existenz vorwagen. „Evangelisierung setzt apostolischen Eifer“ und „kühne Redefreiheit voraus, damit sie aus sich selbst herausgeht“, sagte der Franziskus als Kardinal, „nicht nur an die geographischen Ränder, sondern an die Grenzen der menschlichen Existenz: die des Mysteriums der Sünde, des Schmerzes, der Ungerechtigkeit, der Ignoranz, der fehlenden religiösen Praxis, des Denkens und jeglichen Elends“.

___________________________________

"Diener Christi Jesu" (Röm 1,1)

lautet der Wappenspruch von Bischof Erwin Kräutler 

Bischof Kräutler mit seiner Gemeinde (links), rechts mit Papst Franziskus
Bischof Kräutler mit seiner Gemeinde (links), rechts mit Papst Franziskus

Erwin Kräutler, Berufung: Bischof


Hohe Erwartungen hat Bischof Erwin Kräutler an die kommende Ökologie-Enzyklika von Papst Franziskus, bei der es nicht nur um bloßen Umweltschutz gehen werde. „Die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes, die Unterdrückung der indigenen Bevölkerung und die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich im Land dürfen nicht mehr länger hingenommen werden“, so Kräutler. „Was hier am Amazonas geschieht, hat Konsequenzen für die ganze Welt“, warnt er. 



____________________

Kräutler: „Wirtschaft tötet“ am Amazonas

Das geplante Stauwerk Belo Monte (Quelle www.pro-gegenwald.de)
Das geplante Stauwerk Belo Monte (Quelle www.pro-gegenwald.de)

Eine „Wirtschaft, die tötet“, wie sie Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii gaudium“ kritisiert, ist in Lateinamerika häufig Realität. Das hat der österreichisch-brasilianische Bischof Erwin Kräutler jetzt einmal mehr beklagt. Kräutler kritisiert gegenüber der Nachrichtenagentur kathpress den Wirtschaftskurs der neuen-alten brasilianischen Regierung und blickt den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 ohne positive Erwartungen entgegen. Wie bei der Fußball-WM 2014 würden die armen Menschen davon nicht profitieren, ganz im Gegenteil werde die Kluft zwischen Arm und Reich im Land immer größer, so der Bischof. Was sich rund um den Kraftwerksbau Belo Monte und die Zwangsumsiedlung von bis zu 50.000 Menschen abspiele, sei unfassbar, so der Bischof weiter. Der aus Voralberg stammende Kräutler wirkt seit Jahrzehnten als Missionar am Xingu-Fluss im Amazonasgebiet, unter bedrohten Indianerstämmen.


www.pro-regenwald.de >>>

Bischof Kräutler hält sich derzeit für einige Tage in Österreich auf.

Am Donnerstagabend voriger Woche erhielt er in Wien

den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln.  Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

 

Erwin Kräutler CPPS (auch Dom Erwin;
* 12. Juli 1939 in Koblach, Vorarlberg)
ist römisch-katholischer Ordensgeistlicher, Missionar 
und seit 1980 Bischof von Xingu, der flächenmäßig
größten Diözese Brasiliens.

 


... auch so ist 'Mensch'

Smartphone, Scherz, Vorwort, Eiszeit und Gericht

Kardinal Marx, Papst Franziskus, Kardinal Bertone, Frankreich, Papst Johannes Paul II

Smartphone:

Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet!

Die 'junge' Generation deutscher Kardinäle: Kardinal Marx und Kardinal Woelki
Die 'junge' Generation deutscher Kardinäle: Kardinal Marx und Kardinal Woelki

Reinhard Marx (61), Münchner Kardinal, Papstberater und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, nutzt die neuen Medien nur selektiv. Er besitze ein Smartphone, «aber es gibt Tage und sogar Wochen, in denen ich es nicht benutze», bekannte Marx bei einer Fachveranstaltung für katholische Medienschaffende in Fürstenfeldbruck. Auch sei er kein typischer «User», fügte er hinzu. Beim Kurznachrichtendienst Twitter und auch bei Facebook ist Marx nach eigenem Bekunden nicht aktiv. Ganz im Gegensatz zu Papst Franziskus, ihn erreicht die Netzgemeinde unter @pontifex_de .

Scherz?:

Katholik wimmelt den anrufenden Papst gleich zwei Mal ab

Ein ganz normaler Anruf ist für den Papst manchmal gar nicht so einfach: Ein Gläubiger wimmelte Franziskus gleich zwei Mal ab, bevor er den Mann überzeugen konnte, dass es sich nicht um einen Telefonstreich handelt. Doch der Pontifex ließ nicht locker und beim dritten Versuch kam dann doch noch ein Gespräch zustande, wie die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ berichtete.

 

Doch Rabuffi glaubte zunächst nicht daran, dass am anderen Ende der Leitung tatsächlich der Papst höchstpersönlich war. Erst beim dritten Anruf kamen ihm Zweifel und er blieb am Hörer. „Mir blieb die Stimme weg, aber Franziskus half mir und sagte, dass er den Vorfall lustig fand“, berichtete Rabuffi.

 

Franziskus hatte den erkrankten Franco Rabuffi demnach angerufen, um ihn aufzumuntern. Die Aktion ist für Franziskus gar nicht ungewöhnlich. Der Papst greift regelmäßig zum Telefonhörer, um persönlich mit Hilfesuchenden zu sprechen.

Vorwort:

Das Tischtuch ist nicht zerschnitten

Gemeinsam am Tisch: Benedikt XVI. und Kardinal Bertone, der ein Buch geschrieben hat.
Gemeinsam am Tisch: Benedikt XVI. und Kardinal Bertone, der ein Buch geschrieben hat.

Auf seinem Schreibtisch stand immer das Modell eines Ferrari, es war ein Gesprächsangebot: Wenn der Besucher zwei, drei Sätze über das schöne rote Gefährt verlieren konnte, entwickelte sich alles weitere leichter, so war Bertones Theorie. Als Kardinalstaatsekretär war er unter Benedikt XVI. der zweitmächtigste Mann im Vatikan. Wann auch immer der Name Bertone fiel, verdrehen Kirchenfürsten die Augen, seufzen. Manche legten gleich los und erzählten von dessen Pleiten und Pannen. Auch als der Kölner Kardinal Joachim Meisner, ein langjähriger Freund Ratzingers, ihn bat, Bertone in Rente zu schicken, wollte der davon nichts wissen. "Bertone bleibt, basta, basta, basta", habe Benedikt XVI. gesagt. Das erzählte Meisner in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau". In der italienischen Presse ist ein Schriftstück des emeritierten Papstes Benedikt XVI. aufgetaucht. Die Tageszeitung „Corriere della Sera“ veröffentlichte den Ausschnitt eines Briefes von Benedikt XVI. an Kardinal Tarcisio Bertone als Faksimile. Das auf den 21. April 2015 datierte Schreiben enthält laut dem Bericht das Vorwort für ein Buch von Bertone. Das Buch, ein Rückblick auf das Pontifikat von Benedikt XVI.  trägt den Titel „Glaube und Gemeinwohl“.

Eiszeit?:

I. Frankreich, quo vadis: Christentum vielleicht, Islam sicher

Najat Vallaud-Belkacem (Ministerin für nationale Erziehung) wurde 1977 in Marokko geboren, sie ist 1981 zu ihrem marokkanischen Vater, nach Frankreich einwandert
Najat Vallaud-Belkacem (Ministerin für nationale Erziehung) wurde 1977 in Marokko geboren, sie ist 1981 zu ihrem marokkanischen Vater nach Frankreich eingewandert

Zwischen der sozialistischen Regierung und der katholischen Kirche in Frankreich reißt ein neuer Graben auf: Diesmal geht es um die geplante Reform der schulischen Mittelstufe. Die zuständige Ministerin Najat Vallaud-Belkacem will nicht nur den Deutsch- und den altsprachlichen Unterricht stark einschränken: Der Lehrplan sieht auch vor, dass die Geschichte des Christentums und der Aufklärung nicht mehr verpflichtend gelehrt werden. Stattdessen wird die Geschichte des Islams im Geschichtsunterricht zur Pflichteinheit erhoben. „Islam Pflicht, Aufklärung bei Belieben“, kommentiert das der Philosoph Michel Onfray über Twitter. Präsident Francois Hollande stellte sich am Donnerstag beim Besuch einer Schule hinter die Pläne seiner Ministerin. Er werde für die Reform „mit aller Kraft kämpfen“. 

Gericht:

II. Frankreich, quo vadis: Der Papst muss weg

... zuviel 'KREUZ' am Papstdenkmal ...
... zuviel 'KREUZ' am Papstdenkmal ...

Eine französische Gemeinde muss ein zu Ehren des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. errichtetes Denkmal entfernen, weil es in den Augen der Richter gegen den Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat verstößt. Das Verwaltungsgericht der bretonischen Stadt Rennes gab der Gemeinde Ploërmel sechs Monate Zeit, das auf einem öffentlich Platz errichtete Monument abzubauen. Die von dem georgischen Bildhauer Surab Zeretli gebaute Statue zeigt den verstorbenen und mitunter Heiligen Papst im Gebet unter einem Bogen von einem Kreuz gekrönt.


Die Richter kritisierten die „Anordnung und Dimension“ des Monuments. Es habe einen „demonstrativen Charakter“ als christliches Symbol. Das auf dem nach dem Papst benannten Platz stehende Denkmal verstoße somit gegen den in der französischen Verfassung verankerten Grundsatz des Laizismus.

Jeanne d’Arc, muss sie auch weg?

 

Jeanne d’Arc  * vermutlich 6. Januar 1412 in Domrémy, Lothringen; † 30. Mai 1431 in Rouen), im deutschen Sprachraum auch Johanna von Orléans oder die Jungfrau von Orléans genannt, ist die französische Nationalheldin. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche als Jungfrau, Märtyrin und Heilige verehrt. Noch ist nicht bekannt, ob die Denkmäler für Jeanne d’Arc, die oft auch das 'Lothringische Kreuz' zeigen, von den Gerichten auf ihre Kompatibilität in Bezug auf den Laizismus überprüft werden ...

Venedig: Santa Maria della Misericordia jetzt Moschee

 

Unter den Pavillons der Kunst-Biennale in Venedig öffnete auch eine zur Moschee umgebaute ehemalige Kirche. Der Schweizer Künstler Christoph Büchel wandelte die seit rund 40 Jahren in Privatbesitz befindliche Kirche Santa Maria della Misericordia in der Innenstadt im Auftrag Islands in eine islamische Gebetsstätte mit Gebetsnische Richtung Mekka, Teppichen auf dem Boden und arabischer Schrift an den Wänden um. Die umgewandelte Barockkirche ist die erste Moschee in Venedigs Innenstadt.

 

  • Sie soll aber nach Ende der Kunstschau am 22. November wieder in ihren vorherigen Zustand zurück versetzt werden.

Die Biennale di Venezia ist eine seit 1895 zweijährlich stattfindende internationale Kunstausstellung in Venedig. Der Hauptschauplatz sind die Giardini im Stadtteil Castello, wo sich 28 Länder in ihren nationalen Pavillons präsentieren. Mehrere Dutzend anderer Staaten, die auf diesem Areal keinen eigenen Pavillon erbaut haben, stellen während der Biennale in über dem gesamten Stadtgebiet verstreuten, angemieteten Räumlichkeiten aus.

Ein Imam in Santa Maria della Misericordia in der Altstadt von Venedig
Ein Imam in Santa Maria della Misericordia in der Altstadt von Venedig

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte: