Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

2. SONNTAG IM JAHRESKREIS 

 

 

Sonntag, den 17.01.2016
Der 17. Januar ist der 17. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 348 Tage zum Jahresende.

 

PS: Der 29. Februar 2016
ist übrigens ein Montag ...

17.1.1939: Juden wurde Lebensgrundlage entzogen

Die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 zog in der Folgezeit immer mehr Unrechtssmaßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung nach sich. Juden wurden in ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen systematisch immer stärker eingeschränkt. Vom 17. Januar 1939 an wurden Juden nicht mehr zu gesetzlichen Prüfungen bei Handels-, Industrie- und Handwerkskammern zugelassen. Jüdische Zahn- und Tierärzte sowie Apotheker verloren ihre Zulassung. Parallel dazu wurde eine Reichszentrale zur Förderung der jüdischen Auswanderung eingerichtet, die die massenhafte Auswanderung von Juden organisieren sollte. In der Realität war es für die jüdischen Bürger allerdings fast unmöglich geworden, der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft zu entfliehen. Zumal die zionistisch eingestellten internationalen jüdischen Institutionen, die die Einwanderung z.B. nach Palästina organisierten, mit den in ihrer Mehrzahl assimilierten deutschen Juden wenig anzufangen wussten.

Syrien: Hunger als Waffe

Zehntausende hungern im syrischen Madaja, das vom Regime belagert wird. Die Blockade hat nicht nur dort Methode, der drohende Hungertod wird zur Verhandlungsmasse.

Von Andrea Böhm

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So tat Jesus sein erstes Zeichen - in Kana in Galiläa  

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.

  Joh 2, 1-11

Fülle (zu Johannes 2,1-11)  

Wir stehen noch am Anfang des Johannesevangeliums. Die Anfänge sind immer auch Wegweiser zu Themen, die den Autor besonders bewegen. Das Johannesevangelium geht im Vergleich zu den ersten drei Evangelien seinen eigenen Weg. Diese Eigenheiten erschließen sich aus den Adressaten, die der Evangelist erreichen will. Er ist fest verwurzelt in der jüdischen Tradition und sucht zugleich eine Verstehbarkeit des Ereignisses Jesu in  den Denkwelten seiner Zeit.

 

Der literarischen Form nach ist die Geschichte von der Hochzeit zu Kana ein sogenanntes ‚Geschenkwunder’. Es kommt auf die Fülle der Gabe ebenso an wie auf den Geber der Gaben. Das Thema der Fülle durchzieht das Johannesevangelium. Es ist die Fülle an Leben, die aus der Gemeinschaft mit Gott zu finden ist. Zugang zu dieser Fülle ist Jesus. Er ist von seinem Uranfang her schon immer in der Fülle Gottes. So kann er auch Spender dieser Fülle sein. Und wer diese Fülle der Gottesgabe erfahren hat, der kommt in Beziehung zu dem, was wir die Herrlichkeit Gottes nennen. Diese Herrlichkeit offenbart sich in seiner Gänze in Ereignis der Auferweckung Jesu.

 

Von all dem – der Fülle der Gaben, vom Spender dieser Fülle, von der Herrlichkeit, die sich offenbart – von all dem ist in dieser Geschichte von der Hochzeit zu Kana die Rede. Zentral über allem steht die Notwendigkeit, an ihn zu glauben. Auch davon gibt die Erzählung am Ende Kunde.

 

Die Schüler Jesu treten nur am Anfang und am Ende auf. Sie sind mit Jesus. Und sie werden beschrieben als die, die an ihn glauben. Die Leserschaft des Evangeliums ist also aufgerufen, diese Geschichte auch in der Haltung der Schüler zu lesen: An der Seite Jesu stehen und an ihn  glauben. Das ist der Zugang zur Erfahrung der Fülle des göttlichen Lebens.

 

In der Erzählung sehen wir Jesus und seine Schüler und seine Mutter mit im hochzeitlichen Geschehen. Dann die Peinlichkeit, dass der Wein ausgegangen ist. Unter normalen Umständen hat eine solche Panne nicht einen der Gäste zu interessieren. Aber die Geschichte wird uns erzählt, weil sie Jesus verkünden will als den, der in Notlagen der Menschen Gaben zum Leben (auch zum feiernden Leben) zur Verfügung stellt. Das werden wir in weiteren Geschenkwundern wie dem der großen Speisung oder des reichen Fischfangs wiederfinden: Jesus gibt in Notlagen. Und er gibt mehr als notwendig ist.

 

Symbolisch aufgeladen wird die Geschichte auch durch den Hinweis am dritten Tag. In der Bibel Israels spielt der 3. Tage die Bedeutung der Gotteserscheinungen. Die Hörerschaft zur Zeit der Entstehung des Evangeliums ist durch eine solche Bemerkung schon in Wachsamkeit, dass hier eine Offenbarung Gottes zu erwarten ist.

 

Dann spricht die Mutter Jesus an mit dem Hinweis: Sie haben keinen Wein mehr. Ginge es nicht um eine erzählerisch gestaltete Offenbarungsgeschichte, dann wären wir stutzig: Ist das das Problem der Mutter Jesu oder das Jesu selbst? Die Antwort Jesu kommt uns schroff vor, eine Distanz und Abwehr seiner bittenden Mutter: Was willst du von mir, Frau? Andere Übersetzungen sind zielführender: ‚Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau?“ Es geht um eine Abgrenzung, die sich aus dem Wesen dessen erläutert, der in dieser Erzählung am Werk sein wird. Auf der einen Seite die Mutter, auf der anderen Seite der Sohn. Aber der Sohn ist im Wissen der hörenden Glaubenden zu allererst der Sohn des Vaters im Himmel. Daraus ergibt sich die Distanz.

 

Die Antwort Jesu liefert eine Erklärung mit: Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Mit der ‚Stunde’ ist die Verherrlichung Jesu in Tod und Auferweckung gemeint. Auf diese Stunde hin bewegt sich das Johannesevangelium. Diese Stunde ist letztlich in der Entscheidung Gottes, nicht in der Jesu.

 

Die Mutter reagiert nicht, wie das menschlich zu erwarten gewesen wäre. In der Erzählung geht es nicht um sie, geschweige denn um möglicherweise verletzte mütterliche Gefühle. Es geht um Jesus und seine Sendung. Entsprechend tritt die Mutter zurück. Sie gibt Anweisungen an die Diener: Was er euch sagt, das tut. Es sind die letzten Worte der Maria im Johannesevangelium. Sie ist Wegweiserin, dass die Hörerschaft des Evangeliums tun möge, was er sagt.

 

Eine neue Episode in der Erzählung wird geöffnet. Wir erfahren von Wasserkrügen, die ein Fassungsvermögen zwischen 500 und 700 Litern haben. Eine riesige Fülle. Der Evangelist erläutert, dass die für die rituellen Reinigungssitten der Juden aufgestellt waren. Für einen glaubenden Juden der ersten Hörerschaft mag diese Bemerkung verwundern: Wieso können solche notwenigen Krüge leer sein? Manche Ausleger der Schrift vermuten hier eine leise Anspielung, dass das Johannesevangelium die Bedeutung der Reinigungsrituale als ausgetrocknet ansieht. Mit Jesus sind Gnade und Wahrheit der Weg in die Gottesbeziehung (1,17), nicht die Erfüllung des Gesetzes.

 

Es folgen zwei Anweisungen Jesu an die Diener: Füllt die Krüge mit Wasser und Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Die Diener tun, was ihnen gesagt ist. Sie beherzigen auch den Hinweis der Mutter Jesu, zu tun, was er sagt.  Vom Wundergeschehen an sich erfahren wir nichts. Das ist gegeben. Darauf kommt es auch nicht an. Das Wunder geschieht aus der Kraft Gottes, die wirkt. Sie braucht keine exakte Darstellung, wie wenn ein Erweis der Wunderfähigkeit vorzulegen wäre.

 

Jetzt tritt der Tafelmeister auf. Er stellt die entscheidende Frage nach dem Woher. Er fragt nach dem Ursprung des Weines. Die Hörerschaft vernimmt darüber hinaus die Frage nach dem Woher dieser Fülle, die mittels Jesus plötzlich für alle Feiernden da ist. Die Person des Spenders dieser Fülle wird in den zentralen Blick genommen. Das Johannesevangelium hat ihn bereits verkündet als das Wort, das vom Uranfang bereits war. Das Wort, das Gott ist. Das Wort, das Leben ist. Das Wort, das teils ungehört blieb. Das Wort, das an dem Herzen Gottes ruht. Das Wort, das einzig Kunde geben kann von dem, den niemand je gesehen hat: Gott (vgl. 1, 1-18)

 

Der Tafelmeister hat das nicht im Sinn. Er denkt an den Bräutigam, dessen Verhalten er in Frage stellt.

Um das Ereignis im Sinne der Verkündigung verstehen zu können, bedarf es des Glaubens an Jesus als den Messias. Das wird im Schlusssatz der Perikope auch bestätigt: Seine Jünger glaubten an ihn. Die Aufforderung des Evangelisten an seine Leser- und Hörerschaft: Auch ihr, glaubt an Jesus, den Messias, den Christus Gottes.

 

Die abschließende Bemerkung unseres Textes trifft zusammenfassende Feststellung:

Was Jesus hier tut, ist ein Zeichen. Das erste. Es weist die Richtung all der Zeichen, die von Jesus noch zu erwarten sind und im Evangelium erzählt werden.

Jesus offenbart seine Herrlichkeit. Es ist die Herrlichkeit, die ihm vom Uranfang von Gott gegeben ist. Es ist die Herrlichkeit, die sich für den Glaubenden als Quelle der Fülle des Lebens erweist. Das alles zu erfassen und anzunehmen, bedarf des Glaubens an ihn.

 

Wir hören diese Geschichte aus dem Abstand vieler Jahrhunderte. Die Wandlung von Wasser in Wein ist kein zwingender Grund zum Glauben zu kommen. Die Geschichte weist wohl auf das Ende des Evangeliums hin: Dass österliche Lebensfülle zu erwarten ist. Urgrund dieses Vertrauens ist der Messias Jesus. Mit seinem ersten Zeichen offenbart er diese Fülle, die allein aus Gott geschenkt sein kann.

 

Vielleicht ringen wir um die Erfahrung dieser Fülle. Vielleicht kennen wir diese Fülle wenigstens ausschnitthaft. Im biblischer Tradition ist die Fülle des Weines ein Zeichen der Endzeit, ein Zeichen einer Fülle, denen wir uns nur in Bildern annähern können. Gedanken über die denkbare Verwerflichkeit des Konsums von Wein, zumal in einer Überfülle, spielte beim Erzähler keine Rolle. Er bediente sich der Bilder, die den damaligen Zuhörenden vertraut waren.

Es geht um Fülle, die uns zugesprochen ist. Ein Zuspruch, der sich nur aus der Ostererfahrung heraus wagt.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

17.01. – 24.01.2016

  • St. Maria in Lyskirchen

2. SONNTAG IM JAHRESKREIS:

18.00 Uhr:
Heilige Messe der Gemeinde

für Josefine Küpper  und als
1. Jahrgedächtnis für Lars Backhaus und Gedenken
für Katharina Marx

 

Freitag :    

18.00 Uhr WortGottesFeier
in der Krypta,

anschließend Bibelgespräch 

3. SONNTAG IM JAHRESKREIS

18.00 Uhr:
Heilige Messe der Gemeinde

für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Röckerath, Knott und Schatz 


  • Einleitung durch
    Dr. Gunther Fleischers am 8. März 2016, 19 Uhr, im Pfarrsaal An Lyskrichen 12

  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Gesprächskreis im Gubbio 

Glaubenssachen für Nach-, Um- und Querdenker Dienstag, den 19.01.2016, 15:30h

 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Krippenbild im Wandel  

Schutz und Zusage  über dem Kopf der kleinen Crina
Schutz und Zusage über dem Kopf der kleinen Crina
„Fingerzeig“ auf den Flüchtling  David
„Fingerzeig“ auf den Flüchtling David

Wie aktuell der Zuspruch des Üch eß der Heiland jebore! ist, haben wir in den sich immer wieder wandelnden Krippenbildern gesehen.

 

In der vergangenen Woche – in den Auseinandersetzungen um die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof – hatten sich Menschen der Krippe um den David, den Flüchtling gestellt und mit Fingern auf ihn gezeigt. Es ist nicht immer leicht, besonnen auf Tagesereignisse zu schauen und dabei den einzelnen Menschen ebenso im Blick zu behalten wie die gesamtgesellschaftlichen Erfordernisse.

 

Am Fest der Taufe Jesu rückte der Täufer als Schattenriss im südlichen Aufgang zur Orgelempore in die Mitte. Seine taufende Hand legt sich wie Schutz und Zusage über den Kopf der kleinen Crina, die kein Aufenthaltsrecht bekommen hat und ausgewiesen wurde. Da wird die Taufe zur Umkehr auch zu einer Anfrage an die Umkehr bestehender Denkmuster.

Die Krippe setzt Denkanstöße, manchmal auch solche, die erst einmal verkraftet werden müssen. Die an sich so anheimelnden Figuren werden durch ihren Kontext zu Sprechenden, die zum Nachdenken rufen. Herr Marx, der diese Verkündigung und Aktualisierungen immer wieder neu setzt, bringt damit die Zusage des mit uns seienden auferweckten Herrn in die Tagesaktualität.

 

Da haben wir nicht immer sichere Antworten. Da haben wir nicht immer trostvolle Figuren. Da wird die Botschaft des Messias Jesus zu einem Horizont, an dem wir unsere Werte- und Weltanschauung aus dem Geist des Evangeliums bedenken.

 


Neujahrsempfang  

Danke, dass so viele am vergangenen Sonntag mit in die Unterkirche kommen konnten, um miteinander sich alles Gute für das neue Jahr zu wünschen. Es ist nicht immer leicht, als Mensch, der sich eher fremd fühlt, in eine solche Versammlung zu gehen. Vielleicht ist es für einige gelungen, auf diesem Weg Kontakt schließen zu können. Danke sehr allen, die mitgeholfen haben, dass wir so versorgt zusammenstehen konnten.

 

Vorbereitungsabend Lesenacht  

Auch das als Vorschau: Am Dienstag, 8. März, wird Dr. Gunther Fleischer die Einführung zum Text der Lesenacht am 7. Mai geben. Gelesen wird das Evangelium, das uns auch durch das Kirchenjahr begleitet: das Evangelium nach Lukas. Herr Dr. Fleischer, Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums, hat die besondere Gabe, die manchmal komplex zu betrachtenden exegetischen Fragen so einleuchtend und verständlich darzustellen. Wer ihn hört, ist meist sehr angetan von seiner lebendigen und sehr fachkundigen Vortragsweise. Die Einleitung wird um 19 Uhr im Pfarrsaal gegeben.

 

Vorschau auf die österliche Zeit  

In diesem Jahr ist das Ende der Krippenzeit schon fast der nahtlose Übergang zur Fastenzeit. Daher schon heute der Hinweis auf einen Tag der Einstimmung auf die Kar- und Osterliturgie. Wir werden mit Interessierten am Samstag, 20.2.2016 von 10-16 Uhr im Pfarrsaal jeweils eine der biblischen Lesungen zu den großen Tagen miteinander besprechen. Wer teilnehmen will, ist herzlich willkommen. Da es einen kleinen Mittagsimbiss gibt, bitten wir um Anmeldung – entweder in der Sakristei oder unter schnegg@lyksirchen.de.

 

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

20 „Troddel“ in schwarz ziert das Wappen eines Prälaten … 

... aber Herr Prälat

In der katholischen Kirche wird als Prälat der Inhaber ordentlicher Leitungsbefugnisse (so beispielsweise ein Bischof oder ein Abt) bezeichnet. Es kann sich bei einem Prälaten jedoch auch um den Inhaber höherer kurialer Ämter handeln. Die Prälaten werden mit ihrem jeweils höchsten Titel angesprochen, z. B.(Hochwürdigster) Herr Kardinal bzw. (Eure) Eminenz.

 

Weit häufiger trifft man in der katholischen Kirche jedoch auf die Ehrenprälaten. Hierbei handelt es sich um verdiente Priester, die vom Papst einen der drei möglichen Ehrenprälatentitel erhalten haben, meist, um in Vertretung des Bischofs bedeutende repräsentative Aufgaben z. B. gegenüber dem Staat wahrnehmen zu können. Papst Franziskus hat im Januar 2014 die möglichen päpstlichen Ehrentitel von drei auf einen reduziert. Seitdem wird nur noch der Titel Päpstlicher Ehrenprälat mit der Anrede Monsignore vergeben.

 

Der Rang eines Prälaten konnte in früheren Jahrhunderten auch für Geld verliehen werden, so etwa im Falle des adligen Lorenzo Corsini für 30.000 Scudi, der 1730 zum Papst Clemens XII. ernannt wurde.

Regensburger Geistlicher: ,Papst Franziskus blamiert doch unseren Papst Benedikt dauernd!'

Herr Prälat, was ist für Sie der größte Unterschied zwischen Papst Benedikt und Papst Franziskus?

Prälat Wachter: Da gibt es gewaltige Unterschiede. Man kann pauschal sagen: Franziskus macht alles anders. Das ist zwar sicher nicht seine Absicht, das muss man Franziskus nicht unterstellen, aber in vielem, wie er handelt, blamiert er seinen Vorgänger. Er stellt sich grundsätzlich anders ein zu bestimmten Verhaltensweisen wie unser Benedikt. Theologisch ist Franziskus im Vergleich zu ihm aber gar nicht auf dem Laufenden. Er redet unwahrscheinlich viel, aber er gibt kaum eine klare Stellungnahme ab. Selbst Kardinal Meisner sagte zu ihm, dass seine Aussagen immer sehr problematisch sind.

Hat die Macht der Glaubenskongregation unter Gerhard Ludwig abgenommen?

Dadurch, dass Teile der Bischöfe glauben, dass Papst Franziskus nicht hinter ihm steht, ist eine gefährliche Situation entstanden. Der Papst hat alle Positionen auf fünf Jahre begrenzt und man muss befürchten, dass Müller nur noch drei Jahre im Amt ist.

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