Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

6. SONNTAG IM JAHRESKREIS

 

 

Sonntag, den 15.02.2015
Der 15. Februar ist der 46. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 319 Tage zum Jahresende.

15.2.1933: Austritt aus der Akademie

Die Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz trat aus der Akademie der Künste aus, die bereits der Gleichstellungspolitik Hitlers zum Opfer gefallen war. Kollwitz war zu diesem Austritt gedrängt worden, weil sie mit ihrem öffentlichen Protest gegen die Nationalsozialisten die gesamte Akademie gefährde. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit lag zunächst auf naturalistischen Grafiken mit Themen aus der Geschichte des Proletariats. So illustrierte sie z.B. Gerhart Hauptmanns Drama "Die Weber". Danach folgten sozialkritische Elendsschilderungen aus großstädtischen Industrie- und Arbeitervierteln. Kollwitz war Vorsteherin eines Meisterateliers für Grafik in der Akademie der Künste.

Es sagte Käthe Kollwitz,

(1867-1945) deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin 

„Ein paar Linien, ein paar Striche, ein wenig Farbe mitunter - und es sind Meisterwerke.“

... und doch ist die Kirche die einzige, die angegriffen wird ...

Die Missbrauchsfälle sind furchtbar, weil sie tiefe Wunden hinterlassen. Benedikt XVI. war sehr mutig und hat einen Weg geöffnet. Die Kirche hat auf diesem Weg viel getan. Vielleicht mehr als alle anderen. Die Statistiken zum Phänomen der Gewalt gegen Kinder sind beeindruckend, aber sie zeigen auch klar, dass die große Mehrheit der Missbräuche im Familien- und Nachbarschaftsumfeld geschehen. Die katholische Kirche ist vielleicht die einzige öffentliche Institution, die sich mit Transparenz und Verantwortung bewegt hat. Kein anderer hat mehr getan. Und doch ist die Kirche die einzige, die angegriffen wird.“


Papst Franziskus im Interview mit
“Corriere della Sera” vom 05.03.2014


Der Aussatz verschwand, und der Mann war rein


+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus


In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein. Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.


Mk 1, 40-45

 

 

Vom Rand (zu Markus 1,40-45)

Erzählt wird die Geschichte der Heilung eines Aussätzigen. Es gehört zum historischen Wissen, dass Jesus geheilt hat. Es ist auch interessant, diese heilende Kraft des irdischen Jesus immer wieder erzählt zu bekommen. Der Evangelist wird sie aber nicht nur aufgeschrieben haben, damit seine Zuhörerschaft – so auch wir – noch einmal so eine Geschichte gehört hat. Es sind Berichte, die anleiten wollen, in die Haltung und die Fußspuren Jesu hineinzuwachsen. Was Jesus tat, wird zur Handlungseinladung an alle, die hinter ihm herzugehen lernen mögen.

 

Wir erfahren von einem Aussätzigen. Aussatz ist eine schwere Hauterkrankung. Für das damalige Verständnis galten schwere Krankheiten als Wirkung von dämonischen Kräften. Neben einer medizinischen Betrachtung der Krankheit kommen soziale und religiöse Komponenten mit ins Spiel. Das stellt den Umgang mit einem so Erkrankten in existentielle Dimensionen. Die Krankheit an sich ist bedrohlich, denn sie galt als unheilbar. Die Krankheit wurde religiös qualifiziert, denn sie war Ausdruck von kultischer Unreinheit. Die Krankheit isolierte, denn sie galt als ansteckend und als Grund zur Ausgrenzung. Ein Mensch, geschlagen mit Aussatz, stand in einem Zusammenhang einer ge- oder gar zerstörten Beziehung zu Gott. Das Buch Leviticus hält in den Kapiteln 13 und 14 für uns heute unmenschlich erscheinende Maßregelungen. Sozialgeschichtlich können wir sie heute eher deuten: Ansteckende Krankheiten brauchen Quarantäne. Da man noch keine Kenntnisse über medizinische Zusammenhänge hatte, war die Krankheit zu einem religiösen Phänomen stilisiert. Alle Ausgrenzung, alle Bewertung und Verurteilung nährten sich aus diesen begrenzten Kenntnissen. Die Folgen für die Betroffenen waren aber vernichtend. Die Gesetzgebung des Buches Leviticus legt fest, dass ein Betroffener sich zusätzlich verunstaltend darzustellen hatte: zerrissene Kleider, loses Haar, den Bart verhüllt, vor sich herrufend: unrein, unrein!, abgesondert von den Wohnungen der anderen. Wenn wir das heute lesen, rührt uns das Erbarmen über so viel Unrecht, das mit einer Krankheit verbunden worden ist.

 

Entsprechend spektakulär kommt die Erzählung von der Heilung eines Aussätzigen daher. Aus der rabbinischen Literatur gibt es den Hinweis, dass die Heilung eines Aussätzigen einer Totenerweckung gleich käme. Wir begreifen die Gewichtigkeit dessen, was von Markus berichtet wird.

 

Unser Bericht beginnt mit einem enormen Vertrauensantrag des Kranken: Wenn DU willst, kannst du mich rein machen! In der Aussage des Vertrauens steht auch die Hoffnung, dass Jesus handeln wird. Er bittet nicht, gesund zu werden, sondern rein. Wir können hier ergründen, wie lebensbestimmend der Unterschied zwischen rein und unrein zur damaligen Zeit war. Das religiös-kultische Unterscheidungsmerkmal bestimmte über die Wertigkeit eines Lebens in der Gemeinschaft. Der Kranke bittet, wieder in die Gemeinschaft kommen zu können. Wir müssen das auf dem Hintergrund der vernichtenden Bedeutung einer solchen Erkrankung bedenken.

 

Die Reaktion Jesu bewegt in den Herzen der Zuhörenden gleich, um was es gehen muss, wenn Gottes heilendes Handeln gegenwärtig ist: Mit großem Mitleid und Erbarmen wendet sich Jesus dem Kranken zu. Wenn man die griechische Bedeutung der Worte in ihrem Sinnfeld erklären wollte, beschreibt der Evangelist die Anrührung Jesu so: ‚Es drehte sich ihm das Herz im Leib um’.[1] Die Zuwendung zum Ausgeschlossenen geschieht nicht professionell. Sie geschieht aus persönlicher, existentieller Bewegung.

 

Aus dieser Bewegung folgt die Berührung. Jesus scheut sich nicht, in die Krankheit zu greifen. In der Berührung kommen die Deutungsworte: Ich will, du sollst rein werden! Aus dem Kontext wissen wir, dass es hier nicht um die Machtentscheidung eines begnadeten Heilers geht. Gott selbst handelt im Handeln Jesu. Was Jesus an dem Kranken tut, ist Zeugnis des Willens Gottes: Der vom Rand soll an die Hand genommen und in die Gemeinschaft aufgenommen sein. Der Mann erlebt diese Wirklichkeit in der Berührung Jesu. Sogleich wurde er rein. Als Zuhörende bleibt vielleicht erst ein Staunen: So einfach könnte das sein, Menschen in die Gemeinschaft des Lebens zurückzuholen. Hier verlässt die Geschichte die Ebene einer nur medizinisch zu deutenden Heilung. Hier wird jemand heil, weil er vom Rand in die Berührung mit anderen zurückgeholt worden ist. Die Krankheitsheilung wird zu einer Symbolhandlung für die Wiederaufnahme derer, die am Rand sind.

 

Nach einer so anrührend zugewandten Heilungsszene fährt Jesus nun den Geheilten schroff an. Die Einheitsübersetzung sagt glättend, Jesus schärfte ihm ein ... Die wörtliche Übersetzung ist da krasser: Jesus schnaubte ihn an und schickte ihn weg. Woher dieser Stimmungswandel?

 

Er richtet sich an die Zuhörerschaft: Was Jesus tat, ist kein Akt der Propaganda für einen begnadeten Wunderheiler. Die Reaktion auf dieses Erleben soll kein bewunderndes Staunen über die Fähigkeiten dieses Mannes sein. Es geht um das Wirken Gottes, das in dieser Begegnung offenbar geworden ist. Der heilende Jesus ist der Mittler dieses Willens Gottes, dass Menschen nicht in der Isolation gefangen bleiben müssen.

 

Als ob es darum ginge, die so glatte Geschichte der Heilung noch komplizierter werden zu lassen, legt Jesus dem Gesundeten ein Schweigeverbot auf. Zudem weist er ihn an, das zu tun, was das Gesetz vorschreibt: Sollte jemand tatsächlich von der Lepra geheilt werden, dann muss das durch eine priesterliche Autorität bestätigt werden. Mit der Aufforderung, sich dem Priester zu zeigen, hält sich Jesus an die Vorschriften der Tora. Die Bestätigung durch diese Autorität holt den Menschen vom Rand wieder in die Gemeinschaft zurück.

 

Das Schweigegebot ist ein literarisches Stilmittel, das der Evangelist Markus besonders stark einsetzt. Das Schweigegebot soll helfen, die Bedeutung des Wirkens Jesu zu unterstreichen. Das Schweigegebot nach der Verklärung Jesu (9,9) erklärt den Sinn: Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Das Schweigen löst sich auf, wenn Jesus in seiner Bedeutung verstanden worden ist. Die Auferweckung aus dem Tod bezeugt ihn als den Messias Gottes. Er ist damit kein Wunderheiler, der aus eigener Kraft Besonderes wirkt. Er ist der Messias Gottes. Nur aus diesem Bekenntnis möge verstanden sein, was Jesus tut. Das Wirken Gottes, das nahe gekommene Reich Gottes wird in ihm gegenwärtig. Das aber – so der Evangelist – können Glaubende nur verstehen aus der Überzeugung, dass Jesus der Messias, der Christus Gottes ist.

 

Im Ablauf unserer Heilungsgeschichte ist klar, dass dieses theologisch-literarische Stilmittel in der Praxis wenig aufhalten kann. Indem der Geheilte sich dem Priester zeigt, wird offenbar, was geschehen ist und gewiss auch, durch wen das geschehen ist. Und der Geheilte hält sich nicht daran. Hier ist wieder ein feiner Unterschied mit zu bedenken. Der Geheilte verkündet. Das hat ein Gewicht im Kontext von Nachfolge. Der Geheilte verkündet nicht, dass er geheilt worden ist. Er verkündete, um die Sache bekannt zu machen. Die hier gemeinte ‚Sache’ ist das Wirken Gottes an ihm: Der, der an den Rand gebannt war, wird in die Gemeinschaft zurückgeholt. Der Mann handelt an sich gegen den Auftrag Jesu. Der Evangelist stellt uns Zuhörenden diesen Mann aber als Vorbild dar. Wir mögen verkünden, wie am Handeln Jesu die heilende Macht Gottes sichtbar wurde. Die Krankheit ist Symptom und Beispiel. Die Geschichte will mehr als eine Krankheitsheilung verkünden. Sie verkündet, sich vom Elend anderer so anrühren zu lassen, dass sich das Herz im Leibe dreht. Und daraus wächst die Handlung, die Hand auszustrecken, zu berühren und vom Rand in die Gemeinschaft zu holen.

 

Beim Lesen dieser Gedanken werden wie von selbst Bilder von Situationen unseres Lebens kommen, in denen wir den Ruf zum Handeln spüren. Auch so ein berührendes Handeln darf gelernt sein, darf wachsen in der Fähigkeit, auch darin dem Messias Jesus hinterherzugehen.


Ihr Matthias Schnegg



[1] so übersetzt es  Walter Klaiber in seinem Kommentar zum Markusevangelium, S. 53

Vom  15.02. – 22.02.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

6. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde  als Jahrgedächtnis für Anneliese Jünger

Aschermittwoch 2015

18.00 Uhr Heilige Messe mit Austeilung des Aschenkreuzes (wir treffen uns um 18 Uhr im Pfarrhof)

Donnerstag:

06.00 Uhr Heilige Messe
als Frühschicht in der Fastenzeit


15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

1. Fastensonntag 2015

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde  

  • Lesenacht-Vorbereitung zur Einleitung in das Markus-Evangelium am 3.3. um 19 Uhr im Pfarrsälchen. Referent ist Dr. Gunther Fleischer, der Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums.
  • Die Lesenacht ist am Samstag, den 9. Mai 2015
    ab 19 Uhr:
    DAS MARKUSEVANGELIUM
  • Aschermittwoch, 18.02.2015
    um 18 Uhr Heilige Messe
    mit Aschenkreuz
  • Donnerstag, 19.02.2015
    um 6 Uhr Frühschicht
    in der Fastenzeit 
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Kirche am Karnevalssonntag nur zur Abendmesse geöffnet ist und
    am Rosenmontag ganz geschlossen ist.

  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag um 18.45 Uhr  


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Dienstag 03.03.2015 um 15.30 Uhr


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Hinweis auf Kar- und Ostertage

Am 7.3. ist die Gelegenheit zur Einstimmung in die Liturgie der Kar- und Ostertage. Wer interessiert ist, melde sich bitte in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de. Wegen des Imbiss zu Mittag ist eine Anmeldung erforderlich.

 

Hinweis Lesenacht

Am 3.3. wird Dr. Gunther Fleischer eine Einführung in das Markus-Evangelium geben. Wir lesen im Rahmen unserer seit 2001 zwei Mal im Jahr stattfindenden nachterfahrung das Markusevangelium am 9. Mai ab 19 Uhr.

 

Hinweis Fastenzeit

  • Mit dem Aschermittwoch beginnt die diesjährige Fastenzeit. Wir beginnen den Abendgottesdienst um 18 Uhr im Hof des Pfarrhauses. Wegen der Baumaßnahme ist es da etwas enger, aber für unsere Feier reicht der Platz. Wer für das Feuer, aus dem die Asche gewonnen wird, den ‚alten Palm’ vom Palmsonntag 2014 mitbringen will, kann das gerne tun.

  • An den Donnerstagen feiern wir um 6 Uhr Frühschicht. Anschließend sind die Mitfeiernden zum Frühstück im Pfarrsälchen eingeladen.

  • An den Freitagen wie vertraut ist um 18 Uhr Abendmesse in der Krypta und anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen. (Das Bibelgespräch ist übrigens kein fester Kreis. Wer mag, ist immer mit eingeladen. Es dauert bis ca. 20 Uhr.)

 

Hinweis Firmvorbereitung

Im Sommer wird eine Firmung in unseren Gemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen sein. Zwischen den Gemeinden gibt es eine Aufteilung, dass die Erstkommunionfeier in der Regel im Maria im Kapitol vorbereitet und gefeiert werden, während die Vorbereitung und Feier des Sakramentes der Firmung in Lyskirchen ist. Bisher haben sich 6 Jugendliche gemeldet, die sich auf das Sakrament vorbereiten mögen. Wir werden am 1. März beginnen. Die Vorbereitung findet jeweils sonntags zwei Stunden vor Beginn der Gemeindemesse statt. Der inhaltlichen Treffen schließt sich die Mitfeier unseres Gemeindegottesdienstes an.


Vielleicht sind auch Erwachsene oder Jugendliche da, die gerne das Sakrament der Firmung empfangen mögen und sich der Vorbereitung anschließen wollen. Wir sind betont biblisch orientiert – denn die Hl. Schrift ist die wesentliche Grundlage unseres Glaubens. Wer interessiert ist, kann sich gerne unter schnegg@lyskirchen.de melden. Den genauen Termin der Firmung können wir noch nicht sagen, da die Absprache mit dem zuständigen Weihbischof noch nicht abgeschlossen ist.

 

Sanierung

Die Arbeiten am Dach laufen. Der Turm ist bereits neu eingedeckt und zeigt sich wieder in einem ansehnlichen Glanz – und vor allem wieder dicht! Am Dach des Langhauses wird gerade eifrig gearbeitet – bei allen Unbilden der Witterung.

Ab 23.2. werden Gerüste auch im Inneren der Kirche aufgestellt. Sie sind nötig, um einen Zugang zu den Obergadenfenstern (denen ganz oben) zu bekommen. Diese Fenster sind sehr sanierungsbedürftig. Die Gerüste werden so schmal wie möglich gebaut. Der Zugang zur Arbeitsfläche wird über die Emporen erschlossen. Bei der Sanierung 2004 haben wir auch längere Zeit mit Gerüsten in der Kirche gelebt, auch mit größeren baulichen Beeinträchtigungen als jetzt zu erwarten ist. Auch diese Gerüstzeit hatte einen eigenen Reiz, in diesem Kirchenraum zu bleiben und hier Gottesdienst zu feiern. Es wird uns auch jetzt gelingen, die Baugerüste in unser Feiern zu integrieren.

Im Zuge der Fenstersanierung werden auch die Apsisfenster ausgebaut, damit eine Schutzverglasung eingefasst werden kann.

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Katholische Heraldik

... an den Troddeln kann man sie erkennen ... 

... von Päpsten, Erzbischöfen, Metropoliten, Nuntien, Bischöfen, Kardinälen und Priestern ... Anzahl und Farben ihrer Troddeln.

 

Eine Troddel, auch Quaste, seltener Quoddel oder Quaddel, ist ein hängendes Bündel von Fäden oder Kordeln, am oberen Ende oft begrenzt durch einen Knoten oder eine Zierperle. Die Form ist büschelartig und erinnert an einen Pinsel. Ursprünglich war die Troddel als verziertes Ende einer Kordel aus den Kordelfäden selbst hergestellt. Eine Troddel dient als Posament. Posamenten sind Besatzartikel, die keine eigenständige Funktion besitzen, sondern lediglich als Schmuckelemente auf andere textile Endprodukte wie Kleidung usw. appliziert werden. Bei kugelrunder Gestalt der Troddel spricht man stattdessen von Bommel.

Ein Wappen für unseren Pfarrer

"Jeck loß Jeck elans", oder wie der Pfarrer
aus Lyskirchen sagt "auch so ist Mensch, eine Variation von Mensch"

 

 

 

  • Eine aufgeschlagene Bibel, eine Schnecke ('Schnegg' ist das appenzellische Wort für Schnecke), ein Fahrrad, der Rhein und das Kurkölnische Kreuz könnten die Bestandteile dieses fiktiven Wappenschildes sein. Gekrönt wäre das Schild mit dem schwarzen Galero („Klerikerhut“) für Priester und zwei schwarze Troddel. 

Der Priester hat zwei Troddel, der Camerlengo (der Mann, der die Papstwahl organisiert) hat sogar 30 Troddel ...

Viele TRODDEL für eine kurze Zeit ...

CARITAS ET VERITAS

‚Nächstenliebe und Wahrheit‘

ist der Wahlspruch von Eduardo Kardinal Martínez Somalo. Nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. am 2. April 2005 verwaltete er als Camerlengo bis zur Wahl von Benedikt XVI. am 19. April 2005 die katholische Kirche. 

Was ist ein CARMERLENGO?

Während der Zeit der Sedisvakanz (also bis zur Wahl eines neuen Papstes) obliegen dem Kardinalkämmerer die Staatsgeschäfte, und er führt als Zeichen seiner Macht zusätzlich zu den gewöhnlichen Insignien des Kardinals die Schlüssel des Petrus sowie den Ombrellino, eine Art Schirm, in seinem Wappen als Zeichen seiner weltlichen Macht.



Von 2 schwarzen Troddeln bis zu 30 roten Troddeln,

aber bitte der Reihe nach ...

Die katholische Welt ist bunt

PRIESTER, DECHANT, ERZDECHANT und GENERALVIKAR

Monsignore, Prälat, Apostolischer Protonotar und Prälat di fiochetto

Abt der Prämonstratenser, Hochmeister des Deutschen Ordens,  Erzabt, Abt oder Propst mit Pontifikalrechten und Territorialabt

Generalsuperior, Bischof, Erzbischof (ehrenhalber) und Erzbischof

Erzbischof (eines Metropolitansitzes), Primas, Patriarch
und Kardinal ohne Bischofsweihe

Kardinal im Bischofsrang, Kardinal im Erzbischofsrang als Mitglied des Malteserordens. Kardinal, der gleichzeitig Erzbischof, jedoch kein Metropolit ist  und Kardinal und der gleichzeitig Erzbischof und Metropolit ist

Matthäus 20,15-16

  • Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?  So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

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