Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

5. Fastensonntag 2016

  • Judica me, Deus

    „Richte mich, o Gott“

    (Ps 43,1)


 

 

Sonntag, den 13.03.2016
Der 13. März ist der 73. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 302 Tage bis zum Jahresende.

 

PS: Der 29. Februar 2016
war ein Montag ...

13.3. PAPSTWAHLEN

13.3.483: FELIX II

 

 

Der aus römischem Senatorenstand stammende Felix, Sohn eines Priesters, trat bereits verheiratet in den Priesterstand ein. Zu diesem Zeitpunkt war er Vater mehrerer Kinder. Als Diakon wurde Felix am 13. März 483 mit der Zustimmung König Odoakers zum Papst gewählt.

13.3.2013: FRANZISKUS

 

Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio wird im fünften Wahlgang des Konklaves als Nachfolger von Benedikt XVI. zum Papst gewählt; er nimmt den Papstnamen Franziskus an.

"Und ER stellte eine Kind in ihre Mitte ..." (Mk 9,36)

Flüchtlingslager in Griechenland:

Norbert Blüm hat jetzt ein Zelt in Idomeni

Der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm hat sich bestürzt über die Zustände im griechischen Camp Idomeni gezeigt. Aus Solidarität mit den Flüchtlingen will der 80-Jährige selbst eine Nacht in einem Zelt verbringen.

 

Erst kam Ai Weiwei, jetzt Norbert Blüm: Der ehemalige Bundesarbeitsminister besucht das Flüchtlingscamp Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze. Er bezeichnete die Zustände vor Ort als Anschlag auf die Menschlichkeit.

 

"Diese Art von Brutalität ist unwürdig der europäischen Kultur", sagte Blüm einem Reporter der Nachrichtenagentur dpa. "Es ist eine Kulturschande."

 

Vorwürfe gegen Berliner Sozialverwaltung

Maulkorb für christliche Flüchtlinge?

Erst erlebten sie Diskriminierungen durch muslimische Mitbewohner - nun geben sie an, dass sie darüber zum Schweigen gebracht werden sollten: Christliche Flüchtlinge aus dem Iran erheben schwere Vorwürfe gegen den Pressesprecher der Berliner Sozialverwaltung. Ein Bericht von Sascha Adamek und Jo Goll im RBB >>>

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie  

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!

 

Joh 8, 1-11

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom    

Denn alle, die vom Fleisch bestimmt sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht, alle, die vom Geist bestimmt sind, nach dem, was dem Geist entspricht. Das Trachten des Fleisches führt zum Tod, das Trachten des Geistes aber zu Leben und Frieden. Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.
 

Römer 8,5-11

 

 

 

 

Fleisch und Geist (zu Römer 8,5-11)  

Beim ersten Hören sperrt sich vermutlich vieles in uns. Die krasse Gegenüberstellung von Fleisch und Geist weckt ungute Empfindungen. Es klingt wie eine leibfeindliche Verteufelung der Körpers und eine Idealisierung des Geistes. Abwehr stellt sich daher ein, Abwehr gegen einen Paulus, dem man gerne nachsagt, er habe aus seiner eigenen Lebenspraxis das Körperliche geringgeachtet. Damit geschieht ihm unrecht, denn das Gegensatzpaar von Fleisch und Geist ist aus seiner Zeit eine selbstverständliche Orientierung – und zwar nicht zur Geringschätzung des Körpers und seiner Leibhaftigkeit.

 

Fleisch meint zur Zeit des Paulus tatsächlich die Körperlichkeit. Damit verbunden sind auf der biologischen Ebene die Vergänglichkeit des Lebens, unsere von Natur gegebene Sterblichkeit. Anders in unseren fester zugeordneten Begrifflichkeiten tragen Worte in der hebräischen Sprache verschiedene Dimensionen – z. B. neben der biologischen auch eine soziale Dimension. Fleisch heißt dann auch die Beziehung zu sich und dem Umfeld. Im Fleisch sein bedeutet dann: eine egoistische Selbstschau, das Zutrauen in unbegrenzt erscheinende Stärken aus der eigenen Lebenskraft. Im Wort Fleisch findet sich auch die moralische Komponente, u. a. ebenso das, was wir Sünde nennen.

 

Entsprechend ist das Verständnis zum Begriff Geist weitreichender als die Bezeichnung des Gegensatzes zum Körper. Geist meint vor allem den Lebensatem, die Lebenskraft. Nach biblischem Verständnis ist der Geist die von Gott gegebene Lebenskraft.

 

Wenn Paulus jetzt diese beiden Anteile des Menschseins kontrastiert, dann nicht, um den Körper in seiner Bedeutung für das Leben abzuwerten. Sein Gegensatz erläutert sich aus den sozialen und moralisch-spirituellen Dimensionen der beiden Begriffe. Das Fleisch kann daher als Sünde bezeichnet werden, weil der Mensch, der nur sich sieht, nach biblischem Verständnis keine Lebenskraft hat. Ebenso geht es einem Menschen, der sich einzig auf sich und seine eigenen Kräfte und Möglichkeiten verlässt. Sein Fleisch wird ihm zeigen, dass er verweslich ist. Lebt ein Mensch einzig aus der Haltung des Fleisches, dann wird er die Ernüchterung und Sinnentleerung spüren, wenn er an die Grenzen seiner körperlichen und sozialen Dimensionen stößt. Im biblischen Verständnis dient diese Haltung nicht dem Leben, sondern dem Tod. Paulus sagt in unserem Textabschnitt: Die, die nach dem Fleisch sich ausrichten, streben nach dem, was dem Fleisch entspricht. Das heißt: Menschen dieser Lebenshaltung suchen allein das eigene Glück, die eigene Anerkennung. Sie denken, dass ihnen das auch Lebenskraft und Sicherheit gibt. Einen Vers weiter (6) stellt Paulus fest: Das Bestreben des Fleisches zielt auf den Tod. So sehr ein Mensch auch denkt, sich selbst das Leben sichern zu können, wird unweigerlich mit dem Tod konfrontiert und damit an die absolute Grenze seiner Beeinflussbarkeit kommen.

 

Paulus hat eine Erklärung dafür: Denn das Bestreben des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, es ordnet sich nicht dem Gesetz Gottes unter und kann es auch nicht. Die aber vom Fleisch bestimmt sind, können Gott nicht gefallen. (7f) Versuchen wir diese Aussage des Paulus zu verstehen: Weil der Tod die Wirkmacht des Fleisches ist, kann der Mensch, der sich auf diese Wirkmacht verlässt, sich nicht auf Gott hin orientieren. Denn Gott steht im Glauben des Paulus gegen die Macht des Todes. Gott ist Leben, unendliches Leben sogar. Alles, was von Gott kommt und auf Gott hin orientiert ist, ist daher das Gegenteil von Fleisch: ist Geist. Der Mensch, der aus dem Geist lebt, ist auch ganz im Leben, aber er bezieht seine Lebenskraft nicht aus sich selbst. Dieser Mensch aus dem Geist weiß, dass sein Leben ein Geschenk aus der Lebenskraft Gottes ist. Daher wird dieser Leben schenkende Gott auch Orientierungsmaß. Nicht das Kreisen um das eigene Leben steht im Vordergrund, sondern der Wunsch, nach der Weisung Gottes zu leben. Nach Paulus konkurrieren diese beiden Grundbestimmer des Lebens: dem Fleisch vertrauend oder dem Geist.

 

Es verwundert nicht, dass für Paulus das Leben dem Fleisch nach kein heilvolles Leben ist. Die Kraft des Todes wird da beherrschend. Paulus sieht ein solches Leben sinnentleert, weil es seinen Ursprung verleugnet: den Leben gebenden Gott.

 

Paulus möchte diesen Gegensatz nicht allein moralisierend vortragen. Seine Überzeugung hat ja auch mit dem Vertrauen zu tun, dass Gott dieses Leben hat und tatsächlich auch bewahrt. Garant dieses Vertrauens ist das, was die Glaubenden mit dem Christus Jesus erlebt haben. Gott hat ihn nicht im Tod gelassen. Er hat ihn auferweckt. So sind das Leben und der Tod Jesu Zeugnisse der überdauernden Lebenskraft des Geistes. Jesus hat als Mensch im Fleisch gelebt, war also den Bedingungen jedes Menschen unterworfen. Jesus hat aber dem Geist als Lebenskraft und darum auch Lebenshaltung getraut. Dabei ist er weiterhin auch im Fleisch geblieben. Es gibt also keine Ausschließlichkeit, entweder nur im Fleisch oder nur im Geist zu sein.

 

Der Leserschaft des Römerbriefes – allesamt grundsätzlich Glaubende – spricht Paulus ab Vers 9 ermunternd zu: Ihr aber seid nicht vom Fleisch bestimmt, sondern vom Geist, so gewiss Gottes Geist in euch wohnt. Durch die Taufe gehören die Glaubenden zu Christus. Wer zu ihm gehört, der kann eigentlich gar nicht nach der Weisung des Fleisches leben. Das schließt eine Verbindung mit dem Christus Jesus aus, denn dieser hat sich ganz auf seinen Gott verlassen. Er ist ganz dem Geist gefolgt. Im praktischen Alltagsvollzug lebt Jesus vor, wie das geht, sich ganz auf die Weisung und Führung Gottes zu verlassen. Diese Einstellung spricht er auch den Glaubenden zu, die er mit seinem Römerbrief erreicht. Wer wirklich den Christus als Teil seiner Identität angezogen hat, der wird – gleich dem Christus – aus dem Geist Gottes sich bestimmen und leiten lassen.

 

Das ist kein Automatismus. Jede Entscheidung und Entschiedenheit des Alltags wird die Orientierung nach dem Geist bezeugen, wird dieser Orientierung willentlich zustimmen. Aber auch da ist sich Paulus gewiss: Der Geist ist eine lebendige Kraft, die mitgeht, die als Beistand, als Tröster, als Mutmacher sich einbringt – wie es das Johannesevangelium ausführt. Dem Geist nach zu leben bleibt ein lebendiges Wirk- und Beziehungsgeschehen, eine lebendige und belebende Kraft.

 

Schließlich spricht Paulus an, worauf sich die Hoffnung des Lebens im Vertrauen auf den Geist Gottes und den Geist Christi gründen darf. Nüchtern stellt Paulus fest: Auch die, die auf Christus ihr Leben bauen, werden sterben. Denn ein Teil ihrer Existenz ist und bleibt Fleisch. Und das unterliegt dem Gesetz der Natur, dass es sterben wird. Anteile der Sünde, Anteile, das Böse zu tun im Sinne dessen, was Fleisch genannt worden ist, sind auch in jedem Menschen. Die, die mit dem Christus verbunden sind, haben aber den Geist. Er ist der, an dem sich das Ja Gottes zum Leben in seiner Auferweckung erwiesen hat. Dieses Ja Gottes ist die Gerechtigkeit. Das ist eine fundamentale Überzeugung des Paulus: Gottes Gerechtigkeit, Gottes Ja zu jedem Menschen, ist unumstößlich. Menschen, die im Geist leben, wissen darum und nehmen das dankbar an.

 

Mit einem theologisch sehr dichten Bekenntnis endet Paulus diesen Abschnitt seines Briefes an die Gemeinde in Rom – und an jede folgende Leserschaft: Wenn der Geist Gottes in euch wohnt, dann wird dieser Geist bewirken, was er auch in dem Christus Jesus bewirkt hat: Er wird auch unseren sterblichen Leib lebendig machen durch den Geist, der in uns wohnt.

 

Der Leben schenkende Geist wird nicht erst im Tod wirkmächtig. Es ist der Geist, der das Leben der Glaubenden bestimmt. Durch den Geist leben die Glaubenden in der Beziehung mit Gott. Im Vertrauen auf diesen Gott und sein unendliches Leben darf sich die Hoffnung nähren, dass wir mit unserem Leben, mit dem, was wir im Fleisch und im Geist leben, Vollendung in der Gegenwart Gottes finden. Darin besteht die vertrauende Gewissheit des Paulus: Der, der Christus von den Toten auferweckt hat, wird eure sterblichen Leiber lebendig machen durch den Geist, der in euch wohnt (11).

 

Große Gedanken entwirft Paulus. Er tut es in der Sprache und in den Denkmustern seiner Zeit. Bedenkenswertes können wir auch für uns, unsere Sprachwelt, unsere Denkmuster, ablesen. Es sind Worte einer unendlich befreienden Zusage. Es sind Worte der Nachdenklichkeit, welchen Geistern wir zu folgen willig sind, die nicht unserem und der Gesellschaft Leben dienen. Da gilt die Bitte, das Gebet um den Geist der Unterscheidung.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

13.03.-20.03.2016

  • St. Maria in Lyskirchen

5.  Fastensonntag 2016

Judica me, Deus

„Richte mich, o Gott“

(Ps 43,1)

Sonntag:

15.00 Uhr Taufe
des Kindes Levi Eppelt

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde  

Kollekte: MISEREOR

Donnerstag:

06.00 Uhr Heilige Messe
als Frühschicht in der Fastenzeit

15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

Palmsonntag 2016

 

Palmarum, Dominica in Palmis

18.00 Uhr Festliche Heilige Messe

zum Einzug Jesu in Jerusalem

Mit Palmweihe und Palmprozession.

 

Kollekte: für das Hl. Land

 

 

 


OSTERFEIER IN LYSKIRCHEN:

OSTERSONNTAG, 27.03.2016
um 5 Uhr (Sommerzeit)


Diesen SONNTAG:

Kar- und Osterfeiern

Mit dem kommenden Sonntag, dem Palmsonntag, beginnt die dichteste Feierzeit unseres Glaubens. Es geht um das gefeierte Bekenntnis, dass unser Gott ein Lebender ist. Zur Mitfeier sind Sie herzlich willkommen, denn Liturgie ist da, wo feiernde Gemeinde sich zusammenfindet. Hier die Gottesdienstzeiten:

  • Palmsonntag 18 Uhr Hl. Messe mit Palmweihe, Prozession, Passionslesung und Eucharistie.
  • Karmontag bis Karmittwoch jeweils 18 Uhr Hl. Messe vor dem Kreuzbild des Renaissance-Fensters des Nordseitenschiffs.
  • Gründonnerstag bis Karsamstag jeweils 8 Uhr Trauermetten – Psalmengesang und Lesung der Klagelieder.
  • Gründonnerstag 19 Uhr Feier des Abendmahls Jesu – mit Messfeier, Agape, Abschiedsreden, Leerung der Kirche und Nachtgebet.
  • Karfreitag um 15 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu – mit Schriftlesung, Kreuzprozession, Kreuzverehrung und großem Fürbittgebet.
  • Karsamstag bis 10.30 Uhr offene Kirche zum Gebet am hl. Grab.
  • Osternacht um 5 Uhr – Feier in die aufgehende Sonne vom Osten her, einem Symbol des Vertrauens in das unendliche Leben Gottes – mit Schriftlesung, Lichtfeier, Tauferneuerung, Eucharistie und Osterfrühstück.

Seien Sie nach Ihren Möglichkeiten von Herzen willkommen!

  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Gottesdienst im Gubbio

Oster-Gottesdienst im GUBBIO

Feier der Osternacht (Hl. Messe mit Osterfeuer) mit anschließendem Kaffeetrinken und Ostereier-Essen.

26.03.2016, 20:00h

... da ist dann das GUBBIO mit der Ostermesse ein paar Stunden vor uns. Die Ostermesse ist in Lyskirchen am 27.03.2016 um 5 Uhr (Sommerzeit) oder falls Sie Ihre Uhren nicht rechtzeitig umgestellt haben um 4 Uhr - "Winterzeit"  (seit 2 Uhr nicht mehr gültig ...)


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Flüchtlingshilfe gesucht

Aus dem kath. Bildungswerk erreicht uns die folgende Bitte um Unterstützung zweier Grundschul - Flüchtlingskinder – auf dass es eine vermehrte Chance hat, in ein selbstbestimmtes Leben wachsen zu können:

 

„PatIn gesucht

Für eine serbische Familie aus dem Wohnheim Rheinaustr. 1 , die ihr 6. Kind erwartet, suchen wir Patinnen,  die 2 schulpflichtige Kinder im Alter von 6 und 7 Jahren morgens zur Grundschule Lochnerstr. (Rathenauplatz) begleitet. Der Unterricht beginnt dort um 8.15 Uhr. Den Heimweg organisiert die Familie selbst. Dieses Engagement wird sicher langfristiger und verbindlich geplant werden müssen. Sinnvoll wäre auch, es sich zu zweit zu teilen..“

 

Gibt es jemanden aus dem Umfeld der Gemeinde, die/der diese Unterstützung leisten kann?

Was denken Sie?

So ist die Einladung unseres Erzbischofs zu verstehen, wenn er in seinem Fastenhirtenwort um unsere Vorstellungen zur Kirche der Zukunft bittet. Wer aus Lyskirchen Lust hat, seine Gedanken mit einzubringen, ist zum Gespräch am Sonntag, 3. April , von 16.30-18.30 Uhr in den Pfarrsaal eingeladen. Wer gern seine Gedanken einbringen will, aber am Termin verhindert ist, mag sich gerne auch schriftlich mit einbringen. Es ist eine Chance – und eine Herausforderung an die im Erzbistum Verantwortlichen, denn wer weiß, wohin der Geist uns im Bistum führt.

DER FASTENHIRTENBRIEF
Fastenbrief Kardinal Woelki-2.pdf
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Frühschicht in der Fastenzeit

Teils tapfer haben wir in der Vorbereitungszeit auf Ostern jeden Donnerstag um 6 Uhr die Hl. Messe mit anschließendem Frühstück gefeiert. Herzlichen Dank an alle, die dabei sein konnten. Herzlichen Dank an Frau Harzheim, die wieder so treu das Frühstück bereitet hat – unter ergänzender Assistenz von Herrn Kläden jun. Danke sehr!

LYSKIRCHENDank

Am vergangenen Sonntag haben wir wieder üppig für unsere Kirche als Bau und Gemeinde zusammengetragen: Von Herzen Dank für 1114,12 €. Die Feier der Kar- und Ostertage wird nicht so viel kosten, aber es ist gut, auf diese reichen Gaben zurückgreifen zu dürfen. Herzlichen Dank!

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Heiligsprechungen sollen preiswerter werden ...

Selig- und Heiligsprechungsverfahren können bis zu ihrem Abschluss im Ausnahmefall einige hunderttausend Euro kosten; neben wissenschaftlichen Untersuchungen für die Anerkennung von Wundern nehmen Anwälte der Antragsteller oft erhebliche Honorare ein. Das Geld dafür stammt in der Regel aus frommen Stiftungen. Im Zuge der sogenannten "Vatileaks-2"-Affäre wurden jüngst vertrauliche vatikanische Dokumente bekannt, die eine mangelnde Ausgabenkontrolle bei solchen Verfahren offenbarten.

... aber erst einmal für 3 Jahre auf Probe:

Papst Franziskus will Verfahren zur Heiligsprechung transparenter und weniger kostspielig machen. Entsprechende neue Normen veröffentlichte der Vatikan am Donnerstag. Sie ersetzen und verschärfen die seit 1983 geltenden Vorschriften und sollen zunächst probehalber drei Jahre gültig sein. 

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