Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Ich mache nicht das Licht aus!

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

32. Sonntag im Jahreskreis

 

 

Sonntag,  12.11.2017 ist der 316. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 49 Tage bis zum Jahresende.

12.11.1933: "Reichstagswahl" der NSDAP

Nachdem bereits im Juni/Juli des Jahres alle anderen Parteien aufgelöst worden waren, legte die Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP) bei einer "Reichstagswahl" eine Einheitsliste vor. Die Wahl war verbunden mit der Frage, ob die Politik, die zum Austritt aus dem Völkerbund geführt hatte, gebilligt werden solle. 92 Prozent der Wähler stimmten dafür. Die Propaganda-Maschinerie der Nationalsozialisten war auch angelaufen: Selbst die Häftlinge des Konzentrationslagers in Dachau hätten sich "für die Politik der Reichsregierung" entschieden. Rundfunk und Extrablätter verkündeten: KZ Dachau 2.850 Ja-Stimmen, sechs Nein-Stimmen. Der Reichstag hatte mit dieser "Wahl" endgültig seine Funktion verloren. Die Entwicklung zum totalitären Führerstaat war vollzogen.

"Was in Afrika läuft, ist europäische Innenpolitik"

 

"Ja, es wird immer so getan, als seien Europa und Deutschland das Opfer der Flüchtlingskrise und der Arbeitsmigration. Davon kann keine Rede sein. Die afrikanischen Länder tragen die Hauptlast, und das tun sie ungleich weniger weinerlich als Europa."

 

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Theologin untersucht "Neurechtes Christentum"

"Klein, aber laut"

Es ist eine kleine Minderheit, die über Internet und Soziale Medien Andersdenkende beeinflussen will. So beschreibt die Tübinger Gastprofessorin Sonja Angelika Strube neurechte christliche Strömungen und zieht Vergleiche zu AfD und Pegida.

 

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Papst: Familien stärken und Gewissen bilden

"Heiligtum des Menschen"

In der Debatte um sein Lehrschreiben "Amoris laetitia" hat Papst Franziskus noch einmal die Bedeutung des Gewissens betont. Es sei ein Heiligtum, dessen Achtung letztlich Ehe und Famiie stärke.

 

In den mitunter schwierigen Situationen für eine Ehe und Familie sei es wichtig, dass jeder sehr behutsam auf sein Gewissen achte, jenes "Heiligtum des Menschen, in dem er mit Gott allein ist", sagte der Papst am Samstag in einer Videobotschaft an die Teilnehmer eines theologischen Kongresses der Italienischen Bischofskonferenz in Rom.

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Evangelium vom 32. Sonntag im Jahreskreis

Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach und auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.

 

Mt 25,1-13

 

 

 

 

Gedanken zum Evangelium

zu Matthäus 25,1-13

m Erzählverlauf des Evangeliums befinden wir uns mit unserem Text inmitten der letzten der fünf Reden des Matthäusevangeliums. Es ist die Endzeitrede des 24. und 25. Kapitels. Für die matthäische Gemeinde hatte diese Rede eine große Bedeutung. Der Gemeinde war (um das Jahr 80) klar, dass die baldig erwartete Wiederkunft des auferweckten Messias sich nicht so schnell erfüllte. Das dürfte auf der einen Seite eine gewisse Enttäuschung ausgelöst haben; auf der anderen Seite stellte sich nun die Frage, wie die Zeit zu gestalten sei, bis die Wiederkunft des Christus geschähe.

 

 

Matthäus hat da eine klare Richtung betont: Es geht um das Tun der Gerechtigkeit Gottes. Im Tun der Gerechtigkeit geht es aber auch darum, wach zu bleiben für die Ankunft des Messias. Allzu menschlich ist die Frage, wann das denn geschehen werde. Der Evangelist nimmt diese Fragestellung im Anfang des Kapitels 24 auf: Es gibt keine Angabe, wann die Wiederkunft und das Weltenende sein werden. Es gibt auch keine sicheren Zeichen, die dieses Ende unmissverständlich markieren. Jesus warnt sogar im 24. Kapitel, dass es gewiss Zeichen gibt, die man missdeuten könnte als endgültige und gesicherte Zeichen des Weltenendes. Der Menschensohn kommt anders. Sicher ist nur, dass er kommt – mit großer Macht und Herrlichkeit (24,30).

 

Als Grundhaltung in dieser Zeit bis zur Vollendung empfiehlt das Evangelium die bleibende Wachsamkeit. Die Wiederkunft des Messias Jesus wird überraschend geschehen – wie ein Dieb, der unerwartet kommt (24,43f) oder wie der Herr, der seinen ungerechten Knecht zu ungebetener Zeit, früher als erwartet, zur Verantwortung zieht (24,45-51).

 

Über verschiedene Haltungen zur Wiederkunft des Herrn sprechen sodann die Gleichnisse von 24,45 – 25,46: Das Gleichnis vom treuen und schlechten Knecht (24,45-51) zeigt auf, dass die Wiederkunft des Herrn früher als erwartet eintreffen kann.

 

Mit unserem Gleichnis – dem von den zehn Jungfrauen (25,1-13) – erfahren wir, dass die Wiederkunft des Herrn auch viel später als erwartet eintreten kann. Das Gleichnis vom anvertrauten Geld (25,14-30) spricht davon, dass die Zeit zur Ankunft des Herrn sinnvoll zu gestalten ist. Angst vor dem wiederkommenden Herrn kann lähmen. Da wird die Zeit verpasst, die gegeben ist zu einem wirksamen Tun.

 

Weil es im Evangelium des Matthäus immer wieder auf das Tun ankommt, spielt das am Ende eine große Rolle. Was wird sein bei der Vollendung der Welt, des individuellen Lebens? Hierzu gestaltet Matthäus die Szene vom Weltgericht (25,31-46). Wie wir den Menschen begegnen, das erweist sich als entscheidend für ein gelingend-vollendetes Leben. Das entfaltet sich da, wo wir die Gerechtigkeit Gottes tun – und dadurch den Vater im Himmel preisen.

 

Diese Einordnung in das Gesamt der Komposition des Evangelisten eröffnet uns die Bedeutung unseres Gleichnisses von den klugen und den törichten Jungfrauen. Es geht darum zu bedenken, dass die Wiederkunft des Herrn auf unbestimmte Zeit ausbleiben kann. Das ist die Situation, in der wir uns heute befinden. Wir haben 2000 Jahre Erwartung der Wiederkunft des Messias und der Vollendung der Welt hinter uns. Da wird nachvollziehbar, dass Menschen manches Vertrauen auf den Messias brauchen, um die Sache nicht abzutun.

 

Der Evangelist bekräftigt: Es kann unbestimmte Zeit dauern – aber dennoch gilt es, wachsam zu bleiben, dass er kommen wird. Im Gleichnis ist der Bräutigam mit dem Messias gleichzusetzen. Die Jungfrauen mit ihren Öllampen sind die Gemeinden, die dem Christus Jesus nachfolgen. Unter denen gibt es die, die bereit sind, und die, die sich nicht entsprechend bereitgehalten haben.

 

Von töricht und klug ist schon einmal am Ende der Bergpredigt gesprochen worden: ‚Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels gebaut hat …‘ (7,24ff) Das Warten auf die Wiederkunft und die Vollendung wird immer damit zu füllen sein, sein Wort zu hören und danach zu handeln.

 

Wie wird die hörende Gemeinde dieses Gleichnis aufgefasst haben? Der Evangelist nimmt aus der Überlieferung Jesu dieses Gleichnis, um seine Gemeinde zu bestärken und zu ermahnen. Bestärkt sein mag sie, die Ungewissheit des Vertrauens in die Vollendung durch den Messias aushalten zu können. Mehr noch: Diese Ungewissheit mit dem Vertrauen in das Wort Jesu zu füllen und entsprechend zu handeln. Ermahnung liegt darin, sich nicht hängen zu lassen, sondern sich bereit zu halten. Offenbar hat es entsprechende Laxheit oder auch Glaubensverluste in der Gemeinde gegeben, die die Spannung zur Wiederkunft des Herrn nicht ernst nahm oder nicht aushalten konnte. Wir können das vielleicht nach so langer Zeit der unerfüllten Wiederkunft gut nachvollziehen, dass einem die Möglichkeit einer solchen Wiederkunft immer unwirklicher, unwahrscheinlicher vorkommen kann. Und warum sollten wir dann unser Verhalten auf diese Unwahrscheinlichkeit hin einstellen? Dazu bedarf es des Vertrauens, dass diese Lebensausrichtung – auch im Handeln – einen Sinn auf Vollendung hin macht.

 

Wenn wir die unübersehbare Spanne vor Augen haben, dann bekommt das Verhalten der törichten Jungfrauen in der Geschichte sogar noch einen positiven Akzent: Wir sehen das glücklose Ende der törichten Frauen. Im Gleichnis haben sie keine Chance mehr, ihre Fehler zu korrigieren. Der Bräutigam kommt zu einer Zeit, in der sie nicht da sind. Sie haben die Begegnung verpasst – endgültig.

 

Für die zuhörende Gemeinde kann dieses Schicksal der Törichten als ein Aufruf verstanden werden, sich vor einer solchen endgültigen Situation zu bewahren. Jetzt, zur Zeit des Hörens dieser Geschichte, ist noch Zeit, sich zu wandeln. Es ist noch Zeit, ‚auf sein Wort zu hören und danach zu handeln.‘

 

Der Autor des Evangeliums zieht einen spannenden Bogen über seine Aussage. Am Anfang steht der fröhlich stimmende Aufbruch: ‚Der Bräutigam kommt!‘ Am Ende steht die schroffe Ausgrenzung: ‚Ich kenne euch nicht!‘ Die Zuhörenden mögen sich in dieser Bewegung wiederfinden. Die Absicht des Evangelisten ist, dass die Gemeindemitglieder natürlich erschrecken über eine solche mögliche Ausgrenzung. Darum werden sie die Chance ergreifen, sich vor diesem Schicksal zu bewahren. Immerhin geht es um das Heil, das einem Menschen in der Gemeinschaft mit Gott zugesprochen wird. Dieses Heil kann der Mensch verpassen – so die Überzeugung des Matthäus.

 

Am Ende steht die Mahnung und zugleich die Ermutigung: ‚Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.‘ Vielen von uns wird es keinen Gedanken wert sein, dass die Stunde der Wiederkunft des Messias plötzlich sein könnte. Was uns aber bewusst ist: Wir kennen weder den Tag noch die Stunde, wann unser Leben zu Ende sein wird. Für das persönliche Leben gilt auch, wachsam zu sein auf das Ziel hin. Das Ziel der Glaubenden ist die Gemeinschaft mit Gott.

 

Matthäus unterstreicht die Vorstellung des Gerichtes: Wir werden Verantwortung vor Gott haben mit unserem persönlichen Lebenswerk. Unabhängig, was uns durch die Barmherzigkeit Gottes am Ende ergänzt werden wird, gibt es nach Matthäus einen Weg, der diese unsere Gemeinschaft mit Gott fördert. Dieser Weg ist bewusst nicht erst auf das Leben nach dem Tod fixiert. Diese Gotteserfahrung ist sehr bewusst im irdischen Leben zu machen. Wir erinnern uns an die Seligpreisungen, die die beglückwünschen, die dies oder das tun und darin die Erfahrung des anwesenden Himmelreiches machen. Das Himmelreich ist die Begegnung mit der heilenden Wirklichkeit Gott.

 

Darauf wachsam zu sein um der eigenen heilenden Gottesbegegnung willen, dazu ermutigt uns das Gleichnis von den Jungfrauen. Und wenn wir uns gerade bei den törichten wiederfänden, dann mag das Gleichnis uns bewegen, das doch anders zu handhaben – wie jener, der sein Lebenshaus auf Fels statt auf Sand gebaut hat.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

12.11.2017 - 19.11.2017

  • St. Maria in Lyskirchen

32. SONNTAG IM JAHRESKREIS

10.30 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde St. Georg

 

18.00 Uhr Heilige Messe

der Gemeinde

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

Samstag:

ab 19.00 Uhr LESENACHT

33. SONNTAG IM JAHRESKREIS

10.30 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde St. Georg

 

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

am Dienstag um 18.45 Uhr
und am Donnerstag um 18.45 Uhr

wort + tanz + musik

   

Seit 2001 lesen wir zweimal im Jahr in Sankt Maria in Lyskirchen ein ganzes biblisches Buch. Teile in der jeweiligen Originalsprache. Begleitet von Musik und Tanz. Die Bücher der Offenbarung wirken aus sich – als GottWortErfahrung in die Nacht

Sie sind eingeladen.

Die nächste Lesenacht ist am 18. November 2017 ab 19 Uhr

Einleitung in die Lesenacht von Matthias Schnegg
lesenacht-18-11.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

Sie sind eingeladen

"Nichts schnelleres gibt's als die Jahre." (Ovid)

Krippenempfang

Es ist zwar noch etwas Zeit hin, bis mit dem 1. Advent die Krippe wieder Anziehungspunkt vieler Besucher werden wird. Es gibt jetzt aber schon eine Liste mit den Zeiten, in denen ein ‚Krippenempfang’ in unserer Kirche gut wäre. Gesucht werden auch in diesem Jahr wieder Frauen und Männer, die für eine von ihnen selbst bestimmte Zeit in der Kirche sein mögen, um die Besucher willkommen zu heißen und ihnen die Postkarten zur Krippe anzubieten. Neben der Freundlichkeit des Empfangs ist damit auch wieder eine Unterstützung des Notels verbunden, denn der Gewinn des Kartenverkaufs wird wieder an das Notel gehen. Interessierte – solche, die es schon mehrfach gemacht haben und solche, die erstmals mitmachen mögen – können sich ab sofort in die Liste in der Sakristei eintragen. Danke für jede Bereitschaft im Krippenempfang.

 

 

 

 

Danke sehr für das wieder große Geschenk der Kollekte

des LYSKIRCHENSonntags: 837,10 € haben wir zusammengetragen. Herzlich Dank!

Bibelseminar zum Lukas-Evangelium

  • Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.

Lukas 1,1-4

Das Lukasevangelium hat große Bedeutung für unsere Glaubenspraxis. Aus diesem Evangelium stammen so prägende Texte wie die Weihnachtsgeschichte, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, die Erzählung zum verlorenen Sohn und seinem barmherzigen Vater, schließlich die Emmausgeschichte. Dem Autor des Evangeliums geht es darum, dass die geistlich müde gewordenen Herzen wieder zum ‚Brennen’ kommen für die Kraft des Evangeliums. PD Dr. Hahne bietet dieses Seminar wieder an.

 

Wer an Seminaren seiner ausführlichen Erläuterungen schon teilgenommen hat, weiß diese große Bereicherung der Kenntnis und Erkenntnis sehr zu schätzen.

 

Hier die herzliche Einladung zur Teilnahme:

  • Ort: Maria im Kapitol (Pfarrsaal)
  • Zeit: Samstags,
    14.00-18.00 Uhr
  • Kosten: 120,00 € (Vier Module)

Kosten und Anmeldung gelten nur für den ERSTEN TEIL. Bei 15 TN verringern sich die Kosten auf 90,00 €. Notieren Sie sich bitte bereits die Termine für den ZWEITEN TEIL, falls Sie auch daran teilnehmen möchten.

 

Termine

 

 

ERSTER TEIL

 

 

1. Modul: 25. November 2017: Lk 1-2

 

2. Modul: 27. Januar 2018: Lk 3-4

 

3. Modul: 24. Februar 2018: Lk 5-6

 

4. Modul: 28. April 2018: Lk 7-9

 

 

ZWEITER TEIL

 

 

5. Modul: 26. Mai 2018: Lk 10-11

 

6. Modul: 30. Juni 2018: Lk 12-13

 

7. Modul: 28. Juli 2018: Lk 14-15

 

8. Modul: 25. August 2018: Lk 16-17

 

 

DRITTER TEIL

 

 

9. – 12. Modul: Lk 18-24
(Termine 2019 noch offen)


Vater & Sohn op Kölsch am 18.11.2017

 

Vater & Sohn op Kölsch:
Rolly und Benjamin Brings

 

Lesung mit Musik am 18. November 2017 Einlass 14 Uhr, Beginn 15 Uhr

 

Benefiz für das NOTEL
Eintritt frei um Spende wird gebeten

Viktoriastraße 12 in 50668 Köln

 

siehe auch >>>

 

 

 

PS: Wenn es noch interessiert ...

Kein Rauch mehr im Vatikan

Jude Law als rauchender Papst Pius XIII. in Paolo Sorrentinos "The Young Pope" © Wildside/Haut et Court TV/Mediapro/Sky
Jude Law als rauchender Papst Pius XIII. in Paolo Sorrentinos "The Young Pope" © Wildside/Haut et Court TV/Mediapro/Sky

Der fiktive Papst Pius XIII., die Hauptfigur in der Fernsehserie, The Young Pope, ist Kettenraucher. Und schafft deshalb als erste Amtshandlung das Rauchverbot im Vatikan ab. Nur für sich selbst allerdings. Für seine verblüfften Besucher gilt es weiter. So ist er, dieser neue Papst, der erste aus den USA: exzentrisch, machtbewusst, unberechenbar.

Jährlich Zigaretten im Wert von zehn Millionen Euro

Der selige Papst Paul VI. rauchte jeden Tag sein Päckchen Zigaretten
Der selige Papst Paul VI. rauchte jeden Tag sein Päckchen Zigaretten

Das ist ab dem 1.1.2018 vorbei. Papst Franziskus hat den Zigarettenverkauf im Vatikan ab dem kommenden Jahr verboten.

 

Die erstaunlichsten Zahlen der Bilanz des Vatikans betrafen in der Vergangenheit den Verkauf von Genussmitteln, von Zigaretten und Wein. Der päpstliche Tabakwarenhändler setzte jährlich Zigaretten im Wert von zehn Millionen Euro um. Was nichts anderes bedeutet, als dass die etwa 3600 Personen, die im Kirchenstaat einkaufen gehen dürfen, pro Tag zwei bis drei Päckchen rauchen. Der Vatikan: ein Raucherparadies?

Wie also erklärt man sich den enorm hohen Zigaretten- und Weinkonsum im Zwergenreich der Päpste? Oder den Umstand, dass die einzige Benzinpumpe in den Vatikanischen Gärten pro Jahr 27 Millionen Euro bringt?

Die Antwort pfeifen Roms Spatzen von den Kirchendächern. Zahllose Römer, darunter auch die in der Stadt lebenden ausländischen Journalisten, kennen irgendjemanden, einen Geistlichen oder einen Laien im Vatikan, der es ihnen ermöglicht, hinter den hohen Mauern des Kirchenstaates zu shoppen, sich mit Benzin, Medikamenten, Parfums, Kleidung, Lebens- und Genussmitteln zu versorgen. Und all das weitaus preiswerter als in Rom.

Das waren noch Zeiten

Pius IX. war ein großer Freund des Tabak
Pius IX. war ein großer Freund des Tabak

1851 erließ Kardinalstaatssekretär Giacomo Antonelli im Namen des seligen Pius IX. (1846-1878) die Verordnung, den Tabakkonsum im Herrschaftsgebiet des Papstes nicht zu behindern. Der Tabakgenuß gehörte in Rom zum alltäglichen Leben – und wurde jederman gegönnt.

 

1852 später wurde im Kirchenstaat eine Aktiengesellschaft der „Regia del tabacco“ gegründet; die Leitung war einem Beamten der Kurie anvertraut worden, der als „Gestore“ die Geschäfte des Unternehmens führte. Die päpstliche Regierung hielt 65% der Aktienanteile der Gesellschaft.

 

Acht Jahre später verfügte Pius IX. den Bau einer neuen großen Tabakmanufaktur in der Ewigen Stadt; noch heute dienen die Baulichkeiten der Generaldirektion der „Autonomen Verwaltung der italienischen Staatsmonopole“.

PS: Ein Rauchverbot im Vatikan besteht übrigens bereits seit dem 1. Juli 2002, es wurde von Johannes Paul II. verfügt.

Papst Franziskus hat jetzt lediglich den Verkauf von Zigaretten im Vatikan verboten. Der Verkauf von Zigarren und Alkohol ist weiterhin erlaubt.