Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

Tanz in den Mai ...

Weißer Sonntag

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hinter dem Jordan

Hoffnungsträger

Wir sitzen alle im selben Boot

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Kinder und Könige retten die Erde

Sehnsüchtig?

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Diener der Freude

Freut Euch!

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Reminiscere: 2. Fastensonntag 2017

 

 

Sonntag,  12. März 2017 ist der 71. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben noch 294 Tage bis zum Jahresende.

12.3.1994: Frauen ins Priesteramt

Als Reaktion auf die Priesterweihe von Frauen in der anglikanischen Kirche beschloss die Synode der alt-katholischen Kirche Deutschlands die Einführung der Priesterweihe für Frauen. Die Generalsynode der anglikanische Kirche hatte bereits im November 1992 beschlossen, den Frauen den Weg ins Priesteramt zu ebnen. Als 1994 in Bristol zum ersten Mal Frauen diese Möglichkeit wahrnehmen konnten, hatte dies eine Welle von Kirchenaustritten und Übertritten zur römisch-katholischen Kirche zur Folge. Die römisch-katholische Kirche distanzierte sich von der Priesterweihe für Frauen. In Deutschland ließ sich jedoch die altkatholische Kirche nicht bremsen und entschied im Alleingang, Frauen zum Priesteramt zuzulassen.

„Lebendige Steine“

ist der Titel des diesjährigen Hirtenbriefs, den Kardinal Woelki zu Beginn der Fastenzeit den Gläubigen im Erzbistum Köln geschrieben hat. Darin lädt der Erzbischof dazu ein, sich der Taufe wieder bewusst zu werden: „Sie zeigt und feiert die entschiedene Zugehörigkeit eines Menschen zu Jesus Christus. Gleichzeitig wird der oder die Getaufte Teil der Kirche, Teil der Gemeinschaft derer, die zu Christus gehören.“

Er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinab stiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.

 

Der PSALM 33

Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn; für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.

Preist den Herrn mit der Zither, spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe! Singt ihm ein neues Lied, greift voll in die Saiten und jubelt laut! Denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig, all sein Tun ist verlässlich. Er liebt Gerechtigkeit und Recht, die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn. Durch das Wort des Herrn wurden die Himmel geschaffen, ihr ganzes Heer durch den Hauch seines Mundes. Wie in einem Schlauch fasst er das Wasser des Meeres, verschließt die Urflut in Kammern. Alle Welt fürchte den Herrn; vor ihm sollen alle beben, die den Erdkreis bewohnen. Denn der Herr sprach und sogleich geschah es; er gebot und alles war da. Der Herr vereitelt die Beschlüsse der Heiden, er macht die Pläne der Völker zunichte. Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen, die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten. Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat. Der Herr blickt herab vom Himmel, er sieht auf alle Menschen. Von seinem Thronsitz schaut er nieder auf alle Bewohner der Erde. Der ihre Herzen gebildet hat, er achtet auf all ihre Taten. Dem König hilft nicht sein starkes Heer, der Held rettet sich nicht durch große Stärke. Nichts nützen die Rosse zum Sieg, mit all ihrer Kraft können sie niemand retten. Doch das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren, die nach seiner Güte ausschaun; denn er will sie dem Tod entreißen und in der Hungersnot ihr Leben erhalten. Unsre Seele hofft auf den Herrn; er ist für uns Schild und Hilfe. Ja, an ihm freut sich unser Herz, wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Lass deine Güte über uns walten, o Herr, denn wir schauen aus nach dir.

 

Gedanken zum Psalm

Ausschau halten (zu Psalm 33)

 

Der Psalm 33 ist nicht das Gebet eines Einzelnen, sondern ein Hymnus, der in der Liturgie der Gemeinde seinen Ursprung hat. Er stammt aus der Zeit nach dem Exil. Er kennt als Hintergrund die wohl immer unterschwellig gebliebene Angst, sich von Gott verlassen zu empfinden. Die zum Gebet versammelte Gemeinde möchte im Singen oder Beten dieses Hymnus bestärkt werden, diesem Gott JHWH, dem Gott Israels, zu trauen. Die Gottverlassenheit ist manchen von uns nicht fremd. Wir stoßen immer wieder auf Infragestellungen der dem Chaos Einhalt gebietenden und heilenden Macht Gottes. Uns – wie den Betenden des Psalms – bleibt nichts anderes, als uns im Vertrauen auf Gott zu bekräftigen – auch wenn es mit einem trutzenden ‚Warum eigentlich’ verbunden ist. Der Hymnus hat mehrere Strophen. Diese laden uns ein, in die Verkündigung dieses Psalms hineinzuwachsen. Das Lied eröffnet mit der Aufforderung zu einem Lobpreis Gottes. Nicht das trotzende Murren noch das abwehrende Zweifeln scheint den Weg zu einer anderen Gotteswahrnehmung zu öffnen. Der Psalm ermutigt, mit freudigem Lobgesang zu beginnen – begleitet von Musikinstrumenten. Hier lässt der Psalm Anklänge an die letzten Psalmen des Psalters erkennen, denn da wird auch aufgefordert, sich ganz in das Lob Gottes fallen zu lassen. Warum das angemessen scheint, wird bald auch in unserem Hymnus erklärt. Das ‚neue Lied’ ist der Aufbruch, sich neu auf Gottes Zusage einzulassen, ist das Heraustreten aus der Angst der Gottesverlassenheit, ist der Hinweis auf die ganz neue Erfahrung, der die betende Gemeinde machen kann. Der Hymnus gibt Aufschluss, woher dieses Vertrauen kommen kann. Die Erklärung liegt im Wissen darum, dass Gott ‚wahrhaftig und verlässlich ist in seinem Tun.’ Und dass ‚die Erde erfüllt ist von der Güte, der Huld des Herrn.’ ‚Gerechtigkeit und Recht’ sind erkennbare Erfahrungen dieser Treue und Güte Gottes. Die singende Gemeinde mag sich erinnern an die Erfahrungen, die die Mütter und Väter des Glaubens hinterlassen haben. Mögen Menschen diese verdunkelt haben, mag das Exil die bittere Erfahrung der Abwesenheit Gottes gewesen sein – letztlich aber dürfen die Glaubenden darauf vertrauen, dass Gott nie abwesend war. Auch ein bedenkenswerter Gedanke für Menschen, die heute Gott als für sich abwesend beklagen müssen. Die Erfahrung der Generationen der Glaubenden ist, dass trotz subjektiver Wahrnehmung einer Gottesverlassenheit Gott dennoch da war und ist. Die Treue und Güte sind Wesensmerkmale Gottes. Die folgende Strophe (Verse 6-12) nimmt Bezug auf diese Erfahrungen im Glauben Israels. Wieder sind es das Staunen und der Lobpreis JHWHs, wie er sich geoffenbart hat. Diese Strophe besingt den Schöpfer des Kosmos, der geordneten Welt. Alles hat Leben ‚durch den Hauch seines Mundes’. Gott erweist sich als der, der die Chaosmächte – ‚das Wasser des Meeres und die Urflut’ – bezwungen hat. Das bewirkt Ehrfurcht vor dieser gewaltigen Kraft Gottes. Die Psalmbeter sind überzeugt, dass keine menschliche Macht sich Gottes Macht ebenbürtig erweist. Über allem steht die Weisheit Gottes, die sich dem Verstehen der menschlichen Weisheit auch nur begrenzt offenbart: ‚Der Ratschluss des Herrn bleibt ewig bestehen, die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.’ Diese Strophe hat ihren Höhepunkt in der beseligenden Feststellung: ‚Selig das Volk, dessen Gott der (dieser) Herr (JHWH) ist, der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat.’ Diese Aussage erklärt sich aus der Geschichte der Gottesvorstellungen. Lange hat Israel neben dem Gott JHWH als dem ihm eigenen Stammesgott andere Götter denken können. Darum der Stolz, diesen Gott JHWH seinen ureigenen Gott nennen zu dürfen. In der Zeit des babylonischen Exils hat sich die Gewissheit für Israel ergeben, dass dieser ‚ihr Gott’ der eine und einzige Gott ist, der, der alles Lebende geschaffen hat. Wie glückselig, sich als Bestandteil dieses Volkes erleben zu dürfen. Ein wohlverstandener Stolz, dazuzugehören. Die dann anschließende Strophe (Verse 13-19) erzählet von der Verbindung Gottes zu den Menschen und ihrer Geschichte. Nicht nur den Kosmos hat er aus seiner Lebenskraft geschaffen. Gott ist auch der Menschenschöpfer, der, der dem Menschen Lebensatem und Lebensraum geschaffen hat. Dem antiken Bild des Himmels oben und der Erde als Scheibe darunter folgend ‚blickt der Herr vom Himmel herab, er sieht auf die Menschen. Der Erhabene, ‚von seinem Thron aus’, sucht die Verbindung mit seinen Geschöpfen. In aller Erhabenheit ist er der, der sich in Beziehung offenbart. Den Menschen ist empfohlen, diese Beziehung zu beantworten, nicht aus Angst vor der alles überbietenden Macht, sondern in der Freude, sich auf diese schützende Macht Gottes verlassen zu dürfen. Denn als Illusion wird es sich erweisen, wenn Menschen sich auf ihre eigene Macht verlassen, wenn sie sich stark fühlen mit den Kräften ihrer Heere und Rosse. ‚Mit all ihrer Kraft können sie niemanden retten!’ Die rettende Kraft Gottes erweist sich aber nicht in Ausübung seiner möglichen vernichtenden Macht, sondern im Wohlwollen Gottes all denen gegenüber, ‚die nach seiner Güte ausschauen.’ Ganz elementar kommen die Erfahrungen der glaubenden Gemeinde zum Ausdruck, Erfahrungen der erlebbaren Treue und Güte Gottes: ‚Denn er will sie dem Tod entreißen und in der Hungersnot ihr Leben erhalten!’ Da mögen wir ehrfürchtig oder skeptisch verstummen angesichts einer solchen vertrauenden Gewissheit: Gott ist es, der den Menschen dem Tod, dem Verlieren im Nichts, entreißt. Gott ist es, der in der Not des Hungers Leben erhält. Wie Gott dies als Erfahrung gewirkt hat, sagt der Psalm nicht. Wir kennen nur Bilder. Er besingt dieses Wissen um die existentielle Gegenwart Gottes für alle, die Not erleben und durchlitten haben. So die Erfahrung derer, die solche Psalmenhymnen verfassen konnten. Es kann sein, dass wir mit unserer Skepsis uns schwer tun. Der Psalm kann auch gelesen und gesungen sein als ein Wort einer Zukunftshoffnung, die wir im Augenblick weder sehen noch verstehen können. Die Einladung der Autoren dieses Psalms gründet in Erfahrungen, die Israel in der wechselvollen Geschichte mit seinem Gott gemacht hat. Mögen die bisherigen Verse des Lobpreises überfordern, so kommt in der abschließenden Strophe (Verse 20-22) die Gemeinde zu Wort. ‚Wir’ heißt es nun, wir sind eingeladen, uns dieser Hoffnung aufgrund der Erfahrung anderer anzuschließen. Die betende Gemeinde des Hymnus braucht sich nicht erst durchzuringen, ob sie sich trotz mancher Vorbehalte dieser Hoffnung anschließen mag. Für diese Gemeinde der Betenden ist diese Hoffnung die Wirklichkeit ihres Lebens: ‚Unsere Seele (= die ganze Vitalität unseres Lebens) hofft auf den Herrn; er ist für uns Schild und Hilfe.’ Der Hymnus möchte mitziehen, sich diesem Vertrauen – trotz mancher möglicher Erfahrung der Gottverlassenheit – anzuschließen. Wenn Schutz in den fundamentalen Bedrohungen unseres Lebens, dann ist Hilfe bei diesem Gott. Die Beter haben dies nicht als spirituelle Verdrängung verstanden, sondern als Ausdruck ihrer Erfahrung, wie immer die ausgesehen haben mag. Schließlich lässt der Hymnus uns Anteil nehmen, dass es eine Freude für den Menschen ist, sich in Verbindung mit diesem Gott zu wissen. Nicht Skepsis, nicht wimmerndes Ringen, ob Gott ist oder nicht, sondern Freude erfüllte diese Menschen, die so von Gott singen können: Ja, an ihm freut sich unser Herz, wir vertrauen auf seinen heiligen Namen!’ Für manche von uns ist das eine verblüffende Gewissheit über einen mit uns lebenden Gott. Bleibt die so zuversichtliche Bitte am Ende dieses Hymnus. Sie wendet sich an diesen so gewiss geglaubten und gegenwärtigen Gott: ‚Lass deine Güte über uns walten, o Herr, denn wir schauen aus nach dir!’ Gewissheit prägt dieses Lied, Vertrauen in die bleibende Güte Gottes. Was an uns liegt: Schauen wir aus nach ihm? Vermutlich haben es Menschen vor den Errungenschaften der Aufklärung leichter, sich in ein solches unbedingtes Vertrauen zu begeben. Wir können nicht so tun, als lebten wir ohne Anfragen an Gott, an Gottes Gegengewicht gegen die Macht der Chaosmächte. Bleibt in all dem unsere Entscheidung, dennoch Ausschau zu halten nach diesem Gott. Der betenden Gemeinde des 5. Jahrhunderts vor Christus war offenbar selbstverständlich, sich auf die Güte Gottes verlassen zu können, ganz lebenspraktisch. Und was sie erlebten, hat sie veranlasst, mit Freuden in den Lobgesang einzustimmen, begleitet von jubelnden Instrumenten. Mag sein, dass wir das auch können. Mag sein, dass wir schon froh sind, wenn wir merken, dass wir Ausschau halten nach ihm.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

12.03.2017 - 19.03.2017

  • St. Maria in Lyskirchen

Reminiscere

2. Fastensonntag 2017

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde als 1. Jahrgedächtnis für Gisela Zimmermann

 

Donnerstag:
06.00 Uhr Frühschicht zur Fastenzeit,

anschließend Frühstück im Pfarrsaal

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung von Religionen und Kulturen

 

Freitag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Kirche, anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Oculi

3. Fastensonntag 2017

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde und für Robert und Anton Schnegg

 

Die nächste Lesenacht
in Lyskirchen:

6. Mai 2017
ab 19 Uhr

Das Evangelium nach Johannes

Vorbereitungsabend
mit Dr. Gunther Fleischer
am 28.3.2017
um 19 Uhr
im Pfarrsälchen
An Lyskirchen 12
in 50676 Köln

 


Sie sind eingeladen

Frühschichten

Auf Initiative von Gemeindemitgliedern ist es möglich, dass die Tradition der ‚Frühschichten’ in der Fastenzeit aufrecht erhalten werden kann. Sie sind herzlich zu den Wortgottesdiensten donnerstags um 6 Uhr in der Krypta eingeladen. Im Anschluss daran gibt es ein gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal. Danke allen, die die Frühschichten weiter möglich machen.

 

Vorbereitungsabend zur nachterfahrung am 6. Mai

Am Dienstag, 28.3. gibt Dr. Gunther Fleischer eine Einleitung in das Johannesevangelium. Dieses Evangelium wird bei der nächsten nachterfahrung – Lesung eines ganzen Buches – gelesen.

 

Der Vortrag findet um 19 Uhr im Pfarrsaal statt.

 

Einstimmung Kar- und Ostertage

Für Interessierte: Am 1. April von 10-16 Uhr Einstimmung in die Kar- und Ostertage. Wir lesen und besprechen je einen biblischen Text der jeweiligen Liturgie. Da es einen Imbiss gibt, bitten wir um Anmeldung – in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de.

 

Ausstellung Anna Wagner

Foto: Anna C. Wagner
Foto: Anna C. Wagner

Ab diesem Sonntag bis zum Palmsonntag werden an den Wänden unserer Kirche Fotografien von Anna Wagner zu sehen sein. Sie sind in der besonderen und sehr urgewachsenen Technik der Lochkamera aufgenommen. Die Ausstellung steht unter dem Leitgedanken

RaumZeitLicht  - Lichtbilder

aus der Lochkamera. Die Bilder geben Blicke frei, die wir in der Regel nicht sehen. Die Bilder bündeln die Zeit und geben ihr weiten, gelassenen Raum. Sie lassen erahnen oder erkennen, dass das Zusammenspiel von Raum und Zeit und Licht einen Blick hinter das zu Sehende denkbar macht. Bilder, die von tiefer Mystik des Unsichtbar-Sichtbaren zeigen. Die Bilder sind bewusst der Kirchenwand anvertraut, dass sie unaufdringlich im Raum und in unserer Wahrnehmung sein können.

 

Herzlichen Dank an Frau Wagner, dass Sie uns Anteil gibt an dieser ihr so wichtigen Weise der Erfassung der Wirklichkeit. Es sind besondere Kunstwerke, die angesehen sein mögen.

 

  • Die Ausstellung ist immer anzuschauen,
  • wenn die Kirche geöffnet ist.

 

Lautete über Jahrhunderte der Titel des Erzbistums Köln. Jetzt fragen sich aber doch Einige, ob das heute noch für alle Kölner Prälaten gilt …

Was ist ein Offizial?

Ein Offizial ist in Österreich Titel von Beamten der allgemeinen Verwaltung.

 

IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE:

Den Gerichtsvikar (lat. vicarius iudicialis) einer Teilkirche nennt man im deutschen Sprachraum meist Offizial. Er ist der Vorsteher eines römisch-katholischen Kirchengerichts (tribunal ecclesiasticum). Als Gerichtsvikar des Bischofs spricht der Offizial in dessen Namen Recht. Gelegentlich wird er auch als Diözesan- bzw. (in Erzbistümern) Metropolitanrichter bezeichnet. Ein Offizial muss Priester sein und über Kenntnisse des kanonischen Rechts verfügen, die in Deutschland durch die Promotion zum Lizentiat (Lic. jur. can.) oder Doktor des kanonischen Rechts (Dr. jur. can.) bzw. durch einen im Fach Kanonisches Recht erworbenen theologischen Doktorgrad (Dr. theol.) nachzuweisen sind.Hauptaufgaben des Offizials und seiner Behörde in der kirchlichen Rechtspflege sind die Erteilung von Dispensen, die Durchführung von kirchlichen Gerichtsverfahren, vor allem Ehenichtigkeitsprozessen, und die Vorbereitung von Selig- und Heiligsprechungsprozessen (Beatifikationen bzw. Kanonisationen).

Der Offizial im Erzbistum Köln ist Prälat Günter Assemacher, er wurde am 3. März 65. Prälat Assemacher ist auch Offizialat in Limburg und Essen.

Kardinal Burke kam gerne aus der Südsee nach Köln um mit seinem 'alten' Studienkollegen Prälat Assenmacher zu feiern
Kardinal Burke kam gerne aus der Südsee nach Köln um mit seinem 'alten' Studienkollegen Prälat Assenmacher zu feiern

Mit einem Festakt am vergangenen Freitag (3. März) wurde in Köln der langjährige erzbischöfliche Offizial Prälat Dr. Günter Assenmacher geehrt. Der feierte an diesem Tag seinen 65. Geburtstag. Viele Gäste aus nah und fern waren zu dem Anlass nach Köln gekommen, unter ihnen auch Kardinal Raymond L. Burke, ein ehemaliger Kommilitone aus der gemeinsamen Studienzeit in Rom.

 

Das Geburtstagskind saß bei der Feier zwischen den Kardinälen Meisner und Burke. Der emeretierte Kardinal von Köln und der Ex-Kurienkardinal gehören zu den vier Unterzeichnern des Briefes DUBIA an Franziskus in dem sie ihre Zweifel zum Ausdruck bringen, ob Papst Franziskus noch im wahren Glauben handelt, wenn der Geschiedene und Wiederverheiratete wieder zur hl Kommunion zuläßt.

 

Assenmacher ist ein Kenner des Kirchenrechts, ob er der Ghostwriter des Briefes DUBIA ist und dieser Brief demnach im heiligen Köln enstanden ist, ist nicht bekannt. Auch ist nicht bekannt ob bei der Geburtstagsfeier oder danach die Strategie festgelegt wurde, wie der Papst 'ZURECHTGEWIESEN' werden kann, wie es von Kardinal Burke schon mehrfach gefordert wurde.

 

Vielleicht war es viel schlichter und man wollte dem Geburtstagskind einfach eine Freude machen und hatte ganz ohne Hintergedanken den EX-Kurien-Kardinal als Überraschungsgast für den Prälaten eingeladen.

Kardinal Woelki bestaunt das neue Kölner Dreigestirn: Jugfrau Meisner mit Kölschglas, Prinz Assemacher und Bauer Burke
Kardinal Woelki bestaunt das neue Kölner Dreigestirn: Jugfrau Meisner mit Kölschglas, Prinz Assemacher und Bauer Burke

Will Bischof Stefan Oster die Ehe 'light'?

Oster könnte sich ja mal mit Seehofer austauschen über Heiraten, Wiederheiraten, Kinder in der Ehe und ausßerehelich ... Seehofer ein Mann aus dem Leben, da könnte Oster vielleicht noch was lernen.
Oster könnte sich ja mal mit Seehofer austauschen über Heiraten, Wiederheiraten, Kinder in der Ehe und ausßerehelich ... Seehofer ein Mann aus dem Leben, da könnte Oster vielleicht noch was lernen.

Stefan Oster ist Bischof von Passau. Oster gehört zum sehr konservativen Flügel der katholischen Kirche in Deutschland. Jetzt hat Stefan Oster einen sehr bemerkenswerten Vorschlag gemacht. Da die meisten Menschen den Sinn und der Wert des Ehesakrament nicht verstehen, plädiert er dafür anstatt das Sakrament der Ehe zu spenden die Paare öfters zu segnen. Wie oft ein solcher Segen dann im Leben möglich ist und ob die, statt getrauten nur gesegneten Paare dann auch wie Eheleute zusammen leben dürfen oder gar Kinder haben dürfen, die seitens der Kirche dann als was gelten? Ehelich oder unehelich ...