Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

32. Sonntag im Jahreskreis  

 

 

Sonntag, den 08.11.2015
Der 8. November ist der 312. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 53 Tage bis zum Jahresende.

8.11.1685: Brandenburg nimmt 20.000 Flüchtlinge auf

Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Große Kurfürst, nahm die aus Frankreich geflohenen Hugenotten auf und sicherte ihnen die Ausübung ihrer Religion zu. Mit dem Edikt von Potsdam bot er zahlreiche Vergünstigungen, unter anderem Zoll- und Abgabenfreiheit, Darlehen, das Bürgerrecht und eine eigene Gerichtsbarkeit. Nach der Aufhebung des Edikts von Nantes durch Ludwig XIV. und dem Verbot der Glaubensausübung hatte eine Massenflucht der protestantischen Hugenotten aus Frankreich eingesetzt. 200.000 Hugenotten waren in Europa auf der Flucht.

Viel Lob für Diktator Assad

Der syrische Patriarch Gregorios III. Laham aus Damaskus

Syriens Präsident Assad ist aus Sicht des hohen Kirchenführers das Opfer gezielter Diffamierung. In den westlichen Medien herrschten „Manipulation, Ignoranz, der Wille, über das Schlechte zu informieren“, sagte Laham. Dabei machte er auch den seit über zwei Jahren verschleppten Jesuiten Paolo Dall’Oglio für das negative Syrienbild verantwortlich. Dieser habe als „ein einzelner Priester“ und Leiter eines staatlich unterstützten Klosters systematisch schlecht über die Regierung Assad geredet.

WEITER >>>

INFO:

Der in der Nähe von Damaskus geborene Patriarch steht seit 2000 an der Spitze der griechisch-melkitischen Kirche. Die mit Rom verbundene Ostkirche hat schätzungsweise 1,6 Millionen Mitglieder. Fast die Hälfte von ihnen lebt in Auslandsgemeinden in Brasilien und Argentinien.

Auch heute noch aktuell: Bilder bewegen

facebook Kollwitzmuseum
facebook Kollwitzmuseum

„Ich will wirken in dieser Zeit“ schrieb Käthe Kollwitz 1922 in ihr Tagebuch. Mit ihrer Kunst hat sie die Menschen berührt und wachgerüttelt. Die aktuelle Photographie von Caren Firouz macht deutlich, wie zeitlos und relevant Kollwitz' Werk und Anliegen gerade auch in unserer Zeit sind.

WEITER>>>

Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten 

hineingeworfen als alle andern       

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. 

 

Mk 12, 38-44

 

 

 

 

Beispiele (zu Markus 12,38-44)  

Im Fluss der Erzählung des Markusevangeliums sind wir in Jerusalem angekommen. Der Evangelist lässt uns sieben Tage mit Jesus in Jerusalem erfahren. Wir treffen in unserem Abschnitt Jesus im Tempel an. Er ist Ort der besonderen Gottesbegegnung. An diesem Ort finden teils heftige Streitgespräche Jesu mit den Führenden der jüdischen Gemeinde statt. Zentrale theologische Themen (wie die Frage nach der Vollmacht Jesu, nach dem Verhältnis von staatlichem und göttlichem Rechtsanspruch; die Frage nach der Auferstehung der Toten und nach dem wichtigsten Gebot) werden hier behandelt. Unsere beiden kleinen Episoden lenken die Aufmerksamkeit wieder auf die Haltung, die aus dem Geist des Evangeliums sich nährt.

 

Zunächst werden wir Zeugen von einer harschen Warnung vor den Schriftgelehrten. Diese Kritik wird geschichtlich gesehen nicht auf alle Vertreter dieser Berufsgruppe zugetroffen haben. Die Schärfe der Auseinandersetzung wird vom Evangelisten vermutlich auch durch die sich immer weiter auseinander bewegende jüdische und christliche Gemeinde beeinflusst sein. Daher sind wir gut beraten, nicht in eine globale Verurteilung dieser Funktionsträger einzustimmen, sondern zu hören, um welche Haltung es geht. Da merken wir schnell, dass die hier beschriebene Fehlhaltung nicht nur eine Gefährdung der damaligen Schriftgelehrten ist, sondern aller Amtsträger, auch bei allen Christinnen und Christen zutreffen kann.

 

Die Schriftgelehrten spielten eine nicht unbedeutende Rolle im Alltagsleben einer jüdischen Gemeinde. Sie waren Menschen, die der Tora kundig waren. Sie waren als solche auch bestimmt, Recht zu sprechen. Ohne Zweifel kam ihnen durch dieses Amt eine besondere gesellschaftliche Anerkennung zu. Wir könnten erinnert sein, dass das Markusevangelium in 10,44 klar feststellt, dass es selbstverständlich in einer Gesellschaft ‚Erste’ gibt. Das sind Menschen, die u.a. aufgrund ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten aus der Menge herausragen. So ist es neidlos anzuerkennen, dass diese Schriftgelehrten auch zu den ‚Ersten’ gezählt werden können.

 

Nun folgt aber die Logik des Evangeliums: Diese ‚Ersten’ sind nicht Erste, um die Völker zu unterdrücken oder ihre Macht über die Menschen zu missbrauchen. Wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. (10,42ff) Die Warnung Jesu vor den Schriftgelehrten erweist sich an unserer Textstelle als eine Konkretisierung dieses Wertes der Nachfolgegemeinschaft Jesu:

Natürlich sind die Schriftgelehrten aus ihrer Funktion her ‚Erste’. Sie missbrauchen ihre besondere Stellung aber, um Anerkennung und Ehrbezeugung der Anderen zu erheischen. Durch ihre Prachtgewänder lassen sie ihren Status nach außen leuchten. Das ruft nach Aufmerksamkeit und Bewunderung. Das Grüßen auf den Marktplätzen ist öffentliche Ehrerbietung dem ‚Ersten’ gegenüber.

 

Die Ehrenplätze in Synagoge und bei häuslichen Einladungen sind offen sichtliche Zeugnisse des gesellschaftlichen Ranges einer Person. An den Plätze wie nahe oder entfernt vom Gastgeber ist ohne weitere Erläuterung abzulesen, wer welchen gesellschaftlichen Rang hat. Diesen suchen nach Beschreibung des Evangelisten die Schriftgelehrten. Damit verstoßen sie gegen die grundlegende Weisung, in der Nachfolgegemeinschaft des Messias Jesus auf Status zu verzichten. (9,30-37)

 

Ein weiterer Vorwurf steht im Raum: Die so honorigen Schriftgelehrten fressen die Häuser der Witwen auf – so die wörtliche Übersetzung. Die Witwen waren in der damaligen Gesellschaft nur begrenzt geschäftsfähig und wurden daher häufig ausgebeutet und übervorteilt. Immer wieder mahnen auch Propheten, sich nicht an den Witwen und Waisen zu versündigen. Sie sind die Schutzlosesten. Die Anspielung in unserem Text lässt Vermutungen aufblühen, dass es korrupte Schriftgelehrte gab, die in ihrer Rechtsprechung die Schutzlosen ausbeuteten. Es sind Fälle bekannt, in denen die Honorarforderungen der Juristen dazu beitrugen, dass Witwen ihre Häuser verpfänden mussten. Solche Härtefälle skrupelloser Ausbeutung können sich hinter der dramatischen Formulierung des Auffressens verbergen.

Schließlich wird die miese Haltung der hier holzschnittartig herausgearbeiteten Schriftgelehrten abgeschlossen mit dem Hinweis, dass ihr Gebet nicht Zeichen der Gottesbeziehung, sondern blanke Selbstdarstellung sei.

Insgesamt ein vernichtendes Urteil über die, die eigentlich große Verantwortung für das Gesetz Gottes und das Leben aus der Kraft und dem Geist dieses Gesetzes mit ihrem Amt ausführen sollten.

 

Die hörende Gemeinde des Markusevangeliums wird diese Mahnung an die Schriftgelehrten als Spiegel der eigenen Gewissenserforschung aufnehmen – allen voran die Amtsträger, aber auch alle Frauen und Männer, die durch ihr Leben das Evangelium des Messias Jesus bezeugen wollen. Es ist doch menschlich verständlich und verlockend, den Status, die Ehrung, die Sonderstellung aufgrund tatsächlich vollbrachter, besonderer Leistungen auszuspielen. Das oft so klein sich fühlende Ego kann darin etwas Stärkung erfahren. Auch, dass es manchmal leichter fällt, fromm zu sein als die Unbequemlichkeit der praktischen Nächstenliebe zu leben, wird uns allen zumindest als Anfrage bekannt sein. Ein schönes Hochamt erhebt manchmal schneller als das geduldige Mitgehen mit einem Menschen, der sein Leben nicht in den Griff bekommt.

 

Die Herausforderung der Nachfolge ist, dass das Maß des Evangeliums anders verläuft. Zu allen Zeiten werden Christen darum ringen, sich in die Gemeinschaft der Nachfolge mit der eigenen Lebenspraxis einzufinden. Der Evangelist erspart uns nicht den Hinweis, dass die, die die Schriften kennen, auch eine größere Verantwortung haben: Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. (12,40).

Unser eigener Weg der entschiedenen Nachfolge gelingt nicht immer, nicht vollkommen. Es wird ein Weg des barmherzigen Reifens bleiben.

 

Die zweite Episode unseres Evangeliums zeichnet ein Gegenbild zum Schriftgelehrten. Jetzt steht die Witwe im Mittelpunkt. Wir hören von Jesus, der die Praxis der Spenden im Tempel beobachtet. Viele geben. Die Reichen – so wird ausdrücklich betont – geben viel. Herausgehoben wird das Verhalten einer Witwe. Sie gibt zwei kleine Münzen (kleinste griechische Münzen= 2 Lepta, in römischen Münzen= 1 Quadrans). Der Kommentar Jesu zu diesem Verhalten wird gewichtet durch das einleitende: Amen, ich sage euch! Die Witwe wird zum Beispiel der Haltung, alles von sich lösen zu können und sich einzig auf Gottes Fürsorge einzulassen.

 

In uns werden schnell Überlegungen wach, ob das vernünftig sei, dass eine Arme sich so verausgabt, eventuell dann andere mit ihrer Versorgung belastet... All diese nachvollziehbaren Infragestellungen gehen an der Absicht des Erzählers vorbei. Einzig im Mittelpunkt steht: Was wird mein Leben tragen? Sind es die Erfolge? Sind es die Ehrerbietungen? Sind es die Statusvorteile? Sind es die gesellschaftlichen und religiösen Fassaden? – Wir sagen leicht: Das sind sie natürlich nicht. Sie können gutes Begleitwerk sein, aber sie erfüllen nicht das Leben. Aber wir wissen, wie schwer es fällt, die Gründung des Lebens woanders zu verankern. Das Evangelium will ermutigen, diese Gründung des Lebens in der Zusage Gottes zu finden. Die Witwe, die all ihren Besitz weggibt für vielleicht noch Ärmere, wird zum Beispiel eines Menschen, der der Zusage Gottes traut. Grenzenlos. Auch das bedarf einer langen Schule des Lebens und des Glaubens.

 

Das Markusevangelium erzählt davon, um seine Zuhörerschaft auf den Weg Jesu zu bringen. Es ist ein Weg, der immer wieder quer zu dem steht, wie unser Leben funktioniert. Dass es Menschen dennoch immer wieder wagen, diesen teils so befremdlichen Weg zum Maß ihres eigenen Lebens zu machen, ist vielleicht ein Geschenk des Geistes.


Nicht ohne Grund darf sich die Gemeinde der Schülerinnen und Schüler Jesu eine ‚Nachfolgegemeinschaft’ nennen. Das ist mehr als eine Wertegemeinschaft. Es ist die Gemeinschaft derer, die einander ermutigt, in das Vertrauen der Lebensdeutung Jesu zu wachsen. Es gibt sehr ermutigende, Leben fördernde Erfahrungen mit dieser Deutung. Auch in gesellschaftlichen Krisensituationen, in denen auch wir uns gerade finden, ist die Klarheit einer Weltanschauung eine große Hilfe, um nicht zu verzagen. Das Evangelium gibt Beispiel, was nicht hilft und was hilft, um in diesen Blick Gottes zu wachsen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

08.11. – 15.11.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

32. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Uhr  Heilige  Messe der Gemeinde


Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

33. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde 

und Gedenken für Daniel Harzheim und für Joseph und Dorothea Vey

Kollekte Bonifatiussonntag 


Einführung in das Buch der Psalmen zur Lesenacht
EINFUEHRUNG-BUCH-PSALMEN.pdf
Adobe Acrobat Dokument 674.5 KB

  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

diese Woche keine Heilige Messe


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Bibelgespräch

Wir lesen miteinander Abschnitte aus dem Ersten Buch Samuel.

Mittwoch, den 11.11.2015, 15:30h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

KV-Wahlen 15.11.2015  

Am 15.11. können Wahlberechtigte in der Zeit von 16.30 – 17.30 Uhr im Pfarrsälchen wählen. Es ist für die Kandidatinnen und Kandidaten sehr ermutigend, wenn sich Wahlberechtigte auf den Weg machen, dieses verantwortungsvolle Ehrenamt auch durch Wahl zu bekräftigen. Die Mitglieder des Kirchenvorstandes tragen die Verantwortung für alles rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten der Gemeinde. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahl finden Sie in einem entsprechenden Aushang an der Kirche. Gewählt werden kann auch per Briefwahl. Die dafür nötigen Unterlagen können im Pfarrbüro erbeten werden (214615 oder pfarrbuero@maria-im-kapitol.de). Briefwahlunterlagen können noch bis zum 11.11. beantragt werden.


Danke allen, die durch ihre Kandidatur bereit sind, diesen Anteil der Verantwortung für die Gemeinde mitzutragen. 

Pater Georges Aboud zu Besuch  

Am 19. November wird Pater Aboud aus St. Kyrill in Damaskus wieder ein paar Tage bei uns sein. Am Sonntag, 22.11., wird er mit uns die Abendmesse feiern. Am Nachmittag dieses Sonntags wird er Interessierten zwischen 16 und 7.30 Uhr im Pfarrsaal etwas über die derzeitige Situation in Syrien erzählen und auf Fragen aus dem Kreis der Zuhörenden antworten.

 

In der Abendmesse halten wir die Kollekte wieder zur Unterstützung der Not in Damaskus. Gerade hat der Pfarrer der Gemeinde berichtet, dass ein Mädchen, das zum Unterricht in die Pfarrei gekommen ist, vor der Pfarrei von einer Mörsergranate schwer verletzt worden ist. Hier z.B. helfen zu können, dass Operationen ermöglicht werden, ist ein Teil unserer Unterstützung durch unsere Gaben.

 

Wenn Sie gerne eine Spende überweisen mögen, dann bitte auf das Konto KKGem. St. Maria Lyskirchen, Pax- Bank Konto, IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18, BIC: GENODED1PAX – bitte mit dem Kennwort ‚Damaskus’. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Spende eine entsprechende Spendenquittung. Geben Sie dazu bei Überweisungen bitte ihre vollständige Anschrift an.

 

Weihnachtskarten – Verkauf  

Seit dem vergangenen Jahr haben wir noch besonders schöne weihnachtliche Motive unserer Kirche dank der besonderen Fotokunst von Anna Wagner in unser Kartensortiment übernehmen können. Wie im Vorjahr, bieten wir diese Karten für Interessenten nach der Sonntagsmesse zum Kauf an. Die Karten kosten 1 €, Doppelkarten 2 €. Der Erlös des Verkaufs kann auch in diesem Jahr wieder dem Betrieb des Notels zur Verfügung gestellt werden.

 

Krippenempfang  

Ab 1. Advent wird die von sehr vielen besuchte Krippe wieder in Maria Lyskirchen aufgebaut sein. Wir suchen auch in diesem Jahr wieder Frauen und Männer, die bereit sind, einmalig oder immer wieder Mal in der Zeit vom 1. Advent bis 2.2. eine Stunde oder mehr in der Kirche zu sein, um die Besucher willkommen zu heißen und ihnen unsere Postkarten zur Krippe und das erläuternde Krippenheftchen anzubieten. In der Sakristei liegt bereits eine Liste aus, in die Sie sich eintragen können. Je mehr Menschen sich bereit finden mögen, um so hilfreicher ist es für die Aktion. Der Erlös auch dieses Kartenverkaufs unterstützt die durchlaufende Arbeit des Notels. Wenn Sie Fragen zu diesem Dienst des Krippenempfangs haben, können Sie sich gerne beim Küster oder Pfarrer erkundigen. Wir sind dankbar für jede/n, die/der sich mit einbringen mag. 

LYSKIRCHENSonntag  

  • Unsere Kollekte am Allerheiligentag war wieder sehr, sehr reich beschenkt: 990,04 haben wir zusammengetragen. Von Herzen Dank!

 

Totengedenken im NOTEL

Liebe Gemeinde,

 

Sie begleiten uns im Notel auf unterschiedlichste und wichtige Weise. Dienstag, den 17. November feiern wir im Notel um 18,30 Uhr das diesjährige Totengedenken. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie dabei sein und auch diesen Wegabschnitt mit uns gehen könnten.

 

Herzlich willkommen

und herzliche Grüße

von uns allen im Notel! 

Bärbel Ackerschott

 


Konzert im NOTEL

Rolly Brings & Bänd

präsenteere: / präsentieren: 
Fabeln auf Kölsch

 

Un hört mer nor jenau he hin, merk mer, dat dat kein Deere sin.

Und hört man nur genau hier hin, merkt man, dass das keine Tiere sind.

Samstag, 14. November 2015

Einlass: 14 Uhr – Beginn: 15 Uhr

Mit Textheften Kölsch / Hochdeutsch

fürs Publikum zum Mitlesen und Mitsingen.

 

Eintritt frei.

Um Spenden wird gebeten.

 

Notel Köln Victoriastr. 12 50668 Köln

 

 


Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte:

PS: Wenn es noch interessiert ...

Die Stiftung des "Jesuskind" und der Kardinal

Stiftungsrat musste komplett zurücktreten

Bertone nutzt die Terrasse nicht alleine, auch andere hängen da wohl ihre Wäsche auf.
Bertone nutzt die Terrasse nicht alleine, auch andere hängen da wohl ihre Wäsche auf.

Das können doch nur alles böse, vom Neid getragene Gerüchte sein. Italienische Zeitungen berichten diese Woche, dass ein Teil (200.000 €) der Umbaukosten für das Penthaus von Kardinal Tarcisio Bertone im Vatikan von der Stiftung „Bambino Gesù per i bimbi malati“ („Jesuskind für die kranken Kinder“) bezahlt wurde. Bambino Gesù ist das größte Kinderkrankenhaus in Rom, unmittelbar in der Nähe des Vatikans. Um die Herberge des ehemaligen Staatsekretär im Vatikan rumort es schon länger, siehe Vatikangeflüster im Newsletter vom 27. April 2014.


Die Zahlung der Stiftung nur ein Gerücht? Der Stiftungsrat wurde jedenfalls diese Woche komplett ausgetauscht. 

Wann ist ein OPUS Priester ein OPUS Priester?

Das OPUS DEI hat sich ganz schnell von seinem Mitglied distanziert

Der  spanische Monsignore Lucio Ángel Vallejo Balda sitzt nun in derselben Zelle mit vergittertem Blick auf die päpstlichen Gärten, in der vor drei Jahren der päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele einsaß. Gabriele hatte Dokumente vom Schreibtisch Papst Benedikts XVI. gestohlen und sie an die Presse weitergegeben. Dafür wurde er vom vatikanischen Zivilgericht im Oktober 2012 zu 18 Monaten Haft verurteilt. Aber schon im Dezember begnadigte ihn Papst Benedikt XVI., denn schon im Urteil hieß es, der nicht sonderlich begabte Mann sei wohl nicht der Kopf von „Vatileaks“. Unter diesem Verdacht steht indes der jetzige Zelleninsasse: Der 54 Jahre alte Vallejo Balda, der dem Opus Dei angehört, gilt als genauso charismatisch wie ehrgeizig. Und er hat ein Motiv, dem Papst zu schaden: gekränkten Stolz.

WEITER >>>

Mit der Freundschaft ist es vorbei

Rachegelüste im Vatikan

Ausschweifende Partys, Korruption und Geldverschwendung: Zwei neue Bücher befeuern die Debatte um die Zustände am Heiligen Stuhl. Demnach tobt hinter den Mauern des Vatikans ein Krieg gegen Papst Franziskus – weil er dem Treiben ein Ende setzen will.

WEITER >>>

Unter Verdacht: Der spanische Prälat Lucio Angel Vallejo Balda und die PR-Expertin Francesca Chaouqui im Januar 2014.
Unter Verdacht: Der spanische Prälat Lucio Angel Vallejo Balda und die PR-Expertin Francesca Chaouqui im Januar 2014.
Die PR Dame des Vatikan, auch in eigener Sache recht aktiv
Die PR Dame des Vatikan, auch in eigener Sache recht aktiv

Als Frau Chaouqui jetzt nach einer Nacht bei den Salesianerinnen im Vatikan wieder in Freiheit von der Presse befragt wurde, war nichts mehr von Gemeinsamkeit zu spüren. Während Monsignore Balda offenbar schweigt, will sie der Polizei alles sagen, denn sie habe wirklich nichts verbrochen. „Das hat alles der Monsignore gemacht, und ich habe immer wieder versucht, ihn davon abzuhalten“, behauptet sie. Derweilen muss sich der Prälat wegen schweren Geheimnisverrats verantworten. Ihm drohen sechs Jahre Haft.

Häppchen, Getränke und auch die Kommunion 

Keine Freunde mehr, der Prälat und die PR-Dame
Keine Freunde mehr, der Prälat und die PR-Dame

Vorbei nun die Zeiten, als der spanische Kurienprälat noch Feste feiern konnte, wie zur Heiligsprechung der beiden Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. im April 2014 mit einer Luxusparty auf dem Dach eines Vatikangebäudes, bei dem mit bestem Blick auf den Petersplatz neben Häppchen und Getränken auch die Kommunion gereicht wurde. Bei diesem Anlass war Francesca Chaouqui übrigens nach eigenen Angaben für die Gästebetreuung zuständig.

  • Papst Franziskus steht für einen anderen Vatikan, einen Vatikan der keinen Widerspruch zu seiner Botschaft von Jesus und seiner Barmherzigkeit bildet. Und dass diese Dinge ans Licht kommen ist ein Zeichen dafür, so paradox das klingt, dass er Erfolge hat.  ..."

Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

So kann man es auch sehen

"Gott danken für Geld, das nie in den Bilanzen aufgetaucht ist?"

Kardinal Pell freut sich ...
Kardinal Pell freut sich ...

Bei allen Probleme vatikanischer Budgeterstellung aufgrund fehlender Kenntnisse, Planungen oder Belege gibt es ein Licht der Hoffnung. Wirtschafts-Superminister Kardinal George Pell beruhigt in einer Sitzung: „Es gibt da und dort viel mehr Geld, als bisher bekannt war, und das nie in Bilanzen aufgetaucht ist. Wir danken Gott für diese verborgenen Schätze.“

WEITER >>>

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte: