Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

3. FASTENSONNTAG 2015

 

 

Sonntag, den 08.03.2015
Der 8. März ist der 67. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 298 Tage zum Jahresende.

8. März: Internationaler Frauentag 

Clara Zetkin, Initiatorin des Internationalen Frauentags
Clara Zetkin, Initiatorin des Internationalen Frauentags

Der Internationale Frauentag (International Women's Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. 

 

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt.

 

Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Es gibt jedoch auch insbesondere politisch aktive Frauen, welche sich inzwischen gegen die Feier des Frauentrags aussprechen. Die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding stellte dazu fest: "Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen."

(http://www.kleiner-kalender.de/event/frauentag/19503.html)

 

Es sagte Sarah Moore Grimké

(1792 - 1873), amerikanische Feministin

Ich kann die Stelle in der Bibel einfach nicht finden, in der Gott der Frau die Gleichberechtigung abspricht.

Bischöfe zu Christenverfolgung: Staatengemeinschaft versagt

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit geht das Morden weiter und offenbart gleichzeitig ein Versagen der internationalen Staatengemeinschaft darin, alle bedrohten Menschen gleich welcher Religionszugehörigkeit effektiv zu schützen."

 


Reißt diesen Tempel nieder,
in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten 

 

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach Johannes

 

Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich. Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut, und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Während er zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus aber vertraute sich ihnen nicht an, denn er kannte sie alle und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen ist.

 

Joh 2, 13-25

Die Perspektive   (zu Johannes 2,13-25)  

Es ist die Geschichte von der spektakulären Tempelaktion, mit der Jesus offensichtliches Aufsehen erregt. Die anderen drei Evangelisten erzählen diese Überlieferung (auch mit feinen, aber entscheidenden Unterschieden) im direkten Zusammenhang mit der Passionsgeschichte. Das Johannesevangelium bringt sie aber schon in den Anfängen seiner Erzählung. Das Evangelium nach Johannes ist zeitlich das jüngste und verfügt über eine eigene Art, Theologie, Rede von Gott, zu betreiben.

 

Das Johannesevangelium hat ein klares Konzept, in dem auch seine Theologie von Anfang an klar wird. Er kündet von Jesus, dem Messias. Jesus ist vor aller Zeit bei und in Gott. Er ist das ewige Wort, das Mensch geworden ist. Von vornherein ist klar, dass alles, was von Jesus gehört werden wird, im Zeichen des gegenwärtigen Gottes erzählt sein wird. Diese Klarheit des Konzeptes wird auch durch die Hörerschaft der johanneischen Adressatengemeinde gegeben: Sie sind Juden, die sich abgrenzen müssen gegen die größere Gemeinde der Juden, die Jesus nicht als den Messias glaubt. Also wird das Johannesevangelium von Anfang an die Glaubenden bekräftigen, dass Jesus der erwartete Messias ist – und dass sie ihre Lebenshoffnung auf ihn setzen können. Denn in ihm ist Gott gegenwärtig – so, wie die frommen Juden im Tempel den Ort der besonderen Gegenwart Gottes wussten. Zur Zeit der Abfassung des johanneischen Evangeliums ist der Tempel zwar schon zerstört. Er ist aber als Symbol des gegenwärtigen Gottes geblieben. Allein die Klagemauer als Ort des Gebetes und der Verbindung zu Gott bezeugen dies bis auf den heutigen Tag.

 

Der Evangelist gibt eine Zeitangabe: Das jüdische Passahfest war nahe. Dreimal wird das Evangelium das Passahfest benennen – jeweils unterschiedliche Festtage. Beim letzten Termin wird der Tod Jesu breit eingebunden sein. Wenn wir aber hier, am Anfang des Evangeliums, den Hinweis auf das Passahfest hören, klingt gleich die Passionsgeschichte mit an. Auch im Verlauf unseres Textabschnittes kommt der ausdrückliche Verweis auf Tod und Auferweckung Jesu (V 21f).

 

Wir erfahren in der Erzählung vom Juden Jesus, der als erwachsener Mann seiner religiösen Verpflichtung nachgeht. Er ist zum Passahfest auf Pilgerreise in Jerusalem. Er geht in den Tempel, den Ort der besonderen Gegenwart Gottes. Dort vollzieht er seine Tempelaktion, die in der Bemerkung gipfelt, dass das Haus seines Vaters kein Kaufhaus sei! Historisch wird es kaum so gewesen sein, wie es erzählt wird. Die levitischen Tempelaufpasser und die zum Fest besonders aufmerksame römische Besatzungsmacht hätten es – so die Vermutung der Wissenschaftler – nicht zur Vollendung einer solchen Aktion kommen lassen.

 

In der Verkündigung des Johannes kommt sowohl dem Tempel als auch der Person Jesu im Tempel eine besondere Bedeutung zu. Dem Tempel gebührt Reinheit – als Würdigung der Stätte Gottes. Dafür gab es hinreichende Maßgaben – wie das Reinigungsbad. Offenbar gehören Händler mit in die Wirklichkeit des Tempelalltags. Das ist eher ein Zugeständnis an die Wirklichkeit denn der Wunsch JHWHs. Beim Propheten Sacharja wird als Merkmal der endgültigen Heilszeit der Tempel benannt, in dem es keine Händler mehr geben wird. (Sach 14,21) Durch die Aktion Jesu, der die Händler aus dem Tempel jagt, wird diese Weissagung des Propheten Wirklichkeit. Die in der Schrift der hebräischen Bibel Kundigen fühlen sich bei dieser Aktion an diese Weissagung erinnert. Das heißt, dass in dieser erzählten Zeichenhandlung Jesu erkannt werden kann, dass die Heilszeit Gottes mit Jesus da ist.

 

Das Johannesevangelium unterstreicht diese enge Verbindung zwischen Jesus und Tempel mit der Bemerkung: Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich. Diese Erinnerung ist ein Zitat aus Ps 69,10. Da spricht der unschuldig verfolgte Gerechte sein unerschütterliches Vertrauen auf JHWH aus. Im Zusammenhang unserer Erzählung wird damit die Tempelaktion Jesu theologisch gedeutet: Jesus ist in enger Bindung mit Gott (... das Haus meines Vaters...). Die Einheit zwischen Gott und Jesus ist da. Der Tempel ist Ort der Gegenwart Gottes. Indem Jesus den Tempel ‚reinigt‘, tritt er für Gott ein, seinen Vater.

 

Auf die Aktion folgt die Reaktion der Juden. Damit sind nicht alle Juden gemeint, sondern die religiösen Führer und Verantwortlichen des Volkes. (Die generalisierende Benennung des Evangelisten kann nicht als Ausgangspunkt eines Antisemitismus unter Christen missbraucht werden.) Die Führer fordern ein Zeichen. Damit ist im historischen Kontext gesehen ein Wunder gemeint. Diese Frage der Juden wird sich als eine Hilfestellung für die Leserschaft erweisen, die dadurch begreift, was mit dieser Aktion zeichenhaft vollzogen sein soll.

 

Wir haben schon das Zitat aus Sacharja wahrgenommen. Das Zeichen der Handlung Jesu ist ein messianisches Zeichen. Wenn der Tempel ohne Händler ist, dann ist das ein Erweis, dass der Tag des Herrn, die heile Endzeit Gottes, angebrochen ist. Damit aber nicht genug: Das legitimierende Wunder ist die Auferweckung Jesu. Das wissen aber nur die, die Jesus als den Messias glauben.

 

Die Antwort Jesu muss die Zuhörerschaft ‚der Juden’ verunsichert haben. Sie stehen zusammen mit Jesus im Tempel. Er sagt, sie mögen den Tempel zerstören – er werde ihn in drei Tagen wieder aufrichten. Bemerkenswert, dass nicht Jesus den Tempel niederreißt (wie es die Synoptiker sagen), sondern ‚die Juden’ es tun. Im Zusammenhang wird bald einsichtig, dass mit dem Zerstören des Tempels (Ort der Gottesgegenwart) die Zerstörung Jesu (als der, in dem Gott gegenwärtig ist) gemeint ist.

 

Die Antwort ‚der Juden’ ist aus deren Verwirrung verständlich: 46 Jahre wurde der Tempel aufgebaut. Wie will jemand ihn in 3 Tagen wieder aufrichten? Dieses Missverständnis klärt der Schreiber des Evangeliums für die glaubende Zuhörerschaft auf: Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Es ist der Hinweis, dass der Tod Jesu nicht das Zeichen der Zerstörung bleibt. Der Tod Jesu wird durch die Auferweckung aus dem Tod zum Erweis seiner Messianität.

 

Diesen Zusammenhang benennt auch die Reflexion der Schüler Jesu (22): Als sie mit Jesus gegangen sind, haben sie offenbar auch nicht verstanden, was sein Wirken bedeutet hat. Das berichten die Evangelisten immer wieder. (Für die Leserschaft ist das eine Ermutigung, sich nach und nach in den Glauben wachsen zu lassen.) Erst als er von den Toten auferweckt ist, erinnern sie sich. Dann glauben sie an die Schrift. Das bezieht sich auf das verheißende Prophetenwort des Sacharja: In Jesus ist die heilende Endzeit Gottes gekommen. Und die Schüler glauben an das Wort, das Jesus gesprochen hat. Es ist das Wort des Ps 69. Die Hingabe Jesu in den Tod am Kreuz erweist sich als das zeichenhafte Verzehren für das Haus Gottes. Die Auferweckung Jesu aus dem Tod ist das Handeln Gottes. ER bezeugt das Leben und Sterben Jesu als die Gegenwart der Liebe Gottes unter den Menschen. Dieser Weg Jesu ist der Weg der Offenbarung Gottes. Aus diesem Zusammenhang sind die Glaubenden auf Jesus und seinen Weg verwiesen. Daher ist dem Leben Jesu die Autorität für das Leben aller Glaubenden zugesprochen.

 

Die nun abschließenden Verse unserer Perikope führen schon auf das Gespräch mit Nikodemus hin – einem gläubigen Juden, der in der Auseinandersetzung mit Jesus den Standort seines Glaubens sucht. Festgestellt wird, dass Jesus Wirkung hat. Viele kommen zum Glauben an ihn – aufgrund der (nicht näher beschriebenen) Zeichen. Dem Evangelisten ist es dennoch wichtig, auf eine Distanz hinzuweisen. Jesus vertraute sich ihnen nicht an… er brauchte von keinem ein Zeichen… er wusste, was im Menschen ist.

 

Das Johannesevangelium zeichnet Jesus als den Souverän. Souverän ist er, weil er der Repräsentant und Offenbarer Gottes ist. Und was im Menschen ist, das wissen wir ebenso. Wir sind unvollkommene Menschen. Wir sind im Glauben nicht ein für alle Mal unanfechtbar. Wir bleiben Menschen, die nach Heil suchen. Der Evangelist Johannes ermutigt kraftvoll und unerschrocken, sich mit seinem Leben dem Messias Jesus anzuvertrauen. ER ist die Perspektive, die zum Leben führt. Eine Lebenssuchbewegung.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 08.03.–15.03.2015 

  • St. Maria in Lyskirchen

3. Fastensonntag 2015

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde
  

Jahrgedächnis für Anton Schnegg und Robert Schnegg 

Donnerstag:

06.00 Uhr Heilige Messe
als Frühschicht in der Fastenzeit


15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

4. Fastensonntag 2015

LAETARE

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde
  

  • Die nächste Lesenacht in Lyskirchen  ist am Samstag, den 9. Mai 2015 ab 19 Uhr:
    DAS MARKUSEVANGELIUM


  • Donnerstag, 
    um 6 Uhr Frühschicht
    in der Fastenzeit 

Ab dem 29.03.2015 Palmsonntag Heilige Messe in Lyskirchen um 19 Uhr sonntagsabends.

  • Ostersonntag:
    05.00 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil, Osterfeuer, Lichterprozession, Tauferneuerung und festliche Eucharistie,

    anschließend Osterfrühstück in der Unterkirche

  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag
um 18.45 Uhr  


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Samstag 14.03.2015 um 17.00 Uhr


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Palmsonntag

  • 19.00 Uhr Festliche Heilige Messe zum Einzug Jesu in Jerusalem
    Mit Palmweihe und Palmprozession.

    Kollekte: für das Hl. Land

Montag bis Mittwoch

  • Montag: 18.00 Uhr Heilige Messe
    in der Karwoche

  • Dienstag: 18.00 Uhr Heilige Messe
    in der Karwoche

  • Mittwoch: 18.00 Uhr Heilige Messe
    in der Karwoche

Gründonnerstag

  • 08.00 Uhr Trauermette

  • 12.00 Uhr WortGottesFeier des Diözesan-Caritasverbandes

  • 19.00 Uhr Abendmahlmesse mit Agapefeier, Lesung der Abschiedsreden Jesu und Komplet
    Kollekte für die Arbeit des NOTEL

Karfreitag

  • 08.00 Uhr Trauermette

  • 15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Christi mit Kreuzverehrung und Prozession

Karsamstag




  • Karsamstag:
    08.00 Uhr Trauermette

Ostern 2015

  • Ostersonntag:

    05.00 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil, Osterfeuer, Lichterprozession, Tauferneuerung und festliche Eucharistie,

    anschließend Osterfrühstück
    in der Unterkirche

  • 19.00 Uhr Festhochamt.


  • Ostermontag:
    19.00 Uhr Feierliches Hochamt

LYSKIRCHENSonntag  


  • Mit 793,75 € haben wir am vergangenen Sonntag wieder viel zusammengetragen, was der Kirche zugute kommt – sowohl dem Bau wie der Gemeinde, die darin Kirche sein mag. Von Herzen Dank für dieses erneute Zeichen der gemeindlichen Solidarität!

 

Modellhafte Wohnbauprojekte  

Kardinal Woelki bei der Einweihung des Projektes
Kardinal Woelki bei der Einweihung des Projektes

Wohnen ist eine gewichtige Form der Gestaltung des Lebens. Den meisten von uns ist es vergönnt, in gutem Raum leben zu können. Vielen Menschen ist das Wohnen aber erschwert, weil sie z.B. auf der Straße leben oder weil sie als Fremde zu uns kommen oder weil ihnen das nötige Geld fehlt, um Mieten in der Stadt bezahlen zu können.


Daher ist es auch eine Form der Verantwortung, sich dieses Themas eines gerechten Wohnens anzunehmen – auch aus der Verantwortung, dem Evangelium Gestalt zu geben. Am Montag, 23.03. wird um 19.30 – 21 Uhr ‚unser’ Herr Marx in der Melanchthon-Akademie aufgrund seiner Erfahrungen über modellhafte Wohnprojekte der AACHENER SWG für sozial würdiges Leben referieren.

 

Natürlich sind wir Lyskircher

auch herzlich eingeladen.

 

Matthias Schnegg

Die Harzer Strasse in Berlin

Ein Kommentar zur Harzer Strasse


Beginn der Firmvorbereitung  

Ab diesem Sonntag werden 8 Jugendliche aus dem Umfeld von St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen sich auf das Sakrament der Firmung vorbereiten. Wir werden uns (außer in den Ferien) jeden Sonntag zwei Stunden vor dem Gottesdienst der Gemeinde treffen. Grundlage ist das Lesen der Heiligen Schrift, denn sie ist die Urschrift unseres Glaubens. Wir haben die Jugendlichen eingeladen, uns Themen zu benennen, die sie bewegen. Diese Themen werden wir dann im Licht der Bibel versuchen zu begreifen und zu deuten. Glaube ist ja eine Art, im Leben zu sein und das Leben, die Aufgaben in der Welt und das Geschehen der Welt zu deuten. Die Vorbereitung wird ständig begleitet von Herrn Michael Meder und mir. Zu den meisten Treffen haben wir auch ‚Zeuginnen bzw. Zeugen’ eingeladen, damit die Jugendlichen Menschen begegnen, für die der Glaube eine Bedeutung in ihrem Alltagsleben – auch im beruflichen Kontext – hat.

 

Die Jugendlichen nehmen auch an der Messfeier der Gemeinde teil. Die Firmung wird in unserer Kirche sein. Da noch nicht endgültig klar ist, welcher Bischof dafür zur Verfügung steht, kann der Termin nur vage angegeben werden. Wir denken an den letzten Sonntag vor den Ferien – 21. Juni.

 

Es ist gewiss hilfreich, wenn Sie diesen Weg der Vorbereitung mit Ihrem Gedenken und Ihrem Gebet begleiten.

 

Helfende zur Abendmahlsfeier am Gründonnerstag gesucht  

Abendmahlfeier am Gründonnerstag in Lyskirchen (Foto Anna C. Wagner)
Abendmahlfeier am Gründonnerstag in Lyskirchen (Foto Anna C. Wagner)

Am Gründonnerstag werden wir wieder die Liturgie des Abendmahles mit einer Agapefeiern verbinden. Dazu werden wieder viele helfende Frauen und Männer gesucht, um einen würdigen Tischdienst und anschließend einen notwendigen Spüldienst zu ermöglichen. Es ist ein relativ großer Aufwand, aber die Feier ist einmalig im Jahr und eine besondere Form der Feier, die einen solchen Aufwand meines Erachtens rechtfertigt. Da erfreulicherweise so viele Mitfeiernde da sind, braucht es auch eine Form der abgesprochenen Organisation, um die Würde der Feier zu gewährleisten.

 

Gesucht werden wieder Frauen und Männer, die bereit sind, diesen Dienst an den Tischen mit zu tragen. Bitte melden Sie sich dazu entweder in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de. Danke für die Bereitschaft!

 

Zur Reinigung der Tische, die für die Agape gebraucht werden, treffen sich Mithelfende am Sa 14.3. um 15 Uhr im Hof des Pfarrhauses. Vielleicht kann noch jemand mithelfen, damit die Arbeit flinker getan ist. Danke sehr!

 

Gerüst  

Seit vergangenem Sonntag stehen die Gerüste in der Kirche, um die Obergadenfenster ausbauen zu können. Bei der großen Sanierung 2004 war die ganze Kirche eingerüstet – und wir haben unsere Form gefunden, darin würdig Gottesdienste (auch damals die Fasten- und Osterzeit) zu feiern. Im Vergleich zum vergangenen Sonntag ist das Gerüst so umgestaltet worden, dass die Gerüsttürme unterschritten werden können. Das ist für den Ablauf unseres Gottesdienstes günstiger.

 

Auch die Orgel steht in einem Gewirr der Gerüststangen und musste wegen der Feinstaubentwicklung während der Bauarbeiten abgedeckt werden. In der Fastenzeit schweigt sie sowieso bei uns. In der Osterzeit wird uns unser Kantor mit einem Harmonium begleiten.

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Bischofssynode 2015

Bischof Franz-Josef Bode, Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heiner Koch fahren nach Rom
Bischof Franz-Josef Bode, Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heiner Koch fahren nach Rom

Die katholischen Bischöfe haben ihre drei Delegierten für die kommende Weltbischofssynode zu Familienfragen gewählt. Neben dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, werden auch der Vorsitzende der Pastoralkommission, der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, und der Familienbischof, der Dresdner Bischof Heiner Koch, im Oktober an der Bischofsversammlung in Rom teilnehmen. Das teilte Marx vor Journalisten in Hildesheim mit.

Papstdiplomatie

Barack Hussein Obama (44. Präsident der Vereinigten Staaten), Papst Franziskus (266. Bischof von Rom) und Raúl Modesto Castro Ruz  ( Präsident des Staats- und des Ministerrates der Republik Kuba)
Barack Hussein Obama (44. Präsident der Vereinigten Staaten), Papst Franziskus (266. Bischof von Rom) und Raúl Modesto Castro Ruz ( Präsident des Staats- und des Ministerrates der Republik Kuba)

Franziskus hocherfreut über „historische Entscheidung“

Mit Briefen und Telefonaten hat Papst Franziskus entscheidend an der Annäherung zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten mitgewirkt. Die diplomatische Operation des Argentiniers im Vatikan war vom Erfolg gekrönt. Er hatte gute Berater.

 

Die Vereinigten Staaten und Kuba nehmen ihre diplomatischen Beziehungen wieder auf. Franziskus äußerte sich „hoch erfreut über die historische Entscheidung“. An der hatte er aktiv mitgewirkt, seit sich der amerikanische Außenminister John Kerry, ein gläubiger Katholik, im Januar mit der Bitte an ihn gewandt hatte, die Freilassung von Alan Gross zu vermitteln.

... unter deinem Schutz und Schirm ...

Kardinal Burke Tradition Kasper Papst Franziskus Kardinal Marx
Vor 50 Jahren zelebrierte Paul VI. erste Messe in der Volkssprache
Vor 50 Jahren zelebrierte Paul VI. erste Messe in der Volkssprache

Gestern jährte sich zum 50. mal der Jahrestag, dass Papst Paul VI. die heilige Messe nach der neuen Ordnung feierte. Er zelebrierte diese Messe in der römischen Pfarrgemeinde Ognisanti (Allerheiligen). Mit einer Festmesse, ebenfalls in der gleichen Gemeinde, gedachte Papst Franziskus an dieses Ereignis. Kardinal Burke dagegen fordert alle Priester auf sich einen anderen Bischof zu suchen, wenn sie nicht die ‚Alte Messe‘ weiter feiern dürften, auch bei den Maltesern fänden sie Schutz … 

Frage: "Diese Frage, Eminenz,  ist vielleicht ein wenig zwiespältig- aber könnte der Souveräne Malteser Orden als eine Art Apostolischer Administration fungieren, die traditionellen Priestern und Ordensangehörigen Möglichkeiten eröffnet?“


Kardinal Burke: "Naja, der Souveräne Militärorden von Malta, die Ritter des Hl. Johannes von Jerusalem, haben Priester inkardiniert. Aber das hat er als souveräner Orden getan nicht als Apostolische Administration.  

...

Gerade jetzt studieren wir die Gesamtsituation, weil wir Bedarf an mehr Priestern haben, die in den Orden eingegliedert werden möchten. Das ist sicher in der Vergangenheit so gehandhabt worden und es gibt keinen Grund, warum es nicht fortgeführt werden sollte, aber nicht in der Eigenschaft einer Apostolischen Administration sondern aus der Natur des Ordens heraus."


Kardinal Burke in einem italienischen Blog der 'Tradition'

... da wächst Gras drüber!

Tebartz-van Elst wird
jetzt im Vatikan versteckt

 

Erarbeitet Papiere, verfolgt Konferenzen, liefert seinen Chefs zu. Er dürfte kaum noch Gelegenheit bekommen, öffentlich wahrnehmbare Akzente zu setzen. Die Bischöfe in Deutschland können hoffen, dass nun endgültig Gras über die Sache wächst.


Tebartz van elst lyskirchen vatikan

Der Posten ist zugleich aber so gut, dass Tebartz noch gerade eben sein Gesicht wahren kann. Immerhin handelt es sich um einen Job in der Kurie, ganz nah bei den Mächtigen des Apparats, nah auch denen, die ihm in den letzten Jahren stets die Treue gehalten haben.


Außerdem kommt die Stelle seinen Interessen entgegen: Tebartz soll sich um Fragen der Erwachsenenkatechese kümmern, also um Glaubensvermittlung – sein Spezialgebiet schon zu Zeiten, als er noch Theologie an der Uni lehrte. So ist dem Papst, der die Limburger Affäre von Beginn an mit großer Besonnenheit gemanagt hat, eine elegante Pointe gelungen. Er schickt Franz-Peter Tebartz van Elst in die Zentrale – ins Exil.


DIE WELT

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