Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

5. SONNTAG IM JAHRESKREIS



Sonntag, den 08.02.2015
Der 8. Februar ist der 39. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 326 Tage zum Jahresende.

8.2.1587: Hinrichtung Maria Stuarts

Die seit nunmehr 19 Jahren inhaftierte ehemalige Königin von Schottland, Maria Stuart, wurde auf Befehl ihrer Gegenspielerin Elisabeth I. von England hingerichtet. Maria Stuart war durch ihre Herkunft eigentlich die rechtmäßige Königin von Schottland und England. Der in England jedoch politisch immer mächtiger werdende Protestantismus stand in Opposition zu einem katholischen Herrscherhaus, so dass Elisabeth I. die nötige Rückendeckung besaß, sich durchsetzen zu können. Maria Stuart wurde aufgrund einer angeblichen Verschwörung gegen Elisabeth I. enthauptet. Nach dem Tod Elisabeth I. bestieg Maria Stuarts Sohn Jakob I. den Thron von Schottland und England.

Es schrieb John Henry Kardinal Newman 

(1801 - 1890, englischer Theologe,  katholischer Kardinal,

2010 von Benedikt XVI. seliggesprochen)

in seinem "Brief an den Herzog von Norfolk" (1874):

Wenn ich einen Toast auf die Religion ausbringen müßte, würde ich auf den Papst trinken. Aber zuerst auf das Gewissen.
Dann erst auf den Papst.

"Wie sehr braucht doch die Welt heute Zärtlichkeit"

Haben wir den Mut, mit Zärtlichkeit die Schwierigkeiten und Probleme derer aufzunehmen, die uns nahe sind? Oder ziehen wir  Lösungen vor, die vielleicht effizient sind, aber denen die Wärme des Evangeliums fehlt?

... 

Gott kennt keinen Wutanfall und keine Ungeduld. Er ist immer da, wie der Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn"


Papst Franziskus in seiner Predigt am 25.12.2014


Er heilte viele, die an allen
möglichen Krankheiten litten


+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus


In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.

 

Mk 1, 29-39

 

 

 

Heilung und Befreiung (zu Markus 1,29-39)

Wir folgen dem weiteren Erzählen des Evangeliums nach Markus. Er hat das programmatische Bekenntnis gesprochen: Jesus ist und bezeugt das Evangelium Gottes (1,1).  Jesus ist mit dem Geist Gottes bevollmächtigt (1, 10f). Jesu erste öffentliche Worte in der Fassung des Markusevangeliums setzen Markierungen für das weitere Verständnis: Mit Jesus fängt die Zeit Gottes an. Das Reich Gottes ist nahegekommen. Die Glaubenden werden aufgerufen, sich neu auf Jesu hin (und damit auf Gott hin) zu orientieren und sich vertrauensvoll dem Evangelium zu unterstellen (1,14f). Dann folgt die Erzählung einer ersten Bewahrheitung der Autorität Jesu: Er befreit einen Besessenen von der Last der Lebenszerstörung.

 

Wir werden im Verlauf des Evangeliums immer wieder die deutliche Trennung  von Heilungen von Krankheiten und Befreiung von Besessenheit finden. Das eine beschreibt die Kraft der körperlichen Heilung, das andere die Lösung aus fesselnder Fremdbestimmung. Es gilt als historisch sicher, dass Jesus wirklich heilte.

 

Die uns heute erzählten Heilungsepisoden dienen der Illustration des angebrochenen Reiches Gottes. An Heilungen wird die Wirklichkeit des gegenwärtigen Gottes bezeugt. Es wird uns nicht immer leicht fallen, diese Heilungskraft erzählt zu bekommen – und mit der Last von Krankheiten und Besetzungen in unserem Leben oder Lebensumfeld zurechtkommen zu müssen. Es bleibt ein Spannungsfeld unseres Glaubens. Es bleibt ein Anliegen unseres Betens und Ringens um diese Erfahrung des Heils.

 

In der ersten Episode finden wir Jesus im Haus der Schwiegermutter des Petrus. Wenn wir den Sitten der damaligen Zeit folgen, dann ist es zumindest ungewöhnlich, dass sich ein Mann der Kranken so nähert. Pflege ist Frauensache. Was von der Begegnung Jesu erzählt wird, hat auch symbolische Kraft. Jesus tritt zu der Kranken heran. Er nimmt die Kranke wahr. Er fasst sie an, indem er ihr die Hand reicht. In diesem Zugriff liegt die direkte Verbindung zueinander. Die Kraft Jesu – die Kraft Gottes – geht auf sie über. Was im Einzelnen wirkt, erfahren wir nicht. Das Ergebnis zählt: Das Fieber, eine damals Leben bedrohende Krankheit, verließ sie.  Mit einem Folgesatz wird benannt, dass die Frau für sie sorgt. Im griechischen Text wird ein Verb verwendet, das vom Dienen spricht. Gemeint ist nicht eine zeitlich punktuelle, sondern eine andauernde Handlung. Wir dürfen mitdenken, dass nach der Heilung die Schwiegermutter nicht nur die punktuelle Versorgung der Gäste leistet. Sie wird zum Beispiel einer Frau, deren Heilung eine andauernde Folge hat: Sie dient. Wir werden im Verlauf des Evangeliums immer wieder von der Bedeutung des Dienens hören (so z. B. 10,41-45). Die Heilung der Schwiegermutter lässt uns als Hörende wissen: Die heilende Begegnung mit dem Messias Jesus bleibt nicht folgenlos. Sie ändert Perspektiven. Konsequenz dieser intensiven Messias-Begegnung ist die Nachfolge. Nachfolge bezeugt sich im Dienen.

 

In den folgenden Versen 32-34 finden wir einen Sammelbericht (sogenannte Summarien) über Heilungen. Die Zeitangabe , am Abend, als die Sonne untergegangen war‘ lässt uns wissen, dass der Sabbat vorbei ist und die Menschen wieder ihrem Alltagsgeschehen nachgehen. Da kommt die ganze Stadt. Das ist gewiss eine Übertreibung des Erzählers. Gemeint wird sein, dass Jesus enormes Aufsehen erregte. Daher kamen viele, viele Menschen zu ihm. Sie trugen unterschiedlichste körperliche und seelische Krankheiten. Offensichtlich haben viele Menschen von Jesus erfahren und wollte teilhaben an dem, was er verkündete und wie sich seine Lehre im praktischen Tun bezeugte. Lehre und Handeln sind Zeuginnen des nahe gekommenen Reiches Gottes. Nahe gekommen in der Person des heilenden Christus Jesus. Das Interesse an ihm war offensichtlich groß. Daher kamen alle zu ihm.

 

Für die Leserschaft des Evangelisten wird Aufmerksamkeit erweckt. Krankheit und Besessenheit sind Geiseln vieler Menschen. In dieser ihrer Not werden sie auf Jesus verwiesen. Es wird gleich wieder die Spannung spürbar, warum so viel Bitte um Heilung und Lösung nach menschlichem Ermessen kein Gehör finden. Wir lösen diese Spannung nicht auf. Wir erfahren in dem Sammelbericht, dass viele geheilt werden. Dann denken wir gleich mit: Also nicht alle – wobei dann die Frage offen ist, warum nicht alle und warum die einen ausgelassen werden. Erschwert wird dieser Gedanke im Wissen, dass in der semitischen Sprache das viele meist auch alle bedeutet. Wir finden also keine einsichtige Erklärung. Es bleibt nichts anderes, als sich im Vertrauen zu halten.

 

Interessant der Hinweis, dass Jesus den Dämonen verboten hat zu reden, weil sie wussten, wer er ist (1,34b). Hier spricht der Evangelist im literarischem Interesse seines Gesamtwerkes. Erstens soll Jesus nicht bezeugt werden durch widergöttliche Mächte; zweitens aber wird sich über den Verlauf der Erzählung hin von selbst erschließen, wer Jesus ist. Am Ende wird es der römische Hauptmann unter dem Kreuz sein, der das Bekenntnis ausspricht: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn! (15,39). Dieses Bekenntnis ist – so die Absicht des Markus – aber erst aufnehmbar, wenn man bis dahin mehr von Jesus gehört und miterlebt hat.

 

Schließlich der dritte Teil unserer Perikope: Jesus verlässt Kafarnaum. Markus erzählt, dass Jesus früh aufsteht – nicht, um weiter zur erwarteten Tat zu schreiten, sondern um an einem einsamen Ort zu beten. Sehr bewusst kommt dieser Hinweis, um den Lesern immer wieder in Erinnerung zu halten, wer im Handeln Jesu wirkt. Jesus ist durch die Taufe der Bevollmächtigte, der geliebte Sohn. Was immer Menschen heilend durch Jesus erleben, ist ein Wirken Gottes. Daher bekräftigt der Evangelist, dass Jesus nicht kraft eigener Möglichkeiten wirken will. Allein die enge Beziehung und Verbindung zwischen Jesus und Gott sind die Kraft seiner Sendung. Dazu bedarf es der immer wieder sich bekräftigenden Rückbindung Jesu an Gott.

 

Ganz anders drauf sind die Schüler Jesu. Sie verfolgen Jesus (die Einheitsübersetzung schwächt leider ab und spricht von eilten ihm nach). Das Verfolgen hat einen bewussten aggressiven Unterton. Als sie nämlich Jesus finden, machen sie ihm Vorhaltungen: Alle suchen dich! Die Schüler Jesu scheinen Jesu Popularität im Blick zu haben. Er hat gezeigt, was er kann. Er soll sich weiter zeigen als Wunderheiler, dem viele nachgehen und einen großen Namen bereiten wollen. Der Evangelist will aber unterstreichen, dass es Jesus nicht um eine Selbstdarstellung geht. Jesus steht in der Sendung. Die dient, Gott die Ehre zu geben. Die Sendung dient auch, dass Menschen im Vertrauen auf Gottes Heilkraft für sie gegenwärtig ist.

 

Folgerichtig regt Jesus in der Erzählung an, diesen Ort der Erwartungen zu verlassen. Die Sendung Jesu ist universell. Er geht in benachbarte Ortschaften. Und dann betont der markinische Jesus noch einmal: … damit ich dort verkündige; denn dazu bin ich gekommen (1,38). Mit dieser Feststellung finden wir eine Rückbindung an den programmatischen Aufruf Jesu: Erfüllt ist die Zeit. Nahegekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium (1,14f). Diese Botschaft wird Jesus verkündigen – in Wort und Tat. Das Markusevangelium wird uns beide Ebenen der Verkündigung immer wieder berichten. Auch die Heilungen stehen im Dienst dieser Verkündigung der erfüllten Zeit und des nahe gekommenen Reiches Gottes.

 

Der Vers 39 schließt diese Berichte ab. Wieder wird uns ein knapper Sammelbericht gegeben. Jesus verkündet in den Synagogen. Sie sind der Ort, an dem die Glaubenden Gottes Weisung und Wort begegnen. Jesus repräsentiert dieses Wort Gottes und die Weisung Gottes. In der Szene der Verklärung werden die glaubenden Zuhörer ausdrücklich darauf verwiesen: Auf ihn sollt ihr hören! (9,7)


Wieder betont der Evangelist, dass Jesus die Dämonen austrieb. Die widergöttlichen, Leben zerstörenden Kräfte sind die Gegenspieler des Christus Jesus. Offensichtlich ging von ihm die Kraft aus, Gott mehr vertrauen zu können als den Mächten und Gewalten, die sich der Menschheit bemächtigen. Wir erleben diese brutale Gewalt dessen, was wir als Widergöttliches empfinden. Es bleibt eine Herausforderung des Vertrauens, dieser für uns oft unsichtbaren und auch vermissten Durchsetzungsmacht Gottes mehr zuzutrauen als den Mächten und Gewalten des Zerstörerischen.


Markus erzählt, weil er dieses Vertrauen stärken will. Er hat es gefunden in dem, den er als den auferweckten Christus Gottes bezeugt.


Ihr Matthias Schnegg

Vom  08.02. – 15.02.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

5. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

6. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde  als Jahrgedächtnis für Anneliese Jünger

  • Lesenacht-Vorbereitung zur Einleitung in das Markus-Evangelium am 3.3. um 19 Uhr im Pfarrsälchen. Referent ist Dr. Gunther Fleischer, der Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums.
  • Die Lesenacht ist am Samstag, den 9. Mai 2015
    ab 19 Uhr:
    DAS MARKUSEVANGELIUM
  • Aschermittwoch, 18.02.2015
    um 18 Uhr Heilige Messe
    mit Aschenkreuz
  • Donnerstag, 19.02.2015
    um 6 Uhr Frühschicht
    in der Fastenzeit 

  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Donnerstag um 18.45 Uhr  


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Samstag,
den 14.02.2015 um 17.00 Uhr


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Hinweis auf Umfrage Bischofssynode

Mit Papst Franziskus hat auch das sogenannte Kirchenvolk die Einladung, sich an Entscheidungsprozessen zumindest auf dem Weg der Meinungsrückmeldung mit zu beteiligen. Im Oktober fand der erste Teil der Bischofssynode in Rom statt. Manche waren enttäuscht, dass es da keine Ergebnisse gab. Manche waren erfreut, dass überhaupt so kontrovers diskutiert werden konnte, dass ein Meinungsbildungsprozess in Gang gekommen ist.


Nun hat der Papst erneut eingeladen, sich am Prozess zur Bischofssynode in diesem Jahr zu beteiligen. Wieder gibt es einen Fragebogen, den Sie eingeladen sind zu beantworten. Sie können alle Fragen beantworten, müssen aber nicht. Es ist ein umfangreiches Werk, das sich zur Meinungsäußerung anbietet. Zu finden sind die Fragen u.a. unter www.fragebogen-bischofssynode.de. Wenn es für Sie möglich ist, schließen Sie sich dieser Einladung an. Sie wird nicht unberücksichtigt bleiben. Ob sie am Ende der Synode in den Entscheidungen auch noch gegenwärtig ist, kann nicht versprochen werden. Dennoch ist die Mitwirkung eine neue Art, nicht nur mähendes Schaf sein zu müssen.

 

Hochaltarfiguren

Petrus mit den Schlüsseln, Maternus mit Buch und drei Mitren, Nikolaus mit dem Schiffsanker und Paulus mit dem Schwert
Petrus mit den Schlüsseln, Maternus mit Buch und drei Mitren, Nikolaus mit dem Schiffsanker und Paulus mit dem Schwert

Wie schon länger einmal angekündigt, sind die Steinfiguren aus dem historistischen Hochaltar unserer Kirche durch die Fachrestauratoren des Kartäuserhofes zu neuem, ihre Schönheit erkennbarem Glanz wiederhergerichtet und aufgestellt worden. Sie haben ihren Platz in dem Rundbogen hinter dem Taufstein gefunden. Da passen sie hin, ohne die Klarheit des Raumes zu beeinträchtigen. Die Figuren sind in der Reihenfolge aufgestellt worden, in der sie einmal im Hochaltar Aufstellung gefunden hatten: Hl. Petrus, Hl. Maternus, Hl. Nikolaus, Hl. Paulus. Durch ihre Verwendung im Hochaltar haben sie Petrus und Paulus den Blick zur Mitte gewandt, während Maternus gleich in die betrachtende Gemeinde schaut, während Nikolaus seine Augen in andere Richtung wendet. Ein lebendiges Ensemble hinter dem Taufstein.

 

Was man heute aus der Geschichte der Figuren weiß: Sie waren Bestandteil des Hochaltars, den Vincenz Statz in seinem Figurenschmuck 1860 entworfen hat. Die Sandsteinfiguren wurden von Christoph Stephan geschaffen. Der Altar samt Schmuckwerk war eine Schenkung des Tabakfabrikanten Aloys Büttgen uns Elisabeth Stupp. (Die Angaben nach S. Fraquelli, in Colonia Romanica Bd XXV, 2010, S. 334).

Lesenacht-Vorbereitung

Das Evangelistensymbol des Markus: DER LÖWE
Das Evangelistensymbol des Markus: DER LÖWE

Es trifft sich gut, dass wir in der Liturgie dieses Jahres das Markusevangelium lesen. Die Lesenacht am 9. Mai trägt ebenso dieses Evangelium vor. Wer interessiert ist, etwas mehr von der Theologie dieses Werkes im Zusammenhang zu erfahren, ist zur Einleitung in das Markus-Evangelium am 3.3. um 19 Uhr im Pfarrsälchen eingeladen. Bewehrter Referent ist Dr. Gunther Fleischer, der Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums.

Kirche an den Karnevalstagen




An Weiberfastnacht, am Karnevalssonntag
(zur 18 Uhr Messe geöffnet)und am Rosenmontag ist die Kirche tagsüber geschlossen. 

LYSKRICHENSonntag

Es bleibt ein großes, großes Geschenk: Dieses Zeichen der liebenden Mitsorge für unsere Kirche – das Leben hierin und der Bau. Wir haben am vergangenen Sonntag 1.396,22 € zusammengetragen. Danke sehr auch für dieses Zeichen!

Fastenzeit Aschermittwoch

Kaum haben wir die Krippenzeit beendet, wenden wir uns der Fastenzeit zu. Am Aschermittwoch wird um 18 Uhr hl. Messe sein. Wir beginnen dann wieder mit der Verbrennung des ‚Palms’ aus dem vergangenen Palmsonntag. Sie dürfen Ihre gesegneten Zweige gerne wieder mitbringen. 

Frühschicht



Wir halten die alte Tradition bei, einmal in der Woche einen Frühgottesdienst zu halten. Er wird jeweils donnerstags um 6 Uhr sein. Anschließend sind alle Mitfeiernden noch beim Frühstück im Pfarrsälchen willkommen.

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Vorsicht: SATIRE

91 %  aller Kinder befürworten Prügelstrafe für unartige Päpste

Vatikan (dpo) - Frechen Päpsten könnte es demnächst an den Kragen gehen – zumindest, wenn Kinder zwischen vier und neun Jahren das Sagen hätten. Denn laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control befürworten 91 Prozent aller Kinder, dass Päpste gezüchtigt werden sollen, wenn sie unartig sind und wie Franziskus Schläge für ein probates Erziehungsmittel halten.

 

"Wenn ein Papst frech ist und bei der Generalaudienz kinderfeindlichen Quatsch erzählt, dann sollte er ordentlich eine geschallert bekommen", findet etwa Sandra F. (7), eines der 300 für die Umfrage repräsentativ ausgewählten Kinder.

 

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Vorsicht: REALITÄT

In Frankreich gibt es für Eltern und Lehrer kein Züchtigungsverbot

Weltweit lag die Anzahl von Staaten mit einem totalen Verbot von Körperstrafen für Kinder  Ende 2010 bei nur 30.
168 Länder kennen hingegen kein Züchtigungsverbot. In Bezug auf körperliche Strafen in der Schule sieht die Situation erfreulicher aus. In 110 Ländern sind solche Bestrafungen verboten, 87 Länder erlauben diese noch.

 

Hochgerechnet auf die weltweite Anzahl Kinder sind nur 4.5% durch das Gesetz  vor Körperstrafen zu Hause (Global Report 2010) geschützt.

 

60.3% der Kinder sind gesetzlich vor Körperstrafen in der Schule geschützt. In Europa darf in Frankreich und in der Tschechische Republik zu Hause und in der Schule körperlich gezüchtigt werden. 

"Und er stellte ein Kind in ihre Mitte" MK 9,36

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi ist es gewohnt zu sagen, was die Päpste eigentlich meinten ...
Vatikansprecher Pater Federico Lombardi ist es gewohnt zu sagen, was die Päpste eigentlich meinten ...

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi hat die Aussage von Papst Franziskus zur körperlichen Züchtigung von Kindern durch ihre Eltern eingeordnet. Auf Anfrage von Radio Vatikan sagte Lombardi, der Papst habe Eltern nicht dazu aufgefordert, ihre Kinder zu schlagen. Vielmehr habe er sie dazu ermuntert, „zu korrigieren ohne zu erniedrigen“.

Was denn nun?

Gut vorbereitet für Rom?
Gut vorbereitet für Rom?

Papst zeigt Tebartz-van Elst die kalte Schulter

Papst Franziskus hat offenbar wenig Interesse, den früheren Bischof von Limburg mit einer neuen Aufgabe im Vatikan zu betrauen. Vielmehr wird das Kirchenoberhaupt mit den Worten zitiert: „Ich denke gar nicht daran.“


... so die FAZ am 4. Februar 2015 >>>

Tebartz-van Elst bereits ernannt und in Rom tätig

"Summus Pontifex Franciscus nominavit" - Der oberste Pontifex Franziskus hat ernannt"

Entgegen anderslautenden Meldungen hat der frühere Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, seine Arbeit an der römischen Kurie bereits aufgenommen. Das erfuhr die "Passauer Neue Presse" (PNP) aus gewöhnlich gut unterrichteten vatikanischen Kreisen. Tebartz, so die Informationen, habe in der vergangenen Woche drei Tage lang an einer Sitzung des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung teilgenommen und dabei über Themen der Katechese, also der Glaubensunterweisung, referiert. Berichte, wonach der 55-jährige Theologe Sekretär und damit Zweiter Mann des Neuevangelisierungsrates werden sollte, waren bisher offiziell nicht bestätigt worden. Am Mittwoch dieser Woche meldete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) sogar, Papst Franziskus habe gesagt, er "denke gar nicht daran", über eine Ernennung des ehemaligen Limburger Bischofs auch nur zu reden. 


... so die PASSAUER NEUE PRESSE am 5. Februar 2015 >>>

Was stimmt denn nun?

Tebartz-van Elst erhält Posten im Vatikan

Spekulationen, Franz-Peter Tebartz-van Elst werde nach seinem Weggang aus Limburg eine Stelle in Rom bekleiden, waren bislang unbestätigt geblieben. Nun ist sein Wechsel in den Vatikan definitiv.

 

... so die FAZ nun am 7. Februar 2015 >>>

SELIGSPRECHUNG, ein moderner Heiliger:

Surfer mit eigener WEB-Seite

Guido Schaffer, der Engel mit dem Surfbrett
Guido Schaffer, der Engel mit dem Surfbrett

Im November begann der Seligsprechungsprozess für den Brasilianer Guido Schaffer. Im Jahr 2009 ertrank er 34jährig kurz vor seiner Priesterweihe beim Surfen. Er kümmerte sich um Arme und hieß mit Spitznamen „der surfende Engel“. Als Wunder für die Seligsprechung soll die Heiligung eines Augenleidens dokumentiert sein. Derzeit arbeitet der portugiesische Schriftsteller Manuel Arouca an einem Dokumentarfilm über Schaffer.

 

mehr über Guido Schaffer auf der WEB-Seite seiner Anhänger >>>

 

"Wer bist Du? Was denkst über Dich selbst als Frau?"

Vatikan nennt Schönheits-OP eine "Burka aus Fleisch"

Schauspielerin Nancy Brilli machte Werbung für den Vatikan
Schauspielerin Nancy Brilli machte Werbung für den Vatikan

"Wer bist Du? Was denkst über Dich selbst als Frau?"


Die Aufforderung zur Selbstreflexion mit der Bitte um Einsendung von Selfies und Kommentaren wird von der italienischen Schauspielerin Nancy Brilli vorgetragen. Über das Ergebnis der Umfrage gab es bisher nichts zu lesen, über die Wirkung des Werbespots dafür eine ganze Menge.


Proteste gegen den Werbespot

Dass ihre augenscheinlich nicht mehr ganz Gott gegebene faltenfreie Haut ausgerechnet für eine Veranstaltung des päpstlichen Kulturrates Reklame macht, in dessen Texten Schönheitsoperationen "Agressionen gegen den weiblichen Körper" genannt werden, hat zur Glaubwürdigkeit des Forums nicht unbedingt beigetragen. Proteste aus der frommen englischsprachigen Frauenwelt sorgten denn auch dafür, dass die englische Version des Clips vom Netz genommen wurde.


Besagtes Zitat stammt übrigens aus einem Vorbereitungspapier zum Konferenz. Tagesordnungspunkt: "Der weibliche Körper zwischen Kultur und Biologie." Darin gehen die Autorinnen noch weiter und nennen Schönheits-OPs gar eine "Burka des Fleisches" – Okay, 16-Jährige, die sich eine Brust-OP wünschen, um dem Frauen-Ideal zum Beispiel italienischer Talkshows zu entsprechen, sind ein ernstes Thema. Aber mit religiöser Verhüllung hat das so wenig zu tun wie der päpstliche Kulturrat mit einer Gleichstellungsbehörde.


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... nix mit Karneval

Kardinal Meisner ist Mitglied der Kölner Ehrengarde
Kardinal Meisner ist Mitglied der Kölner Ehrengarde

Eigentlich gemein oder zu mindestens unsensibel. Am kommenden Donnerstag beginnt in Köln und in Mainz die „Fünfte Jahreszeit“ und die Kardinäle aus dem Rheinland werden zum Konsistorium nach Rom einbestellt. Das gilt auch für den emeritierten ehemaligen Kölner Erzbischof. Kardinal und somit ‚Berater des Papstes‘ ist man auf Lebenszeit. Aber mit dem rheinischen Karneval hatte bereits Benedikt XVI. nichts zu tun. So wurde der damalige Erzbischof von Berlin Rainer Woelki am Karnevalssamstag des Jahres 2012 in den Kardinalsstand erhoben. Benedikt XVI. gab seinen Rücktritt am Rosenmontag 2013 bekannt. 

Die 'rheinischen' Kardinäle Meisner, Lehmann und Woelki müssen über Karneval nach Rom
Die 'rheinischen' Kardinäle Meisner, Lehmann und Woelki müssen über Karneval nach Rom

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