Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

2. Advent 2016

 

 

Sonntag, den 4. Dezember 2016 ist der 339. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 27 Tage bis zum Jahresende.

PS: Der 29. Februar 2016
war ein Montag ...

4.12.1963: Neuregelung der katholischen Messfeier

Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde beschlossen, dass die katholische Messe in der jeweiligen Landessprache gehalten werden darf. Papst Johannes XXIII. war der Ansicht, Messe, Liturgie und die Rolle des Priesters in der katholischen Kirche müssten an die moderne Zeit angepasst werden. Das Konzil wurde in 178 Treffen zwischen Oktober 1962 und Dezember 1965 abgehalten. Themen des Konzils waren die modernen Kommunikationsmittel, die Beziehungen zwischen Juden und Christen, die Religionsfreiheit, die Rolle der Laien in der Kirche, die Reform der Liturgie, die Beziehungen zu Nichtchristen, Dienst und Leben der Priester sowie die Ausbildung von Priestern und Bischöfen.

Sturmbeten für Syrien an jedem Montag in der Adventszeit

Ein Lichtermeer für Aleppo

Nicht nur im syrischen Aleppo hört das Leiden nicht auf. Doch immer mehr Menschen solidarisieren sich, wollen mit Taten und Gebeten auf die Schicksale im Nahen Osten und der Welt aufmerksam machen. Auch Sie können sich beteiligen.

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Ein etwas anderer Adventskalender

Das Projekt

Alpha-Omega-Letters ist ein filmisches Porträt-Projekt. Grundlage der Porträts ist jeweils ein einziges Wort: Alpha-Omega-Letters sind bewegte Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Menschen, die in der Spur ihrer Lebenserfahrungen und eines langen Nachdenkens Grundworte des Christentums entfalten und interpretieren.

 

NEUGIERIG ? >>>

Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.

Mt 3, 1-12

Psalm 72

Von Salomo. Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König, dem Königssohn gib dein gerechtes Walten! Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit und deine Armen durch rechtes Urteil. Dann tragen die Berge Frieden für das Volk und die Höhen Gerechtigkeit. Er wird Recht verschaffen den Gebeugten im Volk, Hilfe bringen den Kindern der Armen, er wird die Unterdrücker zermalmen. Er soll leben, solange die Sonne bleibt und der Mond, bis zu den fernsten Geschlechtern. Er ströme wie Regen herab auf die Felder, wie Regenschauer, die die Erde benetzen. Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist. Er herrsche von Meer zu Meer, vom Strom bis an die Enden der Erde. Vor ihm sollen seine Gegner sich beugen, Staub sollen lecken all seine Feinde. Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke, die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben. Alle Könige müssen ihm huldigen, alle Völker ihm dienen. Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit, den Armen und den, der keinen Helfer hat. Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen, er rettet das Leben der Armen. Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie, ihr Blut ist in seinen Augen kostbar. Er lebe und Gold von Saba soll man ihm geben! Man soll für ihn allezeit beten, stets für ihn Segen erflehen. Im Land gebe es Korn in Fülle. Es rausche auf dem Gipfel der Berge. Seine Frucht wird sein wie die Bäume des Libanon. Menschen blühn in der Stadt wie das Gras der Erde. Sein Name soll ewig bestehen; solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name. Glücklich preisen sollen ihn alle Völker und in ihm sich segnen. Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Er allein tut Wunder. Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde. Amen, ja amen.

Gedanken zum Psalm

Jerusalem   (zu Psalm 122)

Psalm 72 gehört zu den ‚Königspsalmen’. Die Gedanken zum Königtum waren einerseits beeinflusst von den ägyptischen und assyrischen Vorstellungen von einem König, heben sich aber auch entscheidend ab, denn: König Israels ist letztlich JHWH. Menschliche Könige empfangen ihre Würde einzig aus dem Königtum Gottes. Sie sind nicht die Herrschenden aus sich selbst – wie es etwa die Israel umgebenden Königtümer machtvoll demonstrierten. Sie sind Mittler und Vermittler dessen, was das Königtum JHWHs für Israel bedeutete. Unser Psalm spricht zum König – wohl bedenkend, dass er sein Amt als Dienst für JHWH zu verstehen hat.

 

Welchen Anhaltspunkt kann so ein Königspsalm für uns haben, die wir nicht mehr von Königen regiert werden, auch nicht regiert werden wollen? Vielleicht mag beim Lesen und Beten und Bedenken des Psalms uns ein Zuspruch aus der Taufliturgie begleiten. Da heißt es, dass wir durch die Taufe Anteil haben an der Würde des Christus Jesus: Priester, Prophet und König zu sein.

 

Der Psalm beginnt mit der Adressierung ‚für Salomo’. Wenn dieser Psalm auch nicht von David selbst verfasst worden ist, so haben die Autoren ihn in Verbindung mit ihm gebracht: Der alternde König David spricht zu seinem ihm nachfolgenden Sohn Salomo. Er lässt ihn wissen, worin seine königliche Aufgabe und Würde ihre Gründung haben. Der Psalm spricht sodann eine grundlegende Bitte für den König aus: Gott möge ihn ausstatten mit seinen Rechtsvorschriften (und nicht denen des Menschenkönigs) und Gott möge ihm seine Gerechtigkeit geben (und nicht die menscheneigene).

 

Der Psalm entwickelt dann Vorstellungen, wie diese generelle Bitte sich konkret darstelle im Wirken des Königs. Der Psalm hat eine inhaltliche Struktur, die selbst schon Aussage ist: Es geht um die soziale Dimension der Königsherrschaft (V. 2-4 und 12-14) und um eine kosmische Dimension der Königsherrschaft (V. 5-7 und 15-17). In der Mitte dieser beiden Blöcke wird die universale Dimension der Königsherrschaft besungen. Ehe der König sich selbst überstiege: Er ist und bleibt Mittler des eigentlichen Königs: JHWH.

 

Die Verse 2-4 tragen die soziale Dimension des Wirkens des Königs vor. Sein Handeln möge davon bestimmt sein, dass im konkreten Alltag das Leben jedes Menschen zu seinem Recht kommt – das Volk und vor allem darin die Armen. Menschen sollen Leben haben und nicht erniedrigt oder gar vernichtet werden durch Strukturen und Mitmenschen, die in den sozialen Tod treiben. Ein Elend, das wohl jedes Menschengeschlecht begleitet. Der Psalmist ist überzeugt, dass dies nicht dem Willen Gottes, des Königs Israels und der Völker, entspricht.

 

Die Verse 5-7 binden den König als Person in die kosmische Welt ein. Er als König ist Abbild dessen, was Leben möglich macht. Gott ist das Lebensprinzip. Der König repräsentiert diese Lebenskraft Gottes. ‚Er soll leben, solange die Sonne bleibt und der Mond.’ Er ist es, der wie Regen das Wachstum von Leben ermöglicht. Gesellschaft und Natur verschmelzen, wenn das gerechte Handeln des Königs sich erweist als ‚blühender Friede’.

 

Das Herzstück des Psalms sind die Verse 8-11, das Mittelstück in der Komposition dieses Psalms. Dieser ideale, Gott gegenwärtig zeigende König, möge Israel und die Völker zusammenfügen und befrieden. Wie eine mächtige Vision lesen sich diese Verse. Am Ende, wenn die Gerechtigkeit Gottes für alle auflebt, werden alle gegengöttlichen Strömungen aufgeben müssen: ‚Vor ihm sollen seine Gegner sich beugen, Staub sollen lecken all seine Feinde.’ Der universale Friede ist die Vollendung der göttlichen Verheißung. Messianisch klingt diese Vision. Es fällt nicht leicht, in Zeiten der großen Präsenz widergöttlicher Mächte dieser Vision vertrauensvoll anzuhängen.

 

Die folgenden Verse 12-14 schließen wie eine Begründung zu dieser Vision an: ‚Denn ...’ Wieder greift der Psalmenbeter die soziale Dimension seiner Königsherrschaft auf. War die erste Strophe des Liedes noch nach außen gerichtet, geht die Obacht nun zum König, in seine eigene Haltung, in seine Gesinnung. Wieder erscheint er als der, der den Gebeugten rettet, der um Hilfe schreit, der das Leben der Armen rettet, der von Unterdrückung und Gewalttat befreit. Jetzt aber spricht der Psalm vom Erbarmen und vom ‚Blut’ der Armen und Entrechteten, das ‚in seinen Augen kostbar ist.’

Das Erbarmen bedeutet, dass der König sich existentiell, bis ins eigene Mark ergreifen lässt vom Schicksal derer, die ihm anvertraut sind. Sie sind ihm nicht nur Aufgabe, die um der Gerechtigkeit willen zu erfüllen ist. ‚Ihr Blut ist in seinen Augen kostbar’ – will sagen: Das Leben jedes einzelnen Armen ist ihm kostbar. Der König ist Mittler zum eigentlichen König JHWH. Er lässt sich erbarmen. Ihm ist jedes Leben kostbar. Wie anders soll das begreifbar werden als durch Menschen, die mit berührbarer Entschiedenheit und Menschenliebe sich so zum Mittler dieser ‚Eigenschaften’ Gottes machen lassen.

 

Die nächste Strophe des Psalms (V 15-17) greift wieder die kosmische Dimension des wirkenden Königs auf. ‚Er lebe!’, in ihn ehrender Weise – ‚Gold von Saba soll man ihm geben! Man soll für ihn allezeit beten, stets für ihn Segen erflehen.’ Im Mittler sei der geehrt, den er repräsentiert. Und ohne den beständigen Segen kann der Mittler nicht auskommen. Der König trägt sich nicht aus sich selbst. Als von Gott Gesegneter wird er selbst Segen – die Natur bringt unter seiner Herrschaft üppig Frucht. Bis zu den Gipfeln der Berge möge das fruchttragende Getreide gedeihen – ein Bild der sättigenden Fülle an dem, was der Mensch zum Leben braucht. Hier verbinden sich Bilder der gesegneten Natur mit dem sozialen Wirken des Königs.

Nicht nur die Natur darf sich freuen. Auch die Menschen ‚blühen in der Stadt’ – ein Bild für zufriedene, gesunde, glückliche Menschen.

 

Des Königs ‚Name soll ewig bestehen; solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.’ Mit dem ‚Namen’ ist (so erschließt es der hebräische Text) sein ‚Thronname’, sein ‚Regierungsprogramm’ gemeint. Gott hat ihn in seinem Segen mit schöpferischer Lebenskraft ausgestattet. Durch ihn wird Gott konkret im Leben erfahrbar. Darum schließt diese Strophe mit der Preisung: ‚Glücklich preisen sollen ihn alle Völker und in ihm sich segnen.’

 

Auch diese Vorstellung weckt das Denken an den Messias. ER wird der Repräsentant Gottes sein. Die Christenheit liest diese Vorstellungen vom König als Mittler des Königs JHWH auf Jesus, den Christus, den Messias hin. Manche Beschreibungen des Königs können wir aus den Evangelien als Handlungen und Eigenschaften und Haltungen Jesu wiederfinden. Der Advent greift diese messianische Hoffnung auf und bindet sie an die Person des Jesus von Nazareth. Vom Ende seines Lebens und seiner Auferweckung her sind Menschen zur Überzeugung gelangt, dass dieser Jesus der Messias Gottes ist. Und dass Menschen geladen sind, in seiner Blickrichtung in der Welt zu sein. Wie bei der Taufe zugesprochen: Wir haben Anteil an der Würde des Christus Jesus als Priester, Prophet und König!

 

Der Psalm endet mit einem Lobpreis. JHWH ist König. Die Könige Israels sind Mittler des Königtums Gottes. Sie sind Mittler der Lebenskraft, die das alltägliche Zusammenleben in Gerechtigkeit ebenso berührt wie das über Grenzen hinweg kosmisch Verbindende. Darum erfüllt sich der dankbare Gesang über diese Zusage Gottes im Lobpreis: ‚Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!’ Ihm, nicht dem menschlichen König, gebührt die letztendliche Ehre. Denn: ‚Er allein tut Wunder. Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde.’

 

Ja, das möge so sein. Das möge drängend so sein, denn die Welt lehrt uns – wie in der Geschichte – immer wieder das Gegenteil. Auf dass die Hoffnung nicht stürbe, endet der Beter des Psalms 72 eindringlich wiederholend: ‚Amen, ja amen!’ So möge es sich segnend erfüllen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Woche vom 

04.12. - 11.12..2016

  • St. Maria in Lyskirchen

2. Advent 2016

11.00 Uhr Taufe des Kindes Johanna Jers
18.00 Uhr Rorate-Messe
der Gemeinde zum 2. Advent
Kollekte LYSKIRCHENSonntag

Dienstag:

18.00 Uhr Heilige Messe zum Nikolaustag

in der Nikolauskapelle

Donnerstag:

18.00 Uhr Heilige Messe zum Hochfest der ohne Erbsünde

empfangenen Gottesmutter Maria

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

3. Advent 2016

18.00 Uhr Rorate-Messe
der Gemeinde zum 3. Advent


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Gubbio

Nikolaus-Gottesdienst

Feier der Heiligen Messe am Dienstag, den 06.12.2016, 15:30h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Krippenbild

Der 1. Advent ist geprägt von der Botschaft des Jesaja, dem Bild einer Vision einer Welt, in der Gott das Sagen hat. ‚Er zeigt uns seine Wege... Er spricht Recht im Streit der Völker und er weist viele Nationen zurecht...Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn. In der Gestaltung durch Herrn Marx hat die Krippe auf den ’Schultern’ des Flüchtlingsbootes Ausdruck gefunden. Jesaja in der Mitte, mit den Armen den Weg weisen. Auf dem Weg die unterschiedlichsten Menschen, mit ihren je eigenen Lebensgeschichten, darunter die Kinder, das erfrischende Mädchen, der Junkie, der vielleicht mehr Lebensträume als Lebensraum in sich hat, und der junge Eriträer, einer der vielen Menschen, die vor der Bedrohung des Lebens Schutz suchen bei denen, die – ohne eigenes Verdienst - am besseren Ende geboren sind und leben können. So ist die Krippe Ausdruck dieser Verkündigung, die uns bewegen will, diese Prophetenwort an uns kommen zu lassen. Oben im Krippenbild die Verkündigung an Maria – der Hinweis auf Jesus, der in seiner Art zu leben ein göttlicher Wegweiser geworden ist. Dem Prophetenworten Gestalt zu geben wird genährt von dem Beispiel des Lebens Jesu.

Übrigens:

Seit 20 Jahren wird die Krippe als Verkündigung der Advents- und Weihnachtszeit durch Herrn Marx gestaltet, immer neu, immer verbindend mit aktuellen Fragen, die die Gesellschaft bewegen bzw. bewegen sollten. Herzlichen Dank für dieses besondere und eigene Engagement!


Matthias Schnegg

Unsere Krippe aktuell in den AACHENER NACHRICHTEN

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Besondere Gottesdienste 6. und 8. Dezember

Der Hl. Nikolaus hat eine eigene Würdigung in unserer Kirche. Er gehört (zusammen mit dem Hl. Maternus) zu den Kon-Patronen unserer Kirche. Er ist der Schutzpatron der Schiffer und hat daher einen besonderen Platz in St. Maria Lyskirchen. Unter den Fresken aus der Lebensgeschichte des Nikolaus feiern wir am 6. Dezember um 18 Uhr die Hl. Messe im Gedenken an den Heiligen.

 

Am 8. Dezember feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria – der Patronin unserer Kirche. An diesem Tag gedenkt die Kirche des Glaubensgeheimnisses, dass Maria in besonderer Weise in der Gnade Gottes stand und offen war für das Geschehen, das mit ihrem Sohn Jesus geschehen ist. Diese Besonderheit drückt die kirchliche Glaubenslehre mit der Vorstellung aus, dass Maria ohne Erbsünde empfangen wurde. Den Festtag begehen wir mit der Messfeier um 18 Uhr.

Fürbitten Jahresschluss

In der Jahresschlussmesse ist die Gelegenheit, das Erleben dieses Jahres in das allgemeine, das fürbittende Gebet zu stellen. So auch in diesem Jahr die Einladung zur Gestaltung von Fürbitten in der Jahresschlussmesse. Es ist an Fürbitten gedacht, die ein Gebetsanliegen formulieren, auf das die Gemeinde mit einem Kyrie-Gesang antworten wird. Ein Gebet zur Fürbitte nimmt das Anliegen der Fürbitte auf. Das ist die Form, die wir aus der Karfreitagsliturgie kennen. Themen dürfen Sie selbst auswählen – Themen, die uns im ausgehenden Jahr bewegt haben. Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine solche Bitte formulieren möchten – und zu welchem Gebetsanliegen, damit wir nicht Doppelungen erfahren. (schnegg@lyskirchen.de)

 

Advents-Gaben für Notel

Auch in diesem Jahr sind Sie eingeladen zu einer Advents-Gabe für die Notschlafstelle. Gebeten wir um *Nutella, *Obstkonserven, *Deospray (aus hygienischen Gründen bitte keine Roller),*Käse und Wurst, besonders gerne Salami – gerne auch am Stück. Bitte ausschließlich diese Gaben, da die akut gebraucht werden.

Adventskonzert am 10.12.2016

Einer langen Tradition folgend, wird der ehemalige Organist und Chorleiter von Maria Lyskirchen, Herr Egon Gernemann mit seinem Ensemble das Adventskonzert halten. Beginn 17 Uhr, Spende zur Deckung der Unkosten erbeten.

Das Konzertprogramm als PDF
programm_lysk2016.pdf
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PS: Wenn es noch interessiert ...

Armer Kardinal

wie er es macht, macht er es verkehrt ...

Also, so richtig ist das ja nicht: Jetzt hat sich auch Kardinal Meisner endlich dazu durch gerungen, nicht alles, was aus Rom kommt, gut zu heißen und so manche römische Entscheidung auch einmal zu hinterfragen, ist es auch wieder nicht richtig …

 

Msgr. Pio Vito Pinto, der Dekan der Rota Romana, eines der Obersten Gerichtshöfen der katholischen Kirche, hielt es sogar für möglich, dass dem ehemaligen Erzbischof von Köln die Kardinalwürde entzogen wird. Kardinal Hummes nannte seinen Mit-Kardinal „im besten Falle naiv, wenn nicht sogar bösartig“. 

Was war eigentlich passiert?

Die Kardinäle Burke, Brandmüller, Caffarra und Meisner hatten dem Papst geschrieben, dass sie Zweifel haben „an der Wiederzulassung von geschiedenen Wiederverheirateten zur Kommunion.“

 

Öffentlich beschwerten sie sich dann, dass der Papst ihnen keine Antwort gegeben hat …

Liebe Kardinäle,

gab nicht bereits Papst Benedikt XVI. die Antwort?

Der Ministerpräsident von Bayern hat von Benedikt XVI. die Kommunion empfangen – ob er das als Wiederverheirateter durfte ...

Neues von Adabei Toni

Toni Faber, der Domdechant des Stephandom zu Wien sagte im Januar in einem Interview:

 

"Ich bekomme vieles geschenkt, weil ich Kleidungs- und Schuhgeschäfte eröffne und segne. Ich habe so viele Schuhgeschäfte eröffnet, dass ich keine Schuhe mehr kaufen brauche. Das ist natürlich ein Privileg."

Jetzt hat er ein  Dessous Geschäft in Wien eingesegnet, was bekam Hochwürden denn wohl hier geschenkt?

Der Wiener Domdechant den Bedürfnissen der Menschen nahe, Kirche vor Ort ...
Der Wiener Domdechant den Bedürfnissen der Menschen nahe, Kirche vor Ort ...