Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

27. Sonntag im Jahreskreis  

 

 

Sonntag, den 04.10.2015
Der 4. Oktober ist der 277. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 88 Tage bis zum Jahresende.

4.10.1582: Gregorianischer Kalender

Papst Gregor XIII. veranlasste eine Korrektur des bis dato gültigen "Julianischen Kalenders": Auf den 4. Oktober 1582 folgte der 15. Oktober. Zu dieser einmaligen Maßnahme gehörte die Abschaffung der sogenannten Schalttage in den Jahren, die durch 100, aber nicht durch 400 teilbar waren. 1577 hatte der Papst eine römische Kommission mit der Revision des Kalenders beauftragt, da die ungenaue Berechnung der Jahresdauer im "Julianischen Kalender" im Laufe der Jahrhunderte zu einer Verschiebung des Frühlingsbeginns geführt hatte. Italien, Spanien, Portugal und Frankreich nahmen den "Gregorianischen Kalender" 1582 an. Die meisten katholischen deutschen Reichsstände übernahmen den Kalender zwischen 1583 und 1585.

Gestorben am 4.10.1582, am Tag danach dem 15.10.1582 beerdigt

Der 4. Oktober 1582 ist auch der Todestag der heiligen Teresa von Ávila. Sie starb am  4. Oktober 1582 gegen 9 Uhr abends. Aufgrund der Gregorianischen Kalenderreform folgte auf den 4. sofort der 15. Oktober, an dem Teresa beerdigt wurde.

Auswärtiges Amt bestätigt: Flüchtlinge bleiben in Bulgarien Schutzlos

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigt: „In der Regel bedeutet der Erhalt eines Schutzstatus Obdachlosigkeit“ – anerkannte Flüchtlinge werden vom bulgarischen Staat auf die Straße gesetzt – wie hier in Sofia.
Das deutsche Auswärtige Amt bestätigt: „In der Regel bedeutet der Erhalt eines Schutzstatus Obdachlosigkeit“ – anerkannte Flüchtlinge werden vom bulgarischen Staat auf die Straße gesetzt – wie hier in Sofia.

Im April 2015 veröffentlichte PRO ASYL einen schockierenden Bericht über die Situation von Schutzsuchenden und Flüchtlingen in Bulgarien. Aus einem Schreiben an das Verwaltungsgericht Stuttgart vom Juli 2015 geht nun hervor - das Auswärtige Amt bestätigt die Ergebnisse: Flüchtlinge nach Bulgarien abzuschieben setzt sie schwersten Menschenrechtsverletzungen aus.

Im April 2015 hatte PRO ASYL den Bericht „Flüchtlinge in Bulgarien: Misshandelt, erniedrigt, schutzlos“ veröffentlicht. Zugrunde lagen Einzelfälle, die PRO ASYL zugetragen worden waren und eklatante Rechtsverletzungen gegen Schutzsuchende bis hin zu schweren Misshandlungen oder gar Folter nachweisen. Der Bericht zeigt darüber hinaus: Schutz gibt es in Bulgarien nur auf dem Papier. Flüchtlinge, die in Bulgarien einen Schutzstatus erhalten, finden sich ohne jegliche staatliche Unterstützung wieder. Sie sind Obdachlosigkeit ausgesetzt, der Zugang zu medizinischer Versorgung, Sozialhilfe und Erwerbsarbeit bleibt ihnen verwehrt.


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Bulgarien

Einwohner: 7 245 677 - Hauptstadt: Sofia  -  EU-Mitgliedstaat seit: 1. Januar 2007 -  Gesamtzuschüsse der EU an Bulgarien: 1,977 Milliarden EUR - Beitrag Bulgariens zum EU-Haushalt: 0,423 Milliarden EUR

Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen   

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen. Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben? Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen. Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben. Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet. Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

  

 

Mk 10, 2-16

 

 

 

Umsetzung (zu Markus 10,2-16)  

Wir befinden uns in der Erzählung des Markusevangeliums immer noch auf dem Weg. Jesus zieht von Caesarea Philippi in Galiläa nach Jerusalem. Der Weg bezeichnet einerseits diese Strecke. Er gilt aber auch theologisch als Wegmarkierung: Wie ist die Person und Sendung des Messias Jesus zu verstehen? Und: Welche Auswirkungen hat das auf das Werden der christlichen Gemeinden.

 

Bisher haben wir von zwei der drei Leidens-, Sterbens- und Auferweckungsankündigungen gehört. Sie waren verbunden mit den Auswirkungen, die die Person und Sendung Jesu seiner Gemeinde hinterlassen hat: den Verzicht auf die Selbstbezogenheit und den Verzicht auf Status. Ehe die dritte dieser Ankündigungen erzählt wird, geht es um Umsetzung dieser besonderen Haltungen in den Alltag der Praxis eines Gemeindelebens. Als Erstes haben wir bereits die Mahnung gehört, die Kleinen in ihrem Gottvertrauen nicht durch ein Verhalten zu Fall zu bringen, das dieses Vertrauen zerstört. Eine Mahnung, die auch uns wach zuhören lässt.

 

In unserem heutigen Textabschnitt geht es auch um ein Thema, das uns sehr wach zuhören lässt. Gerade im Umfeld der Bischofssynode zu diesem Thema wird die bleibende Aktualität des Themas bewusst: Es geht um die Frage der Ehescheidung. Überall, wo Mann und Frau sich in der Ehe verbunden haben, hat es in der Menschseinsgeschichte auch die Wirklichkeit des Scheiterns einer Ehe gegeben. Die markinische Gemeinde scheint  bemüht gewesen zu sein, zu dieser Wirklichkeit eine Einstellung aus der Perspektive des Messias Jesus zu gewinnen.

 

Das Markusevangelium inszeniert dazu ein Streitgespräch in der Öffentlichkeit (V.2-9) und dann eine Schülerbelehrung zu Hause (10-12). Bei letzterem kommt das innergemeindliche Verhalten zum Thema Ehescheidung in den Blick.

 

Die Debatte beginnt mit einer Fangfrage der rechtgläubigen Pharisäer. Sie wollen wissen, ob ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen darf? Die Problematik für Jesus: Wenn er sagt: Das ist nicht erlaubt – spricht er gegen die gängige Praxis und vor allem gegen die Möglichkeit, die Mose in der Tora festgelegt hat. Nach Dtn 24,1-4 darf ein Mann seine Frau mit einer Scheidungsurkunde entlassen. Diese Urkunde schafft der Frau die Möglichkeit, eine zweite Ehe eingehen zu können – oft genug eine Frage der Existenzsicherung.

 

Jesus antwortet aber nicht auf die Frage. Er stellt die Gegenfrage, was denn im Gesetz geschrieben stehe. Da müssen die Gegner Jesu einräumen, dass Mose mit der Erlaubnis zur Ausstellung einer Scheidungsurkunde ein menschliches Zugeständnis gemacht hat. Ein Zugeständnis an die Schwachheit. Jesus nennt es ein Zugeständnis an die Hartherzigkeit der Menschen. Diese Hartherzigkeit ist wohl der Praxis geschuldet.

 

Die Antwort Jesu lenkt den Blick auf das eigentliche Gebot Gottes. Markus hatte in 7,8ff schon bekundet: Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen … Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung. Diese Gedanken dürfen wir mithören, wenn wir der Anmerkung Jesu in unserem Textabschnitt folgen. Der Verweis des markinischen Jesus lenkt zu den Schöpfungserzählungen. Demnach sind Frau und Mann von Gott geschaffen. Und: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen, und die zwei werden ein Fleisch sein.

 

In der Frage der Pharisäer wird das Gesetz des Mose dargestellt. Der damaligen Kultur verbunden, hat der Mann die Verfügungsmacht über die Frau. Dem setzt der Hinweis auf die erste Schöpfungserzählung entgegen, dass Gott Mann und Frau in Gleichheit geschaffen hat. Mann und Frau sind in der Ehe auch gemeinsam gebunden. Die Einheitsübersetzung verharmlost etwas im Vers 9: Was aber Gott verbunden hat … Der griechische Urtext verwendet ein Wort aus der agrarischen Sprachwelt. Gedacht ist an das Joch, in das zwei eingebunden sind. Martin Ebner übersetzt daher: Was nun Gott zusammengespannt hat, soll ein Mensch nicht trennen. Der Mann ist demnach nicht der Bestimmende. Er ist – zusammen mit und ebenso wie die Frau – eingespannt in den Dienst des gemeinsamen Lebens.

 

Das Motiv des Dienstes kommt immer wieder in den Blick der markinischen Verkündigung. Markus ruft hier im Blick auf die Ehe das Ideal des göttlichen Schöpfungsplanes in die Erinnerung. 

 

Das ist eine eindeutige Linie. Wenn wir das auf dem Hintergrund der Realität vieler Ehescheidungen sehen, werden wir beklommen sein können. Da scheint die Hartherzigkeit eher in der Bekräftigung des Idealzustandes zu liegen.

 

Im zweiten Teil unserer Perikope hat sich Jesus mit seinen Schülern zurückgezogen. Für die zuhörende Gemeinde heißt das: Hier wird unsere interne Gemeindediskussion angesprochen. Wie haben wir uns im Wissen um das Schöpfungsideal der Tora zu verhalten?

 

In der Schülerbelehrung begegnen wir der Wirklichkeit, dass es Ehescheidungen gibt – auch in der christlichen Gemeinde. Jetzt erfahren wir aus dem Mund des markinischen Jesus, dass es die Realität der Trennung gibt. Der Ehebruch ist erst dann festgestellt, wenn nach der Trennung jemand wieder heiratet. Dann begeht er, begeht sie Ehebruch – egal, ob der Mann oder die Frau das für sich in Anspruch nehmen. Die Trennung setzt keinen Schlusspunkt. Sie ermöglicht, Abstand zu gewinnen, ermöglicht, neu aufeinander zuwachsen zu können. Für den markinischen Jesus soll die Möglichkeit einer versöhnenden Wiederverbindung offen bleiben.

 

In unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit gibt es diese Erfahrungen auch – dass durch Trennung Reifungsprozesse ermöglicht worden sind, die eine Wiederverbindung der Ehe ermöglichen. Auch das lässt den Blick nicht verstellt sein, dass diese versöhnende Möglichkeit für viele kein gangbarer Weg mehr ist – was immer dafür verantwortlich sein mag.

 

Das Evangelium löst unsere Problemstellung zum Leben als geschieden und wiederverheiratet nicht. Es weiß um die Problematik und versucht sie noch auf dem Weg der Versöhnung zu lösen. Wo das nicht gelingt, werden andere Aspekte der jesuanischen Botschaft Gewicht erhalten, Aspekte der Barmherzigkeit und Aspekte des Eingeständnisses von Schuld und deren Versöhnung durch Gott. Wir müssen auch immer wieder mit unaufgelösten Spannungen zwischen Evangelium und Lebenswirklichkeit umgehen.

 

Eine weitere Begebenheit wird in unserem heutigen Textabschnitt erzählt: Jesus und die Kinder. Zu beachten ist, dass zunächst die Schüler Jesu in den Blick kommen. Sie erweisen sich wieder einmal als Menschen, die ihren Meister nicht begriffen haben. Da kommen nämlich Leute, die die Kinder (gemeint sind darunter aber auch die Geringen) zu Jesus. Die Schüler aber weisen diese schroff zurück. Sie wollen nicht gestört sein. Sie haben von der Zuwendung zu den Kleinen also nichts begriffen. Entsprechend schroff weist Jesus seine Jünger zurecht. Sie dürfen die Kleinen nicht hindern, denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Eindeutig benennt der markinische Jesus die Kleinen als die Lieblinge Gottes. Ihre Schwachheit bedarf der besonders liebevollen Zuwendung der Liebe.

 

Die Kleinen werden dann zum Spiegel der Annahme des Reiches Gottes. Ist es ihre Offenheit, sich beschenken zu lassen? Ist es das Vertrauen, das sie tragen? Ist es das Dienen, das ihnen (oft gezwungenermaßen) auferlegt worden ist? Es erscheint sinnig, sich vor Idealisierungen zu bewahren. Vielleicht hilft es, in sich dieses Kleine, das Bedürftige zu sehen, um sich geöffneter für das Reich Gottes kennenzulernen. Geöffneter bedeutet, in diese Wirklichkeit des lebendigen Gottes hineinzuwachsen, indem ihm das Vertrauen gilt. Die Öffnung in die Gottesbeziehung, in das Reich Gottes, geschieht auch im Hinter-ihm-Hergehen. Manchmal geschieht es schon da, wo wir die Kleinen nicht schroff abweisen, weil sie unsere Kreise stören. Manchmal ist die Nachfolge Jesu auch anstrengend.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

04.10. – 11.10.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

27. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte: LyskirchenSonntag

 

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:

18.00 Uhr Wortgottesdienst in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

28. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde


Benefizkonzert für das NOTEL

Fabeln auf Kölsch

  • Un hört mer nor jenau he hin, merk mer, dat dat kein Deere sin.
  • Und hört man nur genau hier hin, merkt man, dass das keine Tiere sind. 

Rolly Brings & Bänd

  • Samstag, 14. November 2015 
  • Einlass: 14 Uhr
    – Beginn: 15 Uhr

Notel Köln

Victoriastraße 12

50667 Köln


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Bibelgespräch im Gubbio

Wir lesen miteinander Abschnitte aus dem Buch Exodus. Mittwoch, den 07.10.2015, 15:30h 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

950 Jahre Kapitol

Unsere Geschwistergemeinde St. Maria im Kapitol kann in diesem Jahr auf den 950. Jahrestag der Weihe des romanischen Kirchbaus blicken. Das wird am Wochenende 17./18. Oktober 2015 gefeiert. Unser Erzbischof, Kardinal Woelki, hat unsere Einladung angenommen, am 18. 10. um 10.30 Uhr die Sonntagsmesse der Gemeinde und ihrer Gäste zu feiern. Im Anschluss daran ist ein Fest der Begegnung im Kreuzgang. Mit einem Festvortrag um 16 Uhr einer besonderen Kennerin (und Liebhaberin) der großen Basililka, Frau Dr. Lucie Hagendorf-Nussbaum führt dann wieder in der Kirche zusammen. Mit einer feierlichen Vesper um 17 Uhr endet der Festsonntag der Kirchweihe.


Selbstverständlich sind wir von Maria Lyskirchen
dort sehr willkommen als Mitfeiernde!

 

Ein Festkonzert am 17.10. eröffnet mit Anton Dvorak: Stabat mater’ um 18.00 Uhr das festliche Gedenken des Wochenendes.

Vortragsprogramm zu Kapitol

Der Förderverein Romanischer Kirchen e.V. Köln hat ein sehr interessantes Begleitprogramm zum Jubiläum von St. Maria im Kapitol aufgelegt. In acht Vorträgen werden Besonderheiten der Kirche behandelt. Die Vorträge beginnen jeweils um 16.00 Uhr im Ostchor der Basilika.

Ein gesonderter Flyer mit Informationen zum Fest und der Vortragsreihe ‚950 Jahre St. Maria im Kapitol – Feiern Sie mit uns’ liegt am Eingang der Kirche aus.

 

  • Auch zu diesen Veranstaltungen sind wir aus Maria Lyskirchen als Geschwisterkirche besonders eingeladen.

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PS: Wenn es noch interessiert ...

 

 

 

"Am Regenbogen muß man nicht Wäsche aufhängen wollen."

 

 

Christian Friedrich Hebbel

(1813 - 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

„Der Papst dankte mir für meinen Mut“

"Thank God for Kim Davis!", so wird sie von ihren Anhängern gefeiert
"Thank God for Kim Davis!", so wird sie von ihren Anhängern gefeiert

Für  Strengreligiöse ist sie eine Ikone, andere verdammen sie: Kim Davis’ Entscheidung, als Standesbeamtin im amerikanischen Bundesstaat Kentucky keine gleichgeschlechtlichen Paare zu trauen, hat eine Kontroverse ausgelöst und sie international bekannt gemacht. Die 49 Jahre alte Davis saß deshalb bereits sechs Tage in Beugehaft. An ihrer Haltung hält Davis, Mitglied der Neuapostolischen Kirche, nach wie vor fest. Sie beruft sich auf ihre individuellen Glaubensüberzeugungen und ihr Gewissen.


Wie der „Guardian“ berichtet, bekam Davis für ihre unnachgiebige Haltung nun sogar Rückendeckung von der Katholischen Kirche - und zwar von allerhöchster Stelle. Demnach hat Papst Franziskus die Frau während seines Besuchs in Washington in der Botschaft des Vatikans empfangen. 

Nach Audienz in Amerika

Papst distanziert sich von homophober Standesbeamtin

Auf seiner Amerika-Reise hat Papst Franziskus die renitente Standesbeamtin Kim Davis getroffen und ihr angeblich Mut zugesprochen. Davon will Franziskus nun nichts mehr wissen.

Unter den Augen von PIUS XXII

Unter dem Bild von Pius XXII. war die Begrüßung Papst Franziskus mit Yayo Grassi und seinem Lebensgefährden herzlich.
Unter dem Bild von Pius XXII. war die Begrüßung Papst Franziskus mit Yayo Grassi und seinem Lebensgefährden herzlich.

Die einzige offizielle Audienz in Washington hat der Papst dem Vatikan zufolge seinem alten Bekannten Yayo Grassi und dessen Lebensgefährten gewährt. Grassi erklärte gegenüber CNN, Franziskus habe ihm drei Wochen vor dem Treffen mitgeteilt, dass er ihn gerne umarmen würde. Die beiden Argentinier kennen sich schon seit den Sechzigerjahren.


Seine sexuelle Orientierung sei dem Pontifex schon seit Langem bekannt, so Grassi. Er habe sie aber nie verurteilt oder "etwas Negatives" gesagt. "Ich kann sagen, dass sich der Papst mit mir getroffen hat, obwohl er wusste, dass ich schwul bin, und wir hatten eine außergewöhnliche und sehr bewegende Unterhaltung."

Krzysztof Olaf Charamsa: „Ich möchte, dass die Kirche und meine Gemeinschaft wissen, wer ich bin ... "

Einen Tag vor Beginn der ordentlichen Familiensynode am Sonntag hat sich ein polnischer Geistlicher aus der Glaubenskongregation des Vatikans offen zu seiner gleichgeschlechtlichen Orientierung und einer Partnerschaft bekannt. Der Zeitpunkt für das Geständnis ist pikant. Denn bei der Synode wird es um die Berufung und Sendung der Familie gehen und dabei auch um den Umgang der Kirche mit Homosexualität und schwulen Partnerschaften.

Kardinal Müller hat nun einen Mitarbeiter weniger
Kardinal Müller hat nun einen Mitarbeiter weniger

In einem Gespräch mit der Tageszeitung „Corriere della Sera“ sagte der 43 Jahre alte Krzysztof Olaf Charamsa: „Ich möchte, dass die Kirche und meine Gemeinschaft wissen, wer ich bin: ein homosexueller Priester, glücklich und stolz auf seine eigene Identität“. Ein lesbisches oder schwules Paar müsse zu seiner Kirche sagen können: „Wir lieben uns nach unserer Natur, und mit diesem Gut unserer Liebe wollen wir uns auch für andere einbringen“, forderte Charamsa im „Corriere“. Sein Coming-Out sei nicht nur eine private Angelegenheit, es gehe auch nicht nur um sexuelle Befriedigung, sondern um eine öffentliche Tatsache.


Die erzürnte Reaktion des Vatikans folgte unverzüglich: Monsignore Charamsa, der in der Glaubenskongregation als Sekretär der Internationalen Theologenkommission arbeitet, werde „gewiss nicht in der Lage sein, seine bisherige Arbeit fortzusetzen“, teilte Vatikansprecher Pater Federico Lombardiam Samstagmittag mit. Der Geistliche werde im Vatikan genauso seine Arbeit aufgeben müssen wie sein Lehrtätigkeit an der Jesuitenuniversität in Rom, der Gregoriana. Über die Zukunft als Priester werde sein Diözesanbischof zu entscheiden haben.


FAZ

Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

Intern nannten die Geistlichen ihre Gruppe «Mafia»

oder nur eine PR für den Verkauf eines Buches?

Papst Benedikt XVI. soll nicht freiwillig zurückgetreten, sondern gestürzt worden sein. Dabei sei sein Sturz in St. Gallen geplant worden. Eine entsprechende Verschwörungstheorie stützt sich auf die Biographie eines belgischen Kardinals.

... nur eine Werbekampagne für ein Buch?
... nur eine Werbekampagne für ein Buch?

Die Geschichte ist interessant – und brisant: Im Zusammenhang mit einer jüngst erschienenen Biographie über den belgischen Kardinal Godfried Danneels ist dessen Mitgliedschaft in einem angeblichen innerkirchlichen «Geheimzirkel» in den Medien thematisiert worden. Dieser Geheimzirkel, bestehend aus Kardinälen und Bischöfen, habe jeweils in St. Gallen getagt, weshalb er den Namen «St. Gallen-Gruppe» hatte. Kirchenintern sei er auch «die Mafia» genannt worden.


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