Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Gott macht Urlaub!?

"Spes nostra Firma"

Gebet vor
dem Gipfel

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hoffnungsträger

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Sehnsüchtig?

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

4. Advent 2016

 

 

Sonntag, den 18. Dezember 2016 ist der 353. Tag  des Gregorianischen Kalenders somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 13 Tage bis zum Jahresende.

PS: Der 29. Februar 2016
war ein Montag ...

18.12.1866: Schreibmaschine erfunden

Der Tiroler Peter Mitterhofer präsentierte am Kaiserhof in Wien die von ihm erfundene erste funktionsfähige Schreibmaschine. Das Gerät war aus Holz und Metall gefertigt. Als Anerkennung erhielt der Erfinder Mitterhofer 200 Gulden. Ab etwa 1900 enwickelten sich Schreibmaschinen zu einem Massenprodukt, das hauptsächlich von deutschen und amerikanischen Firmen hergestellt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg verdrängten elektrische Schreibmaschinen ihre mechanischen Vorgänger. Erst Mitte der 1980er Jahre wurde die Schreibmaschine nach und nach durch den Personal Computer ersetzt.

Unsere Krippe am 4. Advent 2016

Die Geburt Johannes des Täufers

Joseph nahm Maria zu sich

weitere Bilder vom 4. Advent

Ein etwas anderer Adventskalender

Das Projekt

Alpha-Omega-Letters ist ein filmisches Porträt-Projekt. Grundlage der Porträts ist jeweils ein einziges Wort: Alpha-Omega-Letters sind bewegte Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Menschen, die in der Spur ihrer Lebenserfahrungen und eines langen Nachdenkens Grundworte des Christentums entfalten und interpretieren.

 

NEUGIERIG ? >>>

Jesus wird geboren werden von Maria, die verlobt ist mit Josef, dem Sohn Davids

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

 

Mt 1, 18-24

 

 

Psalm 24

Ein Psalm Davids.

 

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,

der Erdkreis und seine Bewohner.

Denn er hat ihn auf Meere gegründet, ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,

wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?

Der reine Hände hat und ein lauteres Herz, der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

 

Er wird Segen empfangen vom Herrn und Heil von Gott, seinem Helfer.

 

Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,

die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

 

Ihr Tore, hebt euch nach oben, hebt euch, ihr uralten Pforten;

denn es kommt der König der Herrlichkeit.

Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr, stark und gewaltig,

der Herr, mächtig im Kampf.

Ihr Tore, hebt euch nach oben, hebt euch, ihr uralten Pforten;

denn es kommt der König der Herrlichkeit.

 

Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen,

er ist der König der Herrlichkeit.

 

 

Gedanken zum Psalm

Zusammenkommen   (zu Psalm 24)

Kurz vor dem Weihnachtsfest nun als Antwortpsalm der Psalm 24. Er stammt aus alter Tradition und setzt sich aus mehreren aus der Tradition stammenden Teilen zusammen. Er leitet das Gebet ein mit der Ehrung des Schöpfers (1-2), geht über zur Haltung, in der der Mensch sich dem Heiligtum nähern kann (3-5), lässt erkennen, wer sich da aufmacht, Gott zu begegnen (6), um schließlich mit zunehmendem, ersehnendem Drängen bittet, dass die Tore des Heiligtums sich öffnen mögen, damit der Mensch und der König der Herrlichkeit zusammenkommen können. Beschrieben wird hier eine Liturgie vor dem Tore (7-10).

 

Der Psalm lebt aus seiner vorexilischen Welt in Jerusalem. Wir könnten ihn daher in seiner historischen Einbindung versuchen zu entschlüsseln. Wir hören diesen Text aber heute, wir sind eingeladen, ihn zu unserem Lied zu machen, zu einem Lied, das das Zusammenkommen derer besingt, die ‚nach Gott fragen’ (6). Der Advent mündet in die Vergewisserung unseres Vertrauens, mit dem Messias Jesus unsere Begegnung mit Gott zu gestalten. Das Leben Jesu wird zum Zugang der Glaubenden zu Gott. Mit den Psalmworten können wir diesen Ausklang des Advents in das Weihnachtenfeiern mitgehen.

 

Der Psalmdichter beginnt mit der Feststellung, dass der Gott, dem wir zu begegnen suchen, der Herr ist, ‚dem die Erde gehört, dem alles gehört, was sie erfüllt und belebt‘. Er wird nicht nur als Schöpfer erkannt, sondern auch als der, der dem Leben, der Erde, den Menschen Kosmos und Schutz bietet. Nach dem Wissen des antiken Weltbildes hat dieser Gott die Erde als feste Scheibe auf festen Stützen auf dem Meer gegründet. Selbstverständlich wissen wir, dass die Erde keine Scheibe ist. Das Bild lässt sich leicht übertragen auf das Vertrauen, dass dieser Gott Halt und Stütze seiner Schöpfung ist. Das Meer galt zur Zeit der Dichtung dieser Psalmworte als der Ort der Unterwelt, der Chaosmächte und des Todes. Auf unsere Zeit gedeutet, vertrauen die Glaubenden, dass Gott weiterhin der ist, der vor der Brutalität der Leben zerstörenden Kräfte bewahrt. Das Lied des Psalmisten besingt dieses Zutrauen. Für uns kann es sich als Bestärkung unserer Bitte verstehen, dass unser Gottvertrauen hinreichen möge, unsere Konfrontation mit der Macht des Bösen und des Zerstörerischen zu bestehen. Eine durchaus aktuelle Vorstellung angesichts vieler zerstörerischer und missbräuchlicher Mächte und Gewalten.

 

Unser Psalm lässt diese Preisung des Schöpfers übergehen in eine Weisung. Die Fachleute sprechen von einer ‚Einzugstora’. Wie soll der Mensch bereitet sein, wenn er sich auf den Weg der Begegnung mit Gott macht, wenn er in das Heiligtum einzieht? Für uns: Mit welcher Haltung machen wir uns auf den Weg, in eine sich immer wieder erneuernde Begegnung mit dem Messias Jesus? Weihnachten ist kein Neugeburtsfest. Es ist ein neues Bewusstwerden, was wir diesem Jesus, dem Christus, für unser Leben verdanken.

 

Die Weisung des Psalms spricht von der Gesinnung, der inneren Haltung, und von der Lebenspraxis, den Taten. Zum ‚Berg des Herrn’ gehen und ‚an seiner heiligen Stätte’ sein darf, wer ‚reine Hände’ hat ‚und ein lauteres Herz’. Gemeint ist die Haltung, die kein Unrecht in sich trägt und nicht mit Tricks und Klüngel denkt. Eine lautere Gesinnung ist eine Grundhaltung, die in der Achtung vor dem Recht anderer Menschen steht, die nicht übervorteilt, nicht vorurteilsvoll bewertet. Es ist eine nicht immer leichte Haltung, von der der Psalmist spricht. Zu beglückwünschen, wer diese Haltung sich zu eigen zu machen gelernt hat. In den Seligpreisungen des Matthäusevangeliums heißt es dazu: ‚ Selig, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.’ (Mt 5,8)

 

Der Psalmendichter fügt zwei praktische Beispiele an, die ‚reine Hände und ein lauteres Herz’ vermeiden: Betrug und Meineid.

 

In den Augen des Dichters lohnt sich diese Haltung. Denn wer so lebt, ‚wird Segen empfangen vom Herrn und Heil von Gott, seinem Helfer.’ Die Begegnung mit Gott in der oben beschriebenen Haltung wird dem Menschen wohl tun. Segen und Heil sind die Früchte dieser Begegnung. Gott erweist sich als der ‚Helfer’. Wir dürfen annehmen, dass von Gottes Seite mehr an Segen für den Menschen bereitet ist als er – nach jüdischem Denken – sich durch sein Tun verdient hat. Das Leben Jesu unterstreicht, dass wir Gott so freigebig denken dürfen. Er ist Gott, der unser gelingendes Leben will trotz mancher Begrenzung unserer eigenen Vollkommenheit.

 

Der Vers 6 wendet sich kurz denen zu, die sich auf den Weg dieser Gottesbegegnung im Heiligtum machen. Manchen von uns fällt es leicht, sich in die hier Benannten mit einzureihen. Es sind die Menschen, die nach Gott fragen, die die Begegnung mit Gott suchen – in der Sprache des Psalms: ‚die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.’ Manchen von uns, die sich als Menschen des Glaubens empfinden, bleibt das Ringen und Suchen um die Gewissheit Gottes ein bleibendes Anliegen. Es ist nicht immer Ignoranz, wenn Menschen ihre Not haben, sich Gott vorzustellen. Genügend Menschen sagen, dass sie gut ohne die Vorstellung eines Gottes auskommen.

 

Die im Psalm Angesprochenen sind Menschen des Glaubens. In der Sprache der Psalmen sind es die ‚Armen’ – nicht nur die materiell Armen, sondern auch die Gott-Sucher, deren Not es ist, nicht an das Ziel ihrer Gottesgewissheit gekommen zu sein. Hier werden sich manche von uns wiederfinden. Der Psalm lässt vor allem diese Menschen auf dem Weg erscheinen, an das Ziel ihres geistlichen Lebenswunsches zu kommen. Wie viel Glaubensnot gibt es, weil wir die so selbstverständlichen Bilder von Gottes persönlichem Wirken nicht mehr einzuordnen wissen in das, was wir erleben? Da sind viele, die sich aufmachen, nach Gott zu fragen (nicht mehr immer nur im Rahmen christlicher Kirchen), die suchen, was der Psalm das ‚Antlitz Gottes’ nennt.

 

Der nun folgende letzte Abschnitt des Psalms klingt da wie eine drängende, aber auch sich erfüllende Sehnsucht, dass es zu dieser Begegnung, zu diesem Zusammenkommen von Gott und Mensch kommen möge. Im Gewand einer Liturgie vor dem Tor soll der Retter, der Gott JHWH, seinen Einzug halten. Es ist kein anderer Gott gemeint, der am Anfang des Psalms als Schöpfer, als Stützer, als Ordner des Lebens besungen wurde. Für ihn mögen die uralten Tore sich heben, sich öffnen: ‚Ihr Tore, hebt euch nach oben, hebt euch, ihr uralten Pforten; denn es kommt der König der Herrlichkeit.’ Dieser hymnische Satz wird sich wiederholen, wie sich auch die Frage wiederholt: ‚Wer ist der König der Herrlichkeit?’

 

Als diese Frage zum ersten Mal im Psalm gestellt wird, wird auf den Herrn verwiesen, der ‚stark und gewaltig, mächtig im Kampf’ ist.’ Hier ist das Bild von Gott als Kämpfer gegen die Chaosmächte, gegen das Zerstörerische des Lebens zu denken – eben der, der die Erde ‚über Strömen befestigt’ hat. Für Israel ist dieser Kämpfer Gott JHWH.

 

Als diese Frage ‚Wer ist der König der Herrlichkeit?’ zum zweiten Mal gestellt wird, enthüllt sich das mächtige Geheimnis für die Gottsuchenden: ‚Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit.’ Für den Psalmbeter zieht Gott JHWH in den Tempel ein, um da für die Menschen nahe zu sein. Gott ist groß und erhaben. Daher müssen sich die Tore nach oben heben, sich erweitern, damit der unendlich erhabene Gott seinen Einzug halten kann. Im orientalischen Denken ist allein das Prachtgewand dieses Gottes so gewaltig, dass es an sich den ganzen Tempel füllt.

 

Der Tempel ist der Ort der Gottesbegegnung – zum Segen und Heil für alle, die von Gott Gnade und Lebenserfüllung erhoffen.

 

Am 4. Advent hören wir diesen Psalm auf das Gedenken an die Geburt des Menschen Jesus von Nazareth hin. Der österliche Glaube hat in ihm den Messias Gottes erkannt. Wenn wir als Jesus-Christus-Glaubende dieses Psalmwort sprechen, dann ist nicht mehr der Tempel der Ort der Gottesbegegnung. Gottes unmittelbare Offenbarung ist dieser Jesus von Nazareth, dessen Leben als Mensch mitten unter Menschen wir an Weihnachten dankbar bezeugen.

 

Der Psalm ist vielleicht sowohl für Gottgewisse wie Gottsuchende sprechbar. Manchmal wird das Suchen mit Erkenntnis und Erfahrung beschenkt, dass die Größe und Liebe Gottes in diesem Jesus von Nazareth zu einer Gewissheit geworden ist – manchmal nur für Augenblicke, manchmal für eine dankbare Erfahrung, mit Gott zusammengekommen zu sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

18.12. - 26.12..2016

  • St. Maria in Lyskirchen

4. Advent 2016

O Adonai - O Herr

18.00 Uhr Rorate-Messe
der Gemeinde zum 4. Advent

Montag:
O radix Jesse (O Wurzel Jesse)

18.00 Uhr Rorate-Messe

 

Dienstag:
O clavis David (O Schlüssel Davids)

18.00 Uhr Rorate-Messe

 

Mittwoch:
O oriens (O Morgenstern)

18.00 Uhr Rorate-Messe

 

Donnerstag:
O rex gentium (O König der Völker)

18.00 Uhr Rorate-Messe

 

Freitag:
O Emmanuel
(O Immanuel, Gott mit uns)

18.00 Uhr Rorate-Messe,

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

WEIHNACHTEN 2016

Samstag (Heiligabend):

18.00 Uhr Feierliche Christmette der Gemeinde

23.00 Uhr Feierliche Christmette in die Heilige Nacht

Kollekte: ADVENIAT

 

Sonntag (1. Weihnachtstag):

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe  zum Hochfest

der Geburt des Herrn

Kollekte: ADVENIAT

 

Montag (2. Weihnachtstag):

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe zum Fest des
Hl. Stephanus

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse in MARIA IM KAPITOL

Heilig Abend:

16.30 Uhr Christmette und Krippenspiel für Kinder mit ihren Eltern


  • Gubbio

Weihnachts-Gottesdienst

Feier der Christmette (Heilige Messe an Weihnachten) 
am Samstag, den 24.12.2016, 17:00h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Krippe

Auffallend groß ist schon jetzt die Zahl der Besuchenden der Krippe. Vielleicht anfänglich aufkommende Skepsis, wo denn ‚die Krippe’ sei ist längst der breiten Zustimmung gewichen. Das Boot an sich ist ein Mahnmal der Brüchigkeit des Lebens, auch ein Mahnmal der unterschiedlichen Lebensbedingungen, in die Menschen ohne ihr Dazutun geboren sind. Das Krippenbild von Herrn Marx macht es offen sichtlich: Da ist die Schar derer, die sich auf das Boot begeben und die Schar derer, die am anderen Ende des Bootes stehen. Die auf dem Weg gehören zu denen, für die sich Gott besonders ereifert. Die Psalmbeter der vergangenen Sonntage haben das drastisch und unüberhörbar benannt. So hieß es am 3. Advent: Recht verschafft er (GOTT) den Unterdrückten, den Hungernden gibt er Brot; der Herr befreit die Gefangenen.

Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf.

Der Herr beschützt die Fremden und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Der Herr liebt die Gerechten, doch die Schritte der Frevler leitet er in die Irre. Zu denen, von denen hier die Rede ist, stehe einige auf dem Steg zum Boot hin.

 

Und weil ‚die Anderen’ sich ab und an für etwas Besseres halten, sind sie im Krippenboot erhöht. Und weil manche davon nicht möchten, dass die von der anderen Seite sich in die Fülle der Lebensmöglichkeiten einmischen, haben sie Wachpersonal davorgesetzt und dem Gesetz mit seinen für viele unüberschaubaren Regelungen die Krone, die Herrschaft übertragen.

 

Die aktuelle Beschreibung verknüpft sich mit der biblischen Verkündigung: Da ist Josef, der sich orientieren muss und in einem nächstlichen Orakel eine himmlische Weisung und Ermutigung erfährt; da sind die beiden Frauen, Elisabeth und Maria, die Kinder zur Welt bringen, die zur Umkehr, zur Neuorientierung rufen. Die biblischen Szenen sind fast wie nebensächlich im Krippenbild. Aber sie sind haltungsweisend für alle, die in der Blickrichtung Jesu auf die Welt und die Aufgaben in der Welt schauen.

 

Die Armen sind nicht nur die materiell Armen. Unter denen, die auf das Boot aufsteigen wollen sind auch Menschen, deren Bedürftigkeit auf anderer Ebene steht. Auch sie ersehnen Heilung aus unheilen Umständen.

 

Der Psalmist des 3. Advents hat sich nicht damit begnügt, das großartige Barmherzigkeitswesen Gottes zu benennen. Der Psalmdichter weist darauf hin, dass wir als Menschen der Gottsuche oder der Gottgewissheit aufgerufen sind, dieses Wesen Gottes im Leben durchscheinen zu lassen. Der Dichter spricht von den Gerechten und den Frevlern und drückt damit aus, dass wir uns auf eine der Seiten suchen. Es geht aber weniger um Gericht als um Ermutigung, dem Wesen Gottes nachzugehen.

Ein Diakon meinte, unser Erzbischof

spräche nur 10 % von Gott, aber 90 %

Soziales. Was mag der Psalmist dazu sagen?

 

Matthias Schnegg

 

Weihnachtsmetten

Weihnachten feiern wir in Maria Lyskirchen mit den Metten am Heiligen Abend um 18 Uhr (mit klassischen Weihnachtsliedern) und um 23 Uhr als Vigilfeier auf das Hohe Fest hin.

 

An den Weihnachtstagen ist jeweils um 18 Uhr Messfeier – in feierlichem Ausspielen der Freude an dem Menschen nach Gottes Herzen: Jesus von Nazareth.

 

Fürbitten in den Jahresabschluss

Auf den Aufruf am vergangenen Sonntag haben sich noch zwei weitere Fürbittenanliegen ergeben. Wer sich noch beteiligen will, ein Anliegen des ausgehenden Jahres in eine Fürbitte zu fassen, ist dazu herzlich willkommen.

(an: schnegg@lyskirchen.de).

Rorate auf Weihnachten hin

Mit dem 17.12. beginnt die Oktav auf das Weihnachtsfest hin. Wir begehen diese besondere Zeit mit ruhigen Messfeiern jeweils 18 Uhr – als Rorate-Messen im Kerzenlicht.

Hinweis Seniorentag

Nach alter Tradition sind die Seniorinnen und Senioren zu einem Nachmittag an der Krippe eingeladen: 5. Januar, beginnend mit einer Hl. Messe, dann einer Führung an der Krippe durch den Erbauer, Herrn Marx, dann gemütliches Kaffeetrinken, das unter der viele Jahrzehnte bewährten Regie von Frau Harzheim vorbereitet sein wird.

 

Hinweis Jahresempfang

Ebenso zur Tradition geworden ist das Zusammensein zum Jahresbeginn. Da begehen wir mit der Messfeier zum Fest der Taufe Jesu am 8. Januar, 18 Uhr, und laden anschließend ein zur Begegnung bei Wein und Neujahrsbrezl in der Unterkirche.

 

Krippenumbau

Wegen des Umbaus der Krippe bleibt unsere Kirche ab 22.12. bis zur Christmette am 24.12. geschlossen. Lediglich zu den Abendmessen um 18 Uhr wird geöffnet sein.

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Kardinal Burke räumt bei den Maltesern auf

Raymond Leo Kardinal Burke ist seit dem 8. November 2014Kardinalpatron des Malteserordens. Eine Funktion, die doch eher repräsentativer Art ist. Aber nicht für unseren, sich zusammen mit Meisner in „Zweifeln befindeten “Kardinal. Diese Tage wurde der Dritte, in der Rangordnung des Malteserordens, der Großkanzler Albrecht von Boeselager seines Amtes enthoben, oder wie andere sagen von Boeselager wurde rausgeworfen. Was hat denn der Boeselager Böses gemacht? Nun von Boeselager war über viele Jahre Hospitalier der Malteser. Als Hospitalier war Boeselager von 1989 bis 2014 für die Koordination der humanitären Hilfe des Ordens verantwortlich. Seitens des Ordens und der Kirche reden jetzt alle um den heißen Brei: Die katholische Wochenzeitung "The Tablet" zitierte von Boeselager mit den Worten, seine Entlassung stelle eine Verletzung der Ordensverfassung dar. In einer E-Mail an Freunde hatte Boeselager  laut "The Tablet" erklärt, man werfe ihm vor, zu liberal zu sein und die kirchliche Lehre nicht anzuerkennen; dies sei "unwahr und ungerecht". Großmeister Festing sagte der Zeitung, die Personalie sei nun eine Angelegenheit zwischen dem Orden und dem Vatikan. Was hat denn nun von Boeselager in den Augen von Kardinal Burke Böses getan. Ganz einfach, er ließ in Afrika als Schutz vor AIDS durch die Malteser auch Kondome verteilen … das führt natürlich wieder zu vorehelichem ... usw. usf. … man kennt das ja, mag sich der Kardinal gedacht haben …

Jetzt konnte Kardinal Burke wenigstens bei den Maltersern das "wahre Katholischsein" durchsetzen ...

... herzlichen Glückwunsch

„Ich danke euch allen für die Glückwünsche zu meinem bevorstehenden Geburtstag, vielen Dank! Aber … in meinem Land bringt es Unglück im voraus zu gratulieren! Und wer im voraus gratuliert, ist ein Unglücksbringer.“ sagte der Papst vergangenen Mittwoch. Samstag hatte er Geburtstag.

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!