Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hinter dem Jordan

Hoffnungsträger

Wir sitzen alle im selben Boot

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Kinder und Könige retten die Erde

Sehnsüchtig?

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Diener der Freude

Freut Euch!

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/211713
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
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    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr


Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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DE96 3706 0193 0027 1770 18


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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

20. Sonntag im Jahreskreis 2016

 

 

Sonntag, den 14. August 2016
Der 14. August 2016 ist der 227. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben in einem Schaltjahr noch 139 Tage bis zum Jahresende.

PS: Der 29. Februar 2016
war ein Montag ...

14.8.2004: Geste der Versöhnung

Im August 1904 haben die kaiserlichen Truppen nahezu das ganze Volk der Herero auf dem Hochplateau des Waterbergs in Zentralnamibia eingekesselt. Die Deutschen sind seit rund 20 Jahren im Land. Mit den einheimischen Herero leben sie lange einvernehmlich, doch kommt es auch immer wieder zu Übergriffen und Konflikten, die 1904 in einem Aufstand der Herero münden.

 

Die Herero sind den kaiserlichen Truppen militärisch unterlegen. Zwar können sie durch eine Lücke im Belagerungsring in die naheliegende Omaheke-Wüste entkommen, doch General von Trotha lässt sie nicht ziehen. Skrupellos gibt er den Befehl, die ohnehin schon seltenen Wasserstellen zu besetzen und die Herero gnadenlos zu verfolgen. Von Trotha verfügt schriftlich: "Das Volk der Herero muss das Land verlassen. Innerhalb der Deutschen Grenzen wird jeder Herero mit und ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber oder Kinder mehr auf."

 

Monatelang sind die Herero in der Wüste gefangen. Sie verdursten, sterben an Entkräftung oder werden von ihren deutschen Verfolgern niedergemetzelt. Joachim Zeller, Mitautor des Buches: "Völkermord in Deutsch-Südwestafrika" erläuterte: "Die Mortalitätsrate unter den Herero werden wir nie eruieren können, weil wir aus der Zeit vor dem Krieg, also aus den Jahren vor 1904, nur Schätzungen haben und was die Herero betrifft, kann man vermuten, dass zwischen 35 bis 80 Prozent der Herero dann in der Omaheke umgekommen sind."

Kaiser Wilhelm der II. unterstützt die Vernichtungspolitik Trothas. Die deutsche Kolonie verspricht Reichtum und Einfluss. Erst Monate später hebt er nach Kritik im In- und Ausland den Vernichtungsbefehl wieder auf. Fast 100 Jahre schweigen sich die Deutschen über ihre verbrecherische Kolonialvergangenheit beharrlich aus.

 

Erst im Sommer 2004 bricht Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul endlich das Schweigen und entschuldigt sich. Das Schuldbekenntnis von Wieczorek-Zeul bleibt jedoch ein Lippenbekenntnis. Die Bundesrepublik bietet den Herero keine Entschädigungszahlung an, sondern nur eine Aufstockung der Entwicklungshilfe um 20 Mio. Euro.

 

 

Als Völkermord hat Deutschland bis heute die Ereignisse nicht anerkannt. Mit dem gleichen Argument mit dem die Türkei die Armenienfrage als Völkermord negiert, argumentierten auch die deutschen Regierungen: „Genozid und Völkermord wurden erst nach dem II. Weltkrieg von der UN definiert und könne somit nicht auf früherer Ereignisse angewandt werden.“

 

Kardinal Woelki: Caritas et furor

Rechte Sektierer vergiften das gesellschaftliche Klima

Wir leben in einer Zeit, in der politische Gruppen wieder absolute Wahrheiten verkünden - so wie die AfD. Kardinal Rainer Maria Woelki plädiert deshalb für menschenfreundliche Toleranz und die Kultur des Zweifels.

 

Ein Lob des Zweifels ist vielleicht das Letzte, was Sie von einem Bischof erwarten. Nicht ganz zu unrecht. Jesus sagt von sich: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben". Diese Wahrheit hat die Kirche zu verkünden. "Zweifelnden recht raten" gehört für die Kirche zu den sieben geistigen Werken der Barmherzigkeit. Dies weist schon darauf hin, dass der Zweifel oft als Not erfahren wird, manchmal als geradezu "quälender" Zweifel:  

 

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Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Spaltung

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

Lk 12, 49-53

Verstörend    (zu Lukas 12, 49-53)

Es gibt einladendere Texte im Evangelium als dieser Textabschnitt. Er hat wenig aufbauend Ermutigendes. Ganz im Gegenteil legt er Krawall offen, Widerstand, aktives Anderssein. Nicht Frieden, sondern Spaltung steht im Vordergrund. Selbst die innersten Bezugsfelder, die Hausgemeinschaft einer Familie, werden als zerrüttet dargestellt. Ein Text, der verstört, der auch verstören will.

 

Dabei hat Lukas sein Evangelium mit der wunderbaren Geschichte von der Geburt des Retters, des Friedensfürsten, beginnen lassen. Engelchöre haben vom Frieden auf Erden gekündet – und nun an dieser Stelle des 12. Kapitels die aktive Beschreibung von Spaltung, Zwietracht, Feuer und Wasser. Es ist Absicht, dass an dieser Stelle im Evangelium keine glättende, geschmeidig-wohlstimmige Auflösung kommt. Die Botschaft will anecken und damit zur Entscheidung

drängen.

 

Innerhalb des Gesamtwerkes des Lukasevangeliums sind wir noch in der Jüngerbelehrung. Den Schülerinnen und Schülern im Umkreis Jesu wurde ein furchtloses Bekenntnis auferlegt. Aber nicht nur das Bekenntnis, sondern auch das Handeln muss ein Bekenntnis zum Christus Jesus sein. Als Beispiel des Handelns haben wir die Geschichte von dem selbstsüchtigen, habgierigen Kornbauern gehört. Was gehört ihm schon – angesichts seiner Sterblichkeit? Und vom treuen und vom schlechten Knecht war die Rede – eine Gleichniserzählung, die sich die Leitenden in der Gemeinde zu Herzen nehmen sollten.

 

In diese mahnende Rede des Lukas kommt unsere Perikope. Wir versuchen uns vorzustellen, was in der Gemeinde los war, dass Lukas mit dieser Überlieferung antwortet. Waren es Streitigkeiten untereinander oder war es eine Verflachung der Praxis des Glaubens? War es eine Gleichgültigkeit, für die alles irgendwie passt, ohne dass es eine Klarheit der eigenen Glaubensüberzeugung gäbe? Oder waren es Glaubende am Scheideweg zwischen dem entschiedenen Leben nach der Praxis Jesu und der Abkehr von den alltagspraktischen Herausforderungen des Glaubens?

 

Eine solche Standortbestimmung klingt für uns gar nicht so antik. Die gesellschaftliche Selbstverständlichkeit, Mitglied einer christlichen Kirche zu sein, gilt nicht mehr zwingend. Die Schar derer, die aus eigener Entscheidung zielstrebig nach den Werten des Evangeliums leben wollen, wird kleiner. Wer früher einfach so mitlief im Strom einer allgemein angenommenen Christlichkeit, müsste sich heute eher entscheiden. Für manche ist die Entscheidung eine Nichtentscheidung. Bewusste Austritte aus der Kirchengemeinschaft könnten da stehen als bewusst nachvollzogene Entscheidung, diesen Weg Jesu nicht zu gehen – wenn sie denn nicht aus Ärger an der Kirche geschehen sind. Klar ist, dass ‚man’ heute nicht mehr selbstverständlich Christ ist. Wenn es nicht untergeht in einer Egal-Beliebigkeit, dann ist die Zugehörigkeit oder Abkehr eine bewusste Entscheidung. Wenn diese Entscheidung an der Person Jesu und seinen Forderungen sich schärft, ist sie aller Ehre wert – egal, mit welchem Endergebnis sie ausfällt. In diese Fragestellung der Entscheidung fällt unser Evangelientext.

 

Er beginnt mit einer Selbstaussage Jesu. Er sei nicht gekommen, um in einer Idylle kuschelig zu leben. In der Überzeugung der Glaubenden lebt Jesus die Vorstellung Gottes von der Welt beispielhaft. Gottes Vorstellung von der Welt, das ist uns längst vertraut, ist in vielem so ungeheuer fremd zu dem, wie die Welt sich selbst vorstellt, vor allem der Anteil der Welt, der wohlhabend ist. Die Selbstaussage Jesu ist wie ein Donner in eine sich vielleicht selbstgefallende Welt: Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Das Feuer ist die Lebenskraft Gottes, der Geist. Gleichzeitig ist das Feuer auch das Bild des Gerichtes, ein Bild der Läuterung und Entschiedenheit. Der Auftrag Jesu dient, die Welt mit der Lebenskraft Gottes in Kontakt und dadurch zur Entscheidung zu bringen. Das ist Sendung, das ist Auftrag des Wirkens Jesu. Schon die Bußpredigt des Täufers Johannes hat diese Aspekte aufgegriffen: Er wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen. Die hörende Gemeinde des Lukas mag sich angesprochen wissen, sich dieser gewaltigen Kraft des Geistes und der Entschiedenheit zum Vorbild zu nehmen. Nicht laue, vor sich hin dämmernde Überzeugung, sondern feuerkraftvoll soll der Glaube sich ausprägen.

 

Eine zweite Selbstaussage Jesu schließt sich an: Ich muss mit einer Taufe getauft werden und ich bin bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Dieses Bildwort ist eine Anspielung auf den Tod Jesu. Wie seine Schüler, die sich dem Geist und seiner Kraft unterstellen wollten, ist der Meister selbst in der Bedrängnis der Todesnähe. Die hier angesprochene Taufe ist der Kreuzestod Jesu. Wie menschlich verständlich: Wenn er schon sein muss, dann möge sich dieses Leiden nicht so lange herausschieben. Als Zuhörende spüren wir die Solidarität mit dem, der uns als Glaubenszeuge der außergewöhnlichen Art vorangegangen ist.

 

Eng mit der Unausweichlichkeit steht die folgende verstörend-kompromisslose Bemerkung: Meint ihr, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen? Und die Zuhörerschaft mag sich an die Geburtsgeschichte erinnern, an Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens. Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Im Klartext: Wer das Evangelium als stromlinienförmiges Gesellschaftsspiel ansieht, hat sich getäuscht. Der Evangelist hat in seiner Geburtsgeschichte auch schon angekündigt, dass der Friede Gottes nicht ohne Spaltung und Entscheidung auskommen wird. Da war es der greise Simeon, der weissagt: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

 

Um genau das geht es in unserem Text. Es wird offenbar, was in der Geschichte des Simeon angedeutet wird: Manches, was so gesellschafts- und religionstragend war, wird stürzen müssen. Jesu Eintreten für die Gerechtigkeit Gottes ist kompromisslos, mögen die Frommen noch so sehr dagegen protestieren. Die Gerechtigkeit Gottes ist ein konkretes Handeln in den gesellschaftlichen Fragen, ohne dass dabei die Gottesbeziehung zu kurz kommt. Gottesbeziehung zeigt sich auch im Tun nach dem Vorbild des Christus Jesus.

 

So sehr die einen zu Fall kommen, so sehr werden viele aufgerichtet werden. Es geht nicht um Spaltung um der Verwirrung willen oder aus Freude am Zerstörerischen. Spaltung ergibt sich, wenn die Zukurzgekommenen in den Blick genommen sind. Das müsste nicht sein – Platz und Möglichkeiten sind für alle Menschen auf der Erde vorhanden. Es gehört aber zur Wirklichkeit, dass nur wenige Menschen Grenzgänger zwischen je unterschiedlichen Welten sein können. Jesus, so sagt die Überlieferung, hat sich eindeutig positioniert – und damit die zu Fall gebracht, die vorher die anderen in die Knie gezwungen haben.

 

Muss es ein jeweiliges Wechselspiel sein – mal die einen oben, mal die anderen oben? Gibt es kein Verbindendes? Das Verbindende wäre das Vertrauen in die Lebenszusage Gottes für alle. Es scheint uns Menschen nicht gegeben, selbstverständlich das Verbindende zu leben. Unsere derzeitige gesellschaftliche Situation führt uns vor Augen, wie unheilvoll das Abgrenzende ist.

 

Unser Text ist nur ein Ausschnitt aus dem Evangelium. Wäre er das ganze Evangelium, stünden wir ratlos da: Wie soll Heil und Friede Gottes sein können, wo die Spaltung zum Maß der Zugehörigkeit wird? Unser Text ruft die Gemeinde auf, sich eindeutig auf die Seite des Evangeliums Gottes zu stellen. Das bedeutet, sich in der eigenen Lebenspraxis hinter den Jesus-Messias zu stellen. Dazu bedarf es einer Entscheidung. Diese Entscheidung wird nicht eindeutig ausfallen. Weder zur Zeit Jesu noch zur Zeit des Evangelisten noch zu irgend einer anderen Weltzeit gab es nur die eine Richtung. Bis in engste Familienverhältnisse ziehen sich Trennlinien. So hält es auch der Evangelienausschnitt fest.

 

Der Evangelist ruft auf, sich aus der unverbindlichen Lauheit einer Nichtmeinung zu lösen und Entschiedenheit zu lernen. Eine mitgestaltende Weltanschauung kann nicht offen für alles sein. Das Evangelium fordert auf, sich auf die Seite des Christus Jesus zu stellen und aus seiner Haltung und aus seinem Handeln zu lernen, was dem Frieden dient, dem Shalom Gottes. Die Haltung, die aus dieser Nachfolge wächst, ist nicht die Spaltung. Spaltung gibt es da, wo Entscheidung nötig ist. Ziel ist es, dass das Feuer, die Kraft des Geistes Gottes, erfasst und wirkt. Wie das aussieht, davon werden Geschichten im weiteren Verlauf des Evangeliums erzählen.

 

Heute müssen wir uns mit der Wirklichkeit auseinandersetzen, dass die Jesus-Botschaft Entscheidung und damit auch Trennung hervorruft.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

14.-21.08.2016

  • St. Maria in Lyskirchen

20. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag:

14.00 Uhr Taufe
des Kindes Henri Stratmann

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

Montag:

Mariä Aufnahme in den Himmel (Hochfest)

19.00 Uhr Hochamt als 7. Jahrgedächtnis

für Dr. Margarete Schnegg

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe

in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

 

Samstag:

11.30 Uhr Taufe
des Kindes Lukas Grisanti

15.00 Uhr Taufe
des Kindes Nina Marie Weiden

 

21. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag:

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

15.08.: Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel

Morgen, 15. August, feiern wir das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel – in der spielerischen Vielfalt, die uns die katholische Art des Gottesdienstfeierns schenkt. Wir werden Blumen und Kräuter segnen, Zeichen der Lebensfreude in der jetzt aufgeblühten üppigen Fülle der Möglichkeiten der Natur. Die Kräuter dienen der Gesundheit und Stärkung des Lebens. Alles auf Lebensfülle hindeutende Zeichen. Das endgültige Lebenszeichen ist den Christen die Teilhabe am unzerstörbaren göttlichen Leben, die Teilhabe an der Auferstehung. Maria gilt als Zeugin dieses Vertrauens in das göttliche Leben. In der Feier werden wir mit Kerzen zum Bild der Schiffermadonna ziehen, um dort den Segen Gottes zu erbitten für unser jetziges Leben

NÄCHSTE LESENACHT
IN LYSKIRCHEN:

19. November 2016
ab 19 Uhr:

DAS BUCH DER PSALMEN
II. TEIL


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag
um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Gubbio

Gottesdienst

Feier der Heiligen Messe am Samstag, den 20.08.2016, 17:00h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Glaubensbekenntnis

Interessierte am Austausch über das, was unser je persönliches Glaubensbekenntnis ist, können sich bis zum 26.8. noch melden, um an einem entsprechenden Austausch teilzunehmen. Er wird angeleitet von Herrn Schnorrenberg. Nach dem 26.8. wird über eine doodle-Umfrage bei den Interessierten der Termin des Treffens ausgemacht. Interessierte melden sich bitte

unter jo.schnorrenberg@t-online.de oder schnegg@lyskirchen.de .

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Wir gratulieren

Sein 60. Lebensjahr vollendet am 18. August Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Der als ältester von drei Geschwistern geborene Köln-Mülheimer feiert seinen Geburtstag im kleinen Kreis. „Ich bin Gott sehr dankbar für die vollendeten Jahrzehnte, aber angesichts so vieler Menschen um uns, die gegenwärtig nichts zu feiern haben, will ich auch an diesem ‚runden’ Geburtstag nichts Besonderes veranstalten“, so Woelki. Deshalb wünscht er sich keine Geschenke – allenfalls lieber Spenden für die Mittelmeer-Seenotrettung MOAS.

 

Weitere Informationen zur
Migrant Offshore Aid Station (MOAS)
finden Sie unter:
www.moas.eu.

 

Lieber Herr Kardinal,

vorab herzlichen Glückwunsch. Schön, dass Sie in Köln sind und Gottes Segen ...

Auch Zupan gratuliert ...

Lange bevor Papst Franziskus die Christen aufgerufen hat an die Ränder zu gehen, ist Kardinal Woelki an den Rand von Berlin Neukölln gegangen. Es war am 14.09.2011 gerade zwei Wochen nach seiner Amtseinführung in Berlin, als er die Roma Familien in der Harzer Straße besuchte um sich persönlich über die prekären Lebensverhältnisse der Armutsflüchtlinge zu informieren.

 

Vor dem Roma Jungen Zupan ist Woelki auf Augenhöhe gegangen und fragte ihn „ob er denn schon in den Kindergarten ginge?“. Für die Roma in der Harzer Straße ist diese Begegnung mit dem damaligen Erzbischof von Berlin von bleibendem Wert der Begegnung und Wertschäzung. Die Roma haben ihren Woelki nicht vergessen.

 

Heute geht Zupan in die Hans Fallada Schule und er ist ein sehr guter Schüler. Stellvertretend für alle Roma des Arnold Fortuin Haus schickt er bereits heute herzliche Geburtstagsgrüße von Neukölln nach Köln.

Lieber Herr Bischof Voderholzer,

Kirchenasyl kann aber auch anders laufen. Das hat die Besetzung des Hamburger Michel im September 2015 gezeigt. Auch in Hamburg wurden Geflüchtete nach der Besetzung der Kirche in Gemeinderäumen untergebracht, auch da war es ein langwieriger Prozess von neuneinhalb Monaten. Am Ende hat in Hamburg eine Familie eine Aufenthaltserlaubnis bekommen, vier Familien sind wegen Erkrankungen weiter geduldet und zwei Familien sind freiwillig in ihre Heimatländer zurückgegangen.

07.08.2016: Kirche will Balkan-Flüchtlinge in Pfarrheim aushungern

Regensburg. Die Kirche weiß sich nicht anders zu helfen, als Flüchtlinge auszuhungern: Das Bistum Regensburg greift zu ungewöhnlichen Maßnahmen, um Menschen vom Balkan zum Verlassen eines Pfarrheims zu bewegen. Das Bistum selbst hatte erklärt, man habe "keine andere Wahl" als die Versorgung mit Nahrungsmitteln einzustellen, um den Druck weiter zu erhöhen.

 

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Generalvikar Michael Fuchs gefällt sich in der Rolle eines bayrischen Innenministers - CARITAS - Berater wurde Kontakt zu den Roma untersagt - RENOVABIS für GV Fuchs ein Fremdwort

Flüchtlinge dürfen Pfarrheim nur in Anwesenheit einer Hundertschaft der Polizei verlassen, die die Schutzsuchende sofort 'einkassierte' ...

"Dass der Vertreter des Bistums, Generalvikar Fuchs, dann noch die Flüchtlinge beschimpft, sie hätten ihre Kinder als Druckmittel und Drohung instrumentalisiert, ist nur der letzte Fußtritt, den das Bistum den Flüchtlingen nun hinterherschickt. Wenn der Generalvikar in der Pressemeldung des Bistums sagt: 'Unsere Kirchen bleiben offen für alle Menschen, die beten wollen, die Stille suchen oder unsere Kirchen bewundern', warum müssen dann die paar protestierenden Flüchtlinge als 'gewaltsame Eindringlinge' bezeichnet werden, während gleichzeitig das Bistum feststellt, mit einer Hundertschaft Polizei sei das Pfarrheim 'gewaltfrei' geräumt worden? Der Bischof von Regensburg und sein Generalvikar sind nicht die Kirche. Gottlob, möchte man fast ausrufen."

Werter Herr Fuchs, wenn es mal wieder zur  Dombesetzung kommt, hier ein paar Ansprechpartner, die Ihnen weiterhelfen können, damit Sie nicht den Generalsekretär der CSU oder gar die AfD um Rat bitten müssen:

Moldawien,

Rumänien, Mazedonien,

Albanien

 

Dr. Monika Kleck Renovabis, Domberg 27, 85354 Freising Tel.: (08161) 5309-85, Fax: (08161) 5309-11 E-Mail: mk@renovabis.de

Ungarn,

Slowenien

 

Christiana Hägele Renovabis, Domberg 27, 85354 Freising Tel.: (08161) 5309-16, Fax: (08161) 5309-11 E-Mail: hae@renovabis.de

Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Serbien, Kosovo, Armenien, Aserbaidschan, Georgien

 

Herbert Schedler Renovabis, Domberg 27, 85354 Freising Tel.: (08161) 5309-19, Fax: (08161) 5309-11 E-Mail: hs@renovabis.de

 


Übrigens, auch Sie werter Herr Fuchs haben Pfingsten sicherlich zur RENOVABIS Kollekte aufgerufen ... wissen Sie eigentlich um was es da geht? Pfingsten ist übrigens auch (!) das Fest des GEISTES ... Sie sollten ihm vertrauen ...

Meine Herren, haben Sie auch eine Meinung zu Regensburg?

Erzbischof Stefan Heße ist Beauftragter der Bischofskonferenz für Flüchtlinge

Bischof Norbert Trelle ist Beauftragter der Bischofkonferenz für Sinti und Roma


... und der Regensburger Bischof vorneweg ...

  • Jeder Mensch, ob geboren oder ungeboren, hat das Recht auf Leben und Achtung seiner Würde.

  • Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig vom Stand seiner Entwicklung, von Eigenschaften und Umständen

  • Die Schutzpflicht des Staates gilt jedem einzelnen Menschen ab der Zeugung. Dessen Menschenwürde und Lebensrecht ist unabhängig von der Entscheidung Dritter.

So beginnt die Berliner Erklärung für den "Marsch für das Leben" aus 2015. An diesem Marsch für das Leben nahm 2015 auch der Regensburger Bischof teil ...

Nach dem Luther-Jahr geht's in Rente

Margot Käßmann geht nach dem Reformationsjubiläum mit 60 in Rente

 

Nach dem Reformationsjubiläum 2017 geht die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann in Rente. Sie wollte mit ihrem 60. Geburtstag am 3. Juni 2018 offiziell in den Ruhestand wechseln, sagte die frühere Ratsvorsitzende der EKD.

 

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