Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hinter dem Jordan

Hoffnungsträger

Wir sitzen alle im selben Boot

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Kinder und Könige retten die Erde

Sehnsüchtig?

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Diener der Freude

Freut Euch!

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/211713
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr


Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18


BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Freitagabend, Roncalliplatz - Köln

100 Glockenschläge

Appell Kardinal Woelki 


Gestern war Weltflüchtlingstag ... 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht ... die Wenigsten sind in Europa ...

Flüchtlinge

Von der Türkei lernen?

  • Wer nimmt
    diese Menschen auf?

    EU streitet um Quote - zwischen Syrien und Türkei versuchen Verzweifelte nach Europa zu gelangen.

  • Türkei: mehr als 2 Millionen syrische Flüchtlinge, die Türkei hat einen Etat von 5 Milliarden Dollar für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt ...

  • Wie sieht die veröffentlichte Meinung in Europa zu diesem Thema 'Türkei und Flüchtlinge' aus?

... und vergessen wir nicht den Libanon, der schon längst unter der Last zusammen gebrochen ist ...

Die UNHCR hat es noch nie erlebt, dass ein Land mitten in einer Krise ein Gesetz verabschiedet, das das Management von Asyl und Einwanderung zum Inhalt hätte. Es gibt kein anderes Land dieser Art. Die Türkei ist das erste“, so Atassi.

„Wann immer wir mit den Vertretern anderer Länder zusammensitzen, um die Situation zu erörtern, erzählen wir, wie die Türkei es macht“, betonte der Diplomat. „Wenn mehr Flüchtlinge auf das Territorium des eigenen Landes kommen, vermindert dies nicht zwingend die Qualität der Zufluchtsstätte. Das ist das türkische Modell. Es funktioniert.“

  • Karim Atassi ist Beauftragter
    vom UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR)


Im Libanon haben mehr als 1,2 Millionen syrische Flüchtlinge Zuflucht gesucht ... der Libanon hat selbst 5,8 Millionen Einwohner


domina nostra de pietate „unsere Herrin vom Mitleid“

MARKUS SÖDER:: „Es geht nicht um den Einzelnen“ ... um wen den sonst?
MARKUS SÖDER:: „Es geht nicht um den Einzelnen“ ... um wen denn sonst?

12. SONNTAG IM JAHRESKREIS

 

 

Sonntag, den 21.06.2015
Der 21. Juni ist der 172. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 193 Tage zum Jahresende.

21.6.1963: Papst Paul VI. im fünften Wahlgang gewählt

Paul VI ‚der vergessene Papst‘ ist der Buchtitel einer Biographie über den Montini Papst
Paul VI (Papst von 1963 bis 1978) ‚der vergessene Papst‘ ist der Buchtitel einer Biographie über den Montini Papst

Der Mailänder Erzbischof Giovanni Battista Montini wurde in Rom zum Papst Paul VI. gewählt. Er folgte Johannes XXIII. auf den Heiligen Stuhl. Zuvor war er lange enger Mitarbeiter Papst Pius XII. und wurde 1958 zum Kardinal erhoben. Bis 1965 führte er das 1962 begonnene Zweite Vatikanische Konzil zu Ende. Paul VI. war der erste Papst, der weltweite Auslandsreisen unternahm. "Noch nie hatte ein Papst eine Messe in tropischer Landschaft, auf lateinamerikanischem Boden und noch dazu in Gegenwart zigtausender Menschen, die zu den Ärmsten der Armen des besuchten Landes zählen, gefeiert", so heißt es über seine Reise von 1968 nach Kolumbien.

 

  • Die Armen seien "ein heiliges Abbild des Herrn in der Welt",
    so die Worte des Papstes in San José de Mosquera bei Bogota.
    Und auf Spanisch fügte er wörtlich hinzu:,
    "Vosotros sois Cristo para nos" - "Ihr seid Christus für uns".

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– öffne endlich Deine Türen und lass Gott nicht länger draußen stehen!

Ich war nackt – und ihr habt mir Kleidung gegeben! Ich war obdachlos – und Ihr habt mich aufgenommen!“ Hat unser angeblich so christliches Abendland diese Botschaft Jesu komplett verdrängt?  Wer die Mutter mit ihren Kindern aus Syrien oder den jungen Mann aus Nigeria draußen vor der Tür stehen lässt, der sperrt Gott aus. So einfach ist das. Wer aber seine Tür für den notleidenden Fremden öffnet, der holt Gott selber in sein Haus. Also auf, Du christliches Europa – öffne endlich Deine Türen und lass Gott nicht länger draußen stehen!

 

Kardinal Woelki in seinem 'WORT DES BISCHOF'
vom 14. Juni 2015 >>>

 

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... macht Deutschland die Türen weiter zu?

BEREITS SEIT 2014 in der Planung

Asylpolitik: 
"Schäbiges Willkommen in Deutschland
Gesetzentwurf zur Asylpolitik:
Perfidie in Paragrafenform"

  • ein Kommentar zur Verschärfung der Asylgesetze in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG >>>

  • Gesetzentwurf zum Bleiberecht: Wie Bundesinnenminister De Maizière das Asylrecht durch die Hintertür verschärft >>> 
  • „Die Bürger fragen uns doch, warum Frankreich die Grenzen schließen kann und wir nicht.“ so ganz aktuell, der christlich soziale Politiker Markus Söder im Interview:  „Es geht nicht um den Einzelnen“ >>>


  • vielleicht ist Markus Söder auch einmal an einer anderen Meinung interessiert, wenn Sie ihm schreiben wollen:

      markus.soeder@soeder.de

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Sonderkollekte im Bistum Köln am 21.06.2015

Die PHOENIX der MOAS-Stiftung hilft Flüchtlingen
Die PHOENIX der MOAS-Stiftung hilft Flüchtlingen

Unser Erzbischof hat für diesen Sonntag um eine Sonderkollekte zur Rettung schiffsbrüchiger Flüchtlinge aufgerufen. Uns alle bewegt das Drama, das so eine hinzunehmende Selbstverständlichkeit gewonnen zu haben scheint. Das beherrschende Empfinden ist die Ohnmacht, da nicht wirklich helfen zu können. Aber es gibt Organisationen, die sehr seriös und auf eigene Verantwortung um der Menschen willen sich aufgemacht haben, schiffsbrüchige Flüchtlinge zu retten. Das Erzbistum unterstützt mit seiner Kollekte an diesem Sonntag die schon bestehende Organisation ‚MOAS’ in ihrem Anliegen der Rettung und Hilfe.


Es ist ein gutes Zeichen, dass das Erzbistum nicht etwas eigen Neues erfinden will, sondern sich mit in Dienst nehmen lässt, damit andere ihre segensreiche Arbeit durchführen können.

  • Dahinein die Einladung und Bitte, nach den eigenen Möglichkeiten auch diese Sonderkollekte des Erzbistums mitzutragen.

Matthias Schnegg

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

An jenem Tag, als es Abend geworden war, sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?

 

Mk 4,

35-41

 

 

 

 

Wer ist ER? (zu Markus 4,35-41)  

Die ganzen Evangelienerzählungen dienen der Antwort dieser grundlegenden Frage: ‚Wer ist dieser Jesus von Nazareth?’ Für die Glaubenden ist klar: Er ist der Messias. Aber was heißt da Klarheit? Klarheit ist im Zusammenhang mit der Verkündigung Jesu nie nur eine Sache des begreifenden Verstandes. Klarheit ist in den Evangelien zugleich eine gemeindliche und persönliche Erfahrung mit dem, was Jesus bedeutet. Er ist einer, der im Zeugnis der Evangelien zur Nachfolge ruft. Daher ist die Frage nach dem Wer ist ER? für die Zuhörenden des Evangeliums auch immer eine existentielle Frage.

 

Im Verlauf des Markusevangeliums haben wir die Gleichniserzählungen gehört. Sie sprechen vom Reich Gottes, von seiner eigenen Kraft, von seinen zu erwartenden Früchten. Innerhalb der Gleichnisrede klingt schon an, dass die Schüler Jesu sich mit dem Verstehen schwer tun. Immer wieder weist der Evangelist darauf hin, dass die Schüler um Erläuterungen von Worten Jesu bitten. Auch in ihrem Verhalten lassen Sie immer wieder erkennen, dass sie von Jesus wenig begriffen haben.

 

Unsere heutige Perikope erzählt die Episode von einem Sturm und der Macht Jesu, die diesen Sturm bändigt. Ausgangspunkt der Erzählung ist das Ende der Gleichnisrede Jesu. Die Volksmenge wird verabschiedet. Jesus regt an, ans andere Ufer des Sees zu fahren. Jesus steigt mit ins Boot. Andere Boote begleiten sie – wobei im weiteren Verlauf der Geschichte diese Begleitboote keine Rolle zu spielen scheinen.

 

Ein Sturm kommt auf – für das Galiläische Meer nichts Ungewöhnliches. Vertraut ist auch, dass die kleinen Fischerboote schnell mit Wasser sich anfüllen, wenn die Fallwinde das Wasser des Sees aufwühlen. Sturm wie auch Wasser sind aber nicht nur Naturelemente. In der Vorstellungswelt der Antike sind sie auch Ausdruck der Chaosmächte – bis hin zur Macht des Todes. Die uns erzählte Begebenheit hat hohe symbolische Kraft: Die Schüler im Boot sind Mächten und Gewalten ausgesetzt, die die Existenz in Frage stellen können. Die Zuhörenden werden für sich mitdenken, was ihre eigenen Bedrohungen durch die auf Zerstörung ausgerichteten Gewalten sind. Die Gemeinde des Markus kennt die Bedrohung durch die Anfeindungen und Verfolgungen. Es sind wirkliche Angsterfahrungen, die mitschwingen. Angst vor der Übermacht des Chaos. Angst vor dem Ausgeliefertsein. Angst vor der einzugestehenden Machtlosigkeit. Wir kennen solche Ängste. Wir kennen die Bedrohung, die sie uns in Leib und Seele fahren lassen.

 

Noch gewaltiger scheint in der Erzählung die Bedrohung, denn mit im Boot ist Jesus. Und der schläft auf einem Sitzkissen! Mag es Erschöpfung von seiner Rede gewesen sein, mag es auch die absolute Angstfreiheit gewesen sein – für die Mitreisenden ist das eine Provokation. Vor allem, dass er seelenruhig schläft! Wenn wir weiterhin auch symbolisch die Geschichte aufnehmen, dann erscheint die Provokation von Not dadurch gesteigert zu sein, dass Jesus zwar da ist, aber schläft. In die Erfahrung Glaubender übersetzt könnte das heißen: Wir haben zwar gelernt, dass Jesus in aller Not und Bedrängnis da ist. Aber die Krönung manch ausweglos gewordener Bedrängnis gipfelt darin, dass wir die spürbare Gegenwart Gottes vermissen. Gerade da, wo wir ihn am nötigsten brauchten, hat er sich uns nicht zugängig gezeigt. In unserer Erzählung heißt das provozierend: Er liegt im Heck auf einem Sitzkissen und schläft!

 

Dann passiert, was nur allzu natürlich ist: Die angstbepackten Schüler wecken ihn und sagen zu ihm: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir untergehen! In dieser Aussage liegt bitterer, angstgefüllter Vorwurf: Warum kümmerst Du dich nicht? Ist es, weil dir an uns, an deinen Schülern, am Menschen nichts liegt? Bewahrheitet sich auch im Glauben, was wir menschlich oft genug hinnehmen müssen: In der Not lernt man die wahren Freund kennen. Jesus liegt im Boot und schläft. Ist es angesagt, ihn in seiner Fahrlässigkeit gegenüber den ihm Anvertrauten zu entdecken?

 

Solche Vorwurfshaltungen sind uns nicht fremd – auch nicht fremd in unserer Gottesbeziehung. Immer dann, wenn Not sich nicht aufgelöst hat, Angst sich durchsetzte und die Lebenskraft lähmte, wo kein Ausweg, keine neue Kraft zur Verfügung stand – immer dann kann sich auch in den Glaubenden der Vorwurf wecken, dass Gott sich nicht als der Erhalter des Lebens, als der Retter, der Heiland aus der Bedrängnis erweist. Die Gemeinde des Markus wird das auch gekannt haben. Sie werden – uns ähnlich – diese Geschichte vom Sturm auf dem Meer gehört haben.

 

Markus liegt es natürlich fern, diese Verstimmung und Enttäuschung der Glaubenden zu bekräftigen. Er will ermutigen, trotz all dieser Erfahrungen das Vertrauen auf einen immer gegenwärtigen Heiland nicht zu verlieren. Das ist eine große Anforderung, gerade weil es bei Notlagen immer auch um existentielle Bedrängnis geht. Und da ist nichts als Hilfe und Lösung vordringlich. Kein frommes Hinhalten ist gefragt, sondern Stärkung des Vertrauens kraft geschenkter heilender Erfahrung.

 

Daher erhebt sich Jesus in dieser Erzählung, geht nicht auf die vorwurfsvolle Frage der Verängstigten ein, sondern handelt. Er steht auf und droht dem Wind und spricht mit dem See. Souverän steht er da. Wie der Schöpfer, der die Elemente ins Leben rief, sie aber auch in ihre Bahnen weisen kann. Er droht dem Wind – wie er die Dämonen bedroht, sie anschnaubt. Der Wind ist hier verstanden als Chaosmacht – wie auch die Dämonen, die Chaos und Zerstörung bewirken wollen. Jesus herrscht den Wind an und befiehlt dem See, still zu stehen. Und im Nu trat Windstille ein, sagt die Geschichte.

 

Die Zuhörenden haben begriffen: Jesus tritt auf als der Herr aller Mächte und Gewalten. Jesus – und in ihm die Macht Gottes – weist alle Mächte und Gewalten in die Schranken. Gott ist es, dessen Macht aller anderen Macht überlegen ist. An Jesus erleben die Glaubenden diese Macht Gottes. Sie erleben sie als eine Macht, die auch ihnen zugutekommt.

 

Vor so viel Gewissheit mögen wir vielleicht eher schweigen. Wir erleben die besitzergreifende Macht der Angst und der existentiellen Nöte. Wir kennen zu genau das Empfinden, sich darin nicht immer spürbar von Gott getragen zu wissen. In diese Verunsicherung unseres Glaubens spricht der Evangelist seine Gewissheit aus, dass Gott immer mit ist, auch in den Bedrohungen und Anfeindungen des Lebens.

 

Dass es den Glaubenden oft schwer fällt, dies als Gewissheit in sich zu haben, nimmt die Geschichte von der Stillung des Sturmes mit auf. Jesus fragt darin die Schüler, warum sie verzagt – wörtlich heißt es: feige – seien und ob ihnen der Glaube mangele. Ja, werden viele der Glaubenden damals, werden viele vielleicht auch heute antworten: Ja, wir sind verzagt, wir sind feige in dieser Bedrängnis. Ja, wir haben noch keinen uns sichernden Glauben.

 

Die Antwort auf diesen wankenden Glauben der Zuhörerschaft möchte die eben erzählte Geschichte sein. Gerade das Markusevangelium weiß ja, dass wir zeit unseres Lebens im Prozess des lernenden Glaubend bleiben werden. Daher schickt er uns in seinem Evangelium am Ende wieder an den Anfang. Nur das Vertrautwerden mit Jesus wird demnach den Glauben stärken können.

 

In der Seesturmgeschichte lesen wir die Reaktion derer, die diese große Begegnung mit Jesus hatten. Wieder wird es Glaubende geben, die solche heilende Nähe des Auferstandenen in ihren Notlagen erlebt haben – manchmal völlig unerwartet, manchmal gerade mitten in den fundamentalen Zweifeln an Gottes Macht und Gegenwart. Wer solches erlebt hat, versteht die Reaktion der Schüler in der Geschichte: Große Furcht befiel sie! Diese Furcht ist das Unerfassliche der Gottesnähe, die uns dann begegnet ist. Diese Furcht ist das Wissen um die Gottesnähe, die unser Verstehen meist überfordert. Diese Furcht ist die Beglückung, die keine Worte findet. Untereinander, so erzählt der Evangelist, fragen sie sich dann: Wer ist dieser, dass ihm selbst Wind und Wellen gehorchen? Das ist staunendes Aussprechen dessen, was Menschen an Gotteserfahrung gewinnen können: Ergriffen zu sein, ohne wirklich zu begreifen. Ein Staunen, das erst einmal hinnimmt, was unser Begreifen übersteigt.

 

Es sind Geschichten zur Ermutigung, diesem Unbegreiflichen doch zu trauen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

21.06. – 28.06.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

12. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Uhr   Taufe des Kindes 
Maria Wielpütz

 

19.00 Uhr   Festliche Heilige Messe der Gemeinde

  • mit Spendung des Sakramentes der Firmung durch Bischof Peter Marzinkowski, anschließend Zusammensein mit den Firmlingen und ihren Familien im Hof oder in der Unterkirche

  • Solidaritäts-Kollekte Flüchtlingshilfe

 

Mittwoch: 

18.00 Uhr   Heilige Messe zum

Hochfest Johannes des Täufers 

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:

18.00 Uhr   Hl. Messe in der Krypta,

anschließend Bibelgespräch  

13. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr   Heilige Messe
der Gemeinde

 

 


Fest im Kirchenjahr  

Nach Möglichkeit sollen die prägenden Feste des Kirchenjahres in Maria Lyskirchen gefeiert werden.


24.06. - 18 Uhr
Ein solches Fest ist am 24.6. Zum Fest der Geburt Johannes’ des Täufers sind Sie 
um 18 Uhr willkommen zur Mitfeier.


29.06. - 18 Uhr
Die Woche danach, am Montag,
29.6., ist das Fest der Heiligen Petrus und Paulus. Ihrer gedenken wir ebenfalls
um
18 Uhr

Konzert

FÜR HARMONIUM UND GESANG

27.6.2015 19 Uhr in Sankt Maria in Lyskirchen, Köln

  • Leonor Amaral, Sopran
  • Christoph Lahme, Harmonium

Werke von Karg- Elert und Zeitgenossen

Mit freundlicher Unterstützung

der deutschen Karg Elert Gesellschaft

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Samstag,

den 04.07.2015 um 17:00h 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Firmfeier  

An diesem Sonntag spendet Bischof Peter Marzinkowski den 11 Jugendlichen aus dem Gemeindeumfeld St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen das Sakrament der Firmung. Seit Anfang März haben sich die Jugendlichen zusammen mit Michael Meder und Matthias Schnegg allsonntäglich in Maria Lyskirchen auf den Weg der Vorbereitung gemacht. Es war eine sehr lebendige Gruppe – ein Geschenk der Ermutigung für die Weitergabe des Glaubens. Wir haben in der Gruppe überwiegend mit der Hl. Schrift gearbeitet, denn sie ist das Urfundament unseres Glaubens. Wir haben im Spiegel der Hl. Schrift auch Fragen besprochen, die den Jugendlichen existentiell sind.

 

Bei den Zusammenkünften waren jeweils Zeuginnen und Zeugen dabei – Frauen und Männer aus dem Umfeld der Gemeinde. Es war ein gutes Zusammentreffen und ein selbstverständliches Zusammenbedenken von jung und alt.

 

Die Feier der Firmung beginnt um 19 Uhr. Im Anschluss laden die Familien der Firmlinge die Mitfeiernden zu einem Umtrunk in den Hof des Pfarrhauses oder in die Unterkirche ein.

 

Von Herzen Dank den Jugendlichen, die sich mit auf den Weg gemacht haben. Von Herzen Dank den Zeuginnen und Zeugen, die einen Nachmittag mitgehen mochten. Von Herzen Dank an Bischof Marzinkowski, der gerne unserer Einladung gefolgt ist und an zwei Nachmittagen zusammen mit der Gruppe war. Von Herzen Dank auch an Michael Meder, der wie bei den anderen Firmkursen auch, mit die Leitung der Begleitung getragen hat.

 

  • Nun mag der Geist in den Jugendlichen,
    in uns allen in vertrauter Weise weiter wirken.  

Bischof Peter Marzinkowski 

Marzinkowski, Yapaupa
Marzinkowski, Yapaupa
Die Zentralafrikanische Republik ist ein Binnenstaat in Zentralafrika. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn von Norden) an den Tschad, den Sudan, den Südsudan, die Demokratische Republik Kongo, die Republik Kongo und Kamerun. Die Hauptstadt ist Bangui.
Die Zentralafrikanische Republik ist ein Binnenstaat in Zentralafrika. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn von Norden) an den Tschad, den Sudan, den Südsudan, die Demokratische Republik Kongo, die Republik Kongo und Kamerun. Die Hauptstadt ist Bangui.



Bischof Peter Marzinkowski
war von 2004 bis 2014 
Diözesanbischof des Bistums Alindao 

in der Zentralafrikanischen Republik.  


Ein Erzbistum sowie neun Bistümer 
gibt es in diesem Land mit 4,6 Millionen Einwohner. 


Christen bilden etwa 50 % der

Bevölkerung; sie sind etwa zur Hälfte
evangelisch und katholisch.


Der Nachfolger von Bischof Peter

Marzinkowski ist Bischof

Cyr-Nestor Yapaupa. 


Dank von St. Kyrill aus Damaskus  

Die Gemeinde St. Kyrill in Damaskus hat mit großer Anrührung unsere Solidarität auch im Zeichen der Sammlung wahrgenommen und sagt von ganzem Herzen Dank! Als am Sonntag Pater Georges am Ende der Messfeier den Segen auf Arabisch sprach, hatte das auch eine eigene Verbindung über Sprachen und Kulturen hinweg im Vertrauen auf einen Gott. Sehr gerne gebe ich den Dank der Gemeinde aus Damaskus an uns alle weiter. Es ist eine sehr große Bereitschaft, nicht nur immer wieder unser Kirchlein und das Leben darin zu beschenken, sondern auch in der Not mit anzufassen.


  • Danke sehr!

 

Fortgang der Restaurierungsarbeiten  

Wenn wir Glück haben, wird ab der kommenden Woche das Gerüst für die Obergadenfenster wieder abgebaut werden können. Bis zur Firmfeier hat es nicht geklappt, weil für Raumfeuchtigkeitsregulierungen nötige Motorenteilen an den Obergadenfenster nicht frühzeitig ersetzt werden konnten. Aber alle, die in der Zeit der Einrüstung hier alle möglichen Gottesdienstformen gefeiert haben, werden bestätigen, dass das Gerüst in der Feier gar keine hinderliche Rolle mehr spielt. Jenseits der Feiern hat es der Kirche auch andere Erfahrungsräume eröffnet. Wir werden das Gerüst letztlich nicht vermissen. Aber in der Zeit, in der des nötig ist, hat es uns nicht gestört.


In der letzten Juni-Woche werden die Fenster im Chor wieder eingesetzt. Danach werden wir in den verantwortlichen Gremien nach der geeigneten Wandfarbe Ausschau halten. Im Moment ist auch das Rot, wie es sich in den Gewölberippen findet, ins Spiel gekommen. Egal welche Farbe: Sie wird nicht flächendeckend aufgetragen werden, sondern lasiert, um ein optisches Erstarren der Chorapsis zu vermeiden. Wenn die Fenster eingebaut sind, werden entsprechende Farbmuster da sein, an denen wir uns orientieren. Auch Ihre Reaktion ist dann  sehr

erwünscht.

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Papst Franziskus: „Laudato Si“

Sonnengesang

Der Name der Enzyklika Laudato si‘ verweist auf den Sonnengesang des Franz von Assisi. Das Lied preist die Schönheit der Schöpfung: Meer und Kontinente, Quellen und reife Felder, Wald und Täler – und mit dem Kehrvers „Sei gepriesen, o mein Herr“ dankt es dem Schöpfer.

"LAUDATO SI"

Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus

Es ist das erste Mal, dass ganz dezidiert ökologische Fragen im Mittelpunkt einer Enzyklika stehen. Papst Franziskus will mit seiner zweiten Enzyklika einen Beitrag zur UN-Klimakonferenz leisten, die Ende November in Paris stattfindet. 


Papst: Lest die Enzyklika mit offenem Herzen

Papst Franziskus hat alle Menschen dazu eingeladen, seine Umwelt-Enzyklika „mit offenem Herzen“ aufzunehmen. Einen Tag vor der Veröffentlichung des Lehrschreibens sagte der Papst an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz:


„Morgen wird, wie ihr wisst, die Enzyklika über die Sorge für das ,gemeinsame Haus’ der Schöpfung veröffentlicht. Dieses Haus wird zerstört, und das fügt allen Schaden zu, vor allem den Ärmsten. Mein Appell richtet sich an die Verantwortung, es geht um die Aufgabe, die Gott dem Menschen in der Schöpfung gab: den „Garten“, in den er ihn gesetzt hat, „zu bebauen“ und ihn „zu hüten“ (Gen 2, 15). Ich lade alle dazu ein, mit offenem Herzen dieses Dokument aufzunehmen, das in einer Linie mit der Soziallehre der Kirche steht.“

(rv 17.06.2015 pr)

Gebet für unsere Erde

Allmächtiger Gott, 

der du in der Weite
des Alls gegenwärtig bist

und im kleinsten deiner Geschöpfe,

der du alles, was existiert, 

mit deiner Zärtlichkeit umschließt,

gieße uns die Kraft deiner Liebe ein,

damit wir das Leben
und die Schönheit hüten.


Überflute uns mit Frieden, 

damit wir als Brüder und Schwestern leben und niemandem schaden.

Gott der Armen,


hilf uns, die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde, 

die so wertvoll sind in deinen Augen, 

zu retten.


Heile unser Leben,

damit wir Beschützer der Welt
sind und nicht Räuber,

damit wir Schönheit säen

und nicht Verseuchung
und Zerstörung.


Rühre die Herzen derer an,

die nur Gewinn suchen

auf Kosten der Armen und der Erde.


Lehre uns, den Wert von allen Dingen zu entdecken und voll Bewunderung zu betrachten; zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind

mit allen Geschöpfen

auf unserem Weg zu deinem unendlichen Licht.


Danke, dass du alle Tage bei uns bist.

Ermutige uns bitte in unserem Kampf

für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden.

Leseschlüssel zu Laudato Si'

Mit 246 Absätzen in sechs Kapiteln ist Laudato Si’ ein langer Text, die Lektüre nimmt mehrere Stunden in Anspruch. Stunden, die sich lohnen, aber für die wir an dieser Stelle eine Lesehilfe anbieten wollen.


Die Dynamik des Textes


Papst Franziskus stellt selber seinen Text knapp und zusammenfassend vor, es lohnt sich eine ausführliche Lektüre der Nummern 15 (Inhaltsangabe und Vorgehen) und 16 (die sich durchziehenden Themen). Damit gibt der Papst selber die Schwergewichte seiner Gedanken schon vor.


Sehen – urteilen – handeln


Der berühmte Dreischritt, geboren in den Beratungen der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen, strukturiert die Enzyklika, auch wenn der Papst das hier nie selber so ausdrückt. Am Anfang steht der Blick auf die Wirklichkeit, dann folgen Analyseschritte mit der christlichen Perspektive und der Frage danach, woran es liegt, dass der Mensch den Planeten und sich selber so sehr zerstört.

weiterlesen auf
RADIO VATIKAN >>>


Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

Kennen Sie Sandro Magister?

Der Vatikan hat dem Journalisten Sandro Magister den ‚Stuhl vor die Tür gesetzt‘
Der Vatikan hat dem Journalisten Sandro Magister den ‚Stuhl vor die Tür gesetzt‘
FRANZISKUS-GEGNER: Sandro Magister berichtete seit Jahrzehnten über den Vatikan
FRANZISKUS-GEGNER: Sandro Magister berichtete seit Jahrzehnten über den Vatikan


  • "Dumm gelaufen,

über wen werden jetzt die Nachrichten über Papst Franziskus aus der Kurie gestreut?" 

  • Der Vatikanist Sandro Magister, für manche Tradis so eine Art kurial-spekulativer Oberguru, weiß immer genau Bescheid.


Er schreibt für das italienische Nachrichtenmagazin L’Espresso. Jetzt hat ihm der Vatikan die Akkreditierung beim Vatikan entzogen. Was war passiert:  Sandro Magister bekam den Entwurf der Enzyklika wohl von konservativen Kräften aus dem Vatikan zu gespielt und hat diese Textfassung dann vorab veröffentlicht. Es scheint so, dass die ‚alte Garde‘ Herrn Magister immer mit Informationen versorgt hat, wenn ihnen etwas an Papst Franziskus nicht gefallen hat. Jetzt war für Papst Franziskus das Fass übergelaufen und Sandro Magister hat Hausverbot im päpstlichen Pressesaal, das wurde sogar an der Tür zum Pressesaal öffentlich ausgehängt. Damit hätte, der von sich so sehr Überzeugte und mit besten Kontakten zur Kurie ausgestatte Magister wohl nie gerechnet.

Franziskus' Gegner sollen
Enzyklika veröffentlicht haben


Die vorzeitige Veröffentlichung einer Enzyklika deuten italienische Medien als Intrige gegen Papst Franziskus. Einem Journalisten wurde die Akkreditierung entzogen.      >>>


Papst Franziskus hat am 17. Januar 2015 in Tacloban den Überlebenden des verheerenden Taifuns von 2013 seinen Beistand versichert.
Papst Franziskus hat am 17. Januar 2015 in Tacloban den Überlebenden des verheerenden Taifuns von 2013 seinen Beistand versichert.

Wenn ein Papst über die Umwelt schreibt und dabei womöglich konkret wird, dann stehen handfeste Interessen auf dem Spiel. So schreckten nicht nur Energiekonzerne und Autobauer auf, als Papst Franziskus ankündigte, eine Enzyklika zur Umwelt zu schreiben. Agrargiganten und Geldhäuser, Wirtschaftsverbände und Regierungen fürchteten sogleich, dass dieser unberechenbare Katholikenführer Schaden anrichten könnte. Sie schickten Lobbyisten und genehme Wissenschaftler in den Vatikan, um dort zur Meinungsbildung in ihrem Sinne beizutragen.

schreibt der SPIEGEL

Heftige Kritik aus den USA an Papst Franziskus

...der Erzbischof von Washington:

Umweltschutz ist wichtig,
aber er darf die wirtschaftliche Entwicklung
nicht gefährden"

  • Donald William Kardinal Wuerl ist der römisch-katholische Erzbischof von Washington

"vor dem Fehler warnen"

So wurden zum Beispiel Mitarbeiter des Heartland Institutes, einer konservativen Denkfabrik aus Chicago, in Rom vorstellig. Sie wollten den Papst "vor dem Fehler" bewahren, so heißt es auf ihrer eigenen Homepage, "seine enorme moralische Autorität für Schrott-Wissenschaften und -Politiken einzusetzen, die die Welt nur noch schlechter machen". Deshalb haben sie sich bemüht, ihm klarzumachen, "dass menschliche Aktivitäten keine Klimakrise auslösen".


Exxon zu Gast im Vatikan

Auch der mächtige Energiemulti Exxon half dem Papst bereitwillig beim Nachdenken über die globalen Probleme. Anfang dieses Monats reisten seine Experten im Vatikan an und präsentierten die Exxon-Vorstellungen von Umweltschutz in einer
Power-Point-Präsentation.


Mit dem Slogan: Glaube, Familie und Freiheit tritt Rick Santorum im Wahlkampf an

Ohne den Wortlaut der Enzyklika überhaupt zu kennen, hagelte es in Amerika schon Wochen vorher heftige Kritik. "Das Kirchenoberhaupt soll sich auf seine wirklichen Aufgaben konzentrieren", meinen führende US-Republikaner.

Der Papst soll die Wissenschaft den Wissenschaftlern überlassen."


Rick Santorum, katholischer
republikanischer Präsidentschaftsbewerber


"... bin katholisch und möchte Präsident der USA werden!"

Rick Santorum möchte gerne Präsident der USA werden und zeigt sich gerne öffentlich 'katholisch fromm', wie er es versteht ...
Rick Santorum möchte gerne Präsident der USA werden und zeigt sich gerne öffentlich 'katholisch fromm', wie er es versteht ...

"... das ist katholisch ..."

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