Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Gott macht Urlaub!?

"Spes nostra Firma"

Gebet vor
dem Gipfel

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hoffnungsträger

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Sehnsüchtig?

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

29. Sonntag im Jahreskreis  

 

 

Sonntag, den 18.10.2015
Der 18. Oktober ist der 291. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 74 Tage bis zum Jahresende.

18.10.1566:  Ernst von Bayern zum Bischof von Freising gewählt

Epitaph Ernst von Bayern (+1612) im Chor des Kölner Dom
Epitaph Ernst von Bayern (+1612) im Chor des Kölner Dom

Noch keine zwölf Jahre alt, wird Ernst von Bayern zum Bischof von Freising gewählt. 


Erzbischof Ernst war der Sohn Herzog Albrechts von Bayern und Annas von Österreich. Er war der erste der fünf Kölner Erzbischöfe aus dem Hause Wittelsbach. Ernst war früh für den geistlichen Stand bestimmt und von Jesuiten erzogen worden. Er war bereits vor seiner Wahl zum Erzbischof von Köln Bischof von Freising, Hildesheim und Lüttich. Für die Kurie repräsentierte er als Wittelsbacher die katholische Schutzmacht im Nordwesten des Reiches. Da sein persönliches Leben dem Geist der katholischen Restauration keineswegs entsprach, wurde 1595 sein Neffe Ferdinand zu seinem Koadjutor ernannt. Ernst zog sich daraufhin völlig von den Regierungsgeschäften und ins westfälische Arnsberg zurück. In seine Regierungszeit fällt auch die Errichtung einer ständigen päpstlichen Nuntiatur in Köln 1584.


Zusammen mit Gertrud von Plettenberg hatte Ernst einen Sohn, Wilhelm von Bayern, der später die kirchliche Laufbahn einschlug und Fürstabt der Klöster Stablo und Malmedy wurde.

Ein Angriff auf unsere Demokratie

Man muss eine Diskussion darüber führen, ob es eine Linie zwischen dem Pegida-Galgen in Sachsen und dem Messerattentat auf dem Kölner Wochenmarkt gibt.


Ein Kommentar von Moritz Küpper.

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Geistige Obdachlosigkeit

Nichts, überhaupt nichts kann Galgen und Guillotine erklären. Diese Symbole des blanken Hasses gegen politisch Verantwortliche in der Öffentlichkeit sind nur noch eines: Ausdruck der Verrohung und des Hasses. Jeder kann derzeit die Ratlosigkeit der Politik im Umgang mit Flüchtlingen mit Händen greifen. 

Ein Kommentar von Birgit Wentzien

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Der Menschensohn ist gekommen, 

um sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele     

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen. Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

 

Mk 10, 35-45

 

 

 

Lernen (zu Markus 10, 35-45)  

Unser Textabschnitt ist inhaltlich wieder eng verbunden mit der dritten der Ankündigungen von Leiden und Auferstehung Jesu. Die Anweisung, die in unserer Erzählepisode ausgeführt wird, interpretiert auch wieder die Bedeutung von Leiden, Tod und Auferweckung Jesu. Das, was mit Jesus geschieht, bleibt nicht folgenlos für alle, die ihm hinterhergehen. Bei der ersten Ankündigung ging es um das Lösen von der Selbstbezogenheit. Der zweiten Ankündigung folgte der Hinweis, dass der Statusverzicht Teil der Nachfolge Jesu ist. Nach der dritten Ankündigung steht das Thema ‚Herrschen und Dienen‘ an. Auch diese Haltungen sind Frucht des Verständnisses vom Leben Jesu. Mit seiner Auferweckung wir diese Haltung als der von Gott gewollte Weg der anderen, der Gott verbundenen Welt dargestellt.

 

Wir begegnen in unserem Text den beiden Söhnen des Zebedäus, Jakobus und Johannes. Sie gehören in der Erzählung der Evangelisten zu denen, die in den allernächsten Umkreis Jesu gehören. Sie waren unter den Erstberufenen. Sie waren Zeugen am Berg der Verklärung. Sie werden Mitzeugen des ringenden Jesus im Garten Getsemani sein. Die beiden Zebedäus-Söhne sind also nicht ohne Bedeutung in der Nähe Jesu.

 

Von daher ist ihr Anliegen rein menschlich auch nachvollziehbar. Diese hier auf Erden erfahrene Nähe möchten sie sich auch gerne in der ewigen Anschauung des Himmels wünschen. Hätten die beiden die Anweisung zum Status nach der zweiten Ankündigung von Leiden und Auferstehung beherzt aufgenommen, könnten sie diese Bitte um die Plätze rechts und links gar nicht stellen. Statusverzicht, so hätten sie da lernen können, ist ein Erkennungsmerkmal der Schülergemeinde. Das Markusevangelium lässt immer wieder durchblicken, dass die Schüler in der Nähe des Meisters nichts begriffen haben. Die zuhörende Gemeinde des Evangelisten darf sich da vermutlich einreihen: Es ist so anders, so fremd, was von Jesus ausgeht, dass es sich dem direkten Verstehen entzieht. Obwohl es eigentlich ganz leicht zu begreifen wäre – da es aber um das nachfolgende Handeln geht, ist es so schwer aufzugreifen.

 

Die Antwort Jesu auf die unangemessene Nachfrage nach den besten Plätzen geht wieder einmal nicht auf die Frage ein. Jesus verdeutlicht den beiden, dass sie sich nicht im Klaren sind, um was sie da bitten. Die Plätze zu seiner Rechten und Linken werden über die radikale Nachfolge gehen. Das heißt: über das Martyrium, wie Jesus es selbst durchlitten hat. Der gewaltsame Tod um des Reiches Gottes willen ist ausgedrückt in den Bildern vom Kelch, der zu trinken ist, und von der Taufe, die sie auf sich zu nehmen haben.

 

Die beiden Schüler bejahen, dass sie diesen Weg bereit sind, mitzugehen. Jesus bestätigt in unserer Episode, dass sie tatsächlich teilhaben werden an Kelch und Taufe, an dem gewaltsamen Tod um ihres Glaubens willen. Aber selbst durch diese großartige Bereitschaft erwerben sie kein Anrecht auf die Plätze links und rechts neben ihm. Im Himmel gibt es keine Rangordnung, gibt es keinen Status, der sich durchsetzte. Die Ordnung des Himmels bestimmt allein Gott.

 

Die Vorstellungen von Plätzen im Himmel ist natürlich ein Bild, mit dem wir uns helfen, die Nähe zu Gott zu bebildern. Wie die Realität ‚Himmel‘, in uneingeschränkter Beziehung mit Gott zu leben aussieht, das können wir uns nur in Bildern erzählen. Eines macht der markinische Jesus aber klar: Das Leben in der direkten Gottesbeziehung kennt den Status nicht. Das Leben Jesu bezeugt diese Vorstellung der ganz anderen Sozialordnung des Himmels. Es ist Jesu Bestreben, diese himmlische Ordnung schon abzubilden in der Schülergemeinde. Markus will das seiner Gemeinde und seiner Leserschaft ans Herz legen.

 

Es folgt in unserer Perikope eine Belehrung der versammelten Jünger. Die empören sich erst einmal über die beiden Zebedäus-Söhne, die sich einen besonderen Rang bei Jesus erschleichen wollten. Diese Empörung nährt sich aber auch aus dem Unverständnis Jesu. Die Schülergemeinde denkt auch im Status – und ist verärgert, dass die beiden Brüder sich selbst im Himmel eine Auszeichnung sichern wollen. Auch die Schülerschaft hat nicht verstanden, was Jesus mit seinem Verhalten abbilden will. Dabei geht es nicht um irgendein Modell anderer Lebensform. Es geht um die Darstellung des menschlichen Zusammenlebens, wie sie nach markinischem Verständnis dem Willen Gottes entspricht.

 

Auf die Empörung der Schülerschaft untereinander folgt die Belehrung Jesu. Er benennt ganz nüchtern, wie die Welt üblicherweise funktioniert. So hat sich in der Welt gefestigt, wie Menschen miteinander leben. Da gibt es Herrschende. Denen geht es um Macht. Sie missbrauchen diese Macht, indem sie die Menschen unterdrücken. Wir können diesen Mechanismus von oben und unten in ziemlich alle Gemeinschaftssysteme übertragen – in familiäre Bereiche, in die Arbeitswelt, in Organisationen welcher Zielsetzung auch immer. Immer gibt es welche, die oben sind, die letztlich zu sagen haben. Es ist Glück, wenn welche von oben achtsam und würdigend mit denen darunter umzugehen verstehen. In umstrittenen Situationen obsiegt dann letztlich oft, wer in der Ordnung mehr oben steht. Die/der werden dann das letzte Wort haben. Entsprechend wird es Folgen haben für die, die darunter sind.

 

Dann kommt in unserem Text der so bedeutsame Satz des markinischen Jesus: Bei euch aber soll es nicht so sein! Mit diesem Ausspruch wischt Jesus diese Logik der Welt nicht vom Tisch. Er stellt umso eindeutiger dagegen, dass die von ihm vorgelebte Sozialordnung anderen Prinzipien folgt: Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein. Hier sind die beiden Logiken von Welt und Reich Gottes in den ihnen eigenen Kontrasten vorgestellt. Der Anspruch im Angesicht der Beziehung mit Gott (Reich Gottes) wird zum Verhaltensmuster für alle, die dem Lebensbeispiel Jesu folgen wollen. Für dieses Verhalten hat Jesus den Tod erlitten. Um dieses Verhaltens willen ist er auferweckt von Gott. Damit wird dieses sein Verhalten zum Maß der Jüngergemeinde erklärt. Aus diesem Grund legt es das Markusevangelium der hörenden Gemeinde vor. Lernt an Jesus und bedenkt in eurem Handeln immer wieder die Aufforderung des Umdenkens, der Neuorientierung: Bei euch soll es anders sein…

 

Was das praktisch heißt, erfahren wir auch: Wer groß sein will, soll Diener sein; wer Erster sein will, soll Sklave aller sein. Immer geht es um die Grundhaltung des Dienens. Da spielt es keine Rolle, in welcher (notwendigen) Funktion jemand steht. Es wird immer Große und Erste geben müssen. Gemeint sind die, die mit ihren Aufgaben bestimmte Verantwortungen ausüben. Da erweist sich Jesus nicht als sozialromantischer Schwärmer. Das Unterscheidende ist die Haltung des Dienens, die aus den auch herausgehobenen Positionen zu erkennen sein soll. Es wird im konkreten Lebensvollzug zu entscheiden sein, wie diese Haltung Gestalt annimmt. Allein der Gedanke ist wichtig aufzunehmen, die gesellschaftlich herausgehobenen Positionen in der Demut, der Erdung des Dienens wahrzunehmen. Daran wird erlernt sein können, was gemeint ist. In unseren sozialen Zusammenhängen gilt vielleicht der Begriff der ‚Augenhöhe‘, mit der wir anderen Menschen begegnen. Es wird erkennbar, ob ich in der Begegnung mit sozial Benachteiligten mir dieser Menschseinsgleichheit bewusst bin oder ob ich aus der Position des Stärkeren begegne. Die Menschen, denen wir dann begegnen, merken sehr wohl, wo sie angenommen sind oder nicht. Oft hilft uns der Gebrauch unserer Sprache, dass wir ablesen können, wie sehr wir uns in der dienenden Haltung befinden. 

 

Auch diese Haltung will gelernt sein. Die Wachsamkeit auf das eigene Verhalten kann sehr hilfreich sein, in diese jesuanische Haltung hereinzuwachsen.

 

Das Markusevangelium bekräftigt diese Forderung der Umkehr, der Neuorientierung im Maß des Reiches Gottes mit dem Blick auf Jesu Leben selbst. Der angekündigte Tod Jesu wird in diesen Zusammenhang des Dienens gestellt. Der Menschensohn – im hierarchischen Denken der Jüngergemeinde hoch anzusiedeln – ist auch nicht gekommen, um sich dienen zu lassen. Sein Leben, sein Leiden, sein Sterben sind Zeugnisse seiner Hingabe, seines Dienstes für die Vielen.

Die Werte des Himmelreiches sind andere als die, mit der unsere Welt funktioniert. Wir ahnen oder wissen sogar, dass der Weg des Herrn Jesus Menschen ermutigt, zusammen in der Welt zu sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

18.10. – 25.10.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

29. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

30. Sonntag im Jahreskreis



18.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde


Besuch aus Damaskus  

Pater Georges Aboud wird wieder nach Europa kommen, so auch bei uns in Köln Station machen. Er wird mit uns am 22.11. unseren Gemeindegottesdienst mitfeiern. Wir werden zur Unterstützung der Gemeinde St. Kyrill in ihrer Standhaftigkeit trotz des alltäglichen Krieges die Sonntagskollekte wieder diesem Zweck widmen.

 

Wenn Sie vorher schon eine Spende überweisen wollen, ist natürlich wieder wunderbar: 

Konto der Kirchengemeinde Maria Lyskirchen, Pax- Bank Konto
IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18

BIC: GENODED1PAX.
Stichwort: Damaskus.

 

 

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  •  Gesprächskreis im Gubbio

Im Gespräch mit dem Kölner

Weihbischof Ansgar Puff 

Dienstag, den 20.10.2015, ab 15:00h


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

950 Jahre Kirchweihe St. Maria im Kapitol  

Herzlich eingeladen zu den Vorträgen – ermöglicht durch den Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V.:

 

Di 20.10., 16 Uhr:
Die spätmittelalterlichen und modernen Fenster in St. Maria im Kapitol,

Vortragende:

Dr. Hanna Peter-Raupp


Mi 21.10., 16 Uhr:
Spannende Dokumente aus 900 Jahren.
Vorstellung von originalen Archivalien,

Vortragender: Dr. Joachim Oepen


Do 22.10., 16 Uhr:
St. Maria im Kapitol heute – noch immer ein
‚frommer Gebrauchsgegenstand’ und Ort von Liturgie,

Vortragender: Msgr. Rainer Hintzen


Fr. 23.10., 16 Uhr:
St. Maria im Kapitol – Kriegszerstörung und Wiederaufbau,

Vortragender: Dr. Ulrich Krings 

 

So 18.10., 10.30 Uhr:
Festmesse mit Erzbischof Card. Woelki

in Konzelebration mit Matthias Schnegg und Rainer Hintzen

 

12.00 Uhr:
Begegungsfest im Kreuzgang

 

16.00 Uhr:
Festvortrag

Die Kapitolskirche und

ihre Bauherren

(Dr. L. Hagendorf-Nußbaum)

 

17.00 Uhr:
Feierliche Vesper

 

„Im Kapitol“?  

An der Stelle der heutigen Kirche St. Maria im Kapitol, einer kleinen Erhebung in Rheinnähe, wurde im 1. Jahrhundert nach Christus im damaligen Köln der Römerzeit ein Tempel für die Kapitolinische Trias Jupiter, Juno und Minerva, also die drei bedeutendsten römischen Gottheiten, errichtet. Anlass zum Bau war die Erhebung zur Colonia römischen Rechts gewesen. Anders als üblich stand dieser Haupttempel der Colonia Claudia Ara Agrippinensium nicht am Forum der Stadt, sondern oberhalb des Rheins in unmittelbarer Nähe der Stadtmauer. Über dem Kapitolstempel wurde dann die Kirche Maria im Kapitol errichtet.

 

 

 


Weitere Informationen über Maria im Kapitol:

Nachtcafé  

Es ist schon ein fester Bestandteil der Wintermonate geworden: das Nachtcafé, das auf Initiative der kath. Obdachlosenseelsorge der Stadt in Gemeinden der Stadt beheimatet ist. Maria Lyskirchen und Maria im Kapitol bieten seit 2009 in den Monaten November bis April montags eine Gelegenheit zum Übernachten im Pfarrsaal von Maria im Kapitol an.

Mit dem 1.11.2015 geht diese Initiative schon in das 7. Jahr ihres Bestehens.


Damit diese segensreiche Einrichtung etwas plastischer wird, ein paar Zahlen aus dem letzten Winter:


270 Gäste sind da gewesen. Einige wenige Gäste waren nahezu jeden Montag da, die Mehrheit aber durchaus zwischen 15 bis 20 Mal, einige auch nur 1 Mal.

 

Beachtenswert: In diesem Jahr war einen relativ hohen Anteil an Frauen (im Durchschnitt 2 bis 3 gegenüber früher 0 bis 1) zu Gast. Das ist ein Zeichen des Vertrauens, dass die Frauen sich in dieser Notschlafgelegenheit sicher fühlen. Denn neben dem Dach über dem Kopf für eine Nacht ist mindestens so wichtig, dass es einen Schutzraum gibt, in dem die Gäste sich gut aufgehoben wissen.

 

Eine Gruppe von Frauen und Männern überwiegend aus unseren beiden Gemeinden hält diesen Dienst vor. Es ist wirklich ein Evangeliums gemäßer Dienst an denen, die im Matthäusevangelium die geringsten Schwestern und Brüder genannt werden.  Die den jeweiligen Abend begleitende Gruppe kann gewiss Verstärkung gebrauchen.

Gottlob sind auch jüngere Menschen in unserer Gemeinde – vielleicht auch an Sie die Anfrage, ob Sie da mitwirken könnten. Für alle – Jüngere und Ältere - , die sich hier ein Mittun vorstellen könnten, gibt es  die Gelegenheit, an einem Montagabend einmal dabei zu sein und zu sehen, wie ein solcher Abend (und evtl. eine solche Nacht) aussehen. Wer genauere Informationen sucht oder an einem ‚Schnupperabend’ dabei sein möchte, setzt sich bitte mit dem Koordinator der dienenden Gruppe in Verbindung: Ulrich Schnegg (ulrich.schnegg@t-online.de).

 

Danke allen Frauen und Männern, die in den vergangenen Jahren diese Möglichkeit der Übernachtung geschaffen haben; danke auch allen, die in die kommende Winterzeit sich wieder mit einbringen, damit wir dieses Angebot weiter offen halten können. Für unsere Gemeinden ist es ein gewichtiges Zeichen unseres diakonischen Auftrages der Nachfolge.

 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

KARDINAL UND ERZBISCHOF VON VALENCIA:

"Die Wenigsten sind verfolgt"

Kardinal spricht von „Migranteninvasion“

Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia und ehemalige Präfekt der römischen Gottesdienstkongregation rief die europäischen Regierungen auf, die Einwanderungsfrage zu überdenken, denn die Masseneinwanderung könnte sich für die europäischen Gesellschaften in ein „Trojanisches Pferd“ verwandeln.

Der Kardinal sprach am Mittwoch, den 14. Oktober, beimForum Europa – Tribuna Mediterranea in Valencia und ließ deutlich andere Töne vernehmen, als sie  von hohen Kirchenvertretern im deutschen Sprachraum zu hören sind.

Der von Papst Franziskus aus der Römische Kurie entfernte Kardinal widersprach auch dem argentinischen Kirchenoberhaupt, ohne diesen zu nennen. Papst Franziskus hatte Anfang September Europa aufgefordert: „Nehmt alle auf, Gute und Schlechte“. Kardinal Cañizares stellte hingegen die Frage: „Bei dieser Migranteninvasion: Kommt da nur Weizen?“, in Anspielung auf die Bibel, die von Spreu und Weizen spricht.

Cañizares erklärte zudem, dass von den Migranten „nur sehr wenige verfolgt sind“.

In der Vergangenheit fiel der Kardinal, der im Vatikan als der "kleine Ratzinger" bezeichnet wurde, durch seinen Kampf gegen die Handkommunion und eine zu lebhafte Begehung des Friedensgruß in der Messe auf ...

Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

„Sie gehören zum starken Herz Bayerns"

Bayerischer Verdienstorden: Georg Gänswein

Von Kameras umringt sind die bekannten Gesichter der Veranstaltung, allen voran Erzbischof Georg Gänswein. Er habe in München studiert und deshalb auch einen engen Bezug zu Bayern, antwortet er auf die Frage, was ihm der Orden bedeute. Wie es in der Laudatio heißt, habe sich Gänswein um die Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem Freistaat Bayern in herausragender Weise verdient gemacht. Der emeritierte bayerische Papst Benedikt XVI. habe sich mit ihm über diese Anerkennung gefreut, sagt Gänswein. Gegenüber der Mittelbayrischen Zeitung verrät der Erzbischof, dass es dem inzwischen 88-Jährigen dem Alter entsprechend gut gehe. „Geistig ist er noch immer sehr frisch, nur das Gangwerk ist etwas schlechter geworden.“ Das Geschehen in seiner Heimat verfolge er noch immer täglich. „Ihn interessiert was in Regensburg passiert, in Bayern und in Deutschland.“ Das letzte Ereignis aus Regensburg, von dem ihm Papst Benedikt beim gemeinsamen Essen ausführlich berichtet habe, sei die Installation einer Blutreliquie von Papst Johannes Paul II. in der Regensburger Stiftskirche St. Johann gewesen. „Darüber war er bestens von seinem Bruder Georg unterrichtet.“


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PS: Auf diese Ehrung kann man doch gerne verzichten ...

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