Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Erlittenes Unrecht verzeihen

Gott macht Urlaub!?

"Spes nostra Firma"

Gebet vor
dem Gipfel

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hoffnungsträger

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

20. Sonntag im Jahreskreis  

 

 

Sonntag, den 16.08.2015
Der 16. August ist der 228. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 137 Tage bis zum Jahresende.

16.8.2005: Frère Roger - Tod beim Abendgebet

Sein Leben lang kämpft Frère Roger für Frieden und Aussöhnung. Im französischen Taizé gründet er 1940 die Communauté de Taizé, einen ökumenischen Männerorden. Bekannt wird die Bruderschaft durch das jährlich ausgerichtete Jugendtreffen unterschiedlicher Konfessionen. Am 16. August 2005 ersticht eine psychisch kranke Frau den 90-jährigen in Taizé beim Abendgebet.


Frère Wolfgang, einer der Brüder von Taizé, war am Tattag in der Kirche, er sagte später: "Abends war das so, dass wir ins Gebet kamen und das war das erste Mal wo ich erlebt habe in Taizé, dass ein korrekt angestimmter Gesang plötzlich abbrach durch einen Schrei. Frére Roger saß ja immer ganz hinten bei den Brüdern, weil er sagte, wenn die Leute kommen, müssen wir bei ihnen sein. Und die Frau hat das ausgenützt, ist blitzschnell, wie das bei krankhaften Akten so ist, auf ihn zugestürzt und niemand konnte irgendwie reagieren. Und dann wurde Frère Roger rausgetragen und das habe ich gesehen und auch das Blut. Um zu verhindern, dass da irgendeine Panik entsteht, haben wir gleich wieder ein Lied angestimmt und da hab ich mir damals gedacht, kein Mensch hat das Recht unser Gebet abzubrechen." 

WEITER LESEN IN DER PRINTAUSGABE DES 'SONNTAGSBLÄTTCHEN LYSKIRCHEN'


... ähnlich, aber nicht identisch
mit dem Newsletter ... 

20. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag-16-August-2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Christenverfolgung im Irak

Zwei Drittel der irakischen Christen verließen wegen Verfolgung ihre Heimat. Lebten im Jahre 2003 noch 1,5 Millionen Christen im Irak, sind es heute nur noch 0,5 Millionen Christen. Der EXODUS geht weiter.

FLÜCHTLINGE


"Sterben können
wir auch zu Hause"


Mariam ist Radiologin, Deutschland sucht Ärzte. Yusuf ist Ingenieur, Deutschland braucht Fachkräfte. Trotzdem darf das Paar aus dem Irak nicht einwandern. 


VON KARSTEN POLKE-MAJEWSKI >>>

Vor einem Jahr im Sommer

Der Irak hat eine lange Kirchengeschichte. Den heutigen Grenzen nach stammt der biblische Patriarch Abraham aus dem Irak. Mossul – die zweitgrößte und im Sommer 2014 vom IS eroberte Stadt – trug früher den Namen Ninive, wie im biblischen Buch Jona belegt. Christen sind seit langem in irakischen Großstädten wie Bagdad und Mossul ansässig. Vor der Invasion der USA 2003 war der Irak Heimat für eine der größten christlichen Gemeinschaften des Mittleren Ostens. Dieser seit zweitausend Jahren im Land ansässigen Gemeinschaft droht gegenwärtig die Auslöschung.


Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, 

und mein Blut ist wirklich ein Trank

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.


Joh 6, 51-58

Gemeinschaft (zu Johannes 6,51-59)

Wir sind bisher der Brotrede des Johannesevangeliums gefolgt. Wir sind der zentralen Aussage begegnet: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben (35). Damit sind die Fragen nach dem Lebenshunger und dem Lebensdurst mit der Person Jesu in Beziehung gesetzt. Und: Dieses Brot des Lebens bindet an das unvergängliche Leben Gottes: Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabgekommen ist: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben (50). Das Brot, das vom Himmel gekommen ist, ist Jesus, der in der Theologie des Johannesevangeliums ‚präexistent‘ ist. Er kommt aus der Sphäre Gottes, aus dem Göttlichen. Vom Himmel gekommen beschreibt die Menschwerdung dieses göttlichen Wesens. Wer mit ihm verbunden ist, hat Anteil am unendlichen Leben Gottes.

 

Unsere Perikope spricht in diesen Zusammenhang. Leitender Gedanke bleibt: Jesus ist der, der vom Himmel gekommen ist, der Mensch, der Fleisch geworden ist. Das Johannesevangelium spricht von ihm aber in der nachösterlichen Perspektive. Alles, was jetzt über Fleisch und Blut gesagt wird, kann nur nachösterlich verstanden werden. Daher verbietet es sich, diese Begriffe als materielle Substanzen von Fleisch und Blut zu denken. Es widerstrebte uns auch, uns in ein kannibalistisches Gedankenbild führen zu lassen. Ein solches Missverständnis kommt schnell auf, weil objektiv von Fleisch und Blut die Rede ist. In der johanneischen Theologie ist es aber anders zu verstehen.

 

Wenn wir heute den gemeinten theologischen Sachverhalt aussprechen wollten, verwendeten wir gewiss andere Sprachbilder. Da das Johannesevangelium sie aber verwandt hat, versuchen wir, diese Bilder zu begreifen und für uns zu übersetzen. Eines ist gewiss: Die Rede hat keine kannibalistischen Hintergründe. Es geht um den, der Fleisch, Mensch geworden ist. Er ist in seiner Person der, der die Gemeinschaft mit Gott und dem unendlichen Leben Gottes bewirkt. Für die Gemeinde tut er das als der auferweckte Menschensohn. Für die Gemeinde ist er materiell nicht mehr verfügbar. Im Glauben aber gibt es eine Verbindung mit dem Christus Jesus. Diese Gemeinschaft verbindet uns mit dem Vater im Himmel, mit dem unsterblichen Gott. Diese Gemeinschaft wird sinnlich erfahrbar im Essen und Trinken der eucharistischen Speise.

 

In der Erzählung des Evangeliums erfahren wir vom Theoriestreit der Juden untereinander. Hintergrund ist die Praxis der johanneischen Gemeinde, die Eucharistie feiert. Sie feiert Eucharistie, weil das der Ort ist, an dem die Verbindung mit dem auferweckten Menschensohn sinnenfällig vollzogen werden kann – im Essen und Trinken in Erinnerung an die Einsetzung durch den Herrn selbst. Dass es ein nachösterliches Geschehen ist, wird im Futur des Spruches Jesu deutlich: „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch; ich gebe es hin für das Leben der Welt.“ Die Rede ist von einem Geschehen, das aus der Perspektive des irdischen Jesus in die Zukunft gesprochen ist.

 

Bei der Leserschaft ist die Perspektive aber die der gelebten Gegenwart. Sie empfängt das Brot. Sie weiß, dass das Leben Jesu Hingabe für das Leben der Welt war – und bleibt und bleiben wird. Wieder ist die Gegenwart des auferweckten Herrn das tragende Element, der tragende Grund für den Glaubenden. Begründet ist das darin, dass der vom Himmel, aus der Sphäre Gottes, Gekommene Mensch geworden ist. Durch sein Leben ist er zum Leben für die Welt geworden. Leben ist im johanneischen Denken da, wo ungebrochene Beziehung mit Gott ist.

 

In der negativen Formulierung heißt das: Wer nicht mit dem himmlischen Menschensohn verbunden ist, hat keinen Anschluss an dieses Leben. Der Anschluss ist aber gegeben in der Feier der Danksagung, der Eucharistie. Fleisch und Blut essen und trinken ist dann übertragend zu verstehen: Es geht um das geistliche in sich Aufnehmen des himmlischen Menschensohnes (53). Der folgende Vers sagt das gleich, allerdings in der positiven Ausdrucksform.

 

Die zentrale Verkündigung an dieser Stelle heißt: Es geht um Verbindung mit dem auferweckten Herrn, dem Menschensohn, der vom Himmel gekommen ist, damit wir das Leben haben können. Die eucharistische Speise wird das wirkmächtige Zeichen des gegenwärtigen Herrn, des Herrn, der aus der Sphäre Gottes in die Sphäre des Menschen kam, ganz Mensch, ganz Fleisch und Blut.

 

Die nun folgenden Verse erklären, was diese Verleiblichung der Beziehung mit dem himmlischen Menschensohn bedeutet: Wer mit ihm so verbunden ist, hat das ewige Leben (54). Die Eucharistie wurde und wird oft dargestellt im Bild der Arznei der Unsterblichkeit.

 

Das Geschehen des eucharistischen Essens ist ein wirkliches Essen. Darin geschieht die Verbindung mit dem himmlischen Menschensohn (55).

 

Dieses wirkliche Essen schafft nicht nur Verbindung, sondern bewirkt sehr enge Gemeinschaft. Das eucharistische Essen bewirkt personale Beziehung; eine Beziehung, die zu einer gemeinschaftlichen Einheit wird: Das eucharistische Essen stellt eine Einheit her zwischen dem, der als das Brot vom Himmel herabgekommen ist und der Welt das Leben gibt (33-35); (56).

 

Der Gedanke der Einheit mit dem vom Himmel gekommenen, wieder in die Herrlichkeit Gottes gegangenen Menschensohnes wird vertieft durch den Vergleich mit der Einheit zwischen Jesus und dem himmlischen Vater. So eng, so Leben spendend ist die Verbindung, die sich im eucharistischen Essen und Trinken darstellt.

 

Am Ende der eucharistischen Deutung der Rede vom ‚Brot des Lebens’ greift der Autor des Johannesevangeliums das Bild von Jesus als dem Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, wieder auf. Es unterscheidet sich vom Brot der Mütter und Väter Israels in der Wüste, wo sie zwar Brot vom Himmel, Manna, erhielten. Aber sie sind gestorben. Das Brot, das die Person des Menschensohnes darstellt, ist die Person Jesu. ER gibt das Leben, weil er aus der Sphäre Gottes kommend Mensch geworden ist. Daher wird der, der von diesem Brot isst, nicht sterben, sondern leben.

 

Das schließt unseren physischen Tod nicht aus. Es ist der Glaube, dass der Tod unser Leben nicht auslöscht, sondern dass das Leben aus der Lebenskraft Gottes sich vollenden wird. Wir sind auch darin ganz auf unseren Glauben, unser Vertrauen angewiesen. Dieses Zutrauen in das unendliche Leben ist den Glaubenden gewachsen aus der Auferweckung Jesu aus dem Tod. Darum ist es so sinnig, in der glaubenden Beziehung und Gemeinschaft mit diesem Messias Jesus zu sein. Wirkmächtiges Zeichen dieser Einheit ist die Feier der Eucharistie. Es ist die Verinnerlichung dieser Einheit, Gemeinschaft und Sättigung des Lebenshungers.

 

Die Eucharistie hat sich im Laufe der Kirchengeschichte über weite Strecken entsinnlicht. Die Substanz der eucharistischen Speisen hat sich verkleinert, über Zeiten fast nur dem Priester vorbehalten. Da war wenig spürbar, dass es um den menschgewordenen Christus geht, der sich mit seiner Existenz, seinem Fleisch und Blut, in die Gemeinschaft der Gemeinde gibt.

 

Weil das mit dem Fleisch und dem Blut essen und trinken so missverständlich ist, wählten wir heute vermutlich andere Sprachbilder. Inhaltlich sind wir eingeladen, uns mit dem Jesus, dem Christus, zu verbinden, mit ihm eins zu werden. Das bleibt nicht ohne Auswirkung. Wir können dann nicht uns mit unserem eigenen gelingenden Leben zufrieden geben. Wir sind gerufen, diese Erfahrung der Lebenskraft Gottes weiterzugeben an die, denen diese Lebenskraft nicht spürbar ist. Den Glaubenden selbst wächst diese Vertrauenskraft immer wieder zu, wenn wir der Einladung folgen, uns ganz und gar mit dem zu verbinden, der ganz Gott und ganz Mensch ist. Die Materien des eucharistischen Essens und Trinkens sind Zeichen dieses Glaubens.


Ihr Matthias Schnegg 

Woche vom 

16.08. – 23.08.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

20. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Uhr  
Taufe des Kindes
Merle Elisabeth Tappertzhofen

19.00 Uhr  
Heilige Messe der  Gemeinde

 

 

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und 
die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:
18.00 Uhr Hl. Messe in der Krypta,

anschließend Bibelgespräch

21. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der  Gemeinde

 

 

 


Dienstag, 1. September um 19 Uhr: 

Vorbereitung Lesenacht in St. Maria Lyskirchen

Am 21. November wird wieder eine nachterfahrung – Lesung eines ganzen biblischen Buches in Maria Lyskirchen sein. Zu diesem Termin werden wir ‚nur’ den ersten Teil des Buches der Psalmen lesen.

 

Die Lesenächte biblischer Bücher sind immer begleitet vom Angebot eines Vorbereitungstreffens für alle Interessierte. In bewährter Weise wird der Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums, Dr. Gunther Fleischer, in das Verständnis der Psalmen einführen. Die vorbereitende Einleitung wird er am


  • Dienstag, 1. September
    um 19 Uhr im Pfarrsälchen von St. Maria Lyskirchen geben.


Interessierte sind
herzlich willkommen.

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Samstag,

den 08.08.2015 um 17:00h 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Ende der Sanierungszeit

... vom 'Gerüste' befreit ...
... vom 'Gerüste' befreit ...

Seit November 2014 haben wir den Zustand der nötigen Sanierung mitgetragen. Zuerst begannen die Arbeiten in der Neudeckung des Daches. Ende Februar sind dann die Gerüste in die Kirche gekommen, damit die Obergadenfenster erreicht werden konnten. Sie mussten erneuert werden, da die Verglasung direkt nach dem Krieg brüchig geworden ist. Nach Ostern sind schließlich die Chorfenster ausgebaut worden, um eine Schutzverglasung zur Rheinuferstraße hin einzusetzen und die Fenster (von 1986) des ehemaligen Gemeindemitglieds, des Künstlers Hans Lünenborg, zu reinigen und wieder einzusetzen. Als letzte Aufgabe stand die farbliche Fassung der Chorapsis an. Da haben wir ein breites Meinungsbild gesucht, das zu dem heutigen Ergebnis geführt hat. 1990 gab wohl andere Gesichtspunkte, die zu der blauen Farbfassung geführt haben. Jetzt war das Bestreben, die Apsis in die farbliche Gestaltung der gesamten Kirche mit einzubinden. Das scheint gut gelungen. Es gibt einen neuen Blick in den Gesamtraum.

 

Wir haben die Monate in Gerüsten gut durchgetragen. Die Gerüste haben auch einen neuen Raum entstehen lassen. Wir haben darin die großen Feste der Kar- und Osterzeit gefeiert. Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind unter Gerüsten gottesdienstlich gefeiert worden. Für mich war das auch ein besonderes Zeichen der Verbundenheit mit dieser unserer Kirche. So erträglich es mit den Gerüsten war, so froh dürfen wir jetzt sein, dass diese Technik wieder aus der Kirche herausgenommen ist. Die einladende Weite des Raumes steht uns wieder zur Verfügung.

 

Danke allen, die diesen Übergangszustand so ohne Murren mit gelebt haben, auch durch Festzeiten und Markierungspunkte des Lebens, in denen man sich gerne in ungehinderten Räumen aufhält. Dank allen, die ihr handwerkliches und künstlerisches Können mit eingebracht haben, dass die Sanierung so gelingen konnte. Danke auch den Architekten von Lom und Dederichs, die eine inspirierende und stützende Beratung und verantwortliche Betreuung der Maßnahme getragen haben.

 

Seit Februar war auch die Orgel vermummt und verstummt. Sie ist wieder sicht- und spielbar. Auch ein Ausdruck wiederkehrender Normalität.

 

  • Von Herzen Dank, dass wir zu dieser Zeit
    hier unsere Kirche haben dürfen!

Eine Betrachtung

Das Altarkreuz aus dem barocken Hochaltar von St. Maria Lyskirchen,
eine Betrachtung und zeitliche Baugeschichte unserer Kirche,
von Matthias Schnegg 

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte:

PS: Wenn es noch interessiert ...

Wenn ein Kardinal die Weisheit eines Papstes als seine Weisheit wiedergibt und dabei ertappt wird:  

„Ich bedaure, dass der Platzmangel mich dazu gebracht hat, die Quellenangaben wegzulassen“ ... aber: „Das gemeinsame Erbe unseres Glaubens kennt im Grunde zwar kein geistiges Eigentum, aber es ist üblich und korrekt, richtig zu zitieren.“

Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne

Limas Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne hat Plagiatsvorwürfe gegen seine Person bestätigt. Wie spanischsprachige Medien am Donnerstag berichteten, räumte Cipriani ein, in Meinungsartikeln für große Tageszeitungen unter anderem aus einem 1995 publizierten Buch des damaligen Kardinals und Präfekten der Glaubenskongregation Joseph Ratzinger abgeschrieben zu haben. Nicht nur der spätere deutsche Papst, sondern auch Paul VI. ist den Berichten zufolge von den Plagiaten betroffen.

 

„Ich bedaure, dass der Platzmangel mich dazu gebracht hat, die Quellenangaben wegzulassen“, so der Erzbischof von Lima. „Ich gebe diesen Fehler zu“. Zuvor hatten Plagiatjäger in Blogs und sozialen Medien auf die Unstimmigkeiten in Ciprianis Texten aufmerksam gemacht. „Ich habe dies beobachtet und sah die Notwendigkeit, darauf zu antworten“, sagte Cipriani. „Das gemeinsame Erbe unseres Glaubens kennt im Grunde zwar kein geistiges Eigentum, aber es ist üblich und korrekt, richtig zu zitieren.“

 

(kna 14.08.2015 ord)

NAIV? WER?

Im September 2013 bezeichnete Kardinal Cipriani den Kurienkardinal Müller 'als ein bisschen naiv' 

Damals im September 2013 in einem Radio Interview: Cipriani erwähnte auch das neue Buch, das der deutsche Präfekt der Glaubenskongregation, Erzbischof Ludwig Gerhard Müller, zusammen mit Gutierrez verfasst hat. Müller ist „ein guter Deutscher, ein guter Theologe, ein bisschen naiv“ – sagte Kardinal Cipriani am Mikrofon.

Ohne Kommentar

___________________________________

Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

Des Bischofs neue Hüfte

Wen interessiert das eigentlich?

Dieses Bild hat Stefan Oster über seinen Facebook-Auftritt verbreitet.
Dieses Bild hat Stefan Oster über seinen Facebook-Auftritt verbreitet.

Eben aus dem Klinikum Passau entlassen. Krankenhaus bleibt zwar Krankenhaus, aber wir haben hier ein richtig gutes! Chefarzt Dr. Mayerhofer (3.v.re) und sein Team haben wunderbare Arbeit geleistet! Das Bild in meiner Hand zeigt, dass die neue Hüfte perfekt sitzt. Trotzdem heißt es jetzt erst einmal: Gehen lernen. Danke von Herzen an das Ärzteteam, die Physiotherapeuten, besonders Herrn Seibold (6.v.li.), die wunderbaren, sehr umsichtigen Schwestern und nicht zuletzt an das Seelsorgsteam, Pfarrer Gerl (2.v.li) und Frau Stadlberger (nicht auf dem Bild). Als nächstes dann: ein paar Wochen Reha. Danke für jedes Gebet und alle guten Wünsche! Weiterhin schönen Sommer." so der Passauer Bischof als Kommentar zu dem Bild auf seiner Facebook-Seite.

In dieser Klinik gilt 'Osters Arbeitsrecht' nicht, ansonsten hätte ihn der Chefarzt vielleicht nicht operieren können ...

Zum Glück: Das Klinikum Passau ist ein Krankenhaus der 2. Versorgungsstufe in Passau. Es ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg und beheimatet auch eine Pflegeschule. Es wird als Eigenbetrieb der Stadt Passau betrieben.

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte: