Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Erlittenes Unrecht verzeihen

Gott macht Urlaub!?

"Spes nostra Firma"

Gebet vor
dem Gipfel

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hoffnungsträger

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

4. FASTENSONNTAG 2015

 

 

Sonntag, den 15.03.2015
Der 15. März ist der 74. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 291 Tage zum Jahresende.

15.3.1907: Erste Frauen im Parlament

Das finnische Parlament: Der Bahnbrecher der geschlechtlichen Gleichstellung (13 von 19 Frauen, die 1907 ins Parlament gewählt wurden)
Das finnische Parlament: Der Bahnbrecher der geschlechtlichen Gleichstellung (13 von 19 Frauen, die 1907 ins Parlament gewählt wurden)

Nach den Reichstagswahlen zogen in Finnland erstmals Frauen, die überwiegend der Sozialdemokratischen Partei angehörten, ins Parlament ein. Die Volksvertretung war ein Einkammerparlament mit 200 Abgeordneten, die nach dem Verhältniswahlrecht für vier Jahre gewählt wurden. Das Parlament war erst ein Jahr zuvor gegründet worden, nachdem Zar Nikolaus II. Finnland 1905 die Autonomie zugesichert hatte. Finnland war das erste Land in Europa, das das allgemeine Wahlrecht bei Parlamentswahlen einführte. Die heutige Verfassung Finnlands wurde am 21. Juni 1919 angenommen. Frauen hatten von da an das Recht, bei Parlamentswahlen und seit 1917 bei Gemeindewahlen abzustimmen.

 

Es sagte Teresa von Avila

(1515 - 1582),  spanische Mystikerin, katholische Heilige

Ich werfe unserer Zeit vor, daß sie starke und zu allem Guten begabte Geister zurückstößt, nur weil es sich um Frauen handelt.

PS: Teresa von Ávila wurde vor 500 Jahren
am 28. März 1515 in Ávila geboren …

2 Jahre Papst Franziskus

"Kein Pleiten-, Pech- und Pannenpapst"

Nein. Ich sehe das begreiflicherweise etwas anders. Man kann gewisse Dinge natürlich kritisieren oder nicht gut finden. Aber Pleiten, Pech und Pannen sind das sicherlich nicht, die Franziskus da liefert."

Pater Hagenkord (Radio Vatikan) auf die Frage des domradio
"In aktuellen Artikeln wird das Bild eines Pleiten-, Pech- und Pannenpapstes Franziskus gezeichnet. Wird ihm das gerecht?"


Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt,
damit die Welt durch ihn gerettet wird


+ Aus dem heiligen

Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit sprach Jesus zu

Nikodemus: Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seineTaten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

 

Joh 3,

14-21

Rettung (zu Johannes 3,14-21)  

Unser Textabschnitt steht im Zusammenhang des Gespräches Jesu mit dem Ratsherrn Nikodemus. Es geht um die zentrale Frage, wie das gehen kann, dass jemand aus dem Geist geboren ist. (V 8) Gemeint ist damit das Leben, das sich aus Gott bestimmt. Nikodemus steht als ein bleibend fragender Mensch da. Es wird dadurch vielleicht zu einer Figur, die auch die Gottannäherung vieler von uns mittragen könnte. In der Antike, zur Zeit der Abfassung des Johannesevangeliums, gab es nicht die völlige Gottverneinung. Da haben wir es heute schwerer, denn auch Glauben-Wollende müssen sich nicht selten damit auseinandersetzen, dass sie das ungebrochene Vertrauen zu Gott nicht finden. Das ist kein moralischer Mangel. Das kann richtig existentielle Not sein.

 

 

In unserer Perikope entfernt sich die Erzählung des Evangelisten von der direkten Ansprache an den Nikodemus. Es wird allgemein gültige Glaubensaussage getroffen. Es geht um die Sendung Jesu, letztlich aber geht es um Gott und das Vertrauen der Menschen zu ihm. Der Vers 14 erinnert an eine Geschichte aus dem Buch Numeri (21,8ff): Die Israeliten haben sich von ihrem Gott weggewandt. Als Folge spüren sie den Tod. Die giftigen Schlangen töten sie. Die aufgerichtete kupferne Schlange wird zum Blickfang derer, die in ihrer Bedrohung sich Gott zuwenden. Die Episode aus dem Buch Numeri wird zum Symbol der Grundstimmung des Lebens: Es geht dabei um mehr als um das physische Leben. Der Tod bleibt die Wirklichkeit des Menschen. Es geht um das Leben, das wir jenseits unseres biologischen Daseins glauben können. In der Wüste waren dann nicht die Schlange oder Mose die Rettung. Mose wie auch die Signalstange mit der kupfernen Schlange wiesen auf Gott hin, der allein Rettung ist. Das Vertrauen auf Gott wird als das rettende Geschehen erlebt.

 

Aus diesem Zusammenhang kommt der Vergleich des erhöhten Jesus mit der erhöhten Schlange in der Wüste. Das Johannesevangelium verweist auf den gekreuzigten Jesus. Auch er erscheint nicht als der Retter. Er verweist auf Gott, der rettet. Wer als Glaubende auf dieses Zeichen des Kreuzes schaut, möge in seinem Vertrauen auf Gott bestärkt sein. Der am Kreuz Erhöhte ist einerseits der dort Aufgerichtete. Es ist aber auch ein Verweis auf den Erhöhten, den Auferweckten. Denn allein aus dieser Erfahrung wissen sich die Glaubenden ermutigt, von Gott Rettung zu erwarten.

 

Ziel des Vertrauens ist das ewige Leben. Aus dem jüdischen Kontext des Evangeliums ist klar, dass damit nicht einzig ein Leben im Jenseits beschrieben wird. Das ewige Leben ist ein Zustand, der sich aus dem Gottvertrauen ergibt. Wo Menschen ganz im Vertrauen auf Gott sind, haben sie auch auf Erden dieses unendliche Leben Gottes. Der Zugang zu diesem Leben ist das Vertrauen auf Gott.

 

Dieses Vertrauen gründet in der Liebe Gottes. Eine große Wirklichkeit, ein großes Wort. Nicht allen ist es gegeben, dieses Wort als tief berührte Erfahrung benennen zu können. Das Evangelium geht aber ungebrochen davon aus, dass die Liebe Gottes zur Welt das Grundlegende ist. Die Liebe ist für den Evangelisten unbezweifelbar. Das Leben Jesu ist Zeichen dieser Liebe. Die Hingabe ist das Motiv der Sendung Jesu. Nicht erst das Kreuz ist Zeichen dieser Hingabe, sondern das ganze Leben Jesu. Das Leben Jesu ist die sichtbare Vermittlung der Liebe Gottes zur Welt. 

 

Eine Liebe hat das unbedingte Ziel, Leben zu erhalten, zu schützen, zu vollenden. Darum kann das Johannesevangelium davon künden, dass Gott die Welt so sehr geliebt (hat), dass er seinen einzigen Sohn hingab (16). Die Hingabe Jesu ist vermittelnder Zugang zur Liebe Gottes. Alle, die das im Evangelium lesen, werden eingeladen, dieser Hingabe und damit der Liebe Gottes zu vertrauen. Der Zuspruch bedeutet, dass Gott nicht die Vernichtung des Lebens will, sondern die Rettung. Daher kommt der Sohn in die Welt, damit die Welt durch ihn gerettet wird (17).

 

Die letzten Verse unseres Textabschnittes bedenken nun, welche Folgen sich aus dieser Grundannahme ergeben. Wir tun gut daran, diese Verse mit der Überschrift zu lesen: Vertrauen auf Gott trägt zum Leben bei.  Der Gedanke des Gerichts kommt ins Spiel. Er beschreibt die Entscheidung und die Konsequenz, die das Vertrauen auf Gott erbringt oder nicht. Entscheidend dabei ist der Mensch, der in der Begegnung mit dem Messias Jesus sich ins Vertrauen auf Gott einfinden mag oder nicht. Die Freiheit, diese Liebe nicht anzunehmen, ist gegeben. Komplizierter wird es, wenn dem Glaubenden diese Liebe so schwer fassbar wird. Aber dem Evangelisten geht es um bewusste, willentliche Leugnung Gottes und seiner Liebe.

 

Das Problem ist, dass Gottes Liebe bis auf den heutigen Tag die Welt nicht grenzenlos gerettet hat. Das sehen wir nicht. Das beflügelt auch das Aufbegehren, dieser Liebe Gottes grenzenlos trauen zu können. Das Johannesevangelium greift dieses Nachfragen auf. Es bekundet, dass die glaubende Gemeinde wirklich in dieser Auseinandersetzung steht zwischen Glauben und Nichtglauben. Klar aber ist auch, dass ohne das Vertrauen auf Gott es im Sinne des Evangelisten nicht weitergehen kann. Aus seinem Glauben heraus ist der Evangelist sicher, dass ein Leben ohne Gott das Leben in einer Scheinwelt ist. Da macht der Mensch sich etwas vor, wenn er denkt, ohne Gott sein zu können. In der Zeit des Evangelisten wird das eine Ausnahmehaltung gewesen sein. Für unsere Gesellschaft ist das eine größere Dimension. Unser Text bezieht sich zurück auf die Aussage im Prolog des Evangeliums (1,9-13). Da wie in unserem Vers 19 wird in der Metapher vom Licht, das in die Welt kam, gesprochen. Das Angebot der Liebe Gottes wird nicht von allen angenommen. Liebe erzwingt keine Zustimmung.

 

Woher kommt dann an dieser Stelle der Gedanke des Gerichtes? Der Evangelist folgert aus seiner festen Glaubensüberzeugung: Das Vertrauen auf Gott und das Tun unseres Lebens sind nicht zu trennen. Wer auf Gott vertraut, der wird (im Rahmen seiner menschlichen Möglichkeiten) auch entsprechend handeln. Wer sich dem Vertrauen auf Gott entzieht, der wird nicht handeln nach den Weisungen Gottes. Der Evangelist greift eine Spruchweisheit auf, dass das Böse das Licht scheut. Das Licht, das Gute, ließe zu kontrastvoll offenbar werden, was das Böse ist und wirkt.

 

Die positive Wendung spricht davon, dass die, die die Wahrheit tun, zum Licht kommen. Dabei geht es dann wiederum nicht um die Selbstdarstellung des geleisteten Guten. Das Gute wird zum Rückverweis auf Gott. Das Vertrauen auf Gott hat diese Kraft des Lebens, der Rettung ermöglicht. So lobt das Werk seinen Meister; so verweisen die guten Taten auf den Urheber des Guten, auf Gott.

Mag sein, dass uns ein solcher Text einerseits ermutigt, das Gottvertrauen tiefer zu üben. Es kann aber auch so sein, dass uns dieser Text etwas ratlos zurücklässt. Es ist für manche von uns heute nicht mehr so selbstverständlich, Gott glauben zu können. Wir erleben auch, dass Menschen mit bewusster Abkehr von einem Bekenntnis zu Gott Gutes tun. Wir wissen auch, dass wir mit unserem eigenen Leben niemals nur und ausschließlich das Gute zu tun befähigt sind.

 

Der Text will unser Denken klar auf Gott richten. Gott ist der Ursprung unseres Lebens. Gottes Wesen ist die Liebe, ist einladende Liebe. Rettung liegt darin, aus dem Vertrauen auf Gott einen anderen Zugang zum Leben zu begreifen. Unser Leben ist gezeichnet von der Unausweichlichkeit des Sterbens, des Vergehens. Das macht vielen große Mühe, damit zurechtzukommen. Das Zeugnis eines Johannesevangeliums will Mut machen, sich mit dem unendlichen Gott verbunden zu wissen. Aus dieser Verbindung wächst das Wissen um die uneingeschränkte Liebe Gottes. Das vertrauensvoll glauben zu können, kann ein lebensweiter Weg sein. Der Evangelist verkündet sein kraftvolles Wissen darum, ein Wissen, das aus Erfahrung gewachsen ist. Es bleibt Aufgabe unseres Lebens, diesem Vertrauen uns zuzuwenden. Manchmal hilft ein unbezweifelt klares Wort derer, die unangefochten im Glauben an diese rettende Liebe Gottes sind.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 15.03.–22.03.2015 

  • St. Maria in Lyskirchen

4. Fastensonntag 2015

LAETARE

Sonntag:

18.00 Uhr Heilige Messe

der Gemeinde   

Donnerstag:

06.00 Uhr Heilige Messe
als Frühschicht in der Fastenzeit


15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

Freitag:
18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

Samstag:

11.00 Uhr  
Trauerfeier für Antony Magyar

15.00 Uhr  
Taufe des Kindes Sebastian Dierenbach

 

5. Fastensonntag 2015

18.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde und 6. Jahrgedächnis für  Magdalena Arndt

Kollekte Misereor 

Ab dem 29.03.2015 Palmsonntag Heilige Messe in Lyskirchen um 19 Uhr sonntagsabends.

Vorschau

Palmsonntag

19.00 Uhr Festliche Heilige Messe
zum Einzug Jesu in Jerusalem

Mit Palmweihe und Palmprozession.

Kollekte: für das Hl. Land


Montag bis Mittwoch

18.00 Uhr Heilige Messe

in der Karwoche


Gründonnerstag

08.00 Uhr Trauermette

12.00 Uhr WortGottesFeier
des Diözesan-Caritasverbandes

19.00 Uhr Abendmahlmesse mit Agapefeier, Lesung der Abschiedsreden Jesu und Komplet

Kollekte für die Arbeit des NOTEL


Karfreitag

08.00 Uhr Trauermette

15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Christi mit Kreuzverehrung
und Prozession


Karsamstag

08.00 Uhr Trauermette


Ostern 2015

Ostersonntag:

05.00 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil, Osterfeuer, Lichterprozession, Tauferneuerung und festliche Eucharistie,

anschließend Osterfrühstück

in der Unterkirche

19.00 Uhr Festhochamt


Ostermontag:

19.00 Uhr Feierliches Hochamt


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag um 18.45 Uhr  


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am Dienstag, den 07.04.2015 um 15.30 Uhr 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

GrünDonnerstag – Feier und Hilfen  

Bei der Einstimmung in die Kar- und Ostertage haben wir sehr lebendig diskutiert über die Feier des Gründonnerstags, vor allem über die Frage, wie Agapefeier und Messfeier so zusammengehören, dass sie als Einheit erlebt werden. In den Ursprüngen der Kirche gab es keine Trennung von Eucharistiedanksagung und Agape. Recht führ in der Kirchengeschichte hat sich diese selbstverständliche Einheit getrennt. Dann gibt es die liturgisch-kultische Feier und das Liebemahl, das sich auch mehr und mehr aus dem Gottesdienstraum löste.

 

Wenn wir heute nach einer angemessenen Form der Verbindung suchen, werden wir uns nicht einfach in idealisierte Anfangsformen zurückfallen lassen können. So hat sich vor einigen Jahren am Gründonnerstag die Form entwickelt, die wir feiern. Die Überlegungen in dem Kreis haben uns weiter geführt im Begreifen des Spannungsfeldes, das zwischen diesen beiden Feierformen liegt. Wir haben in dem Kreis derer, die sich über die biblischen Texte in die Liturgie der Kar- und Ostertage einstimmte, derzeit noch keine Form gefunden, die unsere derzeitige Praxis sinnvoll ablösen könnte. Wir bleiben in der Wachsamkeit, welche Wege der Geist uns da führt.¾

 

Zur Gründonnerstagsfeier brauchen wir Frauen und Männer, die bereit sind, den Dienst an den Tischen zu versorgen. Es haben sich am vergangenen Sonntag schon einige gemeldet. Es wäre entlastend, wenn sich noch einige finden. Wir brauchten neben dem Tischdienst auch Frauen und Männer, die im Anschluss an die Feier noch beim Spülen helfen. In den vergangenen Jahren hat sich das alles gut zusammengefügt. Danke für alle angebotene Mithilfe. Melden Sie sich dazu bitte in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de. Danke sehr!

Männerwallfahrt und Schweigegang nach Kalk



  • Einer langen Tradition folgend geht am 21.3. wieder Männerwallfahrt und Schweigemarsch nach Kalk. Als Leitwort haben die Verantwortliche  gewählt: „Mit Christus in die Zukunft gehen.“ Station mit beginnendem Wortgottesdienst ist für uns St. Maria im Kapitol – 19.15 Uhr. Die Gruppe geht um 19.35 auf den Weg nach Kalk. Dort wendet sich der Weg nach einer Statio an der Kalker Kapelle zur Abschlussmesse im Dom um 22.15 Uhr. Den Vorsitz der Messfeier hat Weihbischof Ansgar Puff.

 

Firmvorbereitung  

Inzwischen sind es 10 Jugendliche, die sich seit dem vergangenen Sonntag auf das Sakrament der Firmung vorbereiten. Wir werden uns jeden Sonntag (außer in den Ferien) zur Beschäftigung mit der Hl. Schrift treffen und anschließend mit der Gemeinde Gottesdienst feiern. Die Jugendlichen werden für uns sichtbar auch in der Bereitung des Altares und der Gaben in der Messfeier. Wenn Sie diesen Weg der Jugendlichen mit Ihrem Gebet begleiten, ist es gewiss eine Unterstützung.

 

 

 

Vielleicht steht so etwas herum …  

Am vergangenen Sonntag hat ein Obdachloser mit uns Gottesdienst gefeiert, dem schon vor drei Wochen sein Wägelchen gestohlen worden ist. Nun sitzt er fest und kann seinen Haushalt nicht mehr transportieren. Zur Zeit hat er sich eine Sackkarre geborgt, die er aber zurückgeben muss. Normal ist er in Deutschland zu Fuß unterwegs, das schon Jahrzehnte.

 

Er sucht dringend einen Handwagen, wenn es geht nicht zu schwer. Zuvor hatte er einen aus Leichtmetall. Vielleicht hat zufällig jemand ein solches Wägelchen bei sich zu Hause ungebraucht herumstehen. Wenn dem so sein sollte, gibt es einen Abnehmer.

 

Gottesdienste in Lyskirchen zur Kar- und Osterzeit  

Im Kirchenjahr sind die Feiern der Kar- und Ostertage die herausragenden Feiern unseres Glaubens. Die einzelnen Gottesdienste finden Sie heute schon hier im NEWSLETTER. Die Osternacht werden wir nach der Uhrumstellung am Palmsonntag um 5.00 Uhr beginnen können – im Vertrauen, dass während der Feier der Tag anbricht und wir mit dem Licht der Sonne diese Festfeier beenden können.

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte:

PS: Wenn es noch interessiert ...

Außerordentliches Heilige Jahr vom 08.12.2015-20.11.2016

"Jubiläum der Barmherzigkeit"

Papst Franziskus hat ein neues Heiliges Jahr angekündigt. Das sogenannte "Jubiläum der Barmherzigkeit" soll vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 dauern, wie der Papst am Freitag während eines Bußgottesdienstes im Petersdom mitteilte. Er wünsche sich, dass das Heilige Jahr eine "neue Etappe auf dem Weg der Kirche" sei, das Evangelium der Barmherzigkeit allen Menschen zu bringen, sagte er in seiner Predigt.


Das letzte Heilige Jahr hatte Johannes Paul II. im Jahr 2000 ausgerufen. Damals waren insgesamt rund 25 Millionen Pilger und Touristen nach Rom gekommen. Während eines Heiligen Jahres sind Katholiken aufgerufen, nach Rom zu pilgern und in den dortigen Hauptkirchen Gottesdienst zu feiern und zu beten. Ziel ist eine Stärkung des Glaubens. Das Jahr ist traditionell mit einem besonderen vollkommenen Ablass verbunden. Es beginnt mit der Öffnung der Heiligen Pforte des Petersdoms durch den Papst. Nur während des Heiligen Jahres sind in allen Patriarchalbasiliken (siehe Bildergalerie) die Pforten geöffnet.


Turnusgemäß alle 25 Jahre vorgesehen

Turnusgemäß sind Heilige Jahre alle 25 Jahre vorgesehen. Das bevorstehende "Jubiläum der Barmherzigkeit" ist damit ein außerordentliches Heiliges Jahr. Mit seiner Organisation ist der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung betraut.

Erinnerung an das II. Vatikanische Konzil

Das Heilige Jahr sei auch eine "Einladung, das mit dem Konzil begonnene Werk fortzusetzen", heißt es in einer Mitteilung des Vatikan. Genau 50 Jahre vor dem geplanten Beginn des Jahres, am 8. Dezember 1965, war das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) zu Ende gegangen, das grundlegende Reformen in der katholischen Kirche angestoßen hatte.

Pfarrer Werner räumt ein, „dass das Gespräch schiefgegangen ist“

Bessere Lieder müssten sie mir singen, dass ich an ihren Erlöser glauben lerne: erlöster müssten mir seine Jünger aussehen!"

 

Aus Friedrich Wilhelm Nietzsche:
Also sprach Zarathustra ? Ein Buch für Alle und Keinen - Kapitel 37 

Sankt Georg und Sankt Ursula in Langkampfen (Bezirk Kufstein, Tirol. Österreich)
Sankt Georg und Sankt Ursula in Langkampfen (Bezirk Kufstein, Tirol. Österreich)

Bernhard Maria Leo Werner ist seit 2012 Pfarrer der Gemeinden Sankt Georg und Sankt Ursula in Langkampfen (Bezirk Kufstein, Tirol. Österreich). Mit 37 wurde er zum Priester geweiht und kommt ursprünglich aus Bayern. In seiner Gemeinde lebt ein Ehepaar, das Pfarrer Werner bat, er möchte für sie den Kirchenbeitrag senken, da sie als Rentner die Beträge nicht mehr in alter Höhe aufbringen könnten. Das Ehepaar fühlte sich  ins tiefste „Mittelalter“ zurückversetzt, wie sie schilderten: „Wir wurden beschimpft.“ Die Drohungen seien so weit gegangen, „dass uns der Pfarrer zwei Gläser auf den Tisch stellte. Eines mit Weihwasser, das sollte der Segen sein, ein zweites leeres Glas mit Beschriftung aus Bibelzitaten (Deu 30,19 und Apg 5,1ff) , die den Fluch über uns ausdrücken sollten“, sagte der Rentner. 

Ich nehme heute Himmel und Erde wider euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle nun das Leben, auf daß du lebest, du und dein Same." 

(Deuteronomium  30,19)

Übersetzung Schlachter

Die Gläser 'Segen' und 'Fluch'
Die Gläser 'Segen' und 'Fluch'

Der Teufel hat Konjunktur

Der Teufel hat Konjunktur, zumindest in Italien. Papst Franziskus hat in seinen Predigten oft von ihm gesprochen. Die katholische Kirche in Italien setzt immer mehr Exorzisten ein. Mehr als 200 sollen es zwischen Südtirol und Sizilien sein, einer davon ist Padre Fiorenzo Castorri. Auch im katholischen Polen, wo etwa 125 Exorzisten tätig sind, wächst die Zahl der Teufelsaustreiber. Außerdem hat die Zunft gerade erst von ganz oben Anerkennung bekommen. Der Papst erkannte im Juni die Internationale Vereinigung der Exorzisten (AIE) offiziell an und ermutigte die weltweit etwa 400 offiziell tätigen Teufelsaustreiber in ihrer Arbeit. Bei der AIE ist man überzeugt, dass die Fälle von Besessenheit in den vergangenen Jahren zugenommen haben. Der Grund: In Gesellschaften, in denen Aberglaube, Okkultismus, Esoterik, aber auch Skepsis und "Unglauben" auf dem Vormarsch sind, sei der Dämon am Werk. Ganz nach der Devise, die auch Franziskus am vierten Tag seines Pontifikats ausgab: "Wer nicht zu Jesus betet, betet zum Teufel."

Von den Legionäre Christi gelernt: Padre Fiorenzo Castorri bei der Arbeit
Von den Legionäre Christi gelernt: Padre Fiorenzo Castorri bei der Arbeit
Die Werkzeuge des Exorzisten von Sarsina: Kruzifix, Weihwasser, das Buch mit dem Ritus des Großen Exorzismus und das eiserne Halsband des Heiligen Vicinius.
Die Werkzeuge des Exorzisten von Sarsina: Kruzifix, Weihwasser, das Buch mit dem Ritus des Großen Exorzismus und das eiserne Halsband des Heiligen Vicinius.

Gelernt hat Don Castorri sein Handwerk bei zwei Videokonferenzen in Bologna. Dort verfolgte er die Exorzismus-Seminare, die jedes Jahr in der päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom abgehalten werden. Das ist der Sitz der Legionäre Christi, die wegen ihres mexikanischen Ordensgründers Marcial Maciel in Verruf geraten waren. Der über Jahrzehnte von seiner Kongregation verehrte Priester, ein notorischer Straftäter, war Vater mehrerer Kinder, die er neben anderen Minderjährigen teilweise sexuell missbrauchte.

??? Wir und Papst Franziskus, nein DANKE!

Liebe Freunde der
Kölner Liturgischen Tagung!

 

Die Veranstalter der Kölner Liturgischen Tagung freuen sich mitteilen zu können, daß anläßlich unserer 17. Tagung S. E. Raymond Cardinal Burke als Redner und Zelebrant zu uns kommen wird. Er reist am Freitag, dem 20. März 2015, an und hält am Nachmittag einen Vortrag. Am Samstag, dem 21. März 2015, feiert Seine Eminenz ein Pontifikalamt im außerordentlichen römischen Ritus. S. E. Cardinal Burke war der Präfekt der Apostolischen Signatur und damit der Leiter des obersten Gerichtes der Kirche. In seiner Zusage erblicken wir ein deutliches Zeichen der Verbundenheit mit unserer Tagung, die sich nach wie vor dem Anliegen Papst Benedikts XVI. verbunden weiß, in der Begegnung der beiden usus des römischen Ritus und in deren gegenseitiger Befruchtung zu einer inneren und äußeren Erneuerung des liturgischen Lebens der Kirche beizutragen. Aufgrund des hohen Publikumsinteresses empfehlen wir eine baldige Anmeldung zur Tagung und eine frühzeitige Buchung von Übernachtungsquartieren!

für die Veranstalter

 

Dr. Guido Rodheudt, Pfarrer

Egmont Schulze-Pellengahr, Vorsitzender der UNA VOCE Deutschland e.V.

 

http://www.liturgische-tagung.info/

Sie haben Zeit und Lust zu einer "äußeren Erneuerung des liturgischen Lebens ?" Dann freue ich mich auf Sie ...

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