Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hinter dem Jordan

Hoffnungsträger

Wir sitzen alle im selben Boot

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Kinder und Könige retten die Erde

Sehnsüchtig?

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Diener der Freude

Freut Euch!

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/211713
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr


Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18


BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

24. Sonntag im Jahreskreis  

 

 

Sonntag, den 13.09.2015
Der 13. September ist der 256. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 109 Tage bis zum Jahresende.

13.9.1979: Rechtsradikale vor Gericht

In Bückeburg / Deutschland fand der erste Prozess gegen rechtsradikale Straftäter in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland statt. Die sechs Angeklagten wurden unter anderem wegen der Bildung einer terroristischen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen vier und elf Jahren verurteilt. Doch erst die fremdenfeindlichen Terror-Anschläge in Mölln (1992) und Hoyerswerda (1991) und die daran anschließenden Prozesse rückten den Rechtsradikalismus in den nationalen Brennpunkt, was zu bundesweiten Demonstrationen führte. Eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigte, dass es sich bei diesen Straftaten um ein internationales Phänomen handelt.

Saudi Arabien:

Flüchtlinge, NEIN Danke, aber wir werden 200 Moscheen in Deutschland finanzieren ... 

  • Die arabische Halbinsel schottet sich ab

Die Golfstaaten und Saudi-Arabien stellen sich taub gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern aus den Bürgerkriegsstaaten. Riad möchte lieber für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland 200 Moscheen bauen.

Saudi Arabien:

Wegen Papst-Cover                           Saudi-Arabien verbietet „National Geographic“

  • Die aktuelle Ausgabe des Magazins „National Geographic“ darf in Saudi-Arabien nicht verkauft werden.


Auf dem Cover ist der Papst mit der Schlagzeile „Die Kirchenreform – so führt Franziskus die stille Revolution an“ zu sehen. Das reichte offenbar aus, um das Heft in Saudi-Arabien verbieten zu lassen.



Merkel: 'Haben wir doch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind'

Hier jetzt auch die Antwort
von Angela Merkel
im Video (3:45 Min.)

Fast eine Woche hat es gebraucht, bis die Aussage von Merkel 'Haben wir doch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind!' in den deutschen Medien war (im ‚Lyskircher Newsletter‘ allerdings unmittelbar). Die späte mediale Wahrnehmung ist dann doch vielleicht ein Synonym dafür, dass unsere Gesellschaft doch sehr defensiv zu unseren eigenen Wurzeln steht und 'Christliches Abendland' nur ein anderer Begriff für 'Bewahrung unseres Wohlstandes' ist ...

B.M.


Du bist der Messias. - Der Menschensohn muss vieles erleiden    

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit ging Jesus mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias! Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen. Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.

  

 

Mk 8, 27-35

 

 

 

 

 

 

Zentrum (zu Markus 8,27-35)  

Mit unserem Textabschnitt beginnt der Mittelteil des Markusevangeliums. Im ersten Teil hat der Evangelist Taten und Worte Jesu in Galiläa erzählt. Ziel seines Evangeliums ist Jerusalem, der Ort von Tod und Auferweckung Jesu. Ziel ist es, in diesen Ereignissen Jesus als den Messias, den Sohn Gottes zu erkennen. So hat es der Autor in seinem ersten Satz betont (1,1).

 

Erzählerisch schickt Markus Jesus nun auf den Weg von Galiläa nach Jerusalem. Wie wir schon wissen, hat er sein Evangelium bewusst als ein Kontrastevangelium zur weltlichen Macht des Kaisers verfasst. Der Kaiser hatte durch die Zerstörung Jerusalems seine auch als göttlich qualifizierte Übermacht hingestellt. Das Markusevangelium setzt dem entgegen: Das erfüllende Leben kann euch der Kaiser nicht geben. Leben – sogar über den Tod hinaus – gibt Gott. Gott hat sich in seinem Messias Jesus bezeugt.

 

Nun verwundert es nicht, dass Markus genau den Weg als den Weg Jesu nach Jerusalem wählt, den die Eroberungstruppen des Vespasian von Caesarea Philippi nach Jerusalem genommen haben. Ein Siegeszug anderer Art.

 

Auf diesem Weg spricht der markinische Jesus zu seinen Jüngern. Hier werden fundamentale Aussagen über die Botschaft Jesu erklärt. Bedenkenswert: Die Schüler Jesu erweisen sich immer wieder als unbegreifend.

 

Wenn diese Wegstrecke bei Markus so gewichtig ist, ist es auch nachvollziehbar, dass dieser Weg mit der Frage Jesu beginnt: Für wen halten mich die Menschen? Und: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? In fester Eindeutigkeit kommt das Bekenntnis des Petrus: Du bist der Messias! (8,29) Genau darum geht es: Jesus von Nazareth als den Messias Gottes zu er- und bekennen. Mit dem Messias sind viele Erwartungen verknüpft, auch solche politischer Herrschaft. Diese falschen Vorstellungen werden massiv korrigiert durch die erste der (insgesamt drei) Ankündigungen vom Leiden und Sterben Jesu. Wie Jesus der Messias ist, das erklärt sich aus seinem Tod und seiner Auferweckung.

 

Petrus, der gerade das glorreiche, feste Bekenntnis gesprochen hat, reagiert menschlich: Das Geschehen von Leiden und Tod möge verhindert werden! Die Verheißung der Auferweckung fällt emotional vermutlich ganz zurück angesichts der Gewalt des angekündigten Todes.

 

Die kantige Zurückweisung Jesu ist theologisch sehr bedeutsam. Es geht in der Sendung Jesu nicht darum, was die Menschen wollen, sondern was Gott will. Die Versuchung Jesu besteht darin, den Menschenwünschen mehr zu trauen als der Zusage der Lebenskraft Gottes. Vor diesem Hintergrund ist die Zurechtweisung des Petrus begreifbar. (Hier ist die dem Urtext nahe Übersetzung bedeutsam: „Los, hinter mich, Satan!, denn du denkst nicht, was zu Gott gehört, sondern was zu den Menschen gehört.“ (M. Ebner)). Jesus setzt eine klare Platzanweisung: Hinter mich! Das heißt, dass die Glaubenden mehr und mehr erfahren lernen, was zu Gott gehört. Die Platzanweisung bedeutet, hinter Jesus herzugehen. Es geht darum, in der Wahrnehmung des Lebens, in der Wahrnehmung der Aufgaben in dieser Welt die Blickrichtung Jesu einzunehmen und entsprechend zu handeln.

 

Es werden in dem Abschnitt ‚auf dem Weg‘ noch zwei weitere Ankündigungen von Leiden, Tod und Auferweckung Jesu berichtet werden. Sie bekräftigen, dass dieser Weg Jesu der Weg Gottes ist. Entscheidend dabei ist die Auferweckung, die die Lebensmacht Gottes offenbart. Dem Evangelisten ist es aber wichtig, dass diese Aussage nicht als eine theologische Überzeugung, als ein Lehrsatz, im Raum stehen bleibt. Diese Aussage ist für ihn immer verbunden mit lebenspraktischen Folgerungen. Es sind Anweisungen, wie das mit dem ‚Hinter-ihm-Hergehen‘ im praktizierten Nachfolgeleben geht. Die Texte ‚auf dem Weg‘ erweisen sich tatsächlich als grundlegend für die Praxis der Jesus-Christus-Nachfolge.

 

Die erste praktische Anweisung ist gewichtig. Sie stößt gerne auf Widerstand, weil sie zumutet, so radikal von sich selbst abzusehen. Der markinische Jesus spricht jetzt zur Volksmenge und zu seinen Schülern. Das unterstreicht, dass die folgenden Anweisungen nicht beliebig sind. Die Schülerschaft soll wissen, dass die folgenden Anweisungen grundlegend für jede Nachfolge sind. Die ‚Volksmenge‘, alle, die nicht entschieden sind, sollen wissen, auf was sie sich einlassen, wenn sie ihr Leben im Vertrauen auf den Messias Jesus in seiner Blickrichtung wahrnehmen und gestalten wollen.

 

Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Mit dieser Anweisung ist klar, dass der Weg des Hinter-ihm-Hergehens kein stromlinienförmig-gesellschaftsgängiger Weg sein wird. Denen, die in die Schule Jesu gehen wollen, kann das gleiche Schicksal widerfahren, das ihr Lehrer auf sich genommen hat. Das Kreuz hat viele Ausdrucksformen. Welche, das wird sich zeigen, wo um des Glaubens willen Widerstände hervorgerufen werden. Wie konkret das werden kann, zeigt die Lebenssituation der verfolgten Christen. Wie konkret diese Bedrohung sein kann, erfahren unsere Freunde in der damaszenischen Gemeinde.

 

Eine Selbstverleugnung wird verlangt. Das widerstrebt unserer Bemühung, unser Leben autonom bewerkstelligen zu können. Viel Energie (und manche Therapie) haben wir vielleicht aufgebracht, um zu einem Selbststand gelangen zu können. Der Selbststand ist kein Egoismus, sondern eine Besinnung auf die eigene Lebenszusage und die eigene Lebenskraft. Die Forderung Jesu beinhaltet nicht die Verleugnung dieser Kraft. Sie wendet sich gegen die Haltung, sich und seinen eigenen Willen zum beherrschenden Maß zu machen. Wir kennen solche Haltungen, wenn Menschen sich verrannt haben mögen und nur noch um sich selbst kreisen. Da tut das Absehen von sich selbst manchmal Wunder.

 

Diese Deutung der Selbstverleugnung wird gestützt durch die weitere Aussage des markinischen Jesus: Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. Manche werden schmerzlich solche Erfahrung gemacht haben: Sie haben sich mit aller Macht eingesetzt, um etwas für sich bewahren zu wollen. Es ist ihnen entglitten oder durch Mächtigere genommen worden.

 

Für den Evangelisten geht es aber nicht darum, mit Niederlagen besser umgehen zu können. Der Evangelist gibt eine weltanschauliche Deutung. Grund der Niederlage kann das Bekenntnis zum Messias Jesus und zu seinem Evangelium sein. Dann mag es in den Augen der Mächtigen weiter eine Niederlage sein. Im Verständnis des Glaubenden ist die gelebte Treue zum Evangelium der Zugang zum Leben. Leben ist da, wo die Verbindung mit dem lebendigen Gott, mit der Lebenskraft Gottes, ist. Diese Bindung und Verbindung finden die Glaubenden, wenn sie mehr und mehr lernen, hinter dem Messias Jesus herzugehen. Diese Weltanschauung wird zwangsläufig den Widerstand provozieren, weil der Blick Gottes auf das Leben und die Aufgaben in der Welt oft anders ausfällt als die gängige gesellschaftliche oder politische Meinung.

 

Markus eröffnet mit diesen grundlegenden Überzeugungen den Weg. Erzählerisch ist es der Weg Jesu nach Jerusalem. Im symbolischen Sinne ist es auch eine Einladung, sich als Schülerinnen und Schüler Jesu auf den Weg zu machen. Der Weg ist die Schule Jesu. Sie lehrt, aus dem Wissen um das Besondere des eigenen Selbst von sich absehen zu können. Manchmal verhilft die Lösung vom Blick auf sich selbst (z. B. im Blick auf die Not anderer) zu einer freieren Wahrnehmung des Lebens. Dem Evangelium liegt nicht so sehr die Selbsthygiene und die Befreiung aus eigenen Verklemmungen am Herzen. Dem Evangelium geht es um die Erfahrung der befreienden Kraft, die aus der Verbindung mit Gott kommt.

 

Der Weg dahin geht über die Schule des Evangeliums. In der – vor allem in der Begegnung mit Menschen – lernen wir, was es heißt, die befreiende Lebenszusage Gottes als Möglichkeit im Leben sehen zu dürfen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 

13.09. – 20.09.2015

  • St. Maria in Lyskirchen

24. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen  

 

Freitag:

18.00 Uhr Wortgottesdienst in der Krypta, anschließend Bibelgespräch

25. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Uhr  

Heilige Messe der Gemeinde 


Tag des offenen Denkmals  

Sonntag, 13. September 2015

Am heutigen Sonntag ist wieder der Tag des offenen Denkmals. Auch unsere Kirche wird sich gerne wieder an diesem Tag der Einladung beteiligen. Herr Marx wird als Kenner der Kirche um 11 und um 14 Uhr eine Führung durch unsere Kirche anbieten. Danke für sein Engagement des Willkommens für unsere Besucher

 


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag um 18.45 Uhr
Donnerstag um 18.45 Uhr


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Bibelgespräch im Gubbio

Wir lesen miteinander Abschnitte aus dem Buch Exodus. Mittwoch, den 16.09.2015, 15:30h

 

 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

LYSKIRCHEN Sonntag  

Wieder ein sehr beeindruckendes Geschenk, das wir am vergangenen Sonntag zusammengetragen habe: Mit 976,12 € haben wir unsere besondere Kirche und die darin sich begegnende besondere Gemeinde auch in den finanziellen Möglichkeiten unterfüttert.


Von Herzen Dank auch für diese großherzige Gabe!

Patrozinium Kosmas und Damian  

Alljährlich feiert die Kommunität Kosmas und Damian ihr Patronatsfest – auch in diesem Jahr am 26. September. Die Gemeinde ist herzlich willkommen, am feierlichen Gottesdienst teilzunehmen. Da eine Agape-Feier im Zusammenhang mit der Messfeier sein wird, bitten wir um Mitteilung an unseren Küster Benjamin Kläden – denn bei der Agape gibt es etwas zu essen und müssen entsprechende Stühle am Tisch stehen. Daher die Bitte, sich zur Mitfeier kurz anzumelden. Herzlich willkommen! 

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Vielleicht für Ihre nächste Romreise

Konjunkturprogramm für Castel Gandolfo

Papst Franziskus verbringt den Sommer nicht in dem Exklusiven Sommersitz der Päpste in Castel Gandolfo. In Castel Gandolfo blieben die Touristen aus, jetzt hat der Vatikan reagiert. Seit gestern können Touristen für 40 € an jedem Samstag ein exklusives Programm genießen, falls Sie mal in Rom sind: 

Programm:

Dampflok in Rom: Mit dem Zug eilt Franziskus auch den Händlern in Castel Gandolfo zu Hilfe.
Dampflok in Rom: Mit dem Zug eilt Franziskus auch den Händlern in Castel Gandolfo zu Hilfe.

08:00 Einlass in die Vatikanischen Museen, Besichtigung 10:00 geführter Spaziergang durch die Vatikanischen Gärten 11:00 Abfahrt vom Bahnhof des Vatikans mit der Bahn nach Albano Laziale und anschließender Shuttle-Transfer nach Castel Gandolfo 12:30 Tour durch die Gärten in Castel Gandolfo (Villa Barberini) im Touristen-Zug 13:30 Ende der Tour und freie Zeit in Castel Gandolfo 16:30 Shuttle-Transfer zum Bahnhof Albano Laziale 17:00 Abfahrt Zug zurück nach Rom bis Stazione S. Pietro.

Weitere Informationen:

AUFSTAND GEGEN FRANZISKUS

  • In einem internen Dossier kritisieren hochrangige Geistliche
  • im Vatikan die jüngsten Entscheidungen des Papstes

Das Maß ist voll. In drei Wochen kommen die katholischen Bischöfe aus aller Welt im Vatikan zusammen, um bei der Synode über den künftigen Kurs ihrer Kirche zu diskutieren. Die Geistlichen werden in Rom auf einen Apparat treffen, der dem Papst endgültig den Kampf angesagt hat. In der Kurie wird Gift und Galle gegen Franziskus gespuckt. In den Heiligen Hallen zirkuliert ein Dossier, das Christ&Welt in der ZEIT vorliegt in der die vermeintlichen Sünden des Papstes systematisch aufgelistet werden. „Franziskus hat seine Maske fallen lassen“, sagt ein hoher Geistlicher. Mancher Prälat verspürt gar physische Aggressionen gegen den Pontifex und teilt das unter dem Schutz der Anonymität auch mit.

I. Vertreter der Staatskirchen? 

Aufnahme von Flüchtlingen: 

Ungarischer Bischof widerspricht Papst Franziskus

László Kiss-Rigó (*1955 in Budapest)
ist der römisch-katholischer Bischof von Szeged-Csanád (Szegedin-Tschanad) in Ungarn.

Ich stimme mit dem Ministerpräsidenten völlig überein", sagte Kiss-Rigó, der vor neun Jahren von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Szeged-Csanád ernannt worden war. 


Papst Franziskus habe dagegen keine Ahnung von der tatsächlichen Situation.


... und in seiner Freizeit spielt der Bischof Fußball

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II. Vertreter der Staatskirchen? 

"Anwesenheit", so kann man "Integration" auch nennen 

Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 1943 in Königgrätz) Erzbischof von Prag überlegt wie er mit der Anwesenheit von Roma klar kommt.
Dominik Jaroslav Kardinal Duka OP (* 1943 in Königgrätz) Erzbischof von Prag überlegt wie er mit der Anwesenheit von Roma klar kommt.

"Haben wir je ernsthaft darüber nachgedacht, wie wir in unserem Land mit der Anwesenheit der Roma, der Vietnamesen und anderer Minderheiten klarkommen?", so der Prager Kardinal Dominik Duka am Montag im Kirchenradio "Proglas" zur Flüchtlingsproblematik. Am Ende seiner Ausführungen schloss sich der Erzbischof der Argumentation des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico an, der gegen eine vermehrte Aufnahme von Flüchtlingen ist.

Die Roma-Minderheit leidet nicht nur unter Alltags-Rassismus. Extremisten machen mobil, schreien „Zigeuner ins Gas!“ und brennen Roma-Häuser nieder. Die "Arbeiterpartei" hetzt gegen Roma.
Die Roma-Minderheit leidet nicht nur unter Alltags-Rassismus. Extremisten machen mobil, schreien „Zigeuner ins Gas!“ und brennen Roma-Häuser nieder. Die "Arbeiterpartei" hetzt gegen Roma.

Prediger 1,2-6


  • Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt immer bestehen. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, dass sie dort wieder aufgehe. ...

Kein kirchenrechtliches Strafverfahren gegen Tebartz-van Elst

Personen, die im Vatikan ein- und ausgehen, berichteten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung übereinstimmend, dass  sich Tebartz-van Elst bis heute für unschuldig hält. 

In dieser Haltung werde er von maßgeblichen Kardinälen wie Ouellet, Parolin (Staatssekretariat) sowie Müller (Glaubenskongregation) bestärkt. Unterstützung erfahre Tebartz van Elst, der mittlerweile als „Delegat“ dem „Päpstlichen Rat für Neuevangelisierung“ zugeordnet ist, auch aus dem Umfeld des emeritieren Papstes Benedikt XVI.. Der Apostolische Nuntius in Berlin, Erzbischof Eterovic, machte dem Limburger Domkapitel jüngst sogar in rüdem Ton Vorhaltungen, wie sie sich als Repräsentanten einer reichen Kirche unterstehen könnten, gegenüber Tebartz-van Elst auf Schadenersatz zu dringen.

Das Bistum Limburg zahlt dem emeritierten Bischof weit mehr als 6000 Euro im Monat. Dieser Betrag soll nach dem Willen der interimistischen Bistumsleitung um das Gehalt gekürzt werden, das Tebartz in Rom erhält. In der Glaubenskongregation beschied man Grothe schon zum zweiten Mal, man wisse von nichts.

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