Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hinter dem Jordan

Hoffnungsträger

Wir sitzen alle im selben Boot

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Kinder und Könige retten die Erde

Sehnsüchtig?

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Diener der Freude

Freut Euch!

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Ostern 2015

 

 

Sonntag, den 05.04.2015
Der 5. April ist der 95. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 270 Tage zum Jahresende.

Ostersonntag, den 5.4.1722: Entdeckung der Osterinsel

An einem Ostersonntag entdeckte eine niederländische Expedition unter der Leitung von Jacob Roggeveen im Südpazifik die Insel Rapa Nui und taufte sie Paaschen (Osterinsel), auf spanisch Isla de Pascua. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und 1800 qm groß. Die polynesische Bevölkerung war 1862 weitgehend ausgestorben, weil sie zum Guanoabbau auf das chilenische Festland verschleppt wurde. Die Insel wurde 1888 von Chile annektiert. Die eigene Kultur der Insel, die Tuffsteinskulpturen, die so genannten "Moai" und das hieroglyphenähnliche Schriftsystem, werden bis ins vierte Jahrhundert zurückdatiert. Die Osterinsel war die einzige Insel Polynesiens, auf der man eine Schrift kannte - ob vor oder nach der Ankunft der Europäer ist ungeklärt.

Es sagte: Tertullian

(um 160 - um 220), lateinischer Kirchenlehrer

Unser Glaube ist die Auferstehung der Toten.

"Seid stark ohne Gewalt!"

Von dieser Botschaft spricht man bis heute. Die Spannung von Karfreitag und Ostern bleibt zwar in der Welt. Nur dass die christliche Botschaft einen Ausweg aus der Gewaltspirale zeigt. Sie motiviert uns zu Solidarität mit den Opfern und Flüchtlingen, zu Gewaltlosigkeit und diplomatischen Aktivitäten. Nicht Waffenlieferungen werden Konflikte lösen, sondern Gespräche und Verhandlungen. Nicht Flächenbombardements beenden den Terror, sondern Gerechtigkeit für die Menschen und echte Entwicklungsperspektiven.

 

Kardinal Rainer Woelki
zu Ostern 2015 in der Rheinischen Post >>>
,


Ihr sucht Jesus von Nazaret,
den Gekreuzigten.  

 

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach Markus

 

Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich.

 

Mk 16, 1-8

 

 

 

Staunen und gehen   (zu Markus 16,1-8)  

Die Osterbotschaft des Evangelisten Markus ist eigenartig. Während die anderen Evangelisten zwar auch eine gewisse Skepsis gegenüber dem Unvorstellbaren erkennen lassen, findet sich der Durchbruch dieser Botschaft aber dann doch. Erscheinungsgeschichten der Begegnung mit dem auferweckten Herrn untermauern schließlich die große Gewissheit und Freude über den Sieg des Gekreuzigten über den Tod. Sieger ist Gott, der sich als das Leben erweist.

 

Das Ende des Markusevangeliums ist erst einmal verstörend: Der Engel sagt die Botschaft: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden. Er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte (V 6). Frauen sind es, die eigentlich zur Totensalbung gekommen sind. Sie sind Zeuginnen der Ergebung in die Macht des Todes. Trotz aller Liebe, trotz allen Wissens, auf der Seite Gottes zu sein: Der Tod in seiner Unerbittlichkeit bleibt als siegender Zerstörer. Zurück bleiben Menschen – wie die drei Frauen –, die tun, was dann zu tun ist: Sie ergeben sich und führen aus, was an letzter Würdigung an einem toten Leib noch zu vollziehen ist.

 

Der junge Mann im Grab verkündet nicht nur, dass der Gekreuzigte nicht mehr da ist. Er verkündet gleichzeitig, wo er zu finden sein wird. Das müsste aufhorchen lassen! Die Frauen werden beauftragt, den Schülern Jesu – vor allem dem Petrus – zu sagen: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat (V 7). Das ist doch eine unglaubliche beschenkte Perspektive: Den geliebten Verstorbenen wieder ‚sehen’ zu können. Wie viele leiden in ihrer Trauer unter der Gewissheit, den Verstorbenen ‚nie mehr’ wie vertraut sehen zu können! Das Markusevangelium schenkt den verlockenden Hinweis, wo die Hinterbliebenen Jesus sehen können.

 

Die Reaktion der Frauen verwirrt: Sie verlassen das Grab. Sie fliehen, denn Schrecken und Entsetzen haben sie gepackt. Und: Sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich (V 8).

 

Beruhigend, dass das Evangelium dennoch auf uns gekommen ist. Es scheint eine Kraft zu sein, die unabhängig davon lebt, dass sie andere Menschen erzählen und beglaubigen. Zugleich scheint die Überlieferung trotz des Schweigens auch denkbar, weil die Frauen irgendwann doch fähig gewesen sind, ihre Erfahrung weiterzugeben. Die Berührung mit dem Unvorstellbaren, die versetzt in Entsetzen – vielleicht aber auch in ein überbordendes Staunen; sie versetzt in Furcht – vielleicht auch in eine Ehrfurcht vor der Gottesbegegnung, die das menschliche Verstehen gänzlich übersteigt.

 

Der Evangelist Markus hat nicht ohne Grund diesen Schluss seiner Erzählung gewählt. Sie ist bewusst offen, um durchlässig zu sein für einen Prozess der glaubenden Annäherung jeder und jedes Einzelnen. Die Aufforderung des jungen Mannes im Grab ist die Aufforderung, in das eigene ‚Galiläa’ zu gehen, in das eigene Leben, in dem der auferweckte Herr uns begegnen wird. ‚Galiläa’ ist dann kein geographisch festgelegter Ort, sondern ein Bild für den Ort, an dem Begegnung mit dem Auferweckten stattfindet. Die Schüler Jesu werden aber nicht ‚in die Welt’ geschickt, um das Staunen an der Gegenwart des auferweckten Herrn zu erfahren. Mit ‚Galiläa’ sind auch all die Erfahrungen gemeint, die die Glaubenden mit Jesus und seinem Wirken in Galiläa gemacht haben. Den auferweckten Herrn werden sie da finden, wo sie handeln und in Haltung leben, wie es der irdische Jesus vorgelebt hat. Die Begegnung mit dem auferweckten Herrn ist also nicht angewiesen, ihn in seiner irdischen Person wiederzusehen, sondern ihn im Leben nach seinem Wort gewiss gegenwärtig zu wissen.

 

Und zu diesem Vertrauen will das Markusevangelium führen! Es beginnt mit dem Bekenntnis, das einzig aus dem Glauben an die Auferweckung Jesu annehmbar ist: Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes (V 1). Damit legt der Evangelist den Grundstein seiner Verkündigung: ich glaube Jesus von Nazareth als den Messias Gottes, als den, von dem die Heilsbotschaft Gottes kommt. Mehr noch: Jesus in seiner Person ist diese Heilsbotschaft. Darum ist für Markus klar, dass wir diesem Jesus nachgehen können. Er wird uns Gott als Heil begegnen lassen.

 

In der Mitte seines Evangeliums – Jesus ist auf dem Weg von Galiläa nach Jerusalem –, da spricht der markinische Jesus dreimal von seinem Leiden, seinem Sterben, seiner Auferweckung. Diese drei Ankündigungen haben innerhalb des Evangeliums eine große Bedeutung. Allein dass sie dreimal kurz hintereinander gesprochen werden, lässt aufmerken: Das Leiden, der Tod und die Auferweckung Jesu sind das zentrale Geschehen, an dem Menschen Jesus als den Messias glauben lernen. Jesus nimmt das Leiden auf sich. In der Deutung des Evangeliums ist das Leiden Jesu ein Leiden aufgrund der gelebten Liebe Gottes. Das Sterben ist der Versuch einer Vernichtung dieser entwaffnenden, ja bloßstellenden Liebe. Der Tod scheint der Sieg über diese Provokation der gelebten Liebe Gottes. Die Auferweckung aber hat den Glaubenden bestärkt, dass Gottes Liebe zur Welt der Zugang zum Heil ist.

 

Das Markusevangelium hat hinter jede dieser drei Ankündigungen Wegweisungen für die gegeben, die hinter Jesus hergehen lernen. Mit diesen praktischen Wegweisungen bekennt der Evangelist, wo nach seinem Verständnis der auferweckte Herr ‚in Galiläa’ sich zu erkennen gibt. Wie er gesagt hat, heißt es im Wort des jungen Mannes im Grab. Bei den Anweisungen zu einem Leben in Nachfolge mögen wir uns erinnern: Das hat er ja gesagt – und an diesen Aussagen ist uns Orientierung gegeben, den Auferweckten zu sehen.

 

Dann wird es ganz praktisch: Nach der ersten Ankündigung verweist der markinische Jesus: Das heilende Leben Gottes, das dem Tod sich widersetzende Leben Gottes ist da, wo wir uns aus der Selbstbezogenheit lösen; wo wir aufgeben, das Leben aus uns selbst bestimmen zu wollen; wo wir von uns selbst abzusehen lernen, den Blick für andere offen haben. Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten (8,35). Ein klarer Hinweis, wie erfülltes Leben gewonnen werden kann.

 

Nach der zweiten Ankündigung ergeht die Mahnung, sich nicht auf Status zu konzentrieren, sich nicht besser positioniert wissen zu wollen als andere. Ja, Status gibt es, Rangunterschiede in der Welt sind gegeben. Der Status ist aber nicht Selbstzweck, gibt nicht mehr Recht für das eigene Leben. Der Status begründet auch keinen Unterschied in der Würde der Menschen voreinander: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein (9,35).

 

Nach der dritten Ankündigung bekommen die Schülerinnen und Schüler Jesu mit auf den Weg, Herrschen als ein Dienen zu begreifen. Es gibt Menschen, die allein aus ihrer z. B. beruflichen Stellung oder aufgrund ihrer besonderen Verantwortungen Herrschende sind. Das ist unter Menschen so, ohne eine romantisierende Gleichmacherei. Das Andersartige in der Blickweise Jesu ist, dass das Herrschen zwar funktional anders sein lässt, dass das Herrschen sich aber gerade darin als göttliche Gabe erweist, dass es sich im Dienen offenbart. Wer Erster ist, zeige das, indem er sich mit all seiner Verantwortung, seinem gesellschaftlichen Status als in Dienst genommen weiß zum Wohl der anderen: Ihr wisst, das die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein (9,42f).

 

Wenn wir das Markusevangelium fragen, wo wir den Auferweckten als lebendige Kraft in unserem Leben sehen, dann verweist er zurück ins Evangelium, zurück auf den Weg, den Jesus in Galiläa ging. Gerade im Zusammenhang mit den Ankündigungen von Leiden, Tod und Auferweckung hat der Evangelist direkt hinterlassen, wo diese Frucht des Leidens, des Todes und der Auferweckung für uns zu erlangen ist.

 

Es gelingt nicht jedem, sich sogleich in den Osterglauben einzufinden. Als theologische Überlegung scheint er vielleicht leicht nachvollziehbar denn als eine Erfahrung, die das eigene Leben näher in das Vertrauen auf Gottes Leben trägt. Darum scheint es dem Markusevangelium so gewichtig, diesen Osterglauben auch einzupflanzen in die Lebenserfahrung. Da werden wir lernen, den Auferweckten zu sehen. Es ist ein Geschenk für alle Glaubenden, dass es ganz lebenspraktische Zeuginnen und Zeugen dieses Glaubens gibt, die nicht fragen, wie das Grab leer werden konnte, wo der sterbliche Leib Jesu abgeblieben ist, ob man den verklärten Jesus Christus sehen kann. Für das Markusevangelium ist der Wegweiser ins göttliche Glück: Geht nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen. Viele haben ihn gesehen und sehen ihn genau da.


Gesegnetes Osterfest und staunende Erfahrungen von Lebensvertrauen – auf dem Weg hinter dem Messias Jesus her.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Woche vom 05.04.-12.04.2015 

  • St. Maria in Lyskirchen

Ostern 2015

05.00 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil,

Osterfeuer, Lichterprozession, Tauferneuerung und festliche

Eucharistie, anschließend Osterfrühstück in der Unterkirche


19.00 Uhr Festhochamt.

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

Ostermontag

19.00 Uhr Feierliches Hochamt 

Tage der Osteroktav

Dienstag: 18.00 Uhr
feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Mittwoch: 18.00 Uhr
feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Donnerstag: 18.00 Uhr
feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Freitag: 18.00 Uhr
feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsaal

Samstag: 18.00 Uhr
feierliche Heilige Messe in der Osteroktav

Weisser Sonntag

14.00 Uhr   Taufe des Kindes
Fynn Hölzer

19.00 Uhr   Heilige Messe
der Gemeinde

  • Die nächste Lesenacht in Lyskirchen  ist am Samstag, den 9. Mai 2015 ab 19 Uhr:
    DAS MARKUSEVANGELIUM

Frühlingsvollmond 2016:
Mittwoch, 23 März 2016
um 13:01:38

OSTERN 2016

24. März 2016 Gründonnerstag

25. März 2016 Karfreitag

26. März 2016 Karsamstag

27. März 2016 Ostern & Ostersonntag & Beginn der Sommerzeit & Zeitumstellung 

28. März 2016 Ostermontag

 

Sonnenaufgang am 27. März 2016 in Köln um 7:18 (Sommerzeit)


Jakobus  4,15
"Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun":

Beginn der  Festfeier
der Osternacht 2016 um 5.15 Uhr


  • Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

keine Heilige Messe
Osteroktav in Lyskirchen


  • Kindermesse 

Kindermesse in Maria im Kapitol

Kasinostraße 5 in 50676 Köln

sonntags um 9.30 Uhr


  • Heilige Messe im Gubbio

Feier der Heiligen Messe am

Dienstag, den 07.04.2015
um 15.30 Uhr

Die monatliche Messe:

Feier der Heiligen Messe am Samstag,

den 25.04.2015, um 17.00 Uhr

 


  • Gubbio - Kath. Obdachlosenseelsorge im Stadtdekanat
    Köln 
    Ulrichgasse 27-29 in 50678 Köln

Sie sind eingeladen

Sanierungsarbeiten

Zügig gehen die Sanierungsarbeiten an unserer Kirche weiter. Es ist vorgesehen, dass nach dem Weißen Sonntag die Obergadenfenster an der Südseite wieder eingebaut werden. Danach werden die Fenster an der Nordseite wieder an ihren Platz kommen. Für jede Seite werden je 3 Tage Arbeit vorgesehen.

Nach dem Wiedereinbau können die Innengerüste im Langhaus wieder abgebaut werden. Wir können dann wieder freier im Raum sein.

 

Dann werden aber die Gerüste an den Fenstern im Chorraum aufgebaut – auf dass die Fenster entnommen werden und die Schutzverglasungen eingebracht werden können.

 

Zum Abschluss, wenn die Chorfenster wieder eingebaut sein werden, wird der Chorraum neu gestrichen. Vorher werden wir Farbmuster begutachten können.

 

LYSKIRCHENSonntag

U.a. um diese Arbeiten im Eigenanteil der Kirchengemeinde finanzieren zu können, haben wir den LYSKRICHENSonntag, den wir allmonatlich bewundernswert bestücken. Am Ostersonntag ist es dann wieder soweit – der erste Sonntag des Monats April. Danke für Ihr Mitsein nach Ihren Möglichkeiten!

 

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte:

PS: Wenn es noch interessiert ...

Winterfeier statt Weihnachtsfeier,
Frühlingsfeier oder Hasenfest statt Ostern?

... und Laternenfest statt Sankt Martin?

Wer die Ehre hat, ein Christ zu sein, braucht nicht um Nachsicht  oder Duldung für seine Überzeugung betteln,
er hat das Recht, Respekt zu fordern.

 

Nicolas Paqueron

(1791 - 1863), französischer Philantrop

Fest der 'kleinen Geschenke'

Frühlingsanfang? Germanisches Fruchtbarkeitsfest? Sonnenfeier? Wer heutzutage nach der Bedeutung von Ostern fragt, erhält viele Antworten. Mindestens jeder fünfte Deutsche weiß nicht, dass es die Auferstehung Jesu von den Toten ist, die ihm ein verlängertes Wochenende beschert und den Kindern schulfrei. So wie der Glaube im Zeitalter fortschreitender Säkularisierung verdunstet, versickert das Wissen um die kirchlichen Feiertage. Das freut die alten und neuen Atheisten – zur Werbung in eigener Sache greifen sie allerdings gern auf die christlichen Symbole zurück.

Nach dem Zeugnis des Neuen Testaments wurde Jesus am Karfreitag von den Römern als Aufrührer gekreuzigt, am dritten Tag stand er von den Toten auf. Die ersten Christen begingen die Erinnerung an Jesu letztes Abendmahl und Sterben als Pessachfest, bei dem die Juden des Auszugs aus Ägypten gedachten. Pessach ist die "Nacht des Vorübergehens": In einem Strafgericht tötete Gott alle Erstgeborenen im Land der Pharaonen – an den Häusern der Israeliten ging er vorbei. Sie hatten die Türen mit dem Blut eines Lammes gekennzeichnet, das sie in jener Nacht schlachten und feierlich essen sollten.


Jesus verstand sich als das neue Pessachlamm Gottes, das die Sünden der Menschen auf sich nahm und geopfert wurde. In den meisten Sprachen ist deshalb das Wort "Ostern" das gleiche wie das für das Pessachfest: "Paques" heißt es etwa französisch, "Pasqua" im Italienischen oder "Pasen" in Holland. Die Slawen sprechen von der "großen Nacht". Im Deutschen und Britischen wird dagegen der altgermanische Begriff "Ostern/Easter" verwendet. Dieser geht nicht, wie man lange glaubte, auf die vermeintliche germanische Frühlingsgöttin Ostara zurück, sondern auf die Himmelsrichtung Osten.


Der Sieg über den Winter

Damit wird aus einer heidnischen Namensgebung wieder eine christliche. Denn der Osten, Ort der aufgehenden Sonne, ist Symbol für den auferstandenen Christus.Nach dem Markusevangelium entdeckten die Frauen das leere Grab Jesu "früh am Morgen, als eben die Sonne aufging". Das Wort Osten leitete sich von Eos ab, der griechischen Göttin der Morgenröte, aus der im Lateinischen Aurora wurde. Der germanische Ostara-Irrtum entstand übrigens ebenfalls in der Kirche, er geht auf den angelsächischen Benediktinermönch Beda Venerabilis zurück, der im 8. Jahrhundert wirkte.

Die Sonne galt nicht nur den alten Hochkulturen als Spenderin von Licht und Leben, sondern auch den Germanen. Einige ihrer Frühlingsbräuche flossen in die christliche Festkultur ein, darunter das traditionelle Osterfeuer oder das Osterrad. Mit dem Feuer, für das in den altrömischen Tempeln die Vestalinnen zuständig waren, feierten die Menschen seit jeher den Sieg über den Winter. Die Christen deuteten das Erwachen der Natur im Frühling auf die Auferstehung Jesu um, der als Licht der Welt die Finsternis erhellt. In der Osterkerze führten sie zudem griechische und römische Traditionen weiter.


In der Osterliturgie spielt nicht nur das Feuer, sondern auch das Wasser eine wichtige Rolle. Nach dem alten Volksbrauch muss das Osterwasser in der Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang aus einem Bach geschöpft und schweigend nach Hause getragen werden. Es soll ein ganzes Jahr lang Augenleiden, Ausschlag und andere Krankheiten heilen, für ewige Jugend und Schönheit sorgen. Mit dem geweihten Wasser der Osternacht werden in der katholischen Kirche auch die Kinder getauft. Die Taufkerze entzündet der Priester an der Osterkerze.

Der Hase schläft mit offenen Augen

Die angebliche Ostara der Germanen wurde früher auch mit dem Osterei und dem Osterhasen in Verbindung gebracht. Doch auch diese vermeintlich rein kulturellen Symbole, die im deutschen Sprachraum vermehrt seit dem 17. Jahrhundert auftauchen, haben eher christliche Wurzeln. Das Ei ist von alters her Sinnbild von Leben und Auferstehung. Bereits die frühen Christen gaben ihren Toten ein Ei mit ins Grab. Farbige Eier sind erstmals im alten Ägypten bezeugt – die Christen in Europa nahmen den Brauch später auf und bemalten sie erstmals im 13. Jahrhundert.

 

Und der Hase? Er wird bereits vom Kirchenvater Ambrosius, im Jahr 339 in Trier geboren, als Auferstehungssymbol erwähnt. In der byzantinischen Tiersymbolik verkörperte der Hase Christus, der im Tod das Leben gebracht habe: Da er zwar lange Ohren, aber keine Augenlider hat, schläft er mit "offenen Augen". Nach einer anderen Tradition steht der Hase für den schwachen Menschen, der Zuflucht im Felsen Christus sucht. Erstmals erwähnt wurde der Osterhase Ende des 17. Jahrhunderts in einem Werk von Georg Franck von Frankenau – der Heidelberger Arzt warnt darin vor übermäßigem Eierkonsum.

Bernd Buchner

Der Hase in Deutschland, die Glocke in Frankreich 

Ostern in Frankreich ähnelt Ostern in Deutschland. Allerdings gibt es Unterschiede. Karfreitag ist in Frankreich kein Feiertag. Auffallend ist die Ruhe der Kirchenglocken, denn sie bleiben von Gründonnerstag bis Karsamstag stumm; sie betrauern symbolisch den Tod Jesu. Dafür läuten sie am Ostersonntag umso länger aus Freude über die Auferstehung.

 

Vom Papst bringen die Glocken Ostern eine Überraschung mit

Sobald die christlich-religiösen Franzosen am Ostersonntag die Glocken hören, küssen und umarmen sie sich innerhalb der Familie.

 

Den Kindern hatte man vorher erzählt, dass die Glocken während der stillen Tage den Papst in Rom besuchen. Nachdem der Papst die Glocken gesegnet hat, bringen sie auf dem Rückweg von Rom für die Kinder Ostereier und andere Süßigkeiten mit. Diese Süßigkeiten verlieren die Glocken während ihres Rückfluges zum Glockenturm.


Fisch statt Osterhasen, aber Ostereier

Die Süßigkeiten landen an vielen Orten, deshalb durchkämmen die Kinder auf der Suche nach ihnen Parks, Gärten und manchmal auch den Balkon oder die Wohnung. Nicht nur Ostereier liegen überall herum, sondern die Kinder finden auch Meeresfrüchte und Fische aus Schokolade.


Einen Osterhasen, der die Ostereier bringt, wie es in Deutschland üblich ist, gibt es zu Ostern  nicht. Traditionelle Wahrzeichen sind zu Ostern in Frankreich die Glocken und der Fisch (poisson d’Avril).

Reinhold Messner:

Gipfelkreuze in den Alpen sind "Humbug"

Konkret schreibt Messner - pünktlich zur Karwoche - im evangelischen Magazin Chrismon.de: „Das Kreuz ist das christliche Symbol schlechthin. Die Gipfel aber, die doch der ganzen Menschheit gehören, sollten nicht mit dieser einen Weltanschauung besetzt werden.“ Deshalb seien sie ein „Symbol der Eroberung“ und eben "Humbug".


Der Vorsitzende des Ökumene-Ausschusses in der bayerischen Landessynode, Fritz Schroth, erklärte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass es bei ihm „ungläubiges Kopfschütteln über so viel Unverständnis, ja Unsinn“ auslöse, wenn Messner die Berge von den Kreuzen „befreien“ wolle.

(sol.it)

PS: Bereits Ende des 13. Jahrhunderts wurden vereinzelt große Kreuze auf Pässen und Anhöhen errichtet. Beispiele aus dieser Zeit sind das Confin-Kreuz in St. Valentinauf der Malser Haide, das auch als Grenzmarkierung diente, oder Kreuze auf dem Arlberg, dem Grödner Joch oder der Birnlücke. Ein frühes Beispiel der Anbringung von großen, bis ins Tal hinab sichtbaren Kreuzen war die Erstbesteigung des Mont Aiguille im Jahr 1492.

Papst muss Diät "machen"

Papst Franziskus hat Gewicht zugelegt. Seine Ärzte wollten den 78-Jährigen, bekennender Liebhaber guter Pasta, Pizza und argentinischer Süßspeisen, deshalb auf Diät setzen, berichteten italienische Medien unter Berufung auf die Mediziner. Denjenigen, die Franziskus schon vor seiner Wahl zum Oberhaupt der Katholischen Kirche 2013 kannten, dürfte die Gewichtszunahme bereits aufgefallen sein, hieß es in den Berichten.


Papst Franziskus selbst ist nicht eitel, es dürfte ihm also egal sein, ob ein paar Pfunde zu viel am päpstlichen Körper sind. Seine Ärzte sehen das schon kritischer. Sie wollen nun durchgreifen.

(AFP)

Tebartz van elst lyskirchen vatikan

Wenn Sie unseren Newsletter weiter empfehlen wollen, bitte: