Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Ich mache nicht das Licht aus!

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

30. Sonntag im Jahreskreis 2014

Sonntag, den 26.10.2014
Der 26. Oktober ist der 299. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 66 Tage  bis zum Jahresende.

26.10.1863: Rotes Kreuz gegründet

Rotes Kreuz, in islamischen Staaten Roter Halbmond
Rotes Kreuz, in islamischen Staaten Roter Halbmond

Auf Initiative des Genfers Henri Dunant und der gemeinnützigen Gesellschaft von Genf wurde die internationale Vereinigung des Roten Kreuzes zur Pflege von Verwundeten im Kriege gegründet. Dunant wurde am 24. Juni 1859 eher zufällig Zeuge der Schlacht von Solferino, in der französische und piemontesische Truppen gegen die Österreicher kämpften, die als Besatzungsmacht Norditalien belagerten. An diesem Tag starben über 40.000 Soldaten auf beiden Seiten. Schockiert vom Elend der Opfer und der Hilflosigkeit der Sanitätskräfte beschloss Dunant, eine internationale Hilfsorganisation zu gründen. 1864 wurde die erste Genfer Konvention beschlossen. Dunant erhielt 1901 den ersten Friedensnobelpreis.

Es sagte Immanuel Kant

(1724 - 1804), deutscher Philosoph

Ein jeder Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen Mitmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.

"in jedem Menschen ein Abbild Gottes erkennen"

Es ist gut, dass es dich gibt. Das ist die Grundlage unserer Werteordnung. Und weil wir in jedem Menschen ein Abbild Gottes erkennen, deshalb ist der Todeswunsch eines Menschen für uns Christen der Ernstfall in der Praxis und wir müssen einen solchen Menschen spürbar machen, dass wir ihn mehr lieben als er sich gerade selbst.“

 

Kardinal Rainer Woelki  zum
Thema 'Sterbehilfe' am 19.10.2014


Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben;
deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst


+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus


In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.

 

 

Mt 22, 34-40


Liebe (zu Matthäus 22,34-40)

Dass wir diesen Textabschnitt so selbstverständlich kennen, liegt ganz in der Absicht des Evangelisten. Wir begegnen dem Zentrum des Gesetzes, der Tora. Das Leben Jesu wird wie in einem Brennglas gebündelt in dieser Aussage zum großen Gebot.


Wir folgen wieder dem lehrenden Jesus im Tempel. Die Frage nach der Auferstehung der Toten hat Jesus mit den Sadduzäern abgehandelt. Jesus habe sie zum Schweigen gebracht, was die Lehrautorität Jesu erneut unterstreicht. Das zu wissen beflügelt die Zuhörerschaft, sich selbst unter die Weisheit und Lehre des Messias Jesus zu stellen.


Wenn wir die Erzählung des im Tempel lehrenden Jesus vor Augen haben, hat es mit den Schülern der Pharisäer und der Herodianer begonnen. Dann sprachen die Sadduzäer mit Jesus. Jetzt sind die Pharisäer wieder im Blick – und zwar mit einem Fachmann, einem Gesetzeslehrer. Er wird es mit der Weisheit Jesu aufnehmen können. Für die Behandlung eines zentralen Themas der Tora ist diese Konfrontation zwischen einem Gelehrten und Jesus gerade angemessen.


Unser Text berichtet, dass der Gesetzeslehrer wiederum Jesus auf die Probe stellen wollte. Wird er sich in Widerspruch zu anderen seiner Aussagen bringen? Wird er sich im Widerspruch zur Tora verraten? Letztlich wird die Autorität Jesu auf die Probe gestellt: Mit welcher Vollmacht wagt er die Hl. Schrift auszulegen? Dabei erinnern sich die Leser des Matthäusevangeliums, dass er bereits in der Bergpredigt betont hat, dass Jesus eben nicht gekommen ist, das Gesetz aufzuheben (das hatte man ihm unterstellt), sondern gar es zu erfüllen (5,17-20).


Wenn nun die Frage nach dem wichtigsten Gebot gestellt wird, könnte die Versuchung darin liegen, aus den 248 Geboten und den 365 Verboten der Tora das ein oder andere herauszugreifen. Das bedeutete aber zu leugnen, dass alle Gebote nach dem Verständnis der Tora auf den Willen Gottes zurückzuführen sind. Keines ist mehr oder weniger wichtig – wenn es darum geht, sie als Bekundung des Willens Gottes anzusehen. 


Die korrektere Übersetzung der Frage des Gesetzeslehrers spricht nicht vom wichtigsten Gebot, sondern vom großen Gebot. Damit wird der Blick geöffnet, dass es wirklich nicht um eine Hierarchie der Gebote der Tora gehen kann. Es soll um das Gebot gehen, das das Große ist. Es wird so zu einer Überschrift über alle Weisungen Gottes, wird zur Richtschnur und zur Zusammenfassung all dessen, was die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ausmachen soll.


Jesus bringt mit seiner Antwort zur Sprache, was jeder glaubende Jude täglich betet: Abschnitte aus dem Schema Israel! (Dtn 6,4f) Wir erfahren in der Antwort Jesu zugleich, wie er seine Sendung versteht: Er ist gekommen, die Tora durch seine Worte und Taten zu interpretieren. Das Gesetz Jesu ist nichts unbekannt Neues. Das Leben Jesu illustriert, wie diese alten Gesetze, wie die Zusammenfassung aller Ge- und Verbote der Tora zu lesen und anzunehmen sind. Es geht darin um Beziehung und Begegnung zwischen Gott und den Menschen. Es geht um die Ausgestaltung der Liebe, die von Gott ihren Anfang hat.


Jesu Antwort ist aus dem Buch Deuteronomium (6,5) zitiert, wenn es von der Gottesliebe spricht. Die Gottesliebe ist nicht das, was der Mensch zuerst zu leisten hat. Die Gottesliebe ist das, was von Gottes Seite vor aller Zeit dem Menschen gegeben worden ist. Die Aufforderung, den Herrn, deinen Gott, zu lieben, ist die Aufforderung, eine Antwort auf das Wirken Gottes zu geben. Diese Antwort umfasst die ganze menschliche Existenz: mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit allen Gedanken. Das Herz ist im Sprachgebrauch der biblischen Tradition der Sitz sowohl des Verstandes wie des Gemütes. Die Seele ist der Begriff für das pulsierende Leben zwischen Lebensfreude und zeitlebens geltender Bedürftigkeit. Die Gedanken sind der Sitz der rationalen Auseinandersetzung und der Entscheidung. Die Aufforderung des von Jesus zitierten Gebotes sagt: Antwort auf die Liebe Gottes mit allem, was du menschlich als Antwort aufbieten kannst – mit allen Ausdrucksformen deines menschlichen Wesens. Diese Art der Antwort ist angemessener Ausdruck einer lebendigen Beziehung zu Gott. Die Tora versteht dieses Liebesgebot nicht nur geistlich, sondern aus der geistlichen (vom Geist getragenen) Beziehung als lebendiges Handeln. Nicht ohne Grund hat das Matthäusevangelium direkt im Anschluss an die Verbindlichkeit der Tora betont, dass es im Erfüllen des Gesetzes um das Tun der Gerechtigkeit Gottes geht. Diese Gerechtigkeit ist nicht in erster Linie ein ethischer Appell. Sie ist eine geistliche Antwort auf die von Gott vorweg geschenkte, uneingeschränkte Liebe.


Darum ist es nur folgerichtig, dass zum großen Gebot ein zweiter, mit dem ersten untrennbar verbundener Aspekt gehört: die Liebe zum Nächsten und zum eigenen Leben. Manchmal hört man, dass die Nächstenliebe eine Akzentuierung des Neuen Testamentes sei. Das trifft nicht zu. Die Tora kennt die Nächstenliebe als Gebot ebenso: Lev 19,18.34 stellt diese Notwendigkeit dar. Die Gottesliebe bliebe unvollendet, wenn sie sich nicht in der Akzeptanz des eigenen Lebens und der des Nächsten wiederfinden ließe. In Leviticus wird ausdrücklich hinter dem Gebot der Nächstenliebe festgestellt: ‚Ich bin der Herr!’ (19,18) Die Nächstenliebe leitet sich ab aus der Erfahrung der bedingungslosen Liebe Gottes zum Menschen.


Der Hinweis den Nächsten lieben wie dich selbst wird oft als Aufruf zur um sich selbst kreisenden Selbstverwirklichung verstanden. Darum geht es aber nicht. Die Liebe zum eigenen Leben ist ein Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber der von Gott geschenkten Beziehung. Im Blick auf den Nächsten und das eigene Leben klingt die goldene Regel aus der Bergpredigt mit an: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“ Die Bedeutung dieser Regel wird untermauert mit dem Hinweis „darin besteht das Gesetz und die Propheten“ (Mt 7,12). Mit diesen gleichen Worten spricht auch unser Text. Die Goldene Regel erklärt dem Bezug zwischen dem Nächsten und dem eigenen Leben: Handle am Nächsten, wie du selbst behandelt werden möchtest. Diese Haltung wird in unserem Text als eine Haltung der Liebe zu sich und dem Nächsten benannt. 


Im praktischen Leben gewinnen wir viel, wenn wir aus dieser Haltung heraus unseren Mitmenschen begegnen.


Ihr Matthias Schnegg


Ende der Sommerzeit

Ab diesem Sonntag gilt wieder die Normalzeit. Unsere Uhren können eine Stunde zurückgestellt werden. Für uns in Lyskirchen bedeutet diese Umstellung, dass wir bis zur Wiederaufnahme der Sommerzeit unseren Gottesdienst sonntags um 18 Uhr beginnen. Manche freuen sich auf diese Umstellung, weil dann die Abendgestaltung etwas entspannter vonstatten gehen kann.

30. Sonntag im Jahreskreis

Woche vom  26.10. – 02.11.2014

 

Sonntag:
11.00 Uhr Taufe des Kindes Leonie Ulhaas

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte: Weltmissionssonntag

 

Mittwoch:
11.00 Uhr Exequien für Frau Adelheid Kaps

12.30 Uhr Beerdigung von Frau Kaps auf dem ev. Friedhof

Köln-Mülheim, Bergisch Gladbacher Str.

 

Donnerstag:
15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und Versöhnung

der Religionen und Kulturen

 

Freitag:
17.00 Uhr Agapefeier für Obdachlose und Gemeinde

Das Bibelgespräch entfällt!

 

Samstag:
18.00 Uhr Heilige Messe zum Hochfest Allerheiligen

 

Sonntag:
18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde zum Fest Allerseelen

Kollekte: Priesterausbildung in Osteuropa

 

Heilige Messe im Notel, Victoriastrasse 12, Köln

am Dienstag und Donnerstag um 18.45 Uhr

 

 

Kindermesse

in Maria im Kapitol

Kasinostrasse 6

50676 Köln

jeden Sonntag um 9.30 Uhr                            

 

Sie sind eingeladen.

Allerheiligen

Der Hebräerbrief spricht so eindrücklich von der Wolke der Zeuginnen und Zeugen des Glaubens. Das Fest Allerheiligen begehet diese Verbindung zu den Frauen und Männern, die die Grundlage unseres Glaubens heute sind. Die Christen haben früh begonnen, bewusst bei der Taufe Namen von Zeuginnen und Zeugen zu wählen – zunächst nur von Märtyrern, dann bald auch von anderen Frauen und Männern, die für ihre Zeit beispielhaft den Glauben gelebt haben. Wir (fast) alle haben Namen von Zeuginnen und Zeugen des Glaubens. Mit diesen unseren Patronen verbinden wir uns in der Allerheiligenprozession am Allerheiligentag. Daher auch in diesem Jahr wieder die Einladung, Ihre Vornamen (so es Heiligennamen sind) auf eine Liste zu schreiben, aus der wir die Heiligenlitanei zusammenstellen werden. Die Listen liegen am Eingang der Kirche aus.


Hilfe für St. Kyrill, Damaskus

Über viele Jahre hin gibt es eine lebendige Beziehung von Maria Lyskirchen zur Gemeinde St. Kyrill in Damaskus. Diese Gemeinde ist auch sehr stark in Mitleidenschaft gezogen durch die Kriegswirren und das Vordringen der IS – Milizen. Wir sind in ständigem Kontakt mit den Patres in Damaskus und daher auch immer wieder neu informiert, wie die Lage sich dort zuspitzt, auch in den Versorgungsalltag hinein. Am 10. November wird einer der Patres, P. Georges Aboud, für ein paar Tage in Maria Lyskirchen zu Gast sein. Das ist eine gute Gelegenheit, die Gemeinde in Damaskus auch direkt zu unterstützen. Wir werden in Maria Lyskirchen am 16. November in der Abendmesse eine Sonderkollekte halten. Wer vorher oder aus dem Kreis derer, die dann nicht in Lyskirchen am Gottesdienst teilnehmen, die Gemeinde unterstützen mag, ist dazu herzlich aufgerufen. Sie können eine Spende auf das Konto der Kirchengemeinde St. Maria Lyskirchen vornehmen: Pax- Bank Konto IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18, BIC: GENODED1PAX. Bitte geben Sie das Stichwort DAMASKUS an und Ihre Anschrift, damit wir Ihnen einen Spendenquittung schicken können. Auch kleine Beträge tragen zu einem Ganzen bei. Es wäre gut, wenn Sie Ihre Unterstützung bis zum 10. November betätigt haben. Danke für Ihr Mittragen einer unerträglichen Lebenssituation von Glaubensgeschwistern in der Bedrängnis.


Visitation in St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen

Am vergangenen Sonntag war der Visitator für das Dekanat Köln Mitte, Weihbischof Melzer, Mitfeiernder der Gemeindemesse. Er hat sich mit uns wohlgefühlt im Gottesdienst und in dem Nachtreffen in der Unterkirche. Am Montag wird es eine Zusammenkunft mit den Gremien unseres Seelsorgebereiches geben – da kommen Vertreter der Kirchenvorstände und der Pfarrgemeinderäte zusammen.


Postkarten zu Lyskirchen

Ab dem 2.11. werden nach der Abendmesse am Sonntag die neuen Postkarten zu Maria Lyskirchen zum Verkauf angeboten. Vielleicht finden Sie Gefallen, vielleicht mögen Sie diese Karte(n) als Weihnachtspost verwenden. Die Einzelkarte kostet 1 €, die Doppelkarte 2 €. Nach Deckung der Herstellungskosten geht der Erlös an das Notel.


Gestorben

Adele Kaps ist am 18.10. im Alter von 89 Jahren verstorben. Sie war 13 Jahre Küsterin an unserer Kirche. Sie hat mir viel Engagement und Freude und mit Klarheit dieses Amt ausgeübt. Auch nach ihrer Rente hat sie die Verbindung zu ‚‘ihrer‘ Kirche nie aufgelöst. Wir danken ihr, dass sie eine so lange Zeit ihres Lebens gern der Kirche und Gemeinde zu Dienst war. Was heute ist, ruht auch auf dem, was die Menschen vor uns hier geschaffen haben. Von Herzen Dank!

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PS: Wenn es noch interessiert ...

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Kardinal Burke "ein großartiger Kardinal"?

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, sagt der Volksmund ...
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Gestern war der krönende Abschluss der III. Wallfahrt  „Populus Summorum Pontificum“ im Petersdom mit einem Pontifikalamt im Ritus „forma extraordinaria“. Zelebrant war Kardinal Burke. Zu dieser Feier hatten die Tradis auch Benedikt XVI. eingeladen. Dieser sagte aber ab.

 

Radio Vatikan meldet:    „In einer Grußbotschaft an die Pilger der Gruppe „Summorum Pontificum“ hat der emeritierte Papst Benedikt XVI. für die Einladung gedankt und darauf hingewiesen, dass er als „Klausurmönch“ nicht an solchen öffentlichen Gottesdienste teilnehmen könne, außer er werde vom amtierende Papst dazu eingeladen.

 

Die Liturgie im außerordentlichen Ritus – gemeinhin „alte Messordnung“ genannt – fand im Petersdom am Samstagvormittag statt. Hauptzelebrant war Kardinal Leo Raymond Burke, der den emeritierten Papst ursprünglich eingeladen hatte. In seiner schriftlichen Botschaft, die das Internetportal „Vaticaninsider“ veröffentlichte, schreibt Benedikt XVI.: „Ich bin sehr glücklich, dass der ,Usus antiquu´ heute in vollem Frieden in der Kirche gefeiert werden kann und von so vielen Jugendlichen geliebt sowie von großartigen Kardinälen zelebriert wird.

Ich war nackt, und ihr habt mich bekleidet. (Mt 25,36)

Kardinal Burke warf Papst Franziskus während der Synode vor „der Kirche zu schaden …“
Kardinal Burke warf Papst Franziskus während der Synode vor „der Kirche zu schaden …“

YES I CAN

Die Träume eines Kardinals Burke Papst Traum wahrer Glaube
Die Träume des Raymond Leo Burke?

Es dat denn nix, Marie?

Dieser Thron ist schon vom Großmeister besetzt
Dieser Thron ist schon vom Großmeister besetzt
... kein Problem, hat ja einen eigenen Thron
... kein Problem, hat ja einen eigenen Thron
SCUDO, die Währung der Malteser
SCUDO, die Währung der Malteser
Eigenes Nummernschild der Malteser
Eigenes Nummernschild der Malteser
Cardinalis Patronus ?
Cardinalis Patronus ?

Sovrano militare ordine di Malta - Souveräner Malteserorden lautet der Name einer Organisation mit etwa 13.500 Mitgliedern, der streng in 3 Stände gegliedert ist. Die Mitglieder nennen sich Ritter und Damen. Die Gemeinschaft hat zwar kein eigenes Land unterhält aber mit 104 Staaten dieser Welt diplomatische Beziehungen, hat eigene Pässe, eine eigene Währung (1 Scudo = 0,24 Euro) und hat ein eigenes Autokennzeichen ‚SMOM‘. Die oberste Leitungsgewalt hat der auf Lebenszeit gewählte Großmeister inne. In der Kirche Santa Maria del Priorato auch Santa Maria in Aventinae hat er einen imposanten Thron. Die Magistralvilla  der Gemeinschaft befindet sich auf dem Aventin. Vielen Romtouristen ist dieser Ort bekannt, weil man hier durch ein Schlüsselloch schauen darf und einen traumhaften Blick erhaschen kann. Der Magistralpalast des Malteserordens in Rom, auch Palazzo dell'Ordine di Malta genannt liegt dagegen in der Via Condotti, das ist die Straße, die unmittelbar zur Spanischen Treppe führt und als teuerste Einkaufsstraße der Welt bekannt ist.

Cardinalis Patronus

Natürlich ist eine so bedeutende Gemeinschaft, die bereits seit dem 11. Jahrhundert existiert und schon so manchen Kreuzzug für den wahren katholischen Glauben  geführt hat, besonders mit dem Papst verbunden. Der Papst ernennt immer einen persönlichen Vertreter bei der Organisation den Cardinalis Patronus. Das waren in der Vergangenheit immer Herren Kardinäle über die 80, aber warum an diese Stelle nicht mal einen jüngeren Vertreten setzen, mag sich Papst Franziskus gedacht haben. Seine Wahl fiel scheinbar auf den jetzigen Präfekten der Apostolischen Signatur und gleichzeitig Präsidenten des Obersten Gerichtshofs des Vatikanstaates, Kardinal Raymond Leo Burke. Der Kardinal ist 66 Jahre jung, müsste dann aber leider aus der römischen Kurie ausscheiden.  Am 16. Dezember 2013 wurde Burke ja schon von Papst Franziskus in der Kongregation für die Bischöfe abgelöst, der er seit 2011 angehörte und am 19. Dezember 2013 wurde Burke aus der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungs- prozesse abberufen. Man hat also gewisse Erfahrungen, aber Kardinal Raymond Leo Burke und der Sovrano militare ordine di Malta, das passt, könnte Franziskus gedacht haben.


Burke Malteser Kardinal Malteserorden
Könnte passen ...

Prefetto della Casa Pontificia,

auch ein wichtiger Job ...

Der FC Bayern München beim Papst

Nach dem „Sieben zu Eins“-Sieg des Fußballclubs FC Bayern gegen den römischen Verein AS Rom am Dienstagabend trafen die Sieger am Mittwochvormittag den Papst im Vatikan. Zwei Geschenke brachte die bayerische Mannschaft Franziskus mit: ein Trikot mit den Unterschriften aller Spieler, das der Mannschaftskapitän Philipp Lahm zusammen mit dem bayerischen Torhüter Manuel Neuer übergab, und – zweitens – einen Lederball, der symbolisch für eine Spende von einer Million Euro stand. Damit sollen karitative Projekte finanziert werden, die der Papst auswählt.

„Ich habe gehört, welches Resultat gestern Abend herauskam. Dazu möchte ich nur eines sagen: no comment!“, so der Papst an die Spieler. Franziskus bedankte sich für den Besuch im Vatikan. Das zehnminütige Treffen fand vor der Generalaudienz in einem Nebenraum der Audienzhalle statt. 

... ja, der Kleine da, das ist der Philipp Lahm ...

Ein Fußball und eine Million Euro,  als Spende für den Papst


"Ich bin nicht Papst, wenden Sie sich nicht an mich"

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat einem Medienbericht zufolge Versuche konservativer Geistlicher abgewiesen, Einfluss auf die Sondersynode des Vatikan zu nehmen. „Ich bin nicht Papst, wenden Sie sich nicht an mich“, sagte das ehemalige Kirchenoberhaupt laut einem Bericht der italienischen Zeitung „La Repubblica“ vom Sonntag.

Das Blatt stützt sich auf gut informierte Kreise, wonach mehrere Kardinäle Benedikt XVI. heimlich aufgesucht haben, um gegen eine von Papst Franziskus angestrebte Öffnung der Kirche zu protestieren.

Seit mehr als 30 Jahren, es wird wieder gesprochen ...

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