Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Letzter Sonntag im Jahreskreis: CHRISTKÖNIGSSONNTAG  

Sonntag, den 23.11.2014
Der 16. November ist der 327. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 38 Tage  bis zum Jahresende.

23.11.858: Erste Kirchenspaltung

Kaiser Ludwig II mit Papst Nikolaus I
Kaiser Ludwig II mit Papst Nikolaus I

Photius, der Gelehrte und Leiter der kaiserlichen Kanzlei, wurde in Konstantinopel vom oströmischen Alleinherrscher Bardas zum kirchlichen Patriarchen neben Papst Nikolaus I. erhoben. Photius unterstützte die byzantinische Missionstätigkeit in Gebieten, die Rom für seine Missionare beanspruchte, nämlich bei den Chasaren, den Slawen in Mähren und den Bulgaren. In der Folge kam es zu harten Auseinandersetzungen mit Rom, in denen Photius die Autonomie seiner Kirche verteidigte. Nikolaus I. erklärte ihn 863 für abgesetzt. Photius brach 867 mit Rom und forderte Ludwig II. auf, den Papst abzusetzen. Noch im selben Jahr wurde Photius verurteilt und verbannt. Er kam erst 877 auf den Patriarchenstuhl zurück.

Es sagte Martin Luther

(1483 - 1546), deutscher Theologe und Reformator

Die Kirche ist unseres Herrgotts Spital.

Ebenso wie das Gebot „du sollst nicht töten“ eine deutliche Grenze setzt, um den Wert des menschlichen Lebens zu sichern, müssen wir heute ein „Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen“ sagen. Diese Wirtschaft tötet.“ (aus dem Apostolischen Schreiben


„Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 53)


Der Menschensohn wird sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen, und er wird die Menschen voneinander scheiden   

 

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden von ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Erde für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben. 

 

 

 Mt 25, 31-46

 

Worauf es ankommt (zu Matthäus 24,31-46)  

Nun beschließt das Matthäusevangelium seinen Teil der Erzählung von den Worten und Taten Jesu, um dann zur Auflösung seiner Verkündigung zu führen: zu Leiden, Tod und Auferweckung Jesu. Wie wir im Verlauf der Erzählung schon gehört haben, wird alles, was bisher gesagt worden ist, erst aus dem Wissen und dem Glauben an das Heilswirken Jesu verstehbar. Jesus lebt, stirbt und wird auferweckt (vgl. 17,9). Darin, so haben die Glaubenden verstehen gelernt, zeigt sich Jesus als der Messias Gottes. Aus diesem Wissen steht Jesus die Autorität zu, die das Leben Glaubender bestimmt.

 

Wir sind das Kirchenjahr hindurch größtenteils mit dem Matthäusevangelium gegangen. Die Szene des Endgerichtes ist der Zielpunkt für die, die als Glaubende hinter Jesus hergehen. Was hier als Weltgericht beschrieben wird, ist weniger eine Beschreibung dessen, was einmal kommen wird. Der Blick auf das Ende will den jetzt Lebenden und Glaubenden vor Augen führen, dass sie ihr Leben aus der Perspektive der Endverantwortung des Lebens in ihrem jetzt konkret vollzogenen Leben betrachten sollen. Diese Betrachtung kann ermutigen – wenn die Zuhörenden sagen dürfen: Genau so habe ich versucht zu leben und zu handeln. Diese Betrachtung mahnt zur dringenden Umkehr, wenn die Zuhörenden durch diese Perspektive merken, dass sie Wesentliches der Nachfolge unterlassen haben.

Wir erschrecken, wenn wir Sätze wie die Schlussbemerkung (V 46) lesen – von ewiger Strafe oder ewigem Leben. Wir rufen gleich nach der Barmherzigkeit Gottes. In der Erzählung des Matthäus geht es aber wesentlich um die Wirkung auf die jetzt Lebenden. Sie mögen begreifen, dass sie Verantwortung tragen. Sie mögen sich abschrecken lassen von der Vorstellung, den Messias Jesus für ihr Leben verpasst zu haben, indem sie eben nicht nach der Gerechtigkeit Gottes gehandelt haben.

 

Die Geschichte von dieser Art Endgericht ist in der Erzählung des Evangelisten immer wieder vorgezeichnet. Diese Szene ist geradezu zwingend folgerichtig aufgrund dessen, was bisher geschrieben ist. Wir erinnern uns an die Taufe Jesu. Da wird das Leben Jesu als Offenbarwerden der lebbaren Gerechtigkeit Gottes benannt (3,15). Wir erinnern uns an die Bergpredigt. Da wird gefordert, dass die Gerechtigkeit der Jesus - Nachgehenden weit größer sein müsse als die der Pharisäer und Schriftgelehrten (5,20). Und in der gleichen Rede wird betont: Nur wer den Willen meines Vaters tut … und dieser Wille ist ablesbar an den Worten und Taten Jesu (7,21ff).

 

Das Evangelium setzt auch anderen Stellen Markierungen, die zur Endentscheidung des Lebens führen. Es geht um das Maß, das für die gilt, die hinter dem Messias Jesus hergehen wollen und in ihm die unerschütterliche Beziehung zu Gott finden. Dabei wird diese Beziehung im Verständnis des Matthäusevangeliums wirksam im Tun der Gerechtigkeit Gottes. So finden wir in der Gleichnisrede des Evangelisten sehr wortverwandte Hinweise auf die Verantwortung des Tuns (13,49: ‚So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen ...’)

 

Zur Erzählung des Weltgerichtes selbst: Jesus tritt auf als von Gott autorisierter Richter. Die Art, wie dann die Scheidung nach Schafen und Böcken geschildert wird, bringt die Verbindung zum Hirten. Gericht und Heilsgeschehen werden hier gedanklich zusammengebracht. Dabei ist hilfreich, sich zu vergewissern, dass diese Szene den Lebenden erzählt wird, damit sie ihr Leben entsprechend einer solchen Endzeitperspektive bedenken.

 

Zunächst wird das Urteil über die Gerechten illustriert. Ihnen wird zugesprochen, dass sie das Königtum Gottes in Besitz nehmen. Es ist wie die Zusage an die Verwalter der Talente: ‚Nimm teil an der Freude deines Herrn!’ (25,21) Gesprochen wird von dem, was seit Erschaffung der Welt grundgelegt ist. Ein tiefes Vertrauen spricht hier, dass es einen Heilsplan Gottes gibt, der zur Vollendung, zur heilen Gemeinschaft mit Gott führt. Dieser Heilsplan wird ganz lebendig, indem Menschen im Vertrauen auf Gott seinen Willen tun. In der Sprache des Matthäusevangeliums ist es das Tun der Gerechtigkeit Gottes. Was dann erstaunt: Dieses Tun ist nicht geistlich abgehoben, sucht nicht zuerst eine spirituelle Handlung. Dieses Tun ist ganz konkret: Not der Mitmenschen erkennen. In diese Not ganz geerdet antworten mit Hilfeleistung – ob es um Sättigung geht, um Beherbergung, um Aufnahme der Fremden, um Beistand in Krankheit oder Gefangenschaft oder um Kleidung, die dringend benötigt wird. So einfach ist es, in der Welt Gottes zu sein. So geerdet ist es, am Heilsplan Gottes mitzuwirken. Wo das geschieht, da ist Verbindung und Identifizierung mit dem auferweckten Messias Jesus.

 

Dann sind wir vielleicht etwas verwundert, dass die Gerechten fragen, wo sie denn den auferweckten Herrn hätten gesehen haben können. Diese Frage verwundert, weil es doch das ganze Evangelium gerade darum ging. Diese Frage unterstreicht aber, dass dies so Handelnden nichts anderes als den Menschen in Not im Blick hatten. Es ging nicht um den gezielten Erwerb des Himmelreiches. Es ging in den Begegnungen um den Anderen. Es ging schon gar nicht darum, im Tun der Gerechtigkeit Gottes sich das Erbe des Himmelreiches zu erleisten.

 

Mit dem bekräftigenden Amen wird zusammengefasst: Die Begegnung und Identifizierung mit dem Auferweckten geschieht genau da, wo es aus der Perspektive und für das Lebenkönnen der in Not Geratenen geht.

 

Parallel wird dann auch das Urteil über die Verfluchten gesprochen. Sie werden der Seite des Teufels, des Widergöttlichen gestellt. Sie haben sich nicht bemüht, die Gerechtigkeit Gottes zu tun. Orientalisch plastisch ist die Mahnung an die Zuhörerschaft: Hütet euch in eurem Leben, in diese Hoffnungslosigkeit der Bilanz eures Lebens gestoßen zu sein. Ewiges Feuer und ewige Strafe sind die drastischen pädagogischen Hinweise an die hörende Gemeinde.

 

Auch die Verfluchten fragen, wo sie denn dem auferweckten Herrn hätten begegnen können. Deren Versagen ist das Unterlassen – nicht einmal die gezielte zerstörerische Tat. Sie haben sich nicht der Not zugewandt, die vor ihnen war. Sie haben – mit den Gedanken des Vinzenz von Paul – die Armen, die vor ihre Türe gelegt worden sind, nicht als ihre Aufgabe angenommen. Das ist deren Drama.

 

Die Szene des Weltgerichtes endet mit der gespaltenen Bilanz über ein Leben: den Verfluchten die ewige Strafe, den Gerechten das ewige Leben. Dieser Satz – bei aller orientalischen Erzähldramatik – gilt den Lebenden, die noch etwas an ihrem Leben verändern können. Sie mögen begreifen, dass es zur Umwandlung, zur Wachsamkeit nie zu spät ist.

 

Ein solches Evangelium wird unterschiedliche Gedanken freisetzen. Es wird das Spannungsverhältnis bewusst, dass es mit dem offenbaren Heil für alle Menschen so schmerzlich begrenzt ist. Es gehört viel Vertrauen dazu, diesem Himmelreich und dem Heilsplan Gottes durch die Geschichte der Menschheit zu trauen. Es scheint eher, dass jeder Mensch und jede Generation immer wieder neu Anlauf nehmen muss, damit dieser Gedanke und diese konkrete Erfahrungen des Heilwerdens nicht ganz verloren gehen.

 

Dieses Evangelium wird auch Spiegel dessen, was unseren Alltag bewegt: Gottesdienst ist nicht nur Kult. Gottesdienst geschieht in der Wahrnehmung der Not. Wie oft finden wir uns in der Situation, auf etwas handelnd zu reagieren oder eher wegzuschauen. Wir werden alle bei uns Begegnungen erinnern, in denen wir weder Kraft noch Mut hatten, ganz konkret zu handeln. Die Geschichte vom Endgericht will nicht vorführen und brandmarken. Sie will ermutigen, sich mehr und mehr in die andere, wahrnehmende und handelnde Haltung zu begeben.

 

Das Evangelium lässt in der Nachfrage (wo haben wir...?) der Gerechten auch die Haltung erlernen, dass die Hilfeleistung nicht den Helfenden meint, sich nicht über den Hilfesuchenden erhebt, ihn nicht beschämt mit der Hilfe, die gegeben wird. Beschämung geschieht schon in unserem Herzen, wenn wir denken, dass wir doch besser seien. Wir sind anders. Uns geht es auch meist besser. Aber es ermächtigt uns nicht, uns zum Hilfesuchenden gönnerisch herabzuneigen. Manchmal sind es ganz kleine Nuancen, die die liebende Hilfe von der beschämenden Begegnung trennen.

 

Matthäus hat uns einen klaren Weg durch sein Evangelium geführt. Die abschließende Geschichte des Weltgerichtes ist Ermutigung, diesen Weg des ganz konkreten Mitwirkend am Heilwerden einzuüben.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Christkönigssonntag

Woche vom  23.11. – 30.11.2014

 

Sonntag:

11.00 Uhr Heilige Messe der „Lyskircher Junge“

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde zum

Christkönigsfest als 1. Jahrgedächtnis für Sylvia Schreiber

Kollekte: Diaspora-Sonntag

 

Die Kirche bleibt wegen des Aufbaus der Krippe bis

zum 1. Adventssonntag geschlossen.

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

–Zugang bitte über die Rheinufer Str.-

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

                                                

1. Adventssonntag:  

18.00 Uhr Rorate-Messe der Gemeinde  zum

1. Advent und für Daniel Harzheim und

Dorothea und Joseph Vey

 

Heilige Messe im Notel, Victoriastrasse 12, Köln

am Dienstag und Donnerstag jeweils um 18.45 Uhr

 

Kindermesse

in Maria im Kapitol, Kasinostrasse 6 in 50676 Köln

jeden Sonntag um 9.30 Uhr 

 

Sie sind eingeladen.  

Sie sind eingeladen.

Gebet für die verfolgten Christen  

Durch die Anregung aus Gemeinde gedenken wir im Kontext des Festes der Hl. Katharina von Alexandrien (25.11. ist ihr Namenstagsgedenken) besonders der verfolgten Christen in der Welt. Das Thema hat durch die Wirklichkeit im Orient eine eigene Aktualität bekommen, die uns das Schicksal der Bedrängten noch näher gebracht hat. Im Gottesdienst dieses Sonntags nehmen wir die verfolgten Christen besonders mit in unser Gebet.

Interreligiöses Abendgebet

Herzliche Einladung zum Interreligiösen Abendgebet am 25.November 2014 um 18 Uhr in der Moschee „Gazi-Husrevbeg“, Vogelsangerstraße 210 in Köln.


weitere Informationen >>>

Krippenaufbau  

Wegen des Aufbaus der Krippe bleibt unsere Kirche bis zum 1. Advent 10 Uhr geschlossen. Dann gehen wir – schon wieder !? – in die neue Adventszeit auf Weihnachten hin. Wie die Zeiten gehen...

Krippenempfang  

Schon wieder beginnt die Advents- und Weihnachtszeit. Für Maria Lyskirchen ist es durch die besondere Krippe auch eine dadurch besonders geprägte Zeit. Für die Besuchenden halten wir nach Möglichkeit einen ‚Krippenempfang’ bereit. Gesucht werden Frauen und Männer, die bereit sind, diesen Dienst in der Zeit vom 3. Advent bis zum Ende der Krippenzeit übernehmen. Es gibt dichtere Zeiten (wie um die Weihnachtstage und die Tage bis zu Dreikönige), an denen mehr Dienste gebraucht werden. Es gibt eine Liste, in die Sie sich mit Ihrer Dienstbereitschaft eintragen können. Diese Liste liegt in der Sakristei aus. Wir sind natürlich sehr interessiert, dass diese Dienste möglichst zahlreich bereitgestellt werden können. Zu diesem Dienst gehört es, den Besuchenden Postkarten mit Motiven aus der Krippe verkaufen zu können. Der Erlös der Karten geht als Unterstützung an das Notel. Ein Dienst im Krippenempfang ist also auch ein Dienst für die Arbeit des Notels.

Eröffnung der Krippenzeit  

Der Prophet Jesaja im Advent in der Milieukrippe Lyskirchen
Der Prophet Jesaja im Advent in der Milieukrippe Lyskirchen

 

Nach altem Brauch in Lyskirchen wird die Krippenzeit mit der Abendmesse am 1. Advent eröffnet. Hier erfolgt die Segnung der Menschen, die zur Krippe treten werden – indem ein Segen an der Krippe ausgesprochen wird. Dank Herrn Marx haben wir das Geschenk dieser besonderen Art der Verkündigungskrippe. Sie ist einerseits ein sehr gefällig anzuschauendes Bild; sie ist sehr bewusst auch Krippenbild, das Verkündigung der Menschwerdung in den Vordergrund stellt. Der Christus Jesus mit seiner Heilsbotschaft konfrontiert uns bedrängende Fragen mit dem Geist des Evangeliums Gottes.

 

Dank aus Damaskus  

Pater Georges ist wieder gut in Damaskus angekommen. Von dort kommen Worte herzlichen Dankes – für die freundliche Aufnahme, für das lebendige Interesse, für die Vergewisserung des Gebetes füreinander und für das sehr große Geschenk der finanziellen Unterstützung. Durch Spenden auf das Konto und in der Kollekte konnten wir die Gemeinde unterstützen. Von Herzen Dank für dieses wieder sehr beeindruckende Zeugnis der Solidarität.

DIASPORA-SONNTAG in Lyskirchen am 23.11.2014

Diaspora-Aktion 2014:
"Damit der Glaube reifen kann"


Im Jahr 2014 wird der Diaspora-Sonntag bundesweit am 16. November (in Lyskirchen einen Sonntag später) stattfinden. Dabei lautet das Motto der Diaspora-Aktion "Keiner soll alleine glauben. Ihre Hilfe. Damit der Glaube reifen kann”. Das Spendenhilfswerk sammelt unter diesem Leitwort für katholische Christen in extremen Minderheitensituationen in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.


weitere INFO >>>

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PS: Wenn es noch interessiert ...

Und Gott hatte erbarmen

Biretta Lyskirchen Kardinäle

Traurig sitzt das graue Ammern-Männchen auf einem Stamm und schaute in die Welt voller Farben. Da hatte Gott Erbarmen und schuf in seiner Familie die Art der Kardinäle. Diese bunten Vögel heißen nun Purpurkardinal (C. phoeniceus), Schmalschnabelkardinal (C. sinuatus), Rotkardinal (C. cardinalis), Gelbbauchkardinal (C. canadensis), Graubauchkardinal (C. poliogaster), Gelbschulterkardinal (P. humeralis) Halsbandkardinal (R. celaeno), Schwarzkopfkardinal (P. erythromelas), Türkisbischof (C. glaucocaerulea), Stahlbischof (C. cyanoides), Ultramarinbischof (C. brissonii), Lasurbischof (C. parellina), Azurbischof (P. caerulea) und der bunteste von ihnen ist der Papstfink (P. ciris).

Papstfink Lyskirchen
Der Papstfink (Passerina ciris) ist ein in Amerika heimischer Singvogel aus der Familie der Kardinäle. Er gilt als einer der farbenprächtigsten Singvögel Nordamerikas.

Sie suchen noch ein Weihnachtsgeschenk für jemand der alles hat?

Das Birett von Tuntenhausen und mehr …

Tuntenhausen ist eine Stadt im Kreis Regensburg und ein bedeutender Wallfahrtsort in Bayern. Das in der Basilika von Tuntenhausen aufbewahrte Birett des dortigen Probstes ist innen rot gefüttert und in der Vier-Flügel-Form ausgeführt, "verziert auf der Spitze mit einer aus Bouillon, Golddraht und Kette gearbeiteten Blüte, üppigen Stickereien (Pflanzen-, Blätter-, Blüten- und Baummotive)". 

Dieter Philippi / St. Benno-Verlag
Dieter Philippi / St. Benno-Verlag

Der SPIEGEL schreibt: "Wir verdanken diese und ähnliche Einsichten dem Saarbrücker Sammler Dieter Philippi. In einem mehr als vier Kilo schweren Coffeetable-Buch präsentiert er seine weltweit einzigartige Sammlung von Bedeckungen gläubiger Köpfe, seien es Katholiken oder Derwische, Freimaurer, Sikhs, Anglikaner oder Thoragelehrte. Auf 711 großformatigen Seiten wird nicht nur bewiesen, dass "Gott schön ist" (Navid Kermani), sondern auch die von Eitelkeit nicht immer freie Zierfreude seiner Boten gezeigt.


Es ist eine verblüffende Sammlung auch von Pektoralschnüren, Oberschenkelstrümpfen in Kardinalsrot samt Strumpfhalter ("Modell 'Paris Garters - Milano' aus Viskose, Gummifaden und Wolle"), Pettinen, Soutanenbinden und Tonsurkäppchen-Transportetuis. Gezeigt werden uns die Schlupfhalbschuhe, die Papst Benedikt am Tag seiner Wahl trug (Absatzhöhe 2,3 Zentimeter) und seine Urlaubswanderschuhe aus rotem Ziegenleder und schwarzen Schnürsenkeln aus der Werkstatt Antonio Stefanelli."

Gesammelte Eitelkeiten

Dieter Philippi: Sammlung Philippi. Kopfbedeckungen in Glaube, Religion und Spiritualität. St. Benno Verlag. Leipzig, 2009; 712 Seiten; 119  Euro.
Dieter Philippi: Sammlung Philippi. Kopfbedeckungen in Glaube, Religion und Spiritualität. St. Benno Verlag. Leipzig, 2009; 712 Seiten; 119 Euro.


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