Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Gott macht Urlaub!?

"Spes nostra Firma"

Gebet vor
dem Gipfel

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hoffnungsträger

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Sehnsüchtig?

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 26.01.2014
Der  26. Januar ist der 26. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 339 Tage  bis zum Jahresende.

"Nordkorea" MITTEN IN EUROPA

In seinen Heimen wurden Kinder systematisch durch Hunger getötet.  Nicolae Ceaușescu (oben) zusammen mit seiner Frau Elena, Prinz Philipp und Elisabeth II. bei einem Empfang am 18. Juni 1978 in London.
In seinen Heimen wurden Kinder systematisch durch Hunger getötet. Nicolae Ceaușescu (oben) zusammen mit seiner Frau Elena, Prinz Philipp und Elisabeth II. bei einem Empfang am 18. Juni 1978 in London.

Geboren am 26.1.1918: Nicolae Ceausescu (†25.12.1989)

Rumänischer Politiker. Er wurde am Ende seiner rigorosen diktatorischen Poltik zusammen mit seiner Frau vom Militär hingerichtet. Während die Bevölkerung des Landes durch die Zwangs- maßnahmen des Staats- präsidenten Ceausescu (1974-1989) in die Armut getrieben wurde, residierte das Ehepaar und sein Familienclan wie Könige in ihren Palästen. Die Absetzung Ceausescus wurde am 22. Dezember 1989 durch eine Massenkundgebung in Bukarest eingeleitet, die in einen Sturm der Entrüstung umschlug und den Diktator in die Flucht zwang. Bei den Kämpfen zwischen der Armee und der "Securitate" wurden 11.000 Menschen getötet, darunter viele aus der Zivilbevölkerung.

Königin Sophia.  Elena Ceaușescu,  Nicolae Ceaușescu und König Carlos am 21. Mai 1979 in Madrid, rechts Nicolae Ceaușescu und Paul VI. am 26. Mai 1973 in Rom.
Königin Sophia. Elena Ceaușescu, Nicolae Ceaușescu und König Carlos am 21. Mai 1979 in Madrid, rechts Nicolae Ceaușescu und Paul VI. am 26. Mai 1973 in Rom.

Es sagte Rosa Bettina von Arnim
(1785 - 1859), deutsche Schriftstellerin,
Schwester des Philosophen Clemens Brentano

Wer aber seine Gesinnung in die Paragraphen einer brutalen Polizeiverordnung schnürt, der wird überall auf Brutalität stoßen.

Es ist nicht hinnehmbar

Es ist nicht hinnehmbar, dass Tausende von Menschen weiterhin jeden Tag an Hunger sterben, obwohl erhebliche Mengen an Nahrung verfügbar sind und oft einfach verschwendet werden. Ebenso können wir nicht anders, als bewegt zu sein von den vielen Flüchtlingen, die ein Mindestmaß an würdigen Lebensbedingungen suchen und nicht nur keine Gastfreundschaft erfahren, sondern auch oft unterwegs auf tragische Weise ums Leben kommen.

 

BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS

AN DEN PRÄSIDENTEN DES WORLD ECONOMIC FORUMS

AUS ANLASS DER JAHRESTAGUNG IN

DAVOS-KLOSTERS (SCHWEIZ)

Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naftali; denn es sollte sich erfüllen, was durch Jesaja gesagt worden ist

 

 

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach Matthäus

 

Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen ihre Netze in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden..

 

Mt 4,12-23 

 

Es geht los

(zu Matthäus 4,12-23)

Uns ist längst geläufig, dass jedes Evangelium eine in sich aufgebaute Erzählung ist. Es sind zwar Einzelgeschichten, aber die sind kunstvoll zu einem Gesamtwerk verbunden. Die Verkündigung erschließt sich am besten, wenn wir das Gesamtwerk im Blick haben (am besten als Ganzes lesen, wie wir es bei der Lesenacht am 10. Mai in Lyskirchen tun werden).

 

Ein Teil unserer heutigen Perikope schließt den Einleitungsteil des Evangeliums ab (4,12-16). Dann folgt der programmatische Aufruf zur Umkehr, weil mit Jesus das Königtum der Himmel da ist (4,17). Darauf folgen erste Berufungen. Sie sind Zeugnisse von der Wirkkraft des Rufes Jesu. Sie sind ebenso Zeugnisse der Radikalität, die mit der Nachfolge verbunden sein kann (4,18-22). Mit dem Vers 23 lässt uns Matthäus in einer Zusammenfassung (sogenannte Summarien) die Auswirkungen der angebrochen Herrschaft der Himmel erkennen.

 

Während im ersten Teil des Evangeliums Matthäus seiner Leserschaft Antwort auf die Frage geben will, wer Jesus ist und woher er kommt, bereitet er dann das geographische Feld seines Wirkens in Galiläa vor. Auch an dieser Verortung erkennen wir, dass der Evangelist Glaubensverkündigung im Sinn hat, nicht geographische Exaktheit. Wir Heutigen stoßen uns daran; den Menschen der Antike war das offensichtlich nicht so bedeutsam mit der Genauigkeit. Matthäus spricht vom Land am Meer, vom Gebiet Sebulon und Nafatlis. Streng genommen sind diese Stammesgebiete nicht nur Galiläa. Matthäus aber möchte seiner Zuhörerschaft klar machen, dass mit Jesus sich der Heilsplan Gottes vollendet. Immer hat Israel seinen geschichtlichen Weg als einen Weg des Wirkens Gottes verstanden. Matthäus (als Jude) möchte verdeutlichen, dass dieser Heilsweg Gottes mit Jesus nicht abbricht. Vielmehr erfüllt er sich. Daher finden wir bei Matthäus auffallend viele Zitate aus der hebräischen Bibel.

 

Wenn Matthäus nun diese Gebiete Sebulon und Naftali mit aufführt, dann beschreibt er seine Überzeugung, dass Gottes Heilsplan und das Wirken Jesu darin nicht alleine den Juden, sondern auch den Nichtjuden (Heiden) gilt. Denn nach dem Zerfall des Nordreiches Israels (722 v. Chr.) haben die Assyrer (und später die Babylonier) die jüdische Elite in die Verbannung geführt, während die zurückbleibenden Juden sich mit den (heidnischen) Besatzungsmächten vermischt haben. So wurde in den Augen der Frommen des Südreiches Juda das Gebiet um Galiläa das ‚Galiläa der Heiden’. Mit diesem Schriftzitat aus Jesaja 8 und 9 markiert Matthäus seine Theologie: Jesu Heilsbedeutung gilt allen, nicht nur den Juden.

 

Nachdem der Evangelist zur Person Jesu, zu seiner Herkunft, zu seinem geographischen Umfeld gesprochen hat, kann es nun losgehen. Mit einer kurzen Notiz wird festgestellt, dass Johannes der Täufer die Bühne verlassen hat und nun das ganze Augenmerk Jesus und seiner Verkündigung in Wort und Tat gilt.

 

Jesus tritt auf und spricht den programmatischen Satz: Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe. Matthäus legt den Zuhörenden nahe, alles nun von Jesus Erzählte unter dem Gesichtspunkt der endzeitlich angebrochenen Herrschaft der Himmel (= Reich Gottes) zu verstehen. Gott wird sichtbar in dem, was Jesus sagt und tut. Darin liegen sowohl ermutigende Zusage wie die Notwendigkeit, sich zu entscheiden. Der Ruf zur Umkehr ist der Ruf zu einer Neuorientierung. Körpersprachlich gedeutet sollen wir woandershin – auf Jesus – schauen und von daher die Geschehnisse um und in uns deuten und entsprechend handeln.

 

Das Matthäusevangelium fügt daher schon gleich hier die ersten Berufungen von Schülern an. Wieder geht es dabei um die Wahrnehmung der Leserschaft des Evangeliums: ‚Ihr werdet keine Botschaft hören, die ihr euch aus der Beobachterperspektive ansehen könnt. Wenn ihr den Ruf Jesu vernehmt, dann hört ihr die Platzanweisung: Hinter mich!’ Wir lesen das Evangelium anders, wenn wir es als einen Anspruch an uns selbst verstehen. Matthäus hat die Absicht, die Leserschaft dazu zu bewegen, sich in der Rolle der Gerufenen zu wissen. Mag sein, dass wir vielleicht aus einer Beobachterrolle – durchaus interessiert – erst einmal hineinwachsen wollen. Dabei kann es geschehen, dass wir unterwegs verloren gehen; es kann aber auch geschehen, dass wir uns unversehens in die Radikalität der Nachfolge gerufen wiederfinden. Das ist das spannende Geschehen, das sich unter der Begleitung des Geistes ereignen kann, wenn wir das Evangelium zu lesen, zu hören, bereit sind.

 

Matthäus lässt zuerst Simon Petrus und Andreas berufen. In der rabbinischen Tradition schließen sich Schüler ihrem Lehrer an. Hier ist es der Lehrer, der beruft. Er beruft auch nicht allein, dass man Schüler seiner Lehre werden möge. Er beruft in das ‚Hinter-mir-her!’ – und da ist die Nachfolgetat unverzichtbar.

 

Manche von uns schauen mit einer gewissen Skepsis auf diese Berufungsgeschichten: Wer kann einfach alles stehen und liegen lassen? Und was tut man den zurückbleibenden Familien an? So schwer es uns fällt, diese Fragen nicht zu stellen: Für die Erzählung des Matthäus sind sie bedeutungslos. Was er übermitteln will, ist die Kraft dieser Heilsbotschaft, wie sie die Person Jesu verkörpert. Er ruft – und die Kraft und Bedeutung der Botschaft stellt alles andere zurück. Manchmal kennen wir solche fundamentalen Lebensbrüche, die uns weiterführten.

 

Parallel zu der Berufung von Simon und Andreas folgt die Geschichte der Berufung der Zebedäussöhne. Hier kommt hinzu, dass sie nicht nur ausdrücklich ihre Arbeit zurücklassen. Sie lassen auch die familiären Bindungen zurück – ein Thema, das der Evangelist immer wieder durchscheinen lassen wird. Die Botschaft vom Himmelreich hat eine radikale Veränderung der Lebensumstände in sich. Das muss man als heutige Hörerschaft auch erst einmal begreifen lernen. Das Bild vom Menschenfischer stammt aus dem Prophetenbuch Jeremia (16,16). Beim Propheten ist das Bild in eine Gerichtsrede eingewoben. Matthäus kann sich dieser Anlehnung aus dem Wissen Israels bedienen. Auch sein Evangelium wird den Gedanken des Gerichtes aufgreifen. Gericht ist die Entscheidung, die den Hörenden des Evangeliums vom Himmelreich irgendwann vor Augen steht. Menschen, die das Evangelium hören, werden – so Matthäus – sehr bald begreifen, dass sie sich zur Botschaft verhalten müssen. Sie werden den Anspruch des ‚Hinter mich!’ vernehmen. Sie werden begreifen, dass es nicht um die Auseinandersetzung mit einer Lehre handelt. Es ist eine Haltung, im Leben zu sein. Diese Haltung hat Inhalte, aber sie muss sich bewähren im aktuellen Vollzug, in der Lebenspraxis.

 

Daher lässt Matthäus der Berufung der ersten Schüler einen Sammelbericht zu Jesu Tätigkeit folgen. Es wird erzählt, dass Jesus das Evangelium vom Reich der Himmel verkündet. Das, was wir als Lehre von ihm erfahren werden, ist Heilsbotschaft, ist Evangelium. Matthäus liegt sehr daran, dass dieses Evangelium aber nicht gelehrsames Gedankengebäude ist, sondern eine Erfahrung, eine heilende Erfahrung. Daher tritt Jesus auf: „Er heilt im Volk alle Krankheiten und Leiden.“ Eine mehr am Originaltext orientierte Übersetzung macht es vielleicht plastischer: ‚Er heilte jede Krankheit und jede Schwäche im Volk.’

 

Nach dieser programmatischen Darstellung werden wir erwarten dürfen, dass Jesus uns begegnen wird als der konkret Heilende – von Krankheiten und von jedweder Schwäche. Der Evangelist wird nun ausfächern, welche Lehre Menschen von Jesus erfahren, um dann gleich anzuschließen, wie im konkreten Leben Jesu diese Lehre eine erfahrbare Heilsbotschaft wird – in den Heilungen an Leib und Seele.

 

Wir sind vielleicht ungeduldig, haben die drängenden Fragen, wo denn diese Heilkraft Jesu heute ist, was es mit der endzeitlichen (eschatologischen) Heilszeit seit Jesus auf sich hat – ob wir uns auf etwas Windiges einlassen...? Matthäus lädt ein, nun weiterzulesen. Seine ureigenen Betonungen legt er in insgesamt fünf große Reden, die allein das Matthäusevangelium konzipiert hat. Die erste der großen Reden ist die sogenannte Bergpredigt (Bergrede). Da erfahren wir, wie Menschen schon in dieser Zeit Heilszeit erleben – wenn sie der Gottesherrschaft trauen und entsprechend handeln. Denn, so wird es heißen: Zu beglückwünschen sind Menschen, die die Wirklichkeit Gottes in so handfesten Erfahrungen des Alltags machen. Ablesbar sind diese am Handeln Jesu. Es kann ein spannender Weg werden, mit Matthäus durch dieses Kirchenjahr zu gehen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, den 26. Januar 2014
um 18 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

für Anton Schnegg
Kollekte: TOKYO/MYANMAR

 

Freitag, den 31. Januar 2014
um 18 Uhr Heilige Messe in der Krypta
anschließend Bibelgespräch

 

DARSTELLUNG DES HERRN
4. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, den 02. Februar 2014
um 18 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Heilige Messe im Notel

Victoriastrasse 12, Köln

Dienstag, 28. Januar 2014 und

Donnerstag, 30. Januar 2014

jeweils um 18,45 Uhr

Kindermesse

in Maria im Kapitol

Kasinostrasse 6

50676 Köln

jeden Sonntag um 9.30 Uhr

Sie sind eingeladen.

... unsere Krippe in der letzten Woche ...

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen.

Fest der Darstellung des Herrn – und Ende der Krippenzeit

In diesem Jahr fällt dieses Fest auf einen Sonntag. Wir werden es dann in größerer Gemeinde feiern können. Es ist nach altem liturgischen Kalender auch das Fest des Abschlusses der Weihnachtszeit. An diesem Tag wird auch unsere Krippenzeit beendet sein. Wieder haben sehr viele Menschen unsere Krippe besucht. Sehr viel Dankbarkeit hören wir immer wieder über diese einmalige Krippe. Die Kernbotschaft ‚Üch eß der Heiland jebore’ ist keine Folklore, sondern eine tiefe Zusage an den Menschen – egal, wie Mensch eben ist. Das übersteigt unser Verstehen. Das ist eben göttlich. Dankbar wird das in der Krippe anschaulich. Da sind Figuren als Menschentypen, da sind aber auch ganz konkrete Menschen in der Krippe, denen diese Zusage zugesprochen ist. Wir dürften uns alle unter diese Zusage des Verkündigungsengels gestellt sehen – als Ermutigung in die Wirklichkeit unserer Lebensumstände, auch als Ermutigung, sich in seinem (manchmal gar sich selbst hinderlichen) Menschsein angenommen zu wissen.

 

Herr Benjamin Marx hat mit viel Liebe, Engagement und Verkündigungskraft auch dieses Jahr die Krippe uns und den vielen Besuchenden als einen Ort der Besinnung und der Freude geschenkt. Das Thema der Krippe im Advent – das Wissen um die verfolgten Christen in der Welt – hat viele betroffen werden lassen. Wir leben auf einem ‚Stern der Glückseligkeit’ – gemessen an dem, was Menschen in der Welt erleiden müssen, was auch Christenmenschen in dieser Welt um ihres Glaubens willen durchmachen. Die wechselnden Bilder während der Weihnachtszeit haben unterstrichen, was in der Liturgie dieser besonderen Festzeit gefeiert wird. An Herrn Marx von Herzen Dank für die Ideen und die Gestaltung dieser Ideen. Den technischen Mitwirkenden Baufachleuten von Herzen Dank für ihren technischen Einsatz. Dass da Fachleute verschiedener Gewerke mitarbeiten, ist ersichtlich. Dass sie das als Ehre ansehen, tun zu können, ist für uns alle auch ein Geschenk.

 

Die Krippe steht auch als ein Zeichen der Solidarität mit den obdachlosen Drogenabhängigen, die im Notel und im Notel-Kosmidion (der Krankenwohnung für drogenabhängige Obdachlose) Wertschätzung und Willkommen erfahren – getreu dem Spruch des Verkündigungsengels. Der Erlös der Schwimmkerzen und der Erlös der Krippenkarten und der Krippenhefte kommt dem Notel in seinen Aufgaben zugute. An dieser Stelle allen Frauen und Männern von Herzen Dank, die in dieser Krippenzeit den Krippenempfang gemacht haben. Sie haben viele Besuchende froh gemacht, indem Sie ein Willkommen waren und so manche Frage zur Krippe und zur Kirche beantworten konnten. Sie haben die Bedürftigen, die ins Notel kommen, sehr tatkräftig unterstützt, indem Sie Karten und Hefte verkauft haben und so ein Erlös zustande kam. Zu bedenken ist, dass es wirklich nicht angenehm warm in der Kirche ist – und der Dienst dann noch einmal größer einzuschätzen ist.

 

Von Herzen Dank!

 

Kollekten

Das Kreuz in der Kathedrale von Tokyo
Das Kreuz in der Kathedrale von Tokyo

Für Tokyo und Myanmar

An diesem Sonntag sind wir zur Solidarität mit den Christengemeinden im Erzbistum Tokyo und in Myanmar gebeten. Die Partnerschaft mit dem Erzbistum Tokyo wurde von Kardinal Frings aufgenommen und ihren Anfängen mit einem großen Zeichen der Solidarität im Erzbistum Köln begleitet. Diese Kollekte zählte zu den ganz großen der Christen hierzulande. Danke für das, was wir in diesem Jahr zur Stützung der Gemeinden in Tokyo und dem sich der Welt öffnenden Myanmar (ehemals: Birma).

 

Weitere INFO >>>

LYSKIRCHENSonntag

 

ist wieder am
kommenden Sonntag.,
Danke
für die treue Beschenkung!

 

Kirche geschlossen

Wegen des Abbaus
der Krippe wird die Kirche
Montag bis Mittwoch
geschlossen sein.

 

PS: Wenn es noch interessiert ...

'Vatikangeflüster' machte heute Pause

Zur Zeit bin ich in Bukarest und Fântânele, dem Roma Dorf, daher macht ‚Vatikangeflüster‘ heute Pause. Bukarest und Fântânele sind zur Zeit tief verschneit …

 

Benjamin Marx

Fântânele, das Roma Dorf gestern in tiefem Schnee …
Fântânele, das Roma Dorf gestern in tiefem Schnee …

Der „Vize-Papst“ ?

Seit der Wahl von Papst Franziskus und seiner Ernennung zum Koordinator des C8-Kardinalsrats benimmt sich der honduranische Erzbischof Oscar Rodriguez Maradiaga wie ein „Vize-Papst“ heißt es in bestimmten Kreisen im Vatikan. Darunter fällt auch sein öffentlich ausgetragener Konflikt mit dem Leiter des Heiligen Offiziums, dem deutschen Präfekten der Glaubenskongregation Gerhard Ludwig Müller.

 

Das Interview des Kardinals im KÖLNER STADTANZEIGER >>>