Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Erlittenes Unrecht verzeihen

Gott macht Urlaub!?

"Spes nostra Firma"

Gebet vor
dem Gipfel

"Unter jedem Dach wohnt ein Ach!"

Diese Gravitationswellen hauen mich um

Ja, mir san mit'm
Radl da

Happy Birthday Kirche!

Shakehands

Happy wife -
happy life?

Ich geh nicht geht gar nicht!

Meine Leitkultur

"Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren"

Unser täglich Brot ...

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hoffnungsträger

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 19.05.2013
PFINGSTEN 2013
Der 19. Mai ist der 139. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 226 Tage  bis zum Jahresende.

PFINGSTEN, der 50. TAG

Karfreitag, Ostern und der 50. Tag
Karfreitag, Ostern und der 50. Tag

 

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen zu reden

 

Lesung aus Apostelgeschichte

 

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

 

Apg 2, 1-11

Es sagte Martin Luther:

(1483 - 1546), deutscher Theologe und Reformator

Der Glaube bringt den Menschen zu Gott,
die Liebe bringt ihn zu den Menschen.

Dem Herrn begegnen und die Begegnung mit dem Herrn zulassen

Zitat der Woche:

Sünder ja, wir alle! Verdorben: nein. Einmal habe ich von einem Priester gehört, der ein guter Pfarrer war und gut arbeitete. Er wurde zum Bischof ernannt, und er schämte sich, weil er sich für unwürdig hielt. Er quälte sich geistlich. Und so ist er zu seinem Beichtvater gegangen. Der Beichtvater hörte ihm zu und sagte ihm: ‚Sei doch nicht erschrocken! Wenn sie Petrus mit seiner großen Sünde zum Papst gemacht haben, dann geh auch du voran!’. Der Herr ist es, der so spricht. Der Herr ist so. Der Herr lässt uns in den vielen Begegnungen mit ihm reifen, auch mit unseren Schwächen, wenn wir diese anerkennen, mit unseren Sünden...“.

 

Papst Franziskus in einer Predigt

zu Johannes 21,1.15-19 in der morgendlichen
Messe im Gästehaus Santa Marta

  Pfingstdarstellung im Ingeborg-Psalter (um 1200) Heiliger Johannes der Evangelist und Prochoros Griechisch, Anfang 17. Jahrhundert Athen, Byzantinisches Museum
Pfingstdarstellung im Ingeborg-Psalter (um 1200)

Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch: Empfangt den Heiligen Geist

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.

 

Joh 20, 19-23

Gottes große Taten

(zur Apostelgeschichte 2,1-11)

Das Pfingstereignis wird uns von Lukas überliefert. Er hat sowohl das 3. Evangelium wie auch die Apostelgeschichte verfasst. Mit seinem Doppelwerk umschließt er die Zeit Jesu und die Zeit der in die Geschichte wachsenden Kirche. Es sind für Lukas keine voneinander getrennten Welten. Das Ereignis der irdischen Zeit Jesus bleibt in einer untrennbaren Verbindung zur lebenden Gemeinschaft der Jesus-Messias-Glaubenden, zur Kirche.

 

Lukas schreibt seine Apostelgeschichte um das Jahr 80-90. Da hat es schon die welterfassende Missionstätigkeit des Paulus gegeben. Lukas schaut auf das Wachsen der Glaubenden an den Messias Jesus. Dieses Wachstum ist nicht Werk geschickter, besonders begabter Menschen. Das Wachsen ist das Werk der Lebenskraft Gottes, das Werk des Geistes. In diesem Wachsen wird fortgeführt, was Jesus als Sendungsauftrag erfüllt hat: Lukas lässt in seinem Evangelium Jesus bei Eintritt in die Öffentlichkeit in der Synagoge von Nazareth auftreten mit dem programmatischen Wort des Jesajabuches: „Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe“ (Lk 4,18f und Jes 6,1f).

 

Der Geist, der durch den Messias Jesus wirksam sich zeigt, wirkt weiter in seiner Kirche. Es ist die Kraft Gottes, die durch beides spricht.

 

Die Erzählung des Lukas beginnt mit dem Hinweis auf das Pfingstfest. Es ist das Pfingstfest der Juden! Allein diese Verbindung ist voll von Hinweisen auf das Verständnis dessen, was dann im Pfingstereignis der jungen Gemeinde geschieht. Das jüdische Pfingstfest (= 50 Tage nach dem Passah-Fest) gilt als großer Ruhe- und Feiertag. Bis zur Zerstörung des Tempels 70 n. Chr. steht für die Juden dieser Ruheaspekt im Vordergrund. Ruhe ist nicht nur Ausruhen. Ruhe ist das Zurückkehren zu einem Zustand, in dem alles seinen Frieden hat. Ruhe heißt, aufzuhören mit der Ausbeutung der Natur, aufzuhören mit der Ausbeutung von Mensch zu Mensch. Ruhe heißt, sich auf den eigentlich von Gott gewollten Zustand der Schöpfung zu besinnen. Es wird auch im jüdischen Leben immer eine Utopie gewesen sein. Aber es ist auch Ausdruck einer starken Sehnsucht, sich so auf Gott beziehen zu können, dass diese Ruhe, dieser Schalom Gottes erfahrbar wird.

 

In der jüdischen Tradition gibt es (vermutlich auch eher Utopie als je gelebte Wirklichkeit) das ‚Jobeljahr’ – alle 50 Jahre (Anspielung an die Symbolzahl 50 wie in Pentakoste). Jesus greift nach Lukas in seiner ersten öffentlichen Predigt (s.o. 4,18) diese Utopie des ‚Jobeljahres’ auf und verbindet sie mit seiner Person. Gottes Schalom wird sich zeigen im Frieden all dessen, was Schöpfung ist: Befreiung von Schuldverschreibungen, Rückgabe aller Güter, die durch Notsituationen verpfändet oder verkauft werden mussten, Lösung aus Gefangenschaften und Sklavereien. Es ist die Utopie, die Vision der endzeitlichen Befreiung. Lukas hat sie auf die Person des Messias Jesus bezogen. Wenn das Pfingstereignis der jungen Gemeinde mit diesem jüdischen Fest verbunden wird, dann geht es an Pfingsten der Jesus-Nachfolgenden auch um Befreiung, um Achtung der Würde, die allein Gott schenkt; dann geht es um Nachfolgegemeinschaft, die sich von der Lebenskraft Gottes, von seinem Geist leiten lässt.

 

Nach der Zerstörung des Tempels rückten für die Juden der Auszug aus Ägypten und die Gesetzgebung auf dem Sinai vermehrt in den Blick. Das Buch Exodus erzählt diese Begegnung Gottes in der Gabe der Gesetzestafeln mit ähnlichen Bildern wie Lukas das Pfingstereignis ‚sichtbar’ macht: das Brausen vom Himmel, der heftige Sturm, das Feuer, das sich wie Zungen verbreitet.

Lukas wird auf die Kenntnis dieser Texte aufgebaut haben. In der Nachfolgegemeinschaft der Kirche geht es um Exodus, geht es um Befreiung, geht es um Begabung und Begnadung, die allein aus der überwältigenden Gabe Gottes sich ableitet.

 

Lukas beschreibt, dass das Haus, in dem sie waren, von diesem Brausen und Stürmen erfüllt war. Immer wieder erzählt Lukas von einem ‚Erfülltsein’, wenn der Geist Gottes wirkt – wie z. B. bei Elisabeth oder Zacharias oder dem Johannes im Mutterleib (Lk 1).

 

Im Pfingstgeschehen verteilt sich die Gotteszuwendung in den Zungen wie von Feuer auf jede/n von ihnen. Die Geistbeschenkung sortiert nicht aus – weder nach nur Männern oder nur Frauen noch nach nur Amtsträgern und nur Laien. Die lukanische Gemeinde weiß, dass sie alle durch die Taufe in dieser Lebenskraft, dem Geist Gottes, leben. Es ist eine große Bemächtigung der Glaubenden. Es ist eine große Beschenkung! Reaktion derer, die von diesem Geist erfüllt sind: Sie begannen, in fremden Sprachen zu reden – wie der Geist es ihnen eingab. Es ist an begeistertes Beten im Lob Gottes zu denken. Die ‚fremden Sprachen’ werden zu einem Bild der Sammlung aller Völker, die zu ihrem Gott und Schöpfer finden. Das ist ein altes Motiv der Hoffnung, das die Erzählungen des Alten Bundes immer wieder durchscheinen lässt: Gott, der aus allen Enden der Erde sein Volk sammelt.

 

Im Verständnis der jungen Christengemeinden findet die Sammlung nun in der Nachfolgegemeinschaft statt – übergreifend auf alle Völker der Erde. Der Hinweis auf die verschiedenen Sprachen erfährt eine Erklärung durch das, was dieses Pfingstereignis bewirkt hat. Davon erzählt der zweite Teil der Pfingstgeschichte.

 

Eine neue Szene wird eröffnet: Jetzt geschieht draußen, jenseits des Hauses, in dem sich die Geisterfüllung abgespielt hat. Juden kommen – und erste Wahrnehmende dieses Ereignisses sind Juden und zum Judentum hinzugekommene Heiden (Proselyten). Es sind Juden aus allen Ländern, Juden, die als Diasporajuden zurückgekehrt sind, solche, die in ihren Gastländern verfolgt und vertrieben worden sind, solche, die nur als Festtagspilger in Jerusalem zum jüdischen Pfingsten anwesend waren. Sie bekommen mit, dass etwas Ungeheuerliches passiert. Sie verstehen nicht. Sie sind bestürzt und ratlos vom ‚Getöse’. Staunen erfasst sie aber auch. Wie in der Zeit Jesu, so ist es auch in der Zeit der Kirche so unfasslich, dass Gott durch diese Gemeinschaft der Jesusnachfolgenden Befreiung, Heil, Völkersammlung geschehen lässt. Die skeptischen Leute fragten beim Auftreten Jesu: ‚Ist das nicht der Sohn des Josef?’ (4,22) Und sie denken: Wie kann durch ihn eine Utopie wie das Jobeljahr erfüllt werden? Jetzt fragen sich die Miterlebenden des Pfingstereignisses: ‚Sind das nicht alles Galiläer?’ Ja, es sind die, die mit dem Galiläer Jesus etwas zu tun haben. Aber Galiläer sind für Jerusalemer eher Minderbemittelte. Denen traut man nichts Großes zu.

 

Lukas ist überzeugt, dass die Lebenskraft Gottes einen Menschen und eine Gemeinschaft von Menschen zu Großem befähigt. Verdeutlicht wird es wieder an der Vielfältigkeit der Sprachen. Es ist nicht die Sprachleistung von Leuten, die eigentlich nur ihren Dialekt von zu Hause können. Es ist das Wirken des vom Geist erfüllten Sprechens. Ein solches Sprechen (im Bild dargestellt) überwindet die Grenzen der Begegnung unterschiedlichster Menschen. Die Völkerliste der Apostelgeschichte unterstreicht die weltweite Verstehbarkeit der vom Geist Gottes geleiteten Rede. Fast alle damals bekannten Landstriche sind erwähnt. Da gab es jüdische Diasporagemeinden und auch christliche Gemeinden, meist begründet durch die Mission des Paulus.

 

Was es zu hören gibt sind vor allem die Großtaten Gottes! Im Pfingstgeschehen geht es um Gott, um die Erfahrung der Größe, der Liebe, der Treue Gottes. Sie steht vor und über allem. Lukas ist ein Evangelist, dem das Gebet sehr am Herzen liegt. In der Beschreibung des Pfingstereignisses ist an das lobpreisende Gebet, an das freimütige Bekenntnis zu denken. Es ist nicht abwegig, das Pfingstgeschehen ‚im Haus’ als ein Geschehen im gottesdienstlichen Leben anzusiedeln.

 

Ausgangspunkt ist der Lobpreis Gottes. Auch dieser geschieht durch die Lebenskraft Gottes. Dieser Lobpreis ist angestimmt aus dem Wissen um die Großtat Gottes, die er mit dem Leben, Sterben und Auferwecken des Messias Jesus so wunderbar geschenkt hat. Aus dieser Lebenskraft Gottes ist die Nachfolgegemeinschaft des Messias Jesus befähigt, Zeuginnen und Zeugen dieses Vertrauens auf Gott zu sein. Dieses Vertrauen bleibt nicht kopflastig. Es ist – wie der Messias Jesus selbst – angelegt, den Großtaten Gottes leibkonkrete Erfahrungen zuzugesellen: den Armen die gute Nachricht zu bringen, den Gefangenen die Entlassung, den Blinden das Augenlicht, den Zerschlagenen die Freiheit.

Arm sind alle die, die nichts haben, aber nicht nur diese.

 

Pfingsten ruft, mit der Kraft des 50-tägigen Osterfeierns dieser Lebenskraft des auferweckten Herrn zu trauen und die Großtaten offen zu sagen in der Welt – in Wort und Tat.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

PFINGSTEN 2013

Sonntag, den 19. Mai 2013

um 19.00 Uhr Hochamt an Pfingsten

Kollekte RENOVABIS

 

Montag, den 20. Mai 2013
um 19 Uhr Heilige Messe

 

Donnerstag, den 23. Mai 2013
um 18 Uhr Rosenkranz für den Frieden
und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag, den 24. Mai 2013

um 18 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch

 

Samstag, den 25. Mai 2013
11.00 Uhr Taufe des Kindes Alma Thor

 

DREIFALTIGKEISSONNTAG 2013

Sonntag, den 26. Mai 2013
um 15.00 Uhr Taufe des Kindes Ephraim Jakob Asmuth

um 19.00 Uhr Heilige Messe für die Gemeinde

1. Jahrgedächtnis für Wolfgang Maria Pilartz
und als 5. Jahrgedächtnis für Siegfried Pilartz

 

  • Heilige Messe im Notel, Victoriastrasse 12, Köln
    Dienstag, den 21.05.2013 und Donnerstag 23.05.2013
    um 18:45 Uhr Heilige Messe

 

Messfeier und Bibelgespräch jeden Freitag

Ab dem 19. April jeden Freitag wieder um 18 Uhr Messfeier in der Krypta, anschließend für Interessierte ein Bibelgespräch im Sälchen des Pfarrhauses über das Evangelium des dann folgenden Sonntags.

Sie sind eingeladen.

Sonntagscafé - Kuchenspenden-Dank

Liebe Kuchenbäcker/innen,

liebe Spender/innen,

 

am 1. Mai 2013 endete die mittlerweile sechste Café-Saison!

Ein Zeitpunkt, um Ihnen ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Denn Dank Ihrer immer wieder großzügig geschenkten Gaben konnten wir auch in der gerade beendeten Saison wieder über 800 Gäste begrüßen und versorgen - wieder gab es eine Steigerung der Besucherzahl. Das Café war an 34 Sonn- und Feiertagen geöffnet und die Gäste freuten sich sehr über insgesamt 113 leckere Kuchen. Immer wieder bringen unsere Gäste - es sind durchschnittlich 24 - Ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.

 

Sie unterstützen unser Projekt nicht nur durch die Vielzahl an Sachspenden, sondern sie haben auch durch den Erlös der diesjährigen Kollekte am Gründonnerstag - dem Solidaritätszeichen - auch wieder die finanzielle Grundlage für die Fortführung gelegt.

 

Herzlichen Dank für Ihre Verbundenheit mit unserem Projekt!

 

Für die Kommunität Kosmas und Damian

Benjamin Kläden, Koordinator Sonntagscafé

 

 

Kirchenempfang während des Eucharistischen Kongresses

Während des Eucharistischen Kongresses werden gewiss auch viele Besucher unsere Kirche aufsuchen – zum Gebet, zur Bewunderung des alten Kirchbauschatzes. Es wäre schön, wenn jemand aus der Gemeinde im Kirchraum wäre, um bei Bedarf ein Willkommen auszusprechen, auf Fragen antworten zu können und auch Postkarten anzubieten. Ein solcher Dienst wäre vom 5. – 8. Juni zwischen 10 und 20 Uhr sinnvoll. Wie zur Krippenzeit gibt es einen Plan in der Sakristei. Da können Interessierte sich eintragen. Eine kurze Einführung in das, was zur Kirche gefragt werden könnte, kann am 2. Juni nach der Messe erfolgen. Einzelheiten über die Kirche, ihre Geschichte, ihre Kunstwerke können auch unter www.lyskirchen.de nachgelesen werden. Danke für die Bereitschaft, für eine oder mehrere Stunden diesen Willkommensdienst für die Gäste zu übernehmen.

 

OsterzeitDank

Nachterfahrung lesenacht in lyskkirchen

Mit dem Pfingstfest geht die 50-tägige Feierzeit zu Ende. Es war uns in diesem Jahr wieder geschenkt, diese Zeit in aller Feierlichkeit sich ausspielen zu lassen. Von Herzen Dank allen, die diese Zeit als Gemeinde und in verschiedenen Rollen und Aufgaben mitgelebt haben.

Das Fest heute spielt die Dankbarkeit des Osterglaubens noch einmal aus – auf dass wir dann damit weiter in den (in Liturgischer Farbe gesehen) ‚grünen’ Alltag gehen.

 

Historische Fenster

So sah das Maternusfester bisher aus.
So sah das Maternusfester bisher aus.

Eigentlich war vorgesehen, die Renaissance – Fenster zu Pfingsten wieder in der Kirche zu haben. Die Ergänzung der Maternus – Scheibe erweist sich als aufwendiger, so dass wir – wie man sieht – noch ohne diese Fenster Pfingsten 2013 feiern. Da das Werk aber überzeugend gelingen soll, wird sich das Warten lohnen.

Kollekte an Pfingsten

Mehr über Renovabis: Bild 'anklicken'
Mehr über Renovabis: Bild 'anklicken'

PS: Wenn es noch interessiert ...

Vatikangefluester Lyskirchen Koeln

Eine Premiere: Vatikan-Pavillon auf der Biennale

Arbeiten des Fotografen Josef Koudelka und des Malers Lawrence Carroll werden in Venedig zu sehen sein
Arbeiten des Fotografen Josef Koudelka und des Malers Lawrence Carroll werden in Venedig zu sehen sein

Kardinal Gianfranco Ravasi:

„Es geht uns darum, einen Dialog zwischen Kunst und Glauben wiederaufzunehmen, der – vor allem im letzten Jahrhundert – zeitweise unterbrochen worden ist. Es hat da eine Art Scheidung gegeben, aber Kontakte zwischen Glauben und Kunst blieben doch erhalten, beide Seiten zahlten kräftig Alimente. Auf der Biennale von Venedig wollen wir nun zurück zu einem echten Dialog zwischen der religiösen Komponente und einer Kunst, die eine neue Grammatik des Ausdrucks hat. Wir greifen zurück auf die alte, große Tradition von Kunst und Glauben, zwei Schwestern auf dem Weg der Kultur.“

 

Für die künstlerische Gestaltung sei vorgesehen, die ersten elf Kapitel des Buchs Genesis aufzugreifen, die von der Erschaffung der Welt, den Brüdern Kain und Abel, der großen Sintflut und dem Turmbau zu Babel berichten. Es gehe um einen aufrichtigen Dialog der Kirche mit der zeitgenössischen Kunst, so Ravasi. "Wir haben ein wesentliches Thema für die Kultur und die Tradition der Kirche gewählt. Die Genesis hat viele Werke inspiriert, die die Kunstgeschichte geprägt haben", so Ravasi.

"... wie erschießen?, kannst Du denn bis 3 zählen?"

Johann Christian Friedrich Hölderlin:
Der Staat darf nicht fordern, was er nicht erzwingen kann. Was aber die Liebe gibt und der Geist, das läßt sich nicht erzwingen.

 

PS: Hölderlin gehört zu den Lieblingsdichter von Papst Franzikus, Merkel schenkte ihm bei ihrem Besuch eine Gesamtausgabe von Hölderlin.

Angela Merkel besuchte Papst Franziskus am gestrigen Samstag
Angela Merkel besuchte Papst Franziskus am gestrigen Samstag

Absage an eine „Ideologie der Armut“?

'Das Papstwappen: Symbol der Jesuiten, ein Stern für Maria und eine Nardeblüte
'Das Papstwappen: Symbol der Jesuiten, ein Stern für Maria und eine Nardeblüte

„Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber ward voll vom Geruch der Salbe. Da sprach seiner Jünger einer, Judas, Simons Sohn, Ischariot, der ihn hernach verriet: Warum ist diese Salbe nicht verkauft um dreihundert Groschen und den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, daß er nach den Armen fragte; sondern er war ein Dieb und hatte den Beutel und trug, was gegeben ward. Da sprach Jesus: Laß sie in Frieden! Solches hat sie behalten zum Tage meines Begräbnisses. Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.“ (Joh 12,3-8)

 

Eine Nardeblüte ziert auch das Wappen von Papst Franziskus. Der Vatikan hat diese Blüte als Symbol des hl. Joseph interpretiert, das dürfte aber wohl eher die Lilie sein. Vielleicht ist die Nardeblüte ein Bezug auf Johannes 12,3-8

 

 

Sie gelten als besonders katholisch und romtreu: Die LEGIONÄRE CHRISTI. Das normale ‚katholisch Sein’ wird von ihnen zu oft als zu lasch empfunden. Sie bilden eigene Gemeinden und die Gefahr einer Parallelkirche entsteht, daher ist ihr Wirken auch in einigen Diözesen in den USA von den Bischöfen untersagt worden. Dennoch zum Vatikan haben sie stets guten Kontakt. Pater Thomas D. Williams ist das bekannteste Gesicht der Legionäre Christi in den USA. Er hat im US-Fernsehen das Sterben und den Tod Johannes Paul II wortreich begleitet, mit der Wahl Benedikt XVI. verbinden die Amerikaner auch das Gesicht von Pater Williams. Benedikt XVI. begleitete er als persönlichen Berater auf den Papstreisen in die USA und nach Israel. In Rom lehrte er an der Universität Moraltheologie. Seine Bücher mit Titeln wie „Zu wissen, was richtig und falsch ist“ waren in den USA Bestseller des katholischen Dozenten und Fernsehstar.

 

PS: Vor mehreren Jahren hat er ein Kind gezeugt. Jetzt hat er um die Entlassung aus dem Klerikerstand gebeten und um Dispensierung vom Zölibatsversprechen. Ein Freund des Geistlichen, Pater John Connor, schrieb auf seinem Blog, dass sich Williams um seinen Sohn und dessen Mutter kümmern wolle.

 

Newslettter Sankt Maria in Lyskirchen Köln
Er war das Gesicht der Legionäre Christi in den USA: Pater Thomas D. Williams
Ohne Gewähr lyskirchen