Köln, am

heutiger Tag

Wort des Bischofs

Christliche Obergrenzen

Gute Gastgeber gesucht

40 Tage lang

Hinter dem Jordan

Hoffnungsträger

Wir sitzen alle im selben Boot

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Kleine Sünden ...

Kinder und Könige retten die Erde

Sehnsüchtig?

Frohe und gesegnete Weihnachten!

Diener der Freude

Freut Euch!

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!

Tote begraben


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/211713
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 22.09.2013
Der  22. September ist der 265. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 100 Tage  bis zum Jahresende.

22. September: SPD und GRÜNE gewinnen knapp die Wahl

Die Wahllokale hatten am 22. September von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Um 18:00 gab es die erste Prognose, im Laufe des Abends dann verschiedene Hochrechnungen. Um 18 Uhr sah die ARD Rot-Grün hinter Schwarz-Gelb, das ZDF beide gleich auf und RTL wiederum sah eine Mehrheit für Rot-Grün. Gegen 18:47 Uhr ging die CDU davon aus, dass die beabsichtigte bürgerliche Koalition von CDU/CSU und FDP die Wahl gewonnen habe. In den Hochrechnungen der ARD war zu diesem Zeitpunkt tatsächlich Schwarz-Gelb vorne. Dies änderte sich im Verlauf des Abends jedoch mehr und mehr zugunsten eines knappen Wahlsieges für Rot-Grün. Das vorläufige amtliche Wahlergebnis und die daraus folgende Sitzverteilung wurde noch in der Wahlnacht in Berlin im Reichstagsgebäude bekannt gegeben, jedoch erst weit nach Mitternacht. Die SPD lag mit gerade einmal 6027 Zweitstimmen vor den Unionsparteien. Für die Regierungsbildung war der knappe Unterschied zwischen SPD und CDU/CSU allerdings nicht ausschlaggebend, da der Vorsprung von SPD und Grünen zusammen etwa 577.000 Stimmen vor CDU/CSU und FDP betrug. Das endgültige amtliche Wahlergebnis wurde vom Bundeswahlausschuss am 9. Oktober festgestellt.

PS: Es war der 22.09.2002

Es sagte Theodor Storm

(1817 - 1888), eigentlich
Hans Theodor Woldsen,
deutscher Jurist, Dichter und Novellist

Der Nebel steigt, es fällt das Laub;

Schenk ein den Wein, den holden!

Wir wollen uns den grauen Tag

Vergolden, ja vergolden!

(heute ist Herbsanfang)

Wer ist Jorge Mario Bergoglio?

Zitat der Woche:

 

Ich bin ein Sünder. Das ist die richtigste Definition. Und es ist keine Redensart, kein literarisches Genus. Ich bin ein Sünder.

 

Papst Franziskus auf die Frage:
Wer ist Jorge Mario Bergoglio?

WEITERE AUSZÜGE AUS DEM PAPSTINTERVIEW >>>

Ihr könnt nicht beiden dienen,
Gott und dem Mammon

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit sagte Jesus zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch - ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib „fünfzig“. Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib „achtzig“. Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes. Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

 

Lk 16, 1-13

Verwirrung

(zu Lukas 16,1-13)

Es ist die Geschichte von dem veruntreuenden Verwalter. Es ist die Geschichte, die so schwer verdaulich ist, weil die offensichtliche Unmoral vom Geschädigten gelobt wird. Wie soll das ein Maß Gottes sein? Wie kann Jesus diese Figur in den Mittelpunkt stellen? Es hat verschiedene Deutungsversuche gegeben. Schon in der Überlieferung durch Lukas hat es offensichtlich schon verschiedene Auslegungsrichtungen gegeben. Davon künden die Weisheiten in den Versen 8b-13.

 

Da ist von den Kindern der Welt und von den Kindern des Lichtes die Rede (8b). Da gibt es die mögliche Deutung, dass die (auch so harmlosen?) Kinder des Lichtes etwas von den der Brutalität des Lebens gewachsenen Kindern der Welt lernen könnten. Dann wird von der möglichen Vorsorge gesprochen, nicht auf die Erde bezogen, sondern auf die himmlischen Wohnungen. Dann folgen Sprüche, die von Treue und Untreue reden. Und der Schluss vom Kleineren auf das Größere wird als Deutung angeboten: Wenn ihr schon im Umgang mit dem Mammon untreu seid, wie kann man euch dann das große Gut des Göttlichen anvertrauen? Diese Sammlung möglicher Deutungen des Gleichnisses vom ungerechten Verwalter endet mit der klaren Gegenüberstellung von Mammon und Gott. Die Moral dieser Gegenüberstellung lautet: Man muss sich entscheiden, ob man Gott oder dem Mammon sein Leben anvertraut.

 

Interessant, dass die Geschichte von dem ungerechten Verwalter schon in der Deutung zur Zeit des Lukas ein so breites Spektrum offen lässt. Es gibt nicht die eine Antwort der Auslegung. Mag sein, dass wir uns damit auch nicht zufrieden geben können. Wir schätzen größere Klarheit mehr, mögen aber auch die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten. Die Spruchweisheiten der Verse 8b -13 sind von Lukas an die Überlieferung des Gleichnisses vom ungerechten Verwalter angehängt worden.

 

In aller Verwirrung der Möglichkeiten kommt uns zur Hilfe, den Kontext dieses Gleichnisses zu bedenken. Das ist deswegen sehr zu empfehlen, weil der Evangelist beim Verfassen seines Textes darauf gebaut hat, dass man ihn als Ganzes liest. Das Lesen in Ausschnitten verführt zu Gedankenakrobatik. Es lockt (oft genug) moralisierende Deutungen, die vermeintlich mit dem Alltag der Christenmenschen zu tun haben. Das Lukasevangelium will sehr bewusst in das Alltagsleben sprechen. Er will auch Handlungsanweisungen geben, sehr konkret sogar. Diese Handlungsanweisungen verstehen sich aber nicht in erster Linie als Moral. Sie rufen vielmehr auf, sich an dem Messias Jesus orientieren zu lernen. Um das tun zu können, ist von besonderer Bedeutung, den Messias Jesus in seinem Handeln und Reden verstehen zu lernen.

 

Unser Kapitel 16 schließt sich nahtlos an das Kapitel 15 an. Ausgang des 15. Kapitels ist der Vorwurf der Pharisäer und Schriftgelehrten, Jesus handle gegen den Willen Gottes. Er hält Mahlgemeinschaft mit Zöllnern und Sündern. Das kann im Verständnis der Pharisäer nicht gottgemäß sein. Die Geschichten vom verlorenen Schaf, der verlorenen Münze und dem verlorenen Sohn sind eine Erklärung des Handelns Jesu. Er weist auf die Freude Gottes hin, die er an jedem hat, der umkehrt.

Während die Geschichten vom Schaf und von der Drachme wohlfeil ausgehen – ein freudiges Fest der Dankbarkeit wird mit Freunden und Nachbarn gefeiert –, bleibt die Geschichte vom verlorenen Sohn offen. Wir erfahren nicht, wie der ältere Sohn reagiert. Es bleibt als Symbolfigur für die, die das Handeln Gottes um der verlässlichen Gerechtigkeit willen unangemessen finden.

 

Wir sind bei dieser Feststellung gehalten, die Person Jesu weiter im Mittelpunkt zu denken. Menschen sind sehr angetan, dass Jesus sich bedingungslos den Verlorenen zuwendet. Menschen stehen aber auch mit der Frage da, ob ein so nachgiebiges Verhalten dem Menschen wirklich dient – geschweige denn, ob das überhaupt mit der Gerechtigkeit zu vereinbaren ist. Das ist keine kleinliche Unterscheidung. Ohne die verlässliche Gerechtigkeit kann kein Gemeinwesen leben. Und wie nachhaltig lehrreich ist es, wenn einem Menschen die gerechte Konsequenz seines Verhaltens vergeben wird? Das sind keine Bagatellfragen für das Reifen eines Menschen und für das Gelingen einer gesellschaftlichen Ordnung.

 

Aus dem Kontext zu den Gleichnissen des 15. Kapitels legt sich nun eine eigene Art der Deutung des Gleichnisses vom ungerechten Verwalter nahe. Das Gleichnis bedient sich in seiner Bildwelt eines wohlhabenden Umfeldes. Der Besitzer ist ein reicher Mann. Er hat einen Verwalter, der nicht aus diesem Stande stammt. Er ist Vertrauensperson, Vermögensverwalter und Herr über die Dienerschaft. Die Schuldner hier sind auch keine armen Schlucker. Allein die Summen, die sie schulden, sind gigantisch – Öl im Wert von 73.000 Denaren und Weizen im Wert von 50.000 Denaren. Hinzu kommt, dass die Schuldner Leute sind, die auch fähig wären, die Verwalter in ihre Häuser aufzunehmen.

 

Die Geschichte wird eröffnet mit der Anzeige, der Verwalter habe Geld veruntreut. Darum könne er nicht weiter Verwalter sein. Damit ist der Verdacht in den Raum gestellt und ausgesprochen, welche Konsequenz dieser Verdacht haben wird. Von einer Entlassung ist noch nicht die Rede. Es folgt der innere Monolog des Verwalters. Er schätzt realistisch ein, was er kann und was er nicht kann und auch nicht will. Es passt nicht zu ihm, dass er körperliche Arbeit verrichten oder auf dem Weg des Bettelns seinen Unterhalt bestreiten müsste. Er bleibt sich treu. Es geht um seine Identität, die er wahren muss.

 

Und dann tut er genau das, was ihm bisher nur gerüchteweise vorgehalten wurde: Er betrügt den Besitzer, indem er das Schuldenmaß reduziert. Nicht die Ungerechtigkeit wird belobigt, auf dass man so handeln solle. Belobigt wird, dass der Verwalter sich in seiner Identität treu geblieben ist.

 

Mag sein, dass wir jetzt doch eine Anleitung zu christlichem Handeln im Alltag vermuten. Aber es geht um eine erzählerische Beschreibung des Wesens Jesu. Nein, er ist kein ungerechter Schurke. Er ist einer, der dem treu bleibt, was seine Gegner ihm vorwerfen. Die Pharisäer werfen ihm vor, dass er den Reichtum der Vergebung Gottes wahllos verschleudere an Menschen, die es einfach nicht verdient haben – wie die Zöllner und Sünder, mit denen er zusammen isst. Mit den Gleichnisgeschichten des 15. Kapitels gibt der Evangelist die Antwort Jesu: Die Freude Gottes ist verschwenderisch.

 

Mit dem Gleichnis des ungerechten Verwalters spricht das Evangelium von einem Jesus, der sich treu bleibt. Der Vorwurf steht im Raum, dass er den Reichtum der vergebenden Gnade Gottes verschleudert. Er veruntreut, was Gott als Gnade bereithält. Er veruntreut – in den Augen der Gesetzesfrommen – die Vergebung Gottes, weil er sie ungebremst jedem zuspricht. Und was tut Jesus auf diesen Vorwurf hin? Um im Gleichnis zu bleiben: Er bestätigt durch sein Handeln, was man ihm als vermeintliche Veruntreuung vorwirft. Ja, er verschwendet die Gnade der Vergebung Gottes. Er bestätigt durch sein Handeln, dass er von der grenzenlosen Großzügigkeit der Vergebung Gottes ausgeht. Er bekräftigt, dass die Vergebung der Reichtum Gottes ist. Er widerspricht den Pharisäern, die meinen, dass dieser Reichtum nach einer Ordnung dosiert abzugeben sei. Er widerspricht, dass die Vergebung an eine Grenze der Gerechtigkeit gebunden ist. Er handelt im Sinne des Vorwurfs. Für dieses gradlinige Handeln belobigt der Herr das Wirken seines ungerechten Verwalters. Für diese Treue zur Sendung des Messias belobigt Gott seinen Gesalbten.

 

Das ist die Verkündigung zur Person Jesu. Sein Handeln bringt Menschen, auch Fromme, in Verwirrung. Er bezeugt die Freude Gottes, die gewichtiger ist als die Frage nach kultischer Reinheit und gesetzlicher Ordnung. Er bezeugt den verschwenderischen Reichtum der gnadenhaften Vergebung Gottes, weil die Gerechtigkeit Gottes ein anderes Maß hat als die Gerechtigkeit menschlicher Ordnung.

 

Das ist nicht leicht aufzufassen. Es verwirrt, weil es so leicht dem Missbrauch ausgesetzt sein kann. Das Evangelium weiß aber, dass diese Sicht nur möglich ist, wenn Menschen glauben und aus diesem Glauben in den Spuren des Messias Jesus Gott näher kommen wollen. Blass fallen die moralisierenden Deutungsversuche in den Versen 8b-13 aus. Sie stochern in möglichen Nutzanwendungen herum. Dabei wird durch die Gesamtkomposition des Lukasevangeliums unser Blick auf den Messias Jesus gelenkt, auf seine Treue zu seiner Sendung und zu Gott. Und so mag er ermutigen, durch manche Verwirrung dieser Sendung hindurch auf dieser Spur der Größe und Großzügigkeit Gottes nachzugehen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

25. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, den 22.09.2013
um 13.00 Uhr Taufe des Kindes Greta Wyen

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde zum
80. Geburtstag von Frau Marlies Orlandi,
als 1. Jgd. für Rosemarie Heinen-von Berg

und als 5. Jgd. für Fritz Lill

Kollekte: CARITAS

Donnerstag, den 26.09.2013

um 14.30 Uhr Beerdigung von Frau Wilma Köhnen auf dem Südfriedhof

um 18.00 Uhr Heilige Messe und Agapefeier zum Patrozinium der Kommunität Kosmas und Damian

 

Freitag, den 27.09.2013

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Sälchen des Pfarrhauses

 

26. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, den 29.09.2013

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

als Exequien für Wilma Köhnen

 

Heilige Messe im Notel

Viktoriastrasse 12, Köln

Dienstag, den 24.09.2013

um 18:45 Uhr Heilige Messe

 

Kindermesse
in Maria im Kapitol
Kasinostrasse 6
50676 Köln
jeden Sonntag um 9.30 Uhr

Sie sind eingeladen.

Rosenkranzgebet

Rosenkranz Lyskirchen Friedensgebet Verstaendigung der Kulturen

 

  • Für den Monat Oktober hat sich wieder eine Gruppe gefunden, die donnerstags um 18 Uhr den Rosenkranz für den Frieden und die Versöhnung der Kulturen und Religionen zu beten. Danke, dass dieses so dringliche Gebet wieder zusammenfinden kann in unserer Kirche. Das Rosenkranzgebet wird am 10.10. wieder aufgenommen.

Diakonie und Kult

Kult Diakonie Papst Franziskus Lyskirchen

Zu dieser Fragestellung habe ich vor einigen Wochen schon einmal ein paar Gedanken geäußert. Die frühe Liturgie der Kirche kannte bewusste Zeichen der Diakonie mitten in der Feier des Gottesdienstes. Die Fürbitten, das allgemeine Gebet, ist ein solcher Raum. Wir nutzen ihr hier in Lyskirchen schon viele Jahre. Da wird allgemeines Gebet, was Menschen wirklich bewegt. Ein anderer Ort der sichtbaren Diakonie ist die Kollekte (gewesen). Die Kollekte war in den Anfängen der Kirche ein Zusammentragen von Lebensmitteln für die Armen.

 

Seit einigen Jahren bringen jeden Sonntag Menschen aus der Gemeinde Kuchen mit für die Obdachlosen. Ebenso folgen wir sehr anrührend den Bitten um Kaffee oder um Zahnbürsten oder um Schuhe... Die Überlegung für Lyskirchen wird sein, wie wir diese frühe Praxis der Kirche in unserer Gemeinde wieder aufnehmen können. Ich bin überzeugt, dass das auch unsere Feier der Liturgie noch einmal beeinflussen wird.

Da wir damit in unserer Zeit Neuland betreten, möchte ich Interessierte zu einer Diskussion zu diesem Thema einladen: Sonntag, 13. Oktober, 16-18 Uhr – dann braucht man nur einmal zu kommen und hat auch Zeit bis zur Feier des Gottesdienstes. Marcus Siebolds, einer aus der Gemeinde, wird dieses Gespräch moderieren. Ich freue mich, wenn viele mit denken und praktisch überlegen mögen, was das für unsere Gemeinde an diesem Ort bedeuten könnte: die Naturalienkollekte als Zeichen der spürbaren Diakonie in der Feier des Gottesdienstes.

Heute: Caritas-Sonntag

„Wir schaffen das! - Familie weiter denken“ lautet der Titel des CKD-Handbuchs zur Caritas-Kampagne 2013
„Wir schaffen das! - Familie weiter denken“ lautet der Titel des CKD-Handbuchs zur Caritas-Kampagne 2013

"Familie schaffen wir nur gemeinsam" lautet der Titel der Caritas-Kampagne 2013. Es geht um das, was Familien für ihre Mitglieder und die Gesellschaft leisten. Aber auch um Familien, die unter Druck sind und Unterstützung von anderen brauchen.

 

Zuwendung, streiten, lachen, Interessen ausgleichen, Talente entwickeln, sich geliebt wissen und selbst lieben – all das erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch Beziehungen mit anderen Menschen.

 

  • Besonders intensiv lernen sie es in der eigenen Familie.
  • Besonders intensivst vermissen sie es in der eigenen Familie.

 

Die Caritas möchte 2013 auf das Potential aufmerksam machen, das jede Familie hat und darauf, dass wir Familien unter Druck unterstützen müssen. Dabei denken wir Familie nicht nur als (kleine) Kernfamilie, sondern beziehen das Zusammenleben zwischen den Generationen und die unterschiedlichen Lebenswelten innerhalb der Generationen mit ein.

mehr >>>

Einladung Notel

Das Evangelium auf Kölsch

Rolly Brings & Bänd

Benefizveranstaltung für das NOTEL

Herzliche Einladung!

 

     Rolly Brings und Bänd

Samstag,12. Oktober
um 15.00 Uhr

 

  Notel, Victoriastr. 12 in 50668 Köln

 

Evangelium auf Kölsch

   Lesung und Gesang

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

PS: Die Veranstaltung wird am 5. Dezember
in Lyskirchen wiederholt!

Notel-Förderverein

Das Notel ist uns lange schon vertraut. Seit einiger Zeit hat sich ein Förderverein gegründet, der die Anliegen des Notels bewusst unterstützen mag. Sie können dort Mitglied werden oder auch durch einzelspenden das Werk der Notschlafstelle und der Krankenwohnung (Notel-Kosmidion) mit fördern: Kontonummer: 26814014 BLZ 37060193 Pax Bank e.G.. Genaueres ist auch zu erfahren über www.foerderverein.notel-koeln.de

Lange Nacht der Kirchen

 

 

  • "Lange Nacht der Kirchen
    in der Kölner Innenstadt"

    am 22. November 2013
    von 20 bis 24 Uhr

    Programmheft

PS: Wenn es noch interessiert ...

Vatikangefluester Lyskirchen Koeln

„Meine Deutung ist ..."

...  kommentierte Kardinal Cipriani von Lima beim Radiosender RPP über Erzbischof Müller
... kommentierte Kardinal Cipriani von Lima beim Radiosender RPP über Erzbischof Müller

Am vergangenen Samstag kommentierte Kardinal Cipriani von Lima während seines wöchentlichen Programms „Dialoge im Glauben“ beim Radiosender RPP die päpstliche Privataudienz vom vergangenen Donnerstag für den peruanischen Theologen und Vater der linksgerichteten Befreiungstheologie, Gustavo Gutierrez.

 

Cipriani erwähnte auch das neue Buch, das der deutsche Präfekt der Glaubenskongregation, Erzbischof Ludwig Gerhard Müller, zusammen mit Gutierrez verfasst hat. Müller ist „ein guter Deutscher, ein guter Theologe, ein bisschen naiv“ – sagte Kardinal Cipriani am Mikrofon.

 

Cipriani erklärte die Privataudienz von Gutierrez mit Papst Franziskus so: „Meine Deutung ist, dass [Müller] sich seinem Freund [Gutierrez], der ihm lieb ist, annähern wollte und dass er ihm auf irgendeine Weise helfen will, sich zu verbessern und sich in die katholische Kirche einzufügen.“

 

Doch die Privataudienz werde jetzt „gebraucht“, um eine Annäherung an eine theologische Strömung herbeizureden, die „der Kirche Schaden zugefügt“ habe. Joseph Ratzinger habe als Präfekt der Glaubenskongregation im Jahr 1984 und 1986 Gutierrez gebeten, „zwei seiner Bücher zu berichtigen: »Befreiungstheologie« und »Die Kraft der Armen«, die der Kirche geschadet haben.“

„Meine Telefongespräche sind keine Nachricht“

Papst Franziskus telefoniert

Papst Franziskus findet seine Telefonate nicht berichtenswert: „Bitte sagen Sie den Journalisten, dass meine Telefonate keine Nachricht sind“, bat er kürzlich den Direktor des Vatikanischen Fernsehzentrums CTV, Dario Vigano. „Ich bin so, ich habe das auch schon in Buenos Aires so gemacht. Wenn ich eine Nachricht bekomme, einen Brief von einem Priester in Schwierigkeiten, einer Familie oder einem Gefangenen, dann habe ich geantwortet. Für mich ist es viel einfacher, anzurufen, mich über das Problem zu informieren und eine Lösung vorzuschlagen, wenn es sie gibt. Manche rufe ich an, anderen schreibe ich“, zitiert die Internetseite der Zeitschrift „Famiglia Cristiana“ den Papst.

 

  • "Zum Glück wissen die Leute gar nicht,
    wie oft er schon telefoniert habe ... ",
    so Franziskus.

„... in brüderlicher Sorge.“

van elst marx meisner van elzt

"... mehr als 10.000.000,- € "

… mehr als 10.000.000,- € soll der neue Bischofssitz in Limburg gekostet haben. Aus Fairnessgründen muss man sagen, dass der jetzige Bischof die Baupläne bereits vorgefunden hat. In wieweit die nachträglichen Änderungen den Bau verteuert haben wird nun eine Kommission der Deutschen Bischofkonferenz feststellen. Aber was sind schon 10.000.000,- €? Sie sind für manche doch schnell „vedient“:

 

Carlos Slim (Kommunikationsfachmann) verdient den Betrag in 38 Stunden, Bill Gates (Computerfachmann) braucht dafür 47 Stunden, Amancio Ortega (Schneider) 3 Tage, Warren Buffett (arbeitslos) ebenfalls 3 Tage, Bernard Arnault (Händler) schon 1 Woche, ebenfalls eine Woche Larry Ellison (Computerfachmann), Lilianne Bettencourt (Erbin) immerhin schon 2 Wochen, auch die Brüder Karl Albrecht (Kassierer) und Theo Albrecht (Kassierer) sind mit 2 Wochen um 10.000.000,- reicher. Drei Wochen brauch Dieter Schwarz (Händler“) um den Betrag zu erreichen. Die Erbin Susanne Klatten muss einen Monat warten. Lionel Messi (Berufsfußballer) 4 Monate, David Beckham (Berufsfußballer ebenfalls 4 Monate auch Cristiano Ronaldo (Berufsfußballer) ist erst nach 4 Monaten um den Betrag reicher. Beim Autofahren geht es nicht so schnell: Lewis Hamilton (Autofahrer) 6 Monate und auch Musiker brauchen ein halbes Jahr Paul McCartney (Musiker). Endlich mal ein kaufmännischer Angestellter, Martin Winterkorn (Kaufmännischer Angestellter) brauch schon 8 Monate um den Betrag zu erreichen. Ja und noch ein Autofahrer Nico Roßberg (Autofahrer) immerhin schon 11 Monate. Ein Jahr brauch Dieter Zetsche (Kaufmännischer Angestellter) um den Betrag auf seinem Konto verbuchen zu können. Der Lehrerberuf ist wohl nicht so erträglich: Joachim Löw (Sportlehrer in der Erwachsenenbildung) braucht 3 Jahre um die 10 mit den Nullen zu erreichen.

 

PS: Immerhin können oder müssen auch 550 Familien,

die auf Harz 4 angewiesen sind, ein ganzes Jahr davon leben.

 

Ohne Gewähr lyskirchen