Wort des Bischofs

Prüfungen des Lebens

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Martin Luther King:

 

Die Botschaft von Weihnachten:

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.

Sie überwindet den Hass

wie das Licht die Finsternis.

 

 

Der Engel verkündet David, dem Flüchtling aus Eritrea, das Weihnachtsgeheimnis ...
Der Engel verkündet David, dem Flüchtling aus Eritrea, das Weihnachtsgeheimnis ...

Ein Sohn wurde uns geschenkt;

man rief seinen Namen aus:

Fürst des Friedens

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf. Du mehrtest die Nation, schenktest ihr große Freude. Man freute sich vor deinem Angesicht, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Mídian. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, im Blut gewälzt, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn ein Kind wurde uns geboren, ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Die große Herrschaft und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, von jetzt an bis in Ewigkeit. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird das vollbringen.

Jes 9, 1–6

 

 

Die Gnade Gottes ist erschienen,

um alle Menschen zu retten

 

Lesung aus dem Brief des

Apostels Paulus an Titus.

 

Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. Er hat sich für uns hingegeben, damit er uns von aller Ungerechtigkeit erlöse und für sich ein auserlesenes Volk schaffe, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

Tit 2, 11–14

 

 

Heute ist euch der Retter geboren

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach

Lukas

 

Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augústus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen. Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirínius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.

Lk 2, 1–14

 

 

Heils - Geschichte

zu Lukas 2,1-14

 

Manchmal tut es einfach gut, sich außerhalb der nur sachlichen Betrachtung auf das Leben einzustellen. Sachliches Wahrnehmen ist ja nur ein Teil dessen, was die Wahrnehmung unseres Lebens, was aber auch das Spiel unseres Lebens ausmacht. Wir sind mehr als nur sachlich, wir sind auch gefühlvoll, wir sind auch geistlich.

 

 

 

An Weihnachten begegnen sich diese Ebenen des Lebens in eigentümlicher Weise. Es ist aus unserer kulturellen Tradition für viele ein hoch emotionales Fest. Es hat auch einen ‚sachlichen‘ Kern – die historische Klarheit, dass Jesus geboren wurde, um die Zeit der Regentschaft von Augustus und Herodes. Und es gibt den geistlichen Anteil: Das Bekenntnis, dass in diesem Jesus aus Nazareth uns von Gott her der Messias, der Christus, der Sohn Gottes geschenkt wurde.

 

 

 

Es ist wenig hilfreich, gegen die kulturelle Tradition von Weihnachten zu Felde zu ziehen, selbst wenn viele Auswüchse beklagen. Vielen ist sie eine für Momente sehr tragende Berührung; anderen ist sie eher hinderlich, sich auf den eigentlichen Grund des Festes zu besinnen. Gottlob haben wir die Möglichkeiten, uns dem ein oder anderen bewusst zu entziehen.

 

 

 

Wenn wir nun geistlich, sachlich und gefühlberührt auf das Fest schauen, dann gilt die erste Einladung, auf das eigene Leben zu schauen. Die Wirklichkeit, wie wir in der Welt sind – in unserer Zeit, das ist der Ausgangspunkt. Wir erleben die Großartigkeit, was der menschliche Verstand alles erfinden konnte, was es an Möglichkeiten der Entfaltung gibt – zumindest wenn wir das Glück hatten, in unserem Land geboren und aufgewachsen zu sein. Wir erleben auch die Schattenseiten von all dem. Im Mittelalter waren es vielleicht die sogenannten Todsünden, die den Menschen um sein Glück gebracht haben. Einige davon sind uns sehr vertraut: Neid, Stolz, Überfluss, Habgier – und in all dem so oft die Angst. Angst, ein sinnvolles Leben nicht hinzubekommen – bis hin zu Ängsten, wie der nächste Tag zu bewältigen sein wird, weil die Existenz nicht gesichert ist, weil eine Krankheit die Lebenspläne zerstört, weil Alter zur nicht aushaltbaren Last wird und dennoch ausgehalten werden muss. Und dann die Ängste vor Verlust, vor politischer Katastrophe, vor dem rücksichtslosen Mitmenschen ...

 

 

 

In dieser Verunsicherung kommt Orientierung wie eine Verheißung auf Lösung. Dass wir in solchen angefragten Lebensverhältnissen sind, hat etwas mit unserem Menschsein zu tun. Weil wir Menschen sind, sind wir in diesem Spannungsverhältnis von Leben und Tod, von Liebe und Ablehnung, von Trauer und Glück. Das hat in jeder Zeit eigene Ausprägungen. Aber es hat einen allgemein menschlichen Wesenskern. Daher dürfen wir annehmen, dass es auch zur Zeit des Lukasevangeliums Lebensverhältnisse gegeben hat, die nach Orientierung, nach Rettung suchten. Da werden Menschen sich vielleicht auch gefragt haben, ob das Leben sich selbst ausgeliefert ist oder ob es auch Heil geben kann.

 

 

 

Menschen haben Jesus erlebt. Sie sind zur Überzeugung gekommen, dass Jesus der ideale Mensch nach dem Willen Gottes ist. Sie haben die Erfahrung überliefert, dass dieses Leben Jesu zur Auferstehung, zur endgültigen und unzerstörbaren Gemeinschaft mit Gott führt. Das Leben in der Nachfolge Jesu ist ein Leben, das zu Gott führt. Darum hat Jesus die Titel bekommen: ‚Sohn Gottes‘, ‚Heiland‘, ‚Retter‘, ‚Messias‘. Und es hat sich über die Geschichte der Menschheit erwiesen, dass dieser Weg Jesu nicht nur zu Gott führt, sondern ebenso zum Menschen, zum Menschen sowohl in seiner Angst, als auch in seiner schöpferischen Größe und Würde.

 

 

 

Der Evangelist Lukas hat daher (anders als der Evangelist Matthäus, der einem anderen Thema folgt) eine eigene Geschichte zur Kindheit Jesu verfasst. Wenn ‚erfunden‘ nicht gleich so negativ aufgefasst würde, ist es wahr, dass es hier nicht um einen historischen Bericht zur Geburt Jesu geht. Es ist eine Legende, die eine tief wahre Botschaft verkündet – verpackt in die Erzählung der Kindheit. (Paulus hat in seinem Philipperbrief die gleiche Botschaft eben nicht erzählerisch, sondern in einem damals bekannten Hymnus ausgedrückt: ‚Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.‘

 

 

 

Lukas, der Erzähler, bindet diese Botschaft von ‚Gott, sichtbar in Jesus‘, in eine kunstvolle Geschichte.

 

Da ist der Kaiser Augustus, Repräsentant der weltlichen Macht, heißt auch ‚Sohn eines Gottes‘, ist dem menschgewirkten endgültigen Frieden auf der Welt vermeintlich sehr nahe.

 

Da ist der Aufruf zur Volkszählung – es geht ums Geld, um Steuern für die weltliche Macht. Im Unterton dürfen wir mithören: Diese weltliche Macht ist gierig auf eigene Größe und Beherrschung.

 

Da ist dann Josef, der aus Nazareth sich aufmachen muss, also längst durch ganz Israel. Auch mühsam, denn seine Frau ist schwanger. Aber – und da hören die Glaubenden schon auf: Der stammt aus dem Haus Davids, aus dem der Messias kommen soll.

 

Da ist dann das Ereignis der Geburt: Das Kind kommt zur Welt. Es gibt keine Herberge, also Notbehelf als Ausgangspunkt dieses Kindes. Es ist ein gesundes Kind. Es wird gewickelt, in einen Futtertrog gelegt – das provisorische Bettchen.

 

 

 

Bis hierhin hat die Erzählung des Lukas eine gewisse Anrührung geöffnet. Vor allem aber sollen Menschen zuhören, die Jesus als ihren Retter glauben. Und die spüren vielleicht bis hierhin schon, wie die Bestärkung ihres Glaubens gefestigt wird: Keine menschliche Macht ist das Zentrum. Es ist eine ganz normale, unter den Umständen des Lebens vielleicht auch gebeutelte Familie. Der Hinweis auf ‚Haus Davids‘ hebt die Stimmung: Es bahnt sich ein Gegenmodell zur kaiserlichen, ausbeutenden Macht an. Messias – Gott – das gehört untrennbar zusammen. Und da ist ein ganz normales Kind, offenbar. Die Zuhörenden sehen förmlich, wie das Kind nach der Anstrengung der Geburt selig liegt. Ganz ein Menschenkind! Gott und ein Menschenkind. Wie wird es weitergehen – fragen vielleicht die Zuhörenden.

 

 

 

Und dann bekommt die Erzählung eine eigene, sich überschlagende Dynamik: Ein Engel des Herrn erscheint. Die Wirkung: ‚Die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie!‘ Jetzt nimmt die Freude der Zuhörenden vielleicht Fahrt auf: Gottes Herrlichkeit, verbunden mit diesem Menschenkind. Die Herrlichkeit Gottes überstrahlt allen Kaiserglanz. Der Erzähler will seine Zuhörer an dieses Ereignis binden.

 

 

 

Erste Reaktion: Der Herrlichkeit Gottes ausgesetzt zu sein, das überfordert den Menschen. Es könnte ja das endgültige Begreifen der Existenz, der Nähe, der Liebe Gottes sein! ‚... und sie fürchteten sich sehr.‘ Ein Zuviel an Gottgewissheit, an Gottbeschenkung. Da muss Mensch erst hinwachsen.

 

 

 

Das versteht der Erzähler. Darum kommen nun Menschen ins Spiel, die das Gegenteil eines Kaisers zu bieten haben. Sie sind gesellschaftliche Randgruppe. Der Erzähler weiß, dass er in seinem Evangelium ganz besonders betonen will: Gott steht auf der Seite der Armen, der Menschen am Rand der Aufmerksamkeit. Das soll in der Geschichte seiner Geburt schon klar sein. Daher lässt der Erzähler nun die Hirten zu den ersten Menschen werden, die diese wunderbare Schönheit und Liebe und Gegenwart Gottes begreifen lernen. ‚Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr!‘ Alles, was das Evangelium im weiteren Verlauf erzählen wird, ist aus diesem Ursprung zu lesen, als Geschenk der Liebe Gottes zu begreifen. Und wenn es so schwer zu begreifen sein sollte, weil die Herrlichkeit Gottes eben so wenig vertraut war, da weist der Erzähler noch einmal darauf hin: Diese Gegenwart Gottes, diese Herrlichkeit, die ein Mensch eigentlich nicht aushält, die ist da. Schaut auf das Menschenkind Jesus. Lernt, ihm hinterherzugehen, denn er öffnet den Blick auf Gott hin. Er lebt vor, wie die Liebe, die sich in Gott festgemacht hat, zum Heil der Menschen wirkt. Er wird die Sehnsucht nach einem aus und durch Gott geheiltem Leben nähren. Er wird fordern, um der Lebbarkeit des Lebens in orientierungsschwankenden Zeiten – zur Zeit Jesu, zur Zeit des Erzählers Lukas, bis hin in unsere Zeit.

 

 

 

Der Erzähler belässt es nicht beim Aufruf zur Nachfolge. Vorab setzt er einen Freudenschrei des Glücks: ‚Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.‘ Wer Jesus so begreifen lernt, der kann nicht anders, als Gott in der Höhe die Ehre zu geben, vor allem anderen. Und der beginnt zumindest zu ahnen, dass ein Leben nach der Weisung des Evangeliums dem Heil, dem Frieden unter den Menschen dient.

 

Auf dass wir in dieses Zutrauen des Erzählers immer tiefer wachsen, vom Gefühl darin beseelt werden, dass es ein schönes, segnendes Weihnachten sein möge. Frohes Fest. Vertrauen stärkendes Fest.

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

25.12.2019 -29.12.2019

Weihnachten 2019


Hochfest der Geburt des Herrn
25.12. um 18 Uhr:
Festliche
Hl. Messe zum
1. Weihnachtstag

 

Stephanustag
26.12. um 18 Uhr:
Festliche Hl. Messe zum 
Tag des heiligen Erzmärtyrer

 

nach der Messe Krippenführung
mit Benjamin Marx

 

Freitag:

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe in der Weihnachtsoktav

mit Segnung des Johanneswein

 

Samstag:

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe in der Weihnachtsoktav

mit Gedenken für geschundene Kinder

 

Sonntag:

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe in der Weihnachtsoktav

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr


Weihnachten feiern

Weihnachten hat seine besondere Feierwoche – die Oktav (8 Tage) zu Weihnachten. Diese Feiertage spielen aus, wie sich die Verbindung Gottes zu den Menschen in der Menschwerdung Gottes in der Person Jesu darstellt.

 

  • Mit dem Stephanustag, dem 2. Weihnachtstag, kommt das Schicksal des Leidens um der Überzeugung willen in den Blick.
  • Mit dem Fest des Apostels Johannes bekommt die auch sinnlich erfahrene Liebe ihren Ausdruck: Nach altem Brauch wird der Johanneswein gesegnet und miteinander getrunken mit dem Zuspruch: Trinkt die Liebe des Hl. Johannes. (Der gesegnete Wein wird wieder zugunsten des Erhalts der Kirche und der Gemeinde zu 10 € (deutscher Weißwein) bzw. 15 € (franz. Rotwein) verkauft.)
  • Mit dem Fest der Unschuldigen Kinder werden unsere Gedanken auf das gelenkt, was Kindern an körperlicher und seelischer Gewalt angetan wird. Das göttliche Kind ist als erwachsener Jesus der entschiedene Kämpfer für das Leben, für Recht und Gerechtigkeit – vor allem derer, die sich selbst nicht schützen können.
  • Mit dem Jahresschluss legen wir die Wirklichkeit unseres Lebens im ausgehenden Jahr in die größere Liebe, in die Kraft der Vollendung Gottes.

 

All diese aus Weihnachten erwachsenen Gottesdienste
feiern wir um 18 Uhr.

 

  • Am Silvesterabend findet um 23 Uhr ein Gebet um den Frieden statt. Es endet kurz vor Mitternacht, vor dem Jahreswechsel.

 

Termine in der Nähe

  • Fest der Erscheinung – am 6. Januar – mit Segnung von Brot und Salz.
  • Neujahrsemfang ist am 12. Januar, dem Fest der Taufe Jesu.
  • Senioren an der Krippe am 14. Januar – mit Feier der Hl. Messe um 14 Uhr, anschließend Krippenführung und dann Kaffee im Pfarrsaal.
  • Am 14. Januar abends um 17 Uhr lädt das Domforum zu einer Reihe ein: ‚Theologische Betrachtungen zu Motiven der Fresken in St. Maria Lyskirchen.‘
  • Am 27. Januar wird wieder um 19 Uhr in der Kirche
    das Konzert im Spiegel des Holocaust-Gedenktages stattfinden.

 

Krippenempfang

Schon jetzt sind viele Menschen da, die die Krippe anschauen. Diese Besucher zeigen sich auch immer dankbar, wenn jemand am Krippenempfang sitzt. Es haben sich schon viele in die Listen eingetragen. Es ist aber noch Platz. Mit jeder Stunde, die jemand übernimmt, ist ein Gewinn des Willkommens. Wer noch Interesse hat, und auch wer noch nie einen solchen Dienst übernommen hat, kann sich gerne bei unserem Küster B. Kläden melden. Danke für jede Mitwirkung!